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  • 25 Jahre nach dem GAU - Mütter gegen Atomkraft
    wurde die Aufnahme von radioaktivem Jod in der Schilddrüse verhindert und damit die Folgen von Krebs vermindert Die Weltbevölkerung erfuhr erst aus Schweden von einem möglichen Unfall weil dort sehr hohe Strahlenwerte Verwunderung auslösten Aus der Windrichtung wurde geschlossen dass ein Unfall in einem Kernkraftwerk in der damaligen Sowjetunion stattgefunden haben musste Auch über Europa kam die radioaktive Wolke an und regnete sich ab In den am stärksten belasteten Gebieten Deutschlands im Südosten von Bayern lagen die Bodenkontaminationen bei bis zu 74 kBq m² 137 Cs Plötzlich waren Lebensmittel wie frische Milch und frisches Gemüse ungeeignet für den Verzehr Den Aufenthalt im Freien galt es zu vermeiden Mütter kleiner Kinder und Schwangere waren alarmiert und erfuhren nichts von den Behörden Alles wurde verharmlost Besorgte Eltern besonders Mütter wurden für hysterisch gehalten Das hat uns gereicht Zuerst fanden sich Betroffene um gemeinsam Milchpulver zu organisieren und dann ging es darum unabhängige Messungen der Lebensmittel durchzuführen und regelmäßig zu veröffentlichen Der GAU von Tschernobyl hat uns wachgerüttelt Die Gesundheit und die Zukunft unserer Kinder standen auf dem Spiel Viele Frauen die schon vorher in der Friedensbewegung aktiv waren machten sich nun kundig und stark gegen die Atomkraft Der Verein MÜTTER gegen ATOMKRAFT e V gründete sich nur drei Wochen nach dem Unfall in Tschernobyl In zahlreichen Orten gab und gibt es noch heute Regionalgruppen Zunächst ging es um die Organisation von unverstrahlten Lebensmitteln den Austausch von Sand auf den öffentlichen Spielplätzen um die Messung und Veröffentlichung von Strahlenwerten Schnell wurde deutlich dass sich nichts ändern würde sobald die öffentliche Diskussion abebbte Schon bald rührten sich die Atomkraftwerksbetreiber und die Industrie die sehr gut am Vertrieb und Bau von AKWs verdient hatten und dies auch weiterhin tun wollten Die Atomlobby behauptete dass so ein Unfall nur in der technisch desolaten Sowjetunion passieren könne In einem technisch hoch gesicherten Staat wie Deutschland Japan könne so etwas nicht passieren Leider musste erst eine weitere Katastrophe Fukushima folgen um endlich zur Einsicht und zum Umdenken zu kommen Weiterführende Links und Quellen Zeit Online Ein Stahl Sarkophag für Tschernobyl Die Bundesregierung Tschernobyl 25 Jahre danach UNICEF The Human Consequences of the Chernobyl Nuclear Accident A Strategy for Recovery BMU Deutschland stellt weitere Unterstützung für Tschernobyl in Aussicht Die Welt Der neue 29 000 Tonnen Sarg für Tschernobyl Wikipedia Nuklearkatastrophe von Tschernobyl Nach oben Tschernobyl Gesundheitliche Auswirkungen Atompolitik Navigation überspringen Atomgesetzgebung AKWs in Deutschland Subventionen für AKWs Stresstests Zwischen und Endlager Katastrophenschutz Forschungsreaktor Garching FRM II Internationale Atompolitik Tschernobyl 25 Jahre nach dem GAU Gesundheitliche Auswirkungen Zustand des Sarkophags Aktionen Fukushima Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016 ins Wirtshaus im Fraunhofer Fraunhoferstraße 9 Es spielen spielen Hans Well und seine Wellbappn Weiterlesen 30 Jahre Tschernobyl 02 03 2016 Hibakusha Ausstellung in Fürth

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  • Informationspolitik - Mütter gegen Atomkraft
    ein GAU Größter Anzunehmender Unfall stattgefunden nicht nur einer sondern in jedem der vier Blöcke jeweils einer Die Menschen auf der ganzen Welt waren nicht nur Zeugen der Explosion der Reaktorblöcke sondern auch Zeugen der widersprüchlichen Informationen durch japanische Politiker die bisher ganz auf die Sicherheit der AKWs vertraut hatten Während wir MÜTTER gegen ATOMKRAFT noch mit anderen Gruppen zusammen in Gundremmingen vor dem AKW gegen den Ausstieg vom Ausstieg aus der Kernenergie durch die schwarz gelbe Regierung protestierten nahm die Katastrophe in Japan immer größere Ausmaße an Die Betreiberfirma Tepco informierte nur schleppend verharmlosend und widersprüchlich Erst viel später hat Tepco zugegeben bewusst getäuscht zu haben weil man verhindern wollte dass es zu einer dauerhaften Stilllegung der Anlage kommt Tepco hat ebenfalls zugegeben schon lange vor dem Unglück von der unzureichenden Sicherung der Anlage gegen Tsunamis gewusst und trotzdem nichts unternommen zu haben Dieses Verhalten spricht für sich Der Umgang der japanischen Regierung mit Sicherheitsmängeln macht sprachlos Folgen für Deutschland Die oft vertretene Meinung in einem hoch technisierten Land könne so etwas wie Tschernobyl nicht passieren ist nun durch Japan endgültig widerlegt Niemand kann die Aktivisten der Antiatomkraft Bewegung weiterhin als überängstliche Idioten hinstellen Niemand kann nun länger ignorieren dass 80 der Bevölkerung Atomkraft ablehnt Niemand kann länger an dem Ausstieg aus dem Ausstieg festhalten denn die Demonstrationen zeigten deutlich in welche Richtung der Weg gehen muss Die Regierung unter Angela Merkel beschloss am 14 März 2011 ein Atom Moratorium Atomkraftwerke sollten einer Sicherheitsprüfung unterzogen werden und dazu sollten die sieben ältesten Meiler vorläufig abgeschaltet werden Acht AKWs in Deutschland sind seitdem nicht mehr am Netz Die Stromversorgung ist nicht zusammengebrochen Die Entscheidung Merkels wurde in weiten Teilen der Bevölkerung als Wahlkampfmanöver gesehen weil sie kurz vor einigen Landtagswahlen bekannt gegeben wurde In der Tat gewann Bündnis 90 dieGrünen durch dieses Glaubwürdigkeitsproblem das besonders durch Stellungnahmen von Seiten der FDP befeuert wurde in drei Bundesländern erheblich dazu Am 30 Mai 2011 beschloss die Regierung die endgültige Stilllegung der acht AKWs Weiterführende Links und Quellen Tagesschau SRF Erneute Panne in Fukushima Zweifel an Informationspolitik Handelsblatt Tepco täuschte Atomaufsichtsbehörde Wikipedia Atom Moratorium Wahlen Nach oben Atompolitik Navigation überspringen Atomgesetzgebung AKWs in Deutschland Subventionen für AKWs Stresstests Zwischen und Endlager Katastrophenschutz Forschungsreaktor Garching FRM II Internationale Atompolitik Tschernobyl Fukushima Informationspolitik Japanische Atompolitik Zusammenarbeit mit japanischen Gruppen Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016 ins Wirtshaus im Fraunhofer Fraunhoferstraße 9 Es spielen spielen Hans Well und seine Wellbappn Weiterlesen 30 Jahre Tschernobyl 02 03 2016 Hibakusha Ausstellung in Fürth Fünf Jahre Fukushima Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum von Fürth Ottostraße 2 Beginn 19 Uhr Weiterlesen Hibakusha Ausstellung in Fürth 29 02 2016 Ostereierverkauf Vorankündigung Auch dieses Jahr verkaufen wir wieder traditionelle ukrainische Ostereier für die Kinder von

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  • Gründe und Ziele - Mütter gegen Atomkraft
    sollen gegenüber dem Basisjahr 1990 bis 2020 um 40 Prozent bis 2030 um 55 Prozent bis 2040 um 70 Prozent und bis 2050 um 80 bis 95 Prozent sinken Die Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima dazu die ungeklärte Endlagerung zeigen dass der Ausstieg aus der Atomkraft unabdingbar ist Im Juni Juli 2011 waren die wichtigsten Beschlüsse des Energiewendepakets Als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe in Fukushima steigt Deutschland bis zum Jahr 2022 schrittweise aus der Nutzung der Kernenergie aus Nach oben Energiewende Aktuelle Situation Energiewende Navigation überspringen Gründe und Ziele Aktuelle Situation Energiesparen Energiepolitik Erneuerbare Energien Strompreise Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016 ins Wirtshaus im Fraunhofer Fraunhoferstraße 9 Es spielen spielen Hans Well und seine Wellbappn Weiterlesen 30 Jahre Tschernobyl 02 03 2016 Hibakusha Ausstellung in Fürth Fünf Jahre Fukushima Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum von Fürth Ottostraße 2 Beginn 19 Uhr Weiterlesen Hibakusha Ausstellung in Fürth 29 02 2016 Ostereierverkauf Vorankündigung Auch dieses Jahr verkaufen wir wieder traditionelle ukrainische Ostereier für die Kinder von Tschernobyl Weiterlesen Ostereierverkauf 18 02 2016 E Mobilität in München Die Umwelt Akademie München stellt am 18 Februar 2016 um 19 00 uhr im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Mutbürger für Energiewende zwei Themen im Bereich E Mobilität vor in der orange bar Zirkus Krone Straße 10 München Weiterlesen E Mobilität in München 16 02 2016 Billiges Öl Motor oder Bremsklotz Billiges Öl Motor der Wirtschaft oder Bremsklotz der Transformation Unter diesem Motto findet in der orange bar Zirkus Krone Straße 10 GreenCity München ein Abend zum großen Thema Energie

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  • Aktuelle Situation - Mütter gegen Atomkraft
    den nötigen Umbau unseres Energieversorgungssystems nicht beschleunigen sondern es droht ein Ausbremsen der Dynamik bei den erneuerbaren Energien Weiterlesen NEIN zum EEG Emissionshandel und Energiewende Im April 2013 verhinderte eine knappe konservative Mehrheit im Europaparlament die Wiederbelebung des Emissionshandels Die Bundesregierung verhielt sich latent destruktiv Wenn nicht sehr schnell ein Sinneswandel eintritt wird dieses Instrument bedeutungslos Die Klimapolitik und der Kampf um die erneuerbaren Energien wird damit härter werden Was versteht man unter Zertifikaten und Emissionshandel Weiterlesen Emissionshandel und Energiewende Energiewende nach Seehofer Art Ministerpräsident Seehofer fordert eine völlig überdimensionierte Abstandsregelung zwischen Windkraftstandort und nächster Wohnbebauung Von 10 H ist die dabei die Rede was rund 2000 Meter Abstand bedeutet und im dicht besiedelten Bayern fast alle Standorte verhindern würde Nach dem heftigen Protest will Seehofer selbst Ausnahmen von der von ihm propagierten Regel zulassen Wenn alle Beteiligten vor Ort sich einig sind nach einem demokratischen Prinzip Dies würde wiederum zu einer Fülle von Verzögerungen und Streitfällen führen Von einheitlichen Regeln die Abläufe transparent und klar für ein großes Bundesland zu gestalten könnte dann keine Rede mehr sein CSU Fraktionschef Thomas Kreuzer kam zur Kundgebung um einen Offenen Brief mitzunehmen und ein paar Worte zu sprechen Sein Kommentar war Die Beratungen in der Fraktioin zu diesem Punkt Windkraft Abstandsregelung sind noch nicht abgeschlossen Leider waren das nur schöne Worte die wirren Ideen von Seehofer haben Oberhand behalten Der Vorschlag von Ilse Aigner die steigenden Kosten der Energiewende über einen Fonds zu finanzieren werde derzeit nicht weiterverfolgt Es gibt mehrere Hebel die Windkraft im Süden zu fördern oder zu behindern In kurzen Abständen erscheinen hierzu sich widersprechende Beiträge Nach lautstarken zum Teil unflätigen Protesten gegen den Bau der Hochspannungsgleichstromtrasse von Halle nach Meitingen bei Augsburg versprach die bayerische Regierung die weiteren Planungen zu unterbrechen Abgesehen davon dass dies nicht mehr in seiner Hand liegt zeigt dies die völlige Sprunghaftigkeit von Horst Seehofer Weitere egoistische Gruppen werden ermuntert durch möglichst viel Lärm ihre Einzelinteressen durchzusetzen SPD Chef Sigmar Gabriel hat die Reform der Energiewende und des EEG zur zentralen Aufgabe seiner Amtszeit erklärt Hier will er zeigen was er kann und sich damit als nächster Bundeskanzler empfehlen Doch das ist ihm mit seinen Eckpunkten zur Reform des EEG nur teilweise gelungen Weiterlesen Energiewende nach Seehofer Art Nach oben Gründe und Ziele Energiesparen Energiewende Navigation überspringen Gründe und Ziele Aktuelle Situation Energiesparen Energiepolitik Erneuerbare Energien Strompreise Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016 ins Wirtshaus im Fraunhofer Fraunhoferstraße 9 Es spielen spielen Hans Well und seine Wellbappn Weiterlesen 30 Jahre Tschernobyl 02 03 2016 Hibakusha Ausstellung in Fürth Fünf Jahre Fukushima Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum von Fürth Ottostraße 2 Beginn 19 Uhr Weiterlesen Hibakusha Ausstellung in Fürth 29 02 2016 Ostereierverkauf Vorankündigung Auch dieses Jahr verkaufen

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  • Im Haushalt - Mütter gegen Atomkraft
    Stadtwerke München Beispiel Heizung Energiespartipps Broschüre der Stadtwerke München PDF Stiftung Warentest Getestete Haushaltsgeräte etc Hier gibt es auch Hefte und Bücher zum Thema co2online de ausgezeichnetes Portal zum Thema Energiesparen das von der Bundesregierung gefördert wird Der Online Ratgeber unterstützt rund ums Energiesparen z B als Eigentümer von Wohngebäuden bei energiesparenden Modernisierungsmaßnamen im Gebäudebestand Mit ihren Strom Ratgebern spart man im Haushalt und im Büro Geld und Kohlendioxid kostenlose Energiesparberatung für einkommensschwache Haushalte vorhandene Beratungsstellen finden Sie über eine entsprechende Suche im Internet Nach oben Energiesparen Energieeffizienzsteigerung Energiewende Navigation überspringen Gründe und Ziele Aktuelle Situation Energiesparen Im Haushalt Energieeffizienzsteigerung Fifty Fifty Modell Energiepolitik Erneuerbare Energien Strompreise Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016 ins Wirtshaus im Fraunhofer Fraunhoferstraße 9 Es spielen spielen Hans Well und seine Wellbappn Weiterlesen 30 Jahre Tschernobyl 02 03 2016 Hibakusha Ausstellung in Fürth Fünf Jahre Fukushima Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum von Fürth Ottostraße 2 Beginn 19 Uhr Weiterlesen Hibakusha Ausstellung in Fürth 29 02 2016 Ostereierverkauf Vorankündigung Auch dieses Jahr verkaufen wir wieder traditionelle ukrainische Ostereier für die Kinder von Tschernobyl Weiterlesen Ostereierverkauf 18 02 2016 E Mobilität in München Die Umwelt Akademie München stellt am 18 Februar 2016 um 19 00 uhr im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Mutbürger für Energiewende zwei Themen im Bereich E Mobilität vor in der orange bar Zirkus Krone Straße 10 München Weiterlesen E Mobilität in München 16 02 2016 Billiges Öl Motor oder Bremsklotz Billiges Öl Motor der Wirtschaft oder Bremsklotz der Transformation Unter diesem Motto findet in der orange bar Zirkus

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  • Allgemeine Energiepolitik - Mütter gegen Atomkraft
    Steuermitteln wurden Atomkraftwerke geplant und errichtet Der Physiker Professor Karl Becher SPD war einer der ersten namhaften Wissenschaftler der sich mutig und heftig der Nutzung der Atomkraft widersetzte Er wusste wovor er warnte Seine Partei folgte ihm nicht Er wurde lächerlich gemacht Er galt und gilt bis heute als Vater der Antiatombewegung und saß für die SPD von 1957 bis 1972 im Bundestag Seine Meinung in der Energiefrage stand im krassen Gegensatz zu der Energiepolitik der Regierung von Willy Brandt und auch der von Helmut Schmidt Seine Ansichten haben die öffentliche Debatte über Atomkraft dennoch befeuert haben die Kritiker bestärkt was letztlich zur Gründung der Partei Die Grünen im Januar 1980 führte Er selber ist immer der SPD treu geblieben Neben einem Kernkraftwerk zu wohnen ist das gleiche wie neben einer Pulverfabrik zu wohnen Ich würde sofort wegziehen Bis man ihm glaubte mussten Jahrzehnte vergehen http www sonnenseite com Der vergessene Vater des Atomausstiegs Atomphysiker Professor Karl Bechert SPD http chrismon evangelisch de Karl Bechert der Vater der Antiatombewegung Energie aus Erneuerbaren Menschen lernen durch Einsicht oder durch Katastrophen Viele Menschen in Deutschland haben sich offensichtlich durch die Erfahrungen mit der Hitler Diktatur ein Denken angeeignet das es ihnen erlaubt politische Beschlüsse und Entscheidungen kritisch zu hinterfragen Der Gehorsam gegenüber der Obrigkeit oder auch der Glaube an deren Uneigennützigkeit war und ist nicht automatisch gegeben Die föderale Länderpolitik in Deutschland hat außerdem dazu beigetragen dass viele Menschen bereits in den 70er Jahren anfingen gegen politische Beschlüsse gerichtlich vorzugehen oft mit Erfolg So baute sich in kleineren Strukturen Widerstand gegen die Atomkraft auf Die Warnungen vor der Kernkraft wurden ernstgenommen man vernetzte sich holte Wissenschaftler dazu und zeigte den politischen Verharmlosern die rote Karte Beispiele Erste Anti Atom Bewegung in Wyhl am Kaiserstuhl 1973 Proteste in Gorleben Proteste um die geplante WAA in Wackersdorf http www heise de Vor 40 Jahren begann in Wyhl der Anti Atom Protest Andere Menschen brauchten zur Einsicht die drastischen Erfahrungen über Atom Unfälle und ihre schweren Folgen 1979 Three Miles Island 1986 Tschernobyl 2011 Fukushima Aber selbst große Katastrophen verlieren nach einiger Zeit ihren Schrecken und lassen das Handeln erlahmen Deutschland braucht aber eine Energiepolitik die ihre Ziele langfristig verfolgt und weder der flüchtigen Wählergunst hinterher hechelt noch den profitgierigen Lobbyisten die Entscheidung überlässt Der 5 Bericht des Weltklimarates ipcc der im April 2014 in Berlin vorgestellt wurde verheißt für die Zukunft das Allerschlimmste wenn wir nicht endlich auf die Treibhausgas Bremse treten Andererseits haben die 235 Wissenschaftler aus 58 Nationen auch errechnet dass eine rasche Energiewende keineswegs so furchtbar teuer wäre wie es Kritiker immer als Schreckgespenst ausmalen 0 06 Prozent des jährlichen Wirtschaftswachstums müsste man dafür veranschlagen Bliebe es beim energetischen Nichtstun würden nicht nur die Klimaschäden sondern auch die Kosten des Umsteuerns wesentlich höher ausfallen Weniger empfehlenswert sind aus unserer Sicht die Lösungen die der Weltklimarat vorschlägt Denn neben konsequentem Ausbau der Erneuerbaren Energien kommen für ihn weiterhin die Atomenergie und die unterirdische Verpressung von Kohlendioxid die sogenannte CSS Methode in Frage

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  • Fotovoltaik - Mütter gegen Atomkraft
    erklärte uns dass diese große Anlage im Jahresdurchschnitt etwa 4 MWh Strom liefere Zum besseren Vergleich fragte ich wie viel denn nun ein Atomkraftwerk liefere Die Antwort kam prompt 1 GWh also 1000 Megawattstunden Im Klartext heißt das wir bräuchten 250 derartige Solarparks um ein einziges AKW zu ersetzen Zugegeben ein enormer Flächenverbrauch Dass die Fläche allerdings alles andere als verbraucht ist erläuterten sowohl Herr Wartner als auch Prof Schrimpff Zur Befestigung der Solarpaneele werden weniger als 1 Prozent der Bodenfläche versiegelt Profiteure sind nicht nur die Stromproduzenten sondern auch Landwirtschaft und Naturschutz Wollschweine mögen die Bunker der Bundeswehr Die Bunker die von der Bundeswehr noch vorhanden waren werden ebenfalls neu genutzt In einem Teil befinden sich die Umspannwerke in anderen züchtet man seltene vom Aussterben bedrohte Haustierrassen So fiel mir beim Annähern an einen solchen Bunker ein extrem strenger Geruch auf Grund war eine Rotte von Wollschweinen die in dem kühlen Erdbunker eine artgerechte geräumige Behausung gefunden haben Gleich im Anschluss an die Solaranlage befindet sich ein wertvolles Feuchtbiotop mit seltenen Pflanzen und Tieren Vorteil kein Dünger und Schadstoffeintrag keine Störung der Amphibien durch landwirtschaftliche Fahrzeuge Solarwanderweg in Mühlhausen Der zweite Solarpark liegt in der Nähe von Mühlhausen Opf unmittelbar angrenzend an den Ludwig Donau Main Kanal Auch hier handelt es sich nicht um Verschwendung von wertvollem Ackerland und fruchtbarem Boden wie uns Herr Wartner erklärte denn im Zuge des Kanal Neubaus musste der Grund hier 6 Meter hoch aufgefüllt werden und war demzufolge nicht mehr für den Ackerbau nutzbar So hat man sich auch in diesem Fall entschlossen einen Solarpark zu errichten Bei dieser Anlage sind die Paneele auf flexiblen Metallständern montiert die sich automatisch nach dem Stand der Sonne ausrichten Zugegeben das wirkt nun schon ein wenig steril quasi wie ein Fremdkörper in der Landschaft Auch hier gibt es allerdings die zweite Nutzung durch Schafbeweidung Die Menschen in der Oberpfalz sind sehr stolz auf ihre Solarparks die den Anliegern Verdienst und Investitionsmöglichkeiten und den örtlichen Handwerkern Einkünfte bieten So hat man rund um die Mühlhausener Anlage sogar einen Solarwanderweg geschaffen mit Informationstafeln und einem künstlich aufgeschütteten Hügel damit Spaziergänger die gesamte Anlage von oben überblicken können Der Landschaftsarchitekt bietet sogar einen selbstgezeichneten Comic über Sunny das Solarschaf zum Kauf an der für interessierte ausländische Besucher bereits ins Englische übersetzt wurde Hartnäckige Vorurteile über Netzausbau Auf der Weiterfahrt im Bus gab es wieder Informationen von Prof Schrimpff der sich bemühte mit einigen gängigen Vorurteilen aufzuräumen So ging es beispielsweise um Netzkapazitäten und schwankende Leistungen der Erneuerbaren Laut Prof Schrimpff ist ein Netzausbau zwar langfristig sinnvoll aber keinesfalls vordringlich notwendig für die Photovoltaik Im Gegenteil Solarstrom könne sich sogar entlastend auf das Stromnetz auswirken Photovoltaik besitzt zum einem die besondere Eigenschaft dass der Zeitpunkt der maximalen Energieerzeugung sehr gut mit dem Zeitpunkt des maximalen Energiebedarfs übereinstimmt Andererseits findet die Erzeugung von Solarstrom größtenteils dezentral statt also direkt an den Orten des Verbrauchs Eigenverbrauch von der Hausdach Anlage entlastet somit das Netz da in diesem Fall kein Netzstrom transportiert werden

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/fotovoltaik.html (2016-02-13)
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  • Preisvergleich - Mütter gegen Atomkraft
    eG Preisgarantie bis 31 12 2015 Grundpreis 6 90 Monat kWh 26 75 ct 484 05 885 30 1 420 30 Lichtblick AG Preisgarantie bis 31 12 2015 Grundpreis 8 95 Monat kWh 26 44 ct 504 00 900 60 1 429 40 Greenpeace Energy eG Preisgarantie bis 31 12 2015 Grundpreis 8 90 Monat kWh 26 65 ct 506 55 906 30 1 439 30 Naturstrom AG Preisgarantie bis 31 12 2015 Grundpreis 7 95 Monat kWh 26 95 ct 489 15 882 90 1 407 90 Wir lehnen E on EnBW yello Vattenfall und RWE ab weil diese Stromanbieter Atom und Kohlekraftwerke betreiben z B E ON Bayern Grundversorgung 61 Atom und Kohlestrom im Strommix Grundpreis 8 00 Monat kWh 27 42 ct 507 30 918 60 1 467 00 Ersparnis billigster Ökostromanbieter zu E ON Bayern Grundversorgung Jahr 23 25 35 70 59 10 Stand Januar 2015 Nach oben Strompreise Stromanbieterwechsel Energiewende Navigation überspringen Gründe und Ziele Aktuelle Situation Energiesparen Energiepolitik Erneuerbare Energien Strompreise Preisvergleich Stromanbieterwechsel Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016 ins Wirtshaus im Fraunhofer Fraunhoferstraße 9 Es spielen spielen Hans Well und seine Wellbappn Weiterlesen 30 Jahre Tschernobyl 02 03 2016 Hibakusha Ausstellung in Fürth Fünf Jahre Fukushima Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum von Fürth Ottostraße 2 Beginn 19 Uhr Weiterlesen Hibakusha Ausstellung in Fürth 29 02 2016 Ostereierverkauf Vorankündigung Auch dieses Jahr verkaufen wir wieder traditionelle ukrainische Ostereier für die Kinder von Tschernobyl Weiterlesen Ostereierverkauf 18 02 2016 E Mobilität in München Die Umwelt Akademie München stellt

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