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  • Kommentar Hopf - Mütter gegen Atomkraft
    GAU kommen Und bei dieser Wahrscheinlichkeitsrechnung sind Terrorakte nicht eingerechnet Auch bei unseren deutschen Atomreaktoren kann es zu einer Kernschmelze kommen dies bestreiten auch Atombefürworter nicht Die Wolke alles nur Panikmache AKW Betreiber wie E on verharmlosen die Gefahren auch die von Terrorangriffen Mit Nebelraketen wollen sie Angriffe aus der Luft verhindern Dabei liegen viele AKWs nur wenige Flugminuten von bekannten Großflughäfen entfernt Eine Einnebelung käme nie rechtzeitig und wäre bei Wind unmöglich Auch über die Lagerung des über Jahrtausende hinweg strahlenden Atommülls sprechen sie nicht denn es gibt kein Endlager Die Wolke alles gar nicht so schlimm Im Film hält Hanna ihren Kopf in den Fahrtwind und vielleicht stellt sie sich vor dass ihre Haare die schon wieder zu sprießen beginnen bald wieder im Fahrtwind flattern Dies kann den Eindruck erwecken dass bereits kurze Zeit nach einem derartigen Atomunfall sich alles wieder bessert Das ist Illusion Die Böden bleiben radioaktiv verseucht Auch heute 20 Jahre nach Tschernobyl sollten wir keine Waldpilze und kein Wildfleisch essen denn ihre Cäsium Belastung ist zum Teil enorm hoch und kann Krebs auslösen Würden die beiden jungen Leute Kinder bekommen so müssten sie bei ihnen Missbildungen oder Tumore fürchten so wie dies bei den

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/kommentar-hopf.html (2016-02-13)
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  • Beitrag Staehlin Scherer - Mütter gegen Atomkraft
    seinen radioaktiven Zerfall Otto Hahn und Lise Meitner entdeckten schließlich in den 30er Jahren des 20 Jahrhunderts die Spaltung von Atomkernen Die Wissenschaft erkannte darin sehr schnell die Möglichkeit der Freisetzung großer Energiemengen Das sah nach einem fantastischen Segen für die Menschheit aus Wohlstand für alle durch massenhaften und spottbilligen Strom in Industrie und Haushalten nie mehr Plackerei in Kohlebergwerken ungeahnte Fortschritte in der Medizin Die weitreichenden Risiken und Nebenwirkungen wurden dabei allerdings unterschätzt Bevor aber der Segen der Atomtechnik der Menschheit zuteil werden konnte forcierten die USA von 1942 an die Entwicklung von Atombomben Man wollte der Herstellung und dem Einsatz vermeintlicher deutscher Atomwaffen zuvor kommen Der Abwurf der US amerikanischen Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im August 1945 dienten nicht der Beendigung des eigentlich schon gewonnenen Krieges Vielmehr wollten die USA der Welt vor allem der Sowjetunion mit ihrer eigenen Überlegenheit drohen Seither dient die atomare Abschreckung angeblich der Erhaltung des Friedens und der Sicherheit durch das Gleichgewicht des Schreckens Dafür steht vor allem das atomare Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjetunion im Kalten Krieg Inzwischen sind schon viele Länder im Besitz der Atomwaffentechnik In der Regel wurden zunächst zivile Atomkraftwerke gebaut meist mit maßgeblicher Unterstützung der Industrieländer Aber die zivile Nutzung ist ein trojanisches Pferd Mit dem nötigen Know How lässt sich bei der Wiederaufarbeitung der Bombenstoff Plutonium abtrennen oder die Anreicherung von Uran so steigern dass die Voraussetzungen zum Bau von Atombomben erfüllt sind Westdeutschland war nach 1945 von der Teilhabe an Atomwaffen ausgeschlossen Schließlich wollten die europäischen Nachbarländer einer erneuten Großmacht Deutschland vorbeugen Dennoch verfocht Franz Josef Strauß ehemaliger Atomminister und bayerischer Ministerpräsident ab den 70er Jahren deutsche Großmachtpläne Nuklearwaffen konnte er nicht offen fordern Aber er forcierte den Bau einer Wiederaufbereitungsanlage für verbrauchte Brennelemente in Wackersdort angeblich nur für zivile

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/beitrag-staehlin-scherer.html (2016-02-13)
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  • Gillig Rede - Mütter gegen Atomkraft
    kein neues Atomkraftwerk mehr gebaut worden Das heißt aber nicht dass es nicht große Kräfte gibt die trotz des GAUs weiter auf Atomkraft setzen Die Bayerische Staatsregierung startete das Projekt Atomforschungsreaktor FRM II in Garching bei München Die Atomlobby freute sich darüber Der Reaktor sollte unter Beweis stellen Speziell in Bayern trotz Tschernobyl und trotz der Niederlage der Atomlobby in Wackersdorf sollen Atomanlagen wieder durchsetzbar sein Zehn Jahre dauerte das Verfahren für den ersten nach Tschernobyl neu gebauten Atomreaktor in Deutschland Nach langem Widerstand hat er vor zwei Jahren den Betrieb aufgenommen Der FRM II ist kein Atomreaktor zur Stromerzeugung Vielmehr wird in diesem Reaktor die gefährliche Kernspaltung genutzt um Neutronen zu erzeugen Wenn auch kleiner als ein Atomkraftwerk so sind die atomaren Gefahren und Probleme ähnlich bzw gleich Mit dem FRM II hat es darüber hinaus noch eine Besonderheit Mit diesem Atomprojekt ist ein Präzedenzfall geschaffen worden der die weltweiten Bemühungen zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffenmaterial untergräbt Der verwendete Brennstoff ist hochangereichertes waffenfähiges Uran 40 kg pro Jahr genug für den Bau einer Atombombe Die zivile Nutzung von Bombenstoff in Forschungsreaktoren ist verbunden mit der Gefahr der Abzweigung bzw Weiterverbreitung von Atomwaffenuran Dies sollte eigentlich mit einem internationalen Programm weltweit eingedämmt werden Bereits bestehende deutsche Forschungsreaktoren in Geesthacht und Berlin wurden gemäß diesem internationalen Abkommen mit vielen Millionen Steuergeldern auf nicht waffenfähiges Uran umgerüstet Nicht so in Bayern Die Atomphysiker der TU München setzten sogar noch eins drauf und hintergingen ihre Kollegen Sie missbrauchten das Know how der Umrüstung und bauten den FRM II trotzdem mit Bombenuran Das Vorgehen der Garchinger Atomphysiker hat national und international Unverständnis und Protest hervorgerufen Selbst die IAEO hat hilflos bedauert dass man die Münchner Physiker in Garching nicht habe umstimmen können Die USA hatten sich geweigert hochangereichertes Uran zu liefern Also musste russisches Waffenuran

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/rede-gillig.html (2016-02-13)
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  • Beitrag Hacker - Mütter gegen Atomkraft
    bis 100 Jahre vielleicht noch Und dann Sie sollten halt sagen Wir wollen unsere längst abgeschriebenen Atomkraftwerke als Gelddruckmaschinen behalten Das wäre wenigstens ehrlich Sie sagen Wir müssen die Laufzeiten verlängern Sonst gehen die Lichter doch noch aus Weil die Erneuerbaren die können gar nicht so schnell wachsen Dabei kommen unsere Atomkraftwerke bereits schon in die Jahre Und sicherer werden sie auch nicht Gesunder Menschenverstand und die Physik verbieten eine Laufzeitverlängerung oder sagen wir besser Gefahrzeitverlängerung Und sicherheitstechnisch nachrüsten wollen die Betreiber möglichst auch nicht sie haben ja den Atomkonsens unterschrieben Und dort ist festgelegt wie lange ihre Anlagen ungestört laufen dürfen Ein Nachrüsten würde sich gar nicht lohnen Sie sagen Atomkraft rettet das Klima Aber damit überhaupt ein klimarelevanter Effekt eintreten könnte müssten wir ganz schnell viele viele hundert Atomkraftwerke bauen Allein in Deutschland sollten es gemäß Enquete Kommission 60 bis 70 neue werden Ja wo sollen denn die hin Wer will sie denn vor seiner Haustür Herr Koch Herr Öttinger Herr Stoiber Und dann bleibt ja immer noch das klitzekleine Restrisiko Das mussten wir schon einmal erleben Damals mit Tschernobyl Obwohl es eigentlich erst in einer Million Jahre hätte stattfinden sollen Das Klima schützen mit radioaktiver Umweltverseuchung Das klingt nicht nach einer richtig guten Idee Sie sagen Atomstrom ist unverzichtbar Dabei ist der Anteil der Atomenergie an der globalen Energieversorgung heute schon geringer als der der Erneuerbaren Wussten Sie dass der Endenergieverbrauch erzeugt durch Erneuerbare weltweit satte 20 beträgt der aus Atomkraftwerken aber nur 2 3 Irgendwie wird einem das immer anders verkauft Sie sagen Weltweit gibt es eine Renaissance der Atomkraft Nur Deutschland verschläft mal wieder den Anschluss Ja wo ist sie denn die Renaissance Ist der Neubau eines einzigen Atomkraftwerks in Europa die Renaissance Das finnische Hoffnungsprojekt der Atomlobby der erste Neubau seit zig Jahren kann

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/beitrag-hacker.html (2016-02-13)
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  • Hopf Rede - Mütter gegen Atomkraft
    in die Atomtechnologie fließen Und das ohne Mitsprache eines Parlaments Wer hatte damals soviel Pessimismus sich für die Zukunft eine Welt vorzustellen in der terroristische Angriffe jeden Tag möglich sind auch auf Atomkraftwerke und atomare Zwischenlager Zwanzig Jahre unseres Lebens haben wir MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT dafür gearbeitet unser Vereinsziel zu erreichen den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft Heute müssen wir den Ausstieg aus dem Ausstieg fürchten Haben wir unsere Kräfte umsonst eingesetzt unsere wertvolle Zeit vergeudet Immerhin wir haben mit unserem erbitterten Widerstand dazu beigetragen dass heute in der Oberpfalz keine Plutoniumfabrik steht Die Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf konnte verhindert werden Immerhin es gab ROT GRÜN und dank ROT GRÜN das Erneuerbare Energien Gesetz kurz EEG Dieses Gesetz fördert die Einspeisung von regenerativem Strom z B von Strom aus Wind und Sonne und gibt dem regenerativen Strom sogar den Vorrang vor Atomstrom Mit anderen Worten Die großen Atom Energieversorger und Atom Energiehändler E on RWE EnBW und Vattenfall müssen diesen Strom abnehmen Immerhin haben wir heute die Möglichkeit unseren Stromanbieter frei zu wählen Wir könnten mit vereinten Kräften Atomstrom zum Ladenhüter werden lassen Und nicht zuletzt Wir MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT konnten den Opfern von Tschernobyl vor allem Kindern und Jugendlichen seit der Öffnung des Ostens mit 600 000 Euro allein an Geldspenden helfen Und der Atomausstieg Wir wissen wir stehen mächtigen Interessengruppen gegenüber Nach der Katastrophe von Tschernobyl haben wir bald gemerkt was es bedeutet als kleine Bürgerinitiative gegen Energiekonzerne und politische Interessen anzutreten Und trotzdem hofften wir auf einen schnellen Erfolg Er kam nicht Wie können wie wollen wir weitermachen 20 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl müssen wir sehen Es kann noch einmal 20 Jahre dauern bis die Atomkraftnutzung abgeschafft ist Das macht uns traurig und wütend zugleich Wie kann es sein dass in unserem demokratischen Staat die Gewinn

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/hopf-rede.html (2016-02-13)
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  • Gillig Rede 2 - Mütter gegen Atomkraft
    für die weitere Nutzung der Atomenergie eintritt der sollte die Opfer dieser Katastrophe besuchen die um ihr Leben ihre Gesundheit und ihre Heimat für Jahrhunderte von Jahren gebracht worden sind Die MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e V führen seit vielen Jahren Hilfsaktionen für die Kinder von Tschernobyl durch und wir unterstützen auch das Schilddrüsenprojekt von Prof Lengfelder in Weißrußland Wie wurde 1986 hier bei uns in Deutschland damit umgegangen Erst am 3 Mai eine ganze Woche nach der Explosion fühlten sich die Behörden bemüßigt Empfehlungen an die Bevölkerung herauszugeben obwohl sie seit Tagen Bescheid wussten In dieser Zeit der Geheimnistuerei haben sich viele Menschen unwissend dem radioaktiven Regen am 1 Mai ausgesetzt Wir waren allein gelassen hinsichtlich der Gefährlichkeit von Radioaktivität Seitens der Verantwortlichen in Politik Wissenschaft und Wirtschaft wurde verharmlost und Informationen wurden verschwiegen Ich möchte 3 Beispiele aufführen GSF sind die Kürzel für Gesellschaft für Strahlenforschung Diese Forschungseinrichtung befindet sich in München Neuherberg 10 km von hier Sie hat sich mittlerweile sinniger Weise umbenannt in GSF Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit Manch einer bezeichnet das als greenwash Mitarbeiter dieses GSF Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit bekamen 1986 einen Maulkorb verpasst und durften nichts über ihre gemessenen Werte sagen nicht einmal mit dem Nachbarn durfte darüber gesprochen werden Statt dessen mussten sie sich den von der GSF Geschäftsführung verordneten verharmlosenden Verlautbarungen beugen Auf dem Forschungsgelände in Garching wurden Physikern die Messinstrumente zur Messung von Radioaktivität weggenommen damit sie ja nichts messen konnten und damit sie ja nichts nach außen geben konnten wie stark die Verstrahlung auch bei uns speziell in Bayern tatsächlich war Einige die es sich leisten konnten über das Informationsprivileg verfügten und wussten was los war flogen ihre Familien aus Europa Folgende Aussage fasst es treffend zusammen Friedrich Zimmermann Bundesinnenminister CSU 7 Mai 1986 Eine Gefährdung besteht nur in einem Umkreis von 30 40 km um den Reaktor herum Obwohl wir über keine genauen Informationen verfügen ist die Lage bei uns unter Kontrolle Verharmlosen und verschweigen Das war damals die Strategie der Atomkraftbefürworter das ist die Strategie der Atomkraftbefürworter noch heute Wie ist es heute Ebenfalls Beispiel GSF Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit Der damaligen Denke fühlt man sich weiterhin verpflichtet So wurde 1998 von der Geschäftsführung der GSF versucht eine Publikation von drei Wissenschaftlern zu verhindern Denn diese hatten herausgefunden dass im Jahre 1987 in Deutschland und dabei insbesondere in Bayern das am meisten verstrahlte Gebiet in der BRD insgesamt 300 mehr Totgeburten auftraten als zu erwarten gewesen wäre ohne den Fallout durch Tschernobyl Diesen Wissenschaftler wurde und man bedenke das war vor nur wenigen Jahren diesen Wissenschaftlern wurde auch verboten an der Thematik hinsichtlich gesundheitlicher Auswirkungen von Tschernobyl weiterzuforschen Die IAEO ebenso wie die WHO bagatellisieren die Opfer Die IAEO erklärt dass es durch Tschernobyl weniger als 60 Tote gäbe und 4000 mögliche Tote in der Zukunft Zitat aus der Pressemitteilung der IAEO unter Führung von el Baradei die weltweit publiziert wurde Alles in allem ist das Ergebnis eine beruhigende Nachricht Presserklärung der IAEO vom 5

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/gillig-rede-2.html (2016-02-13)
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  • Interview SZ mit Wurzbacher - Mütter gegen Atomkraft
    wohl beurteilen Aussagen in denen behauptet wurde es sei nichts los man brauche nichts zu machen müsse keinen Sand auszutauschen und brauche keine Schulhöfe abzuspritzen solche Maßnahmen seien übertrieben haben mich schon sehr wütend gemacht ebenso wie die frühe Entwarnung SZ Wann entstand denn der erste Funke für Mütter gegen Atomkraft Wurzbacher Das war eigentlich schon ziemlich früh In Starnberg gibt es eine Montessorischule dort sind viele Kinder auch aus München und der Region gewesen weil es diese Schulen ja nicht so häufig gibt Da gab es eine Gruppe von Frauen etwa zehn die gesagt haben das können wir uns nicht länger gefallen lassen Wir müssen irgendwas dagegen tun uns irgendwie zu Wort melden denn es ist ja ein Unding gerade die Mütter mit den Kindern so alleine zu lassen Wir haben dann gesagt wir machen eine Spontandemonstration am Muttertag am Marienplatz haben das auch angemeldet und haben sogar schon Unterschriftenlisten für den sofortigen Atom Ausstieg parat gehabt Wir haben im Grunde genommen nur per Kontakt und Telefonkette nach Schneeballsystem dazu aufgerufen Wir haben dann unsere Muttertagsblumen symbolisch in einem Strahlenzeichen auf dem Marienplatz abgelegt und es war erstaunlich wie viele Menschen dort zusammen gekommen sind und wie schnell sich auch diese Unterschriftenlisten gefüllt haben SZ Wie gings weiter Wurzbacher Die Kontaktpersonen die auf den Unterschriftenlisten standen haben so viele Anrufe von besorgten Menschen bekommen vor allem von Müttern dass das gar nicht mehr zu bewältigen war Auch unsere Informationszettel die wir gemacht hatten wurden uns aus der Hand gerissen obwohl darauf nur so banale Tipps standen wie Wie kann ich da ich keine grünen Sachen mehr kaufen kann die Vitaminversorgung meiner Kinder sicher stellen oder Bei welchem Verfallsdatum auf der Milch kann ich davon ausgehen dass sie noch von vor Tschernobyl und unbelastet ist Diese Dinge waren aber in dem Moment lebenswichtig Wir konnten das alles privat aber nicht weiter finanzieren die Post ging waschkörbeweise ein Dann haben wir gesagt wir müssen das irgendwie organisieren und einen Verein gründen und das war auch gut so weil damit auch alle Initiativen die sonst alle wieder verschwunden wären ein Dach bekommen haben Als wir uns gegründet haben haben die alle in Nürnberg Fürstenfeldbruck oder Olching gesagt wunderbar da machen wir mit SZ 20 Jahre danach kann man fragen ob es sich gelohnt hat Geändert hat sich ja nicht allzu viel Wurzbacher Nicht allzu viel aber doch einiges Wir haben einen Atomausstieg der ist zwar langfristig angelegt aber wir haben ihn Es gilt im Moment diesen Atomausstieg wenigstens zu verteidigen Was ein großer Erfolg ist ist das Bewusstsein in eine nachhaltige Energieversorgung investieren zu müssen Wir sind ja heute schon so weit dass wir zehn Prozent unseres Stroms mit erneuerbaren Energien erzeugen Das ist im Vergleich zur Zeit vor 20 Jahren ein Erfolg denn da spielten die erneuerbaren Energien überhaupt keine Rolle SZ Sind bei Ihnen jetzt wieder jüngere Mütter Mitglied oder sind das eher die von damals Wurzbacher Ab und zu kommen schon jüngere aber man muss schon sagen dass und

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/interview-sz-mit-wurzbacher.html (2016-02-13)
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