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  • Atomgesetzgebung - Mütter gegen Atomkraft
    für Erneuerbare fest garantierte Fördersätze für Strom aus EE andererseits weil nun Planungssicherheit gegeben war Dann der Rückschlag Zweite Novellierung 2010 Der schwarz gelbe Koalitionsvertrag verlängerte wieder die Laufzeiten der AKWs bis zu 14 Jahren in einer zweiten Novellierung 2010 Diese Entscheidung führte zu gewaltigen Bürgerprotesten Kundgebungen und Menschenketten mit tausenden von Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigten dass der Widerstand stärker denn je war Als unter den entsetzten Augen der Weltbevölkerung am 11 März 2011 in Fukushima ein Reaktorblock nach dem anderen explodierte und sich die Hilflosigkeit der japanischen Regierung offen zeigte kam die deutsche Regierung und mit ihr die bisher uneinsichtigsten Verteidiger dieser Technologie zu der Erkenntnis dass es einen grundlegenden Wechsel in der Atompolitik geben müsse Umgehend wurden sieben der ältesten AKWs stillgelegt Und siehe da Die Lichter gingen nicht aus die Bahnen fuhren die Fabriken produzierten und Menschen kauften weiter ein Die Energiekonzerne waren in ihrem Gewinnstreben auf Kosten der Sicherheit der Menschen entlarvt Dritte Novellierung 2011 Mit der dritten Novellierung 2011 wurde der Atomausstieg erneut beschlossen bis 2022 Kaum waren die Bilder von Fukushima vom Bildschirm verschwunden war auch diese Katastrophe nur noch eine von vielen Bei den vier großen Energiekonzernen kam es zu Gewinneinbrüchen Die erneuerbaren Energien entwickelten sich immer besser erobern mehr und mehr Anteile an der Stromversorgung Das Ausland sah mit Staunen und Respekt aber auch mit Zweifeln auf den neuen Weg den sich Deutschland vorgenommen hatte Aber schon sagen einige Politiker die Wende ginge zu schnell Hilfe so viel Solarenergie So viel Windenergie schaffen die Stromnetze nicht Ohne die AKWs gehen die Lichter aus Regierung blockiert ihre eigenen Ziele Während die Privathaushalte und besonders die ärmere Bevölkerung unter den hohen Strompreisen ächzt werden tausende von stromintensiven Betrieben von den Stromabgaben zum Ausbau der Erneuerbaren und der Stromnetze befreit Wer steckt dahinter Wer macht die Ernergiepreise Wer ist für die ungerechte Verteilung der Kosten verantwortlich Im Januar 2013 wurde bekannt dass wieder eine Novellierung der Ausführungsbestimmungen des Atomgesetzes in der Diskussion steht Es geht um den Atommüll für den man kein Endlager hat Nun versucht man das Gesetzt so zu verändern dass Atommüll auch wieder im Ausland gelagert werden darf Aber die Öffentlichkeit ist wachsam und erhebliche Kritik wird laut am Umweltministerium Bevor nicht das letzte AKW abgeschaltet ist wird es nötig sein wachsam aktiv und kritisch die Gesetzgebung zu beobachten Weiterführende Links und Quellen Atomgesetz AtG taz de AKW Laufzeiten von bis zu 6o Jahren Atomkonsens im Bundesrat Wikipedia Atomgesetz Deutschland Wikipedia Liste der Kernreaktoren in Deutschland Nach oben Atompolitik AKWs in Deutschland Atompolitik Navigation überspringen Atomgesetzgebung AKWs in Deutschland Subventionen für AKWs Stresstests Zwischen und Endlager Katastrophenschutz Forschungsreaktor Garching FRM II Internationale Atompolitik Tschernobyl Fukushima Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016 ins Wirtshaus im Fraunhofer Fraunhoferstraße

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  • AKWs in Deutschland - Mütter gegen Atomkraft
    und der Pannenreaktor Krümmel abgeschaltet Noch sind neun Reaktoren in Betrieb AKW Betreiber Typ Betrieb seit Laufzeit angezeigte Störfälle Brockdorf E ON DWR 1986 2021 über 200 Grohnde E ON DWR 1985 2021 über 200 Emsland RWE DWR 1988 2022 etwa 120 Grafenrheinfeld E ON DWR 1982 2015 über 200 Philippsburg EnBW DWR 1985 2019 über 500 Neckarwestheim EnBW DWR 1989 2022 keine Ang Isar 2 E ON DWR 1988 2022 etwa 350 Gundremmingen B RWE SWR 1984 2017 200 B mit C zusammen Gundremmingen C RWE SWR 1985 2021 Störfälle in deutschen AKWs 4000 mal Alarm Spiegel Online Stand 02 01 2013 DWR Druckwasserreaktor SWR Siedewasserreaktor Abgeschaltete AKWs Seit dem 07 08 2011 sind nach der Änderung des Atomgesetzes folgende AKWs nicht mehr am Netz sie befinden sich im sogenannten dauerhaften Nichtleistungsbetrieb Brunsbüttel Unterweser Krümmel Biblis A Biblis B Philippsburg 1 Neckarwestheim 1 Isar 1 Auch diese Anlagen stellen nach wir vor eine große Gefahr dar Sie verursachen hohe Kosten die für die Sicherung aufgewendet werden müssen Wo der strahlende Atommüll in Deutschland endgelagert werden soll der beim Rückbau dieser und der 15 Versuchs und Demonstrationsanlagen aus den 1960er und 1970er Jahren anfällt ist weiterhin ungeklärt Weiterführende Links Bilder deutscher Kernkraftwerke Informationskreis Kernenergie Bundesamt für Strahlenschutz Kerntechnik http www greenpeace de themen atomkraft Google Maps Kernkraftwerke und Uranabbau Nach oben Atomgesetzgebung Subventionen für AKWs Atompolitik Navigation überspringen Atomgesetzgebung AKWs in Deutschland Subventionen für AKWs Stresstests Zwischen und Endlager Katastrophenschutz Forschungsreaktor Garching FRM II Internationale Atompolitik Tschernobyl Fukushima Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016

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  • Subventionen für AKWs - Mütter gegen Atomkraft
    bei den Erneuerbaren niedriger als bei klassischen Energieträgern Der preiswerteste klassische Energieträger ist laut Studie Erdgas mit 9 Cent der teuerste Energieträger ist Atomenergie mit 16 4 Cent wobei die Kosten auf 42 2 Cent steigen können wenn die externen Kosten mit 34 4 Cent angenommen werden Bei den Erneuerbaren ist die Wasserkraft mit 7 6 Cent der günstigste Energieträger gefolgt von Windkraft mit 8 1 Cent Die Photovoltaik ist mit 36 7 Cent vergleichsweise teuer es wurden aus dem EEG 36 5 Cent Kilowattstunde zur Kostenberechnung herangezogen Hier besteht hohes Kostensenkungspotential durch die Änderung bei den Vergütungssätzen Was Strom wirklich kostet ist also eine Frage der Politik Wir MÜTTER gegen ATOMKRAFT werden unsere Aufmerksamkeit weiterhin darauf richten und uns dafür einsetzen dass die Kosten gerecht und verantwortungsvoll auf alle Gesellschaftsgruppen verteilt werden Subventionen ja Aber nur wenn damit den nachfolgenden Generationen keine zusätzlichen Hypotheken aufgeladen werden Weiterführende Links und Quellen Wer die Studie genau nachlesen möchte dem seien folgende Seiten empfohlen Stromkostenstudie Greenpeace Energy BWE PDF http www heise de tp druck mb artikel 37 37513 1 html Nach oben AKWs in Deutschland Stresstests Atompolitik Navigation überspringen Atomgesetzgebung AKWs in Deutschland Subventionen für AKWs Stresstests Zwischen und Endlager Katastrophenschutz Forschungsreaktor Garching FRM II Internationale Atompolitik Tschernobyl Fukushima Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016 ins Wirtshaus im Fraunhofer Fraunhoferstraße 9 Es spielen spielen Hans Well und seine Wellbappn Weiterlesen 30 Jahre Tschernobyl 02 03 2016 Hibakusha Ausstellung in Fürth Fünf Jahre Fukushima Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum von Fürth Ottostraße 2 Beginn 19

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/subventionen-fuer-akws.html (2016-02-13)
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  • Stresstests - Mütter gegen Atomkraft
    die Maßnahme eines Sicherheitsschecks ja grundsätzlich zu begrüßen Aber wenn man feststellt dass es nicht etwa eine Überprüfung durch unabhängige fremde Kontrolleure geben soll sondern der Stresstest auf den Selbstauskünften der Kraftwerksbetreiber anhand der Lastenhefte für bereits genehmigte Anlagen beruht weiß man was vom Ergebnis zu halten ist Wir haben es nun aber schwarz auf weiß dass nahezu alle europäischen Anlagen erhebliche Sicherheitslücken aufweisen In 12 deutschen Kernkraftwerken ergaben sich Mängel in Bezug auf die Auslegung für Erdbeben und Flugzeugabstürze Besonders schlecht schnitten französische Anlagen ab Auch in Schweden und Finnland zeigten sich schwere Mängel falls es zu Unterbrechungen in der Stromversorgung kommen sollte Der Nachrüstungsbedarf wird mit 10 bis 25 Mrd Euro angegeben In einem Teil der Kraftwerke sind bisher nicht einmal die Nachrüstungen durchgeführt worden die nach dem GAU von Harrisburg 1979 und dem GAU von Tschernobyl 1986 vereinbart waren Wir kritisieren zusammen mit vielen Umweltverbänden den Stresstest und seine Durchführungsbestimmungen scharf und fordern die Abschaltung der beanstandeten Kraftwerke Außerdem stellen wir uns hinter die Forderung der Bundesfraktion Bündnis90 Die Grünen von Anfang 2012 für die nuklearen Zwischenlager ebenfalls einen Stresstest vorzunehmen Weiterführende Links und Quellen Wer sich genauer informieren möchte dem seien folgende Webseiten empfohlen Bundesministerium für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit Der Europäische Stresstest Max Plank Institut für Chemie Der nukleare GAU ist wahrscheinlicher als gedacht Wikipedia Sicherheit von Kernkraftwerken Nach oben Subventionen für AKWs Zwischen und Endlager Atompolitik Navigation überspringen Atomgesetzgebung AKWs in Deutschland Subventionen für AKWs Stresstests Zwischen und Endlager Katastrophenschutz Forschungsreaktor Garching FRM II Internationale Atompolitik Tschernobyl Fukushima Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee

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  • Zwischen- und Endlager - Mütter gegen Atomkraft
    hat Heute kann niemand mehr über die Gefahren hinwegsehen die durch radioaktive Abfälle seit 60 Jahren entstanden sind und noch entstehen werden Atommüll ist ein Albtraum Was wird aus den rostigen Fässern im Meer Werden die unter freiem Himmel in Russland lagernden Fässer verantwortlich bewacht Wer kann sagen was auf die nächsten Generationen zukommt wenn die Ablagerungsplätze nicht mehr auffindbar sind Wer verhindert dass das Grundwasser verseucht wird wie in der Normandie Fragen über Fragen Nichts als Ratlosigkeit Alles was in dieser Richtung überlegt und beschlossen wird bringt keine Sicherheit sondern dient lediglich dem Bestreben die Gefahr zu reduzieren Unsere Forderung lautet Es darf kein neuer Atommüll mehr entstehen Realität ist Der radioaktive Müllberg wächst jedes Jahr um 450 Tonnen aus den abgebrannten Brennstäben dazu Abfälle aus den Wiederaufbereitungsanlagen dazu Abfälle aus Urananreicherungsanlagen dazu Rückbauteile aus den stillgelegten Reaktoren dazu geringe Mengen aus medizinischen Anlagen Was ist zu tun Gesucht ist Sicherheit für Millionen Jahre Gesucht sind Endlagermöglichkeiten Zurzeit gibt es 16 Zwischenlager davon 12 an den AKW Standorten Sie haben eine Betriebserlaubnis für 40 Jahre Es muss also ein Endlager bis zum Jahr 2030 verfügbar sein Bei den Zwischenlagern neben den AKWs handelt es sich um riesige überirdische Hallen Sie sollten lt Empfehlungen der Entsorgungskommission vom 29 11 2012 umfangreichen Sicherheitsvorgaben entsprechen Ob diese Vorgaben wirklich eingehalten werden muss sehr bezweifelt werden Stresstests nicht nur für AKWs sondern auch für Zwischenlager hat Bündnis 90 Die Grünen beantragt Die Mängel bei der Schachtanlage Asse II waren laut Greenpeace schon vor der Genehmigung bekannt Das seit 2009 zuständige Bundesamt für Strahlenschutz BfS hält bei einer Vollverfüllung der Asse eine Langzeitsicherung nicht für nachweisbar Heute würde man die rostigen Fässer lieber wieder herausholen weiß aber nicht ob man hierbei die Langzeitsicherheit nachweisen kann So wird nun erst einmal abgewartet und überlegt Auch die Müllkippe Morsleben ist marode Für Gorleben als Endlager besteht ein Baustopp Die Gefahr dass Wasser in den Salzstock eindringt und somit keine sichere Endlagerung möglich ist lässt sich Dank heftigem Widerstand aus der Bevölkerung und Antiatomkraft Gruppen nicht mehr einfach wegwischen Ob es ein Endlager mit Rückholbarkeit oder ohne Rückholbarkeit radioaktiver Abfälle geben soll wird diskutiert Weiterführende Links und Quellen Wikipedia Albtraum Atommüll Arte tv Albtraum Atommüll Film auf Youtube Albtraum Atommüll Déchets le cauchemar du nucléaire Dokumentarfilm von Éric Guéret und Laure Noualhat 2009 98 min Edition arte Spiegel Online Atommüll Endlager Planet Wissen Atommüll Bundesamt für Strahlenschutz Endlager Empfehlung der Entsorgungskommission PDF 39 seitige Bestimmungen über Zwischenlager an AKWs Rückholung Rückholbarkeit hochradioaktiver Abfälle aus einem Endlager ein Diskussionspapier PDF 44 seitiges Papier der Entsorgungskommission ESK Nach oben Stresstests Katastrophenschutz Atompolitik Navigation überspringen Atomgesetzgebung AKWs in Deutschland Subventionen für AKWs Stresstests Zwischen und Endlager Katastrophenschutz Forschungsreaktor Garching FRM II Internationale Atompolitik Tschernobyl Fukushima Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen

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  • Katastrophenschutz - Mütter gegen Atomkraft
    Versorgung einer Millionenstadt überhaupt längerfristig zu sichern Helfen die Messergebnisse der von MÜTTER gegen ATOMKRAFT betriebenen Messstation im Mangfalltal Das sind nur ganz wenige der vielen Fragen die sich aus der Annahme einer nuklearen Katastrophe ergeben Was ist zu tun Der einzige Schutz ist die sofortige Abschaltung der Kernkraftwerke Wir dürfen uns nicht zufriedengeben mit der eingeleiteten Energiewende in Deutschland sondern müssen uns auch mit aller Kraft für die Abschaltung der AKWs in den Nachbarländern einsetzen Eine radioaktive Wolke macht nicht an Ländergrenzen halt Der aktuelle Stand Erstmals im März 2014 drei Jahre nach Fukushima wurde nun von der amtierenden Umweltministerin Barbara Hindicks SPD ein Verbesserung des Katastrophenschutzes gefordert Wie unzureichend die Bevölkerung bei einem Gau auch Ereignis genannt geschützt ist wird nicht mehr geleugnet und die Notwendigkeit von nationalen Konsequenzen wird endlich eingesehen Ob der Erkenntnis auch die Maßnahmen folgen bleibt nur zu hoffen Unter anderem sollen die Evakuierungszonen ausgeweitet werden und betreffen in Zukunft auch Großstädte sie München und Hamburg Die Umsetzung soll dann aber Sache der Länder sein Ob diese angekündigten Vorhaben mehr Schutz bieten können bleibt zweifelhaft Weiterführende Links und Quellen Notfallpläne beim atomaren Katastrophenfall Max Planck Institut für Chemie Der nukleare GAU ist wahrscheinlicher als gedacht Regierung von Niederbayern Sonderkatastrophenschutzplan für das Kernkraftwerk Isar Schriftliche Anfrage des SPD Abgeordneten Ludwig Wörner an den bayerischen Landtag zu einem nuklearen Katastrophenfall Antwort des Staatsministeriums des Innern darauf vom 11 11 2010 PDF Nach oben Zwischen und Endlager Forschungsreaktor Garching FRM II Atompolitik Navigation überspringen Atomgesetzgebung AKWs in Deutschland Subventionen für AKWs Stresstests Zwischen und Endlager Katastrophenschutz Forschungsreaktor Garching FRM II Internationale Atompolitik Tschernobyl Fukushima Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24

    Original URL path: http://www.muettergegenatomkraft.de/katastrophenschutz.html (2016-02-13)
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  • Forschungsreaktor Garching (FRM II) - Mütter gegen Atomkraft
    den Gegendemonstrationen in Garching während der pompösen Einweihungsfeiern hielt Cornelia Stadler für die MÜTTER gegen ATOMKRAFT eine bemerkenswerte Rede Auszug aus der Rede Als der Forschungsreaktor gegen den Protest der Bürger geplant wurde haben viele vor der dauernden Gefahr des atomaren Betriebs gewarnt Aber kaum jemand konnte sich damals vorstellen welche Bedrohung von dieser Anlage als Ziel für Terroristen ausgeht Was in New York mit den Twin Towers in Madrid am Bahnhof in Istanbul vor einer Synagoge oder in Saudi Arabien geschehen ist würde durch einen gezielten Angriff auf einen Atomreaktor weit schrecklichere Ausmaße annehmen Wie viel Potenzial zur Erpressung liegt darin dass als Techniker oder Forscher getarnte Angreifer vielleicht als Selbstmordattentäter eindringen Vom Forschungsreaktor in Sydney Australien ist bekannt dass El Kaida einen Anschlag während der olympischen Spiele im August 2000 geplant hatte Der US Senat will mit Millionenbeträgen einen Schutzschirm gegen Bio und Chemiewaffen errichten und offenbar soll die Bevölkerung glauben dass sie dann tatsächlich geschützt sei So frage ich mich welche Schutzmaßnahmen haben sich deutsche Politiker überlegt um die durchaus reale Gefahr eines Anschlags von außen oder im Inneren dieses Reaktors zu verhindern Aber keine Sorge Das Bayer Umweltministerium beruhigt uns heute im Jahre 2004 auf seiner Webseite Die Wahrscheinlichkeit dass ein Flugzeug beim Überfliegen eines Kernkraftwerkes abstürzt und dabei ein sicherheitstechnisch wichtiges Teil trifft ist äußerst gering Trotzdem werden Kernkraftwerke im Rahmen der Restrisiko Minimierung gegen Flugzeugabstürze ausgelegt Wie dieser Schutz aussehen soll konnte man dann im Februar von Herrn Schnappauf erfahren Eine Vernebelung soll das Ziel für Angreifer in Sekundenschnelle unsichtbar machen Selbst diese wohl eher scherzhaft gemeinte Abwehr ist wie jede andere auch für die Garchinger Anlage nicht vorgesehen Denn hier handele es sich ja nur um eine Forschungs Neutronen Quelle und die ist nach Auffassung der Bayer Staatsregierung bei weitem nicht so sicherheitsanfällig wie richtige Atomkraftwerke Garching müsste sich glücklich schätzen ein Zentrum für Zukunftstechnologie zu sein In dem die besten Wissenschaftler aus aller Welt an Projekten arbeiten die der Menschheit tatsächlich dienen Doch dem ist leider nicht so Nicht zuletzt deshalb weil dieses Gebäude hermetisch gesichert werden muss Aber gerade ein derart gefährliches und gefährdetes Gefängnis könnte eine besonders attraktive Zielscheibe sein Neutronen für die Forschung kann man intelligenter erzeugen Die MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e V lehnen dieses neue rückwärtsgewandte Atomprojekt ab Störungen im FRM II Der Umgang mit etlichen Zwischenfällen lässt es sehr fraglich erscheinen ob Betreiber und Aufsichtsbehörden ihre Aufgaben verantwortungsvoll wahrnehmen 2006 Es wurden Eisenoxid Ablagerungen in den Medien als Rost bezeichnet im Reaktorbecken festgestellt deren Ursachen bislang nicht geklärt werden konnten und die nicht behoben wurden Stand Januar 2013 2007 Reaktorschnellabschaltung nach Ausfall der Moderatortankkühlung Bedingt durch Neutronenstöße und Gammastrahlung wird das schwere Wasser im Moderatortank aufgeheizt Zur Abfuhr der Wärme hat der Moderatortank ein eigenes Kühlsystem 2009 Nicht vorgabegemäßes Schließen einer Rückschlagklappe im Primärkühlsystem bei wiederkehrender Prüfung Die Rückschlagklappe ist für den Übergang von erzwungener Kühlung zur Naturkonvektion bei der Nachwärmeabfuhr von Bedeutung 2009 Schwergängigkeit einer von drei redundanten Rückschlagklappen am primären Kühlsystem November 2012 Der Reaktor

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  • Energiewende für Europa - Mütter gegen Atomkraft
    ein Umdenken in der Gesellschaft nicht gelungen Keine Regierung kann heute ignorieren dass 80 der Bevölkerung die Atomkraft ablehnt Wenn unsere Regierung es ernst meint und selbst in einem Hochtechnologieland wie Japan die Risiken der Kernenergie nicht sicher beherrscht werden können Merkel dann müssen aus dieser Einsicht auch Konsequenzen gezogen werden Wir fordern Mit deutschen Steuergeldern dürfen in anderen Ländern keine neuen Atomkraftwerke gebaut werden Für Atomkraftwerke darf es keine Hermesbürgschaften geben Weiterführende Links und Quellen Wikipedia Atompolitik Global 2000 Atomkraft in Europa Nach oben Internationale Atompolitik Deutsche Hermesbürg schaften für AKWs Atompolitik Navigation überspringen Atomgesetzgebung AKWs in Deutschland Subventionen für AKWs Stresstests Zwischen und Endlager Katastrophenschutz Forschungsreaktor Garching FRM II Internationale Atompolitik Energiewende für Europa Deutsche Hermesbürg schaften für AKWs Euratomvertrag Kernfusionsforschung ITER Tschernobyl Fukushima Sammelaktion für die Kinder von Tschernobyl Sammelaktion von 2015 Nächste Aktion November 2016 Alle Pakete der Aktion 2015 sind angekommen allen Spendern und Spenderinen herzlichen Dank Infos zur Aktion Termine und Aktionen 24 04 2016 30 Jahre Tschernobyl Wir laden Sie ein zur musikalisch nachdenklichen Matinee am Sonntag dem 24 April 2016 ins Wirtshaus im Fraunhofer Fraunhoferstraße 9 Es spielen spielen Hans Well und seine Wellbappn Weiterlesen 30 Jahre Tschernobyl 02 03 2016 Hibakusha Ausstellung in Fürth Fünf Jahre Fukushima Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum von Fürth Ottostraße 2 Beginn 19 Uhr Weiterlesen Hibakusha Ausstellung in Fürth 29 02 2016 Ostereierverkauf Vorankündigung Auch dieses Jahr verkaufen wir wieder traditionelle ukrainische Ostereier für die Kinder von Tschernobyl Weiterlesen Ostereierverkauf 18 02 2016 E Mobilität in München Die Umwelt Akademie München stellt am 18 Februar 2016 um 19 00 uhr im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Mutbürger für Energiewende zwei Themen im Bereich E Mobilität vor in der orange bar Zirkus Krone Straße 10 München Weiterlesen E Mobilität in München 16 02 2016 Billiges Öl Motor oder

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