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  • Themenabend "Probleme mit dem Wasserrecht?" - Mühlenverband Rhein-Erft-Ruhr e.V.
    29 November 2002 Themenabend Probleme mit dem Wasserrecht Herr Wilhelm Schlimgen Müller und Rechtsanwalt aus Troisdorf Sieglar referiert zum Thema Die Problematik des Wasserrechts nach geltener Rechtslage und seine geschichtliche Bedeutung für Wassermühlen Die Veranstaltung findet statt am Freitag dem 29 11 2002 17 00 Uhr in der Kreisverwaltung des Erftkreises Willy Brandt Platz 1 50126 Bergheim Raum KT 1 4 Sondergebäude Nähere Informationen zur Veranstaltung unter Tel 02271 83

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  • Halloween-Weekend an der Bliesheimer Mühle - Mühlenverband Rhein-Erft-Ruhr e.V.
    Oktober 2002 wird jeweils ab 15 Uhr ein buntes Programm für Jung und Alt geboten Am 26 Oktober liest Andrea Zavelberg Weilerswist um 15 30 Uhr Gruselgeschichten für Kinder Um 18 Uhr startet der Geisterzug der Schützen zum Schützenhaus Dort wird anschließend gefeiert Verkleidung ist ausdrücklich erwünscht Von 15 bis 18 Uhr wird in der Bliesheimer Mühle Kürbisschnitzen angeboten Highlight am 27 Oktober ist die Krimilesung von Volker H W

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  • Projektergebnisse - Mühlenverband Rhein-Erft-Ruhr e.V.
    den Windmühlen im nördlichen Rhein Erft Kreis und den Wassermüh len an der Erft den unzähligen Mühlen und Hämmern in den kleinen und großen Bachtälern des Bergischen Landes bis hin zu den Wasserkraftan lagen zur Energiegewinnung an Agger und Wiehl trifft man allerorten auf eine oft viele hundert Jahre alte Tradition und Spuren der Nutzung von Wind und Wasserkraft Das ist unsere Mühlenregion Rheinland zwischen Erft Wupper und Sieg Die Projektpartner erklären sich bereit das Projekt mühlen und hämmer links und rechts des rheins im Rahmen des Strukturprogramms Regionale 2010 der Region Köln Bonn aktiv zu unterstützen Mit diesem Projekt soll der Einfluss insbesondere der Wasserkraftanlagen sowie der Mühlen und Hämmer auf die historische Entwicklung dieser Re gion als Wirtschafts und Lebensraum erfasst dokumentiert vermittelt und In Wert gesetzt werden Dadurch wird zum einen ein bedeutender Teil des kulturellen Erbes der Region und andererseits ein touristisches Poten zial erschlossen das insgesamt für die Region vermarktbar ist und zu ei ner nachhaltigen Wertschöpfung beitragen kann Durch die Schaffung einer regionalen Plattform und durch Vernetzungen mit anderen Regionale 2010 Projekten entstehen Synergieeffekte Hier durch wird ein interessanter Projektverbund mit Strukturförderungspoten zial für die Region geschaffen und die regionale und kommunale Identität über

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  • 3. Symposium - Mühlenverband Rhein-Erft-Ruhr e.V.
    Dir der Mosel so rasch sie s vermögen mit kosenden Wassern zu dienen drängen die reißende Kyll die Ruwer berühmt durch den Marmor Treffliche Fische bevölkern die Kyll in eiligem Kreisen dreht dort die Ruwer die körnerzermahlenden Steine und zieht durch glasglatte Blöcke aus Marmor die kreischenden Sägen und läßt von beiden Gestaden ein unablässiges Lärmen vernehmen Von den mit Wasserkraft betriebenen Werkmühlen oder uneigentlichen Mühlen sind die Sägemühlen die einzigen deren Nutzung schon für die Antike seit längerer Zeit bekannt ist Die spätantiken Autoren Ausonius Zitat oben und Gregor von Nyssa unterrichten uns in ihren Werken über die Existenz dieser Anlagen im 4 Jahrhundert n Chr an der Ruwer bei Trier und bei Myra in Kleinasien Es handelte sich um Marmorsägemühlen Nachdem dieser Aspekt der antiken Technikgeschichte schon vor Jahrzehnten ausgiebig und aufgrund der damaligen Quellenlage erschöpfend diskutiert worden war leistet jetzt die Archäologie einen bemerkenswerten Beitrag zur Neuformulierung und Vertiefung dieser Thematik Die spektakulären spätantiken frühbyzantinischen Bodenfunde von Ephesos und Hierapolis in Kleinasien und Gerasa in Jordanien die teilweise noch nicht publiziert wurden haben den Schwerpunkt eindeutig in den östlichen Mittelmeerraum verschoben Die Qualität dieser Funde ermöglicht erstmals detaillierte Rekonstruktionsversuche für diese spätantike Technik die für sich schon Grundlage angeregter und kontroverser Diskussion bieten werden Die Ausdeutung dieser Artefakte für die antike Technik und Wirtschaftsgeschichte ist dagegen erst sehr kursorisch in Angriff genommen worden Viel Entwicklungspotential birgt das Phänomen Sägemühle auch für die mittelalterliche und frühneuzeitliche Technikgeschichte Aufgrund eines völlig veränderten Anforderungsprofils seit dem Übergang zum Mittelalter präsentiert sich die Sägemühle in dieser Epoche vornehmlich als Holzsägemühle angetrieben durch Wasser und Wind Der Schwerpunkt verschiebt sich in den Westen der alten Welt Fortschritt und Konstanz in der technischen Konzeption werden vor allem durch die Auswertung der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Ingenieurtraktate erkennbar Mit der Industrialisierung erfuhr die Technik der

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