archive-de.com » DE » M » MUEHLENROUTE.DE

Total: 197

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Image

    (No additional info available in detailed archive for this subpage)
    Original URL path: /index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2FProspekt_Muehlenroute_mittel_01.jpg&md5=1d30f378196172a9eef73206ec61e59e1b74d51f¶meters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjU6IjEyODBtIjtzOjY6ImhlaWdodCI7czo1OiIx¶meters[1]=MDI0bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7¶meters[2]=IGJhY2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJq¶meters[3]=YXZhc2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9 (2016-05-01)



  • Image

    (No additional info available in detailed archive for this subpage)
    Original URL path: /index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2FProspekt_Muehlenroute_suued_01.jpg&md5=f53a213ceb9d68139e8277c8e4715826cc0416f3¶meters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjU6IjEyODBtIjtzOjY6ImhlaWdodCI7czo1OiIx¶meters[1]=MDI0bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7¶meters[2]=IGJhY2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJq¶meters[3]=YXZhc2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9 (2016-05-01)


  • Image

    (No additional info available in detailed archive for this subpage)
    Original URL path: /index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2FWindmuehle_Sandbostel_4-3_quer.jpg&md5=a43361b05df22beb80f64eec7e99dbfec8a78676¶meters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjU6IjEyODBtIjtzOjY6ImhlaWdodCI7czo1OiIx¶meters[1]=MDI0bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7¶meters[2]=IGJhY2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJq¶meters[3]=YXZhc2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9 (2016-05-01)


  • Die Mühlenroute: Mühlenhistorie; Die Geschichte der Windmühle
    diesem Typ Mühle ist das ganze Gebäude samt seinen teilweise schweren Maschinen drehbar auf einem Bock gelagert Dieser stützt den senkrecht stehenden meist rund ausgeführten Mühl oder Hausbaum der bis in die Mitte des Mühlengebäudes ragt und auf dessen oberem Ende der quer verlaufende vierkantige Mehlbalken auch Hammer genannt drehbar gelagert ist An dieser drehbaren Konstruktion ist der gesamte ausgesteifte Mühlenkasten aufgehängt Zur Unterstützung der Drehung ist unter dem Gebäude an der Rückseite der stabile Steert plattdeutsch für Sterz Steuerbalken an der Mühlenkastenrückseite angebracht der als Hebel die Drehbewegung unterstützt Das Müllerhaus hat je nach Baujahr Lage und Mühlenbauer einen meist rechteckigen manchmal eher quadratischen Grundriss Auch die Höhen der Mühlen sind unterschiedlich ausgeführt genau wie die Lage der an der Rückseite zugeführten Treppe Das Dach ist meist als Satteldach ausgeführt Das Drehlager ist demnach unter dem Mühlengebäude Damit muss immer das gesamte Gebäude mit den Maschinen dem Wind nachgeführt werden Zur Unterstützung wurden hier häufig Pflöcke um die Mühle in den Boden gerammt und die Mühle mithilfe eines Flaschenzuges der zwischen den Pfählen und dem Steert eingespannt wurde herumgezogen Da die komplette Mühle aus Holz konstruiert war konnte sie abgebaut und an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden Das war besonders zu Kriegszeiten wichtig aber auch wegen dem immer größeren Flächenbedarf der Städte durch den Bevölkerungszuwachs Viele Windmühlen die bis dato an einem guten Windplatz standen wurden windlos da die Bebauung in der Nähe zunahm und den Mühlen den Wind nahm Demzufolge wurden viele Mühlen zerlegt und an windgünstigeren Standorten wieder aufgebaut Holländerwindmühle Zu Beginn des 16 Jahrhunderts wurde in den Niederlanden die Holländerwindmühle auch Kappenwindmühle genannt erfunden Zumeist ist dieser Typ ein achteckiger bis zwölfeckiger hölzerner Bau auf einem soliden Fundament bei dem nur die obere Kappe mit einem Steert ein Balkensystem am Haubenende zum Vordrehen der Kappe oder der Windrose drehbar ist Durch die hoch gelegte Drehebene konnte das ganze Gebäude größer und stabiler ausgelegt werden Damit waren auch größere Flügelkreuze möglich und somit eine wesentlich höhere Leistung bis zu 30 kW In Norddeutschland existieren einige achtkantige Windmühlen in Holzbauweise selten in Ganzsteinbauweise mit einem ebenfalls achtkantigen bis sechsstöckigen Ziegelunterbau Sockel inklusiv Galerieboden Durch die wesentlich größere Bauhöhe der Holländerwindmühlen war es nicht mehr möglich die Flügel bzw den Steert zu erreichen Deshalb wurde eine Art Balkon eine umlaufende Galerie ndl stelling um die Mühle angebracht von der sowohl die Flügel als auch der Steert bedient werden konnten Diese Typen werden als Galerieholländer bezeichnet Ein andere Möglichkeit das Flügelrad höher zu bauen wurde dadurch erreicht dass Erde aufgeschüttet wurde auf der das Gebäude zu stehen kam ein teilweise begehbarer Wall entstand um die Mühle Diese Typen werden als Berg oder Wallholländer bezeichnet Ebenerdig gebaute Holländermühlen heißen Erdholländermühlen Erdholländer die in den Niederlanden grondzeiler dt Grundsegler oder bovenkruier siehe Flügelnachführung heißen da die Flügel fast bis auf den Boden reichen Solche Mühlen stehen in Gebieten ohne Windbehinderung Nordholland Ostfriesland Holländerwindmühlen leiten ihre Energie bis auf ganz wenige Ausnahmen mittels einer Königswelle in das Gebäude Dazu sind die Flügel

    Original URL path: http://www.muehlenroute.de/muehlen-entlang-der-strecke/muehlenhistorie/geschichte-der-windmuehle.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive

  • Image

    (No additional info available in detailed archive for this subpage)
    Original URL path: /index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2FWassermuehle_Rotenburg_4-3_02.jpg&md5=cbacacac94dc8160e0822fdfa2081ade4234846e¶meters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjU6IjEyODBtIjtzOjY6ImhlaWdodCI7czo1OiIx¶meters[1]=MDI0bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7¶meters[2]=IGJhY2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJq¶meters[3]=YXZhc2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9 (2016-05-01)


  • Die Mühlenroute: Mühlenhistorie; Die Geschichte der Wassermühle
    beschreibt in seiner architectura aus dem 1 Jahrhundert v Chr sowohl das Prinzip des Wasserschöpfrads als auch das der Wassermühle in ausführlicher Weise Der früheste Nachweis einer Wassermühle in Deutschland gelang in der alamannischen Siedlung Mittelhofen bei Lauchheim aus dem 6 Jahrhundert Seit dem 12 Jahrhundert waren Wassermühlen in Mitteleuropa weit verbreitet Bei der beginnenden Industrialisierung diente das Wasserrad zum Antreiben von Maschinen über die ersten Transmissionen Auch im Bergwerkswesen wurden sie zum Materialtransport und zur Entwässerung der Gruben eingesetzt Eines der größten historischen Wasserräder Europas das 1745 1748 erbaute Große Rad in Schwalheim bei Bad Nauheim trieb die mechanischen Pumpen einer frühindustriellen Salinenanlage an Eine ausreichende Wasserversorgung war ein wichtiger Punkt in der Standortbewertung ebenso wesentlich waren auch die notwendigen Wasserrechte um ein Wasserrad zu betreiben Zur Verbesserung und Sicherung der Mühlenleistung angelegte Mühlenstaue sind an kleinen Gewässern oft noch als Mühlenteiche erhalten Gegen Ende des 19 Jahrhunderts ermöglichten die aufkommenden Wasserturbinen viel größere Wassermengen und höhere Gefälle auszunutzen Durch die Einführung der Elektrizität musste die Energie nicht mehr vor Ort mechanisch übertragen werden sondern konnte in elektrischen Strom umgewandelt werden Es entstanden Wasserkraftwerke welche auf Grund ihrer Größe kostengünstiger produzieren konnten und die kleinen Kraftwerke mit Wasserrad allmählich verdrängten Bauformen von Wasserrädern Zellenräder bestehen aus seitlich und nach unten abgeschlossenen Behältern Zellen die das Wasser maximal eine halbe Umdrehung festhalten Schaufelräder besitzen keine Zellen sondern nur radial angeordnete Bleche oder Bretter Schaufeln die von allen Seiten offen sind Um das Wasser in den Schaufeln zu halten laufen die meisten Zellenräder in einem Kropfgerinne Um einen hohen Wirkungsgrad zu erzielen muss das Kropfgerinne möglichst eng an der Schaufel anliegen Oberschlächtiges Wasserrad Beim oberschlächtigen Wasserrad strömt das Wasser in einer Rinne dem so genannten Gerinne oder Fluder etwa beim Radscheitel in die wasserdichten Zellen des Rades Das Rad wird durch

    Original URL path: http://www.muehlenroute.de/muehlen-entlang-der-strecke/muehlenhistorie/geschichte-der-wassermuehle.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive

  • Image

    (No additional info available in detailed archive for this subpage)
    Original URL path: /index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2FMotormuehle_Oldendorf_4-3_02.jpg&md5=cba779fb2382b047fa8e0f2888642d0e5ec7b4cc¶meters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjU6IjEyODBtIjtzOjY6ImhlaWdodCI7czo1OiIx¶meters[1]=MDI0bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7¶meters[2]=IGJhY2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJq¶meters[3]=YXZhc2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9 (2016-05-01)


  • Die Mühlenroute: Mühlenhistorie; Die Geschichte der Motormühle
    Tel 04261 81960 Fax 04261 819620 info tourow de Kontakt Geschichte der Motormühle Motormühle Kirchtimke Die Erfindung der Dampfmaschine durch den Engländer James Watt im Jahre 1765 markiert den Beginn des technischen Industriezeitalters Die Einführung der motorischen Antriebskraft Verbrennungs und Elektromotoren erschloss nunmehr auch für die Mühlen Energiequellen die unabhängig von den launenhaften Naturkräften Wind und Wasser ein konstantes standortunabhängiges Energieangebot für die Antriebswerke der Mühlen lieferte und damit zu

    Original URL path: http://www.muehlenroute.de/muehlen-entlang-der-strecke/muehlenhistorie/geschichte-der-motormuehle.html (2016-05-01)
    Open archived version from archive



  •