archive-de.com » DE » M » MOBILOGISCH.DE

Total: 828

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Behördliche Anordnungen zum Gehwegparken sind “out”
    Zeichen 315 StVO hat geänderte Verwaltungsvorschriften Was muss die zuständige Behörde bei der Anordnung beachten In den Verwaltungsvorschriften VwV der StVO steht seit der Fassung vom 17 Juli 2009 zum Zeichen 315 Das Parken auf Gehwegen darf nur zugelassen werden wenn genügend Platz für den unbehinderten Verkehr von Fußgängern gegebenenfalls mit Kinderwagen oder Rollstuhl fahrern auch im Begegnungsverkehr bleibt die Gehwege und die darunter liegenden Leitungen durch die parkenden Fahrzeuge nicht beschädigt werden können und der Zugang zu Leitungen nicht beeinträchtigt werden kann Nach den gültigen Straßenbau Richtlinien muss ein solcher Gehweg rest mindestens 2 20 in der Regel 2 50 Meter breit sein Die o g Einschränkungen und die Breitenangabe haben unseres Erachtens weitreichende Fol gen die bisher von den Verwaltungen nicht ausreichend gewürdigt wurden In vielen Kommunen sind die Gehwegbreiten spätestens nach der Anordnung des Geh wegparkens unter dem in den Straßenbau Richtlinien geforderten Mindestmaß von 2 20 Meter Regelbreite 2 50 Meter und entsprechen damit nicht den aktuellen Vorschriften für die anordnenden Behörden Die bauliche Ausführung vieler Gehwege im Ober und Unterbau ist nicht für das Gewicht von Kraftfahrzeugen ausgelegt Daher werden die Gehwege wie auch die darunter liegenden Leitungen beschädigt wenn dort das Parken von Kfz genehmigt wird Ein wei terer Verstoß gegen die aktuelle Verwaltungs vorschrift Weitere Aspekte Diese aktuellen Vorschriften sind auch ein gewichtiges Argument gegen das in vielen Kommunen praktizierte Tolerieren der Behörden des Falschparkens auf Gehwegen solange Autofahrer eine bestimmte Passagenbreite Restgehwegbreite freilassen Dabei wird oft von 1 20 bis 1 50 Meter Breite als Richtwert für eine Duldung durch die Mitarbeiter der Ordnungsämter ausgegangen In vielen Kommunen stehen auch die Bestimmungen der jeweiligen Baumschutzverordnungen bzw satzungen einer Anordnung des Gehwegparkens entgegen Insbesondere wenn das Parken auf unbefestigten Flächen zwischen den Bäumen zugelassen wird verfestigt sich dort der Boden durch das Gewicht

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/aktiv-werden/41-ml/artikel/197-fehlende-anordnungen-gegen-gehwegparker.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive


  • Radschnellweg Ruhr soll bis 2020 gebaut werden
    Klärung der Finanzierung soll das Projekt im nächsten Schritt auch in der Öffentlichkeit kommuniziert werden Gut informierte Kreise berichten dass allein die Machbarkeitsstudie eine hohe vierstellige Druckauflage haben soll Insbesondere in Dortmund sind schließlich noch deutliche Widerstände in der Lokalpolitik zu überwinden die sich im Gegensatz zum radfahrenden Oberbürgermeister auf breiter Basis nicht mit dem Projekt anfreunden will Der Regionalverband aber will keine Teilstücke sondern den Weg als Ganzes realisieren Doch am Ende wird es so wurde es in der Pressekonferenz angedeutet bis 2020 dann doch erst einmal nur ein Teilstück werden Auf www rs1 ruhr steht die Machbarkeitsstudie zum Download bereit Kommentar Der Radschnellweg Ruhr setzt wie angekündigt Maßstäbe aber leider in die falsche Richtung Wer bei einem Radschnellweg an ein Äquivalent zur Autobahn denkt sollte seine Erwartung schnellstens herunterschrauben Es wurde eine im Bau befindliche multifunktionale Freizeittrasse auf einer alten Bahnstrecke im westlichen Ruhrgebiet genommen und versucht diese irgendwie durch das Ruhrgebiet fortzusetzen Schon jetzt zeichnet sich ab dass sich insbesondere in Dortmund und Bochum am Ende die Kreuzungspunkte mit dem lokalen Verkehr in engen Innenstadt Vierteln aneinander reihen 90 Grad Kurven und Umwege keine Ausnahme sind und auch ansonsten in der irgendwann realisierten und dann sicherlich um die Brücken über Hauptstraßen abgespeckten Variante nicht viel mehr als ein paar neue Fahrradstraßen und eine Wegweisung übrig bleiben wird Man kann durchaus diskutieren ob die Separierung des Straßenverkehrs sinnvoll ist aber wenn sie erfolgt dann bitte richtig Die von der FGSV empfohlenen 4 50 Meter sollte man als das ansehen was sie sind Mindestmaße und keine Wäre schön Maße Dass man in NRW selbst das Mindestmaß für den Fußverkehr statt bei 2 50 Metern bei 2 00 Metern für beide Richtungen ansetzt zeigt welchen Stellenwert der nicht motorisierte Verkehr in NRW hat Die Autobahnen wären auch nie erfolgreich geworden wenn man in jeder Stadt die Innenstadt durchqueren müsste zwischen den Städten wegen Wartungsarbeiten am benachbarten Kanal regelmäßig mit Streckenvollsperrungen konfrontiert werden würde und regelmäßig langsamere Verkehrsteilnehmer wie Trecker die Trasse queren würden Dabei liegt das Problem sicherlich nicht bei den Planern der Machbarkeitsstudie sondern bei der Politik die unter großem Getöse eine Revolution ankündigte es aber höchstens zu einem Quantensprung gebracht dem Übergang zu dem nächstmöglichen Zustand Sie verhält sich wie Eltern die zu Weihnachten ein nagelneues Mountainbike in Aussicht stellen und am Ende gibt es doch nur Opas altes Rad mit Dreigang nabe Nichts gegen Opas Dreigang Fahrrad aber cool ist halt doch etwas anders Damit man mich nicht falsch versteht Natürlich ist es gut dass die Politik sich dem Radverkehr zuwendet Wenn man aber nicht bereit ist wirklich etwas zu verändern sollte man auch dazu stehen Visionär und wegweisend ist der RS1 nicht genau genommen geht es darum den Standard exemplarisch umzusetzen der längst flächendeckend da sein sollte Arbeitspapier der FGSV zu Radschnellwegen Anmerkungen zur Planung und Gestaltung von Radschnellwegen Definiert werden Radschnellwege von der Arbeitsgruppe als Verbindungen wichtiger Ziele und Quellen innerhalb einer Kommune aber auch Verbindungen mit dem Umland Die Arbeitsgruppe verwendet statt des gängigen

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/aktiv-werden/41-ml/artikel/196-radschnellwege-in-deutschland.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Archiv Themen 2008-2015
    Dr Adolf Eugen Bongard Institut für Verkehrspädagogik Berlin Daniel Bongardt Wuppertal Institut Wuppertal Tilman Bracher Deutsches Institut für Urbanistik Berlin Werner Brög Socialdata München Heiko Bruns autofrei leben Berlin Jürgen Brunsing Schrift Verkehr Dortmund Dominik Bucheli Fussverkehr Schweiz Fachverband der FussgängerInnen Katharina Cavelius Studentin Uni Trier Trier Thomas Czekaj GH Kassel DFG Sabine Degener GDV Dr Ingo Düring Ingenieurbüro Lohmeyer Radebeul Doris Eberhardt Naturschutzreferentin BUND Berlin Lydia Erben Studentin Universität Trier Jutta Deffner Institut für sozial ökologische Forschung ISOE Frankfurt Main Stefan Diefenbach Trommer Pressesprecher Bahn für Alle Frankfurt M Wulf Drechsel Gesellschaft für fahrgastorientierte Verkehrsplanung Nürnberg Folke Ebert Erfurt Jochen Eckart Planungsbüro Richter Richard Aachen Michael Eid Student Uni Trier Dr Tim Engartner Universität Köln Köln Rainer Engel Pro Bahn Detmold Rainer Ehret Landesnaturschutzverband Baden Württemberg Freiburg Eva Epple Bürgerprojekt 20 Grüne Hauptwege Berlin Erhard Erl Socialdata München Christopher Eul Student Uni Trier Dominik Fette wissenschaftl Mitarbeiter MdB Büro Sabine Leidig Robert Follmer infas GmbH Alexander Franke Politikwissenschaftler Keno Frank Universität Gießen Gießen Matthias Franz Planersocietät Dortmund Verena Fritschi Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd Dr Thomas Fuhrmann Universität Karlsruhe Eningen Julian Gerlach Student Uni Trier Prof Dr Ing Jürgen Gerlach FG Straßenverkehrsplanung Universität Wuppertal Prof Dr Carsten Gertz TU Hamburg Harburg Hamburg Ruth Esther Gilmore Universität Hannover Georg Giersch FUSS e V Halle Saale Klaus Gietinger Soziologe Filmemacher Frankfurt Main Ruth Ester Gilmore Uni Hannover TU Wien Magdeburg Michael Glotz Richter Referent für nachhaltige Mobilität Senat Bremen Bremen Birgit Große Wächter Kerpen Prof Dr Eberhard Göpel Universität Magdeburg Detlev Gündel Verkehrsplaner ADFC Hannover Wolfram Günther Leipzig Alain Grenier Stuttgart Sylvie Grischkat Ruhr Universität Bochum Psychologin Wulf Hahn Regio Consult Marburg Michael Haase Verkehrsplaner Dresden Johanno Hagstedt Student Uni Trier Dr Ing Rainer Hamann Kreis Borken Kiel Klaus Hänel Reisemuseum Berlin Reinhard Hanstein Wiesbaden Roland Hasenstab FUSS e V Stadtplaner Kassel Dr Sonja Haustein Ruhr Universität Bochum Psychologin Hans Peter Heinrich autofrei leben Frankfurt Main Prof Wolfgang Hesse Universität Marburg FB Informatik Marburg Dr Christian Hey Generalsekretär SRU Berlin Vera Helferich Uni Wuppertal Rüdiger Herzog Mitarbeiter MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Bernd Herzog Schlagk FUSS e V Redaktion mobilogisch Berlin Gransee Peter Hettlich MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Dresden Dr Stephan Heuel Zürich EBP Susan Hildebrandt studentische Praktikantin FUSS e V Berlin Karsten Hoch Dortmund Dipl Ing Dr Winfried Höpfl Straßenamt Graz Ralf Hoppe Regio Consult Friedrichshafen Dr Anton Hofreiter MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Tatjana Hohenstein PH Schwäbisch Gmünd Patrick Hoenninger Planersocietät ILS Dortmund Helmut Holzapfel Uni Kassel Johannes Honne Stadtrat Die Grünen Karlsruhe Wilhelm Hörmann ADFC Bundesverband Bremen Ulrich Horstmann VCD KV Schwalm Eder Dr Marcel Hunecke Ruhr Universität Bochum Psychologe Marco Hüttenmoser Kind und Umwelt Muri Elisabeth Irschik Leitstelle für Alltags und Frauengerechtes Planen Wien Dirk Jacobi wissenschaftl Mitarbeier Mdb Strengmann Kuhn Berlin Hendrik Jansen ISS Duisburg Essen Ulrich Jansen Wuppertal Institut für Klima Umwelt Wuppertal Jiri Jerabek Praktikant FUSS e V Brno Lars Junior Seminar für Verkehrswissenschaften Universität Köln Eva Kail Leitstelle für Alltags und Frauengerechtes Planen Wien Claudia Kaiser BAGSO Bonn Janet Karbe TU Berlin Dr Dietmar Kettler Rechtsanwalt Kiel Jutta Kill Klimakampagne bei FERN Katja Kipping MdB Die Linke Dresden Christine Klas ICLEI Freiburg Christopher Kleinheitz Universität Trier Angew Geographie Trier Ulrike Klug autofrei leben Frankfurt Main Michael Knopp StadtVerkehr B U P Flensburg Bernhard Knierim Bahn für Alle SoliMob Berlin Prof Dr Hermann Knoflacher TU Wien Wien Lukas Knothe FÖJ bei UMKEHR e V Dietzenbach Hartmut Koch Hagener Straßenbahn Christian Kölling Forum Verkehr Lokale Agenda Berlin Arne Koerdt difu Fahrradakademie Berlin Heinz Krafft Neuhäuser BVG Berlin Peter Kremer Rechtsanwalt Berlin Stephan L Kroll Traffic Solution Mannheim Florian Krummheuer TU Dortmund Stephan Kühn MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Uwe Kunert DIW Berlin Frank Kutzner IFEU Heidelberg Linda Krampe difu Berlin Sabine Leidig MdB Die Linke Berlin Christoph Link Stuttgart VCD Stuttgart Johannes Link München Greencity Vanessa Lösche TU Berlin Willi Loose BCS Berlin Berthold Maier München Matthias Mähliß Frankfurt am Main DB AG Prof Gert Marte Bremen Oliver Mietzsch Verkehrsreferent Deutscher Städtetag Berlin Kerstin Langer KOMMA Plan München Monika Lege Robin Wood Hamburg Prof Dr Barbara Lenz DLR Institut für Verkehr Berlin Stefan Lieb Redaktion mobilogisch Berlin Angela Lieber Universität Trier Angew Geographie Trier Reinhard Linde Fahrplangestalter Berlin Willi Loose Bundesverband Carsharing Freiburg Nikolai Luber Köln Karl Heinz Ludewig Redaktion mobilogisch Berlin Sabine Lutz Shared Space Institut Drachten Niederlande Iris Mackensen Friedrichs Psychologin Universität Kiel Kiel Vanessa Martini Green City München Maximilian Meyer Gießen Dr Ralf Meyer Wassertrüdingen Nicole Maroscheck Universität Lüneburg Prof Dr Gert Marte Universität Bremen Bremen Anika Meenken VCD Berlin Karina Meißner Studentin Uni Trier Annett Metzke BAG SPNV Berlin Joseph Michl ARGE Nord Ost e V Stuttgart Gunnar Milbrand Senatsverwaltung für Gesundheit und Umwelt Pelle Müller BUND Bremen Prof Heiner Monheim Universität Trier Angew Geographie Trier Christian Muschwitz Uni Trier Raumkom Institut Trier Brigitte Nake Mann Reinhard Nake Berlin Claudia Nobis DLR Institut für Verkehr Berlin Frank Otte Erster Bürgermeister Leinfelden Echterdingen Peter Ottmann Institut für Verkehrswesen Universität Karlsruhe Svetlana Panitseva FÖJ Umkehr e V Berlin Andreas Pastowski Wuppertal Institut für Klima Umwelt Wuppertal Norbert Paul Student FUSS e V Dortmund Sylke Petry FUSS e V Darmstadt Knut Petzold Leipzig Rudolf Pfleiderer Verkehrswissenschaftler Stuttgart Michael Praschl Kommunikations Motivforschung Wien Thorben Prenzel Berlin Madeleine Rauh studentische Praktikantin Berlin Pascal Regli Fussverkehr Schweiz Fachverband der FussgängerInnen Hubert Resch Beratung Hans Böckler Stiftung Bremen Oscar Reutter Wuppertal Institut für Klima Umwelt Energie Dortmund Ulrike Reutter Institut für Landes und Stadtplanung Dortmund Dr Werner Reh BUND AG Verkehr Berlin Jochen Richard Planungsbüro Richter Richard Aachen Burkard Richter PH Schwäbisch Gmünd Julian Rikus Velo Schweiz Pascal Ripplinger Student Uni Trier Trier Prof Dr Jürgen Rochlitz Initiative Güterzüge statt Laster Mannheim Prof Dr Rainer Rothfuß Uni Tübingen Stefanie Rückels Studentin Universität Trier Christoph Rudel VCD Brandenburg Potsdam Diana Runge TU Berlin Berlin Katalin Saary SRL Darmstadt Daniel Sauter Urban Mobility Research Zürich Michael Schaaf Ökolöwe Leipzig Arndt Schäfer Geschäftsführer BAG SPNV Berlin Helmut Schad FUSS e V Hochschule Luzern Luzern Elena Schäfer Tanja Schäfer PTV AG Karlsruhe Maik Scharnweber Student der Geografie

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/38-ml/ueber-uns.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Archiv Themen 2008-2015
    oder Leserinnen Sie lesen eine Tageszeitung oder regelmäßig eine Fachzeitschrift Im Internet gilt Ihr Interesse mehr Inhaltlichem als Unterhaltsamen Dann brauchen wir Ihre Hilfe Obwohl wir regelmäßig recherchieren und bereits viele Hinweise erhalten entgehen uns immer noch wichtige und interessante Nachrichten und Studienergebnisse aus dem Bereich Mobilität und Ökologie Daher setzen wir auch auf Sie denn viele Augen sehen mehr Wir suchen in papierener und digitaler Form interessante Zeitungs und Zeitschriftenartikel Tagungsprotokolle und Broschüren die sich im weitesten Sinne mit nachhaltiger Mobilität beschäftigen damit wir Anderen darüber berichten können Bitte senden Sie uns interessantes Material zu ganz gleich ob digital oder als papierener Ausschnitt Dabei geht es uns auch um exemplarische lokale Ereignisse nicht jedoch um den normalen Polizeibericht über Straßenverkehrsunfälle Falls Sie uns Links senden wollen denken Sie bitte daran dass viele Nachrichten im Internet bald verschwinden andere Adressen URLs erhalten oder später kostenpflichtig werden Hier wären wir Ihnen dankbar wenn Sie uns den Text in eine Text oder Word Datei kopieren bzw als PDF speichern könnten Wenn Sie also für uns den Ausschnittdienst für eine bestimmte Publikation oder einzelne Websites übernehmen wollen oder auch nur einen einzelnen interessanten Artikel gefunden haben dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf Werden Sie mobilogisch Autor in Drucken E Mail Haben Sie sich in ein bisher wenig beachtetes Thema bei dem es um nachhaltige Mobilität geht eingearbeitet Oder haben Sie vielleicht eine Diplom Bachelor oder Masterarbeit geschrieben die nicht im Regal verstauben soll Oder können Sie von bislang sträflich unbeachteten Aktionen und Aktivitäten für den Umweltverbund berichten Dann ist die mobilogisch vielleicht die richtige Partnerin für Sie Zwar gibt es bei mobilogisch für Sie und uns kein Geld zu verdienen aber Auf Sie wartet nach der Fertigstellung neben Ruhm und Ehre die Gewissheit dass Ihre Denkarbeit nicht umsonst war denn mobilogisch wird von Fachleuten und interessierten Laien gelesen Für kurze Kritiken Verbesserungsvorschläge Hinweise usw müssen Sie selbstverständlich nicht den oben skizzierten etwas umständlich wirkenden Weg einschlagen Treten Sie direkt mit uns in Kontakt Zögern Sie bitte nicht mit uns Kontakt aufzunehmen Wir geben Ihnen selbstverständlich gerne inhaltliche und formale Hilfestellung Wenn Sie wissen wollen wer für uns schon alles geschrieben hat gehen Sie bitte zu unserer Übersicht aller Autor innen Bitte beachten Sie unsere Hinweise für redaktionelle Beiträge Hinweise für redaktionelle Beiträge Drucken E Mail Ihr Beitrag sollte bitte in einer an Ihre Mail angehängten Datei stehen Am günstigsten sind ASCII Text Dateien Ist Ihr Beitrag bereits gestaltet können wir ihn noch am besten im Rich Text Format rtf verarbeiten Bitte bemühen Sie sich nicht als Lay outer in Aufbau der mobilogisch Beiträge Wir haben eine sachlich orientierende Dachzeile über der Hauptüberschrift darunter die ggf reißerische Hauptüberschrift und danach im Heft fett einen einleitenden Querabsatz Dann geizen wir nicht mit Zwischenüberschriften und besonders wichtig Auf etwa 300 Zeichen am Ende ein In Kürze Dieser Abschnitt soll KEIN Fazit sondern eine Zusammenfassung des Beitrags bieten Bei Artikeln bis zu 2 mobilogisch Seiten etwa 7 000 Zeichen entfällt In Kürze Quellenangaben bitte sparsam

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/39-ml/aktiv-werden.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Parteien in Bremen entdecken den Fußverkehr
    ein Gitter zuläuft Als Fußgänger ist man zunächst irritiert Muss man über das Gitter steigen um weiter zu kommen und auf der Fahrbahn gehen was mit gewissen Risiken verbunden ist oder soll man in eine Art Hinterhof abbiegen der ziemlich privat aussieht Was tun Wieder umkehren Wie ärgerlich Die Lösung Man kommt über den Hinterhof weiter aber nur wenn das Tor am anderen Ende nicht geschlossen ist Offiziell handelt es sich lediglich um den Zugang zu einem Parkhaus vornehmlich für Konzerthaus oder Dombesucher von der anderen Seite aus Der Bereich ist tatsächlich privat Bei der öffentlichen Diskussionsrunde wurde zur Einstimmung der Kurzfilm Der letzte Fußgänger mit Heinz Erhardt gezeigt und ein Buch von Johann Günther König vorgestellt das sich mit dem Phänomen befasst dass die Evolution den Menschen mit zwei Füßen und nicht mit vier Rädern ausgestattet hat In der anschließenden Diskussion mit ca 30 Teilnehmern kam deutlich zum Ausdruck dass eine Fußverkehrslobby dringend notwendig ist Die Aktivitäten der Grünen und des FUSS e V wurden begrüßt Presseecho Die Presse hat durchweg positiv berichtet mit Ausnahme der Bildzeitung die sich darüber mokierte dass die Fußverkehrslobby die Abschaffung des Grünen Pfeils fordert Dr Joachim Steinbrück der blinde Behindertenbeauftragte von Bremen kam in der Presse ausführlich zu Wort Er forderte wie der FUSS e V auch Hindernisse wie Schautafeln und andere Gegenstände aus dem Weg zu räumen Desweiteren müssten Lieferwagen besser gesichert sein er sei schon manchmal an die offene Klappe eines Lieferwagens geraten mit dem Blindenstock sei dieses Hindernis nicht zu ertasten Er forderte außerdem einen barrierefreien fußgängerfreundlichen Zugang zur Glocke Bremer Konzertsaal von der Straßenbahnhaltestelle an der Domsheide aus Den Bericht über die Diskussionsveranstaltung titelte der Weserkurier mit Fußgänger als Maßstab Eigentlich sollte das Gehen als natürlichste Fortbewegungsart des Menschen für sich sprechen aber die Konkurrenz puncto Werbung ist groß

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/41-ml/artikel/139-parteien-in-bremen-entdecken-den-fussverkehr.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Verkehrssicherheitsprogramme für Senioren auf dem Prüfstand
    Senioren angeboten werden oder der Fahrsicherheitskurs für ältere Erwachsene des ADFC Berlin bei dem das Beheben von Unsicherheiten beim Radfahren im Vordergrund steht Knapp ein Drittel der Projekte nutzen diesen Ansatz Bei den Projekten werden die Verkehrsteilnehmergruppen Autofahrer Fußgänger gleichmäßig berücksichtigt Einzig die Gruppe der motorisierten Zweiradfahrer wird in keinem Projekt als spezielle Zielgruppe genannt Dies gilt auch für die in letzter Zeit in Mode kommen den Pedelecs und E Bikes Des Weiteren gibt es einige Veranstaltungen die speziell auf durch körperliche Defizite mobilitätseingeschränkte Menschen Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Rollatoren ausgerichtet sind Angebote für Senior innen die aufgrund des Nachlassens ihrer kognitiven Fähigkeiten mobilitätseingeschränkt sind wurden beim Recherchieren nicht entdeckt Diskussion über die Zielgruppe Aus unseren Befragungen ging hervor dass viele Anbieter eine Ausrichtung auf eine spezifische Altersgruppe Betagte Hochbetagte für nicht sinnvoll erachten da Unterschiede in der körperlichen und geistigen Verfassung unter den Senioren unabhängig von ihrem Alter bestünden So könne ein 75 jähriger Mensch heutzutage die Verfassung eines 60 jährigen haben wenn er einen gesunden Lebensstil pflege Auch spiele eine eventuelle Altersdiskriminierung eine bedeutende Rolle Viele der Senioren fühlten sich trotz ihres Alters wesentlich jünger und würden daher von einem Projekt etwa für Hochbetagte nicht angesprochen Die meisten Anbieter halten eine Einbeziehung der Teilnehmer sowohl verbal als auch im aktiven Sinne für sinnvoll Die Tatsache dass vorgetragene oder durch eigenständiges Lesen aufgenommene Informationen besser im Gedächtnis bleiben wenn sie im Anschluss diskutiert oder praktisch angewendet werden ist sicher unbestreitbar Um Senioren zur Nutzung neuer Möglichkeiten zu ermutigen wird es außerdem seitens der Anbieter für effektiv erachtet ihnen die Chance zum verbalen Austausch mit anderen Senioren zu geben um eventuellen Bedenken und Ängsten entgegen zu wirken Nach Angaben eines Anbieters sei auch das Einbeziehen von Senioren in die Entwicklung des Projekts sehr wirkungsvoll Die Tatsache dass die Teilnehmer dabei selbst als Experten agieren und das Projekt auf ihre Vorstellungen ausrichten können motiviere sie und gebe ihnen Selbstvertrauen Möglichkeiten der Verbreitung 95 der Anbieter werben über das Internet bzw stellen dort ihre Maßnahme vor Nach unterschiedlichen Quellen nutzen etwa 40 der Senioren über 65 Jahren in Deutschland das Internet Wenn rund die Hälfte der Anbieter von Senioren Maßnahmen ausschließlich das Internet zur Werbung nutzen dann verzichten sie entweder auf einen großen Teil ihrer Zielgruppe oder sie wollen explizit nur internet affine Multiplikatoren ansprechen Beim Einsatz von Werbung sind grundsätzlich zwei Ansätze möglich Entweder eine direkte Ansprache der Zielgruppe via Medien oder eine Kontaktaufnahme über Multiplikatoren Die meisten der untersuchten Internet Angebote gehen einen Mittelweg Die Texte sind von Stil und Duktus eher für Multiplikatoren gedacht d h es wird meist über Senior innen geschrieben und nicht auf Augenhöhe mit ihnen kommuniziert Jedoch werden auch keine konkreten Handlungsanleitungen an die Multiplikatoren gerichtet Es ist erstaunlich dass sich nur wenige Veranstalter in Zahlen zwei für die Wirksamkeit und Attraktivität ihrer Angebote interessieren FUSS e V hatte bei diesem Thema einen niedrigen Erwartungshorizont da nicht erwartet werden kann dass kleinere finanzschwache Organisationen sich extern evaluieren lassen Jedoch sollte ein kurzer schriftlicher Fragebogen oder

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/41-ml/artikel/141-verkehrssicherheitsprogramme-fuer-senioren-auf-dem-pruefstand.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Müssen Gehwege gebaut oder Autos gezähmt werden?
    mussten Objektive Wahl konnte nur über die Entfernung definiert werden Dabei wurde die doppelte durchschnittliche Fußwege Entfernung als künstliche Grenze gesetzt Das sind in Halle 2 2 km und es gibt selbstverständlich Menschen bei denen auch bei einer größeren Entfernung das Gehen noch eine reale Alternative darstellt Die tatsächlichen Potentiale sind demnach größer als hier gezeigt Aber auch so verbleiben 9 aller Wege bei denen ausschließlich ein subjektiver Grund vor allem die Überschätzung der tatsächlichen Wegedauer die Nutzung der eigenen Füße verhindert Könnte man also nur die subjektiven Hinderungsgründe ausräumen wäre der Fußgänger Anteil von Halle wieder auf dem Stand von Anfang 1990 Ein subjektiver Grund ist besonders interessant Es gibt natürlich Wege bei denen die Menschen keinen Sachzwang und die objektive und subjektive Wahl haben Sie könnten also beispielsweise genauso gut zu Fuß gehen oder mit dem Auto fahren Das nennen wir wahlfrei Aber die Menschen müssen dennoch von den beiden Verkehrsmitteln die sie gleichermaßen nutzen könnten eines wählen Interessant dabei ist wie hoch der Anteil der Wahlfreien überhaupt ist und wie groß der Anteil derer ist die sich dann für ein jeweiliges Verkehrsmittel entscheiden Wir sehen in Halle ein typisches Bild für Zu Fuß und ein partiell typisches Bild für Fahrrad Insgesamt jeder neunte Weg der Hallenser 11 ist wahlfrei gegenüber zu Fuß Einmal vor dieser Wahl entscheidet sich die große Mehrheit 9 von 11 vier Fünftel für die eigenen Füße Vergleichbare Relationen finden wir überall nicht nur in Deutschland und nicht nur in Europa Dagegen sind nur 6 aller Wege wahlfrei gegenüber dem Fahrrad Das ist ungewöhnlich niedrig sogar in Ländern mit Fahrrad Anteilen im unteren einstelligen Bereich wie Australien England und USA liegt dieser Wert in der Größenordnung von einem Zehntel Sind die Hallenser aber vor die Wahl gestellt entscheiden sie sich mit großer Mehrheit zwei von drei gegen das Fahrrad Das ist wiederum Ausnahme Niederlande fast überall so Die Welt ist voll von Menschen die Radfahren könnten das auch eigentlich wollen und es dann doch nicht tun Das ist schade denn der potentielle Beitrag des Zu Fuß Gehens zur Reduzierung des Autoverkehrs in unseren Städten ist beträchtlich und wird besonders gerne unterschätzt In Halle hat knapp jeder vierte Weg als Pkw Fahrer keinen Sachzwang gegen zu Fuß und Fahrrad und ist auch in einem Bereich der die doppelte durchschnittliche Entfernung von Fuß und Radwegen nicht übersteigt Nur subjektive Gründe verhindern die Nutzung nichtmotorisierter Verkehrsmittel Dabei bieten sich für jede dieser 22 Pkw Fahrten im Schnitt 1 2 Alternativen und 7 aller Pkw Fahrten könnten bereits heute im bestehenden System durch zu Fuß ersetzt werden Das würde den Anteil der Pkw Fahrten deutlich unter 30 drücken Zufriedenheit Das im Rahmen der eingangs skizzierten Untersuchungen entwickelte Verfahren zur Messung der Kundenzufriedenheit mit öffentlichen Verkehrsmitteln basiert auf drei Kenngrößen Wie zufrieden sind die Bürger innen mit den jeweils vorhandenen Einrichtungen und den angebotenen Dienstleistungen welche Erwartungen haben sie an sie und welche Erfahrungen machen sie bei ihrer Nutzung Dabei beschränken sich unsere Aufträge auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/41-ml/artikel/143-neue-ansaetze-zur-untersuchung-des-fussgaengerverkehrs.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Undefinierte innerstädtische Wegweisung für den Fußverkehr
    Wegweisungssysteme für Fußgänger höchst unterschiedlich realisiert So beispielsweise auch in den beiden nordrhein westfälischen Großstädten Köln und Bonn In beiden Städten existieren in den Innenstädten für Fußgänger zielorientierte Wegweisungssysteme d h es werden jeweils einzelne Ziele von einem bestimmten Ausgangspunkt bis zum Erreichen des jeweiligen Ziels ausgeschildert Während in Köln die Fußgängerwegweisung in roter Schrift auf weißem Grund mittels Pfeilwegweisern realisiert wird existieren bei der Wegweisung in Bonn in inverser Farbgebung sowohl Pfeil als auch Tabellenwegweiser Im Gegensatz zur Kölner Wegweisung sind bei den Zielen der Bonner Wegweisung metrische Distanzangaben angegeben Darüber hinaus werden in Bonn mehrere Ziele zweisprachig in Deutsch und Englisch ausgewiesen Zudem ist bei einigen Tabellenwegweisern ein Innenstadtplan von Bonn inkludiert Solches fehlt in Köln völlig Fußgänger erhalten in Köln lediglich eine Zielangabe mit Richtung Außerdem ist bei der Fußgängerwegweisung in Köln die Lesbarkeit eingeschränkt Einerseits sind die Pfeilwegweiser in großer Höhe oberhalb von 2 25 m angebracht Andererseits werden durch die Vielzahl an aufgeführten Zielen in eine Richtung Ziele in eine andere Richtung verdeckt Insgesamt ist die Fußgängerwegweisung in Bonn als gelungen anzusehen bei der Kölner Fußgängerwegweisung hingegen besteht Verbesserungsbedarf Meinungsbild zur Realisierung von Fußgängerwegweisung Angesichts mangelnder Vorgaben bzgl der Einrichtung des Aufbaus und der Inhalte von Fußgängerleitsystemen sowie angesichts der unterschiedlichen Realisierung hat die Autorin im Rahmen ihrer Diplomarbeit Zu Fuß unterwegs Entwicklung eines Fußgängerleitsystems am Beispiel der Stadt Koblenz eine Online Umfrage zum Thema Fußgängerwegweisung durchgeführt An dieser Umfrage haben 1 180 Personen teilgenommen Die geringe Stellung die dem Fußgängerverkehr innerhalb der Planung im Vergleich zum Kraftfahrzeug bzw Radverkehr zuteil wird konnte bei der Umfrage empirisch belegt werden So ist zwar mehr als 60 der Teilnehmer die einheitliche Fahrradwegweisung bekannt aber lediglich 40 der Teilnehmer können ein Fußgängerleitsystem benennen Mehr als 80 der Umfrageteilnehmer vertreten die Auffassung dass nicht nur Einheimische Touristen oder Geschäftsreisende sondern alle Personen von einem Fußgängerleitsystem profitieren sollen Der Mehrheit der Teilnehmer zufolge sollte eine Wegweisung für Fußgänger zumindest in Innenstädten erfolgen Sofern es jedoch möglich ist sollte eine Wegweisung für Fußgänger im gesamten Stadtgebiet realisiert werden Darüber hinaus wurden die Teilnehmer der Online Umfrage gebeten anzugeben an welchen Standorten im öffentlichen Raum sie Wegweiser für Fußgänger als nötig erachten Jeweils über 50 der Teilnehmer geben an dass sie an Bahnhöfen Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs ÖPNV Sehenswürdigkeiten Parkhäusern plätzen und Tiefgaragen sowie an Hauptgeschäftslagen Wegweiser für Fußgänger positionieren würden Des Weiteren plädieren viele Teilnehmer dafür an markanten Plätzen und Knotenpunkten Wegweiser für Fußgänger aufzustellen Mithilfe von Wegweisungssystemen für Fußgänger können sowohl einzelne Ziele als auch spezielle Routen z B historischer Stadtrundgang ausgewiesen werden Wie Abb 3 zu entnehmen ist sollten bei Wegweisungssystemen für Fußgänger zumindest Bahnhöfe Sehenswürdigkeiten öffentliche Toiletten Museen Theater Schauspiel und Opernhäuser sowie Haltestellen des ÖPNV ausgeschildert werden Die Teilnehmer plädieren zudem dafür dass bei den einzelnen Zielen eines Wegweisungssystems auch die entsprechende Entfernung vom derzeitigen Standort aus bis zum Erreichen des Ziels angegeben wird Dabei bevorzugt die Mehrheit der Teilnehmer 75 Entfernungsangaben in Metern 23 der Teilnehmer wünschen sich Minutenangaben Lediglich 2 der Teilnehmer sehen in der

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/41-ml/artikel/144-undefinierte-innerstaedtische-wegweisung-fuer-den-fussverkehr.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive



  •