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  • mobilogisch! 3/2010 - August 2010
    der Bundeshauptstadt Fußverkehrsstrategie für Berlin Sicherheit Jugendliche bald noch schneller und früher motorisiert Wie schnell sind RaserInnen wirklich Diskussion 2030 Blauer Planet ohne Autos Wirtschaft Am Verkehr sparen nicht an der Mobilität Verkehrsplanung Mobilität trifft Wohnen Jugendliche Das Verkehrsverhalten von deutschen und schweizerischen Jugendlichen im Vergleich Senioren Älter werden mobil bleiben Mobilitätsverhalten älterer Menschen ÖPNV Noch eine Planungshilfe für den ÖPNV Ruhender Verkehr Ist das Kleben von Parke nicht Aufklebern

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  • mobilogisch! 1/2011 - Februar 2011
    Start Freitag 18 3 2011 Samstag 19 3 2011 AGs SA 1 SA 9 Sonntag 19 3 2011 AGs SO 1 So 8 Trier verkehrt BUVKO Programm in der Übersicht Heftmitte Fußverkehr Fußverkehrs Audit Kreis oder Schlängel Verkehr Verkehrsberuhigung Exkursion Shared Space genauer vor Ort untersucht Auswirkungen von Shared Space auf Radverkehr und ÖPNV Mobilitätsmanagement Die Wirkung der Kampagne Kopf an Motor aus Methodik des Monitoring Bahn Stuttgart 21 PLUS

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  • mobilogisch! 2/2011 - Mai 2011
    Bahn Grenzüberschreitende Verkehre Kapazitätsgrenzen der Bahn Stuttgart 21 kostet viel und nutzt wenig Straßenbau Neuer Weg im Straßenunterhalt LuFV Asphaltierung ohne Ende Energie Restriktionen von Umwelt und Energie Elektromobilität Chancen und Grenzen ÖPNV Raus aus dem Stau mit einer Angebotsoffensive Verkehrsberuhigung Verkehrsberuhigung prinzipiell oder punktuell Geschwindigkeit als Zielgröße oder Grenzwert Kinder Der Einfluss geistige und körperlicher Voraussetzungen auf die Verkehrssicherheit von Kindern Mobilitätsmanagement Öffentlichkeitsarbeit Marketing Kommunikation Vom Besitzen zum Intelligenten

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  • mobilogisch! 3/2011 - August 2011
    Kinder Walking Bus ist nur zweitbeste Lösung Rad und Fußverkehr Grenzen der parallelen Förderung Radverkehr Fahrräder auf die Fahrbahn Blaue Lollies willkürlich verstreut Straßenbau Fahrgastschwund durch Fernstraßenbau Bahn Neues Leben im alten Bahnhof Dannenwalde ÖPNV Reform des ordnungspolitischen Rahmen Wie sieht die Zukunft der ÖPNV Finanzierung aus Spurwechsel Ideen für einen innovativen ÖV Umwelt Nimmersatt Verkehrsausbau Verkehrspolitik planung Charta von Athen ein Klassiker der Fußlobby Keine Großprojekte von oben mehr

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  • StVO-Novelle 2011: 10 Jahre StVO-Novelle und kein bisschen weiser!
    Rad Fahrenden der notwendige Sicherheitsabstand von mindestens 1 50 Metern durch die Pflicht zum Fahrstreifenwech sel sicherzustellen ist Darüber hinaus schlägt FUSS e V eindeutige Regelungen für das Abstellen von Fahrrädern in 12 Halten und Parken und das bislang noch nicht in der StVO explizit formulierte Parkverbot für Kfz auf Gehwegen vor Nutzungszuordnung der Inline Skater Die Zuordnung von Inline Skates gehört erst seit 2008 zum Gesetzespaket und wurde bei die ser Novelle sehr hoch gehängt und inkonsequent umgesetzt In 24 Besondere Fortbewegungs mittel wurden sie dem Fußgängerverkehr und in 31 dem Sport und Spiel zugeordnet Im Jahr 2000 hatte das Oberlandesgericht Oldenburg festgestellt dass von einer Ungefährlichkeit des Inline Skaten für Fußgänger nicht auszugehen ist Az 9U71 99 Die Skater Geschwindigkeit kann bis zu fünf Mal so hoch sein wie die der Fußgänger Das ist so als wenn in einer Tempo 30 Zone ein Kraftfahr zeug mit 150 km h fahren würde Statt der Neueinführung eines Zusatzzeichens nur für Skater hätte man schilderlos Inline Skaten in Straßenbereichen mit Tempo 30 oder weniger auf Fahrbahnen zu lassen und dafür auch mal ein paar Worte über die notwendige Rücksichtnahme gegenüber Fuß gängern formulieren können vgl mobilogisch 2 08 S 11 Geschwindigkeiten auf Sonderwegen Mit der geplanten Einführung einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km h für den fahrenden Ver kehr bei Zulassung durch Zusatzzeichen auf Gehwegen hat das BMVBS ein neues Ei ins Nest gelegt welches die verwirrenden Geschwindigkeitsangaben zu komplettieren scheint Wenn wir das richtig interpretieren sind folgende Regelungen vorgesehen Auf Radwegen Zeichen 237 soll es bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw und Krafträder keine zulässige Höchstgeschwindigkeit geben auf Gehwegen Zeichen 239 soll aber bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw Krafträder Pedelecs E Bikes mit Versicherungskennzeichen und Fahrräder eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 15 km h eingeführt werden Auf gemeinsamen Geh und Radwegen Zeichen 240 soll es für den Radverkehr und für schnelle Pedelecs keine Geschwindigkeitsangabe geben und bei Zulassung durch Zusatzzeichen einer an deren Verkehrsart des Fahrzeugverkehrs eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 15 km h Auf dem Gehweg des getrennten Rad und Gehweg Zeichen 241 darf es theoretisch keinen Rad und Kraftradverkehr geben und bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 15 km h dagegen ist auf dem Radweg des getrennten Rad und Geh weg Zeichen 241 bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw und Krafträder keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgesehen Würde auf einem getrennten Rad und Gehweg Zeichen 241 durch Zusatzzeichen Pkw s zuge lassen und würden diese beide Wegseiten benutzen was der Regelfall sein dürfte so müssen die se Fahrzeuge auf der einen Seite die Höchstgeschwindigkeit von 15 km h einhalten und auf der an deren nicht In Fußgängerzonen Zeichen 242 1 242 2 soll es bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw Krafträder und oder Fahrräder wiederum eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 15 km h geben während es in verkehrsberuhigten Bereichen Zeichen 325 1 325 2 bei der Schrittgeschwindigkeit für alle Fahrzeuge bleiben soll Zukünftig soll also in reinen Fußgängerzonen schneller gefahren werden dürfen als in Verkehrsberuhigten Bereichen mit Mischverkehr Eine

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  • Senioren - sicher - mobil: Verkehrssicherheitsarbeit und Gesunderhaltung hängen eng zusammen
    Menschen ermöglichen einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu führen Bedauerlicherweise sind die Träger das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Ministerium für Gesundheit für Infrastrukturmaßnahmen nicht zuständig Vom Verkehrsministerium BMVBS ist nicht bekannt ob sie Kommunen in Vorhaben unterstützen diese Strukturen zu schaffen Verkehrssicherheitsberatung durch Ärzte Im Oktober 2010 legte nun der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesminister für Verkehr Bau und Stadtentwicklung in seiner Stellungnahme ein Gesamtkonzept zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit in Deutschland vor Im Hinblick auf die zunehmende Teilnahme älterer Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer im Straßenverkehr wird darin ausgeführt Da der Alterungsprozess sehr individuell verläuft und Defizite durch Erfahrung und Anpassung des Verkehrsverhaltens kompensiert werden können andererseits jedoch die Einsicht in zurückgehende Leistungsmöglichkeiten im Alter vielfach schwerfällt ist eine zielgruppengerechte und persönliche Beratung von zentraler Bedeu tung Älteren Kraftfahrern sollten Anreize gegeben werden zur verstärkten Prüfung ihrer Leistungsfähigkeiten Gestärkt werden sollte die Rolle der Ärzte in der Verkehrssicherheitsberatung Älterer da sie von den Senioren als kompetente und vertrauenswürdige Ansprechpartner geschätzt werden Auch hier wird also im Zusammenhang mit der Verkehrssicherheitsarbeit nicht der Begriff Gesundheit verwendet aber immerhin mit den Ärzten der Gesundheitssektor angesprochen Übrigens Diese Verknüpfung reifte im Zusammenhang mit der Erarbeitung des Weißbuches zur Straßenverkehrssicherheit 2011 2020 der Europäischen Kommission weil dort die deutsche Bundesregierung die Abgabe des Führerscheins aus Altersgründen verhindern wollte Die Einbindung des Gesundheitssektors in die Verkehrssicherheitsberatung war also nicht als allgemeine und logische Verknüpfung gedacht sondern als weicher Kompromiss für eine ganz individuelle Entscheidung über die eigene Verkehrstüchtigkeit Themenverknüpfung notwendig Aufgrund der eklatanten Zunahme der weltweit im Straßenverkehr getöteten Menschen 2004 1 27 Mio Prognose 2030 2 4 Mio Straßenverkehrstote pro Jahr schlug die Weltgesundheitsorganisation der UN WHO 2009 in einem weiter greifenden Ansatz die Koordination der Verkehrsunfallverhütung mit der Verletzungs und Schadensprävention in anderen Lebensbereichen vor z B Community Safety Programme Wesentlich ist bei diesem Ansatz die Kooperation mit Institutionen des Gesundheitswesens Im Dezember 2009 wurde z B das Land Brandenburg als erstes deutsches Bundesland als Mitglied des internationalen Netzwerkes der Safe Communities Sichere Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation WHO zertifiziert in dem auch der FUSS e V mit Verkehrssicherheits Projekten integriert ist vgl Meldung in der mobilogisch 1 10 Mindestens ein E zu wenig Im Alter zwischen 50 und 60 Jahren verdrängen oder erkennen die meisten Menschen ihre ersten Anzeichen körperlicher Alterungsprozesse deutlicher als dies in den Lebensjahren davor war Häufig beginnt das mit dem Nachlassen der Seh z B im Nahbereich Blendempfindlichkeit etc oder Hörfähigkeit z B Probleme mit der Trennung gleichzeitiger unterschied licher Geräuschquellen Auch ermüden Körper schneller und die Aufmerksamkeit lässt eher nach Mit Hilfsmitteln Lesebrille Hörgerät Gehhilfen Veränderungen am Fahrzeug oder Verhaltensänderungen z B weniger bei Dunkelheit unterwegs bedächtigere Geschwindigkeiten usw lassen sich viele dieser ganz natürlichen Veränderungen ausgleichen Durch mehr Bewegung in der Freizeit und im Alltag z B Treppen steigen zu Fuß gehen Fahrrad fahren kann diese Entwicklung entschleunigt Prävention oder teilweise sogar rückgängig gemacht Therapie werden Diese Zusammenhänge werden auch in der zur Verminderung oder Behebung von Sicherheitsmängeln in allen Lebens und Arbeitsbereichen verwendeten sogenannten 3 E Formel weitgehend

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/114-senioren-verkehrssicherheitsarbeit-und-gesunderhaltung-haengen-engzusammen.html (2016-02-09)
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  • Hinweise für redaktionelle Beiträge
    Hauptüberschrift darunter die ggf reißerische Hauptüberschrift und danach im Heft fett einen einleitenden Querabsatz Dann geizen wir nicht mit Zwischenüberschriften und besonders wichtig Auf etwa 300 Zeichen am Ende ein In Kürze Dieser Abschnitt soll KEIN Fazit sondern eine Zusammenfassung des Beitrags bieten Bei Artikeln bis zu 2 mobilogisch Seiten etwa 7 000 Zeichen entfällt In Kürze Quellenangaben bitte sparsam verwenden Quellennummerierungen bitte im laufenden Text per Hand und nicht mit der Fußnotenverwaltung einfügen Quellenangaben und Literaturhinweise als Fließtext am Ende der Datei mit dem Beitrag aufführen Fotos und Grafiken Fotos und Grafiken nicht nur zu den Beiträgen nehmen wir gerne entgegen Bitte entweder per Post s u oder per eMail möglichst als angehängte tiff Datei mit mindestens 300 dpi Um die Datenmenge zu reduzieren schicken Sie uns ggf die Dateien gepackt gezippt Wir dürfen selbstverständlich nur Fotos verwenden bei denen eine Genehmigung des Fotografen vorliegt bzw diese unter einer freien Lizenz zu verwenden sind Bitte nennen Sie uns den Fotografen bzw die Lizenz Insbesondere bei Grafiken denken Sie bitte daran dass wir als A5 Heft mit 2 Spalten erscheinen Also bitte einfache verkleinerbare Grafiken mit relativ großen Schrifttypen Im Innenteil des Heftes drucken wir schwarz weiß Stil und Schreibung In der mobilogisch schreiben wir nach den Regeln der neuen Rechtschreibung Im Zweifelsfall halten wir uns an die Empfehlungen der aktuellen Duden Ausgabe Kürzel werden zunächst mit dem ausgeschriebenen Begriff eingeführt zum Beispiel Verkehrsclub Deutschland VCD Anschließend kann das Kürzel ohne Erklärung verwendet werden Bei Maßangaben bitte entsprechend verfahren Zahlen bis zwölf bitte als Wort ausschreiben ab 13 als Zahl mobilogisch richtet sich an einen breiten heterogen Leser innenkreis Bitte vermeiden Sie Fachausdrücke oder erklären Sie diese allgemein verständlich Sonstiges Bitte sprechen Sie möglichst vorher Ihren Beitrag mit uns ab um vermeidbare Fehler und unnötige Arbeit zu vermeiden Die Anmeldung

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  • mobilogisch! 1/2016 - Februar 2016
    Bund der Steuerzahler Fokus nur auf die Kosten statt Gesamtkonzept Wirtschaftsverkehr Wer oder was bringt s wirklich Verkehrssicherheit Safety in numbers Was ist dran an der These Cities safer by design Verkehrsplanung Mobilitätsforschung Wenn fast täglich nur an jedem dritten Tag ist Funktion und Gestaltung innerstädtischer Hauptstraßen Radverkehr Besserwisser vs Mehrheit Teil II Radschnellweg Ruhr Verbale Superlative und ihre Realisierung Bahn Bahnkrise Brot und Butter statt Global Player Rückzugsstrategie bei

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