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  • Elektronische Tickets: Check in oder check out?
    kann man dann bundesweit einheitlich im öffentlichen Nah verkehr mobil sein Datenschutz Der Datenschutz soll laut VDV gewährleistet sein indem Personen und Wegedaten getrennt voneinander gespeichert werden Die gesamte Abrechnung aller eTickets läuft jedoch jeweils konfiguriert nach den Bedürfnissen der einzelnen beteiligten Verkehrsunternehmen über eine Plattform von eTicket Deutschland auf der sich im Laufe der Zeit sicher eine Menge interessanter Daten sammeln 1 Das Sammeln und personifizieren dieser Daten ist auch notwendig z B zur Bearbeitung von Reklamationen Damit könnten dann Bewegungsprofile der einzelnen Kunden erstellt werden Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert daher dass die eTicket Technologie per Bundesgesetz geregelt werden soll Alle Änderungen würden im Parlament besprochen so dass klar werden würde wer wo was sammelt Datenschutzrechtlich deutlich vorteilhafter wäre eine anonyme Prepaid Chipkarte die nach dem Prinzip der Bestpreisabrechnung arbeiten sollte Bei jeder Fahrt würde eine Summe abgebucht werden die jedoch eine Höchstgrenze hätte Grundlage wäre eine durchschnittliche Fahrt mit der Monatskarte die dann auf die Länge der jeweiligen Fahrt umgerechnet werden würde Doch die Verkehrsverbünde scheinen sich entscheiden zu haben Der Berlin Brandenburger Verbund lehnt ein solches Modell explizit ab Erfahrungen mit der Chipkaart in den Niederlanden VCD NRW und Pro Bahn NRW veranstalteten im letzten November eine Tagung zu dem Thema Dort berichteten Vertreter des niederländischen Fahrgastverbandes ROVER über die Erfahrungen in Holland wo seit 2005 in Rotterdam und seit 2012 in den gesamten Niederlanden das eTicket eingeführt wurde Ziele waren eine bessere Einnahmenverteilung zwischen den Verkehrsbetrieben und eine bessere Planung Die Zahlung sollte nach Kilometern statt nach Tarifzonen erfolgen es sollte eine Karte für alle öffentlichen Verkehrsmittel geben Schalter und Automaten entfallen und eine automatische Aufladung möglich sein Es wurden jedoch auch Nachteile des Systems deutlich Das Ein und Auschecken wird oft von den Fahrgästen vergessen Zeitkarteninhaber müssen ebenfalls ein und auschecken beim Übergang zu anderen Verkehrsbetrieben muss erneut ein und ausgecheckt werden das Aktivieren der Karte ist kompliziert da je des Verkehrsunternehmen sein eigenes System hat die Gruppenpreise sind zu kompliziert in der Praxis passen nicht alle Reiseprodukte auf eine Karte für Touristen ist das System problematisch weil sie nicht wissen wo und wie sie die Fahrkarten erhalten und es gibt Staus beim Ein und Aussteigen Außerdem sind manche Bahnhofstunnel die z B Stadtteile miteinander verbunden haben nicht mehr öffentlich zugänglich und das Einkaufen im Bahnhof ist ohne Fahrkarte nicht mehr möglich Nach Einführung der OV Chipkaart wurden Fahrgastverluste verzeichnet bzw wird die Fahrgastentwicklung geheim gehalten Daher lautete das Fazit von Rover Das System wurde am Fahrgast vorbei nur für die Interessen der Verkehrsunternehmen entwickelt Klare und leistungsgerechte Tarife Für Fahrgäste wäre es z B interessant ob man mit eTickets einfache klare und leistungsgerechte Tarife bekommen könnte Bisher sind die Tarife für bestimmte Fahrtlängen zwischen den einzelnen Verkehrsverbünden sehr unterschiedlich Aber auch innerhalb eines Verbundes gibt es durch die Tarifzonierung oft nicht mehr leistungsgerechte Tarifsprünge Anders formuliert Man kommt für die selbe Summe unterschiedlich weit voran Hier könnten eTickets für mehr Plan und Vergleichbarkeit sorgen was sie bislang aber nicht tun So sollen in

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/164-elektronisches-fahrgeldmanagement.html (2016-02-09)
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  • Fahrscheinfrei, umlagefinanziert, Bürgerticket oder Nulltarif?
    Sie könnte auch von einem Bundesland zugelassen werden sofern Bundesstraßen von der Regelung ausgenommen sind Der MIV zieht nicht nur aus der Verkehrsinfrastruktur Nutzen sondern auch in zweifacher Hinsicht aus dem ÖPNV Zum einen sind die Autofahrer innen potenzielle Nutzer da auch für sie das ÖPNV Angebot bereitgehalten wird Direkter ziehen die MIVler Nutzen aus dem ÖPNV da Bus und Bahn Straßen und Stellflächen entlasten Die City Maut kann bewirken dass die Anzahl der motorisierten Einfahrten in die Innenstadt reduziert die Bildung von Fahrgemeinschaften gefördert und für Autofahrer einen finanziellen Anreiz gesetzt wird auf den ÖPNV oder unmotorisierte Modi umzusteigen Aktuelle Entwicklungen Wie bereits wohl allen Leser innen bekannt wurde der ticketfreie ÖPNV in der bisherigen Vorzeige Nulltarif Stadt Hasselt in Belgien im letzten Jahr beendet Ursache für die Einstellung waren neben einer finanziellen Notlage im Kommunalhaushalt die gestiegenen Kosten des Busbetriebs die dem Gemeinderat zu hoch zur Bezuschussung wurden Im Endeffekt hat sich der Nulltarif in Hasselt totgesiegt Die Fahrgastzahlen stiegen in den 17 Jahren seines Bestehens um den Faktor 13 Die anfängliche Umschichtung von Straßenbaugeldern in den ÖPNV ist in Deutschland nicht möglich Das Modell der City Maut wird zur Zeit von der Stadt Tübingen geprüft Im April 2013 wurde ein Altstadtbus probehalber eingesetzt Außerdem gab es vom Freibadparkplatz einen Pendelbus zu den Kliniken während der Sanierung des Schlossbergtunnels Beide Angebote floppten und wurden wieder eingestellt In der Zwischenzeit wurde von der Verwaltung eine Masterarbeit zum Thema Ticketfreier Nahverkehr im Stadtgebiet Tübingen in Auftrag gegeben und erstellt Im Januar 2014 wurde die Studie im Wirtschafts und Verwaltungsausschuss vorgestellt In der Vorlage der Verwaltung verkündete OB Boris Palmer dass er so lange nichts unternehmen werde bis die Landesregierung eine gesetzliche Grundlage bereitstellt Der Verkehrsminister lässt laut Palmer juristisch prüfen wie eine Umlagefinanzierung möglich wäre Ein Ergebnis sei aber in dieser Legislaturperiode nicht zu erwarten Die Initiative TüBus hakte nach warum der Gemeinderat nicht die in der Studie erwähnte Experimentierklausel anwenden will OB Boris Palmer meint dass gegen die Anwendung der Experimentierklausel geklagt werden könnte will das aber juristisch prüfen lassen Bis zu den Gemeinderatswahlen tut sich sicher nichts Seit Anfang 2013 ist die Nutzung des ÖPNV für Einwohner innen der estnischen Hauptstadt Tallinn nicht mehr mit dem Kauf eines Tickets verbunden Gegen ein Pfand von zwei Euro erhalten die Einwohner eine Smartcard die beim Ein und Aussteigen über ein Lesegerät gezogen werden muss Touristen müssen für eine Fahrt weiterhin bezahlen Mit der Einführung des neuen Tarifs sollten folgende Ziele erreicht werden Verlagerung des MIV auf ÖV mehr Teilhabe von Erwerbslosen und Geringverdiener innen am Leben durch bessere Mobilität die Erhöhung der Einwohnerzahl und damit des kommunalen Einkommensteueraufkommens Gleichzeitig mit der Nulltarif Einführung wurde auch das Angebot im ÖPNV erweitert In den letzten zwanzig Jahren sank der Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr auf 40 Prozent im Jahr 2012 Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV betrug vor Einführung des Nulltarifs 33 Prozent zwei Drittel wurden sowieso durch staatliche Mittel abgedeckt da sechs von zehn Fahrgästen aus sozioökonomischen Gründen rabattiert oder als Menschen mit

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/162-oepnv-nulltarif.html (2016-02-09)
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  • KombiBus und ITF
    Im schweizer Schienenverkehr vermeidet der ITF unnötig teure Infrastrukturen und konzentriert die Investitionen auf solche Strecken an denen eine Verbindung beschleunigt werden muss um einen Knoten zur richtigen Zeit zu erreichen Dort wird die Kontenkapazität bedarfsgerecht ausgebaut Der ITF wird auch im Busverkehr angewendet Er vermeidet Parallelfahrten Anschlussbrüche und Totzeiten steigert also die Attraktivität und Wirtschaftlichkeit Er garantiert attraktive Reisezeiten dank minimierter Wartezeiten Der schweizer ÖPNV differenziert seine Angebote Systeme nach Aktionsradius und Geschwindigkeit Die Basis bilden die kleinen feinerschließenden ÖPNV Systeme Orts Stadt Rufbus Hinzu kommen attraktive Regionalbusse und Regionalbahnen RB RE und Fernverkehrsbahnen IR IC Und alle Teilsysteme sind im ITF miteinander verknüpft Innovativer ÖPNV von unten mit ITF und Güterintegration Im erfolgreichen ÖPNV werden die Lehren einer differenzierten Bedienung und hohen Systemqualität konsequent angewendet Lokale Netze garantieren hohe Kundenbindung Die feinerschließenden lokalen Bussysteme Dorfbus Ortsbus Quartiersbus Citybus und Rufbus AST verkehren mit relativ kleinen Fahrzeugen Mini und Midibus Großraumtaxi damit sie auch in enge Gassen und verkehrsberuhigte Straßen passen Fallweise können auch sie auf ausgewählten Fahrten Güter befördern für die kleinteiligen Auslieferungs und Einsammelverkehre Diese feinerschließenden Basissysteme liegen in der Verantwortung der untersten administrativ politischen Einheiten also der Gemeinden oder Quartiere Bezirke Leider sagen die Nahverkehrsgesetze der Länder wenig zu diesen Netzen Die für den Straßen ÖPNV bislang primär zuständigen Kreise kümmern sich kaum um die Qualität der lokalen Netze sie denken primär in regionalen Netzen Der regionale Bus kann aber lokale Bedienungsaufgaben nicht attraktiv übernehmen dafür müsste er zu oft halten und einen viel zu diffusen Linienweg fahren In den lokalen Netzen muss Kundennähe das oberste Gebot sein Daher gilt als Faustzahl für die räumliche Angebotsdichte 10 mal mehr Haltestellen als heute nur so entsteht Kundenbindung und lokale Identifikation Schließlich kann man mit dem Auto ja auch bis vor die Haustür und bis an den Laden fahren Lokale Systeme müssen alle Siedlungsteile bedienen also auch die verkehrsberuhigten Wohngebiete und Dorfkerne die Gewerbegebiete und Supermärkte die Friedhöfe und Sportplätze und die Wanderparkplätze am Ortsrand Lokale Systeme fahren dichte Taktverkehre wegen der geringen Umlauflängen können sie in der Regel je nach Ortsgröße im 15 30 min Takt bedient werden was gegenüber der bisherigen minimalen Restbedienung ein riesiger Quantensprung ist Bei geringen Einwohnerzahlen können mehrere benachbarte Siedlungsgebiete gemeinsam bedient werden Nachbarortsverkehr dann wächst der Aktionsradius entsprechend und die Taktdichte sinkt ein wenig Die Streusiedlungslagen jenseits der Ortsränder werden mit bedarfsgesteuerten flexiblen Angebotsformen Rufbus AST bedient Regionale Netze für den überörtlichen Personen und Güterverkehrsmarkt Lokale Netze bilden topologisch zunächst mal Inselsysteme für die Nahmobilität Auf der nächst höheren Maßstabebene für die überörtliche regionale Mobilität operieren die Regionalbusse Sie profitieren von der Freistellung von lokalen Bedienungsaufgaben und erhalten dadurch eher Schnellbusqualität Hier werden wegen der Bündelung größere Kapazitäten benötigt und dementsprechend eher Standard im Ausnahmefall auch mal Großraumbusse die bei entsprechender Gestaltung auch ausreichend Platz für Güter bieten können Lokale und regionale Netze sind an definierten Knoten räumlich und zeitlich verknüpft Die Planung dieser Knoten und der dafür zweckmäßigen Netzsymmetrien erfordert besondere Sorgfalt damit die Knotenzeiten und Umsteigebeziehungen optimiert werden können

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/154-kombi-bus-im-laendlichen-oepnv.html (2016-02-09)
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  • Vorherige Ausgabe der mobilogisch!
    sechs Kernbotschaften für Änderungen der Musterbauordnung und der Landesbauordnungen formuliert die darauf Bezug nehmen dass Menschen Gebäude als Fußgängerinnen und Fußgänger betreten und sie diese sicher und möglichst komfortabel zu Fuß sowie in zunehmendem Maße auch mit Gehhilfen erreichen müssen Radweg oder Fahrbahn Im Verkehrsbereich gibt es einen roll back hin zu Radwegen statt Rad fahren auf der Fahrbahn Im Beitrag werden die Positionen der Gegner und Befürworter von Radwegen

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/36-ml/ml/108-vorherige-ausgabe.html?tmpl=component&print=1&page= (2016-02-09)
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  • Zeitschrift
    Drucken Beispiele unserer Artikel finden sie auf unserer Themenseite des FUSS e V

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/36-ml/ml/107-zeitschrift.html?tmpl=component&print=1&page= (2016-02-09)
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  • mobilogisch! - Zeitschrift
    Umfang von 68 Seiten mit ausführlichen Artikeln und Kurznachrichten zu allen relevanten Verkehrs Themen Desweiteren Berichte über Aktionen und Initiativen Hinweise auf Veröffentlichungen und Termin Übersichten Um unsere Bezugsbedingungen kennen zu lernen und zur ersten Bestellung gehen Sie bitte zu unserem Online Shop Dort wählen Sie die Rubrik Zeitschrift Wenn Sie ein bestimmtes Einzelheft oder ein kostenloses Probeexemplar wünschen schreiben Sie uns bitte eine Mail an Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Preise und Bezugsbedingungen Einzelhefte Wenn Sie uns kennenlernen wollen ordern Sie doch einfach ein kostenloses Probeheft Heft unserer Wahl nicht unbedingt die aktuelle Ausgabe Falls Sie uns bereits kennen und schätzen Loben Sie mobilogisch bitte gegenüber Freunden und Kollegen und bestellen diesem Kreis ein kostenloses Probeheft Zeitschrift arrow mobilogisch Einzelheft Geben Sie den die Bekannte dazu in unserem Online Shop unter Informationen zur Lieferung Neue Lieferadresse an Sind Sie an einer bestimmten Einzel Ausgabe interessiert Dafür sollten Sie sich unser Archiv ansehen Ein Heft kostet 5 00 Euro Abonnements Für 10 Euro können Sie unverbindlich nähere Bekanntschaft mit uns schließen Sie erhalten nach Überweisung ein befristetes automatisch endendes Probeabo über drei Ausgaben Sie können gerne die 10 Euro uns in Briefmarken oder Geldscheinen zuschicken Natürlich auch überweisen siehe Kontoangaben unten Das erste Heft kommt erst nach der Überweisung Direkt zur Bestellung Probeabonnement Haben wir Sie bereits überzeugt Sie können ein Standard Abo per Vorkasse durch die Einzahlung von mindestens 30 Euro 6 Ausgaben 1 1 2 Jahre Belieferung beziehen Abonnenten im Ausland überweisen bitte 35 Euro wegen der hohen Portogebühren Das erste Heft kommt erst nach der Überweisung Bitte benutzen Sie das Konto Postbank Berlin Arbeitskr Verkehr und Umwelt e V IBAN DE 81 10 01 00 10 03 31 97 81 02 Zum Kopieren beim Online Banking IBAN DE81100100100331978102 Für Überweisungen aus dem Ausland BIC PBNKDEFF Eine Ausgabe kostet im Abo 5 Euro Ermäßigt gibt es mobilogisch für 3 50 Euro nach einer Mitteilung dass Sie ein geringes Einkommen haben Kündigung des Abos bis sechs Wochen vor Ablauf Direkt zur Bestellung Standardabonnement per Vorkasse Bestellen Sie für eine Firma oder eine Behörde ein Abonnement und benötigen eine Rechnung am Jahresende Dann ist das Standard Abo per Rechnung das Richtige für Sie 4 Ausgaben pro Jahr für 20 Euro beziehen Direkt zur Bestellung Standardabonnement per Rechnung Wenn Sie meinen dass mobilogisch gut in Ihre öffentliche Bücherei bzw Uni Bibliothek passen würde sprechen Sie bitte mit dem Personal Bibliotheken nehmen gerne Vorschläge entgegen Wenn es am Geld scheitert können Sie für 20 Euro ein Patenschafts Abo für ein Jahr übernehmen Ein solches Patenschafts Abo kann auch gerne für eine Bürgerinitiative einen Verein oder einen Verkehrsaktiven mit niedrigem Einkommen übernommen werden Bitte geben Sie im Web Formular unter Informationen zur Lieferung Neue Lieferadresse die Anschrift Ihres Paten an Wenn Sie keinen Paten kennen wir vermitteln Ihnen gerne einen Für den Patenschafts Abo Betrag erhalten Sie am Jahresende eine Spendenbescheinigung Direkt zur Bestellung Patenschaftsabonnement Wenn Sie unsere teilweise aufwändigen Recherchen unterstützen möchten sollten

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  • mobilogisch! - Zeitschrift
    uns Wir sind neugierig und gespannt was Sie uns an Papieren Dateien oder Links zuspielen wollen Meinen Sie dass noch mehr Menschen uns kennen sollten Dann machen Sie uns bitte bekannter Vielen Dank Ihr mobilogisch Team Drucken E Mail Die Bestellung der Zeitschrift Mobilogisch erfolgt über unseren Online Shop unter der Rubrik Zeitschrift Drucken E Mail mobilogisch und ihr Vorgänger der Informations Dienst Verkehr IDV ist seit 1980 ein Service für Interessierte und Aktive im Verkehrsbereich Berichtet wird aus allen Bereichen des Spektrums Verkehr und Umwelt Gelesen wird mobilogisch von Fachleuten und interessierten engagierten Laien Geschrieben wird stets aus dem Blickwinkel des Umweltverbunds Als Einstieg eine Gebrauchsanweisung für unsere Zeitschrift Nicht dass Sie ohne diese Anleitung hoffnungslos verloren wären im Rubriken Dschungel von mobilogisch Trotzdem ein Blick lohnt sich schon und hilft Ihnen sicher bei einer Entdeckungsreise durch unser Magazin für Ökologie Politik und Bewegung Wir sind nicht erst seit 2003 erhältlich Vielmehr wurde das Magazin 1980 als InformationsDienst Verkehr IDV gegründet seit 2003 ist es umbenannt in mobilogisch Wir sind aber weiterhin der InformationsDienst für Verkehr Hier können Sie einen Rückblick vom IDV zu mobilogisch wagen Wir leben von unseren Leserinnen und Lesern Mobilogisch lebt von und mit aktiven

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  • Hinweise für redaktionelle Beiträge
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