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  • Fußgänger-Wartezeit Null an Grazer Ampelanlagen
    Fußgänger stört Grüne Welle Einer dieser Versuche wurde an der stark frequentierten Radroute Neubaugasse unmittelbar an einer Schule durchgeführt Fußgänger und Radfahrer mussten zum Queren der Keplerstraße bis zu 100 Sekunden warten weil die Druckknopfampel auf die Grüne Welle des KFZ Verkehrs mit einer wichtigen benachbarten Ampelanlage koordiniert war Als Zugeständnis an die Querenden wurde während des Tages die Grünphase ständig geschaltet ohne den Druckknopf betätigen zu müssen Damit konnte wenigstens den zufällig bei Grün eintreffenden Fußgängern eine sofortige Querung ermöglicht werden Wunsch der Politik war es die Wartezeit für Fußgänger Radfahrer auf maximal 50 Sekunden zu begrenzen Daher entschloss man sich für den Modellversuch diese Fußgängerampel aus dem Koordinierungsverband herauszunehmen und mit Druckknopfanmeldung zu betreiben Seitens der Autofahrerlobby herrschten naturgemäß Bedenken dass die kürzeren Intervalle der Fußgängerphase den ohnehin schon im Staubereich des benachbarten Knotens stockenden Verkehrsfluss unzulässig aufstauen würden Auswirkungen Statt bisher 35 fixen Grünphasen pro Stunde können sich nun Fußgänger Radfahrer bis zu 60 Grünphasen pro Stunde anfordern Die maximale Rotzeit für Fußgänger Radfahrer beträgt nur mehr maximal 50 Sekunden Neben diesen erwünscht positiven Auswirkungen auf Fußgänger Radfahrer wurden aber auch die Auswirkungen auf den KFZ Verkehr untersucht Erstaunlicherweise wurde durch die neue Schaltung in der Morgenspitze vor der Druckknopfampel ein um 10 kürzerer und in der Nachmittagspitze sogar ein um 35 kürzerer Rückstau gemessen Noch dazu war bei diesem Vorher Nachher Vergleich das Verkehrsaufkommen nachher um 30 bis 40 größer Dieses verblüffende Ergebnis wurde dadurch möglich dass besonders am Nachmittag nicht alle Grünphasen für den Querverkehr benötigt werden und daher der KFZ Verkehr zeitweise von Fußgänger Radfahrer ungestört fließen kann Die modellhaft neue Fußgänger Radfahren freundliche Schaltung hat also nicht nur den Fußgängern Radfahrern eine deutliche Verkürzung der Wartezeit sondern auch dem Verkehrsfluss des KFZ Verkehrs Vorteile gebracht Bisher ungenutzte Reserven konnten durch diese neue Ampelschaltung sinnvoll genutzt werden Folgeprojekte Inzwischen wurden 18 von 27 in Grünen Wellen gelegene Druckknopfampeln aus der Koordinierung genommen Dadurch konnten die sehr langen Wartezeiten durchwegs auf maximal 50 Sekunden reduziert werden An einigen dieser Anlagen wurde dieser Bonus für die Fußgänger jedoch nur außerhalb der Verkehrsspitzen freigegeben Die störenden Auswirkungen auf den Autoverkehr halten sich in Grenzen Wie beim Modellversuch werden nicht alle möglichen Fußgängerphasen ausgenutzt Grenzen für eine generelle Anwendung ergeben sich allerdings aus Verkehrssicherheitsaspekten bei sehr kurzen Abständen zu signalisierten Knoten und aus der Abwägung der Relation der Verkehrsstärken von KFZ und Fußgänger Radfahrern Modellversuch Dauergrün für Fußgänger Eine stark frequentierte Fußgänger Radfahrer Achse am Edeggersteg quert im Grazer Citybereich zwei wichtige Cityerschließungsstraßen Einbahnen Während in den Verkehrsspitzen die KFZ Verkehrsstärken höher sind dominiert am Abend und am Wochenende der querende nicht motorisierte Verkehr Daher bietet es sich geradezu an in Zeiten des schwachen Autoverkehrs die Prioritäten der Ampelschaltung zugunsten der Fußgänger umzudrehen Der Modellversuch wurde an beiden Kreuzungen ausgeführt Die neue Grundidee An herkömmlichen Fußgängerampeln werden Fußgänger ausgehend von einem Dauergrün für den KFZ Verkehr nur nach Anmeldung bedient Diese Priorität wird im Modellversuch umgedreht Grundzustand ist Dauergrün für Fußgänger und KFZ müssen sich anmelden Allerdings brauchen

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/110-fussgaenger-wartezeit-null-an-grazer-ampelanlagen.html (2016-02-09)
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  • Walk 21 in New York
    beraten Es entstand ein neuer Straßengestaltungshandbuch street design manual und ein Platzprogramm Die bekanntesten Beispiele sind die Umgestaltung des Broadways und die neue Fußgängerzone am Times Square Auf dem Broadway wurden ein durchgängiger Radstreifen und punktuelle Aufenthaltsflächen auf Kosten von mindestens zwei Fahrspuren geschaffen Am Times Square gibt es nun eine große Platzfläche Viele Maßnahmen sind einfache Provisorien Die neuen Aufenthaltsflächen werden durch einen dünnen farbigen Belag hervorgehoben der auf den Asphalt aufgebracht wird Darauf werden Stühle Tische Sonnenschirme und große Pflanzkübel gestellt fertig Die Bordsteine bleiben zunächst wo sie sind Die New Yorker nutzen die neu entstandenen Gelegenheiten gerne und lassen sich vom Lärm vorbeibrausender Autos nicht stören Die neu geschaffenen Plätze und Aufenthaltsbereiche werden nach der einmaligen Herstellung durch die städtische Behörde an Bürger und Geschäftsstraßenvereine übergeben die sich um den Unterhalt kümmern und z T die Bereiche auch kulturell bespielen Sie beschäftigen ggf auch eigene Sicherheitskräfte Ein Vorgehen das für Öffentliche Räume in Europa wohl eher kein Vorbild ist Im Jahr 1990 galt New York mit 2 000 Morden als Hauptstadt der Kriminalität Bloombergs Vorgänger Rudolph Giuliani verfolgte konsequent seine Strategie Null Toleranz indem er auch kleinste Delikte ahndete und die Gerichte Straftäter innerhalb von 24 Stunden verurteilten Das füllte die Gefängnisse kostete viel Geld und führte verstärkt auch zu Übergriffen der Ordnungshüter Letztendlich war die Strategie jedoch erfolgreich New York ist heute die sicherste Großstadt der USA Bei einem Thema scheiterte Bloomberg dann doch Wenn die Autokolonne durchgefahren ist gehen New Yorks Fußgänger mehrheitlich bei rot über die Ampel Obwohl Radfahrerinnen und Radfahrer in New York nach wie vor eher noch exotisch sind hat das NYC Department of Transportation in den letzten drei Jahren 200 Meilen ca 320 km neue Radrouten errichtet Dies ist in den Straßen Manhattans die meist nur in einer Richtung befahren werden mittels großzügiger Radstreifen auf Kosten von Fahrspuren und Parkplätzen erfolgt Wenn in der Straße ein Bus verkehrt sind die farbig hervorgehobenen Streifen am linken Fahrbahnrand angeordnet sonst am rechten Ausdruck der New Yorker Sicherheitsphilosophie ist es dass der geradeausfahrende Radverkehr und abbiegender Kfz Verkehr nicht gleichzeitig grün bekommen Von Nutzern kritisiert wird die Tatsache dass die für Zweirichtungsverkehr ausreichend breiten Streifen nur in der Fahrtrichtung des Kfz Verkehrs befahren werden dürfen Mit der Einrichtung des Radstreifens werden in der Regel auch Lieferzonen vorgesehen um die Gefahr des Verparkens des Radstreifens zu verringern Zudem werden z T Bäume gepflanzt Fahrradständer und kleine Aufenthaltsbereiche sowie standardmäßig Mittelinseln errichtet um die Querungssituation für den Fußverkehrs zu verbessern Innerhalb der letzten drei Jahre hat die Zahl der New Yorker die zur Arbeit radeln um 45 zugenommen Am Rande der Klimakonferenz in Kopenhagen erhielt Bloomberg vom Europäischen Radfahrerverband ECF eine Auszeichnung für seine Fahrradförderung Bei so viel neuem Schwung für den Fuß und Radverkehr fand die Walk 21 zur richtigen Zeit am richtigen Ort statt Mit 530 Besuchern konnte sie einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen Während New York sich mit europäischen Städten messen kann ist das Zufußgehen in vielen Teilen der Vereinigten Staaten und Kanada ein

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/112-walk-21-in-new-york.html (2016-02-09)
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  • Zur Diskussion: Kennzeichenpflicht für Fahrräder?
    Verdichtungsräumen in denen gerne und viel mit dem Rad gefahren wird Auf Reisen lieben wir solche Stadtteile in unserem eigenen Wohnkietz nervt es uns auch wenn wir selbst dort Fahrrad fahren wollen Aber der Begriff die Rüpelradler ist ja mittlerweile ministeriabel selbst Herr Ramsauer Die Radler die Fußgänger die Hundebesitzer die Touristen diese Verallgemeinerungen stören mich sehr Das ist auch das einzige was ich an diesem mobilogisch Artikel unschön finde ansonsten ist der Vorschlag ja nicht neu drängt sich auf den ersten Blick geradezu auf Zum Thema würde die Kennzeichnungspflicht für Fahrräder das Problem lösen Ich wohne dicht an einer Ausfallstraße Bei fast jedem Umlauf fahren dort Kraftfahrzeuge noch bei Rot in die Kreuzung ein mal abgesehen von dem als Räumzeit gedachten Gelb Diese Autos haben zu 100 erkennbare Kennzeichnungen Doch was geschieht wenn ich die aufschreibe und Anzeige erstatte Nichts Also kann auf die Kennzeichnung ganz verzichtet werden wie Peter Schmitten im Artikel eher satirisch vorschlägt Nein ich wollte lediglich auf das Hauptproblem der unzureichenden Sanktionierung von wirklich lebensgefährlichen Straftaten hinweisen Es liegt ein Quantensprung zwischen den Fußgängerunfällen die durch Autos und die durch den Radverkehr verursacht werden Aber wird hier nicht ein zunehmendes Problem und das Unsicherheitsgefühl der Fußgängerinnen und Fußgänger verniedlicht Nein das lässt sich nicht mehr verniedlichen und wir müssen auch dagegen angehen In einer Stadt die sich lebenswert entwickeln soll darf der Radverkehr weder zügellos alle Flächen erobern noch dürfen geförderte Fahrradmaßnahmen zu Lasten des Fußverkehrs durchgeführt werden Beides ist derzeit aber bundesweit der Fall Der FUSS e V setzt sich gezielt für Infrastrukturmaßnahmen zugunsten des Umweltverbundes ein Schwächelt er aber nicht bei der Frage wie man den Radler oder die Radlerin ansprechen und notfalls auch packen kann Das ist richtig doch ich denke dass wir an diesem Punkt alle hilfloser sind als bei der Frage wie ein vernünftiger Zebrastreifen auszusehen hat Wir haben die so genannte Verkehrserziehung Jahrzehnte den großen Verkehrssicherheitsorganisationen und der Autolobby überlassen unsere Website senioren sicher mobil Tipps ist ein Schritt da etwas gegensteuern zu wollen Wir setzen uns mit dem Verhalten auch von Radlerinnen und Radlern sehr intensiv auseinander Aber wenn es die Zielgruppe nicht liest und man die Übeltäter nicht packen kann Mit dem Schildchen wären wir nicht viel weiter fahrend ist es kaum zu erkennen und wenn doch was sollen wir mit der Nummer tun Für ein behindernd geparktes Fahrrad ist in der Regel nicht mehr die Polizei zuständig sondern das nur werktags zwischen und Uhr besetzte Ordnungsamt Ich höre da schon Was meinen Sie was wir zu tun haben da müssen Prioritäten gesetzt werden Das wird schlichtweg nicht verfolgt Hat der kleine FUSS das Thema mit dem größeren ADFC so abgesprochen Wir sind mit dem ADFC im Gespräch aber über die Kennzeichnungspflicht haben wir wie auch über die abzulehnende Idee Fußgänger abends zu beleuchten nur einmal kurz gesprochen Wir sehen schon eine große Verantwortung beim Fahrradclub und wir sehen nicht bei allen örtlichen Fahrradgruppen die Einsicht dass die Akzeptanz des Fahrradverkehrs durch Fußgänger eine immer drängender werdende Voraussetzung bei der weiteren Förderung darstellt Das ist ein Prozeß den wir gerne mehr unterstützen würden Wäre es denn nicht eine gute Strategie als Fußgängerlobby mit der Kennzeichnungspflicht mehr Druck auf die Fahrradlobby auszuüben Es ist zum einen nicht unser Stil Dinge zu fordern hinter denen wir nicht halbwegs geschlossen stehen Wir sehen einfach auch den Konflikt dass solche Pflichten zur Abnahme der Fahrradnutzung führen können und genau das wollen wir nicht Also ist das für den FUSS e V ein Tabuthema Nein die Diskussion über die Kennzeichnungspflicht sollte in der Tat öffentlich geführt werden und ich bin gespannt auf die Argumente die auf diesen Artikel kommen Haben Sie persönlich eine Vision wie sich das Verhalten so mancher Radlerinnen und Radler ändern könnte Ich könnte mir Aktivitäten vorstellen die bewusst auf das Gute Radler Image setzen die Kavaliere am Lenkbügel Die Vorgeschichte des ADFC waren ja mal die Grünen Radler wo auch ich vor immerhin 38 Jahren dabei war Schon damals waren die Radler aus Autoperspektive verpönt und wir waren die guten Radler Eine moderne Fassung müsste heute anders aussehen eine professionelle und differenzierte Kampagne zur Förderung der Achtsamkeit gegenüber den Fußgängerinnen und Fußgängern Natürlich mit schlaueren Aussagen als die von Herrn Ramsauer Leser Reaktionen Wie zu erwarten hat die Forderung nach Kennzeichen für Fahrräder die Gemüter der Leser bewegt Ralf Meyer meint Der Autor fordert die Kennzeichnung von Fahrrädern um sie identifizieren und die Fahrer für Fehlverhalten haftbar machen zu können Er kritisiert die fehlende Kennzeichnung als rechtsfreien Raum für Kampfradler Ich entgegne dass die Autokennzeichnung keine disziplinierende Wirkung auf die Autofahrer hat unter anderem wegen einer realitätsfremden Verkehrsrechtsprechung seit Jahrzehnten Der rechtsfreie Raum entsteht nicht durch mangelhafte Fahrzeugkennzeichnung sondern durch die mangelnde Bereitschaft deutscher Gerichte und Behörden geltende Regeln der StVO durchzusetzen und Verstöße ausreichend zu sanktionieren Der Autor kritisiert dass Fahrradfahrer sich für klimaneutrale Gutmenschen halten Ich entgegne dass Selbstgerechtigkeit und Ichverliebtheit psychische Massenkrankheiten unserer Zeit und keinesfalls nur bei Radfahrern anzutreffen sind Sportwagenfahrer erklären sich zu Gutmenschen weil sie den Industriestandort und Arbeitsplätze sichern Alle Wohlstandsbürger nicht nur die Kampfradler haben verlernt Gesetze unbedingt zu achten und verstehen nicht mehr dass sie diese Achtung keinem Polizisten und keinem Minister schuldig sind sondern sich selbst als autonomen Vernunftwesen Ich glaube schließlich dass Politiker die Kennzeichnung von Fahrrädern missbrauchen werden um sich werbewirksam zu brüsten Man habe durchgegriffen und das frivole Treiben der Kampfradler beendet Die Politiker wollen davon ablenken dass sie sich vor echten Lösungen der Probleme unseres mobilen Lebens drücken Wer will schon mächtige Lobbyisten und die geehrte Wählerschaft verprellen Klaus Buggisch fordert mehr Was übrigens die mobilogisch Diskussion über Kennzeichnungspflicht von Fahrrädern betrifft so bin ich auch voll dafür Einzige Bedingung vorher müssen erst alle Fußgänger zur Kennzeichnung verpflichtet werden Begründung Radfahrer sind verkehrstechnisch schwächer als Fußgänger Letztere haben meist festen Boden unter den Füßen während ein Radfahrer nach der Kollision mit dem i d R gleich schweren Fußgänger auch noch die eigene kinetische Energie vernichten muss meist mit Arm Knieprellungen und schürfungen durch Sturz

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/153-kennzeichenpflicht-fuer-fahrraeder.html (2016-02-09)
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  • Fahrrad-Abstellanlagen aus der Sicht des Fußverkehrs
    zu den Zielpunkten in die Abwägung einbezogen werden 2 2 Dieser Satz macht einem etwas ratlos Wenn es eine Flächenkonkurrenz gibt und nur dann gibt es ja ein Problem dann ist sie damit zu beheben dass die Räder möglichst zielnah platziert werden sollen Noch verwirrender ist die folgende Wortwahl Behinderungen für den Fußgängerverkehr sind bei der Ausgestaltung der Fahrradparkplätze und der Anfahrwege zu vermeiden 2 3 5 Laut StVO 1 Abs 2 muss sich nicht nur jeder so verhalten dass kein anderer behindert wird selbst eine Belästigung ist auszuschließen Insofern ist auch eine derartige Gestaltung schlichtweg unzulässig Die Herausforderung wird schon im Abschnitt Grundanforderungen benannt Je kürzer die von den Nutzenden geplante Parkdauer ist umso geringer ist die akzeptierte Distanz zu den Eingängen und Zielorten 2 2 In der Praxis bedeutet dies das Rad nur mal schnell und häufig auch ziemlich unachtsam irgendwo hinzustellen Wenn man ohnehin gleich wieder da ist braucht man das Rad nicht erst in die oben erwähnte Doppelaufstellung hineinzwängen Selbstverständlich ist das Verhalten dem nur mal schnell sein Auto auf dem Gehweg im Übergangsbereich an Kreuzungen oder an Haltestellen abstellen sehr ähnlich Alle parken immer nur kurz und sie wollen möglichst dicht am Ziel aus oder eben absteigen In den Hinweisen wurde der Schwerpunkt gelegt die Anlagen möglichst im Nahbereich von Haltestellen 2 2 oder in unmittelbarer Nähe zu den Eingängen 2 2 einzurichten Für Bewohner sind eingangsnahe Abstellanlagen 2 3 2 und auch bei Einzelhandel und Dienstleistungsbetrieben ist ein möglichst eingangsnaher Standort einzurichten 2 3 5 Alles richtig doch zeigt die Praxis das das Abwägungsgebot das in den Unterpunkten mit einer Ausnahme gar nicht mehr erwähnt wird häufig zuungunsten des fließenden Fußverkehrs ausgelegt wird Die Ausnahme sind die Bahnhöfe dort ist besonders darauf zu achten dass Konflikte mit dem Fußgängerverkehr und anderen Verkehrsarten vermieden werden 2 3 6 Wie ist das umzusetzen Leider fehlen erläuternde Skizzen auf denen dargestellt wird wie denn nun die mögli chen Konflikte vermieden werden können Da wo man es gar nicht erwartet im Absatz Sicherer Betrieb und einfache Reinigung steht Der Abstand von Fahrradhaltern einschließlich abgestellter Fahrräder zu taktil erfassbaren Bodenindikatoren z B Leitstreifen Abgrenzungen oder Leitlinien im Verkehrsraum des Fußgängerverkehrs sollte mindestens 1 50 m betragen 3 1 Aber immerhin da wo diese Elemente gezielt als multifunktionales Stadtmobiliar eingesetzt werden sind die Belange des Fußgängerverkehrs insbesondere die Abstände zu Leitlinien und Leitstreifen besonders zu beachten 3 2 2 Die Parkstände müssen einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu angrenzenden Verkehrsanlagen haben und außerhalb von Sicherheitstrennstreifen zwischen Gehwegen Radverkehrsanlagen und Fahrbahnen liegen Was ausreichend ist muss man sich aus anderen Regelwerken herauslesen Bei Fahrradparkständen neben stark genutzten Gehwegen sind Manövrierflächen außerhalb der anderen Verkehrsräume vorzusehen Die Verkehrsräume und die Sichtfelder zwischen den Knotenarmen und zwischen Fahrbahn und Aufstellflächen an Überquerungsstellen sind einzuhalten 4 1 Für ein Regelwerk alles nicht besonders erhellend Abbildung aus den Hinweisen leicht ergänzt Die einzige Abbildung in der ein möglicher Konflikt angedeutet wird ist die Prinzipienskizze Abstellanlagen im Knotenpunktbereich 4 2 Bild 8 Abgebildet sind ganz offensichtlich zu eng

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/150-fahrrad-abstellanlagen-aus-sicht-des-fussverkehr.html (2016-02-09)
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  • Konflikte zwischen Fuß- und Radverkehr: Reden wir drüber
    dem angrenzenden Gehweg führen nicht selten zu brenzligen Situationen Wahrnehmung des Konfliktes Konflikte im Straßenverkehr haben in letzter Zeit in der öffentlichen Wahrnehmung deutlich an Raum eingenommen Der Spiegel titelte beispielsweise im September 2011 Der Straßenkampf Rüpel Republik Deutschland Aber auch im direkten Gespräch mit Bürgern wird diesem Konflikt viel Bedeutung beigemessen In einigen Städten wird diese Auseinandersetzung nun gezielt durch Kampagnen angesprochen oft mit dem Ziel ein besseres und entspannteres Miteinander zu fördern Einige Kampagnen möchte ich an dieser Stelle kurz vorstellen München Sicherheitsjoker und Broschüre Im Rahmen der Kampagne Radlhauptstadt München die seit 2010 für mehr Radverkehr und mehr Sicherheitsbewusstsein wirbt gibt es zwei Elemente die in diesem Kontext erwähnenswert sind Als einer der ersten Bausteine wurde der Radl Sicherheitsjoker mit der Foto Intention eingesetzt eine Figur direkt im öffentlichen Raum agieren zu lassen So sollte er durch sein markantes Äußeres und auffällige Sprüche die Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer auf sich ziehen Ohne ein Ersatzpolizist zu sein oder auch in den Verkehr einzugreifen war es seine klare Rolle Menschen auf eine sympathische Art und Weise für das Thema Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren Ein zweites Element ist die in 2012 erschienene Broschüre Entspannt Mobil Sicher unterwegs ein gemeinsames Produkt der Stadt München und des Polizeipräsidiums In dem Flyer sind knapp und übersichtlich die wichtigsten Regeln zusammengefasst die für ein entspanntes Miteinander zwischen Fußgänger Radfahrer und Autofahrer wichtig sind 1 Berlin und Freiburg Rücksicht im Straßenverkehr Die Kampagne startete 2012 mit einer zentralen fiktiven Figur Christophorus dem Schutzpatron der Reisenden hier personifiziert als smarter junger Mann im hellblauen Anzug und zurückgegelten Haaren Er ist verzweifelt da er seine Aufgabe die Menschen sicher von A nach B zu begleiten nicht mehr erfüllen kann Nun trifft Christophorus auf junge Werber und ändert sein Image und seine Herangehensweise er möchte Rücksicht nun als Produkt verkaufen Über Videoclips auf youtube Broschüren Auftritte im Internet und weitere öffentlichkeitswirksame Maßnehmen erklärt er gängige Gefahrensituationen und wie man diese mit mehr Rücksicht entschärfen kann 2 Wien tschuldigen ist nie verkehrt Ebenfalls in 2012 startete die Kampagne tschuldigen ist nie verkehrt initiiert durch die Stadt Wien Besonders hervorzuheben ist die sehr breit gefächerte Partnerstruktur Kuratorium für Verkehrssicherheit Verbände wie den Auto Motor und Radfahrerbund Österreichs ARBÖ Österreichischer Automobil Motorrad und Touringclub ÖAMTC Verkehrsclub Österreich VCÖ Arbeitsgemeinschaft umweltfreundlicher Stadtverkehr ARGUS IG Fahrrad Walk Space Taxi Innung FahrlehrerInnen Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer Wiener Linien Österreichischer Rollsport und Inline Skate Verband und Red Biker Diese breite Aufstellung an Partnern ermöglicht es alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen und glaubwürdig anzusprechen In Wien wurden vor Beginn der Kampagne in Workshops die einzelnen Problemfelder erarbeitet die daraufhin die Grundlage der Kampagne bildeten Zu den Punkten gehören unter anderem Rücksichtslosigkeit Wettkampfdenken und Zeitdruck Den aktuellen Verlauf den Kampagne kann man auf der Webseite verfolgen 3 Lörrach Wir schieben wenn s eng wird Im Rahmen der Initiative RadKULTUR die unter anderem in Lörrach 2012 startete wurde in der Fußgängerzone für mehr Rücksicht zwischen Radfahrern und Fußgängern geworben Das fünf mal zwei Meter große Plakat hing im Herbst 2012 für

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/147-konflikte-zwischen-fuss-und-radverkehr.html (2016-02-09)
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  • Parkende Kfz auf Geh- und Radwegen
    entfernen lassen Diese Frage konnte von vielen Gemeinden nicht zufriedenstellend beantwortet werden da keine oder unzureichende Statistiken geführt werden Fazit Ein Problem dessen Umfang ich nicht kenne ist eine unbekannte Größe und daher eher vernachlässigbar Entscheidend für die unbewusste Beurteilung ist natürlich auch die Begriffswahl So hat z B der Begriff Schwarzfahrer sofort einen Hauch von kriminell und unterstellt Vorsatz Klar er betrügt das Unternehmen um das Fahrgeld und nimmt evtl auch einen Sitzplatz anderen Fahrgästen weg die es nötiger hätten als er Da sind 40 Euro erhöhtes Beförderungsentgelt evtl gerechtfertigt Falschparker dagegen hat was Menschliches das kann jedem passieren nobody is perfect Für diese lässliche Unaufmerksamkeit die die Mobilität anderer Menschen ver wenn nicht behindert und Unfälle verursachen kann sind lediglich 25 30 Euro fällig Anweisungen Falschparken auf Geh und Radwegen zu tolerieren Gibt es in der Gemeinde seitens der zuständigen Behörden Anweisungen oder seitens der Polizei Hinweise an die Diensthabenden bei ordnungswidrig auf Geh oder Radwegen abgestellten Fahrzeugen nur eingeschränkt einzuschreiten lautete unser Vorschlag für die frechste Frage an die Stadtverwaltungen Hintergrund waren Berichte betroffener Fußgänger und Radfahrer dass angesprochene Ordnungskräfte vor Ort das zugegeben bzw angedeutet hätten Selbstverständlich wurde unsere Frage niemals mit ja beantwortet jedoch ergaben sich Hinweise auf die Praxis In Halle Saale wird durch die Verwaltung formal logisch geantwortet dass die Behörden sich grundsätzlich auf Unfallschwerpunkte konzentrieren Inwieweit eine Überwachung des ruhenden Verkehrs notwendig erscheint werde auf Basis der vor Ort gewonnenen Erkenntnisse beurteilt Da bei der Unfallerfassung die Ursache ruhender Verkehr eher wenig von den aufnehmenden Polizisten berücksichtigt wird so wird dieser Fehler eher den Fußgängern angelastet da diese plötzlich hinter einem Hindernis auf die Fahrbahn traten ist die Notwendigkeit der Überwachung des ruhenden Verkehrs eher gering Und so gibt es dann sinkende Fallzahlen zu verzeichnen die eine Ahndung des Falschparkens noch weniger zwingend erscheinen lassen Einen geradezu zynischen Hintergrund erhält die Antwort der Stadt Potsdam aufgrund eines durch einen Falschparker verursachten tödlichen Unfalls einer Radlerin Die Verwaltung hatte am 7 10 geantwortet dass es selbstverständlich keine Anweisungen zum Wegsehen gäbe sondern ganz im Gegenteil sind die Inspektoren sogar besonders sensibilisiert Drei Wochen später nach dem Unfall gab die Polizei laut Pressemeldungen bekannt dass nun alle Streifenbeamten angehalten werden würden das Parken auf Radwegen verstärkt zu ahnden Vorher hat man also schon alles Nötige getan hinterher auch und zwar noch mehr Anders in Karlsruhe hier zitierte die grüne Fraktion in ihrer Fragebegründung eine Antwort der Verwaltung aus dem Februar dass der gemeindliche Vollzugsdienst lediglich gravierende Verstöße beanstandet und folgerte daraus In vielen Fällen wird illegales Parken von der Stadtverwaltung also offenbar toleriert Die Verwaltung bestätigte diese Toleranz in der aktuellen Antwort In der Praxis wird in den meisten Straßen in Karlsruhe mit zwei Rädern auf dem Gehweg geparkt Dies kann nur unter bestimmten Voraussetzungen geduldet werden da es nicht der Straßenverkehrsordnung entspricht Diese euphemistische Definition illegalen Verhaltens wird präzisiert insofern es nur dort geduldet werden kann wo dies zur Aufrechterhaltung des fließenden Verkehrs erforderlich ist Parken ohne Not auf dem Gehweg ist somit

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/113-parkende-kfz-auf-geh-und-radwegen.html (2016-02-09)
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  • Anmerkungen zur Planung und Gestaltung von Radschnellwegen
    Wartezeiten bzw sogar Grüne Wellen Einbeziehung des Fußverkehrs Erfreulicherweise haben sich die Autoren in zwei Abschnitten Gedanken zu den potenziellen Auswirkungen von Radschnellwegen auf den Fußverkehr gemacht Planungsgrundsätze Wegen des Risikos der fehlenden öffentlichen Akzeptanz sollten Radschnellverbindungen nicht als Straßen empfunden werden die Fußgänger innen von der Nutzung ausschließen Um die Fehler der Vergangenheit mit der Priorisierung des Kfz Verkehrs zu vermeiden sollte ein zu monomodaler Fokus auf den Radverkehr vermieden werden Angebote für den Fußverkehr sollten gleich als Teil der Radschnellverbindung mitgeplant werden Zur Ausführung Grundsätzlich sollten Rad und Fußverkehr getrennt geführt werden Nach Möglichkeit sollte ein Trennstreifen zwischen den beiden Verkehrsanlagen liegen ansonsten sollten sie sich durch Farb und Materialauswahl unterscheiden An Querungsstellen mit wichtigen Gehwegverbindungen sind Materialwechsel zur Erhöhung der Aufmerksamkeit für Radfahrende und Richtungsfelder für Fußverkehr vorzusehen In der entsprechenden Grafik ist jedoch leider deutlich zu erkennen dass der Gehweg durch die Radverbindung optisch unterbrochen wird Vorrang in der Stadt Im Gegensatz zur seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts in den Regelwerken einsetzenden Aufmerksamkeit für die Sicherung des Fußverkehrs über Trassen des motorisierten Individualverkehrs MIV gibt es in diesem Arbeitspapier leider keinen Hinweis über Vorrangregelungen Das heißt in der Praxis würde es auf Radschnellwegen mit einer Länge von immerhin mindestens fünf Kilometern für den Fußverkehr allenfalls eine andere Fahrstreifenfarbe geben aber zum Beispiel keinen Zebrastreifen der nach der StVO die Querung eindeutig regelt Das wäre für den Fußverkehr keineswegs verträglich wie es im Abschnitt 4 5 Verträglichkeit mit dem Fußverkehr suggeriert wird Die schweren bis tödlichen Unfälle mit Fußgängern an Überwegen oder in Haltestellensituationen der letzten Jahre deuten bereits an was mit Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern geschieht wenn man ihnen baulich und zunehmend auch radtechnisch Elektrounterstützung das Gefühl vermittelt sich auf einer Rad schnell verbindung zu befinden Nein in Orten muss es für den Fußverkehr wie

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/168-radschnellwege-arbeitspapier.html (2016-02-09)
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  • Das Überholen von Radfahrern überholen
    Auto beim Überholvorgang könnte zwar als Schnittmenge aus zwei Feldern in den Verkehrsunfallaufnahme Formularen der Polizei herausgezogen werden in den Tabellen des Statistischen Bundesamtes wird sie aber nicht aufgeführt Überforderung Unklarheit Das Ergebnis genauerer Untersuchungen kann natürlich kein Standardmaß von x Metern sein die Bedingungen sind zu unterschiedlich Entscheidende Faktoren sind Masse und Tempo des überholenden Kraftfahrzeugs Des weiteren sind Witterung Steigung und Linienführung entscheidend Ferner müssten die Autofahrer auch noch darauf achten ob der überholte Radfahrer ein unsicheres Kind oder ein älterer Mensch ist oder ob der Radler sich evtl in Kürze umsehen könnte was zu einem Ziehen des Fahrrades nach links führen würde oder Dabei sind den Autofahrern die Verkehrsregeln nicht nur aufgrund deren unklarer Formulierungen wenig hilfreich die dort verankerte Förderung hoher Geschwindigkeiten konterkariert die Sicherheitsbemühungen Die vom Gesetzgeber geforderte Bedingung nur bei klarer Verkehrslage überholen zu dürfen geht im Regelwerk unter Diese für alle unzufriedenstellende Situation verlangt nach einer klaren und eingängigen Regelung zumindest nach einer besseren Vermittlung der bestehenden Regeln Standardfehler der Autofahrer Sicherlich will nur ein kleiner Anteil der Autofahrer Radler bewusst abdrängen um Ohn Machtgefühle auszuleben oder um Radler zu erziehen Mit den obigen Ausführungen soll deutlich werden dass Autofahrer mit der Beurteilung der Situation verständlicherweise regelmäßig überfordert sind Den meisten ist einfach nicht bewusst welche psychischen und physikalischen Auswirkungen ihre Fahrweise zeitigt wenn sie mit der Masse ihres Fahrzeugs ungeschützte Verkehrsteilnehmer überholen Aufgrund der unklaren Rechtslage und der jahrelangen Übung begehen Autofahrer bis zu sechs Verstöße gegen die Vorschriften des 5 StVO in Klammern Höhe des Bußgeldes Punkte Radfahrer gefährden beim Überholen Behindern des Gegenverkehrs selbst wenn der Radfahrende zu dicht überholt wird 150 250 Euro 3 4 Punkte ggf 1 Monat Fahrverbot Überholt wird praktisch immer bei unklarer Verkehrslage denn im Innerortsverkehr kann zu viel plötzlich passieren um sich zusätzlich noch auf den Überholvorgang konzentrieren zu können Insbesondere muss der Überholende mit evtl Ausweichmanövern nach links z B wegen parkender Kfz des überholten Radlers rechnen 100 Euro 3 Punkte Behindern der überholten Radfahrer durch zu frühes wieder rechts einordnen schneiden um dem Gegenverkehr auszuweichen 20 Euro Innerorts kurios und quasi im Widerspruch zur Sanktionierung des Schneidens ist die Ordnungswidrigkeit Nach dem Überholen nicht sobald wie möglich wieder nach rechts eingeordnet mit 10 Euro Strafe belegt Ankündigen des Überholens erfolgt nicht rechtzeitig und deutlich im Regelfall gar nicht da der Autofahrer ja innerhalb der Fahrspur bleibt Überschreiten der Geschwindigkeitsbegrenzung insbesondere in Tempo 30 Straßen da der Überholende wesentlich schneller als der Überholte fahren muss Im Bußgeldkatalog taucht bei den Verstößen im Abschnitt Überholen der Begriff Radfahrer explizit gar nicht auf Folgerichtig treffen für viele motorisierte Leser des Bußgeldkatalogs die aufgezählten Ordnungswidrigkeiten auf die angesprochenen Situationen nicht zu Das ist zwar sachlich falsch denn Fahrräder gelten beim Überhol Paragraphen als Fahrzeuge wie Autos und müssen auch so überholt werden Allerdings ist die Sanktionierung des Verstoßes Beim Überholen ausreichenden Seitenabstand zu einem anderen Verkehrsteilnehmer nicht eingehalten mit 30 Euro geradezu lächerlich Und mit Sachbeschädigung kommen gerade noch fünf Euro drauf Bei Sachbeschädigung seines Fahrrades

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/41-ml/artikel/131-das-ueberholen-von-radfahrern-ueberholen.html (2016-02-09)
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