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  • Kreis- oder Schlängel-Verkehr?
    Einmündungen in beide Richtungen etwa gleich stark Auf der nördlichen Seite aus Richtung Markt benutzten die Fußgänger fast ausschließlich die schmalen Streifen am Rande der Fahrgasse obwohl es sich um einen Verkehrsberuhigten Bereich handelt siehe Foto 1 oben Das liegt am starken und häufig auch recht zügigen Kfz Verkehr der auf diesem Weg den westlich der Fußgängerzone liegenden großen Parkplatz erreicht Dadurch gibt es an der Einmündung zum Platz aus Richtung Norden einen zweigeteilten Fußgängerstrom der dann jeweils im Randbereich des Platzes die Fahrgassen quert Auf der östlichen Seite haben die Fußgänger hinter den Sperrgittern deutlich mehr Platz siehe Foto 2 Wer von der westlichen Gehwegseite kommt oder dort hin will wird es erinnert fatal an die Kreuzungen in der DDR per Fußgängersperrgitter daran gehindert eine direkte Platz Querung vorzunehmen siehe Foto 4 Also gingen fast alle Fußgänger wie auf einem normalen Gehweg an der Hausfront entlang Auf diesen nicht übermäßig breiten Streifen standen Fahrräder und eine Gruppe junger Leute stolperte über das quer aufgestellte Werbeschild Am Ende der Sperrgitter müssen die Fahrgassen von zwei Platzausfahrten überquert werden Das ist nicht hervorhebenswert komfortabel siehe Foto 3 Unterschiedliches Verkehrsverhalten Die Autofahrer innen fuhren an hellen Tageszeiten und bei erkennbaren Fußverkehrsaufkommen in der Regel vorsichtig und auch bremsbereit in den Kreuzungsbereich hinein und mitunter recht zügig bis unangemessen schnell wieder heraus Von 5 bis 7 km h Verkehrsberuhigter Bereich konnte nicht die Rede sein In der Literatur erste Quelle werden 17 km h als Geschwindigkeit angegeben die von 85 der Fahrzeuge unterschritten wurde Die gefühlten Geschwindigkeiten waren in den Beobachtungszeiträumen höher Dennoch war die Anhaltebereitschaft sehr hoch allerdings wie bei Fußgängerüberwegen schon in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts beobachtet Alters und Geschlechtsabhängig jung alt männlich weiblich und auch abhängig von der Gruppengröße Ganz wenige Kraftfahrer innen versuchten bei Fußgängergruppen durchzusetzen Am Abend fuhr allerdings etwa die Hälfte der Fahrzeuge mit der vor Platzeinfahrt gefahrenen Geschwindigkeit auch über den Platz Bei etwas selbstbewussteren Fußgängern kam es wegen der Anhalte Unwilligkeit zu Konflikten einmal in der Abendstunde sogar zu einem Beinah Unfall mit dann verbaler Auseinandersetzung Es sah so aus als wenn der Verkehrsberuhigte Bereich bei Eintritt der Dunkelheit abgeschafft wird Der Platz ist allerdings auch schlecht ausgeleuchtet und die Übergänge sind nicht als solche optisch hervorgehoben Die Fußgänger können überall gehen befinden sich aber in der Mitte des Platzes gefühlsmäßig auf der falschen Seite der Leitplanke Fußgängersperrgitter Ob der von Mondermann vertretene Shared Space Grundsatz Unsicherheit schafft Sicherheit hier zutrifft kann natürlich nur im Vergleich zu den Verkehrsbedingungen für die Fußgänger vor dem Umbau entschieden werden In den immerhin fünf Beobachtungsstunden wurden nur etwa zwanzig Fußgänger gesichtet die auf dem direkten Weg zwischen Markt und Einkaufszentrum quer über den Platz liefen siehe Foto 1 Im Gegensatz zur Angabe in der Literatur wurden auch nur wenige Menschen gesehen die von der einzigen im Verlauf des Weges angelegten roten Pflasterung abgesehen diese hervorgehobenen Bereiche als heimliche Querungsanlage benutzt haben Umfrage Was würden Sie tun wenn Sie Brühlers Bürgermeister wären Birgit Cremers Ich würde die

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/41-ml/artikel/124-kreis-oder-schlaengelverkehr.html (2016-02-09)
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  • Auswirkungen von Shared Space auf Radverkehr und ÖPNV
    B ausgleichende Beschleunigungsmaßnahmen an anderer Stelle geprüft werden Durch eine Bevorrechtigung des Fußverkehrs mittels Anordnung eines Verkehrsberuhigten Bereichs sind i d R keine wesentlichen Fahrzeitverluste zu erwarten da Fußgänger innen dem ÖPNV gegenüber häufig auf ihren Vorrang verzichten Beschilderungsvarianten mit Fußgängervortritt werden aufgrund der ungünstigen Haftungsrechtslage von Busunternehmen kritisch gesehen persönliche Haftung von Busfahrer innen bei Personenschäden dadurch vorbeugende Widerstände der Betriebsräte Dennoch zahlt sich die Direktbedienung von Geschäftsstraßen und deren Aufwertung durch eine fußgängerfreundlichen Anordnung für den ÖPNV aus Schließlich sind sie wichtige Ziel und Quellorte von Fahrgästen weshalb in etwa einem Dutzend deutscher Städte sogar Fußgängerzonen befahren werden Erhöhte Haltestellenkanten in ansonsten niveaugleichen Platz und Straßenräumen stellen normalerweise keine Barriere für den Fußverkehr dar wenn für Mobilitätsbehinderte abgesenkte umwegarme Routen vorgesehen diese auffindbar sind und es sich nicht um Hochbahnsteige handelt Kurzum die Vereinbarkeit von Verkehrsberuhigung und ÖPNV ist grundsätzlich gegeben bzw herstellbar 1 Shared Space und Radverkehr Eine Straße ohne jegliches Verkehrszeichen und somit auch ohne straßenverkehrsrechtliche Markierungen und Lichtsignalanlagen LSA prägt hierzulande das Bild von Shared Space Diese Variante wird als Naked Street bezeichnet Nackte Straße Das hinsichtlich Nichtbeschilderung konsequenteste Vorhaben wurde bekanntlich im niedersächsischen Bohmte realisiert siehe vorhergehenden Beitrag Die dortige L 81 ist die erste und bislang einzige nackte Hauptverkehrsstraße Deutschlands Wie schon in mobilogisch 3 08 ausgeführt gilt dort die problematische Regelhöchstgeschwindigkeit 50 km h Zeichen 310 Ortstafel welche für Radfahrer innen erheblich mehr Verletzungs und Sterblichkeitsrisiko bei Unfällen beinhaltet als Geschwindigkeiten bis 30 km h In Verbindung mit dem niveaugleichen Ausbau führt Nichtbeschilderung zu verstärkten Konflikten zwischen Fuß und Radverkehr am Straßenrand In Bohmte etwa fahren fast alle Radfahrer innen im begangenen Seitenbereich und zwar links und rechts Begünstigt wird dies vielleicht durch die als Markierung fehl deutbaren Blinden Sehbehindertenleitstreifen Das Radfahren am rechten Straßenrand im begangenen Bereich ist zwar fußgängerfeindlich aber

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  • mobilogisch! 4/2010 - November 2010
    zusammen erreichen ÖPNV Diskussion Daseinsvorsorge auf dem Land Contra Es fährt ein Taxibus ins Nirgendwo Pro Klimaschädlicher Pkw Zwang oder im Dorf versauern Öffentlicher Verkehr in Jakarta Wie erreicht man mehr Fahrgäste im ÖPNV Verkehrsplanung Prognosen sind keine Zielvorgaben Verkehrsnetz und Biotopvernetzung Straßenbau Betonkrebs Pfusch am Bau Mobilitätsmanagement Kopf an Motor aus Oder Kampagne an Kopf aus Rad fahren Insider Radrouten für lau Kinder Lebendige Stadtplanung durch Kinderbeteiligung Piepsen Schüler

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/40-ml/archiv/75-november-2010.html?tmpl=component&print=1&page= (2016-02-09)
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  • Unmotorisiert mobil auch bei Schnee und Eis
    niedergelassenen Arzt gingen oder ihre Verletzungen privat versorgten Noch nicht einmal die gesetzlichen Berufsgenossenschaften die ansonsten mit wesentlich exakteren Erfassungen der Unfallzahlen als z B die Polizei aufwarten kann haben im Oktober 2010 einen Überblick über den vergangenen Winter In einer Pressemitteilung vom 20 9 2010 konnten diese Versicherer nur angeben dass es fast 30 Prozent mehr Wegeunfälle im ersten Halbjahr 2010 als im entsprechenden Vorjahreszeitraum gab Das Statistische Bundesamt konnte uns immerhin mitteilen dass die durch Schnee und Eis bedingten Unfälle mit Personenschaden im Winter 2010 um 50 zugenommen haben und das bei insgesamt abnehmenden Unfallzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Das heißt wahrscheinlich dass viele Verkehrsteilnehmer auf Wege verzichtet hatten verzichten mussten und auf jeden Fall deutlich vorsichtiger sich verhielten und dennoch stiegen die wintertypischen Unfälle so immens Der Anteil der winterlich verunfallten Fußgänger und Radfahrer wird vom Statistischen Bundesamt nur kostenpflichtig ausgewertet Kosten für die Bürger Den Schaden tragen aber nicht nur die unmittelbar betroffenen gestürzten Bürgerinnen und Bürger Die Krankenkasse KKH Allianz bezifferte die Kosten für jede stationäre Aufnahme nach einem Glatteisunfall mit durchschnittlich 4 000 Euro für komplizierte Brüche sogar mit 15 000 Euro Damit läge die Summe der Behandlungskosten in Berlin schon bei 130 Millionen Euro die von der Solidargemeinschaft getragen werden muss Wieviel davon per Regress von Gerichten später anderen Verursachern zugeordnet werden kann steht in den Sternen Hier muss jeder Geschädigte gegenüber dem Gericht seinen Fall für sich belegen mit Zeugen Fotos und Beschreibungen inwieweit er der Glätte nicht ausweichen konnte Es ist nicht zu erwarten dass ein nennenswerte Anzahl von Glattteis Opfern sich nach ihrem Sturz um solche Details kümmern konnte Zu den Behandlungskosten kommt aus volkswirtschaftlicher Sicht der Arbeitsausfall In vielen Berichten ist davon die Rede dass überdurchschnittlich viele junge Menschen von Knochenbrüchen betroffen waren Eine Beschäftigungsquote von wenigstens 50 Prozent Vollzeitäquivalent bei den Verletzten erscheint als Annahme realistisch Für die Dauer des Verlusts der Arbeitskraft muss mit mindestens vier Wochen gerechnet werden Hinzu kommen anfallende Maßnahmen für Reha und Physiotherapie sowie die Behandlung von Spätfolgen Bei der hohen Zahl der Verletzten ist auch davon auszugehen dass darunter Fälle von dauerhafter Einschränkung der Erwerbstätigkeit sind Eine durchschnittliche Dauer von sechs Wochen Arbeitsausfall scheint günstig geschätzt Damit ergeben sich bei einem Ansatz von 10 Euro Arbeitsausfall pro Stunde weitere 78 Millionen Euro an volkswirtschaftlichen Kosten Viele kleine Betriebe werden in Krisenzeiten die Zusatzkosten infolge von Arbeitsausfall oder Auftragswegfall kaum kompensieren können bei der Vielzahl der Verletzten ist daher davon auszugehen dass mittelbar auch Insolvenzen die Folge von Arbeitsausfällen waren Zusammen mit den Behandlungskosten sind das als unterer Schätzwert knapp 210 Millionen Euro die die nicht beseitigte Glätte die Berlinerinnen und Berliner gekostet haben könnten Unter Verwendung genauerer Daten kann man sicher auch auf höhere Werte kommen Da unsere Frage bei Berufsgenossenschaften und Krankenkassen ob bzw im welchen Umfang sie sich die Kosten für die Behandlung der Unfälle von den für den Winterdienst Verantwortlichen erstatten ließen alle unbeantwortet blieben bedeutet das wohl Die Versicherten nicht die Verantwortlichen mussten zahlen Eigentum verpflichtet allerdings nicht

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  • mobilogisch! 3/2010 - August 2010
    Audit in der Bundeshauptstadt Fußverkehrsstrategie für Berlin Sicherheit Jugendliche bald noch schneller und früher motorisiert Wie schnell sind RaserInnen wirklich Diskussion 2030 Blauer Planet ohne Autos Wirtschaft Am Verkehr sparen nicht an der Mobilität Verkehrsplanung Mobilität trifft Wohnen Jugendliche Das Verkehrsverhalten von deutschen und schweizerischen Jugendlichen im Vergleich Senioren Älter werden mobil bleiben Mobilitätsverhalten älterer Menschen ÖPNV Noch eine Planungshilfe für den ÖPNV Ruhender Verkehr Ist das Kleben von Parke

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/40-ml/archiv/76-august-2010.html?tmpl=component&print=1&page= (2016-02-09)
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  • Neue Richtlinien für Lichtsignalanlagen RiLSA 2010
    worden Die Wartezeit bis zur Freigabe des Fußverkehrs sollte möglichst kurz sein Durch ein Informationssignal z B Text Signal kommt kann den Fußgängern angezeigt werden das ihre Anforderung registriert ist RiLSA 2 3 1 5 Information ist fast alles Auf eine Festlegung einer maximalen Rot Zeit wurde verzichtet weil diese für eine Verkehrsteilnehmergruppe oder einen Verkehrsstrom stark von der Steuerungsstrategie und von der Abwägung der Zielkonflikte ab hängt RiLSA 2 7 3 Beachtet werden soll dabei auf die Akzeptanz bei Fußgängern und Radfahrern und die verfügbare Wartefläche für Fußgänger und Radfahrer RilSA 2 7 3 Letzteres ist sehr fürsorglich denn bei einer Aufstelldichte von mehr als 2 Personen pro Quadratmeter RiLSA 3 6 macht langes Warten bei jeder Witterung nicht so rechten Spaß Darüber hinaus wurde die sogenannte Bettelampel in einer denkwürdigen Formulierung schön geredet Hier wird in eine gegebene Phasenfolge nur auf Anforderung eine Phase eingeschoben um nicht ständig auftretenden Verkehrsströmen z B abbiegende Fahrzeugströme ÖPNV Fahrzeuge Radfahrer Fußgänger das Befahren bzw Begehen des Knotenpunktes bedarfsgerecht zu ermöglichen RiLSA 4 3 4 3 Gehzeiten Nach wie vor sind Fußgänger überaus reaktionsschnell und setzen sich ab Grün sofort und ohne Reaktionszeit in Bewegung Deshalb wohl wurde die Mindestgrünzeit auch entgegen aller wissenschaftlichen Aussagen zu diesem Thema mit 5 Sekunden belassen RiLSA 2 7 4 Allerdings wurde die zusätzliche Bedingung dass Fußgänger bei Grün mindestens die halbe Furtlänge bzw bei hintereinanderliegenden Furten die Mittelinsel der Fahrbahnteiler und die Hälfte der zweiten Furt gequert werden können ebenfalls übernommen RiLSA 2 7 4 Die Qualität des Verkehrsablaufs nicht motorisierter Verkehrsteilnehmergruppen kann durch geeignete Bevorrechtigungsmaßnahmen entscheidend verbessert werden RiLSA 1 2 2 Diese Aussage lässt Gutes erhoffen doch im Detail wie z B zum Thema Mindestfreigabezeiten sehen die Formulierungen doch ein wenig anders aus Bei einer größeren Anzahl hintereinanderliegender Furten ist auf eine insgesamt möglichst fußgängerfreundliche Gestaltung des Signalprogramms zu achten Eine Koordinierung wird sich jedoch aufgrund vielfältiger weiterer Randbedingungen in den meisten Fällen nicht realisieren lassen RiLSA 2 7 4 Soll man es da noch versuchen In diesem Zusammenhang ist es erfreulich dass folgende Aussage noch einmal bekräftigt wurde Für den Kraftfahrzeugverkehr nicht benötigte Freigabezeiten sind für die Verlängerung der Fußgängerfreigabezeiten zu nutzen RiLSA 2 3 1 5 Das war zwar auch in der alten RiLSA als Abbruch nicht ausgelasteter Fahrzeugfreigabezeiten enthalten RiLSA 1992 7 3 2 und hat nunmehr 18 Jahre lang keine besonderen Aktivitäten in den Kommunen hervorgerufen doch klingt die neue Formulierung schon mehr nach einem Prüfauftrag wenn es denn die Stadtpolitik so will Will sie es sollte man ein Auge zudrücken dass es ja wiederum lediglich um Restzeiten Zuteilungen geht und keineswegs um die angekündigte Bevorrechtigung Geh fahr bei Grün Es ist keine Neuigkeit dieser Richtlinien Ausgabe dass der größte Konfliktstoff in der gemeinsamen Nutzung der Furt bei Grün für Fußgänger auch durch andere Verkehrsteilnehmer liegt Unfallanalysen haben diese Vorgänge stets als latente Unfallgefahr herausgestellt Durch die RiLSA 1992 wurde auf eine breite Diskussion für möglichst viele konfliktfreie Ampelschaltungen reagiert Es gab nur wenige Untersuchungen mit dem selbstverständlichen Nachweis

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/41-ml/artikel/120-rilsa-richtlinien-fuer-lichtsignalanlagen-2010.html (2016-02-09)
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  • mobilogisch! 2/2010 - Mai 2010
    Fahrbahnen Elektroverkehr Zweite Chance für das Fahrrad Straßenbau Straßen auf Verschleiß Neuausrichtung des Fernstraßenbedarfsplans Ortsumfahrungen und Unfallgeschehen Verkehrsplanung Mobilität in Deutschland 2008 Umweltverbund im Aufwind Flugverkehr Wirtschaft fordert Schließung des Flughafens Airbus wäscht sich grün Lärm Lärm Fernwirkung durch Straßenbau Autokultur Sanft hintereinander her fahren Bahn Für Stuttgart 21 gibt es viele Gründe welche sind die ausschlaggebenden Stadtplanung Vor Ort Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich Kinder Kompetenz für Stadtplaner Kinder an die Macht

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/40-ml/archiv/77-mai-2010.html?tmpl=component&print=1&page= (2016-02-09)
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  • mobilogisch! 1/2010 - Februar 2010
    für Senioren Walk 21 in New York Sicherheit Unfallzahlen 2009 Noch keine Entwarnung Wege der Fußgänger vom Schnee befreien Verkehrsplanung Wie kann Mobilitätsmanagement bei der Planung neuer Vorhaben berücksichtigt werden Shared Space Gemeinschaftsstraßen SimplyCity Rückschritt oder Weiterentwicklung Bahn Fernbusse Lösung für Verkehrsprobleme Bedeutet Umwelt Plus mehr als nur Marketing Luftverschmutzung Gegenwind für Umweltzonen Straßenbau Was hilft gegen Stau und längere Fahrtzeiten ÖPNV Umsteigen leicht gemacht Flugverkehr Kein Nachtflugverbot nicht nur

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/40-ml/archiv/78-februar-2010.html?tmpl=component&print=1&page= (2016-02-09)
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