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  • mobilogisch! 4/2011 - November 2011
    und Bundesverkehrswegeplanung ist nötig Senioren Der Grünolino nimmt Fahrt auf ÖPNV Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Augen zu und voll gegen die Wand Radverkehr Schelme für Helme Wie zufrieden ist zufrieden Oder wie unzufrieden Luftverschmutzung Virtuelle Umweltzonen Verkehrspolitik planung Die Hinweise für barrierefreie Verkehrsanlagen Standards für barrierefreie öffentliche Räume Beide Augen auf bei der Charta von Athen Freizeitverkehr NaturaTrails Nachhaltige Mobilität in den Ferien Informationen zur Erreichbarkeit von Zielorten Flugverkehr Wer jetzt noch schläft

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  • mobilogisch! 3/2011 - August 2011
    Drückampel ohne Drückzwang Kinder Walking Bus ist nur zweitbeste Lösung Rad und Fußverkehr Grenzen der parallelen Förderung Radverkehr Fahrräder auf die Fahrbahn Blaue Lollies willkürlich verstreut Straßenbau Fahrgastschwund durch Fernstraßenbau Bahn Neues Leben im alten Bahnhof Dannenwalde ÖPNV Reform des ordnungspolitischen Rahmen Wie sieht die Zukunft der ÖPNV Finanzierung aus Spurwechsel Ideen für einen innovativen ÖV Umwelt Nimmersatt Verkehrsausbau Verkehrspolitik planung Charta von Athen ein Klassiker der Fußlobby Keine Großprojekte

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  • StVO-Novelle 2011: 10 Jahre StVO-Novelle und kein bisschen weiser!
    VCD den Vorschlag unterbreitet dass beim Überholen von zu Fuß Gehenden und Rad Fahrenden der notwendige Sicherheitsabstand von mindestens 1 50 Metern durch die Pflicht zum Fahrstreifenwech sel sicherzustellen ist Darüber hinaus schlägt FUSS e V eindeutige Regelungen für das Abstellen von Fahrrädern in 12 Halten und Parken und das bislang noch nicht in der StVO explizit formulierte Parkverbot für Kfz auf Gehwegen vor Nutzungszuordnung der Inline Skater Die Zuordnung von Inline Skates gehört erst seit 2008 zum Gesetzespaket und wurde bei die ser Novelle sehr hoch gehängt und inkonsequent umgesetzt In 24 Besondere Fortbewegungs mittel wurden sie dem Fußgängerverkehr und in 31 dem Sport und Spiel zugeordnet Im Jahr 2000 hatte das Oberlandesgericht Oldenburg festgestellt dass von einer Ungefährlichkeit des Inline Skaten für Fußgänger nicht auszugehen ist Az 9U71 99 Die Skater Geschwindigkeit kann bis zu fünf Mal so hoch sein wie die der Fußgänger Das ist so als wenn in einer Tempo 30 Zone ein Kraftfahr zeug mit 150 km h fahren würde Statt der Neueinführung eines Zusatzzeichens nur für Skater hätte man schilderlos Inline Skaten in Straßenbereichen mit Tempo 30 oder weniger auf Fahrbahnen zu lassen und dafür auch mal ein paar Worte über die notwendige Rücksichtnahme gegenüber Fuß gängern formulieren können vgl mobilogisch 2 08 S 11 Geschwindigkeiten auf Sonderwegen Mit der geplanten Einführung einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km h für den fahrenden Ver kehr bei Zulassung durch Zusatzzeichen auf Gehwegen hat das BMVBS ein neues Ei ins Nest gelegt welches die verwirrenden Geschwindigkeitsangaben zu komplettieren scheint Wenn wir das richtig interpretieren sind folgende Regelungen vorgesehen Auf Radwegen Zeichen 237 soll es bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw und Krafträder keine zulässige Höchstgeschwindigkeit geben auf Gehwegen Zeichen 239 soll aber bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw Krafträder Pedelecs E Bikes mit Versicherungskennzeichen und Fahrräder eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 15 km h eingeführt werden Auf gemeinsamen Geh und Radwegen Zeichen 240 soll es für den Radverkehr und für schnelle Pedelecs keine Geschwindigkeitsangabe geben und bei Zulassung durch Zusatzzeichen einer an deren Verkehrsart des Fahrzeugverkehrs eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 15 km h Auf dem Gehweg des getrennten Rad und Gehweg Zeichen 241 darf es theoretisch keinen Rad und Kraftradverkehr geben und bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 15 km h dagegen ist auf dem Radweg des getrennten Rad und Geh weg Zeichen 241 bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw und Krafträder keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgesehen Würde auf einem getrennten Rad und Gehweg Zeichen 241 durch Zusatzzeichen Pkw s zuge lassen und würden diese beide Wegseiten benutzen was der Regelfall sein dürfte so müssen die se Fahrzeuge auf der einen Seite die Höchstgeschwindigkeit von 15 km h einhalten und auf der an deren nicht In Fußgängerzonen Zeichen 242 1 242 2 soll es bei Zulassung durch Zusatzzeichen für Pkw Krafträder und oder Fahrräder wiederum eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 15 km h geben während es in verkehrsberuhigten Bereichen Zeichen 325 1 325 2 bei der Schrittgeschwindigkeit für alle Fahrzeuge bleiben soll Zukünftig soll also in reinen

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  • Senioren - sicher - mobil: Verkehrssicherheitsarbeit und Gesunderhaltung hängen eng zusammen
    Bewegung wird deutlich hervorgehoben dass Strukturen geschaffen werden müssen die es Menschen ermöglichen einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu führen Bedauerlicherweise sind die Träger das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Ministerium für Gesundheit für Infrastrukturmaßnahmen nicht zuständig Vom Verkehrsministerium BMVBS ist nicht bekannt ob sie Kommunen in Vorhaben unterstützen diese Strukturen zu schaffen Verkehrssicherheitsberatung durch Ärzte Im Oktober 2010 legte nun der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesminister für Verkehr Bau und Stadtentwicklung in seiner Stellungnahme ein Gesamtkonzept zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit in Deutschland vor Im Hinblick auf die zunehmende Teilnahme älterer Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer im Straßenverkehr wird darin ausgeführt Da der Alterungsprozess sehr individuell verläuft und Defizite durch Erfahrung und Anpassung des Verkehrsverhaltens kompensiert werden können andererseits jedoch die Einsicht in zurückgehende Leistungsmöglichkeiten im Alter vielfach schwerfällt ist eine zielgruppengerechte und persönliche Beratung von zentraler Bedeu tung Älteren Kraftfahrern sollten Anreize gegeben werden zur verstärkten Prüfung ihrer Leistungsfähigkeiten Gestärkt werden sollte die Rolle der Ärzte in der Verkehrssicherheitsberatung Älterer da sie von den Senioren als kompetente und vertrauenswürdige Ansprechpartner geschätzt werden Auch hier wird also im Zusammenhang mit der Verkehrssicherheitsarbeit nicht der Begriff Gesundheit verwendet aber immerhin mit den Ärzten der Gesundheitssektor angesprochen Übrigens Diese Verknüpfung reifte im Zusammenhang mit der Erarbeitung des Weißbuches zur Straßenverkehrssicherheit 2011 2020 der Europäischen Kommission weil dort die deutsche Bundesregierung die Abgabe des Führerscheins aus Altersgründen verhindern wollte Die Einbindung des Gesundheitssektors in die Verkehrssicherheitsberatung war also nicht als allgemeine und logische Verknüpfung gedacht sondern als weicher Kompromiss für eine ganz individuelle Entscheidung über die eigene Verkehrstüchtigkeit Themenverknüpfung notwendig Aufgrund der eklatanten Zunahme der weltweit im Straßenverkehr getöteten Menschen 2004 1 27 Mio Prognose 2030 2 4 Mio Straßenverkehrstote pro Jahr schlug die Weltgesundheitsorganisation der UN WHO 2009 in einem weiter greifenden Ansatz die Koordination der Verkehrsunfallverhütung mit der Verletzungs und Schadensprävention in anderen Lebensbereichen vor z B Community Safety Programme Wesentlich ist bei diesem Ansatz die Kooperation mit Institutionen des Gesundheitswesens Im Dezember 2009 wurde z B das Land Brandenburg als erstes deutsches Bundesland als Mitglied des internationalen Netzwerkes der Safe Communities Sichere Gemeinden der Weltgesundheitsorganisation WHO zertifiziert in dem auch der FUSS e V mit Verkehrssicherheits Projekten integriert ist vgl Meldung in der mobilogisch 1 10 Mindestens ein E zu wenig Im Alter zwischen 50 und 60 Jahren verdrängen oder erkennen die meisten Menschen ihre ersten Anzeichen körperlicher Alterungsprozesse deutlicher als dies in den Lebensjahren davor war Häufig beginnt das mit dem Nachlassen der Seh z B im Nahbereich Blendempfindlichkeit etc oder Hörfähigkeit z B Probleme mit der Trennung gleichzeitiger unterschied licher Geräuschquellen Auch ermüden Körper schneller und die Aufmerksamkeit lässt eher nach Mit Hilfsmitteln Lesebrille Hörgerät Gehhilfen Veränderungen am Fahrzeug oder Verhaltensänderungen z B weniger bei Dunkelheit unterwegs bedächtigere Geschwindigkeiten usw lassen sich viele dieser ganz natürlichen Veränderungen ausgleichen Durch mehr Bewegung in der Freizeit und im Alltag z B Treppen steigen zu Fuß gehen Fahrrad fahren kann diese Entwicklung entschleunigt Prävention oder teilweise sogar rückgängig gemacht Therapie werden Diese Zusammenhänge werden auch in der zur Verminderung oder Behebung von Sicherheitsmängeln

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/41-ml/artikel/114-senioren-verkehrssicherheitsarbeit-und-gesunderhaltung-haengen-engzusammen.html (2016-02-09)
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  • mobilogisch! 2/2011 - Mai 2011
    Helmpflicht für Minderjährige Bahn Grenzüberschreitende Verkehre Kapazitätsgrenzen der Bahn Stuttgart 21 kostet viel und nutzt wenig Straßenbau Neuer Weg im Straßenunterhalt LuFV Asphaltierung ohne Ende Energie Restriktionen von Umwelt und Energie Elektromobilität Chancen und Grenzen ÖPNV Raus aus dem Stau mit einer Angebotsoffensive Verkehrsberuhigung Verkehrsberuhigung prinzipiell oder punktuell Geschwindigkeit als Zielgröße oder Grenzwert Kinder Der Einfluss geistige und körperlicher Voraussetzungen auf die Verkehrssicherheit von Kindern Mobilitätsmanagement Öffentlichkeitsarbeit Marketing Kommunikation Vom

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  • mobilogisch! 1/2011 - Februar 2011
    etc Programm Start Freitag 18 3 2011 Samstag 19 3 2011 AGs SA 1 SA 9 Sonntag 19 3 2011 AGs SO 1 So 8 Trier verkehrt BUVKO Programm in der Übersicht Heftmitte Fußverkehr Fußverkehrs Audit Kreis oder Schlängel Verkehr Verkehrsberuhigung Exkursion Shared Space genauer vor Ort untersucht Auswirkungen von Shared Space auf Radverkehr und ÖPNV Mobilitätsmanagement Die Wirkung der Kampagne Kopf an Motor aus Methodik des Monitoring Bahn Stuttgart

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/40-ml/archiv/74-februar-2011.html?tmpl=component&print=1&page= (2016-02-09)
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  • Klimagase im Stadtverkehr halbieren
    wie Anschlusssicherung Aufwertung der Haltestellen Fahrgastinformationen und Vereinfachung der Tarifstruktur Anders sieht es beim regionalen ÖPNV aus Die Verbesserung der regionalen Erschließung durch öffentliche Verkehrsmittel hat ein großes CO2 Minderungspotential weil im Stadt Umland Verkehr die meisten Wege mit dem Auto zurückgelegt werden Gleichzeitig besteht hier ein großer Investitionsbedarf Das Schienennetz heute teilweise nicht elektrifiziert und eingleisig muss ausgebaut werden Es sind zusätzliche Haltepunkte nötig Der Zubringerverkehr zur Schiene ist vielerorts zu verbessern Beim Regionalverband Neckar Alb liegen Vorschläge zum Ausbau des regionalen Schienennetzes vor Danach könnten die Fahrgastzahlen des ÖPNV in der Region um etwa 10 gesteigert werden Eine Nutzen Kostenbewertung fiel positiv aus Der Ausbau des Schienennetzes ist eine sehr langfristige Maßnahme einzelne Verbesserungen wie zum Beispiel die Einrichtung zusätzlicher Haltepunkte wären jedoch auch schon mittelfristig realisierbar Auf jeden Fall sind jedoch Abstimmungen in der Region und mit dem Land Baden Württemberg erforderlich Dagegen kann die Stadt beim Ausbau der Schnittstellen im multimodalen städtischen Verkehr schon relativ kurzfristig aktiv werden Der Ausbau des Bahnhofs zur Drehscheibe auf der Bahn und Bus perfekt verknüpft sind und der Umstieg zum Rad oder Car Sharing komfortabel möglich ist ist eines von drei Leitprojekten mit denen die Umsetzung des Konzepts beginnen soll Mehr Lebensqualität im Stadtraum In der Diskussion um eine nachhaltige Mobilität ist immer wieder die Rede von der Notwendigkeit einer anderen Mobilitätskultur vom Paradigmenwechsel in den Köpfen ohne die der Wandel nicht möglich ist Das Tübinger Projekt kommt dem in mehrfacher Hinsicht nach Von Anfang an war der Anspruch dass die Umgestaltung des Stadtverkehrs zu einem Klima schonenden System mit einem Zugewinn an Lebensqualität für die Bewohner der Stadt einhergehen muss Das Konzept legt dementsprechend viel Wert auf Maßnahmen die veränderte Prioritäten sichtbar und erlebbar machen In der blauen Zone Innenstadt soll Mobilitätskultur mit hohem Komfort für Fußgänger und Radfahrer ausprobiert und erlebbar werden Auch auf den Hauptverkehrsstraßen soll die Dominanz des MIV vermindert werden Vier Leitprojekte zum Einstieg Alles in allem weist das Konzept eine Vielzahl von Maßnahmen aus den Bereichen Siedlungsentwicklung ÖPNV und Multimodalität Stadtraum und Verkehr sowie Mobilitätsmanagement aus Um den Einstieg in die Umsetzung zu erleichtern wurde für jedes Maßnahmenpaket aufgeführt welche Einzelmaßnahmen in den nächsten fünf Jahren ergriffen werden sollen Des Weiteren werden vier Leitprojekte vorgeschlagen Die Leitprojekte sollen dem Projekt Schwung verleihen und Farbe geben Die Farbe blau nimmt bewusst Bezug zur erfolgreichen Energiesparkampagne Tübingen macht blau Mit der Realisierung der Leitprojekte wurde teilweise schon begonnen Leitprojekt I Drehscheibe blaue Mobilität am Hauptbahnhof Der Hauptbahnhof als Tor zur Stadt soll so umgestaltet werden dass der Aufenthalt angenehm der Zugang zu den Bahnsteigen sowie die Verknüpfung zwischen Bahn Bus Fahrrad und Car Sharing einfach und komfortabel ist Eine Mobilitätszentrale und ein Fahrradverleih sollen eingerichtet werden Die Fußwegverbindung zur Innenstadt soll attraktiver werden Leitprojekt II Blaue Betriebe Durch ein umfassendes Mobilitätsmanagement bei den großen Arbeitgebern sollen die Beschäftigten zum Umstieg vom Auto auf den Umweltverbund angeregt werden Ein bei der Stadt oder dem Verkehrsbetrieb angesiedelter Mobilitätsmanager soll die Unternehmen beim Aufbau je einzelner Angebote im betrieblichen

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/41-ml/artikel/117-klimagase-im-stadtverkehr-halbieren.html (2016-02-09)
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  • Parkende Kfz auf Geh- und Radwegen
    jeweiligen Verkehrsflächen z B aus dringenden Verkehrssicherheitsgründen in diesem Zeitraum entfernen lassen Diese Frage konnte von vielen Gemeinden nicht zufriedenstellend beantwortet werden da keine oder unzureichende Statistiken geführt werden Fazit Ein Problem dessen Umfang ich nicht kenne ist eine unbekannte Größe und daher eher vernachlässigbar Entscheidend für die unbewusste Beurteilung ist natürlich auch die Begriffswahl So hat z B der Begriff Schwarzfahrer sofort einen Hauch von kriminell und unterstellt Vorsatz Klar er betrügt das Unternehmen um das Fahrgeld und nimmt evtl auch einen Sitzplatz anderen Fahrgästen weg die es nötiger hätten als er Da sind 40 Euro erhöhtes Beförderungsentgelt evtl gerechtfertigt Falschparker dagegen hat was Menschliches das kann jedem passieren nobody is perfect Für diese lässliche Unaufmerksamkeit die die Mobilität anderer Menschen ver wenn nicht behindert und Unfälle verursachen kann sind lediglich 25 30 Euro fällig Anweisungen Falschparken auf Geh und Radwegen zu tolerieren Gibt es in der Gemeinde seitens der zuständigen Behörden Anweisungen oder seitens der Polizei Hinweise an die Diensthabenden bei ordnungswidrig auf Geh oder Radwegen abgestellten Fahrzeugen nur eingeschränkt einzuschreiten lautete unser Vorschlag für die frechste Frage an die Stadtverwaltungen Hintergrund waren Berichte betroffener Fußgänger und Radfahrer dass angesprochene Ordnungskräfte vor Ort das zugegeben bzw angedeutet hätten Selbstverständlich wurde unsere Frage niemals mit ja beantwortet jedoch ergaben sich Hinweise auf die Praxis In Halle Saale wird durch die Verwaltung formal logisch geantwortet dass die Behörden sich grundsätzlich auf Unfallschwerpunkte konzentrieren Inwieweit eine Überwachung des ruhenden Verkehrs notwendig erscheint werde auf Basis der vor Ort gewonnenen Erkenntnisse beurteilt Da bei der Unfallerfassung die Ursache ruhender Verkehr eher wenig von den aufnehmenden Polizisten berücksichtigt wird so wird dieser Fehler eher den Fußgängern angelastet da diese plötzlich hinter einem Hindernis auf die Fahrbahn traten ist die Notwendigkeit der Überwachung des ruhenden Verkehrs eher gering Und so gibt es dann sinkende Fallzahlen zu verzeichnen die eine Ahndung des Falschparkens noch weniger zwingend erscheinen lassen Einen geradezu zynischen Hintergrund erhält die Antwort der Stadt Potsdam aufgrund eines durch einen Falschparker verursachten tödlichen Unfalls einer Radlerin Die Verwaltung hatte am 7 10 geantwortet dass es selbstverständlich keine Anweisungen zum Wegsehen gäbe sondern ganz im Gegenteil sind die Inspektoren sogar besonders sensibilisiert Drei Wochen später nach dem Unfall gab die Polizei laut Pressemeldungen bekannt dass nun alle Streifenbeamten angehalten werden würden das Parken auf Radwegen verstärkt zu ahnden Vorher hat man also schon alles Nötige getan hinterher auch und zwar noch mehr Anders in Karlsruhe hier zitierte die grüne Fraktion in ihrer Fragebegründung eine Antwort der Verwaltung aus dem Februar dass der gemeindliche Vollzugsdienst lediglich gravierende Verstöße beanstandet und folgerte daraus In vielen Fällen wird illegales Parken von der Stadtverwaltung also offenbar toleriert Die Verwaltung bestätigte diese Toleranz in der aktuellen Antwort In der Praxis wird in den meisten Straßen in Karlsruhe mit zwei Rädern auf dem Gehweg geparkt Dies kann nur unter bestimmten Voraussetzungen geduldet werden da es nicht der Straßenverkehrsordnung entspricht Diese euphemistische Definition illegalen Verhaltens wird präzisiert insofern es nur dort geduldet werden kann wo dies zur Aufrechterhaltung des fließenden Verkehrs

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-ausgaben/41-ml/artikel/113-parkende-kfz-auf-geh-und-radwegen.html (2016-02-09)
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