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  • mobilogisch! 2/2008 - Mai 2008
    Archiv Ausgaben 2003 2015 Bestellen mobilogisch 2 2008 Mai 2008 Drucken E Mail Sicherheit Recht StVO Weniger Verkehrszeichen zweiter Versuch Rad fahren Wie Citybikes die Mobilität der Stadt verändern Gesundheit Geschäfte mit der Gesundheitsforschung Bundesverkehrswegeplanung Volkswirtschaftlicher Hokuspokus Verkehrsberuhigung Begegnungszonen haben ein großes Integrationspotenzial Hans Monderman ist tot Shared Space lebt Mischflächen Shared Space und Begegnungszonen Interview Shared Space in der Praxis Luftverkehr Flughafenbau nach 5 Jahresplan Zweite Startbahn Flughafen Stuttgart

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  • mobilogisch! 1/2008 - Februar 2008
    2003 2015 Bestellen mobilogisch 1 2008 Februar 2008 Drucken E Mail Feinstaub in der Luft Real existierende Umweltzonen im Vergleich Klima Mit Geld mobile Klimasünden neutralisieren ÖPNV Grenzverkehr Zurück vor Fünfundvierzig Bahn Bahnhofsverkäufe Die Kommunen zahlen die Deutsche Bahn AG kassiert Moorexpress Reaktivierung braucht langen Atem Fußgänger Grünanlagen sind keine Verkehrsflächen Segways Gesetzesänderung rollt auf uns zu Stadtviertelkonzept Nahmobilität Ruhender Verkehr Parkraummanagement quo vadis Verkehrsberuhigung Shared Space Alter Wein in

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  • mobilogisch! 4/2007 - November 2007
    Nulltarif ganz umsonst Schülerverkehr und ÖPNV auf dem Land Regionalisierungsmittel Mit weniger Geld gleiche Leistung Genehmigungswettbewerb im ÖPNV Sicherheit Recht Bußgelder sollen auch verringert werden Zu Fuß 4 x sicherer zur Schule als mit dem Auto Tagfahrlicht Schalter auf aus Demografischer Wandel Verkehr in schrumpfenden und stagnierenden Städten Verkehrsinfrastruktur in einer schrumpfenden Gesellschaft Wer kann das bezahlen Fußgänger Segways Wenn Füße zu Rollen werden Winterdienst auf Gehwegen Verkehrswegeplanung Anforderungen an

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  • mobilogisch! 3/2007 - August 2007
    Drucken E Mail Straßenbau Finanzrahmensprengende Investitionswünsche Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen RASt 06 PPP Pleiten Pech und Pannen Überörtlicher Straßenrückbau möglich Das Ökosternchen Placebo oder Instrument Demografischer Wandel Verbessern zukünftige Lebensstile den Verkehr von Morgen Wie viel Infrastruktur benötigen wir in Zukunft Demografische Kurznachrichten Fußgänger Die Begegnungszone ein neues Verkehrsregime setzt sich durch Verkehr mindern Verkehrsparen Wienerwald 2003 2006 Fahrrad Radlust soll bundesweit Radverkehr verdoppeln Velosapiens Weichenstellung für die

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  • mobilogisch! 2/2007 - Mai 2007
    E Mail Demografischer Wandel Der Mensch geht aber der Verkehr bleibt Die Zukunft der Städte die Städte der Zukunft Nachfrage stagniert Motorisierung steigt Benzinverbrauch sinkt Wann und wo passiert was Wie ändert sich die Verkehrsnachfrage im Leben eines Menschen Reurbanisierung City Maut und Wettbewerb im ÖPNV Klima und Verkehr Klimaprojekt MoBilanz Zum Klima wird nur warme Luft gereicht Industrie und Politik Wer beauftragt wen Fußgänger FUSS Mitgliederversammlung Bahn Zug der

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  • mobilogisch! 1/2007 - Januar 2007
    wir kriegen den Kriegs Hunger Abholz Diesel Verkehrssicherheit Verkehrsberuhigung Opfer der Motorisierung Alle Verkehrsarten unter einem Hut ein Novum in Flugverkehr Eigentlich keine Zeit mehr für Emissionshändel Fußgänger Kreiseln Fußgänger sicher und auch komfortabel FUSS Mitgliederversammlung BUVKO Verkehrsrückgang als Chance 16 BUVKO Organisatorisches 16 BUVKO Programm Stuttgart ist nicht nur den BUVKO wert Stuttgarts Verkehr der demografische Wandel 16 BUVKO Übersicht Bahn Stuttgart 21 2007 Jahr der Entscheidung Privatisierung neue

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  • Barrierefreie Stadtquartiere
    Prozess innerhalb der Verwaltung ein neues Bewusstsein für Barrierefreiheit geschaffen werden kann und die rege Presseberichterstattung zu Interessensbekundungen weiterer Kommunen geführt hat Expertenblick von innen Fazit Teil 1 Theoretische Ansätze schaffen oft nicht den Schritt in die Praxis und dafür gibt es viele verschiedene Gründe die sowohl weiche aber auch harte Faktoren sein können Für die Workshop Teilnehmenden zählen dazu unter anderem mentale Barrieren bei Planenden und Mitarbeiter innen zum Beispiel im öffentlichen Verkehr die mit Unwissenheit einhergehen und häufig dadurch zustande kommen dass Einschränkungen für viele nicht erlebbar sind Daraus mag an manchen Stellen die Auffassung entstehen bei Barrierefreiheit handele es sich um ein Luxusproblem die Aufstellung von Maximalforderungen kann hier den Effekt haben die Vorbehalte noch zu stärken Kurz Barrierefreiheit hat nicht nur bei der Verwaltung ein Image Problem Weitere Gründe bestehen in der eher untergeordnete Rolle des Themas in der Ausbildung von Planenden ÖPNV Personal sowie den finanziellen Aspekten wie den Kosten bei baulichen Veränderungen Wirtschaftliche Interessen stellen auch im Einzelhandel oft ein Hindernis dar wenn Ladeninhaber innen sich zum Beispiel weigern auf die gefährlichen Kundenstopper zu verzichten Weitere Probleme sind Konflikte mit Gestaltungsansprüchen Denkmal und Naturschutz Auflagen sowie der begrenzt vorhandene Raum Im Planungsprozess werden diese verschiedenen Interessen gegeneinander abgewogen was unter Umständen auch zu einer Einschränkung der Barrierefreiheit führen kann In Kürze In der Arbeitsgruppe des BUVKO sollte ein Anforderungskatalog an ein praxistaugliches Qualitätsmanagementsystem erarbeitet werden Im ersten Teil des Berichts werden nach der Klärung für wen Barrierefreiheit wichtig ist das Sondergutachten Barrierefreie Stadtquar tiere sowie eine partizipative Methode der Fußgänger Check vorgestellt Abschließend werden Barrieren in der Praxis für Umsetzungen identifiziert Quellen Info Der Fußgängercheck ist eine Methode die für alle Zielgruppen angewendet werden kann In den verschiedenen Kommunen wurde damit unterschiedlich umgegangen So wurden z B in Bonn auch die Behindertenverbände stark mit einbezogen Siehe auch mobilogisch 3 2012 Das Qualitätsmanagementsystem ISEMOA Der Auftakt kommt wiederum von Torsten Belter der das europäische Qualitätsmanagementsystem ISEMOA vorstellt ISEMOA Improving seamless energy efficient mobility chains for all Der Auffassung folgend dass Barrierefreiheit ein wichtiger Bestandteil der sozialen Ebene von Nachhaltigkeit ist und die Erfüllung der Mobilitätsbedürfnisse die Grundlage für die Sicherstellung von Unabhängigkeit und Integration darstellt folgt ISEMOA einem ganzheitlichen Ansatz Das System hat zum Ziel Gemeinden Städte und Regionen bei der Analyse des Status Quo und bei der Aufstellung eines Maßnahmenkatalogs zu unterstützen Dabei werden im Idealfall alle Arten von mobilitäts eingeschränkten Personen berücksichtigt was in der Praxis noch sehr herausfordernd ist Hierbei können Probleme bei der Bündelung und Vertretung von Interessen auftreten Zu dem ganzheitlichen Ansatz gehört auch die komplette Tür zu Tür Mobilitätskette mit nachhaltigen Verkehrsmitteln zu betrachten und alle Arten von Barrieren ins Auge zu fassen Bei ISEMOA handelt es sich um ein Qualitätsmanagementsystem eine anerkannte Methode der Prozessoptimierung die häufig in der Wirtschaft Anwendung findet und der so auch von offiziellen Stellen eine gewisse Anerkennung beigemessen wird Sie dient dazu Stärken und Schwächen der Arbeit an Barrierefreiheit und Erreichbarkeit zu erkennen regt zu einer systematischen effektiven und ganzheitlichen Betrachtung an und bietet eine Orientierungshilfe bei der Erstellung eines Aktionsplans Auf welche Bereiche sollte der Schwerpunkt der Arbeit an Barrierefreiheit gelegt werden um eigene Ziele und gesetzliche Vorschriften zu erfüllen Außerdem liefert sie neue Inspirationen und Ideen durch die vorhandene Datenbank mit guten Beispielen aus anderen Regionen ISEMOA wurde bereits in 18 europäischen Gemeinden Städten und Regionen erfolgreich implementiert und geht auf eine Methodik zurück die sich bereits in anderen Bereichen bewährt hat z B BYPAD beim Radverkehr MaxQ beim Mobilitätsmanagement und MEDIATE im Kontext von barrierefreiem öffentlichen Verkehr In Deutschland diente die Sächsische Schweiz als Pilotregion Prinzipiell kann die Methode unabhängig von der Größe der Kommune angewendet werden allerdings gibt es zwei leicht unterschiedliche Systeme für Städte und Regionen Torsten Belter veranschaulicht die Methode anhand der Darstellung eines Qualitätskreislaufs der aus fünf Komponenten und 16 Elementen besteht Insgesamt sollte der Prozess vor der Rahmenplanung angesiedelt werden Die erste Komponente bilden die Voraussetzungen Welche Basis Informationen sind vorhanden Wer arbeitet mit diesen Informationen Für wen sind sie verfügbar Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten etc Bei der zwei ten Komponente kommen Richtlinien und Grundsätze ins Spiel Welche Leitlinien hat die Region sich gesetzt Welche Partnerschaften existieren Wie steht es um die Finanzen Bei der dritten Komponente geht es um strategische Fragen Wie sieht der Maßnahmenplan aus Welche konkreten Ziele sieht er vor Um welchen Zeithorizont geht es Welche Stabstellen sind für die Ausführung verantwortlich Die vorletzte Komponente nimmt schließlich die Umsetzung in den Blick Wie weit ist die Kommune bereits Gibt es Insellösungen oder eine strategische Umsetzung Wer ist aktiv bzw sollte aktiv sein Bei den meisten Kommunen kommt die letzte Komponente die des Monitoring der Evaluierung zu kurz obwohl sie eine entscheidende Funktion für die Qualität des Prozesses hat Hier stehen Fragen nach der Bewertung des Umgesetzten und nach einer möglicherweise notwendigen Nachsteuerung im Vordergrund Dieser letzte Punkt sollte bei der Budget Planung von Anfang an mit eingeplant werden beispielsweise mit einem Anteil von 15 Die Qualität der Arbeit an Barrierefreiheit und Erreichbarkeit entwickelt sich in Phasen und die Regionen werden entsprechend ihres Fortschritts in eine Entwicklungsleiter eingeordnet Diese reicht von Stufe 0 keinerlei Maßnahmen zur Verbesserung von Barrierefreiheit und Erreichbarkeit bis zur Stufe 5 Total Quality Management Kern des ISEMOA Ansatzes ist ein moderierter Audit Prozess bei dem ein Auditor eine Auditorin gemeinsam mit lokalen Akteuren wie Behinderten Verbänden oder Tourismus Verbänden die Stärken und Schwächen bewertet Bei einem Einführungstreffen werden über Einzelfragebögen verschiedene Sichtweisen zur aktuellen Qualität der Arbeit an Barrierefreiheit gesammelt die bei dem darauffolgenden Dialog Treffen zusammengetragen werden um ein gemeinsames Verständnis zu erreichen Hier liegt das Augenmerk besonders auf der Bandbreite der Bewertungen und eventuellen Ausreißern Bei dem abschließenden Strategie Treffen werden schlussendlich ein Maßnahmenplan erstellt und Verantwortlichkeiten geklärt Bei der Maßnahmenumsetzung folgt meist kein großer Planungsdurchlauf wie beispielsweise der Umbau eines Bahnhofs sondern leicht umzusetzende Maßnahmen wie die Aufstellung eines Haltestellenatlanten im ländlichen Umfeld der unter anderem festhält welche Zugangsstellen beim ÖPNV barrierefrei sind und wo Hochflur und Niederflurfahrzeuge eingesetzt werden Optional ist es möglich

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  • Die GPS-Euphorie trübt den Blick für die Regeln der empirischen Forschung
    etc oft nicht berichtet werden Auch hierfür gibt es Bestätigung in den vorliegenden Daten z B weniger kurze Pkw Fahrten in der Befragung bei Einsatz von GPS aber erfasst Codierung Bei der Codierung gibt es bei herkömmlichen Befragungen zum letzten Mal die Möglichkeit dass ein Mensch die Mobilitätsdaten eines Haushalts im Zusammenhang studiert Ein solches Vorgehen verbessert die Ergebnisse spürbar ist aber personal und kostenintensiv Angewendet wird es eher selten Bei Socialdata ist es ein unverzichtbarer Teil des KONTIV Designs Das wurde besonders deutlich als wir das Neue KONTIV Design NKD in den Niederlanden eingeführt haben mobilogisch Leser werden sich erinnern Ausgabe 2 12 Wir waren damals in den Niederlanden nur Berater die Durchführung lag beim Centraal Bureau voor de Statistiek CBS CBS führte zu unseren ersten Tests auch ein Parallelverfah ren mit alter Methode durch Das erreichte 44 Ausschöpfung aber eine Wegeanzahl von 3 9 Wege pro Person und Tag Unsere Tests erzielten dagegen 74 Ausschöpfung aber nur 3 0 Wege Die Parallelen zur Präsentation in Dresden sind nicht zu übersehen In einer gemeinsamen sorgfältigen Analyse konnte gezeigt werden dass die vermeintlichen Unterschiede in der Mobilität sämtlich auf Einflüsse der jeweiligen Erhebungs Designs zurückzuführen sind Und ein Drittel des Unterschiedes entstand auf dem Gebiet Codierung 1 Completing Die von Herry Sammer et al mehrfach geäußerte Erkenntnis dass bei einer Befragung nicht alle Wege vollständig und korrekt berichtet werden ist nicht neu Allerdings sind die Reaktionen auf diese Erkenntnis sehr unterschiedlich Eine Reihe von Befragern sieht die Ursache bei den Befrag ten oder spricht von einem unvermeidlichen Methodenproblem Bei einem echten KONTIV Design werden dagegen die rückgelau fenen Fragebogen systematisch überprüft und wenn nötig mit den Befragten persönlich validiert Eine solche Validierung wird meist bei 75 90 der Befragten durchgeführt und damit wird fast so viel Zeit für die Validierung wie für die Generierung der Daten aufgewendet Und erst wenn auch Cor rection Codierung und Completing ordentlich durchgeführt sind ist es ein KONTIV Design Bei der vereinfachten Kontiv Version wird das lockerer gesehen und deshalb ist nicht immer KONTIV drin wo Kontiv draufsteht Wir haben vor diesem Hintergrund auch eine Befragung von Herry 1993 analysiert 2 und festgestellt dass bei einem verkürzten und vereinfachten Kontiv Design vor allem kurze Fuß aber auch Pkw Fahrer Wege nicht berichtet werden Selektivität Neue Technologien haben neue Freunde In allen vergleichbaren Studien zu MOBIFIT zeigt sich dass es eine ganz spezielle Gruppe der Bevölkerung ist die es spaßig findet tagelang mit einem GPS Tool herumzulaufen Wirklich berücksichtigt wird diese Erkenntnis fast nie Dabei kann man sich gut vorstellen dass Menschen die Freude an einem GPS Tool haben auch Menschen mit einer anderen höheren Mobilität sind Socialdata Australia hat in einem einfachen Experiment 3 nachgewiesen dass Interessenten an einem GPS Projekt eine deutlich höhere Mobilität aufweisen als der Durchschnitt und häufiger mit dem Auto unterwegs sind auch bei MOBIFIT wenig überraschend zeigen diese beiden Indikatoren höhere Werte Motivation Bei einem wirklichen KONTIV Design gibt es die Rolle der Motivierer innen Das sind Menschen die in

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