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  • Aktuell
    Verkehrspädagogik Berlin Daniel Bongardt Wuppertal Institut Wuppertal Tilman Bracher Deutsches Institut für Urbanistik Berlin Werner Brög Socialdata München Heiko Bruns autofrei leben Berlin Jürgen Brunsing Schrift Verkehr Dortmund Dominik Bucheli Fussverkehr Schweiz Fachverband der FussgängerInnen Katharina Cavelius Studentin Uni Trier Trier Thomas Czekaj GH Kassel DFG Sabine Degener GDV Dr Ingo Düring Ingenieurbüro Lohmeyer Radebeul Doris Eberhardt Naturschutzreferentin BUND Berlin Lydia Erben Studentin Universität Trier Jutta Deffner Institut für sozial ökologische Forschung ISOE Frankfurt Main Stefan Diefenbach Trommer Pressesprecher Bahn für Alle Frankfurt M Wulf Drechsel Gesellschaft für fahrgastorientierte Verkehrsplanung Nürnberg Folke Ebert Erfurt Jochen Eckart Planungsbüro Richter Richard Aachen Michael Eid Student Uni Trier Dr Tim Engartner Universität Köln Köln Rainer Engel Pro Bahn Detmold Rainer Ehret Landesnaturschutzverband Baden Württemberg Freiburg Eva Epple Bürgerprojekt 20 Grüne Hauptwege Berlin Erhard Erl Socialdata München Christopher Eul Student Uni Trier Dominik Fette wissenschaftl Mitarbeiter MdB Büro Sabine Leidig Robert Follmer infas GmbH Alexander Franke Politikwissenschaftler Keno Frank Universität Gießen Gießen Matthias Franz Planersocietät Dortmund Verena Fritschi Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd Dr Thomas Fuhrmann Universität Karlsruhe Eningen Julian Gerlach Student Uni Trier Prof Dr Ing Jürgen Gerlach FG Straßenverkehrsplanung Universität Wuppertal Prof Dr Carsten Gertz TU Hamburg Harburg Hamburg Ruth Esther Gilmore Universität Hannover Georg Giersch FUSS e V Halle Saale Klaus Gietinger Soziologe Filmemacher Frankfurt Main Ruth Ester Gilmore Uni Hannover TU Wien Magdeburg Michael Glotz Richter Referent für nachhaltige Mobilität Senat Bremen Bremen Birgit Große Wächter Kerpen Prof Dr Eberhard Göpel Universität Magdeburg Detlev Gündel Verkehrsplaner ADFC Hannover Wolfram Günther Leipzig Alain Grenier Stuttgart Sylvie Grischkat Ruhr Universität Bochum Psychologin Wulf Hahn Regio Consult Marburg Michael Haase Verkehrsplaner Dresden Johanno Hagstedt Student Uni Trier Dr Ing Rainer Hamann Kreis Borken Kiel Klaus Hänel Reisemuseum Berlin Reinhard Hanstein Wiesbaden Roland Hasenstab FUSS e V Stadtplaner Kassel Dr Sonja Haustein Ruhr Universität Bochum Psychologin Hans Peter Heinrich autofrei leben Frankfurt Main Prof Wolfgang Hesse Universität Marburg FB Informatik Marburg Dr Christian Hey Generalsekretär SRU Berlin Vera Helferich Uni Wuppertal Rüdiger Herzog Mitarbeiter MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Bernd Herzog Schlagk FUSS e V Redaktion mobilogisch Berlin Gransee Peter Hettlich MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Dresden Dr Stephan Heuel Zürich EBP Susan Hildebrandt studentische Praktikantin FUSS e V Berlin Karsten Hoch Dortmund Dipl Ing Dr Winfried Höpfl Straßenamt Graz Ralf Hoppe Regio Consult Friedrichshafen Dr Anton Hofreiter MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Tatjana Hohenstein PH Schwäbisch Gmünd Patrick Hoenninger Planersocietät ILS Dortmund Helmut Holzapfel Uni Kassel Johannes Honne Stadtrat Die Grünen Karlsruhe Wilhelm Hörmann ADFC Bundesverband Bremen Ulrich Horstmann VCD KV Schwalm Eder Dr Marcel Hunecke Ruhr Universität Bochum Psychologe Marco Hüttenmoser Kind und Umwelt Muri Elisabeth Irschik Leitstelle für Alltags und Frauengerechtes Planen Wien Dirk Jacobi wissenschaftl Mitarbeier Mdb Strengmann Kuhn Berlin Hendrik Jansen ISS Duisburg Essen Ulrich Jansen Wuppertal Institut für Klima Umwelt Wuppertal Jiri Jerabek Praktikant FUSS e V Brno Lars Junior Seminar für Verkehrswissenschaften Universität Köln Eva Kail Leitstelle für Alltags und Frauengerechtes Planen Wien Claudia Kaiser BAGSO Bonn Janet Karbe TU Berlin Dr Dietmar Kettler Rechtsanwalt Kiel Jutta Kill Klimakampagne bei FERN Katja Kipping MdB Die Linke Dresden Christine Klas ICLEI Freiburg Christopher Kleinheitz Universität Trier Angew Geographie Trier Ulrike Klug autofrei leben Frankfurt Main Michael Knopp StadtVerkehr B U P Flensburg Bernhard Knierim Bahn für Alle SoliMob Berlin Prof Dr Hermann Knoflacher TU Wien Wien Lukas Knothe FÖJ bei UMKEHR e V Dietzenbach Hartmut Koch Hagener Straßenbahn Christian Kölling Forum Verkehr Lokale Agenda Berlin Arne Koerdt difu Fahrradakademie Berlin Heinz Krafft Neuhäuser BVG Berlin Peter Kremer Rechtsanwalt Berlin Stephan L Kroll Traffic Solution Mannheim Florian Krummheuer TU Dortmund Stephan Kühn MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Uwe Kunert DIW Berlin Frank Kutzner IFEU Heidelberg Linda Krampe difu Berlin Sabine Leidig MdB Die Linke Berlin Christoph Link Stuttgart VCD Stuttgart Johannes Link München Greencity Vanessa Lösche TU Berlin Willi Loose BCS Berlin Berthold Maier München Matthias Mähliß Frankfurt am Main DB AG Prof Gert Marte Bremen Oliver Mietzsch Verkehrsreferent Deutscher Städtetag Berlin Kerstin Langer KOMMA Plan München Monika Lege Robin Wood Hamburg Prof Dr Barbara Lenz DLR Institut für Verkehr Berlin Stefan Lieb Redaktion mobilogisch 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Verkehrswesen Universität Karlsruhe Svetlana Panitseva FÖJ Umkehr e V Berlin Andreas Pastowski Wuppertal Institut für Klima Umwelt Wuppertal Norbert Paul Student FUSS e V Dortmund Sylke Petry FUSS e V Darmstadt Knut Petzold Leipzig Rudolf Pfleiderer Verkehrswissenschaftler Stuttgart Michael Praschl Kommunikations Motivforschung Wien Thorben Prenzel Berlin Madeleine Rauh studentische Praktikantin Berlin Pascal Regli Fussverkehr Schweiz Fachverband der FussgängerInnen Hubert Resch Beratung Hans Böckler Stiftung Bremen Oscar Reutter Wuppertal Institut für Klima Umwelt Energie Dortmund Ulrike Reutter Institut für Landes und Stadtplanung Dortmund Dr Werner Reh BUND AG Verkehr Berlin Jochen Richard Planungsbüro Richter Richard Aachen Burkard Richter PH Schwäbisch Gmünd Julian Rikus Velo Schweiz Pascal Ripplinger Student Uni Trier Trier Prof Dr Jürgen Rochlitz Initiative Güterzüge statt Laster Mannheim Prof Dr Rainer Rothfuß Uni Tübingen Stefanie Rückels Studentin Universität Trier Christoph Rudel VCD Brandenburg Potsdam Diana Runge TU Berlin Berlin Katalin Saary SRL Darmstadt Daniel Sauter Urban Mobility Research Zürich Michael Schaaf Ökolöwe Leipzig Arndt Schäfer Geschäftsführer BAG SPNV Berlin Helmut Schad FUSS e V Hochschule Luzern Luzern Elena Schäfer Tanja Schäfer PTV AG Karlsruhe Maik Scharnweber Student der Geografie Uni Trier Uwe Scheuhing Büro Anton

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/aktuell/38-ml/ueber-uns.html (2016-02-09)
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  • Aktuell
    oder regelmäßig eine Fachzeitschrift Im Internet gilt Ihr Interesse mehr Inhaltlichem als Unterhaltsamen Dann brauchen wir Ihre Hilfe Obwohl wir regelmäßig recherchieren und bereits viele Hinweise erhalten entgehen uns immer noch wichtige und interessante Nachrichten und Studienergebnisse aus dem Bereich Mobilität und Ökologie Daher setzen wir auch auf Sie denn viele Augen sehen mehr Wir suchen in papierener und digitaler Form interessante Zeitungs und Zeitschriftenartikel Tagungsprotokolle und Broschüren die sich im weitesten Sinne mit nachhaltiger Mobilität beschäftigen damit wir Anderen darüber berichten können Bitte senden Sie uns interessantes Material zu ganz gleich ob digital oder als papierener Ausschnitt Dabei geht es uns auch um exemplarische lokale Ereignisse nicht jedoch um den normalen Polizeibericht über Straßenverkehrsunfälle Falls Sie uns Links senden wollen denken Sie bitte daran dass viele Nachrichten im Internet bald verschwinden andere Adressen URLs erhalten oder später kostenpflichtig werden Hier wären wir Ihnen dankbar wenn Sie uns den Text in eine Text oder Word Datei kopieren bzw als PDF speichern könnten Wenn Sie also für uns den Ausschnittdienst für eine bestimmte Publikation oder einzelne Websites übernehmen wollen oder auch nur einen einzelnen interessanten Artikel gefunden haben dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf Werden Sie mobilogisch Autor in Drucken E Mail Haben Sie sich in ein bisher wenig beachtetes Thema bei dem es um nachhaltige Mobilität geht eingearbeitet Oder haben Sie vielleicht eine Diplom Bachelor oder Masterarbeit geschrieben die nicht im Regal verstauben soll Oder können Sie von bislang sträflich unbeachteten Aktionen und Aktivitäten für den Umweltverbund berichten Dann ist die mobilogisch vielleicht die richtige Partnerin für Sie Zwar gibt es bei mobilogisch für Sie und uns kein Geld zu verdienen aber Auf Sie wartet nach der Fertigstellung neben Ruhm und Ehre die Gewissheit dass Ihre Denkarbeit nicht umsonst war denn mobilogisch wird von Fachleuten und interessierten Laien gelesen Für kurze Kritiken Verbesserungsvorschläge Hinweise usw müssen Sie selbstverständlich nicht den oben skizzierten etwas umständlich wirkenden Weg einschlagen Treten Sie direkt mit uns in Kontakt Zögern Sie bitte nicht mit uns Kontakt aufzunehmen Wir geben Ihnen selbstverständlich gerne inhaltliche und formale Hilfestellung Wenn Sie wissen wollen wer für uns schon alles geschrieben hat gehen Sie bitte zu unserer Übersicht aller Autor innen Bitte beachten Sie unsere Hinweise für redaktionelle Beiträge Hinweise für redaktionelle Beiträge Drucken E Mail Ihr Beitrag sollte bitte in einer an Ihre Mail angehängten Datei stehen Am günstigsten sind ASCII Text Dateien Ist Ihr Beitrag bereits gestaltet können wir ihn noch am besten im Rich Text Format rtf verarbeiten Bitte bemühen Sie sich nicht als Lay outer in Aufbau der mobilogisch Beiträge Wir haben eine sachlich orientierende Dachzeile über der Hauptüberschrift darunter die ggf reißerische Hauptüberschrift und danach im Heft fett einen einleitenden Querabsatz Dann geizen wir nicht mit Zwischenüberschriften und besonders wichtig Auf etwa 300 Zeichen am Ende ein In Kürze Dieser Abschnitt soll KEIN Fazit sondern eine Zusammenfassung des Beitrags bieten Bei Artikeln bis zu 2 mobilogisch Seiten etwa 7 000 Zeichen entfällt In Kürze Quellenangaben bitte sparsam verwenden Quellennummerierungen bitte im laufenden Text

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/aktuell/39-ml/aktiv-werden.html (2016-02-09)
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  • Aktuell
    nicht zu sehen was im Wasser treibt Fußverkehr So geht Wien Verkehrsplanung Bauordnungen haben Gesetzescharakter Tipps Tricks für das Verfassen von Einwänden Radverkehr Besserwisser vs Mehrheit Macht mehr Radverkehr Rad fahren sicherer Kopenhagen ist die kopenhagenisierteste Stadt Subjektive Empfindungen entscheiden Verkehrsmittelwahl Auto Selbstfahrende Autos Autopiloten auf Höhe Null e Mobilität Mehr Kraftverkehr und CO2 durch Elektrizität Luft Luftreinhaltepläne Im Schatten des VW Skandals Wirtschaft Wie die Nutzung des Verkehrssektors vorangetrieben wird Mobility pricing Wir brauchen einfach mehr Staus Kommunalrichtlinie Klimaschutz bewegt Mobilitätsmanagement Mobilitätsmanagement und Wohnen Kritischer Literaturdienst Fußgänger Nr 85 Österreichischer Masterplan Gehen Zurück zur Heft Übersicht nach Ausgaben http www mobilogisch de archiv archiv ausgaben html mobilogisch 2 2015 Mai 2015 Drucken E Mail Fußverkehr Los geht s in Baden Württemberg Ampeltester unterwegs Bewe gungsförderung in der Kommune Änderungsbedarf der StVO aus Fußgängersicht Atelier per Pedes Radverkehr Unfallfolgen erhöhen sich bei Gefälle Radwegebenutzungszwang Erfahrungen Verkehrsplanung Der deutsche Städtepegel Ein Schatz im Datensee Alles Wissenswerte finden Sie auf Gemeinde bewegt im Kanton St Gallen ÖPNV Finanzierung des ÖPNV wie weiter Elektroantrieb im ÖPNV Realität oder ferne Zukunft Verkehrsberuhigung Menschlichere Städte zusammen mit den Bürger innen entwickeln Flexible Straßenraumgestaltung Lärm Luft Lärmminderungsplanung in der Praxis Stadtklang Umweltzonen Nicht nur Grenzwerte optimieren Bahn Pro Preissystem der Bahn Auslastungssteuerung als Teil eines zukünftigen Preissystems Contra Preissystem der Bahn Auslastungssteuerung oder Flexibilität Wirtschaftsverkehr Neue Konzepte im städtischen Lieferverkehr Kritischer Literaturdienst Fußgänger Nr 83 Fortschritt ein Plädoyer für den Fußverkehr Zurück zur Heft Übersicht nach Ausgaben mobilogisch 3 2015 August 2015 Drucken E Mail Fußverkehr Fußverkehrskonzepte die zum Gehen motivieren Gehen bewegt das Dorf Weniger Licht aber am richtigen Fleck Fuß Rad Nicht nur Flächenverteilung Geht doch in Baden Württemberg Warum gibt es den Grünpfeil überhaupt noch Straßenbau Potenziale des Rückbaus von Straßen Gesundheit Die Auswirkungen der Verkehrsmittelwahl auf die Krankheitstage und Wohlbefinden Radverkehr Höheres

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/aktuell/40-ml/archiv.html (2016-02-09)
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  • Aktuell
    Im Prinzip sind Fahrradstraßen eine gute Idee die Umsetzung vor Ort fällt jedoch sehr unterschiedlich aus 3 In der Regel wird die Einführung einer Fahrradstraße auch nicht ausreichend in der Öffentlichkeit vor Ort kommuniziert mit der Folge dass auch hier Radler innen von Kfz bedrängt werden Klar ist auch dass diese Form der Fahrbahnnutzung für Radelnde nur auf einem geringen Teil des Straßennetzes umgesetzt werden wird Viele freiwillige Radweg Nutzer kennen wahrscheinlich noch gar nicht Fahrradstraßen Radfahrspuren Angebotsstreifen Ihre Markierung setzt in der Regel eine Verschmälerung der bestehenden Kfz Spuren voraus was bereits oft Kfz temposenkend wirkt In der Praxis ergeben sich zwei Unsicherheitsfaktoren Zum einen werden bei Platzmangel die Markierungen so aufgetragen dass die in den Richtlinien vorgeschriebenen Sicherheitsabstände zu den parkenden und den fahrenden Kfz nicht eingehalten werden Kfz überholen z B dann Radelnde mit weniger Abstand als sie es ohne Markierung tun würden bzw könnten Zum anderen werden Radfahrstreifen bei Parkdruck d h bei unzureichender Kontrolle durch Polizei und Ordnungsamt als Parkstreifen zweckentfremdet Radelnde müssen also beim Vorbeifahren auf die Kfz Fahrspur in den fließenden Kfz Verkehr ausweichen Beide Faktoren wirken sich negativ auf die objektive und subjektive Sicherheit aus Radfahrer innen die Radwege bevorzugen bekommen unter diesen Bedingungen gewissermaßen Recht Geschützte Radfahrstreifen gibt es in Deutschland nur in Ausnahmefällen in Nordamerika sind sie recht häufig 4 Es sind durch Baken Poller o Ä zum fließenden Kfz Verkehr abgetrennte Radfahrstreifen auf der Fahrbahn In den USA wurde im letzten Jahr verschiedene Ausführungen evaluiert Es wurden bei Video Beobachtungen keine Kollisionen und kaum gefährliche Situationen festgestellt Die protected lanes erklären sich von selbst werden von Auto und Radfahrenden akzeptiert und scheinen die Fahrradnutzung zu steigern Modellprojekte sollten auch in Deutschland versucht werden jedoch scheint der Einsatz nur auf wenigen Straßen innerorts hierzulande möglich zu sein Der Kfz Parksuchverkehr kommt nicht an den in der Regel gar nicht vorhandenen Parkstreifen Radwege liebende Radler innen würden diese Lösung garantiert annehmen Shared Lanes oder holprig übersetzt anteilig genutzter Fahrstreifen sind in Deutschland noch nicht eingeführt in den USA Australien und Kanada aber verbreitet Von unseren Nachbarn haben Frankreich und Tschechien ähnliche Lösungen Fahrrad Piktogramme und Pfeilspitzen Neologismus sharrow eine Neuschöpfung aus share und arrow also etwa Teilhabepfeil sind in relativ dichter Folge in der Regel in der rechten Hälfte des mit dem Kfz Verkehr gemeinsam genutzten Fahrstreifens auf den Fahrbahnbelag aufgebracht Sie sollen Autofahrer darauf aufmerksam machen dass sie hier mit Radfahrern rechnen und sich entsprechend vorsichtig verhalten müssen Die Radfahrer sollen mit der Anleitung genau in der Mitte der Piktogramme zu fahren dazu gebracht werden in ausreichendem Abstand zu den parkenden Autos zu fahren Sollen z B auf Fahrbahnen mit mehr als zwei Fahrstreifen Radfahrende einen auch dem Kfz Verkehr dienenden Fahrstreifen mittig bzw in ganzer Breite befahren sieht die Richtlinie der US Federal Highway Administration ein Verkehrsschild vor und empfiehlt eine Einfärbung in der Mitte des Fahrstreifens in der Breite halber Fahrstreifen Selbstverständlich sind in Deutsch land Fahrrad Piktogramme bekannt und werden unterschiedlich eingesetzt teilweise auch im Sinne der shared lanes Shared lanes bekräftigen eigentlich nur den Sollzustand sie sollten zumindest in Modellprojekten auch hierzulande getestet werden Überholen überholen ist das Steckenpferd des Autors dieser Zeilen Damit der Radverkehr innerorts tatsächlich auf der Fahrbahn und nicht auf den Gehwegen stattfindet sollte in der StVO eine Klarstellung für Kfz Fahrende mit konkreten ausreichenden Maßangaben eingeführt werden mit welchem Mindestabstand und Tempo sie Radfahrende überholen müssen Der derzeitige Begriff ausreichender Seitenabstand in 5 StVO ist zu dehnbar Die Botschaft muss lauten Beim Überholen Fahrspurwechsel Und Botschaft beinhaltet natürlich auch Diese Änderung müsste vom Bundesverkehrsministerium selbstverständlich gut kommuniziert werden Wissen schafft was Wissen ist eine grundlegende Voraussetzung um richtig handeln zu können In einer Petition eines Berliners an den Petitionsausschuss des Bundestages forderte der Radler dass das Bundesverkehrsministerium die Bevölkerung mehr über relevante Neuerungen der StVO informieren müsse Radwegebenutzungspflicht Abstand beim Überholen Nach dem der Ausschuss das Petitionsverfahren mit einem Hinweis einstellen wollte schaffte der Petent einen unerwarteten kleinen Erfolg Der Ausschuss überwies die Petition nicht nur an das Bundesverkehrsministerium sondern auch an die Bundesländer Allerdings nur als Material das ist die unterste Stufe der Annahme einer Petition Selbstverständlich sind auch alle Bürger innen in einer Holschuld sie müssen sich eigentlich informieren über Änderungen in der StVO Aber erschweren sollten die Behörden diese Pflicht nun wirklich nicht Auf der Webseite des Bundesverkehrsministeriums sind diese Informationen erst nach langem Suchen zu finden Mal sehen was die Ministerien nun 18 Jahre nach der entsprechenden StVO Novelle aus diesem wachsweichen Auftrag des Ausschusses machen In einer Prognosestudie der Unfallforscher des Verbandes der Versicherer wird eine Zunahme der Unfälle von Radelnden aufgrund der Zunahme des Altersdurchschnitts und der Zahl der Radfahrer innen generell und steigender Geschwindigkeiten Pedelecs vorausgesagt 6 Am meisten würden die Unfallzahlen bei den Führungen auf der Fahrbahn steigen weniger auf Radwegen Dabei gehen die Forscher anscheinend jedoch von unveränderten Kfz Verkehrsstärken und Tempi aus Fazit Die Aktiven bei der Bekämpfung der Radwegebenutzungspflicht meinen dass das blaue Zeichen 237 unnötig ist sehen aber auch dass für langsame und unsichere Radfahrer andere Angebote nötig sind 2 Auf der anderen Seite ist die Forderung von Thiemo Graf in der AKP statt Radfahrstreifen generell wieder baulich getrennte Radwege anzulegen damit man den subjektiven Sicherheitsgefühlen entgegenkommt nicht korrekt 5 Seine Argumentation allein die Masse der Radelnden würde dann ihre objektive Sicherheit steigern wirkt angesichts der Steigerung der Unfallzahlen in der Radelnden und Radwegestadt Münster sowie in anderen Städten leicht zynisch Sicherlich gibt es unterschiedliche Qualitäten von Radwegen auf Gehwegniveau aber einen gemeinsamen Systemfehler haben sie doch In Kürze Im Verkehrsbereich gibt es einen roll back hin zu Radwegen statt Rad fahren auf der Fahrbahn Im Beitrag werden die Positionen der Gegner und Befürworter von Radwegen vorgestellt und eine Übersicht über die möglichen Hilfen bei der Nutzung der Fahrbahn durch Rad ler innen geboten und diskutiert Was meinen Sie Zurück zu den Radwegen weil die Masse es will oder keine Radwege weil die Avantgarde es besser weiß Kontakt Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein Hier finden Sie die Reaktionen auf diesen Beitrag Quellen GDV Hrsg Abbiegeunfälle Lkw Pkw und Fahrrad Berlin 2013 Download www udv de Publikationen Die Erkenntnisse dieser Studie wurden mit weiterem Material von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in einem Leitfaden für kommunale Verwaltungen zusammengefasst Sicher geradeaus Leitfaden zur Sicherung des Radverkehrs vor abbiegenden Kfz Berlin Mai 2015 Download auf www stadtentwicklung berlin de Aufgrund der Förderung des Bundesverkehrsministeriums ist es wohl die zur Zeit offiziellste Beschreibung des Stand des Wissens Radwegebenutzungszwang Erfahrungsaustausch Bericht von einer Arbeitsgruppe beim 20 BUVKO in mobilogisch 2 15 Seite 23 ff z B Bernhard Knierim Fahrradstraßen in Berlin gute Idee schlecht umgesetzt in mobilogisch 2 2013 Stefan Lieb Mittelding zwischen Radweg und Radfahrstreifen in mobilogisch 3 14 Seite 28 ff Thiemo Graf Nur was für Mutige in AKP 2 2015 Seite 41 GDV Hrsg Planung verkehrssicherer Infrastruktur für den zukünftigen Radverkehr Berlin 2015 Dieser Artikel von Stefan Lieb ist in mobilogisch der Vierteljahres Zeitschrift für Ökologie Politik und Bewegung Heft 4 2015 erschienen Einzelhefte von mobilogisch können Sie in unserem Online Shop in der Rubrik Zeitschrift bestellen Diskussion Preissystem der Bahn Drucken E Mail Pro Preissystem der Bahn Auslastungssteuerung Teil eines zukunftsfähigen Preissystems im Fernverkehr In der letzten Ausgabe der mobilogisch stellte Bernhard Knierim an dieser Stelle seine Kritik am DB Preissystem dar Ein besonderer Dorn im Auge ist ihm die Auslastungssteuerung die in unterschiedlichen Fahrpreisen für eine Strecke mündet Auch ich wünsche mir eine bezahlbare Bahn die von möglichst vielen Menschen genutzt wird aus ökologischen wie sozialen Gründen Steht diesem Ziel aber eine marktorientierte und nachfragebasierte Preisbildung entgegen Ich meine jein Schwankende Fahrpreise Nervig aber sinnvoll Eigentlich wäre es für mich in Ordnung wenn die unterschiedlichen Bedürfnisse und Komfortansprüche der Fahrgäste sowie die extrem schwankende Nachfrage im Verkehr in unterschiedliche Fahrpreise münden Warum sollen preissensible Kund innen kampflos Fernbus und Flugzeug überlassen werden und umgekehrt durch ein insgesamt niedrigeres Preisniveau Einnahmen von Geschäftsreisenden und Gutverdienern verschenkt werden Zudem sind nachfrageabhängig schwankende Preise im Flug und Fernbusverkehr akzeptiert Es gibt nur eine wichtige Voraussetzung Marktmechanismen und preise müssen bei allen Verkehrsträgern gelten Sobald es eine flächendeckende nachfrageabhängige Bepreisung von Park raum und Straßen gibt und im Flugverkehr Steuern auf Kerosin und Tickets gezahlt werden sehe ich keine Notwendigkeit auf ein Preissystem mit Steuerungseffekt im Bahnverkehr zu verzichten Auslastungssteuerung ist Umweltschutz Insbesondere auf Straße und Schiene ist die Auslastung der vorhandenen Infrastruktur extrem unterschiedlich An wenigen Stunden am Tag kann die Nachfrage kaum bewältigt werden die restlichen etwa 80 90 Prozent der Zeit sind die vorhandenen Verkehrsanlagen nicht vollständig ausgelastet Was liegt da näher als Anreize zu setzen Fahrten zeitlich zu verschieben oder auf Strecken zu lenken die geringer ausgelastet sind Angesichts allörtlicher Forderungen nach dem Ausbau von Straßen und Schienenstrecken könnte die konsequente Anwendung von Marktmechanismen Ausbaumaß nahmen unnötig machen Das wäre nicht nur volkswirtschaftlich mit Blick auf den hohen Unterhaltungsbedarf des bestehenden Netzes ein wichtiger Schritt sondern auch ökologisch um eine weitere Betonierung und Verlärmung zu vermeiden Richtig ist dass die Anzahl der Fahrgäste im Schienenfernverkehr in den letzten Jahren nicht wesentlich zugenommen hat Angesicht von Fahrgastverlagerungen auf den Nahverkehr und einer steigenden Steuerlast ergibt sich für mich daraus aber kein Rückschluss dass eine Auslastungssteuerung generell ungeeignet ist Ebenso wenig die Tatsache dass sich zweifellos nur ein Teil des Verkehrsaufkommens in nachfrageschwachere Zeiten verlagern lässt BahnCard Rabatt Schweiz kein Vorbild Als Positivbeispiel verweist Bernhard Knierim auf die BahnCard50 und das schweizerische Halbtaxabo die Inhabern einen im Vergleich zu anderen Branchen ungewöhnlich hohen Rabatt von 50 Prozent gewähren Im Umkehrschluss erzwingt die massenhafte Ausgabe rabattierter Fahrkarten hohe Normalpreise um Einnahmen zu erzielen Die hohen Normalpreise werden aber nur von 10 Prozent der Fahrgäste gezahlt prägen aber das Bild vom teuren Bahnverkehr maßgeblich Wie viele Fahrgäste werden so Tag für Tag abgeschreckt Zudem steht die Bahn in Deutschland viel stärker als in der Schweiz im Wettbewerb mit dem Flug und Fernbusverkehr Das Preissystem sollte entsprechend darauf reagieren auch wenn dies das Ende der BahnCard50 mit hohem Rabatt bei voller Flexibilität bedeutet Fahrpreis allein nicht entscheidend Beim Ruf nach einem niedrigen Preisniveau ist allerdings wichtig zu bedenken dass solange die Wettbewerbsverzerrung zwischen den Verkehrsträgern andauert die Bahn preislich nicht mithalten kann Laut www fernbusse de kostet die Fahrt im Fernbus 5 7 Cent je Kilometer Im Schienenfernverkehr liegt der Kilometerpreis ohne Ermäßigung je nach Entfernung und Relation bei etwa 30 Cent wobei DB Fernverkehr gerade mal elf Cent pro Kilometer einnimmt Laut ADAC liegen die Kosten pro Kilometer im Pkw zwischen 30 und 60 Cent also sogar über dem Normalpreis und deutlich über den durchschnittlich von Reisenden tatsächlichen bezahlten Kilometerpreis Allerdings haben die meisten potentiellen Bahnkunden ein Auto zur Verfügung und werden alleine deshalb auch in Zukunft nicht Vollkosten als Vergleichsgrundlage nehmen Zweifellos ist ein Preissystem bei dem die tatsächlichen Einnahmen nur 1 3 des regulären Preises betragen alleine schon aus Imagegründen überarbeitungsbedürftig Dennoch wird es nur über den Fahrpreis nicht gelingen nennenswerte Marktanteile für die Schiene zu gewinnen Wichtig ist deshalb ein Blick auf die Wettbewerbsvor und nachteile Zu den nicht ausgeschöpften Systemvorteilen gehören verlässliche und weitgehende witterungsunabhängige Ankunftszeiten ein höherer Fahrkomfort und die Möglichkeit die Fahrzeit zu nutzen Mit besseren Anschlüssen integrale Taktknoten könnten auch vielen Relationen wettbewerbsfähige Fahrzeiten angeboten werden Verpasst wurde leider die Ausstattung der Fahrzeugflotte kontinuierlich den Ansprüchen anzupassen Klimaanlage Steckdosen Wi Fi oder Vorteilen der Konkurrenz wie der Sitzplatzgarantie im Auto Bus und Flugzeug durch kostenlose oder wenigstens sehr günstige Online Buchungen entgegen zu treten Ein weiterer Pluspunkt könnte eine großzügige Kundengarantie Vorbild 10 Minuten Garantie in Verkehrsverbünden als Bekenntnis zur Bedeutung pünktlicher Ankunftszeiten und Abgrenzung zur Konkurrenz sein Den richtigen Weg eingeschlagen hat die DB mit Kooperationen und Rabatten bei Car und Bikesharern Denn Wer kein eigenes Auto hat muss auch nicht bei jeder Fahrt durch Schnäppchenangebote gelockt werden Unerlässlich ist zudem ein umfassendes Bonusprogramm das ökonomische Vorteile und emotionale Elemente vereint Hier besteht bei der Deutschen Bahn die Bahn Stammkunden allen Ernstes Fluggutscheine offeriert sicher noch Verbesserungsbedarf Flächendeckender Fernverkehr nur durch politische Initiative Wichtig finde ich zwischen der Deutschen Bahn AG und der politischen Verantwortlichkeit zu trennen Auch ich wünsche mir häufige umsteigefreie schnelle und komfortable Verbindungen in ganz Deutschland zu bezahlbaren Preisen Das ist aber nicht Aufgabe einer Bahn Aktiengesellschaft sondern dafür brauchen wir ein Fernverkehrsgesetz das Bedienstandards definiert und die öffentliche Finanzierung sicherstellt Maximilian Meyer Contra Preissystem der Bahn Auslastungssteuerung oder Flexibilität Die Bahn wünscht sich eine konstante hohe Auslastung ihrer Züge ein durchaus nachvollziehbares Anliegen wenn er denn nicht mit hohen Kollateralschäden verbunden wäre Auslastungssteuerung ist Umweltschutz hinter diese Aussage möchte ich ein großes Fragezeichen setzen Konkurrent der Bahn Immer wieder wird das Flugzeug wo eine Aus lastungssteuerung mit variablen Preisen völlig normal ist als Hauptkonkurrent der Bahn wahrgenommen neu dazu kommen nun die Fernbusse auch diese mit schwankenden Preisen je nach Auslastung Tatsächlich ist aber mit weitem Abstand nach wie vor das Auto der eigentliche Konkurrent des öffentlichen Verkehrs über 80 Prozent der Personenverkehrsleistung bleiben motorisierter Individualverkehr Die meisten potenziellen Fahrgäste entscheiden also nicht zwischen Bahnfahren und Fliegen bzw Fernbus sondern zwischen Bahnfahren und Auto Was macht die nach wie vor enorme Attraktivität des Autos aus Neben der eigenen Privatsphäre und unkomplizierter Gepäckmitnahme ist es zuallererst die Flexibilität Der Autofahrer kann jederzeit reisen wenn ihm danach ist und er zahlt dafür immer den gleichen Preis Dieser ist dazu noch relativ gering nachdem die Entscheidung für die Anschaffung des Autos nebst Kfz Steuern einmal gefallen ist Tatsächlich fallen für die Fahrt dann lediglich Sprit und Verschleiß Kosten an wobei letztere oft sogar in der eigenen Über den Daumen Rechnung unterschlagen werden Dass diese Kosten des Autofahrens deutlich zu gering sind und viele externe Kosten ausblenden ist vielfach nachgewiesen und muss poli tisch schleunigst geändert werden Die Frage hier ist jedoch wie die Bahn dagegen ankämpfen kann Sie kann es kaum wenn eine Festlegung auf einen bestimmten Zug schon Monate im Voraus notwendig ist um zu einem Preis reisen zu können der auch nur annähernd konkurrenzfähig zum Auto ist Die Antwort der Bahn BahnCard Diese Analyse war die nach wie vor völlig richtige Grundidee der BahnCard Auch die Bahn Vielfahrer sollten analog zur Anschaffung eines Autos einmal jährlich vorab zahlen um dann jederzeit vergleichsweise günstig zum halben Preis reisen zu können Die Logik warum eine solche BahnCard hohe Normalpreise erzwinge erschließt sich mir dabei nicht Sie wurde eingeführt ohne dass es einen nennenswerten Aufschlag auf die Normalpreise gegeben hätte Der Reiz dieses Angebots aus Sicht der Bahn sollte gerade darin liegen dass sie damit Dauerkundschaft an sich bindet die dafür ja auch einen mit inzwischen 255 Euro sehr erheblichen Beitrag zahlt Dass dieser alleine in den letzten zwölf Jahren fast verdoppelte Preis inzwischen deutlich zu hoch ist zeigt der immer weiter voranschreitende Umtausch von BahnCard 50 gegen die viermal günstigere BahnCard 25 Viele lassen sich doch von der Hoffnung auf all die Schnäppchen leiten die es wiederum nur mit der BahnCard 25 nicht aber mit der BahnCard 50 gibt und geben dafür die Flexibilität auf Kein Wunder dass all diese Menschen dann von Fahrt zu Fahrt immer neu entscheiden ob gerade Bahn Fernbus Flugzeug oder doch das Auto die günstigere Option ist Völlig zu Recht wird die BahnCard 25 vor allem für Einsteiger und nicht für Dauerkunden beworben sie ist eben bei weitem keine solche Kundenbindung wie die BahnCard 50 mit verlässlichem Rabatt zu jeder Zeit Einheitliches Preissystem Und noch an einem zweiten Punkt ist das Auto dem öffentlichen Verkehr in punkto Flexibilität nach wie vor weit überlegen Dem Autofahrer kann es völlig egal sein in welchem Bundesland er fährt und um was für eine Straße es sich handelt Es gelten immer die gleichen Regeln Nicht so im öffentlichen Verkehr Hier muss sich die Kundschaft mit unterschiedlichen Tarifsystemen und Bedingungen auseinandersetzen teilweise sogar mehrere Tickets kaufen und vieles davon wissen nur die eingefleischten Bahn Freaks Ob und welchen Rabatt die BahnCard im Nahverkehr bewirkt ist z B je nach Region völlig unterschiedlich Hier ist die Schweiz eben doch ein Vorbild Ein einheitliches und überschaubares Tarifsystem für den öffentlichen Verkehr im ganzen Land ohne einen Wust an unüberschaubaren Sonderangeboten davon sind wir weit entfernt und von den daraus resultierenden Nut zerzahlen in der Schweiz erst recht Die Kosten leerer Plätze Aber ist die gleichmäßigere Auslastung der Züge diese Kollateralschäden vielleicht doch wert wie Maximilian Meyer schreibt Die entscheidende Frage dabei ist ob es wirklich so schlimm ist wenn Sitzplätze im Zug zeitweise ohne Fahrgäste rollen Hier gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen Bahn und Luftverkehr Leere Plätze in Zügen lassen sich zuerst einmal nie vermeiden weil Züge nicht nur Punkt zu Punkt Verbindungen darstellen sondern immer viele Orte verbinden mit der Folge dass sie nicht auf der ganzen Strecke von Anfang bis Ende gleichmäßig ausgelastet sein können Die leeren Plätze kosten bei der Bahn aber sehr viel weniger als beim Flugzeug und sie sind auch nicht sonderlich umweltschädlich Ein zusätzlicher Wagen macht aufgrund des geringen Roll und Luftwiderstandes keinen so viel höheren Energieaufwand aus Dies ist übrigens auch ein Argument für lokgebundene statt Triebwagenzügen denn hier sind die Kosten pro Sitzplatz nur etwa halb so hoch Dazu kommt die etwas aus der Mode gekommene Möglichkeit Wagen je nach Bedarf flexibel an und abzukoppeln So muss man nicht die Kundschaft am Zug ausrichten sondern viel eleganter und kundenfreundlicher geht es umgekehrt Auch hier verfolgt die Schweiz eine ganz andere Strategie Die SBB Züge fahren beständig in dichtem Takt auch wenn nicht alle zu jeder Zeit stark nachgefragt sind Dafür wissen die Fahrgäste dass sie sich immer auf die Bahn verlassen und zu jeder Zeit flexibel reisen können und dies immer mit einem Sitzplatz Reservierungen werden kaum gemacht da sie schlichtweg nicht notwendig sind Dieses gute Angebot führt insgesamt zu einer sehr guten Nutzung der Bahn und relativiert die Kosten der leeren Plätze damit erheblich von dem Umweltvorteil durch die viel stärkere Nutzung der Bahn Markt anteil in der Schweiz 25 gegen über 8 bei uns statt anderer Verkehrsmittel ganz abgesehen Bei der Frage der weiteren Systemvorteile der Bahn stimme ich Maximilian Meyer vollstens zu Es geht

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  • mobilogisch! 4/2014 - Dezember 2014
    Qualitätsbewertung von Fußverkehrsanlagen Gehen Schlankheitskur für Körper und Staat Verkehrsunfälle Fokus auf Fußgänger Verkehrsmittel Fuß Was wir nicht wissen Pedestrian Mainstreaming Senioren Nahfeldmobilität Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben im Alter Verkehrssicherheit Blitzer Marathon Aktionismus oder sinnvoll Radler und Geher bei Rot über die Straße II Potenziale des automatisierten Fahrens Bürgerbeteiligung Bürgerbeteiligung Ortsumgehung Waren Müritz Radverkehr Radschnellweg Ruhr soll bis 2020 gebaut werden Anmerkungen zur Planung und Gestaltung von Radschnellwegen Straßenbau

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/aktuell/40-ml/archiv/167-dezember-2014.html (2016-02-09)
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  • mobilogisch! 3/2014 - August 2014
    oder zu Fuß zur Haltestelle Verkehrsplanung Handwerkszeug zum Einmischen BVWP Lokalinteressen contra Bundesministerium ÖPNV Elektronische Tickets Check in oder check out Tagung Fahrscheinloser ÖPNV Mitfahren Über UberPop Wundercar Co Radverkehr Zur Arbeit mit dem Pedelec Mittelding zwischen Radweg und Radfahrstreifen Auch helmfrei vernünftig Studie Passende Trends selbst gemacht Ohne Ampeln mit dem Rad zügig durch die Stadt Verkehrspolitik Wirtschaft Pkw Maut oder Dobrindt Vignette Was will eigentlich die Umweltbewegung Kinder

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  • mobilogisch! 2/2014 Mai 2014
    umlagefinanziert Bürgerticket oder Das ÖPNV Kundenbarometer Endlich wird mit offenem Visier argumentiert Fußverkehr Falschparken ist Freiheitsberaubung Behördliche Anordnungen zum Gehwegparken out Getestet Unterschiedliche Wegeoberflächen Radverkehr Kopfsteinpflaster für den Rad und Fußverkehr Mehr Schutzstreifen auf schmalen Fahrbahnen 200 Tage Fahrradstadt Grazer Fahrradkampagnen Fahrradparken auf begrenztem Raum Straßenbau Stau durch mehr Straßen Verkehrspolitik ADAC Von der Melkkuh zum Melker der Nation Zukunft der Verkehrsfinanzierung durch Mautsysteme Woher nehmen wenn nicht stehlen Verkehrsberuhigung

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  • mobilogisch! 1/2014 - Februar 2014
    gelten Fazit Kennzeichnungspflicht für Fahrräder Wollen Sie nur von Haltestelle zu Haltestelle oder von der Wohnung zum Einkaufen Verkehrssicherheitsarbeit An den Zielgruppen vorbei Dünne Bretter bohren Bahn 20 Jahre Bahnreform Umsteigen bitte ÖPNV Objektiv sicher subjektiv unsicher Mit dem Tram Train vom Umland in die Stadt Verkehrsberuhigung Mobilpünktchen in Bremen eingerichtet Radverkehr Landesarbeitsgemeinschaften Radverkehr Aufgaben und Ziele Interview BUND Rahmenpapier zum Radverkehr ADFC Grundsatzprogramm Weitgefasster Rundumschlag zum Radverkehr Straßenbau Gefangen

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/aktuell/40-ml/archiv/161-februar-2014.html (2016-02-09)
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