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  • „Falschparken ist Freiheitsberaubung“
    Nutzers der dann einen Vorfall aus einer vorgegebenen Liste z B Fahrzeug vor Bordsteinabsenkung oder auf Gehweg Ecke und einen Fahrzeugtyp aus einer ebenfalls vorgegebenen Liste auswählt und den Fall auf wegeheld org postet Wahlweise können diese Posts mit folgenden Optionen versehen werden Fahrzeug fotografieren und Nummernschild schwärzen Die Schwärzung ist Pflicht Einen passenden vorgegebenen Spruch auswählen und mitposten Den Vorfall im Detail und ob oder wie der Fahrer die Fahrerin reagiert hat kann der App Nutzer schildern Der Falschparker erscheint dann ohne Nummernschild auf einer interaktiven Karte auf wegeheld org Das Posting an WegeAlarm kann man auch auf dem eigenen Facebook Account veröffentlichen oder twittern Die Zugangsdaten werden nur auf dem eigenen Smartphone gespeichert und nicht mit übertragen Dem Ordnungsamt helfen Der Nutzer kann über die App eine e Mail mit Vorfall Nummernschild und Bild an das Ordnungsamt schicken Bei der Mail ans Ordnungsamt müssen Nutzer ihre persönlichen Daten angeben da sonst dem Hinweis gar nicht erst nachgegangen wird Alle anderen Aktionen über die WegeHeld App sind anonym Je nach Sicht und Betroffenheit bedauerlich oder erfreulich Die Mail ans Ordnungsamt ist juristisch gesehen keine Anzeige Ursprüngliche Pläne der Macher ließen sich aus rechtlichen Gründen nicht verwirklichen Zwar bezieht sich die inhaltliche Argumentation auf der Website überwiegend auf den Radverkehr jedoch sind in der Nutzungsfunktion Fuß gänger gut vorgesehen z B sind alle Arten von Behinderungen durch Falschparker in der Aus wahl vorhanden Reaktionen von Ordnungsämtern Das Straßenverkehrsamt Frankfurt am Main ist nicht begeistert von der neuen Smartphone Anwendung Eine Zusammenarbeit könne man sich nicht vorstellen Für den Leiter des Straßen verkehrsamts sind die eingehenden Nachrich ten der Wegeheld Nutzer nicht anders zu be handeln als die täglichen Anrufe von erbosten Bürger innen Denen gehen wir sofern es unsere personellen Kapazitäten zulassen nach Das Ordnungsamt der Stadt ist sich noch unsicher wie man damit umgehen soll Hingewiesen wird jedoch dass bereits jetzt viele Bürger innen Fotos per Mail an das Amt schicken Die App sei nur ein halbwegs neues Medium Das Ordnungsamt von Berlin Pankow dagegen zeigte sich anfangs interessiert und kooperationsbereit wurde jedoch später von oben zurückgepfiffen Erfolg Die App polarisiert und Diejenigen die die Funktion als denunziatorisch denunzieren agie ren lauter als die die die App nutzen Es wird die Angst geäußert dass das Agieren mit der App das Klima zwischen Autofahrern Fuß gängern und Radfahrern verschlechtert werden würde Das alte Spiel Der Bote der schlech ten Nachricht ist schuld Nicht dass Sie jetzt etwa denken das schlechte Klima hätte ursächlich etwas mit den Falschparkern zu tun Die Leute die sich jetzt empören sind wahrscheinlich still wenn über Apps und Radio die Standorte der Tempokontrollen durchgegeben werden Bei aller Kritik von interessierter Seite Der Bedarf nach solch einer App ist aber offensichtlich vorhanden Nach rund einer Woche war die kostenlose Funktion 20 000mal heruntergeladen worden Die Funktion ein Foto zu posten wird anscheinend zurückhaltend genutzt Die meisten Nutzer innen beschreiben den Fall nur auf der interaktiven Karte Übrigens verzichten die digitalen Wegehelden nicht ganz auf Papier Es gibt

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/41-ml/artikel/199-aktionen-gegen-schwarzparker.html (2016-02-09)
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  • ROT-GRÜN: Ziel ist eine Fußgänger-Signalisierung im „Design für Alle“
    der Furtlänge berechnet aber beinahe die Hälfte der Städte wenden zumindest teilweise auch die Mindestgrünzeit von 5 s an Gute Regelkenntnis geringe Regelakzeptanz Die Befragung von 600 zu Fuß Gehenden jeweils 200 im Bereich der Fallbeispiele mit Rot Grün Signalisierung Fußgänger Gelb und Grünblinken hat gezeigt dass in Deutschland die Regelkenntnis sowohl in den Städten mit der Standardsignalisierung als auch in Düsseldorf mit der Gelbsignalisierung sehr hoch ist 98 In Zürich nehmen immerhin 10 der Befragten irrtümlicherweise an dass bei Gelb noch ein Überquerungsvorgang gestartet werden darf Knapp 50 der Befragten in Graz und Eindhoven sind dagegen ebenso fälschlicherweise der Meinung dass bei Grünblinken nicht mehr gestartet werden darf Dieses Ergeb nis kann darauf hinweisen dass zusätzliche Signale nicht zum Regelverständnis beitragen zumindest wenn nicht wie beispielsweise in Düsseldorf eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit stattfindet Trotz des Regelwissens gaben in den Städten mit Rot Grün Signalen 60 bzw 40 an noch loszulaufen wenn es gerade Rot geworden ist oder das Signal schon länger Rot zeigt Auch in Düsseldorf räumten 50 und in Zürich 60 der Befragten ein bei Gelb den Überquerungsvorgang noch zu beginnen In den Städten mit Grünblinken gaben 80 an bei Grünblinken noch zu starten insbesondere Menschen ab 60 Jahren gaben aber vermehrt an dann nicht mehr zu überqueren Zu Fuß Gehende fühlen sich weitestgehend sicher trotz Konflikte In Deutschland wurde zusätzlich nach dem subjektiven Sicherheitsempfinden gefragt In Bonn und Bochum den Städten mit der klassischen Rot Grün Signalisierung stuften die Befragten auf einer Schulnotenskala das Sicherheitsempfinden an den Signalanlagen als Fußgänger mit den Noten 1 9 bzw 2 0 als sicher ein In Düsseldorf wurde das Sicherheitsempfinden mit der Durchschnittsnote 2 7 schlechter eingestuft Als bereits erlebte Gefahrensituationen aufgeführt wurden dabei insbesondere Konflikte mit abbiegenden Kraftfahrzeugen sowie die Rotlichtmissachtung von Kraftfahrzeugen Bezüglich der potenziellen Konfliktsituation mit bedingt verträglichen Kfz Abbiegeströmen darf nicht unerwähnt bleiben dass knapp 17 der Befragten mit Führerscheinbesitz der Meinung sind dass man als abbiegender Autofahrer noch bei Fußgänger Rot auf der Fahrbahn befindliche Zu Fuß Gehende nicht mehr vorbeilassen muss Auch in diesem Bereich erscheint zumindest mit bestehender Signalisierungsform eine Öffentlichkeitsarbeit und ggf eine nachhaltigere Fahrerausbildung angebracht Auffällige Unfallzahlen mit bedingt verträglichen Abbiegern Für Düsseldorf wurde eine makroskopische Un fallanalyse für einen 5 Jahres Zeitraum durchgeführt Beachtenswert ist dass von der Polizei als zweithäufigste Unfallursache 28 von insgesamt 931 Fußgängerunfällen an Signalanlagen ein falsches Verhalten gegenüber Fußgängern beim Abbiegen registriert wurde was auf die Bedeutung des Konflikts mit bedingt verträglichen Kraftfahrzeugströmen hinweist Der Vergleich mit Ergebnissen früherer Untersuchungen in NRW zeigt dass es in Düsseldorf deutlich mehr getötete oder schwer verletzte Fußgänger pro 100 Lichtsignalanlagen gibt als in anderen Städten in Nordrhein Westfalen oder im Landesdurchschnitt Dies kann als Hinweis gedeutet werden dass das Fußgänger Gelb in Düsseldorf zumindest keinen sicherheitsfördernden Einfluss ausübt Laufen gegen Rot auch bei Anzeige der Räumzeit Die videogestützte Verhaltensuntersuchung hat gezeigt dass die klassische Rot Grün Signali sierung die höchste Regelakzeptanz bei den zu Fuß Gehenden aufweist Lediglich 3 4 der beobachteten Verkehrsteilnehmer startete den Überquerungsvorgang bei Rot Bei den

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/41-ml/artikel/198-forschung-fussgaenger-an-lichtsignalanlagen.html (2016-02-09)
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  • Behördliche Anordnungen zum Gehwegparken sind “out”
    entsprechen Das Zeichen 315 StVO hat geänderte Verwaltungsvorschriften Was muss die zuständige Behörde bei der Anordnung beachten In den Verwaltungsvorschriften VwV der StVO steht seit der Fassung vom 17 Juli 2009 zum Zeichen 315 Das Parken auf Gehwegen darf nur zugelassen werden wenn genügend Platz für den unbehinderten Verkehr von Fußgängern gegebenenfalls mit Kinderwagen oder Rollstuhl fahrern auch im Begegnungsverkehr bleibt die Gehwege und die darunter liegenden Leitungen durch die parkenden Fahrzeuge nicht beschädigt werden können und der Zugang zu Leitungen nicht beeinträchtigt werden kann Nach den gültigen Straßenbau Richtlinien muss ein solcher Gehweg rest mindestens 2 20 in der Regel 2 50 Meter breit sein Die o g Einschränkungen und die Breitenangabe haben unseres Erachtens weitreichende Fol gen die bisher von den Verwaltungen nicht ausreichend gewürdigt wurden In vielen Kommunen sind die Gehwegbreiten spätestens nach der Anordnung des Geh wegparkens unter dem in den Straßenbau Richtlinien geforderten Mindestmaß von 2 20 Meter Regelbreite 2 50 Meter und entsprechen damit nicht den aktuellen Vorschriften für die anordnenden Behörden Die bauliche Ausführung vieler Gehwege im Ober und Unterbau ist nicht für das Gewicht von Kraftfahrzeugen ausgelegt Daher werden die Gehwege wie auch die darunter liegenden Leitungen beschädigt wenn dort das Parken von Kfz genehmigt wird Ein wei terer Verstoß gegen die aktuelle Verwaltungs vorschrift Weitere Aspekte Diese aktuellen Vorschriften sind auch ein gewichtiges Argument gegen das in vielen Kommunen praktizierte Tolerieren der Behörden des Falschparkens auf Gehwegen solange Autofahrer eine bestimmte Passagenbreite Restgehwegbreite freilassen Dabei wird oft von 1 20 bis 1 50 Meter Breite als Richtwert für eine Duldung durch die Mitarbeiter der Ordnungsämter ausgegangen In vielen Kommunen stehen auch die Bestimmungen der jeweiligen Baumschutzverordnungen bzw satzungen einer Anordnung des Gehwegparkens entgegen Insbesondere wenn das Parken auf unbefestigten Flächen zwischen den Bäumen zugelassen wird verfestigt sich dort der Boden durch

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/41-ml/artikel/197-fehlende-anordnungen-gegen-gehwegparker.html (2016-02-09)
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  • Radschnellweg Ruhr soll bis 2020 gebaut werden
    Neben der Klärung der Finanzierung soll das Projekt im nächsten Schritt auch in der Öffentlichkeit kommuniziert werden Gut informierte Kreise berichten dass allein die Machbarkeitsstudie eine hohe vierstellige Druckauflage haben soll Insbesondere in Dortmund sind schließlich noch deutliche Widerstände in der Lokalpolitik zu überwinden die sich im Gegensatz zum radfahrenden Oberbürgermeister auf breiter Basis nicht mit dem Projekt anfreunden will Der Regionalverband aber will keine Teilstücke sondern den Weg als Ganzes realisieren Doch am Ende wird es so wurde es in der Pressekonferenz angedeutet bis 2020 dann doch erst einmal nur ein Teilstück werden Auf www rs1 ruhr steht die Machbarkeitsstudie zum Download bereit Kommentar Der Radschnellweg Ruhr setzt wie angekündigt Maßstäbe aber leider in die falsche Richtung Wer bei einem Radschnellweg an ein Äquivalent zur Autobahn denkt sollte seine Erwartung schnellstens herunterschrauben Es wurde eine im Bau befindliche multifunktionale Freizeittrasse auf einer alten Bahnstrecke im westlichen Ruhrgebiet genommen und versucht diese irgendwie durch das Ruhrgebiet fortzusetzen Schon jetzt zeichnet sich ab dass sich insbesondere in Dortmund und Bochum am Ende die Kreuzungspunkte mit dem lokalen Verkehr in engen Innenstadt Vierteln aneinander reihen 90 Grad Kurven und Umwege keine Ausnahme sind und auch ansonsten in der irgendwann realisierten und dann sicherlich um die Brücken über Hauptstraßen abgespeckten Variante nicht viel mehr als ein paar neue Fahrradstraßen und eine Wegweisung übrig bleiben wird Man kann durchaus diskutieren ob die Separierung des Straßenverkehrs sinnvoll ist aber wenn sie erfolgt dann bitte richtig Die von der FGSV empfohlenen 4 50 Meter sollte man als das ansehen was sie sind Mindestmaße und keine Wäre schön Maße Dass man in NRW selbst das Mindestmaß für den Fußverkehr statt bei 2 50 Metern bei 2 00 Metern für beide Richtungen ansetzt zeigt welchen Stellenwert der nicht motorisierte Verkehr in NRW hat Die Autobahnen wären auch nie erfolgreich geworden wenn man in jeder Stadt die Innenstadt durchqueren müsste zwischen den Städten wegen Wartungsarbeiten am benachbarten Kanal regelmäßig mit Streckenvollsperrungen konfrontiert werden würde und regelmäßig langsamere Verkehrsteilnehmer wie Trecker die Trasse queren würden Dabei liegt das Problem sicherlich nicht bei den Planern der Machbarkeitsstudie sondern bei der Politik die unter großem Getöse eine Revolution ankündigte es aber höchstens zu einem Quantensprung gebracht dem Übergang zu dem nächstmöglichen Zustand Sie verhält sich wie Eltern die zu Weihnachten ein nagelneues Mountainbike in Aussicht stellen und am Ende gibt es doch nur Opas altes Rad mit Dreigang nabe Nichts gegen Opas Dreigang Fahrrad aber cool ist halt doch etwas anders Damit man mich nicht falsch versteht Natürlich ist es gut dass die Politik sich dem Radverkehr zuwendet Wenn man aber nicht bereit ist wirklich etwas zu verändern sollte man auch dazu stehen Visionär und wegweisend ist der RS1 nicht genau genommen geht es darum den Standard exemplarisch umzusetzen der längst flächendeckend da sein sollte Arbeitspapier der FGSV zu Radschnellwegen Anmerkungen zur Planung und Gestaltung von Radschnellwegen Definiert werden Radschnellwege von der Arbeitsgruppe als Verbindungen wichtiger Ziele und Quellen innerhalb einer Kommune aber auch Verbindungen mit dem Umland Die Arbeitsgruppe verwendet statt

    Original URL path: http://www.mobilogisch.de/archiv/archiv-themen/41-ml/artikel/196-radschnellwege-in-deutschland.html (2016-02-09)
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  • Archiv
    für alle Rückgewinnung der Straße für Senioren und Kinder 3 2015 August 2015 Design für alle Einfache Methoden zum Checken 3 2015 August 2015 Nahmobilitätsplanung neue Qualitäten fürs Quartier 3 2015 August 2015 Menschlichere Städte zusammen mit den Bürger innen entwickeln 2 2015 Mai 2015 Flexible Straßenraumgestaltung 2 2015 Mai 2015 Ohne Safe Space kein Shared Space 2 2014 Mai 2014 Mobilpünktchen in Bremen eingerichtet 1 2014 Februar 2014 Begegnungszonen in Österreich 1 2013 Februar 2013 Wie Tempo 30 mehrheitsfähig wird 4 2012 November 2012 Tempo oder Gesundheit 3 2012 August 2012 Tempo 30 Warum gleich für die gesamte EU 2 2012 Mai 2012 Flaniermeile Unter den Linden 1 2012 Februar 2012 Verkehrsberuhigung prinzipiell oder punktuell 2 2011 Mai 2011 Geschwindigkeit als Zielgröße oder Grenzwert 2 2011 Mai 2011 Exkursion Shared Space genauer vor Ort untersucht 1 2011 Februar 2011 Auswirkungen von Shared Space auf Radverkehr und ÖPNV 1 2011 Februar 2011 Vor Ort Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich 2 2010 Mai 2010 Shared Space Gemeinschaftsstraßen SimplyCity Rückschritt oder Weiterentwicklung 1 2010 Februar 2010 Shared Space Empfehlungen für die Praxis Kritischer Literaturdienst Fußgänger 1 2010 Februar 2010 Tempo 30 im Ballungsraum Berlin 4 2009 November 2009 Shared Space ist kein Verkehrskonzept 3 2009 August 2009 Das Netzwerk Slowmotion initiiert zu postfossilen Mobilitäts und Lebensstilen 3 2009 August 2009 Plädoyer für einen Lückenschluss 2 2009 Mai 2009 Mittelstreifen Neue Projekte gute Erfolge 2 2009 Mai 2009 FUSS e V fordert Begegnungszonen Spielstraßen 2 2009 Mai 2009 Nach simplify your life kommt Simply City 4 2008 November 2008 Fortschritt muss Schritt halten 4 2008 November 2008 Erste Begegnungszone in Deutschland 4 2008 November 2008 Kinder Spiel Regelungen als Rechtsproblem 4 2008 November 2008 Autofrei Wohnen Inseln ohne Leuchttürme 4 2008 November 2008 Shared Space jetzt auch in Deutschland 3 2008 September 2008 Verkehrsberuhigter Bereich mit Rekordverkehrsmenge in Duisburg 3 2008 September 2008 Mischverkehrsflächen als Querungsanlage 3 2008 September 2008 Begegnungszonen haben ein großes Integrationspotenzial 2 2008 Mai 2008 Hans Monderman ist tot Shared Space lebt 2 2008 Mai 2008 Mischflächen Shared Space und Begegnungszonen 2 2008 Mai 2008 Interview Shared Space in der Praxis 2 2008 Mai 2008 Shared Space Alter Wein in neuen Schläuchen 1 2008 Februar 2008 Straßenbau Potenziale des Rückbaus von Straßen 3 2015 August 2015 Umweltangepasste Fernstraßenverkehrsplanung Traum und Wirklichkeit 4 2014 Dezember 2014 Bürgerbeteiligung Ortsumgehung Waren Müritz 4 2014 Dezember 2014 BVWP Lokalinteressen contra Bundesministerium 3 2014 August 2014 Stau durch mehr Straßen 2 2014 Mai 2014 Gefangen an einer Straße 1 2014 Februar 2014 Bundesverkehrswegeplan 2015 keine Umkehr in Sicht 1 2014 Februar 2014 Bauvorhaben effektiv blockieren durch Naturschutz 3 2013 August 2013 Den Bundesverkehrswegeplan aufs richtige Gleis setzen 1 2013 Februar 2013 Wie weiter mit dem Straßenbau Stopp 1 2012 Februar 2012 Human Factors im Straßenbau 1 2012 Februar 2012 Straßenplanung am Parlament vorbei 4 2011 November 2011 Bundestagspetition für ein Straßenbau Moratorium 4 2011 November 2011 Verfassungsbeschwerde gegen Beschneidung von Klagerechten Privater 4 2011 November 2011 Ein Lichtblick Wenig Neubeginne 4 2011 November 2011 Eine grundlegende Reform der Fernstraßen und Bundesverkehrswegeplanung ist nötig 4 2011 November 2011 Fahrgastschwund durch Fernstraßenbau 3 2011 August 2011 Neuer Weg im Straßenunterhalt LuFV 2 2011 Mai 2011 Asphaltierung ohne Ende 2 2011 Mai 2011 Straßenverkehr nimmt nicht mehr zu 1 2011 Februar 2011 Betonkrebs Pfusch am Bau 4 2010 November 2010 Straßen auf Verschleiß 2 2010 Mai 2010 Neuausrichtung des Fernstraßenbedarfsplans 2 2010 Mai 2010 Ortsumfahrungen und Unfallgeschehen 2 2010 Mai 2010 Was hilft gegen Stau und längere Fahrtzeiten 1 2010 Februar 2010 Richtlinien für die Anlage von Autobahnen 2008 3 2008 September 2008 Straßenbau ist volkswirtschaftlich nicht zu rechtfertigen 1 2008 Februar 2008 Mobilität im Winter Zittern auf Wohlfühl Bahnhöfen 4 2010 November 2010 Unmotorisiert mobil auch bei Schnee und Eis 4 2010 November 2010 Kein Salz auf die Alleen 4 2010 November 2010 Wege der Fußgänger vom Schnee befreien 1 2010 Februar 2010 Wirtschaft Bund der Steuerzahler Fokus nur auf die Kosten statt Gesamtkonzept 1 2016 Februar 2016 Wirtschaftsverkehr Wer oder was bringt s wirklich 1 2016 Februar 2016 Wie die Nutzung des Verkehrssektors vorangetrieben wird 4 2015 November 2015 Mobility pricing Wir brauchen einfach mehr Staus 4 2015 November 2015 Kommunalrichtlinie Klimaschutz bewegt 4 2015 November 2015 Potenziale des Rückbaus von Straßen 3 2015 August 2015 Finanzierung des ÖPNV wie weiter 2 2015 Mai 2015 Neue Konzepte im städtischen Lieferverkehr 2 2015 Mai 2015 Kleine Projekte nicht sinnvoll zu evaluieren 1 2015 Februar 2015 Gehen Schlankheitskur für Körper und Staat 3 14 Dezember 2014 Der Beitrag des Verkehrs zur regionalen Wertschöpfungskette 3 2014 August 2014 Pkw Maut oder Dobrindt Vignette Was will eigentlich die Umweltbewegung 3 2014 August 2014 Zukunft der Verkehrsfinanzierung durch Mautsysteme Woher nehmen wenn nicht stehlen 2 2014 Mai 2014 Transparenz Hinter verschlossenen Türen 4 2012 November 2012 Volkswagen Problem oder Partner 4 2011 November 2011 Am Verkehr sparen nicht an der Mobilität 3 2010 August 2010 Nicht schon wieder Abwrackprämie 4 2009 November 2009 Mehr Straßen und Autos für den Konjunkturaufschwung 1 2009 Februar 2009 ADAC Forschungsergebnis Kosten sind Nutzen 4 2008 November 2008 Ökologie Energie und Elektromobilität e Mobilität Mehr Kraftverkehr und CO2 durch Elektrizität 4 2015 November 2015 Innovative eMobilitätsangebote im ländlichen Raum 3 2015 August 2015 Der Beitrag des Verkehrs zur regionalen Wertschöpfungskette 3 2014 August 2014 Elektrofahrräder brauchen andere Bedingungen und neue Regeln 2 2012 Mai 2012 Wohnungsbezogene Mobilität in der 2000 Watt Gesellschaft 2 2012 Mai 2012 Restriktionen von Umwelt und Energie 2 2011 Mai 2011 Elektromobilität Chancen und Grenzen 2 2011 Mai 2011 Elektroverkehr Zweite Chance für das Fahrrad 2 2010 Mai 2010 Elektromobilität Eine weitere Sau wird durchs Land getrieben 4 2009 November 2009 Mobilitätshilfenverordnung MobHV in Kraft 4 2009 November 2009 Wie bewegen wir uns künftig Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft 2 2009 Mai 2009 Elektroräder Einstieg in den Ausstieg des Radfahrens 2 2009 Mai 2009 Immer um die Steckdose herum 1 2009 Februar 2009 Brauchen wir neue Verkehrsmittel 3 2008 September 2008 Klima und Umwelt VW Diesel Betrug Autoindustrie Skandal 1 2016 Februar 2016 Kann die EU Kommission regional vereinbarte Nachtflugverbote außer Kraft setzen 1 2013 Februar 2013 Klimaschutzabgabe Beim Fliegen bleibt die Umwelt auf der Strecke 1 2013 Februar 2013 Weniger ist mehr Salz auf der Straße 1 2013 Februar 2013 Die Kommunalrichtlinie als Förderpaket für Mobilitätsprojekte im kommunalen Klimaschutz 1 2013 Februar 2013 Städte in Zukunft urban mobil grün 4 2012 November 2012 Grün in der Stadt auf der Überholspur 4 2012 November 2012 Nimmersatt Verkehrsausbau 3 2011 August 2011 Tübingen will die Klimagase im Stadtverkehr halbieren 1 2011 Februar 2011 1 2011 Februar 2011 Traditionelle Verkehrsplanung Eine Disziplin zur systematischen Klimaschädigung 4 2009 November 2009 Kampagne Kopf an Bericht aus Dortmund 4 2009 November 2009 Kopf an Bericht aus Bamberg 4 2009 November 2009 Europäische Städtevorreiter in nachhaltiger Mobilität 3 2009 August 2009 Einziehen Aussteigen Klima retten 3 2009 August 2009 Klimafreundliche Maßnahmen im Stadtverkehr 2 2009 Mai 2009 Was soll in den Tank und wie viel darf aus dem Auspuff 3 2008 September 2008 Umdenken durch Tempolimit 3 2008 September 2008 PeakOil Anfang vom Ende des Erdöl Zeitalters 3 2008 September 2008 Mit Geld mobile Klimasünden neutralisieren 1 2008 Februar 2008 Gesundheit Die Auswirkungen der Verkehrsmittelwahl auf die Krankheitstage und Wohlbefinden 3 2015 August 2015 Gesünder und länger leben durch bessere Verkehrsentscheidungen 1 2015 Februar 2015 Gehen Schlankheitskur für Körper und Staat 3 14 Dezember 2014 Mit dem Auto ins Fitnessstudio oder zu Fuß zur Haltestelle 3 2014 August 2014 Gesundheitsnutzen des Zufußgehens 3 2012 August 2012 Ist Feinstaub eine unseriöse Diagnose 3 2012 August 2012 Tempo oder Gesundheit 3 2012 August 2012 Geschäfte mit der Gesundheitsforschung 2 2008 Mai 2008 Luftverschmutzung und Lärmbelastung Flughafen FrankfurtNORAH Studie veröffentlicht 1 2016 Februar 2016 Flughäfen EU Betriebsbeschränkungsverordnung 1 2016 Februar 2016 Luftreinhaltepläne Im Schatten des VW Skandals 4 2015 November 2015 Lärmminderungsplanung in der Praxis 2 2015 Mai 2015 Stadtklang 2 2015 Mai 2015 Umweltzonen Nicht nur Grenzwerte optimieren 2 2015 Mai 2015 Neue Studien der Öffentlichkeit vorgestellt 2 2014 Mai 2014 Luftverkehrswirtschaft vor Gesundheitsschutz 2 2014 Mai 2014 Kommunen machen sich Luft 4 2013 November 2013 Die Ozeanologie des Schallwellenmeeres 4 2013 November 2013 Neue Techniken gegen Bahnlärm erprobt 4 2012 November 2012 Bahnlärm Die Mauer muss weg 2 2012 Mai 2012 Virtuelle Umweltzonen 4 2011 November 2011 Luftverbesserung und Lärmminderung sinnvoll zusammen erreichen 4 2010 November 2010 Keine Klagemöglichkeiten mehr gegen Feinstaub Co 3 2010 August 2010 Lärm Fernwirkung durch Straßenbau 2 2010 Mai 2010 Auto Emissionen und ihre Bewertung 2 2010 Mai 2010 Gegenwind für Umweltzonen 1 2010 Februar 2010 Umweltzonen Stickstoffdioxide fast vergessen 4 2008 November 2008 Was soll in den Tank und wie viel darf aus dem Auspuff 3 2008 September 2008 Real existierende Umweltzonen im Vergleich 1 2008 Februar 2008 Informationen zur Umgebungslärmrichtlinie 1 2008 Februar 2008 Verkehrsteilnehmer Jugendliche Schülerinnen und Schüler interviewen ältere Menschen 1 2015 Februar 2015 Gemeinsam mit und für Kinder und Jugendlichen Schulweg Straßenumfeld planen 3 2013 August 2013 Helmpflicht für Minderjährige 2 2011 Mai 2011 Freistil Mobilitätsbildung für Jugendliche 1 2011 Februar 2011 Jugendliche bald noch schneller und früher motorisiert 3 2010 August 2010 Das Verkehrsverhalten von deutschen und schweizerischen Jugendlichen im Vergleich 3 2010 August 2010 Jugendliches Verkehrsverhalten auf dem Schulweg 3 2009 August 2009 Mobilitätskurse an Schulen mit Fahrausbildung 4 2008 November 2008 Das Tramper Monatsticket mit Spätfolgen 4 2008 November 2008 Schülerbeförderung auf dem Prüfstand 4 2008 November 2008 Kinder Design für alle Rückgewinnung der Straße für Senioren und Kinder 3 2015 August 2015 Schülerinnen und Schüler interviewen ältere Menschen 1 2015 Februar 2015 Die Schulweg App 3 2014 August 2014 Gemeinsam mit und für Kinder und Jugendlichen Schulweg Straßenumfeld planen 3 2013 August 2013 Sinn und Wirkung von Mobilitätserziehung bei Kindern und Erwachsenen 3 2013 August 2013 Gemeinsam mit und für Kinder und Jugendlichen Schulweg Straßenumfeld planen 3 2013 August 2013 Fußwegeachsen und Kinderwegekonzept Kiel 1 2013 Februar 2013 Kinderstadtpläne unter der Lupe 1 2012 Februar 2012 Walking Bus ist nur zweitbeste Lösung 3 2011 August 2011 Helmpflicht für Minderjährige 2 2011 Mai 2011 Der Einfluss geistige und körperlicher Voraussetzungen auf die Verkehrssicherheit von Kindern 2 2011 Mai 2011 Lebendige Stadtplanung durch Kinderbeteiligung 4 2010 November 2010 Piepsen Schüler bald richtig 4 2010 November 2010 Kompetenz für Stadtplaner Kinder an die Macht 2 2010 Mai 2010 Kinderwagen auf Rolltreppen verboten 1 2010 Februar 2010 Kinder Spiel Regelungen als Rechtsproblem 4 2008 November 2008 Schülerbeförderung auf dem Prüfstand 4 2008 November 2008 Senioren Mobilitätseingeschränkte Design für alle Rückgewinnung der Straße für Senioren und Kinder 3 2015 August 2015 Schülerinnen und Schüler interviewen ältere Menschen 1 2015 Februar 2015 Nahfeldmobilität Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben im Alter 4 2014 Dezember 2014 Mobilität zu Fuß von Senioren Kritischer Literaturdienst 1 2014 Februar 2014 Zugänglichkeit für alle in einer lebenswerten Stadt Barrierefreie Stadtquartiere Teil 2 1 2014 Februar 2014 Zugänglichkeit für alle in einer lebenswerten Stadt Barrierefreie Stadtquartiere Teil 1 4 2013 November 2013 Sinn und Wirkung von Mobilitätserziehung bei Kindern und Erwachsenen 3 2013 August 2013 Sind Sie sich sicher 1 2013 Februar 2013 Der Fußgängercheck Gemeinsam Mobilitätsbarrieren auf der Spur 3 2012 August 2012 Senioren im Unruhestand machen für Kerpen mobil 3 2012 August 2012 Was wünschen sich ältere Menschen von Ihrer Stadt 3 2012 August 2012 Was wird Senioren für ihre Sicherheit angeboten 2 2012 Mai 2012 Senioren aufklären neue Erkenntnisse über alte Zustände 2 2012 Mai 2012 Der Grünolino nimmt Fahrt auf 4 2011 November 2011 Die Hinweise für barrierefreie Verkehrsanlagen Standards für barrierefreie öffentliche Räume 4 2011 November 2011 Zu Fuß im hohen Alter Kritischer Literaturdienst Fußgänger 2 2011 Mai 2011 Älter werden mobil bleiben Mobilitätsverhalten älterer Menschen 3 2010 August 2010 Alltagsumwelt Hauptverkehrsstraße für Senioren 1 2010 Februar 2010 Rampen Schräg praktisch gut 4 2009 November 2009 Fahrstuhl oder Rampe 4 2009 November 2009 Nahverkehr Autokultur Selbstfahrende Autos Autopiloten auf Höhe Null 4 2015 November 2015 Knöllchen auf EU Niveau 1 2015 Februar 2015 Sanft hintereinander her fahren 2 2010 Mai 2010 Eine zeitgemäße Werbung 4 2008 November 2008 Ausstellungen Kein Rüstungsstopp im PS Krieg 3 2008 September 2008 Auto Macho Tod 1 2008 Februar 2008 Fußverkehr Anfragen an die Bundesregierung Viele Fragen wenige Antworten 1 2016 Februar 2016 Hindernisse auf Gehwegen Endliche Weiten und Vollmöblierung 1 2016 Februar 2016 So geht Wien 4 2015 November 2015 Design für alle Einfache Methoden zum Checken 3 2015 August 2015 Fußverkehrskonzepte die zum Gehen motivieren 3 2015 August 2015 Gehen bewegt das Dorf 3 2015 August 2015 Weniger Licht aber am richtigen Fleck 3 2015 August 2015 Fuß Rad Nicht nur Flächenverteilung 3 2015 August 2015 Geht doch in Baden Württemberg 3 2015 August 2015 Warum gibt es den Grünpfeil überhaupt noch 3 2015 August 2015 Los geht s in Baden Württemberg 2 2015 Mai 2015 Ampeltester unterwegs 2 2015 Mai 2015 Bewe gungsförderung in der Kommune 2 2015 Mai 2015 Änderungsbedarf der StVO aus Fußgängersicht 2 2015 Mai 2015 Protokoll 18 FUSS Mitgliederversammlung 2 2015 Mai 2015 Atelier per Pedes 2 2015 Mai 2015 Fortschritt ein Plädoyer für den Fußverkehr Kritischer Literaturdienst Fußgänger 2 2015 Mai 2015 Knöllchen auf EU Niveau 1 2015 Februar 2015 Handy und Smartphone Verbot für Fußgänger 1 2015 Februar 2015 Qualitätsbewertung von Fußverkehrsanlagen 3 14 Dezember 2014 Gehen Schlankheitskur für Körper und Staat 3 14 Dezember 2014 Verkehrsunfälle Fokus auf Fußgänger 3 14 Dezember 2014 Verkehrsmittel Fuß Was wir nicht wissen 3 14 Dezember 2014 Pedestrian Mainstreaming 3 14 Dezember 2014 Mit dem Auto ins Fitnessstudio oder zu Fuß zur Haltestelle 3 2014 August 2014 Falschparken ist Freiheitsberaubung 2 2014 Mai 2014 Behördliche Anordnungen zum Gehwegparken out 2 2014 Mai 2014 Getestet Unterschiedliche Wegeoberflächen Kopfsteinpflaster für den Rad und Fußverkehr 2 2014 Mai 2014 Wollen Sie nur von Haltestelle zu Haltestelle oder auch zum Einkaufen 1 2014 Februar 2014 Rote Ampeln sollen nur für Autos gelten 1 2014 Februar 2014 Fazit Kennzeichnungspflicht für Fahrräder 1 2014 Februar 2014 Baustellen Umgehungen 4 2013 November 2013 Gehen auf der Landstraße 4 2013 November 2013 Wegestrecken statt Luftlinien bei Erreichbarkeitsanalysen 4 2013 November 2013 Behördliche Anordnungen zum Gehwegparken out 4 2013 November 2013 Walk21 Walking connects in München 4 2013 November 2013 Städte in NRW Fuß und fahrradfreundlich 4 2013 November 2013 Ziel ist eine Fußgänger Signalisierung im Design für Alle 2 2013 Mai 2013 Stadtbegegnung Nahmobilität in München 2 2013 Mai 2013 Grüne Achsen Wegeverbindungen und netze 2 2013 Mai 2013 Fußverkehrsstrategien für große Städte und kleine Kommunen 2 2013 Mai 2013 Renaissance der Zebrastreifen 2 2013 Mai 2013 Fußwegeachsen und Kinderwegekonzept Kiel 1 2013 Februar 2013 Nicht nur ganz Berlin ist ein Gehwegschaden 4 2012 November 2012 Walk21 in Mexiko Stadt 4 2012 November 2012 Bremen Fußverkehr im Aufwind 3 2012 August 2012 Der Fußgängercheck Gemeinsam Mobilitätsbarrieren auf der Spur 3 2012 August 2012 Internationale Charta für das Gehen 2 2012 Mai 2012 Flaniermeile Unter den Linden 1 2012 Februar 2012 Müssen Gehwege gebaut oder Autofahrer gezämt werden 1 2012 Februar Zu Fuß unterwegs durch einen undefinierten Schilderwald 1 2012 Februar 2012 Drückampel ohne Drückzwang 3 2011 August 2011 Falschparken als Gewohnheitsrecht 2 2011 Mai 2011 Fußverkehr endlich ernst nehmen 2 2011 Mai 2011 Alltagswege zu Fuß auf einer Überlandstraße 2 2011 Mai 2011 Fußverkehrs Audit Kreis oder Schlängel Verkehr 1 2011 Februar 2011 Neue Richtlinien für Lichtsignalanlagen RiLSA 2010 3 2010 August 2010 Fußverkehrs Audit in der Bundeshauptstadt 3 2010 August 2010 Fußverkehrsstrategie für Berlin 3 2010 August 2010 FUSS e V 25 Jahre in Bewegung 1 2010 Februar 2010 Kinderwagen auf Rolltreppen verboten 1 2010 Februar 2010 Fußgänger Wartezeit Null an Ampelanlagen 1 2010 Februar 2010 Alltagsumwelt Hauptverkehrsstraße für Senioren 1 2010 Februar 2010 Walk 21 in New York 1 2010 Februar 2010 Unfallzahlen 2009 Noch keine Entwarnung 1 2010 Februar 2010 Wege der Fußgänger vom Schnee befreien 1 2010 Februar 2010 StVO Novelle 1 09 2009 aus dem letzten Jahrhundert 4 2009 November 2009 Probleme zwischen Rad und Fuß ansprechen 4 2009 November 2009 Parteien schlecht zu Fuß 3 2009 August 2009 Strategisches Fußgängerverkehrsnetz in London 3 2009 August 2009 Plädoyer für einen Lückenschluss 2 2009 Mai 2009 Mittelstreifen Neue Projekte gute Erfolge 2 2009 Mai 2009 Kommunal laufen national planen Fußgänger 2 2009 Mai 2009 Masterplan auch für Deutschland 2 2009 Mai 2009 Querungsanlagen im Fußwegenetz 1 2009 Februar 2009 Segways Nun doch eine Rechtsverordnung 4 2008 November 2008 Stadt fair teilen 3 2008 September 2008 Grünanlagen sind keine Verkehrsflächen 1 2008 Februar 2008 Segways Gesetzesänderung rollt auf uns zu 1 2008 Februar 2008 Stadtviertelkonzept Nahmobilität 1 2008 Februar 2008 Kritischer Literaturdienst Fußgänger Beurteilung der Aufenthaltsqualität 1 2016 Februar 2016 Österreichischer Masterplan Gehen 4 2015 November 2015 Handbuch zur Fußwegenetzplanung 3 2015 August 2015 Fortschritt ein Plädoyer für den Fußverkehr 2 2015 Mai 2015 Begegnungszonen eine Werkschau 1 2015 Februar 2015 Handbuch zur effizienten Förderung des Fußverkehrs 4 2014 Dezember 2014 Neues vom Fußverkehr WALK 21 München 2013 3 2014 August 2014 Walkability ein Ansatz der Bewegungsförderung 2 2014 Mai 2014 Mobilität zu Fuß von Senioren 1 2014 Februar 2014 Förderung der Nahmobilität in München 4 2013 November 2013 Unfälle auf Fussgängerstreifen 3 2013 August 2013 Daten zum Fußverkehr 2 2013 Mai 2013 Strategie des ITF für den Fußverkehr 1 2013 Februar 2013 Verkehrssicherheit an Fußgängerüberwegen 4 2012 November 2012 Gesundheitsnutzen des Zufußgehens 3 2012 August 2012 Verkehrsberuhigung mit Begegnungszonen 2 2012 Mai 2012 Zu Fuß in die Stadt der Zukunft 1 2012 Februar 2012 Qualitätsanforderungen im Fußverkehr 4 2011 November 2011 Richtplan Fuss und Radverkehr im Kanton Genf 3 2011 August 2011 Zu Fuß im hohen Alter 2 2011 Mai 2011 Walk space AWARD 2010 1 2011 Februar 2011 Vergleich der Fußverkehrsplanung in der Schweiz und in Deutschland 4 2010 November 2010 Mobilitätsstile und Fußverkehr 3 2010 August 2010 Verhalten am Fußgängerstreifen 2 2010 Mai 2010 Shared Space Empfehlungen für die Praxis 1 2010 Februar 2010 Österreich Fußgängerseminar Salzburg 2009 4 2009 November 2009 Zufußgehen von Kindern und Jugendlichen 3 2009 August 2009 EU Leitlinien für körperliche Aktivität 2 2009 Mai 2009 Qualitätsziele für Wanderwege 1 2009 Februar 2009 Gesundheit durch Planung 4 2008 November 2008 SchweizMobil Wanderland

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    Eugen Bongard Institut für Verkehrspädagogik Berlin Daniel Bongardt Wuppertal Institut Wuppertal Tilman Bracher Deutsches Institut für Urbanistik Berlin Werner Brög Socialdata München Heiko Bruns autofrei leben Berlin Jürgen Brunsing Schrift Verkehr Dortmund Dominik Bucheli Fussverkehr Schweiz Fachverband der FussgängerInnen Katharina Cavelius Studentin Uni Trier Trier Thomas Czekaj GH Kassel DFG Sabine Degener GDV Dr Ingo Düring Ingenieurbüro Lohmeyer Radebeul Doris Eberhardt Naturschutzreferentin BUND Berlin Lydia Erben Studentin Universität Trier Jutta Deffner Institut für sozial ökologische Forschung ISOE Frankfurt Main Stefan Diefenbach Trommer Pressesprecher Bahn für Alle Frankfurt M Wulf Drechsel Gesellschaft für fahrgastorientierte Verkehrsplanung Nürnberg Folke Ebert Erfurt Jochen Eckart Planungsbüro Richter Richard Aachen Michael Eid Student Uni Trier Dr Tim Engartner Universität Köln Köln Rainer Engel Pro Bahn Detmold Rainer Ehret Landesnaturschutzverband Baden Württemberg Freiburg Eva Epple Bürgerprojekt 20 Grüne Hauptwege Berlin Erhard Erl Socialdata München Christopher Eul Student Uni Trier Dominik Fette wissenschaftl Mitarbeiter MdB Büro Sabine Leidig Robert Follmer infas GmbH Alexander Franke Politikwissenschaftler Keno Frank Universität Gießen Gießen Matthias Franz Planersocietät Dortmund Verena Fritschi Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd Dr Thomas Fuhrmann Universität Karlsruhe Eningen Julian Gerlach Student Uni Trier Prof Dr Ing Jürgen Gerlach FG Straßenverkehrsplanung Universität Wuppertal Prof Dr Carsten Gertz TU Hamburg Harburg Hamburg Ruth Esther Gilmore Universität Hannover Georg Giersch FUSS e V Halle Saale Klaus Gietinger Soziologe Filmemacher Frankfurt Main Ruth Ester Gilmore Uni Hannover TU Wien Magdeburg Michael Glotz Richter Referent für nachhaltige Mobilität Senat Bremen Bremen Birgit Große Wächter Kerpen Prof Dr Eberhard Göpel Universität Magdeburg Detlev Gündel Verkehrsplaner ADFC Hannover Wolfram Günther Leipzig Alain Grenier Stuttgart Sylvie Grischkat Ruhr Universität Bochum Psychologin Wulf Hahn Regio Consult Marburg Michael Haase Verkehrsplaner Dresden Johanno Hagstedt Student Uni Trier Dr Ing Rainer Hamann Kreis Borken Kiel Klaus Hänel Reisemuseum Berlin Reinhard Hanstein Wiesbaden Roland Hasenstab FUSS e V Stadtplaner Kassel Dr Sonja Haustein Ruhr Universität Bochum Psychologin Hans Peter Heinrich autofrei leben Frankfurt Main Prof Wolfgang Hesse Universität Marburg FB Informatik Marburg Dr Christian Hey Generalsekretär SRU Berlin Vera Helferich Uni Wuppertal Rüdiger Herzog Mitarbeiter MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Bernd Herzog Schlagk FUSS e V Redaktion mobilogisch Berlin Gransee Peter Hettlich MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Dresden Dr Stephan Heuel Zürich EBP Susan Hildebrandt studentische Praktikantin FUSS e V Berlin Karsten Hoch Dortmund Dipl Ing Dr Winfried Höpfl Straßenamt Graz Ralf Hoppe Regio Consult Friedrichshafen Dr Anton Hofreiter MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Tatjana 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Frankfurt Main Michael Knopp StadtVerkehr B U P Flensburg Bernhard Knierim Bahn für Alle SoliMob Berlin Prof Dr Hermann Knoflacher TU Wien Wien Lukas Knothe FÖJ bei UMKEHR e V Dietzenbach Hartmut Koch Hagener Straßenbahn Christian Kölling Forum Verkehr Lokale Agenda Berlin Arne Koerdt difu Fahrradakademie Berlin Heinz Krafft Neuhäuser BVG Berlin Peter Kremer Rechtsanwalt Berlin Stephan L Kroll Traffic Solution Mannheim Florian Krummheuer TU Dortmund Stephan Kühn MdB Bündnis 90 Die Grünen Berlin Uwe Kunert DIW Berlin Frank Kutzner IFEU Heidelberg Linda Krampe difu Berlin Sabine Leidig MdB Die Linke Berlin Christoph Link Stuttgart VCD Stuttgart Johannes Link München Greencity Vanessa Lösche TU Berlin Willi Loose BCS Berlin Berthold Maier München Matthias Mähliß Frankfurt am Main DB AG Prof Gert Marte Bremen Oliver Mietzsch Verkehrsreferent Deutscher Städtetag Berlin Kerstin Langer KOMMA Plan München Monika Lege Robin Wood Hamburg Prof Dr Barbara Lenz DLR Institut für Verkehr Berlin 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