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  • Mittelalterliche Geschichte - Eine digitale Einführung in das Studium
    von etwas berichtet um Nachlebende über bestimmte Ereignisse in Kenntnis zu setzen Solche Quellen werden in der Forschung gemeinhin als Traditionsquellen bezeichnet Sie sind inhaltlich von der Absicht des Verfassers oder des Auftraggebers geprägt Vergangenes aus einem bestimmten Blickwinkel heraus für die Nachwelt zu überliefern und zu deuten War die Quelle hingegen nicht mit der Absicht verfasst anderen nachträglich eine gewisse Sicht über Ereignisse zu vermitteln sondern ging unmittelbar aus

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  • Mittelalterliche Geschichte - Eine digitale Einführung in das Studium
    einer Quelle müssen bei deren Interpretation berücksichtigt werden Ein Brief antwortet den Fragen des Historikers auf andere Weise als eine Lebensbeschreibung Für die Zeitgenossen kam es beim Verfassen der Vita Heinrichs IV sicher nicht immer darauf an ob der Beschriebene wirklich so war wie man in schilderte Vielmehr wurde beschrieben wie man sich in jener Zeit einen Kaiser standesgemäß vorstellte Auch die Komplexität einer Aussage steht in Abhängigkeit zur Textgattung

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  • Mittelalterliche Geschichte - Eine digitale Einführung in das Studium
    Vergleichende Europäische Geschichte Hans Werner Goetz unterscheidet vier mögliche Ausgangssituationen eines Quellenvergleichs die für den Historiker jeweils andere Konsequenzen mit sich bringen Wenden wir den Vergleich an indem wir die Darstellung der Reise Heinrichs nach Canossa in den Augsburger Jahrbüchern nochmals gezielt mit der Darstellung in der Chronik Lamperts vergleichen Dem Bericht Lamperts zu Folge der von der Forschung als Königsgegner eingestuft wird wurde Heinrich vor den Ereignissen auf der

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  • Mittelalterliche Geschichte - Eine digitale Einführung in das Studium
    nach der Objektivität der Geschichtswissenschaft was schließlich dazu führte dass er sich enttäuscht von ihr abwandte Kann Geschichtwissenschaft objektiv sein Auch mit dieser Frage beschäftigte sich der Heidelberger Historiker Volker Sellin in seiner Studieneinführung Für den Einfluss der Subjektivität spräche der Umstand dass sich zwei Historiker auf verschiedene Weise über den Gang nach Canossa äußern Dies ist so lange kein Problem wie die Argumentation auf einem breiten Bestand an objektiv

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  • Mittelalterliche Geschichte - Eine digitale Einführung in das Studium
    Quellen 2 Quellengattungen 3 Quellenerschließung 4 Urkundenlehre 5 Siegelkunde 6 Datierung 7 Schriftkunde 8 Archäologie Seminarraum 1 Wissenschaftlich Arbeiten 2 Ergebnisse darlegen Medienverzeichnis Ergebnisse schriftlich darlegen Aufbau einer Seminararbeit Eine schriftliche Seminararbeit besteht in der Regel aus Titelblatt Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen Text mit Fußnoten Einleitung Hauptteil Fazit Bibliographie Quellen und Literaturverzeichnis Das Titelblatt sollte neben dem Arbeitstitel noch weitere Angaben zur Veranstaltung in deren Rahmen die Arbeit verfasst wird wie

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  • Mittelalterliche Geschichte - Eine digitale Einführung in das Studium
    Cellarius Schuldirektor in Halle der dem Begriff Jahre später zum Durchbruch verhalf indem er in einem 1688 erschienenen Kompendium seiner Historia Universalis eine durch konkrete Daten begrenzte Zeitspanne als Mittelalter bezeichnete Das Buch hatte Erfolg und erst so verbreitete sich die Vorstellung über die Teilbarkeit der Weltgeschichte in Altertum Mittelalter und Neuzeit Welche Eckdaten verwendete Cellarius um die Zeitspanne Mittelalter von den anderen Epochen abzugrenzen Die Sicht der Frühneuzeitforschung auf

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  • Mittelalterliche Geschichte - Eine digitale Einführung in das Studium
    die Monumenta Germaniae Historica Um bei unserem Beispiel zu bleiben Ihre Ausgabe der Vita Udalrici Gerhards unterschied sich grundlegend von den bisherigen Drucken Georg Waitz 1813 1886 hatte alle damals bekannten Handschriften herangezogen Der Erstellung lagen Methoden zu Grunde die bis heute die Basis jeder textkritischen Untersuchung bilden So enthält die Ausgabe neben einem wissenschaftlichen Vorwort einen ausführlichen Variantenappart Über die Geschichte und die Aufgaben des international anerkannten Instituts berichtet

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  • quellenkunde
    als erster politische Spitzenereignisse So entstand beispielsweise der Kronspruch rechte Kolumne der Abbildung vor dem Hintergrund der Doppelwahl von 1198 als der Staufer Philipp von Schwaben und der Welfe Otto IV um das römische Königtum stritten Da sich Walther zur Zeit seiner Entstehung am Hofe Philipps von Schwaben aufhielt ist der Spruch geprägt von der Parteinahme für den Staufer In der ersten Strophe erscheint Philipp zum Kaiser bestimmt die Krone

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