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  • Die Vereine und ihre Vorstandsmitglieder | Bürogemeinschaft der Mietervereine in Hagen
    Andreas Weber Ennepetal Mieterverein Sauerland und Umgebung e V 1 Vorsitzender Klaus H Budde Hagen 2 Vorsitzender Klaus P Dietrich Hagen Mieterverein Lennetal und Umgebung e V 1 Vorsitzender Klaus H Budde Hagen 2 Vorsitzender Klaus P Dietrich Hagen Mieterverein Nordhessen e V Vorsitzender Klaus H Budde Hagen 2 Vorsitzender Jürgen Klippert Hagen Vorstand Suchformular Suche MV Mietervereine Frankfurter Straße 74 58095 Hagen Telefon 49 23 31 2 04 36

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  • Gehhilfe darf im Treppenhaus stehen | Bürogemeinschaft der Mietervereine in Hagen
    Menschen ist nun wirklich etwas ganz anderes erklärt Rechtsanwalt Franz Michalek Vertragsanwalt des Mietervereins Gerade bei Wohnungsgesellschaften und auch gemeinnützigen Genossenschaften kommt es deshalb immer wieder zu Problemen Aber ausgerechnet dort erwartet man eigentlich mehr Verständnis für die Belange gehbehinderter Bewohner als bei privaten Vermietern Nach Auffassung des Mietervereins machen es sich manche Vermieter sehr einfach Michalek der auch Fachanwalt für Miet und Wohnungseigentumsrecht ist meint dazu Die Rechtslage ist völlig klar die Urteile in der letzten Zeit sind zugunsten der Mieter ergangen Ich kann allen Betroffenen nur dazu raten sich nicht einschüchtern zu lassen und gegen solch unsinnige Verbote vorzugehen Es sei auch völlig logisch dass ein älterer Mensch der Probleme beim Gehen habe nicht auch noch seinen Rollator die Treppe hinauftragen könne Die demographische Entwicklung ist zur Zeit in aller Munde Aber in der Praxis sieht oft alles anders aus Dieses ist nur ein Beispiel dafür dass den Bedürfnissen älterer Menschen im Alltag nicht in erforderlichem Maße entsprochen wird kritisiert Michalek das Verhalten mancher Vermieter Wenn es zum Streit mit dem Vermieter kommt sind unsere M itglieder auf der sicheren Seite Wir beraten führen die Korrespondenz mit dem Vermieter und helfen natürlich auch bei gerichtlichen Auseinandersetzungen zeigt Michalek

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  • SEPA auch bei den Mietervereinen | Bürogemeinschaft der Mietervereine in Hagen
    Europa auch den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Deutschland erreicht SEPA Single Euro Payments Area heißt das Zauberwort dass schon längere Zeit durch die Medien geistert Dabei ist alles eigentlich ganz einfach Bei Überweisungen wird eine sogenannte IBAN eingetragen Diese setzt sich zusammen aus der zweistelligen Länderkennung z B DE einer zweistelligen Prüfzahl der achtstelligen Bankleitzahl und der zehnstelligen Kontonummer Kürzere Nummern werden mit Nullen aufgefüllt Bei Lastschriften ist ab dann zwingend vorgeschrieben dass der Kontoinhaber schriftlich die Genehmigung zur Abbuchung erteilt Bisherige schriftliche Genehmigungen gelten weiterhin Der Kontoinhaber muss also nichts unternehmen Vor der ersten Abbuchung jedoch wird er schriftlich auf diese hingewiesen Außerdem werden ihm seine Mandatsreferenznummer bei Vereinen in der Regel seine Mitgliedsnummer und die Gläubiger ID mitgeteilt Letztere wird dem Abbuchenden in diesem Fall also dem Mieterverein zugeteilt Ziel dieser ganzen Sache ist übrigens eine Vereinfachung und Vereinheitlichung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs im europäschen Raum Ratgeber Suchformular Suche MV Mietervereine Frankfurter Straße 74 58095 Hagen Telefon 49 23 31 2 04 36 0 Fax 49 23 31 2 04 36 29 E Mail info mietervereine hagen de DMB aktuell Vonovia will Deutsche Wohnen übernehmen Immobilienriese mit mehr als 500 000 Wohnungen könnte entstehen Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen

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  • Trickdiebstahl, Geldautomat, Taschendiebstahl, Enkeltrick | Bürogemeinschaft der Mietervereine in Hagen
    e V ein zum Vortrag mit dem Thema Trickdiebstahl Geldautomat Taschendiebstahl Enkeltrick Wie kann ich mich davor schützen Der Hagener Kriminalhauptkommissar Thomas Roth wird am Donnerstag 18 Juni 2015 um 18 00 Uhr einen allgemeinen Überblick zu dieser Thematik geben Gerade in der letzten Zeit konnte man der Presse entnehmen dass diese Art von Kriminalität derzeit Hochkonjunktur hat Betroffen sind nach Aussagen der Kriminalpolizei häufig ältere Mitbürger weil sich die Täter bei diesen mehr Erfolg bei Diebstahl und Betrug versprechen KHK Roth wird anhand von praktischen Beispielen und anschaulichen Videos die gesamte Thematik verständlich aufbereiten und Tipps zum Eigenschutz und zur Verhaltensweise Betroffener geben Die Veranstaltung findet in den Räumen der Mietervereine in der Frankfurter Straße 74 in Hagen II Etage statt Eingeladen sind nicht nur Mitglieder des Mietervereins sondern alle Interessierten Der Eintritt ist frei Um telefonische Anmeldung wird gebeten 0 23 31 20 43 60 Pressemitteilungen Veranstaltungen Suchformular Suche MV Mietervereine Frankfurter Straße 74 58095 Hagen Telefon 49 23 31 2 04 36 0 Fax 49 23 31 2 04 36 29 E Mail info mietervereine hagen de DMB aktuell Vonovia will Deutsche Wohnen übernehmen Immobilienriese mit mehr als 500 000 Wohnungen könnte entstehen Bündnis für bezahlbares Bauen

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  • Bürogemeinschaft der Mietervereine in Hagen | Wir helfen Ihnen gerne weiter - Ihre Mietervereine
    putzen Unstreitig ist dass die Treppe und der Flur geputzt werden müssen Aber wer was tun muss und wie oft die Beantwortung dieser Fragen führt oft genug zum Streit zwischen Vermieter und Mietern sorgt aber auch häufig für Unfrieden bei den Mietern untereinander Einfach gelöst wird das Problem bei vielen Großvermietern wie Wohnungsgesellschaften oder genossenschaften Die Reinigung von Fluren Treppen und Gemeinschaftsräumen wird durch eine externe Reinigungsfirma erledigt die Kosten werden im Rahmen der Nebenkosten auf die Mieter umgelegt Fazit Dreck weg kein Streit aber teuer Weiterlesen über Nicht selten ein Streitfall Treppenhaus putzen Nebenkosten Abrechnung ist manchmal Wunschzettel des Vermieters Klaus P Dietrich am 6 Januar 2016 16 03 Nebenkosten nicht ohne Überprüfung zahlen Mieter sollten die Nebenkosten Abrechnung nicht ohne eine gründliche Überprüfung bezahlen So lautet eine aktuelle Empfehlung des Hagener Mietervereins Rechtsanwalt Franz Michalek Fachanwalt für Miet und Wohnungseigentumsrecht hat diesbezüglich schon sehr interessante Erfahrungen gemacht Manche Nebenkosten Abrechnungen lesen sich wie ein Wunschzettel des Vermieters findet Michalek deutliche Worte Nicht nur dass die Höhe verschiedener Positionen oft nicht nachvollziehbar ist Geradezu abenteuerlich mutet es an was mancher Vermieter seinen Mietern ungerechtfertigterweise aufs Auge drücken will Weiterlesen über Nebenkosten Abrechnung ist manchmal Wunschzettel des Vermieters Mieterverein Hagen e V mit neuem Vorstand Klaus P Dietrich am 9 November 2015 15 59 Die Mitgliederversammlung des Mieterverein Hagen e V die jetzt im Saal des Boni in Haspe stattfand wartete mit keinen Überraschungen auf Nach Geschäftsbericht Kassenbericht und Kassenprüfungsbericht in dem der Kassenprüfer Steuerberater Jörg Klinger Vorstand und Geschäftsführung des Vereins eine wirtschaftliche und sparsame Haushaltsführung bescheinigte wurde der komplette Vorstand neu gewählt Der langjährige erste Vorsitzende des Mietervereins Klaus H Budde kandidierte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für den Vorsitz Auf ihn folgt nun Klaus P Dietrich der mit einer Enthaltung zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt wurde Weiterlesen

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  • Sammlung von Newsfeeds | Bürogemeinschaft der Mietervereine in Hagen
    erfolgreich Im November wurde ein Vergleich vereinbart der vorsieht dass unberechtigte Forderungen aus den Mieterkonten ausgebucht bzw zu hohe Rechnungspositionen gekürzt werden Die Gutschriften belaufen sich auf eine halbe Million Euro Wir freuen uns für unsere Mitglieder und danken für deren Hartnäckigkeit Am Ende steht ein großer Erfolg gegen die unseriösen ehemaligen Vermieter erläutert Stücker Die betroffenen Mieter werden durch den Mieterverein über das Vergleichsangebot in ihrem Fall informiert Autor Rainer Stücker erschienen im MieterForum 4 2015 Kategorien Aktuell aus der Region Urteil gegen Stromio GmbH Bei Preiserhöhungen wegen Steuern Abgaben und Umlagen können Kunden kündigen Verbraucherzentrale NRW 9 Februar 2016 1 00 Kategorien Aktuell aus der Region Öffnungszeiten an Rosenmontag Mieterverein Dortmund 6 Februar 2016 19 38 Die Geschäftsstelle des Mietervereins Dortmund und Umgebung e V in der Kampstraße 4 Kategorien Aktuell aus der Region Kostenübernahme für mobile Treppensteighilfen Krankenkassen lehnen häufig ab Verbraucherzentrale NRW 4 Februar 2016 1 00 Urteil des Bundessozialgerichts verpflichtet Pflegekassen Viele Krankenkassen weigern sich die Kosten für Treppensteighilfen zu übernehmen Doch auch wenn es schwieriger geworden ist die Hilfen zu bekommen sollten sich Verbraucher nicht gleich abschrecken lassen Es gibt gute Chancen dass doch ein Kostenträger zahlen muss Kategorien Aktuell aus der Region Holzschutz Vorfahrt für schadstoffarme Produkte und alternative Verfahren Verbraucherzentrale NRW 4 Februar 2016 1 00 Wirksame Vorbeugung vor Schädlingen beginnt bereits bei Planung und Bau Kategorien Aktuell aus der Region BILDUNGSANGEBOT SEKUNDAR STUFE I und II DER VERBRAUCHERZENTRALE IN MARL Verbraucherzentrale NRW 4 Februar 2016 1 00 Mit unserem Bildungsangebot zeigen wir Kindern und Jugendlichen Wege zu einem verantwortungsvollen und kritischen Konsumverhalten sowie zum Schutz von natürlichen Ressourcen auf Kategorien Aktuell aus der Region Wohnungsanpassung Veränderungen für ein angenehmeres Leben Verbraucherzentrale NRW 3 Februar 2016 1 00 Die wenigsten Wohnungen sind alten oder behindertengerecht ausgestattet Manchmal genügen jedoch schon kleine aber effektive Veränderungen um das Leben in den eigenen vier Wänden zu erleichtern Kategorien Aktuell aus der Region Feuchte und Schimmel Wege zum gesundheitsbewussten und energiesparenden Wohnen Verbraucherzentrale NRW 2 Februar 2016 1 00 Kategorien Aktuell aus der Region Ethanol Feuerstellen Gefährlicher Kamin Ersatz Verbraucherzentrale NRW 27 Januar 2016 1 00 Ein Kamin im Wohnzimmer ist eine heiße Sache Wer für Behaglichkeit und Wärme in seinen vier Wänden jedoch nicht mit einem Rauchabzug aufwarten kann für den hält der Handel als Ersatz Ethanol Feuerstellen bereit Kategorien Aktuell aus der Region 8 NRW Workshop Verbraucherforschung Pack ein schmeiß weg Verbraucherzentrale NRW 26 Januar 2016 1 00 Wegwerfkultur und Wertschätzung von Konsumgütern Das Thema des 8 NRW Workshops des Kompetenzzentrums Verbraucherforschung NRW KVF NRW am 9 November 2015 war die Verschwendung von Konsumgütern Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Nordrhein Westfalen Österreich und den Niederlanden diskutierten unterschiedliche Aspekte der Wegwerfkultur Im Rahmen des Workshops wurden die Nachwuchsförderpreise Verbraucherforschung NRW verliehen Hier wir finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung und das Thesenpapier Kategorien Aktuell aus der Region Pack ein schmeiß weg Wegwerfkultur und Wertschätzung von Konsumgütern Verbraucherzentrale NRW 26 Januar 2016 1 00 8 NRW Workshop Verbraucherforschung Das Thema des 8 NRW Workshops des Kompetenzzentrums

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  • Quellen | Bürogemeinschaft der Mietervereine in Hagen
    Stunden 32 Minuten alt Griffin Wohnungen Durchbruch bei Betriebskosten Streit 16 Stunden 45 Minuten alt Öffnungszeiten an Rosenmontag 4 Tage 8 Stunden alt Mehr Verbraucherzentrale NRW Urteil gegen Stromio GmbH Bei Preiserhöhungen wegen Steuern Abgaben und Umlagen können Kunden kündigen 2 Tage 2 Stunden alt Kostenübernahme für mobile Treppensteighilfen Krankenkassen lehnen häufig ab 1 Woche 2 Stunden alt Holzschutz Vorfahrt für schadstoffarme Produkte und alternative Verfahren 1 Woche 2 Stunden alt Mehr DMB aktuell Vonovia will Deutsche Wohnen übernehmen Immobilienriese mit mehr als 500 000 Wohnungen könnte entstehen 1 Monat 4 Wochen alt Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen Diskussionspapier mit Kernempfehlungen vorgelegt 2 Monate 2 Wochen alt Bund Länder und Verbände streiten weiter über Grundsteuerreform Mieterbund und NABU fordern Bodensteuer als Reformgrundlage 2 Monate 2 Wochen alt Mehr Suchformular Suche MV Mietervereine Frankfurter Straße 74 58095 Hagen Telefon 49 23 31 2 04 36 0 Fax 49 23 31 2 04 36 29 E Mail info mietervereine hagen de DMB aktuell Vonovia will Deutsche Wohnen übernehmen Immobilienriese mit mehr als 500 000 Wohnungen könnte entstehen Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen Diskussionspapier mit Kernempfehlungen vorgelegt Bund Länder und Verbände streiten weiter über Grundsteuerreform Mieterbund und NABU fordern Bodensteuer als

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  • Deutscher Mieterbunds Facebook-Notizen
    sozialen Wohnungsbau zu binden sondern von vorn herein eine entsprechende Mietobergrenze vorzugeben Ich hoffe dass sich Bund und Là nder hier kurzfristig einigen kà nnen â Gleichzeitig forderte der Mieterbund Direktor eine deutliche Erhà hung der Fà rdermittel für die soziale Wohnraumfà rderung â Die Erhà hung der Bundesmittel auf 1 Milliarde Euro im vorigen Jahr und der Vorschlag zur weiteren Erhà hung der Bundesmittel auf 2 Milliarden Euro jà hrlich sind richtig reichen aber allein nicht aus Wichtig ist dass die Là nder die ihnen zugewiesenen Finanzmittel zweckgerichtet für Sozialmietwohnungen verwenden mà glichst in gleicher Hà he eigene Fà rdermittel einsetzen und ihre Fà rderrichtlinie soweit notwendig überarbeiten damit sie potenziellen Investoren attraktive Fà rderbedingungen vorzeigen kà nnen Bund und Là nder müssen für die soziale Wohnraumfà rderung mindestens 6 Milliarden Euro bereitstellen wenn die aktuellen Fertigstellungszahlen von 10 000 bis 15 000 Sozialmietwohnungen pro Jahr signifikant gesteigert werden sollenâ so Siebenkotten Thu 28 Jan 2016 11 13 24 0000 Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund www facebook com notification notes deutscher mieterbund wohnungsn C3 B6te wachsen mieten steigen 963092680434731 https www facebook com notes deutscher mieterbund wohnungsn C3 B6te wachsen mieten steigen 963092680434731 Mieterbund fordert 400 000 neue Wohnungen pro Jahr 6 Milliarden Euro für sozialen Wohnungsbau Mietpreisbremse nachjustieren Vergleichsmieten und Modernisierungs Mieterhà hungsregelungen à ndern â Wir müssen schnell und viel neu bauenâ forderte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten auf einer Pressekonferenz in Hamburg Angesichts wachsender Wohnungsnà te und steigender Mieten insbesondere in Groà stà dten Ballungsgebieten und Università tsstà dten forderte er eine Neuausrichtung der Wohnungsbaufà rderung beschleunigte Bau und Genehmigungsverfahren eine verbesserte Baulandbereitstellung und Nachbesserungen bei den Regelungen zur Mietpreisbremse und beim Mieterhà hungsrecht â Jà hrlich müssen mindesten 400 000 Wohnungen neu gebaut werden davon etwa 60 000 steuerlich gefà rderte Wohnungen die auch für Bezieher mittlerer Einkommen bezahlbar sind und rund 80 000 Sozialmietwohnungen Allein hierfür müssen Bund und Là nder zusammen 6 Milliarden Euro im Jahr zur Verfügung stellenâ erklà rte Siebenkotten Wohnungsneubau Bundes und Landespolitiker haben die sich abzeichnenden Wohnungsengpà sse und â nà te jahrelang ignoriert und verschlafen Jetzt ist das Wohnungsdefizit insbesondere in Groà stà dten Ballungsgebieten und Università tsstà dten auf 800 000 Wohnungen angewachsen Der jà hrliche Neubau von zurzeit 250 000 bis 270 000 Wohnungen reicht nicht aus die hier seit Jahren steigende Nachfrage zu befriedigen das bestehende Defizit mittelfristig abzubauen und den zusà tzlichen Wohnbedarf von Flüchtlingsfamilien abzudecken â Jà hrlich müssen mindestens 400 000 Wohnungen neu gebaut werden Benà tigt werden vor allem neue Mietwohnungen â Wohnungen die für mittlere Einkommen bezahlbar sind â und Sozialwohnungenâ forderte der Mieterbund Direktor â Uns brennt das Wohnungsproblem unter den Nà geln Wir fürchten dass der Nachfragedruck insbesondere nach bezahlbaren Wohnungen in den nà chsten Monaten noch einmal spürbar zunehmen wird â Deshalb müsse die Politik jetzt endlich handeln damit die notwendigen Fertigstellungszahlen kurzfristig erreicht werden kà nnen â Arbeitsgruppen Kommissionen und Bündnisse haben die erforderlichen Expertisen Vorschlà ge und Forderungen erarbeitet Jetzt muss die Umsetzungsphase durch die Politik auf Bundes Landes und kommunaler Ebene beginnen Wir brauchen deutlich schnellere Bau und Genehmigungsverfahren Baulandmobilisierung und zügige Baulandbereitstellung vor Ort sowie verbesserte steuerliche Rahmenbedingungen um den Wohnungsbau anzukurbeln â Steuerliche Rahmenbedingungen Zur Ankurbelung des Wohnungsneubaus sind steuerliche Anreize erforderlich Lukas Siebenkotten â Die gegenwà rtig geltende lineare Abschreibung von 2 Prozent für Wohnbauten ist nicht mehr zeitgemà à Sachgerecht ist ein Abschreibungssatz von 3 Prozent â Auà erdem ist eine Sonderabschreibung für Stà dte Kommunen und Kreise mit erhà htem Wohnungsbedarf notwendig â Der Vorschlag von Bauministerin Dr Barbara Hendricks von voriger Woche zeigt in die richtige Richtung Wichtig ist es diese Steueranreize an Baukosten für den sozialen Wohnungsbau zu binden und von vorn herein eine entsprechende Mietobergrenze vorzugebenâ erklà rte der Mieterbund Direktor Sozialer Wohnungsbau Bund und Là nder müssen für die soziale Wohnraumfà rderung zusammen mindestens 6 Milliarden Euro bereitstellen wenn jà hrlich 80 000 neue Sozialmietwohnungen gebaut werden sollen In den letzten Jahren standen neben 518 Millionen Euro Bundesmitteln etwa 1 Milliarde Euro Là ndermittel zur Verfügung Fertiggestellt wurden 10 000 bis 15 000 Sozialmietwohnungen â Die Erhà hung der Bundesmittel auf 1 Milliarde Euro im vorigen Jahr und der Vorschlag der weiteren Erhà hung der Bundesmittel auf 2 Milliarden Euro sind richtig reichen aber allein nicht aus Wichtig ist dass die Là nder die ihnen zugewiesenen Finanzmittel zweckgerichtet für Sozialmietwohnungen verwenden mà glichst in gleicher Hà he eigene Fà rdermittel einsetzen und ihre Fà rderrichtlinie soweit notwendig überarbeiten damit sie potenziellen Investoren attraktive Fà rderbedingungen vorzeigen kà nnenâ sagte Siebenkotten Soweit in Bundeslà ndern die sachgerechte Verwendung der Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau und die Kofinanzierung nicht sichergestellt werden kà nne müsse das derzeitige System der Kompensationszahlungen Zuweisung von Bundesmitteln auf den Prüfstand â Wer keine Sozialwohnungen baut darf auch keinen Anspruch auf Bundesmittel zur sozialen Wohnraumfà rderung haben Notfalls muss der Bund prüfen inwieweit er die Verantwortung für die soziale Wohnraumfà rderung wieder übernehmen kannâ forderte der Mieterbund Direktor Mietpreisbremse Von der seit Juni 2015 erà ffneten Mà glichkeit die Wiedervermietungsmieten zu begrenzen Mietpreisbremse haben bisher 10 Bundeslà nder für rund 300 Stà dte Gebrauch gemacht Trotzdem scheinen die Wiedervermietungsmieten gegenüber den Vorjahresmieten nicht zu sinken teilweise steigen sie sogar weiter â Die Mietpreisbremse muss nachjustiert werden Offensichtlich halten sich viele Wohnungsanbieter nicht an die gesetzlichen Regelungenâ kritisierte Siebenkotten â Gleichzeitig wird es Mietern wegen zahlreicher Ausnahmetatbestà nde zum Beispiel der â Vormietenregelungâ fast unmà glich gemacht die Mietpreisbremse zu ziehen Wir fordern eine Offenlegung der Vormiete beim Vertragsabschluss und eine wirksame Sanktion für Vermieter die sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten Daneben sollte ein bereits 2013 ausgearbeiteter Gesetzesantrag des Bundesrats zu Paragraf 5 Wirtschaftsstrafgesetz Mietwucher aufgegriffen und beschlossen werden Mietrechtsà nderungen Neben der Einführung einer Mietpreisbremse und des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung hatten CDU CSU und SPD weitere Mietrechtsverbesserungen in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart Die Umsetzung dieser Vereinbarungen steht noch aus Bisher existiert nur ein erstes Grundlinienpapier von Bundesjustizminister Heiko Maas wonach Mietrechtsà nderungen insbesondere im Bereich des Mieterhà hungsrechts vorgesehen sind Bisher kann der Vermieter 11 Prozent der Kosten einer energetischen Modernisierung auf die Jahresmiete aufschlagen Kostet die Modernisierung anteilig für die Mieterwohnung 20 000 Euro bedeutet das eine monatliche Mieterhà hung von 183 33 Euro zeitlich unbefristet Nach den Vorstellungen des Bundesjustizministers soll der Vermieter künftig nur noch 8 Prozent der Modernisierungskosten umlegen dürfen Bei 20 000 Euro Modernisierungskosten wà re das eine Mieterhà hung von 133 33 Euro im Monat â Die Verknüpfung von Modernisierungskosten und Mieterhà hung ist falsch Es muss auf den Erfolg der Modernisierungsmaà nahme ankommen Deshalb fordern wir die Abschaffung der Modernisierungsumlage und die Ausrichtung der Miethà he einer modernisierten Wohnung am Mietspiegel für eine à bergangszeit kann die Mieterhà hung auf 6 Prozent der Modernisierungskosten begrenzt werdenâ sagte Lukas Siebenkotten Zustimmung finden dagegen die Vorschlà ge des Bundesjustizministers zur Mieterhà hung der Vergleichsmieten zur Wohnflà che und zur Kündigung wegen Zahlungsverzugs Grundlage für die ortsübliche Vergleichsmiete sollen alle Mieterhà hungen und Vertragsabschlüsse der letzten 10 Jahre sein Bisher betrà gt der Zeitraum nur 4 Jahre Der Mietspiegel insbesondere der qualifizierte Mietspiegel soll aufgewertet und â rechtssichererâ werden Wer gegen einen qualifizierten Mietspiegel argumentieren oder vorgehen will muss vor Gericht beweisen dass die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllt sind In einer Rechtsverordnung sollen Grundsà tze zur Qualità tssicherung und Dokumentation von Mietspiegeln dargestellt werden Die tatsà chliche Wohnflà che soll für Mieterhà hungen und Betriebskostenabrechnungen maà geblich sein Abweichende Wohnflà chenangaben im Mietvertrag sollen nicht mehr gelten es soll auch keine 10 Prozent Toleranzgrenze mehr geben wie sie der Bundesgerichtshof über Jahre hinweg geduldet hat Die Rechtsfolgen einer fristlosen und einer ordentlichen Kündigung wegen Zahlungsverzugs sollen aufeinander abgestimmt werden Wer offenstehende Forderungen des Vermieters ausgleicht soll letztlich wohnen bleiben dürfen Mon 25 Jan 2016 10 17 52 0000 Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund www facebook com notification notes deutscher mieterbund vonovia will deutsche wohnen C3 BCbernehmen immobilienriese mit mehr als 500000 wohn 933440543399945 https www facebook com notes deutscher mieterbund vonovia will deutsche wohnen C3 BCbernehmen immobilienriese mit mehr als 500000 wohn 933440543399945 Mieterbund sieht Milliarden Deal kritisch Die geplante à bernahme der Deutsche Wohnen AG mit rund 160 000 Wohnungen durch die Vonovia mit bisher schon 370 000 Wohnungen Deutschlands grà à ter Vermieter sieht der Deutsche Mieterbund kritisch â Weder der Wohnungsmarkt noch die Mieter profitieren von diesem Milliarden Deal Durch diese Art des Wohnungshandels durch An und Verkà ufe von Wohnungen und Wohnungsunternehmen werden Unsummen bewegt entsteht aber keine einzige neue Wohnung in Deutschlandâ erklà rte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten heute in Berlin â Gleichzeitig drohen dem Fiskus hier Einnahmeverluste bei der Grunderwerbssteuer in mittlerer dreistelliger Millionenhà he Vonovia will weniger als 95 Prozent der Deutsche Wohnen Aktien übernehmen so dass keine Steuerpflicht besteht Share Deals â â Durch die Kanibalisierung unter bà rsennotierten Wohnungsunternehmen entstehen Mietern zwar keine unmittelbaren rechtlichen Nachteile da bestehende Mietvertrà ge und mietrechtliche Bestimmung natürlich eingehalten werden müssen Der geplante 14 Milliarden schwere Wohnungsdeal bringt aber auch keinerlei Nutzen für Wohnungsmà rkte oder Mieter mit sichâ erklà rte Siebenkotten â Statt in den dringend benà tigten Wohnungsneubau zu investieren werden 160 000 Bestandswohnungen von einem bà rsennotierten Unternehmen zum anderen verschoben â Siebenkotten fürchtet daneben dass unabhà ngig von der konkreten Finanzierung des beabsichtigten Milliardendeals auf kurz oder lang Kostensenkungen und Einnahmesteigerungen bei Vonovia Thema werden kà nnten â Eine zumindest teilweise Refinanzierung des Kaufpreises kà nnte Mietsteigerungen oder geringere Investitionen in Instandhaltung und Instandsetzungen nach sich ziehen â Das Ausschà pfen von Synergieeffekten dürfe nicht gleichbedeutend mit Personalabbau und damit schlechterem Service sein Die Umgehung der Grunderwerbssteuerpflicht nannte Siebenkotten legal aber in einem hohen Maà e fragwürdig Hier sei jetzt der Gesetzgeber gefragt der dürfe nicht tatenlos zusehen wie Millionenbetrà ge am Fiskus vorbeigeschleust werden â Ich erwarte hier aber auch eine eindeutige Positionierung der wohnungswirtschaftlichen Spitzenverbà nde Nicht nur die Hà he der Grunderwerbssteuer sollte Thema sein sondern auch die Schlieà ung vorhandener Steuerschlupflà cherâ erklà rte der Direktor des Deutschen Mieterbundes Gleichzeitig mahnte Siebenkotten Deutschlands grà à ten Wohnungsvermieter seine wachsende Marktmacht und seinen immer stà rker werdenden politischen Einfluss sorgfà ltig und verantwortungsbewusst auszuüben Der Deutsche Mieterbund habe ganz konkrete Forderungen an die Vonovia Lokale Bestandsverwaltungen mit kompetenten für die Mieter innen kostenlosen Ansprechpartner innen der Vonovia für alle Bereiche ordnungsgemà à e Instandhaltung der Wohnungsbestà nde und eine schnelle Beseitigung aller gemeldeten Mà ngel im Haus und in den Wohnungen energetische und altengerechte Erneuerung der Wohnungsbestà nde ohne dass es zu finanziellen à berlastungen und Verdrà ngungen der Mieter innen kommt die Beendigung nicht gerechtfertigter Mieterhà hungen und Kostensteigerungen korrekte transparente und rechtzeitig belegte Betriebskostenabrechnungen vertraglicher Schutz aller Mieter innen vor Kündigungen wegen Eigenbedarfs im Falle eines Weiterverkaufs oder nicht angemessener wirtschaftlicher Verwertung die Beschà ftigung von qualifiziertem Personal in ausreichender Anzahl und unter Tarifbedingungen soziales Quartiersmanagement und eine sensible Belegungspolitik unter Beteiligung der Mieter innen und Anwohner innen sowie eine Zusammenarbeit mit den Kommunen bei der sozialen Stadtentwicklung keine Verà uà erungen von Wohnungsbestà nden an Weiterverwerter oder andere Finanzinvestoren Mon 14 Dec 2015 12 29 08 0000 Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund www facebook com notification notes deutscher mieterbund b C3 BCndnis f C3 BCr bezahlbares bauen und wohnen diskussionspapier mit kernempfehlungen 923620461048620 https www facebook com notes deutscher mieterbund b C3 BCndnis f C3 BCr bezahlbares bauen und wohnen diskussionspapier mit kernempfehlungen 923620461048620 Jetzt muss Umsetzungs und Konkretisierungsphase beginnen  â Der erste Schritt ist getan Das von Bundesbauministerin Barbara Hendricks vor gut anderthalb Jahren ins Leben gerufene Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen hat ein umfassendes Diskussionspapier mit zahlreichen Empfehlungen erarbeitet und vorgelegt Jetzt muss die eigentliche Konkretisierungsphase beginnen Die Vorschlà ge müssen politisch umgesetzt werden auf Bundes und vor allem aber auch auf Landes und Kommunalebene Hier ist jetzt die Bundesbauministerin als Antreiberin und Koordinatorin besonders gefragtâ forderte der Prà sident des Deutschen Mieterbundes DMB Dr Franz Georg Rips Gleichzeitig begrüà te er das Eckpunktepapier von Bundesjustizminister Heiko Maas â Die mietrechtlichen Vorschlà ge aus dem Bundesjustizministerium zu Fragen der Vergleichsmiete und des Mieterhà hungsrechts nach Modernisierung fà rdern das bezahlbare Wohnen und unterstützen damit die Intentionen des Bündnisses â  â Als Deutscher Mieterbund und Bündnispartner stehen wir hinter den Vorschlà gen das Normungswesen und die Baunutzungsverordnung zu überarbeiten Auflagen zu Schall und Brandschutz zu Stellplà tzen usw zu überprüfen eine einheitliche Musterbauordnung zu verabschieden Kompensationszahlungen für die soziale Wohnraumfà rderung zu erhà hen und steuerliche Rahmenbedingungen zu verbessernâ betonte Mieterbund Prà sident Dr Franz Georg Rips â Aber wir fragen auch Führen diese Maà nahmen tatsà chlich zu niedrigeren Wohnkosten und damit zu niedrigeren Mieten und wenn ja wann â  Der Mieterbund Prà sident wies darauf hin dass bei der Initiierung des Bündnisses im Juli 2014 von einem Neubaubedarf von etwa 250 000 Wohnungen im Jahr ausgegangen wurde Heute gehen alle wohnungswirtschaftlichen Verbà nde von rund 400 000 jà hrlich neu zu bauenden Wohnungen aus Auch das Bauministerium schà tzt inzwischen den Neubaubedarf auf 350 000 bis 400 000 Einheiten pro Jahr ein  â Uns brennen die Wohnungsprobleme unter den Nà gelnâ sagte der Mieterbund Prà sident â Wir müssen deshalb so schnell wie mà glich in die Umsetzungsphase das heià t in die Gesetzgebungsphase eintreten und zwar sowohl auf Bundes vor allem aber auch auf Landesebene Ich erwarte dass die Bauministerin hier à berzeugungsarbeit leisten wird dass sie Antreiberin und Koordinatorin für notwendige Reformen sein wird Verbesserte steuerliche Abschreibungsbedingungen oder Fà rdermittel für den Bau neuer Sozialwohnungen dürfen nicht zwischen Bundesregierung und 16 Là nderregierungen zerredet werden Notfalls muss der Bund bereit sein hier eigene Zustà ndigkeiten wieder zu begründen und wahrzunehmen â  Fri 27 Nov 2015 12 32 19 0000 Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund www facebook com notification notes deutscher mieterbund bund l C3 A4nder und verb C3 A4nde streiten weiter C3 BCber grundsteuerreform mieterbund und n 923558957721437 https www facebook com notes deutscher mieterbund bund l C3 A4nder und verb C3 A4nde streiten weiter C3 BCber grundsteuerreform mieterbund und n 923558957721437 â Der jahrzehntelange Streit um die Reform der Grundsteuer muss endlich ein Ende haben Wir plà dieren deshalb nachdrücklich für die Einführung einer Bodensteuer Hierdurch kà nnten baureife Grundstücke zu einer Bebauung mobilisiert und Investitionen zum Beispiel in energetische Sanierung Ausbau und Aufstockung würden nicht bestraft werden Die Reform kà nnte aufkommensneutral gestaltet und mit geringem Verwaltungsaufwand umgesetzt werdenâ erklà rten die Prà sidenten des Deutschen Mieterbundes DMB Dr Franz Georg Rips und des Naturschutzbundes Deutschland NABU Olaf Tschimpke heute in Berlin â Bund und Là nder müssen die Modellvariante Bodensteuer endlich ernst nehmen prüfen und durchrechnen Die bisher diskutierten Kombinations und Verbundmodelle sind der breiten Bevà lkerung nicht zu vermitteln â   Das Grundsteueraufkommen liegt in Deutschland bei rund 13 Milliarden Euro Bemessungsgrundlage der aktuellen Grundsteuer sind so genannte Einheitswerte die auf die Jahre 1935 Ostdeutschland und 1964 Westdeutschland zurückgehen Dieses Verfahren gilt als veraltet ungerecht und nicht mehr verfassungskonform Gleichwohl ist es Politik und Verbà nden in den letzten Jahren nicht gelungen sich auf eine zeitgemà à e Grundsteuerreform zu verstà ndigen Das Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen fordert zwar steuerliche Optionen für Kommunen zur Mobilisierung von bebaubaren aber unbebauten Grundstücken Damit wà ren aber beispielsweise leerstehende Gebà ude und untergenutzte teilbebaute Grundstücke nicht erfasst und an der Hà herbesteuerung nach Investitionen in Gebà ude würde dies erst recht nichts à ndern   Deutscher Mieterbund und NABU fordern deshalb gemeinsam und verbunden mit allen Unterzeichnern des Aufrufs â Grundsteuer Zeitgemà à â www grundsteuerreform net die Umsetzung eines Bodensteuermodells bei der Grundsteuerreform â Besteuert werden darf künftig nur noch der Boden Die Grà à e und der Wert des Grundstücks müssen Maà stab für die Hà he der Grundsteuer sein nicht mehr die vorhandene Bebauungâ erklà rten Dr Franz Georg Rips und Olaf Tschimpke â Für eine nennenswerte Erhà hung des Angebots an bezahlbarem Wohnraum benà tigen wir eine investitionsfreundliche Reform der Grundsteuer Wir brauchen Anreize um teil und unbebaute Grundstücke zu bebauen und zu verdichten und Baulücken zu schlieà en Gleichzeitig dürfen Investitionen wie Sanierungen Um An oder Ausbauten nicht mit hà heren Steuern Grundsteuern bestraft werden â   In vielen Innenstà dten existieren Baulücken Gewerbebrachen oder stehen Gebà ude leer Ein groà er Teil davon wird jahre oder gar jahrzehntelang von den Eigentümern ungenutzt liegen gelassen und dem Markt vorenthalten Da die Grundsteuer auf solche Grundstücke vergleichsweise niedrig ist oder den Eigentümern sogar gà nzlich erlassen wird fehlen bisher Anreize zu investieren Eine Grundsteuerreform die den Wert des Bodens Grundstücks zum Maà stab macht würde das spekulative Zurückhalten von Immobilien teurer machen brà chte so Bewegung in den Grundstücksmarkt und setzte den nà tigen breitenwirksamen Investitionsanreiz zur Deckung des hohen Bedarfs an neuem Wohnraum   Mieterbund Prà sident Dr Franz Georg Rips â Um der wachsenden Wohnungsnachfrage in Deutschland gerecht zu werden brauchen wir 400 000 neue Wohnungen pro Jahr Ein Nadelà hr sind hier die Baugrundstücke Die Bodensteuer ist ein geeignetes Mittel vorhandenes Bauland zu mobilisieren Investitionsanreize zu schaffen Diese Chance dürfen wir uns nicht entgehen lassen â Gleichzeitig so der Mieterbund Prà sident zeige die Grundsteuerdiskussion dass es falsch und nicht nachvollziehbar sei dass über das Betriebskostenrecht Mieter die Grundsteuer zahlen müssten Auch hier bestehe Handlungsbedarf Adressat der Grundsteuer müsse der Immobilieneigentümer sein   NABU Prà sident Olaf Tschimpke â Wir wehren uns gegen eine Grundsteuerreform die wie eine Strafsteuer auf Bauinvestitionen wirkt und haben uns vom Bündnis für bezahlbares Bauen und Wohnen ein deutliches Signal dagegen erhofft Das hat es nicht gegeben Wir erwarten jetzt von Bund und Là ndern endlich eine detaillierte ergebnisoffene konstruktive Auseinandersetzung mit der Bodensteuer â  Fri 27 Nov 2015 09 27 26 0000 Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund www facebook com notification notes deutscher mieterbund mieterbund begr C3 BC C3 9Ft ank C3 BCndigung weiterer mietrechts C3 A4nderungen 922957397781593 https www facebook com notes deutscher mieterbund mieterbund begr C3 BC C3 9Ft ank C3 BCndigung weiterer mietrechts C3 A4nderungen 922957397781593 Nachbesserungsbedarf bei einzelnen Là sungsvorschlà gen  â Wir begrüà en die Initiative von Bundesjustizminister Heiko Maas in

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