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  • Besucher des Forums zu erfahren Eingeladen waren u a ein Psychologe eine Schiedsfrau ein Mediator eine Rechtsanwältin Auch der Justizminister Erwin Sellering informierte die Gäste zur Thematik aus Sicht der

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  • 2003 Seebad Ahlbeck Gottfried Klütz erhält due silberne Ehrennadel des DMB Dr Jürgen Fischer erörtet die Probleme des betreuten Wohnens aus Sicht des Mietervereins Das Thema Seniorenwohnen zog viele interessierte

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  • Mietpolitische Fragen an Greifswalder Parteien
    für eine Wohnungsentwicklungsplanung ein die Wohnraum für alle gesellschaftlichen Gruppen ausreichend und im Stadtgebiet gut verteilt sowie für jeden Geldbeutel etwas bietet Es muss für junge Familien Studenten oder auch allein lebende ältere Menschen um nur einige Beispiele zu nennen grundsätzlich möglich sein sich das Stadtviertel auszusuchen in dem sie leben möchten Die Möglichkeiten auf die Mieten Einfluss zu nehmen sind begrenzt Allerdings muss die Kommunalpolitik ihre begrenzten Eingriffsmöglichkeiten trotzdem nutzen Der Einfluss den der kommunalpolitische Raum auf die Entwicklung der Mieten ausüben kann ist nicht ohne Grenzen Dieser Einfluss bezieht sich vorrangig auf die so genannte zweite Miete also den Mietnebenkosten Bei dem Thema Mietnebenkosten gibt es unsererseits bereits eine Vielzahl an Aktivitäten Im Vordergrund steht dabei aus unserer Sicht immer die möglichst gerechteste Verteilung der Kosten zu erreichen Gerade bei den Müllgebühren ist es sehr offensichtlich wie ungerecht das System der Gebührenerhebung in dieser Stadt noch ist Bewohner der großen Stadtteile wie Schönwalde oder Ostseeviertel zahlen in Extremfällen das bis zu 10fache an Pro Kopf Müllgebühren als dies Bewohner mancher Eigenheime tun Dies ist nicht gerecht Wir fordern schon seit einiger Zeit einen anderen Weg der Erhebung von Gebühren zu finden der den tatsächlich produzierten Müll je Wohneinheit in Rechnung stellt und nicht so ein Ungleichgewicht herstellt Aber Müll ist nur ein Beispiel Kompetente Vertreter der PDS arbeiten sehr intensiv in Gremien des Abwasserwerkes mit Auch in diesem Bereich sind die Kosten noch zu hoch und nicht gerecht verteilt In Greifswald gibt es fast keinen sozialen Wohnungsbau und infolgedessen wenig Sozialwohnungen Als kommunales Unternehmen hat die WVG den politischen Auftrag im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit diese Lücke zu schließen und für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen Bündnis 90 Grüne werden in der Bürgerschaft und gegebenenfalls im Aufsichtsrat dafür Sorge tragen dass die WVG in der Lage und Willens ist

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  • Mietpolitische Fragen an Greifswalder Parteien
    Mietspiegel eine bessere Detailtreue d h eine differenziertere Erfassung unterschiedlicher Wohnraumangebote nach Baujahr bzw Jahr der Sanierung Lage der Wohnung und Qualität der Ausstattung Die Kommune hat eine ordnungspolitische Funktion Das beste Instrument dazu ist der Mietspiegel Die SPD wird dafür Sorge tragen dass der Mietspiegel auch in Zukunft fortgeführt und beständig hinsichtlich korrekter Grundannahmen überarbeitet wird Die enge Zusammenarbeit mit dem Mieterbund ist für die Greifswalder Sozialdemokraten selbstverständlich Die PDS wird sich in jeden Fall dafür einsetzen dass die Hansestadt Greifswald wieder einen qualifizierten Mietspiegel erhält Ein solcher Mietspiegel kann helfen ungleiche Verhältnisse auszugleichen Er kann ein sehr nützliches Instrument dafür sein die Mietenentwicklung auf ein gerechtes bezahlbares Maß zu bringen Und er kann auch zur Rechtssicherheit führen Dazu muss er aber von kompetenten Gremien sachgerecht entwickelt werden Dies ist eine Aufgabe der sich die Hansestadt Greifswald stellen sollte Der Mietspiegel gibt Mieter und Vermieter ein hohes Maß an Rechtssicherheit da er die Vergleichsmiete definiert Gleichzeitig liefert er Politik und Wirtschaft wichtige Informationen über die tatsächliche Miethöhe in Greifswald Erst im Vergleich mit den Mietspiegeln anderer Städte lässt sich beurteilen ob die Mieten hoch sind Der Mietspiegel spiegelt natürlich nur dann die Mietenwahrheit wieder wenn die Mehrheit der Vermieter

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  • nicht geantwortet haben Jeder Mieter hat übrigens durch seine Stimme bei der Kommunalwahl Einfluss auf das Geschehen in der Gemeinde Auch hinsichtlich der Mietenpolitik in den kommunalen Wohnungsbeständen 1 Wann wird es in Zinnowitz ein Objekt Altersgerechtes Wohnen geben Mit hoher Intensität haben sich gerade unsere Abgeordnete in der Gemeindevertretung für die Schaffung altersgerechten Wohnraumes eingesetzt Im Rahmen der Entstehung des neuen Wohngebietes Erlengrund ist hier eine Fläche von ca

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  • Mietpolitische Fragen an Greifswalder Parteien
    einem veralteten Treppenaufgang zu wohnen wenn dafür die Miete geringer ist als in einem komplett sanierten Gebäude Mit der voranschreitenden sozialen Entmischung beschäftigen sich Abgeordnete der PDS Fraktion schon seit längerer Zeit Wir beobachten sicherlich wie viele gesellschaftliche Gruppierungen diese Entwicklung mit sehr viel Sorge Die Politik muss alles gegen eine Ghettoisierung einzelner Stadtteile tun Wir machen unseren Einfluss für eine aktive Gestaltung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens geltend Im Rahmen der Stadtentwicklung müssen die Stadtteile in ihrer gesamten Funktionalität entwickelt werden Auf Vorschlag der PDS wird in einigen Zeitabständen eine Sozialanalyse für die Hansestadt Greifswald erarbeitet die wiederum Instrument für das weitere Handeln ist Mit den Bürgern der Wohngebiete müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden für Veränderungen im Wohnumfeld und im Zusammenleben Die Stärken und Schwächen der einzelnen Wohngebiete sollten gemeinsam herausgearbeitet werden Wichtig ist die Schaffung von preiswertem Wohnen durch differenzierte Sanierungsstrategien Dabei ist es unabdingbar die Wohnungsgesellschaft und die Wohnungsbaugenossenschaft als verantwortliche Partner zu gewinnen die neben ihrer Pflicht als Vermieter auch eine Pflicht im Miteinander mit den Mietern erkennen und gemeinsam mit ihnen Bedingungen für ein angenehmes Wohnen schaffen Es gibt keine Zielvorgaben Leider ist die soziale Entmischung der Neubaugebiete weit fortgeschritten und lässt sich nicht umkehren Fehler der Vergangenheit lassen sich nicht vollständig beheben Abriss war zu lange ein Tabu Auf Individualität bei der Modernisierung und Eigenverantwortung der Mieter wurde kein Wert gelegt Urbanes Leben fehlt weitestgehend Bündnis 90 Grüne haben maßgeblich mitgewirkt dass es in Greifswald eine Sozialanalyse gibt die erstmalig Sozialdaten in Zeitreihen für die einzelnen Stadtteile vorlegt Damit ist z B statistisch erfasst wo die meisten Sozialhilfeempfänger deren Kinder Alleinerziehende usw wohnen Alle Programme zur Wohnumfeldverbesserung wurden von uns mitgetragen Die Stadt hat Verträge mit den Wohnungsgesellschaften abgeschlossen die gewährleisten dass für einen geringen Mietzins Wohnungen für Sozialhilfeempfänger bereitgestellt wurden Ein Vorstoß unsererseits vertraglich zu sichern

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  • Sozialamt der Ausschuß u die Immobilienfirma Fritzsch arbeiten eng zusammen u vergeben Wohnungen an Einheimische mit geringen Einkommen 3 Der Wasser Abwasserpreis ist sehr hoch Auch andere Betriebskosten z B Strom Grundsteuer belasten die Mieter Wie werden Sie Einfluß auf die Abgaben nehmen Erst jüngst haben wir uns mit dem Thema Beitragsbescheide für Abwasseranschlüsse auseinandergesetzt Dabei ist jedoch festzustellen dass sich die Bearbeitung solcher Themen als schwierig und teilweise als recht kompliziert erweist Gegenwärtig beschäftigt sich unser Ortsverband mit der Gründung einer Bürgerinitiative Wasser Abwasser Ausgehend von der allgemeinen Erkenntnis dass Betriebskosten in zunehmenden Maße für Mieter eine sehr starke Belastung darstellen besteht die Zielstellung darin Einfluß auf eine Senkung der Wasser und Abwassergebühren zu nehmen zumindest die Sicherung langfristig stabiler Preise zu garantieren BGZ Probleme mit dem Wasser u Abwasserverband Insel Usedom werden öffentlich diskutiert z B Bürgerfragestunde u durch die Vertreter der Gemeinde im Vorstand vorgetragen u vertreten 4 Was wollen Sie für die Mieter in den nächsten fünf Jahren insgesamt tun Die in Ihren Fragen enthaltene Thematik bildet seit langem einen Schwerpunkt der Arbeit unseres Ortsverbandes Eine weitergehende Beantwortung Ihrer Fragen ist aus heutiger Sicht leider nicht möglich Ich kann Ihnen aber versichern dass wir als Ortsverband

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  • Mietpolitische Fragen an Greifswalder Parteien
    bremsen jedoch zwingen steigende Abgaben an den Bund zu höheren Preisen An dieser Stelle sei nochmals auf die im Vergleich zu den meisten anderen Kommunen des Landes vorbildlich niedrigen Abwasser und Müllgebühren verwiesen woran die Stadt ihre Gesellschaften und die Bürger erheblichen Anteil haben Von großer Wichtigkeit ist die sozialverträgliche Gestaltung der Wohnnebenkosten Wasser Elektroenergie Müllentsorgung Abwasser Straßenreinigung Dies war auch schon in der Vergangenheit ein besonders gründlich bearbeitetes Betätigungsfeld der Greifswalder Sozialdemokraten Beispielsweise im Bereich der Abfallentsorgung soll den Mietern eine eigenverantwortliche Verwaltung des Mülls ermöglicht werden Verursacherprinzip So müssen die Mülltonnen abschließbar sein Gebühren sind in erster Linie kostendeckend zu berechnen Dies geschieht nach Auffassung der SPD bisher nicht umfassend genug Die Beantwortung der Frage ist schon bei Frage 1 zu lesen Bündnis90 Die Grünen setzen sich immer dafür ein den Grundpreis Zählergebühr gering zu halten und die Gebühren über den Arbeitspreis zu erheben Damit hat der Mieter Einfluss auf die verbrauchsabhängigen Nebenkosten Die Bürgerschaft hat keinen direkten Einfluss auf die Gestaltung der Fernwärmepreise und der Strompreise Die Kosten für Abwasser und Regenwasser werden über eine Satzung geregelt die gerade bis 2006 beschlossen wurde Diese Satzung entlastet Mieter und belastet Grundstückseigentümer OK Energie und Wasser sind kostbare Güter

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