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  • der Wende war er im Seebad Ahlbeck durch unermüdliche Aufklärung und Beratung den Mietern oftmals eine große und wichtige Hilfe Er wird uns fehlen Seine Verdienste bleiben in Erinnerung 2 Vollversammlung 05 05 2014 In der Mitgliedervollversammlung am 05 05 2014 im Behindertenforum hat der Mieterverein Vorpommern Greifswald e V zunächst Bilanz auf die erfolgreiche Arbeit der letzten zwei Jahre gezogen Der Mitgliederbestand wie auch die Finanzen sind ausgeglichen was für eine Organisation die keine öffentlichen Gelder erhält sondern sich nur über die Beiträge finanziert keine Selbstverständlichkeit ist Mit über 1500 Beratungen im Jahr vor allem zu Betriebskosten Modernisierungen Kautionsforderungen und Mietmängeln ist der Mieterverein wegen der rechtlichen Vertretung der in dem Verein organisierten Mieter im Landkreis Vorpommern Greifswald und Grimmen nicht mehr wegzudenken Neben diversen Pressegesprächen und Informationsveranstaltungen zu den Mietrechtsnovellen wurde auch der Mietspiegel der Hansestadt Greifswald bis zum Ende 2015 verlängert Dass wir die Miethöhe in Greifswald insgesamt für zu hoch sehen bedarf wohl keiner weiteren Erwähnung mehr Seit Jahren kämpfen wir gegen das hohe Preisniveau das in der Stadt herrscht Mit großer Sorge haben wir erfahren müssen dass die Beiträge in der DMB Rechtsschutz Versicherung um ca 40 erhöht werden sollen Gleichzeitig soll der Eigenanteil bei Unterliegen in einem Prozess statt 100 dann mindestens 150 betragen Um diese Kostensteigerung zu tragen müssten die Mitgliedsbeiträge erhöht werden was bei der finanziell angespannten Situation vieler Mieter nicht mehr durchsetzbar erscheint Der Mieterverein Vorpommern Greifswald klärt den weit überwiegenden Teil der Fälle außergerichtlich Es gibt dadurch eine erhebliche Diskrepanz zwischen den eingezahlten Beträgen und der von der Versicherung zu erstattenden Gerichtskosten Die Mitgliederversammlung hat daher den Vorstand und die Geschäftsführung zur Prüfung beauftragt die Rechtsschutz Versicherung zu kündigen und eine alternative Lösung zu suchen bei der eine Beitragserhöhung vermieden werden kann Der bisherige Vorstand bestehend aus Bernd Biedermann Brigitte Wagner Dr Heiko Tiegs Jana Marschall Heiko Burgas und Brigitte Volkmer wurde bestätigt Neu im Vorstand ist Daniel Staufenbiel 3 Fragliche Mieterhöhungen im Ostseebad Heringsdorf Die kommunale Wohnungsgesellschaft in der Gemeinde Ostseebad Heringsdorf hat im März 2014 von Mietern in den Blöcken im Dorf Bansin die Zustimmung zu Mieterhöhungen um 20 verlangt Dabei behauptet sie bei einer Miete von 5 50 m² kalt bei einer über 90m² großen Wohnung handele es sich um die ortsübliche Miete für den vergleichbaren Wohnungsraum Bemerkenswert ist nur dass es sich bei dem Objekt um ein bis 2006 sozial gebundenen Wohnungsbau handelt dessen Mieten sich doch eigentlich denen der angemessenen Kosten der Unterkunft für Hartz IV Empfänger vergleichbar sein müssten Die Richtlinien des Landkreises Vorpommern Greifswald weisen in den Seebädern nur Mieten von bis zu 4 39 m² kalt als angemessen aus Der Anwalt des gemeindeeigenen Unternehmens schreibt hierzu nur lapidar Daher ist es völlig unerheblich ob der Landkreis aus Haushaltsgründen und zur Schonung der ihm zur Verfügung stehenden Mittel über eine Verwaltungsrichtlinie für Wohnungen ab einer Größe von 90 m² geringere Kosten übernimmt als bei kleineren Wohnungen Mit anderen Worten der Kreis hat nach der Ansicht der Gegenseite von vornherein unrealistische Mieten als Kosten der Unterkunft festgesetzt um den Haushalt zu sanieren Wenn das zuträfe wäre dies ein Skandal der alle ALG II Bezieher von Greifswald bis Löcknitz angeht Ansonsten handelte es sich um einen einmaligen Affront eines kommunalen Vermieters gegenüber dem Landkreis Hier bedarf es dringend der Aufklärung 4 Beratungszeiten Aus betrieblichen Gründen werden am 21 05 2014 28 05 2014 und am 05 06 2014 die Geschäftsstelle in Greifswald nicht besetzt sein Am 25 06 2014 fallen die Sprechstunden in Wolgast Zinnowitz und Seebad Ahlbeck urlaubsbedingt aus Die Termine im Seebad Ahlbeck für Juni September 2014 werden demnächst auf der Homepage veröffentlicht werden Mit freundlichen Grüßen Ihr Bernd Biedermann Ihr Dirk Barfknecht Vorsitzender Geschäftsführer weitere und ältere Meldungen Die nächsten Beratungen des Mietervereins Vorpommern Greifswald e V im Seebad Ahlbeck 02 04 2014 keine Beratung Blutspendetag 09 04 2014 16 00 17 30 Uhr 16 04 2014 10 00 11 30 Uhr 23 04 2014 16 00 17 30 Uhr 30 04 2014 keine Beratung 5 Mittwoch 07 05 2014 10 00 11 30 Uhr 14 05 2014 keine Beratung Räume stehen nicht zur Verfügung 21 05 2014 10 00 11 30 Uhr 28 05 2014 16 00 17 00 Uhr 04 06 2014 10 00 11 30 Uhr 11 06 2014 16 00 17 30 Uhr 18 06 2013 10 00 11 30 Uhr 25 06 2014 keine Beratung Urlaub da am nächsten Tag Christi Himmelfahrt wurde eine verkürzte Beratungszeit vorgeschlagen Bitte beachten Sie die letzte Beratung beginnt spätestens 15 Minuten vor Ende der oben angegebenen Zeiten weitere und ältere Meldungen Greifswald legt neuen Mietspiegel vor Die Universitäts und Hansestadt Greifswald hat einen neuen Mietspiegel aufgelegt der am 07 03 2012 in Kraft trat und für rund 30 000 Greifswalder Wohnungen Anwendung finden soll Erarbeitet wurde er unter Leitung der Hansestadt von einer Arbeitsgruppe bestehend aus Interessenvertreter der Vermieter und des Mietervereins Vorpommern Greifswald Der Mietspiegel kann hier abgerufen werden Greifswald ist positiv ausgedrückt zum einen für Studenten zum anderen aber auch für alleinstehende Senioren die zurück in die Stadt ziehen ein beliebter Wohnstandort was sich auch in der Marktlage wiederspiegelt Bei kleineren Wohnungen bis zu 30 m² Wohnfläche ist das Mietzinsniveau bis zu 10 gestiegen Bei größeren Wohnungen über 80 m² Wohnfläche sind die Mietpreise dagegen erstmalig um bis zu 3 gesunken wobei insgesamt das Mietniveau jedoch leicht gestiegen ist weitere und ältere Meldungen Einladung das Behindertenforum Greifswald e V und der DMB Mieterverein Vorpommern Greifswald e V laden Sie herzlich zu dem Forum Barrierefreies Mietwohnen am Freitag den 23 09 2011 um 09 00 Uhr im Haus der Begegnung Trelleborger Weg 37 17493 Greifswald Moderation Rechtsanwalt Dr Heiko Tiegs Folgende Themen sollen erörtert werden Die Situation der Behinderten in Greifswald Barrierefreies Wohnen aus Sicht des Mietrechts Finanzierung der Umbaumaßnahmen zur behindertengerechten Nutzung durch die Krankenkassen Als Diskussionsteilnehmer stehen u a Herr Klöckner Sozialamt Hansestadt Greifswald Herr Kleemann AOK Herr Kissel Barmer GEK und Herr Barfknecht Mieterverein zur Verfügung weitere und ältere Meldungen Rundinformation 19 08 2011 1 Sozialcharta für kommunale Wohnungsunternehmen Der Prozeß den die WVG gegen zwei Vereinsmitglieder darunter einen 82 jährigen Rentner aus der St Petersburger Straße wegen einer Mieterhöhung im Rahmen des Vergleichsmietensystems geführt hatte konnte durch einen außergerichtlichen Vergleich beendet werden Statt der verlangten Mieterhöhung von 39 52 monatlich müssen die Mieter für 2011 nur 10 monatlich mehr und ab 2012 weitere 10 zusätzlich bezahlen Wichtig in diesem Vergleich ist aber dass die WVG ab Dezember 2011 für sieben Jahre auf weitere Mieterhöhungen verzichten wird und so dem Mieter die Sorge vor weiteren Mietsteigerungen nimmt Der Mieterverein Vorpommern Greifswald e V fordert anläßlich dieses Vergleiches die kommunalen Wohnungsunternehmen in der Region noch einmal auf ihre soziale Aufgabe der Daseinsvorsorge wesentlich stärker wahrzunehmen Soweit die finanzielle Situation eines Unternehmens es zulässt sollte der jeweilige Eigentümer also die jeweilige Gemeinde oder Stadt im Rahmen einer Sozialcharta nach überprüfbaren Vorgaben festlegen welche Mieter von Mieterhöhungen nach dem Vergleichsmietensystem ausgenommen werden können Die Charta sollte den Kreis der Begünstigten z B der der Senioren Behinderten Alleinerziehenden Müttern mit geringen Einkommen genauer bestimmen Ziel muss sein dass eine Mieterhöhung nicht zu unbilligen Härten führt Es muss sicher gestellt werden dass eine Mieterhöhung nicht zur Folge hat dass der Mieter von der Sozialagentur Agentur von Arbeit gezwungen wird sich neuen Wohnraum zu suchen Auch darf eine Mieterhöhung nicht zur Folge haben dass der Mieter erst dadurch anschließend auf Wohngeld o ä angewiesen wird Generell könnte die Sozialcharta z B für Mieter ab dem 80 Lebensjahr gelten Die Initiative der Linken in Greifswald wird diesbezüglich ausdrücklich begrüßt Unsere Gedanken zu einer Sozialcharta können in ausführlicherer Form als Thesenpapier siehe Anlage abgerufen werden 2 Barrierefreies Mietwohnen das Behindertenforum Greifswald e V und der DMB Mieterverein Vorpommern Greifswald e V organisieren gemeinsam ein Forum zum Thema Barrierefreies Mietwohnen Dieses findet am 23 09 2011 von 09 13 Uhr im Haus der Begegnung Trelleborger Weg 37 17493 Greifswald statt Die Moderation übernimmt unser Schatzmeister Rechtsanwalt Dr Heiko Tiegs Folgende Themen sollen erörtert werden Die Situation der Behinderten in Greifswald Barrierefreies Wohnen aus Sicht des Mietrechts Finanzierung der Umbaumaßnahmen zur behindertengerechten Nutzung durch die Krankenkassen Neue Tendenzen in der Architektur für Behinderte Wer Interesse hat den bitten wir sich bei uns bis zum 15 09 2011 zu melden weitere und ältere Meldungen Leserbrief zum Artikel WVG macht 6 4 Millionen Gewinn in der OZ 12 07 2011 Dass die WVG vielen Menschen teuer aber nicht mehr lieb ist sollte insbesondere im Rathaus und der Bürgerschaft einigen zu denken geben Gewinne die durch Mieterhöhungen im großen Stile gemacht werden sind von den Mietern gezahlt worden Die Mieter der WVG leisten damit quasi eine weitere Abgabe an die Stadt die Mieter anderer Gesellschaften oder gar die Hauseigentümer nicht zahlen müssen Wenn in diesem Zusammenhang Herr Prochnow das Wort Gleichbehandlung in den Mund nimmt so erscheint dies zynisch Es gibt die älteren Leute die aus Angst vor Gerichtsverfahren oder Verlust der Wohnung die Mieterhöhungen gezahlt haben teilweise weil sie schon aufgrund ihres hohen Alters mit den Erhöhungen überfordert sind Daher ist die Forderung an den Eigentümer der WVG Mieter über 80 Jahren von den Mieterhöhungen auszunehmen schon aus menschlichen Gründen sehr zu begrüßen Die WVG ist ein kommunales Unternehmen das zwar Gewinne erzielen darf aber auch sozialpolitische Aufgaben zu erfüllen hat Der durchschnittliche Mietpreis der WVG liegt bei 4 78 m² Wohnfläche im Monat Bei der WGG die einen ähnlichen Wohnungsbestand hat sind es nur 4 46 m² Sollte nicht der kommunale Anbieter der günstigste am Orte sein Aus Zeiten des tiefsten Neoliberalismus kommt der Gedanke ein kommunales Unternehmen habe die Aufgabe hohe Gewinne zu erzielen Ob diese Ideologie weiterhin die Politik der WVG bzw im Rathaus bestimmen soll dazu haben gottseidank die Wähler zumindest alle fünf Jahre ein Mitspracherecht Insoweit ist es schon bemerkenswert dass von Seiten der im Rathaus vertretenen Parteien nur ganz wenige Stellungnahmen auf die Äußerungen Adomeits und Prochnows erfolgten Haben da einige vergessen dass am 04 09 2011 wieder einmal Wahlen sind Antwort auf den Leserbrief von Herrn Straube in der OZ vom 23 07 2010 Am 23 07 2011 lasen wir in dem Leserbrief von Herrn Friedrich Straube Behauptungen die absolut nicht zutreffend sind Zur Richtigstellung Der Mieterverein steht keinem Vermieter offen Diese können auch nicht bei uns Mitglied werden Die Vermieterseite hat einen eigenen Verband den Verein Haus und Grund e V Der Mieterverein sitzt auch nicht im Aufsichtsrat der WVG Die dort vertretenen Mitglieder werden von den in der Bürgerschaft vertretenen Parteien entsandt Für die Grünen sitzt zwar der Vorsitzende des Mietervereins Herr Bernd Biedermann im Aufsichtsrat der aber soweit es um die Politik der WVG geht von den Aufgaben des Vorsitzenden befreit ist um Interessenkollisionen zu vermeiden Die Aufsichtsratsmitglieder müssen und sollen auch den Interessen ihrer Parteien folgen und nicht denen eines Interessenverbandes Wie Herr Straube hätte feststellen können werden Beschlüsse in der Arbeitsgruppe nur einstimmig beschlossen d h damit hat die Mieterseite ein Gewicht von 50 Für viele bleibt aber das Verständnisproblem im Mietspiegel sollen die tatsächlichen Mieten in Greifswald wiedergegeben werden und die sind zu hoch Gleichwohl entsprechen sie der Realität und vor der kann weder der Mieterverein noch Herr Straube die Augen verschließen Wunschmieten oder politisch bestimmte Mieten haben leider in dieser statistischen Erhebung nichts zu suchen weitere und ältere Meldungen Thomas Niehoff Wie wir leider erfahren mussten ist Thomas Niehoff einer der Gründer des Mietervereins Greifswald am 02 Juli 2011 bei einem tragischen Verkehrsunfall im Alter von nur 46 Jahren ums Leben gekommen Thomas Niehoff wurde 1990 zum ersten Vorsitzenden des Mietervereins gewählt und hatte mit seinem Engagement das Vereinsleben bis 1995 wesentlich geprägt Seinen Angehörigen gilt unser Mitgefühl weitere und ältere Meldungen In Zinnowitz steht der Neubau des Seniorentreffs in der Neuen Strandstraße 43 Der nächste Beratungstermin des Mietervereins in den neuen Räumen findet am 20 07 2011 um 12 Uhr statt und anlässlich der Neueröffnung findet am selben Tag um 14 Uhr zusätzlich noch eine Informationsveranstaltung zum Thema Neue Tendenzen im Mietrecht Referent Dirk Barfknecht statt in dem wir uns passend zum Ort zielgericht an Senioren wenden Ab August finden die Beratungen dann wieder regelmäßig jeden 2 und 4 Mittwoch um 12 Uhr nach Bedarf statt weitere und ältere Meldungen Auf der Mitgliedervollversammlung am 09 06 2004 wurde der alte Vorstand einstimmig entlastet und ein neuer siebenköpfiger Vorstand gewählt Ihm gehören Cornelia Barenhoff Brigitte Wagner Jana Marschall Birgitte Volkmer Dr Klaus Bache Heiko Burgas und Hildegard Schulz an Die drei neuen Gesichter im Vorstand möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen Cornelia Barenhoff Bild links geb 1962 in Stralsund ist die neue Vorsitzende des Mietervereins Vorpommern Greifswald e V Die Juristin wird in Zukunft den Verein repräsentieren Ein Schwerpunkt wird die Öffentlichkeitsarbeit sein Zum anderen muss Ziel die Verbesserung der Kundenfreundlichkeit in den großen Wohnungsgesellschaften sein Die Kommunen werden aufgefordert für ihre Unternehmen eine mieterfreundliche Wohnungspolitik zu betreiben weitere und ältere Meldungen Zurzeit stellt sich für uns die WVG als der Mietpreistreiber Nr 1 in der Hansestadt Greifswald dar Mit ihrem großen Wohnungsbestand hat die kommunale Wohnungswirtschaft durchaus einen erheblichen Einfluss auf das Mietniveau Auch im Übrigen hat nach unserer Einschätzung die Qualität der Arbeit in der WVG hinsichtlich der Kundenfreundlichkeit in den letzten Jahren nachgelassen Besonders unerfreuliche Beispiele aus der Beratung mögen dies verdeutlichen Ein Mieter in der Dostojewskistraße in dem Block der parallel zur Anklamer Straße steht und von dieser nur durch einen Park und Grünstreifen getrennt ist erhält eine Mieterhöhung über 0 70 m monatlich In der Begründung der Mieterhöhung heißt es das Objekt befände sich in einer guter Wohnlage da die Wohnung in Schönwalde II an einer Anliegerstraße läge obwohl der Mieter bei geöffnetem Fenster nicht in der Lage ist bei normaler Lautstärke Radio zu hören oder fernzusehen Mietern in der Osloer Straße wird ein Vertrag über den Anbau eines Balkons vorgelegt Der Anbau soll zu einer monatlichen Mieterhöhung von ca 65 83 führen Bei der dann 62 73 m großen Wohnung ergibt dies eine Nettokaltmiete von 5 87 m die über dem Höchstwert des betreffenden Mietspiegelfeldes von 5 62 m liegt Nebenbei bietet die WGG den Mietern in der Feldstraße 39 den Anbau eines Balkons bei einer Erhöhung der Nutzungsgebühr von 42 mtl so dass sich die Frage stellt warum die WVG die Baumaßnahmen besonders teuer ausführt Wir haben bereits den Oberbürgermeister die Aufsichtsratsmitglieder der WVG sowie die Ostsee Zeitung über die Probleme informiert die am 16 06 2004 ausführlich über die Arbeitsweise des kommunalen Vermieters berichteten Siehe auch Wir in der Presse weitere und ältere Meldungen Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Mietervereins hiermit laden wir Sie herzlich zu den Informationsveranstaltungen der Vorpommerschen Mietertage vom 13 09 2004 15 09 2004 ein 1 Hartz IV was bedeutet das für die Mieter Montagsinformation zu einem brisanten Thema Als Gast haben wir Herrn Stefan Drews Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit Niederlassung Greifswald eingeladen Wann Montag den 13 09 2004 um 18 00 Uhr Wo Soziokulturelles Zentrum St Spiritus Lange Str 49 Greifswald 2 Energiesparen im Haushalt Wohnklima Für dieses Jahr ist wieder mit hohen Steigerungen bei den Heizkosten zu rechnen Informationen zu Möglichkeiten der Energieeinsparung wird Günter Laube Energieberater der Verbraucherzentrale e V geben Wann Dienstag den 14 09 2004 um 16 30 Uhr Wo Soziokulturelles Zentrum St Spiritus Kleiner Ausstellungsraum Lange Str 49 Greifswald 3 Wohnen auf dem Lande Probleme und Chancen Wer zur Miete in ländlichen Gemeinden wohnt hat manchmal andere Sorgen als die Bewohner der Städte In dieser Informations und Diskussionsveranstaltung sollen Fragen z B der Infrastruktur des Einflusses geringer Finanzmittel der Kommunen auf die Wohnbedingungen aber auch die Vorteile die es mit sich bringt auf dem Lande zu wohnen erörtert werden Als Redner werden voraussichtlich Irmela Techel Wohnungsgesellschaft Miltzow mbH Edda Krille Rechtsanwältin Landfrauenverband KLV Greifswald Manfred Hering Bürgermeister Wackerow und Dirk Barfknecht Mieterverein Vorpommern Greifswald teilnehmen Wann Mittwoch den 15 09 2004 um 18 00 Uhr Wo Begegnungsstätte Boddi Schulstr 23 Reinkenhagen bei Miltzow weitere und ältere Meldungen Der Mieterverein Vorpommern Greifswald e V hat sein Angebot erweitert Mitglieder können ab sofort Hilfe bei der Wohnraumgestaltung über den Mieterverein Vorpommern Greifswald e V in Anspruch nehmen Dass kann eine Grundrissplanung lösung eine Farbberatung oder eine gänzliche Umgestaltung beinhalten Hierfür haben wir eine Rahmenvereinbarung mit unserem Vereinsmitglied Frau Irene Müller Dipl Raumgestalterin getroffen die sich bereit erklärt hat folgende Leistungen zu Sonderkonditionen für Sie anzubieten 1 Pauschale Farbberatung je Wohnung 15 2 Grundrisslösungen je Zimmer 15 3 Stilberatung Umgestaltung nach Vereinbarung Hinzu kommen jeweils die Fahrtkosten von Greifswald zur Wohnung Dieses Angebot gilt ausschließlich für die Vereinsmitglieder Für Nichtmitglieder gilt Preise nach Vereinbarung weitere und ältere Meldungen Schlechte Erfahrungen bei der Umsetzung von Abrissplänen in Plattenbaugebieten haben Mitglieder des Mieterverein Vorpommern Greifswald e V bei zwei Wohnungsgesellschaften gemacht Der eine Fall betrifft die Maxim Gorki Straße 14 in Wolgast Die Vermieterin die WoWi Wolgast will das Objekt Ende 2006 abreißen ist aber nicht in der Lage den Mietern entsprechenden Alternativwohnraum anzubieten So wurde einem Ehepaar welches bisher eine 4 Raum Wohnung für 3 14 m² netto mtl nutzte auf 3 Raum Wohnungen mit Mietpreisen um die 5 10 m² verwiesen Zusätzlich wird die Zahlung einer Kaution verlangt obwohl diese bei dem noch aus DDR Zeit stammenden Mietvertrag nicht vereinbart war Lediglich hinsichtlich der Umzugskosten zeigte sie Gesprächsbereitschaft Noch ärger hat es die WVG in Greifswald mit einem Ehepaar aus Schönwalde getrieben Diese erklärten sich bereit ihre Wohnung in der Gustebiner Wende für den Abriss frei zu ziehen Als Dank sollen sie nunmehr eine Miete für eine Wohnung in der Lomonossowallee zahlen die mit 5 12 m² mtl Nettokaltmiete die weit über dem höchsten Mietzins des betreffenden Mietspiegelfeldes des Mietspiegels der Hansestadt Greifswald liegt Der sieht für die betreffenden Wohnungen in einer Top Lage ein Mietzins bis zu 4 81 m² mtl netto vor Der Abriss von Plattenbauten wird mit öffentlichen Geldern subventioniert um dauernden Leerstand zu vermeiden Hierbei sollte man davon ausgehen dass ein Abriss nur in Betracht kommen kann wenn genügend freier Wohnraum im gleichen Segment vorhanden ist Dies scheint in Wolgast aber gerade nicht der Fall zu sein Man fragt sich welchen Sinn der

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  • DMB gegen die jeweils gültige Postgebühr zugesandt Die Bezahlung erfolgt mit der Beitragskassierung Das Mitglied erhält auf Wunsch nach der Aufnahme eine Vereinssatzung in der zur Zeit gültigen Fassung Alle Mitglieder haben das Recht an die Mitgliederversammlung Anträge zu stellen 11 Ziffer 2 7 Vereinsbeiträge Bei Eintritt wird neben dem Jahresbeitrag eine Aufnahmegebühr erhoben Die Höhe der Aufnahmegebühr bestimmt die Mitgliederversammlung Von auswärts zuziehenden Personen die an ihrem früheren Wohnort bereits Mitglied eines dem Deutschen Mieterbund angehörigen Vereins waren zahlen keine Aufnahmegebühr Das Mitglied hat für jedes Kalenderjahr in dem seine Mitgliedschaft besteht einen Jahresbeitrag zu entrichten Dieser ist für das jeweilige Kalenderjahr im voraus zu zahlen er ist jeweils am 15 Februar spätestens mit Begründung der Mitgliedschaft fällig Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird vorbehaltlich Ziffer 6 durch die Mitgliederversammlung festgelegt Diese kann auch eine alle Mitglieder treffende Sonderumlage beschließen Der Vorstand kann eine Beitragsordnung erlassen in der allgemeine Regelungen über eine Beitragsermäßigung für sozial Bedürftige Rentner Arbeitslose Studenten etc über eine anteilige Zahlung des Jahresbeitrages für den Rest des Kalenderjahres nach dem Eintritt und über die Zahlung des Mitgliedsbeitrages in Teilbeträgen getroffen werden In Einzelfällen kann der geschäftsführende Vorstand durch Beschluss den Mitgliedsbeitrag ermäßigen wenn das Mitglied besondere Umstände nachweist Der Mitgliedsbeitrag umfasst auch die Kosten die dem Verein für die Leistungen gemäß 6 Ziffer 3 Rechtsschutz Ziffer 4 Mieterzeitung entstehen und den Betrag den der Verein pro Mitglied an den Deutschen Mieterbund abzuführen hat Der Vorstand kann durch Beschluss den Mitgliedsbeitrag einer Kostensteigerung anpassen die durch eine Erhöhung der vorstehend genannten Beitragsteile verursacht wird Eine Rückerstattung bezahlter Mitgliedsbeiträge oder der Aufnahmegebühr erfolgt nicht 8 Organe des Vereins Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung der Vorstand der geschäftsführende Vorstand 9 Der Vorstand Dem Vorstand obliegt die Beschlussfassung über alle Vereinsangelegenheiten soweit sie nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten oder vom geschäftsführenden Vorstand zu treffen sind Er beschließt mit einfacher Mehrheit Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag Beschlüsse sind zu protokollieren Insbesondere beschließt der Vorstand über Beitragsangelegenheiten im Rahmen des 7 Benutzungsordnungen für Vereinseinrichtungen die Inanspruchnahme der Beratung Die Verwendung des Vereinsvermögens insbesondere der Einnahmen wenn der Umfang eines einzelnen Geschäftes mehr als 1 10 der jährlichen Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen ausmacht Die Einrichtung von haupt und nebenberuflichen Arbeitsplätzen Aufwandsentschädigungen Den Ausschluss von Mitgliedern Den Abschluss von Verträgen gemäß 6 Ziffer 3 Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden seinem Stellvertreter dem Schatzmeister dem Schriftführer und höchstens drei Beisitzern Sie werden von der Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt Wiederwahl ist zulässig Gewählt werden können nur Mitglieder Vorstandesämter sind Ehrenämter Einzelnen Vorstandsmitgliedern kann durch eine Mitgliederversammlung das Vertrauen entzogen werden Ein solcher Beschluss ist mit Zweidrittelmehrheit zu fassen An deren Stelle ist ein neues Mitglied zu wählen Das Verfahren nach 5 Ziffer 3 bleibt unberührt Der Vorstand ist bei ordnungsgemäßer Einladung immer beschlussfähig auch wenn ein oder mehrere Mitglieder des Vorstandes während der Wahlperiode aus den Ämtern ausscheiden Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist eine Ersatzwahl bei der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung für die restliche Amtszeit möglich Solange das nicht erfolgt nimmt ein vom

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  • Hier finden sie aktuelle Infos und auch andere Mietervereine DMB Rechtsschutzversicherung Hier sind weitere Angenote der DMB Versicherung zu finden DMB Verlag Hier können Sie z B online Bücher bestellen

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  • http www mieterverein vorpommern de Schreiben Sie uns wenn Sie Fragen haben indem Sie dieses Formular ausfüllen Teilen Sie uns auch mit ob Sie zurückgerufen werden möchten oder Sie auf eine e Mail Rückantwort warten möchten Wir weisen darauf hin dass wir Rechtsfragen nur gegenüber unseren Vereinsmitgliedern beantworten dürfen Vielen Dank Ihr Name Ihre Anschrift Telefonnummer Ort Ihre Mitteilung Kontaktmöglichkeiten eMail Formular Impressum Lageplan Erst ellt durch Gesellschaft für InformationsDesign

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  • finden soll Erarbeitet wurde er unter Leitung der Hansestadt von einer Arbeitsgruppe bestehend aus Interessenvertreter der Vermieter und des Mietervereins Vorpommern Greifswald Greifswald ist positiv ausgedrückt zum einen für Studenten zum anderen aber auch für alleinstehende Senioren die zurück in die Stadt ziehen ein beliebter Wohnstandort was sich auch in der Marktlage wiederspiegelt Bei kleineren Wohnungen bis zu 30 m² Wohnfläche ist das Mietzinsniveau bis zu 10 gestiegen Bei größeren

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  • zurück

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  • Aufruhr Mit den Nachbarn auf Kriegsfuß Schnuppertag beim Mieterverein Lärm zermürbt Mieter in der Platte Aktiver Bund vertritt Interessen der Mieter Viel Geld fließt derzeit in unsere Neubaugebiete Über 35 Millionen seit 93 im Wohnumfeld verbaut Abschleppen ja oder nein Was macht einen Hund zum Kampfhund Wird es in Grimmen einen Mietspiegel geben Mieter sind sich einig Wir wollen kein digitales TV Wohnumfeld gewinnt für viele an Bedeutung Neuer Mietspiegel trat in Kraft Wir haben schon Millionen eingespart Mieterbund drängt auf mehr Wohngeld Mitgliederversammlung Der Vorstand des Mietervereins Vorpommern Greifswald e V lädt zur Mitgliedervollversammlung am 09 Mai 2012 um 19 Uhr ins Café des Sozio Kulturellen Zentrums St Spiritus Lange Straße 49 HGW ein Tagesordnung Bericht über die Arbeit des Vorstandes Finanz und Kassenprüfungsberichte Aussprache zu den Berichten Entlastung des Vorstandes und der Kassenprüfer Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer Änderung des 11 Nr 2 S 3 der Satzung Sonstiges Jedes Mitglied hat das Recht bis zwei Wochen vor der Versammlung Anträge zur Tagesordnung und Satzungsänderungen zu stellen Der Vorstand weitere und ältere Meldungen Einladung das Behindertenforum Greifswald e V und der DMB Mieterverein Vorpommern Greifswald e V laden Sie herzlich zu dem Forum Barrierefreies Mietwohnen am Freitag den 23 09 2011 um 09 00 Uhr im Haus der Begegnung Trelleborger Weg 37 17493 Greifswald Moderation Rechtsanwalt Dr Heiko Tiegs Folgende Themen sollen erörtert werden Die Situation der Behinderten in Greifswald Barrierefreies Wohnen aus Sicht des Mietrechts Finanzierung der Umbaumaßnahmen zur behindertengerechten Nutzung durch die Krankenkassen Als Diskussionsteilnehmer stehen u a Herr Klöckner Sozialamt Hansestadt Greifswald Herr Kleemann AOK Herr Kissel Barmer GEK und Herr Barfknecht Mieterverein zur Verfügung weitere und ältere Meldungen Rundinformation 19 08 2011 1 Sozialcharta für kommunale Wohnungsunternehmen Der Prozeß den die WVG gegen zwei Vereinsmitglieder darunter einen 82 jährigen Rentner aus der St Petersburger Straße wegen einer Mieterhöhung im Rahmen des Vergleichsmietensystems geführt hatte konnte durch einen außergerichtlichen Vergleich beendet werden Statt der verlangten Mieterhöhung von 39 52 monatlich müssen die Mieter für 2011 nur 10 monatlich mehr und ab 2012 weitere 10 zusätzlich bezahlen Wichtig in diesem Vergleich ist aber dass die WVG ab Dezember 2011 für sieben Jahre auf weitere Mieterhöhungen verzichten wird und so dem Mieter die Sorge vor weiteren Mietsteigerungen nimmt Der Mieterverein Vorpommern Greifswald e V fordert anläßlich dieses Vergleiches die kommunalen Wohnungsunternehmen in der Region noch einmal auf ihre soziale Aufgabe der Daseinsvorsorge wesentlich stärker wahrzunehmen Soweit die finanzielle Situation eines Unternehmens es zulässt sollte der jeweilige Eigentümer also die jeweilige Gemeinde oder Stadt im Rahmen einer Sozialcharta nach überprüfbaren Vorgaben festlegen welche Mieter von Mieterhöhungen nach dem Vergleichsmietensystem ausgenommen werden können Die Charta sollte den Kreis der Begünstigten z B der der Senioren Behinderten Alleinerziehenden Müttern mit geringen Einkommen genauer bestimmen Ziel muss sein dass eine Mieterhöhung nicht zu unbilligen Härten führt Es muss sicher gestellt werden dass eine Mieterhöhung nicht zur Folge hat dass der Mieter von der Sozialagentur Agentur von Arbeit gezwungen wird sich neuen Wohnraum zu suchen Auch darf eine Mieterhöhung nicht zur Folge haben dass der Mieter erst dadurch anschließend auf Wohngeld o ä angewiesen wird Generell könnte die Sozialcharta z B für Mieter ab dem 80 Lebensjahr gelten Die Initiative der Linken in Greifswald wird diesbezüglich ausdrücklich begrüßt Unsere Gedanken zu einer Sozialcharta können in ausführlicherer Form als Thesenpapier siehe Anlage abgerufen werden 2 Barrierefreies Mietwohnen das Behindertenforum Greifswald e V und der DMB Mieterverein Vorpommern Greifswald e V organisieren gemeinsam ein Forum zum Thema Barrierefreies Mietwohnen Dieses findet am 23 09 2011 von 09 13 Uhr im Haus der Begegnung Trelleborger Weg 37 17493 Greifswald statt Die Moderation übernimmt unser Schatzmeister Rechtsanwalt Dr Heiko Tiegs Folgende Themen sollen erörtert werden Die Situation der Behinderten in Greifswald Barrierefreies Wohnen aus Sicht des Mietrechts Finanzierung der Umbaumaßnahmen zur behindertengerechten Nutzung durch die Krankenkassen Neue Tendenzen in der Architektur für Behinderte Wer Interesse hat den bitten wir sich bei uns bis zum 15 09 2011 zu melden weitere und ältere Meldungen Leserbrief zum Artikel WVG macht 6 4 Millionen Gewinn in der OZ 12 07 2011 Dass die WVG vielen Menschen teuer aber nicht mehr lieb ist sollte insbesondere im Rathaus und der Bürgerschaft einigen zu denken geben Gewinne die durch Mieterhöhungen im großen Stile gemacht werden sind von den Mietern gezahlt worden Die Mieter der WVG leisten damit quasi eine weitere Abgabe an die Stadt die Mieter anderer Gesellschaften oder gar die Hauseigentümer nicht zahlen müssen Wenn in diesem Zusammenhang Herr Prochnow das Wort Gleichbehandlung in den Mund nimmt so erscheint dies zynisch Es gibt die älteren Leute die aus Angst vor Gerichtsverfahren oder Verlust der Wohnung die Mieterhöhungen gezahlt haben teilweise weil sie schon aufgrund ihres hohen Alters mit den Erhöhungen überfordert sind Daher ist die Forderung an den Eigentümer der WVG Mieter über 80 Jahren von den Mieterhöhungen auszunehmen schon aus menschlichen Gründen sehr zu begrüßen Die WVG ist ein kommunales Unternehmen das zwar Gewinne erzielen darf aber auch sozialpolitische Aufgaben zu erfüllen hat Der durchschnittliche Mietpreis der WVG liegt bei 4 78 m² Wohnfläche im Monat Bei der WGG die einen ähnlichen Wohnungsbestand hat sind es nur 4 46 m² Sollte nicht der kommunale Anbieter der günstigste am Orte sein Aus Zeiten des tiefsten Neoliberalismus kommt der Gedanke ein kommunales Unternehmen habe die Aufgabe hohe Gewinne zu erzielen Ob diese Ideologie weiterhin die Politik der WVG bzw im Rathaus bestimmen soll dazu haben gottseidank die Wähler zumindest alle fünf Jahre ein Mitspracherecht Insoweit ist es schon bemerkenswert dass von Seiten der im Rathaus vertretenen Parteien nur ganz wenige Stellungnahmen auf die Äußerungen Adomeits und Prochnows erfolgten Haben da einige vergessen dass am 04 09 2011 wieder einmal Wahlen sind Antwort auf den Leserbrief von Herrn Straube in der OZ vom 23 07 2010 Am 23 07 2011 lasen wir in dem Leserbrief von Herrn Friedrich Straube Behauptungen die absolut nicht zutreffend sind Zur Richtigstellung Der Mieterverein steht keinem Vermieter offen Diese können auch nicht bei uns Mitglied werden Die Vermieterseite hat einen eigenen Verband den Verein Haus und Grund e V Der Mieterverein sitzt auch nicht im Aufsichtsrat der WVG Die dort vertretenen Mitglieder werden von den in der Bürgerschaft vertretenen Parteien entsandt Für die Grünen sitzt zwar der Vorsitzende des Mietervereins Herr Bernd Biedermann im Aufsichtsrat der aber soweit es um die Politik der WVG geht von den Aufgaben des Vorsitzenden befreit ist um Interessenkollisionen zu vermeiden Die Aufsichtsratsmitglieder müssen und sollen auch den Interessen ihrer Parteien folgen und nicht denen eines Interessenverbandes Wie Herr Straube hätte feststellen können werden Beschlüsse in der Arbeitsgruppe nur einstimmig beschlossen d h damit hat die Mieterseite ein Gewicht von 50 Für viele bleibt aber das Verständnisproblem im Mietspiegel sollen die tatsächlichen Mieten in Greifswald wiedergegeben werden und die sind zu hoch Gleichwohl entsprechen sie der Realität und vor der kann weder der Mieterverein noch Herr Straube die Augen verschließen Wunschmieten oder politisch bestimmte Mieten haben leider in dieser statistischen Erhebung nichts zu suchen weitere und ältere Meldungen Thomas Niehoff Wie wir leider erfahren mussten ist Thomas Niehoff einer der Gründer des Mietervereins Greifswald am 02 Juli 2011 bei einem tragischen Verkehrsunfall im Alter von nur 46 Jahren ums Leben gekommen Thomas Niehoff wurde 1990 zum ersten Vorsitzenden des Mietervereins gewählt und hatte mit seinem Engagement das Vereinsleben bis 1995 wesentlich geprägt Seinen Angehörigen gilt unser Mitgefühl weitere und ältere Meldungen In Zinnowitz steht der Neubau des Seniorentreffs in der Neuen Strandstraße 43 Der nächste Beratungstermin des Mietervereins in den neuen Räumen findet am 20 07 2011 um 12 Uhr statt und anlässlich der Neueröffnung findet am selben Tag um 14 Uhr zusätzlich noch eine Informationsveranstaltung zum Thema Neue Tendenzen im Mietrecht Referent Dirk Barfknecht statt in dem wir uns passend zum Ort zielgericht an Senioren wenden Ab August finden die Beratungen dann wieder regelmäßig jeden 2 und 4 Mittwoch um 12 Uhr nach Bedarf statt weitere und ältere Meldungen Auf der Mitgliedervollversammlung am 09 06 2004 wurde der alte Vorstand einstimmig entlastet und ein neuer siebenköpfiger Vorstand gewählt Ihm gehören Cornelia Barenhoff Brigitte Wagner Jana Marschall Birgitte Volkmer Dr Klaus Bache Heiko Burgas und Hildegard Schulz an Die drei neuen Gesichter im Vorstand möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen Cornelia Barenhoff Bild links geb 1962 in Stralsund ist die neue Vorsitzende des Mietervereins Vorpommern Greifswald e V Die Juristin wird in Zukunft den Verein repräsentieren Ein Schwerpunkt wird die Öffentlichkeitsarbeit sein Zum anderen muss Ziel die Verbesserung der Kundenfreundlichkeit in den großen Wohnungsgesellschaften sein Die Kommunen werden aufgefordert für ihre Unternehmen eine mieterfreundliche Wohnungspolitik zu betreiben weitere und ältere Meldungen Zurzeit stellt sich für uns die WVG als der Mietpreistreiber Nr 1 in der Hansestadt Greifswald dar Mit ihrem großen Wohnungsbestand hat die kommunale Wohnungswirtschaft durchaus einen erheblichen Einfluss auf das Mietniveau Auch im Übrigen hat nach unserer Einschätzung die Qualität der Arbeit in der WVG hinsichtlich der Kundenfreundlichkeit in den letzten Jahren nachgelassen Besonders unerfreuliche Beispiele aus der Beratung mögen dies verdeutlichen Ein Mieter in der Dostojewskistraße in dem Block der parallel zur Anklamer Straße steht und von dieser nur durch einen Park und Grünstreifen getrennt ist erhält eine Mieterhöhung über 0 70 m monatlich In der Begründung der Mieterhöhung heißt es das Objekt befände sich in einer guter Wohnlage da die Wohnung in Schönwalde II an einer Anliegerstraße läge obwohl der Mieter bei geöffnetem Fenster nicht in der Lage ist bei normaler Lautstärke Radio zu hören oder fernzusehen Mietern in der Osloer Straße wird ein Vertrag über den Anbau eines Balkons vorgelegt Der Anbau soll zu einer monatlichen Mieterhöhung von ca 65 83 führen Bei der dann 62 73 m großen Wohnung ergibt dies eine Nettokaltmiete von 5 87 m die über dem Höchstwert des betreffenden Mietspiegelfeldes von 5 62 m liegt Nebenbei bietet die WGG den Mietern in der Feldstraße 39 den Anbau eines Balkons bei einer Erhöhung der Nutzungsgebühr von 42 mtl so dass sich die Frage stellt warum die WVG die Baumaßnahmen besonders teuer ausführt Wir haben bereits den Oberbürgermeister die Aufsichtsratsmitglieder der WVG sowie die Ostsee Zeitung über die Probleme informiert die am 16 06 2004 ausführlich über die Arbeitsweise des kommunalen Vermieters berichteten Siehe auch Wir in der Presse weitere und ältere Meldungen Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Mietervereins hiermit laden wir Sie herzlich zu den Informationsveranstaltungen der Vorpommerschen Mietertage vom 13 09 2004 15 09 2004 ein 1 Hartz IV was bedeutet das für die Mieter Montagsinformation zu einem brisanten Thema Als Gast haben wir Herrn Stefan Drews Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit Niederlassung Greifswald eingeladen Wann Montag den 13 09 2004 um 18 00 Uhr Wo Soziokulturelles Zentrum St Spiritus Lange Str 49 Greifswald 2 Energiesparen im Haushalt Wohnklima Für dieses Jahr ist wieder mit hohen Steigerungen bei den Heizkosten zu rechnen Informationen zu Möglichkeiten der Energieeinsparung wird Günter Laube Energieberater der Verbraucherzentrale e V geben Wann Dienstag den 14 09 2004 um 16 30 Uhr Wo Soziokulturelles Zentrum St Spiritus Kleiner Ausstellungsraum Lange Str 49 Greifswald 3 Wohnen auf dem Lande Probleme und Chancen Wer zur Miete in ländlichen Gemeinden wohnt hat manchmal andere Sorgen als die Bewohner der Städte In dieser Informations und Diskussionsveranstaltung sollen Fragen z B der Infrastruktur des Einflusses geringer Finanzmittel der Kommunen auf die Wohnbedingungen aber auch die Vorteile die es mit sich bringt auf dem Lande zu wohnen erörtert werden Als Redner werden voraussichtlich Irmela Techel Wohnungsgesellschaft Miltzow mbH Edda Krille Rechtsanwältin Landfrauenverband KLV Greifswald Manfred Hering Bürgermeister Wackerow und Dirk Barfknecht Mieterverein Vorpommern Greifswald teilnehmen Wann Mittwoch den 15 09 2004 um 18 00 Uhr Wo Begegnungsstätte Boddi Schulstr 23 Reinkenhagen bei Miltzow weitere und ältere Meldungen Der Mieterverein Vorpommern Greifswald e V hat sein Angebot erweitert Mitglieder können ab sofort Hilfe bei der Wohnraumgestaltung über den Mieterverein Vorpommern Greifswald e V in Anspruch nehmen Dass kann eine Grundrissplanung lösung eine Farbberatung oder eine gänzliche Umgestaltung beinhalten Hierfür haben wir eine Rahmenvereinbarung mit unserem Vereinsmitglied Frau Irene Müller Dipl Raumgestalterin getroffen die sich bereit erklärt hat folgende Leistungen zu Sonderkonditionen für Sie anzubieten 1 Pauschale Farbberatung je Wohnung 15 2 Grundrisslösungen je Zimmer 15 3 Stilberatung Umgestaltung nach Vereinbarung Hinzu kommen jeweils die Fahrtkosten von Greifswald zur Wohnung Dieses Angebot gilt ausschließlich für die Vereinsmitglieder Für Nichtmitglieder gilt Preise nach Vereinbarung weitere und ältere Meldungen Schlechte Erfahrungen bei der Umsetzung von Abrissplänen in Plattenbaugebieten haben Mitglieder des Mieterverein Vorpommern Greifswald e V bei zwei Wohnungsgesellschaften gemacht Der eine Fall betrifft die Maxim Gorki Straße 14 in Wolgast Die Vermieterin die WoWi Wolgast will das Objekt Ende 2006 abreißen ist aber nicht in der Lage den Mietern entsprechenden Alternativwohnraum anzubieten So wurde einem Ehepaar welches bisher eine 4 Raum Wohnung für 3 14 m² netto mtl nutzte auf 3 Raum Wohnungen mit Mietpreisen um die 5 10 m² verwiesen Zusätzlich wird die Zahlung einer Kaution verlangt obwohl diese bei dem noch aus DDR Zeit stammenden Mietvertrag nicht vereinbart war Lediglich hinsichtlich der Umzugskosten zeigte sie Gesprächsbereitschaft Noch ärger hat es die WVG in Greifswald mit einem Ehepaar aus Schönwalde getrieben Diese erklärten sich bereit ihre Wohnung in der Gustebiner Wende für den Abriss frei zu ziehen Als Dank sollen sie nunmehr eine Miete für eine Wohnung in der Lomonossowallee zahlen die mit 5 12 m² mtl Nettokaltmiete die weit über dem höchsten Mietzins des betreffenden Mietspiegelfeldes des Mietspiegels der Hansestadt Greifswald liegt Der sieht für die betreffenden Wohnungen in einer Top Lage ein Mietzins bis zu 4 81 m² mtl netto vor Der Abriss von Plattenbauten wird mit öffentlichen Geldern subventioniert um dauernden Leerstand zu vermeiden Hierbei sollte man davon ausgehen dass ein Abriss nur in Betracht kommen kann wenn genügend freier Wohnraum im gleichen Segment vorhanden ist Dies scheint in Wolgast aber gerade nicht der Fall zu sein Man fragt sich welchen Sinn der staatlich geförderte Abriss dann hat Sowohl in Wolgast als auch in Greifswald kann mit dem Umzug für die Mieter eine erhebliche finanzielle Verschlechterung einher Der Mieterverein Vorpommern Greifswald e V hegt mittlerweile den Verdacht dass es bei einzelnen Wohnungsgesellschaften nur um eine Verknappung des Wohnraumes mit dem Ziel geht höhere Mieteinnahmen zu erreichen Dies kann aber nicht mehr im Sinne der Mieter sein Die Abrisspläne sollten von staatlicher Seite genauer geprüft werden ehe Fördergelder bewilligt werden ältere Meldungen In Greifswald steigt die Mietpreisspirale weiter Begonnen hatte im Sommer die WVG mit fast 820 Mieterhöhungen u a in der Innenstadt Ladebow und Südstadt die ersten privaten Mieter folgen Soweit Mieter sich über den Mieterverein gegen die Mieterhöhungen wehrten konnte in vielen Fällen ein Erfolg erzielt werden Gleichwohl bleibt für den Mieterverein Vorpommern Greifswald e V die Mietpreispolitik für die die Bürgerschaft der Hansestadt mit Schuld trägt unverantwortlich In einem Gespräch vor dem Sozialausschuß betonte der Geschäftsführer der WVG Herr Richter die Gewinnerzielung sei der von der Stadt ihm auferlegte Auftrag Zutreffend ist dass die Bürgerschaft die Eigenkapitalverzinsung beschlossen hat d h die WVG muss Abgaben zur Sanierung des Haushaltes oder in Zukunft für die Stadthalle leisten Ob es überhaupt eine gesetzliche Verpflichtung gibt kommunale Unternehmen heranzuziehen und wenn ja in welcher Höhe wollen wir nicht bewerten Ein derartiger Beschluss bei hohen Gewinnen und guter Finanzlage des Unternehmens sowie niedrigen Mieten wäre sicherlich nicht zu beanstanden denn eine Kommune darf auf Einnahmequellen nicht ohne weiteres verzichten Die Eigenkapitalverzinsung wird in Greifswald aber durch immer höhere Mieten von einer nicht gerade finanziell starken Bevölkerung getragen während Eigenheimbesitzer oder Mieter anderer Wohnungsgesellschaften nicht mit dieser zusätzlichen Ausgabe belastet sind Wenn in Folge der Eigenkapitalverzinsung bei der WVG höhere Mieten verlangt werden als bei anderen Vermietern dann liegt zudem eine Ungleichbehandlung vor die durch nichts zu rechtfertigen ist Die Aufgabe einer kommunalen Wohnungsgesellschaft ist vorrangig die Daseinsvorsorge nicht die Gewinnmaximierung weitere und ältere Meldungen Heizkosten Die Usedom Peene Zeitung berichtete am 14 08 2010 dass die Stadt Wolgast Spitzenreiter bei den Fernwärme Preisen sei Diese sollen bei 1 30 m mtl und somit um 50 über den ostdeutschen Durchschnittswerten liegen Dass man in Wolgast auch anderweitig sehr sorglos mit den Heizkostenvorauszahlungen der Mieter umgeht zeigt uns ein Beispiel aus der Badstubenstraße Für das in 2008 frisch bezogenen Objekt sollen Heizkosten von 16 48 m pro Quadratmeter im Jahr 1 37 m mtl angefallen sein Dabei wird das Haus nicht mit Fernwärme beliefert sondern hat eine neu eingebaute Gasheizung Während der Gaspreis im Durchschnitt bei ca 0 07 m liegt wird er hier fast mit dem Doppelten ausgewiesen Begründung der Vermieterin der WoWi die Gasheizung wurde im Rahmen eines Wärmelieferungsvertrages eingebaut so dass die Abschreibungen und Finanzierungskosten in den Heizkosten und nicht in der Grundmiete enthalten seien Peinlich nur dass durch diese Herangehensweise die Heizkosten noch teurer als bei der stadteigenen Fernwärme sind Aber das Gebot der Wirtschaftlichkeit scheint bei der WoWi nicht zu zählen schließlich müssen die Mieter und nicht der Vermieter zahlen Wer den Heizkostenverbrauch in seinem Haus selbst einmal überprüfen möchte dem sei zum Vergleich der bundesweite Heizspiegel 2010 zu empfehlen Er ist unter www mieterbund de heizspiegel2010 html zu finden weitere und ältere Meldungen Leserbrief zum Artikel Namensstreit geht in die nächste Runde vom 19 11 2010 Der Mieterverein hat nicht nur Mitglieder in Greifswald sondern auch im gesamten Kreis Ostvorpommern die zum Teil spontan die Geschäftsstelle Am Mühlentor aufsuchen wollen Gerade wenn sie neu zugezogen sind und bei Nachbarn nachgefragt haben wird ihnen mitgeteilt sie sollen an der Europakreuzung parken Nur findet sich weder in den Stadtplänen noch in den uns bekannten Navigationsgeräten der Begriff Europakreuzung so dass es regelmäßig zu Irritationen kommt Der Name Platz der Freiheit ist bei der Bevölkerung wenig präsent Uns geht es nicht um die Umbenennung des Platzes der Freiheit als solchen denn der Name hat ja durch seinen Genitiv ja auch was Nostalgisches an sich Er heißt eben nicht wie es im Deutschen üblich wäre Freiheitsplatz Uns geht es schlicht um die Erleichterung für die Auswärtigen die Europakreuzung zu finden Dies kann durch Umbennung geschehen Dies hieße der Realität und dem allgemeinen Sprachgebrauch Rechnung tragen nachdem ja selbst Parteien oder die OZ wie es bei den Plänen zur Diagonalquerung geschah kaum noch den offiziellen Namen verwendeten Insoweit muss wohl die Kulturamtsleiterin auch die OZ

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  • und die SPD haben zu unseren Fragen bereits Stellung genommen Auch von der PDS FDP und den Entkalkern ok liegen mittlerweile die Antworten vor Sowohl SPD PDS Grüne und Entkalker ok befürworten einen neuen Mietspiegel während die CDU die Durchsetzung eines neuen Mietspiegels offen hält Ansonsten unterscheiden sie sich aber in den weiteren Details der Mietenpolitik nicht unerheblich Es lohnt sich genauer hinzusehen Jeder Mieter hat übrigens durch seine Stimme

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