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  • Aktuelles - www.mieterverein-schweinfurt.de
    Amt des 1 Vorstandes mit dem 24 03 2014 nieder Der Verein dankt Herrn Köth für seine 40 jährige Tätigkeit für den Verein und wünscht ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute Weiter wurde im Geschäftsbericht mitgeteilt dass die Kosten für die DMB Rechtsschutz versicherung ab dem 01 01 2015 pro Mitglied um 6 00 steigen werden Ebenso steigen werden die Kosten für den Landesverband Bayern die der Verein abführen muss Da der Verein diese erheblichen Kostensteigerungen mit den derzeitigen Einnahmen nicht komplett auffangen kann wurde eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages um 1 00 pro Monat für jedes Mitglied beschlossen Somit erhöht sich der Mitgliedsbeitrag zum 01 01 2015 von derzeit 80 00 auf 92 00 pro Kalenderjahr Die Mitglieder werden über die Erhöhung und die Neuerungen der Rechtsschutzver sicherungsbedingungen in einem gesonderten Schreiben noch informiert werden Sprechstunde Bad Kissingen Leider kann aus Zeitgründen in Zukunft keine Sprechstunde in Bad Kissingen mehr stattfinden Letztmalig findet die Sprechstunde am 29 11 2013 ab 16 00 Uhr statt Sollte eine Beratung gewünscht sein vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Besprechungstermin mit unserem Büro welcher dann in den Räumen der Geschäftsstelle in Schweinfurt stattfindet Wir bitten dies zu beachten und hoffen auf Ihr Verständnis Mitgliederversammlung

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  • Broschüren - www.mieterverein-schweinfurt.de
    zweite Miete Betriebskosten Rechtsberatungsthema Nr 1 in Deutschland Betriebskosten sind und bleiben Rechtsberatungsthema Nr 1 in Deutschland Rund 38 Prozent aller Beratungen der 322 örtlichen DMB Mietervereine drehen sich um Fragen der Neben und Heizkosten bzw der Betriebskostenabrechnungen 6 00 Mehr als 100 000 falsche Mieterhöhungen pro Jahr dmb Mehrere Millionen Euro zahlen Deutschlands Mieter zu viel weil sie vorschnell und ungeprüft Mieterhöhungs forderungen ihrer Vermieter erfüllen Nach Schätzungen des Deutschen Mieterbundes DMB sind mehr als 100 000 Mieterhöhungen jährlich falsch unzulässig oder unbegründet 6 00 Wohnungsmängel und Mietminderung Die häufigsten Mängel Was Mieter tun können dmb Jede 5 Rechtsberatung der DMB Mietervereine dreht sich aktuell um Wohnungsmängel Reparaturen und Mietminderungen Viele Mieter kennen ihre Rechte nicht und verzichten auf Reklamationen zahlen trotz Mängeln weiter die volle Miete oder geben Reparaturen unnötig oder vorschnell selbst in Auftrag 6 00 Mieterrecht und Mieterpflichten Von Alltagsproblemen und Nachbarschaftsärger 279 497 Mietrechtsprozesse führten Mieter und Vermieter im Jahr 2009 vor Amts und Landgerichten in Deutschland Dabei geht es nach der Prozess Statistik des Deutschen Mieterbundes nicht nur um die großen Themen wie Kündigung Mieterhöhung Schönheitsreparaturen oder Betriebskosten Immer öfter wird über Alltagsfragen rund um die Mietwohnung gestritten und prozessiert 6 00 Kündigung und Mieterschutz Die hundert wichtigsten Urteile für Mieter Mieter können einen unbefristeten Mietvertrag grundsätzlich mit einer Frist von drei Monaten kündigen Auf die Wohndauer und auf den Zeitpunkt des Abschlusses des Mietvertrages kommt es nicht an Vermieter müssen dagegen je nach Dauer des Mietverhältnisses gestaffelte Kündigungsfristen bis zu 12 Monate beachten wenn sie kündigen wollen 6 00 Geld sparen beim Umzug 75 Prozent aller Schönheitsreparaturklauseln unwirksam Jährlich ziehen mehr als zwei Millionen Mieterhaushalte in Deutschland um Viele Mieter renovieren ihre Wohnung beim Auszug oder zahlen hohe anteilige Renovierungskosten an den Vermieter weil sie glauben hierzu verpflichtet zu sein 6 00 Modernisierungen

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  • Mieterzeitung - www.mieterverein-schweinfurt.de
    Mitgliedschaft Leistungen Info Impressum Links Termine Aktuelles Broschüren Mieterzeitung Meldungen Betriebskostenspiegel Heizspiegel DMB Mieterzeitung Die Mieterzeitung erscheint alle zwei Monate und kann kostenlos in der Geschäftstelle abgeholt werden Achiv weiterer

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  • Meldungen - www.mieterverein-schweinfurt.de
    fertiggestellt und verschickt werden oft fehlerhaft Hier lohnt eine Überprüfung fast immer Die häufigsten Fehler sind Verwaltungs und Reparaturkosten Kosten für die Hausverwaltung für Bankgebühren Porto Zinsen Telefon usw sind genauso wenig Betriebskosten wie Kosten für Reparaturen im Haus oder in der Wohnung Diese Kosten muss der Vermieter immer selbst zahlen Wartungskosten z B für einen Aufzug oder die Heizung sind Betriebskosten Häufig verbergen sich hinter dem Begriff Wartungskosten aber auch Reparaturkosten Die muss der Mieter nicht zahlen Bei Aufzügen gibt es häufig so genannte Vollwartungsverträge die auch die Durchführung von Reparaturen beinhalten Gartenpflege und oder Treppenhausreinigung gehören zu den typischen Hausmeisterarbeiten werden diese Kostenarten einzeln abgerechnet obwohl es einen Hausmeister gibt muss nachgehakt werden Sonst besteht die Gefahr der Doppelzahlung Die Prämien für Gebäude und Haftpflichtversicherungen sind Betriebskosten nicht aber die Kosten für sonstige Versicherungen des Vermieters zum Beispiel eine Rechtsschutz Hausrat oder Mietverlustversicherung Bewohnt der Vermiete selbst eine Wohnung im Mietshaus muss er sich an den Betriebskosten anteilig beteiligen Auch für leerstehende Wohnungen im Haus zahlt der Vermieter Ist die Abrechnung nicht plausibel gibt es von einem Jahr zum anderen unerklärliche Preissteigerungen tauchen Kostenpositionen auf die es im Vorjahr noch nicht gab sollten Mieter den DMB bzw den Mieterverein vor Ort einschalten Wichtig auch Mieter haben immer das Recht Einblick in die Original Rechnungsunterlagen zu nehmen so der DMB Rückzahlung Keller Meistens gibt es in einem Mehrfamilienhaus Kellerräume z B als Gemeinschaftsräume Waschküche Fahrradkeller usw Mieter haben nach Angaben des DMB nur dann Anspruch auf einen eigenen und ganz konkreten Kellerraum wenn dies im Mietvertrag vereinbart ist Dann gehört der Keller mit zur Mietsache der Mieter kann ihn zur Aufbewahrung von Vorräten Werkzeugen usw nutzen Beim Beginn des Mietverhältnisses muss der Vermieter die Kellerräume genauso wie die Wohnräume selbst leer und geräumt zur Verfügung stellen Das bedeutet Überbleibsel

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  • Betriebskostenspiegel - www.mieterverein-schweinfurt.de
    den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2011 vorlegt Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2 851 20 Euro im Jahr 2011 nur an Betriebskosten aufgebracht werden Regionale Unterschiede beachten Zwischen den östlichen und westlichen Bundesländern gibt es nur noch minimale Preisunterschiede bei den Betriebskosten Die im Durchschnitt tatsächlich gezahlten Betriebskosten liegen in den östlichen Bundesländern bei 2 18 Euro pro Quadratmeter und Monat in den westlichen Bundesländern bei 2 21 Euro Insbesondere für Grundsteuer Müllbeseitigung Gebäudereinigung und Versicherungen muss in den westlichen Bundesländern teilweise deutlich mehr bezahlt werden Im Übrigen wird aber beispielsweise die Höhe der Heizkosten oder Warmwasserkosten vor allem durch klimatische Einflüsse und starke Preisunterscheide bei Öl Gas und Fernwärme bestimmt Die Höhe der kommunalen Gebühren bzw der Grundsteuer schwankt von Gemeinde zu Gemeinde teilweise extrem Heizung und Warmwasser 2011 Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind auch im Abrechnungsjahr 2011 weiter angestiegen Zwischenzeitlich muss für diese warmen Betriebskosten 1 24 Euro pro Quadratmeter und Monat gezahlt werden Das sind für eine 80 Quadratmeter große Wohnung rund 1 200 Euro pro Jahr Insgesamt machen die warmen Betriebskosten 2011 55 Prozent aller tatsächlich gezahlten Betriebskosten aus Dass trotz eines

    Original URL path: http://www.mieterverein-schweinfurt.de/22.html (2016-02-10)
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  • Heizspiegel - www.mieterverein-schweinfurt.de
    zahlen mehr als im Vorjahr Folgende Bespiele aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2013 der Vergleichswerte für das Abrechnungswerte 2012 enthält machen die Mehrbelastung für die Bewohner einer durchschnittlichen 70 Quadratmeter Wohnung in einem 500 1 000 m² großen Gebäude deutlich Für Heizöl fielen Jahreskosten von 990 Euro an 11 2 gegenüber 2011 770 Euro mussten für Erdgas ausgegeben werden 7 7 ggü 2011 und 860 Euro für Fernwärme 9 6 ggü 2011 Dazu Tanja Loitz Geschäftsführerin von co2online Die Hauptfaktoren bei den Heizkosten sind der Heizenergieverbrauch eines Gebäudes und der Energiepreis Die Energiepreise kann der Verbraucher nicht beeinflussen Daher ist eine energetische Modernisierung der richtige Weg um den Heizenergieverbrauch und damit die Heizkosten langfristig zu senken Prognose für 2013 zeigt keine Entspannung 2012 war im Vergleich zu 2011 bereits ein kühleres Jahr im ersten Quartal 2013 waren die Temperaturen gegenüber dem identischen Vorjahreszeitraum nochmals um knapp 12 Prozent niedriger Diese kalten Wintermonate treiben die Energieverbräuche und damit die Heizkosten weiter in die Höhe Allein die niedrigen Temperaturen zwischen Januar und März 2013 kosten den Verbraucher zusätzlich etwa 55 bis 65 Euro schätzt Lukas Siebenkotten Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Wenn jetzt noch das vierte Quartal dieses Jahres ähnlich kalt wird drohen Mietern um 130 bis 150 Euro teurere Heizkostenabrechnungen als 2012 Sorgen bereiten dem Mieterbund Direktor die weiter steigenden Energiepreise Gas und Fernwärme sind im ersten Halbjahr 2013 wieder um 1 4 bzw 4 5 Prozent teurer geworden und auch der Preis für Heizöl steigt seit Wochen wieder an Umso wichtiger sind Investitionen in den Wärmeschutz die Wärmeerzeugung und verteilung eines Gebäudes Schon die Optimierung bestehender Technik zum Beispiel durch einen hydraulischen Abgleich der Heizanlage führt zu nennenswerten Einsparungen Vom kostenlosen Heizgutachten profitieren Wer bei der Einstufung seiner Heizkosten und seines Heizenergieverbrauchs in die Vergleichstabellen Einsparpotenzial feststellt der sollte das zusätzliche

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