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  • Aktuelles aus dem Mieterverein
    Im ersten Quartal 2014 wurde der Bau von 63 900 Wohnungen neu genehmigt Das sind 15 3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des ersten Quartals 2013 Am stärksten stiegen dabei die Genehmigungszahlen im Mehrfamilienhausbereich mit 22 5 Prozent im reinen Mietwohnungsbereich stiegen die Genehmigungszahlen so gar um 27 2 Prozent Der positive Trend des Jahrs 2013 setzt sich damit auch im ersten Quartal 2014 fort Es werden wieder mehr Wohnungen

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  • Aktuelles aus dem Mieterverein
    entscheidende Neuerungen In Immobilienanzeigen müssen bereits die wesentlichen energetischen Kennwerte angegeben werden Der Energieausweis muss zum Zeitpunkt der Besichtigung vorgelegt und spätestens nach dem Abschluss des Vertrages an den Käufer oder Mieter ausgehändigt werden Der Energieausweis kann dazu beitragen dass die Energieeffizienz auch bei Immobilien zu einem wichtigen Entscheidungskriterium wird sagt Holger Krawinkel Leiter des Geschäftsbereichs Verbraucherpolitik beim Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv Allerdings fordern Deutscher Mieterbund DMB und vzbv den Energieausweis zu vereinheitlichen Angesichts ständig steigender Energiepreise und damit Heizkosten sind Informationenüber den energetischen Zustand des Hauses wichtiger denn je um die künftigen Wohnkosten realistisch einschätzen zu können sagt der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Derzeit gibt es zwei unterschiedliche Formen des Energieausweises Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis vzbv und DMB halten den bedarfsorientierten Energieausweis für mieter und verbraucherfreundlicher Nur so könne die Transparenz über den energetischen Zustand des Gebäudes hergestellt werden Die neue Energieeinsparverordnung Die EnEV regelt vor allem die gesetzlichen Anforderungen an baulichen Wärmeschutz und Anlagentechnik und zwar mit dem Ziel bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen Daneben beinhaltet die neue EnEV Vorgaben um Käufer und Mieter besser über die energetische Qualität des Gebäudes zu informieren Künftig schon in Immobilienanzeigen die Art des Energieausweises die energetischen Kennwerte auf Basis der Endenergie der Hauptenergieträger der Heizung sowie das Baujahr des Gebäudes angegeben werden Darüber hinaus müssen Verkäufer und Vermieter den Energieausweis zum Zeitpunkt der Besichtigung vorlegen und nach Abschluss des Vertrages unverzüglich an den Käufer oder Mieter aushändigen Neue Energieausweise die ab dem 01 05 2014 ausgestellt werden weisen zudem Gebäude einer Energieeffizienzklasse von A bis H zu so wie man es etwa bei Elektrohaushaltsgeräten kennt Wer diesen Pflichten nicht nachkommt handelt ordnungswidrig und kann mit einer Geldbuße bis zu 15 000 Euro belangt werden Was steht im Energieausweis Die Kennwerte für die Effizienz des gesamten

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  • Aktuelles aus dem Mieterverein
    sehen die regionalen Mietervereine nicht Stattdessen fordern sie Sanktionen für den Fall dass Vermieter die Mietpreisbremse nicht einhalten Insgesamt 98 5 Prozent der Mietervereine halten die von Bundesjustizminister Heiko Maas vorgelegte Mietpreisbremse für erforderlich Danach soll die so genannte Wiedervermietungsmiete begrenzt werden Der Vermieter darf dann bei einer Vermietung nach einem Mieterwechsel in der Regel nur noch die ortsübliche Vergleichsmiete plus 10 Prozent von seinen neuen Mietern fordern Grund hierfür ist dass insbesondere in Großstädten Ballungsgebieten und Universitätsstädten die Mieten beim Abschluss eines neuen Mietvertrages häufig 30 und 40 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen und für viele Haushalte unbezahlbar sind Anders aber als im Gesetzesentwurf vorgesehen fordern 87 Prozent der Mitgliedsverbände des Deutschen Mieterbundes eine flächendeckende Einführung der Mietpreisbremse Nach dem vorliegenden Gesetzesentwurf soll die Mietpreisbremse nur in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten gelten die dann noch von den Landesregierungen per Rechtsverordnung festgelegt werden müssen Das bedeutet die Frage ob und wann eine Mietpreisbremse tatsächlich eingeführt wird hängt von 16 Landesregierungen ab und nicht allein von der Bundesregierung 88 Prozent der Mietervereine sind sicher dass die Mietpreisbremse dem Wohnungsbau nicht schaden insbesondere den Neubau nicht abwürgen wird Die Mietpreisbremse gilt nach dem Gesetzesentwurf ausdrücklich nicht im Wohnungsneubau Auch die aktuellen

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  • Aktuelles aus dem Mieterverein
    dem Bundesjustizministerium Höchst problematisch ist aber dass die Wu chervorschrift des Paragrafen 5 WiStG ersatzlos gestrichen werden soll Es macht keinen Sinn eine Schutzvorschrift für Mieter gegen überzogene Vermieterforderungen zu schaffen und gleichzeitig das Verbot von Wuchermieten im Wirtschaftsstrafgesetz aufzuheben Kri tisch sehen wir vor allem auch dass die Mietpreisbremse nicht bundesweit gelten soll und dass Vermieter überhöhte Mieten nicht rückwirkend ab Vertragsschluss zurückzahlen müs sen Mietpreisbremse 10 Prozent Beim Abschluss des Mietvertrages darf die neue Miete höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Diese Regelung gilt nur in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten wenn die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen in einer Gemeinde oder einem Teil der Gemeinde zu an gemessenen Bedingungen besonders gefährdet ist Die Landesregierungen müssen diese Gebiete per Rechtsverordnung bestimmen Bisherige Miete Vormiete Hat der Vermieter bisher zulässigerweise eine Miete gefordert die höher als die ortsübliche Vergleichsmiete plus 10 Prozent war dann darf er diese Miete auch künftig beim Neuabschluss eines Mietvertrages fordern Mieterhöhungen der letzten 12 Monate bleiben bei der Vormiete unberücksichtigt Mietpreisbremse gilt nicht Bei der Erstvermietung neu errichteter Wohnungen gilt die Mietpreisbremse nicht Hier kann der Vermieter wie bisher die Miete völlig frei festsetzen Das Gleiche gilt wenn der Vermieter die Wohnung so umfassend modernisiert dass es praktisch einem Neubau gleich kommt wieder vermieten will Auskünfte Auf Verlangen des Mieters muss der Vermieter Auskünfte über alle Tatsachen erteilen die für die Zulässigkeit der vereinbarten Miete maßgeblich sind Rückforderungsansprüche Rügt der Mieter im Laufe des Mietverhältnisses zu Recht einen Verstoß gegen die Mietpreisbremse kann er ab der nächsten Mietzahlung die Miete reduzieren Rückforderungen bis zurück zum Vertragsabschluss sind nicht vorgesehen Staffelmiete Die Regelungen zur Mietpreisbremse gelten auch für Staffelmieten Sowohl die Ausgangsmiete als auch die einzelnen Mietstaffeln müssen sich jeweils an der Regelung ortsübliche Vergleichsmiete plus 10 Prozent messen lassen Indexmiete Bei der

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  • Aktuelles aus dem Mieterverein
    gefordert die bis zu 36 Prozent über Mieten in bestehenden Mietverhältnissen liegen Hier muss der Gesetzgeber jetzt schnellstmöglich eingreifen Wir brauchen die von der Bundesregierung angekündigte Mietpreisbremse jetzt und sofort sonst werden die Mieten in vielen Städten für Durchschnittsmieter unbezahlbar erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten in Berlin Der Deutsche Mieterbund hat Zahlen des Hamburger Instituts F B gegenübergestellt und ausgewertet Die Ergebnisse sind alarmierend Mieter die jetzt bzw 2013 eine neue Wohnung bezogen haben müssen eine um bis zu 36 Prozent höhere Miete zahlen als Mieter in bestehenden Mietverhältnissen die zum Beispiel in der Nachbarwohnung leben und die ortsübliche Vergleichsmiete zahlen Bei 15 der untersuchten Städte liegt die so genannte Wiedervermietungsmiete im Durchschnitt mehr als 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete die in bestehenden Mietverhältnissen zu zahlen ist In 6 Städten beträgt die Differenz 30 Prozent und mehr Siebenkotten Wir brauchen mehr Mietwohnungsneubau insbesondere mehr Sozialwohnungen um der ständig steigenden Nachfrage nach Wohnungen in Groß und Universitätsstädten gerecht zu werden Kurzfristig ist aber die so genannte Mietpreisbremse unverzichtbar die Wiedervermietungsmieten müssen begrenzt werden Die Bundesregierung hat eine Regelung angekündigt nach der künftig Wiedervermietungsmieten höchstens 10 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete vereinbart werden dürfen Dieses Gesetz muss jetzt schnellstmöglich kommen sonst werden Umzüge und Zuzüge in viele Städte unbezahlbar sonst treiben die hohen Wiedervermietungsmieten auch die Bestandsmieten für alle Mieter in die Höhe Ort Bestandsmiete Marktmiete Differenz Differenz in Regensburg 6 33 8 60 2 27 36 Münster 6 33 8 50 2 17 34 Konstanz 7 27 9 70 2 43 33 Heidelberg 7 20 9 50 2 30 32 Mainz 7 02 9 20 2 18 30 Frankfurt Main 7 82 10 20 2 38 30 Hamburg 7 51 9 60 2 09 28 Darmstadt 7 08 9 00 1 92 27 Freiburg 7 58

    Original URL path: http://www.mieterverein-remscheid.de/aktuelles_67.html (2016-02-11)
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  • Aktuelles aus dem Mieterverein
    Kündigung möglich wenn Mieter Handwerkern Zutritt zur Wohnung verweigern Bundesgerichtshof stärkt Vermieter Position 25 05 15 zum Pressearchiv 14 02 14 Earth hour 2014 Deine Stunde für unseren Planeten 29 Mrz 2014 29 Mrz 2014 20 30 Uhr bis 21 30 Uhr Am Samstag 29 März 2014 von 20 30 21 30 Uhr ist die Earth Hour Dann werden auch in Remscheid die Lichter ausgehen als Zeichen für den Klimaschutz

    Original URL path: http://www.mieterverein-remscheid.de/aktuelles_66.html (2016-02-11)
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  • Aktuelles aus dem Mieterverein
    Bolzplatzurteil höchst problematisch BGH höhlt Mietminderungsrecht aus 25 05 15 Umsetzung des Energieausweises am Immobilienmarkt mangelhaft Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund kritisieren fehlende Überwa chung durch die Landes und Bundesbehörden Mehrheit der Immobilien Anbieter verweigert Angaben zur Energieeffizienz von Wohnobjekten 25 05 15 Fristlose Kündigung möglich wenn Mieter Handwerkern Zutritt zur Wohnung verweigern Bundesgerichtshof stärkt Vermieter Position 25 05 15 zum Pressearchiv 16 01 14 Kalte Wohnung Wenn der Vermieter

    Original URL path: http://www.mieterverein-remscheid.de/aktuelles_65.html (2016-02-11)
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  • Aktuelles aus dem Mieterverein
    25 05 15 Fristlose Kündigung möglich wenn Mieter Handwerkern Zutritt zur Wohnung verweigern Bundesgerichtshof stärkt Vermieter Position 25 05 15 zum Pressearchiv 07 01 14 Mieterhöhung mit Mietspiegel aus Nachbargemeinde unwirksam DMB Kein Äpfel mit Birnen Vergleich Die Entscheidung ist richtig Natürlich dürfen Vermieter auch bei Mieterhöhungen auf die ortsübliche Vergleichsmiete nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und den Mietspiegel einer Großstadt in einer benachbarten Kleinstadt oder in einem Nachbardorf anwenden Die Mieten sind hier zu unterschiedlich kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbund DMB Lukas Siebenkotten das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR413 12 Im vorliegenden Fall hatte die Vermieterin einer im Umkreis von Nürnberg gelegenen Wohnung eine Mieterhöhung von 271 50 Euro auf 324 50 Euro gefordert und mit dem Mietspiegel der Stadt Nürnberg begründet Der Bundesgerichtshof stufte die Mieterhöhung als unwirksam ein Zwar könne der Vermieter wenn es vor Ort keinen Mietspiegel gibt das Mieterhöhungsverlangen auch auf den Mietspiegel einer Nachbargemeinde stützen Die Nachbargemeinde müsse aber vergleichbar sein Das aber sei bei einer ungefähr 5 km von der Stadtgrenze Nürnbergs entfernten Gemeinde mit etwa 4 450 Einwohnern und der Großstadt Nürnberg mit rund 500 000 Einwohnern nicht der Fall Siebenkotten Der Vermieter auf dem Land darf nicht den

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