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  • 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Betriebskostenspiegel BW Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieter Kenntnisse BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermieter Kenntnisse dmb Die Deutsche Annington hat die entsprechenden Kenntnisse und das notwendige Know how um gegenüber einem Mieter selbst die Kündigung auszusprechen und die Räumung zu verlangen Der Großvermieter muss hierzu nicht einen Rechtsanwalt beauftragen zumindest kann die Deutsche Annington diese vorgerichtlichen Anwaltskosten nicht von dem betroffenen Mieter ersetzt verlangen entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Gießen 1 S 71 09 Das Gericht betonte dass für eine Kündigung wegen Zahlungsverzugs und für das außergerichtliche Räumungsverlangen noch nicht einmal eine besondere Rechtsabteilung erforderlich sei hier reichten die Kenntnisse des kaufmännischen Personals Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes betonte das Gericht die Deutsche Annington immerhin Europas größter Vermieter mit etwa 220 000 vermieteten oder verwalteten Wohnungen habe bereits zahlreiche Kündigungen und Räumungsverlangen ausgesprochen Die Kündigungen der Deutschen Annington wiesen bis auf die Höhe des Mietrückstandes alle den gleichen Text auf Auch von einer individuellen Begründung könne nicht die Rede sein es würde lediglich auf den Kontoauszug hingewiesen Andere Großvermieter hielten es zum Beispiel nicht für erforderlich ihre fristlosen Kündigungen durch einen Rechtsanwalt aussprechen zu lassen Das Landgericht Gießen stellte fest die Mieter müssen die Anwaltskosten nicht ersetzen da die Einschaltung der Rechtsanwälte weder zweckmäßig noch erforderlich war Die Deutsche Annington bedürfe keiner anwaltlichen Hilfe wenn sie bereits früher zahlreiche gleichförmige Kündigungsschreiben und Räumungsverlangen bei Zahlungsverzug erstellt hat zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in

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  • uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieteranschrift BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermieteranschrift Verwalter muss Anschrift des Vermieters mitteilen dmb Mieter haben gegenüber ihrem Haus bzw Wohnungsverwalter einen Anspruch auf die Herausgabe der vollständigen Adresse des Vermieters Das entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbunde DMB das Amtsgericht Hamburg 15A C 271 05 Die Mieter hatte nach Beendigung des Mietverhältnisses die gezahlte Kaution nicht in voller Höhe zurückerhalten Um die vollständige Rückzahlung einzuklagen benötigten sie die Adresse des Vermieters Im Mietvertrag war die Anschrift nicht aufgeführt Der Verwalter hatte mit Hinweis auf vertragliche Vereinbarungen mit dem Vermieter außerdem erklärt eine Herausgabe der Adresse würde eine Vertragsverletzung bedeuten Bei dieser Geheimnistuerei um die Anschrift des Vermieters spielte das Amtsgericht Hamburg nicht mit Mieter hätten Anspruch auf Bekanntgabe der vollständigen Wohnanschrift des Vermieters um diesen gerichtlich in Anspruch nehmen zu können Keine Rolle spielt es nach Ansicht des Amtsgerichts Hamburg dass zwischen Mieter und Verwalter keinerlei vertragliche Beziehung besteht Das Gericht geht vom Vorliegen einer Sonderverbindung aus aus der die Verpflichtung folgte die Anschrift des Vermieters mitzuteilen Letztlich so der Deutsche Mieterbund seien keinerlei Gründe ersichtlich die einem Auskunftsanspruch

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  • Betriebskostenspiegel BW Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieterbesichtigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Besichtigungsrecht Besichtigungsrecht des Vermieters dmb Nur wenn der Vermieter einen konkreten Grund oder besonderen Anlass für eine Wohnungsbesichtigung hat muss der Mieter ihn in die Wohnung lassen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hat der Vermieter dagegen kein generelles Besichtigungsrecht und erst recht keinen Anspruch auf einen Zweitschlüssel Einen Anspruch auf Besichtigung hat der Vermieter zum Beispiel wenn er in der Wohnung feststellen will ob Mängel oder Schäden vorliegen bzw wie schnell und in welchem Umfang Reparaturen notwendig sind Betreten darf und muss der Vermieter oder ein von ihm beauftragtes Unternehmen die Wohnung auch wenn die neu ausgemessen werden soll oder wenn die Messeinrichtungen für Heizungen oder Wasser abgelesen werden müssen Will der Vermieter die Wohnung neu vermieten oder das Haus verkaufen darf er die Wohnung zusammen mit Interessenten oder einem Makler betreten und besichtigen Der Mieter muss die Miet oder Kaufinteressenten aber nur in seine Wohnung lassen wenn sie zusammen mit dem Vermieter kommen In jedem Fall muss der Vermieter die Besichtigung aber rechtzeitig ankündigen Bei dringenden Handwerkerarbeiten können 24 Stunden Vorlauf genügen Im Regelfall ist aber von mehreren Tagen auszugehen Das Ablesen der Heizkostenverteiler kündigen die Wärmemessdienstunternehmen 10 bis 14 Tage vorher an Grundsätzlich muss der Vermieter nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes auf eine Berufstätigkeit des Mieters Rücksicht nehmen Besichtigungstermine insbesondere mit Kauf und Mietinteressenten müssen mindestens 14 Tage vorher vereinbart werden Sind dem Mieter derartige Termine nur ab 19 00 Uhr oder an Samstagen möglich ist das zu berücksichtigen Dauer und Massenbesichtigungen müssen Mieter auch in diesen Fällen nicht akzeptieren Es reicht auch wenn sie

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  • A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermittler oder Verwalter BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermittler oder Verwalter Anspruch auf Maklerprovision dmb Bis zu zwei Monatsmieten zuzüglich Mehrwertsteuer muss der Mieter als Maklerprovision zahlen wenn die Arbeit des Wohnungsvermittlers erfolgreich war das heißt wenn es zum Abschluss eines Mietvertrages gekommen ist Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz muss eine derartige Provision aber nicht gezahlt werden wenn der Wohnungsvermittler gleichzeitig Eigentümer Vormieter oder Verwalter der vermittelten Wohnung ist Verwalter so der Deutsche Mieterbund DMB ist jeder der aufgrund seiner Tätigkeit zu erkennen gibt dass er die Interessen des Vermieters wahrnimmt Dabei kommt es weniger darauf an ob der Vermieter den Vermittler ausdrücklich zum Verwalter ernannt hat oder mit ihm einen ausdrücklichen Verwaltervertrag abgeschlossen hat Entscheidend sind der äußere Schein und die tatsächlichen Tätigkeiten die der Vermittler für den Hauseigentümer übernimmt Für eine Tätigkeit als Verwalter spricht wenn der Vermittler den Mieter auswählt Kündigungen bearbeitet mit der Aufhebung und dem Abschluss von Mietverträgen befasst ist die Wohnung abnimmt rückständige Mieten anmahnt eine Hausmeisterstellung übernommen hat Reklamationen über die Mietsache entgegennimmt Handwerker beauftragt auf die Einhaltung des Reinigungsplanes im Haus achtet oder die Nebenkostenabrechnungen erstellt

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  • Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Versicherungskosten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Versicherungskosten dmb Zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr zahlen Mieter durchschnittlich allein für Sach und Haftpflichtversicherungen an ihre Vermieter teilte der Deutsche Mieterbund DMB in Berlin mit Nach der Betriebskostenverordnung früher II Berechnungsverordnung sind die Kosten der Versicherung des Mietshauses gegen Feuer Sturm und Wasserschäden die Kosten der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude den Öltank und den Aufzug Betriebskosten Diese Kosten können durch eine Regelung im Mietvertrag genauso wie die Kosten und Gebühren für Wasser Abwasser Grundsteuer Müllabfuhr Hausmeister usw auf die Mieter abgewälzt werden Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes sind dagegen die Kosten einer Rechtsschutzversicherung oder einer Hausratsversicherung des Vermieters genauso wenig Betriebskosten wie eine Mietverlustversicherung Hier muss der Mieter nie zahlen Neu ist dass mit der Betriebskostenverordnung seit 1 Januar 2004 klargestellt wird dass auch die Kosten für eine Versicherung gegen Elementarschäden das heißt Überschwemmungen oder Erdbeben umlegbare Betriebskosten sind Nicht umlegbar so der Deutsche Mieterbund sind dagegen Prämien für eine Terrorversicherung Zumindest bei Wohnraummietverhältnisses dürften

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  • regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vertragsausfertigungsgebühr BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Unzulässige Gebühren dmb Mieter müssen weder eine Vermittlungsprovision noch eine Vertrags ausfertigungsgebühr zahlen wenn ihr Mietverhältnis nur verlängert wird entschied jetzt das Amtsgericht Hamburg St Georg 914 C 414 09 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Mieter das Mietverhältnis zunächst gekündigt Aufgrund einer Änderung in den persönlichen Lebensverhältnissen wollte er dann das Mietverhältnis über die Wohnung aber fortsetzen Der Vermieter verlange 1 000 Euro als Vermittlungsprovision und quittierte die Zahlung als Vertragsausfertigungsgebühr Das Amtsgericht Hamburg St Georg verurteilte den Vermieter zur Rückzahlung der 1 000 Euro Es sei kein wirksamer Maklervertrag zustande gekommen Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz dürfte keine Provision verlangt werden wenn das Mietverhältnis in der bisherigen Wohnung fortgesetzt verlängert oder erneuert werde Keine Rolle spiele es dass in der Quittung von Vertragsausfertigungsgebühr die Rede sei Eine derartige Gebühr könnte niemals 1 000 Euro betragen Tatsächlich sei es hier darum gegangen trotz gesetzlichen Verbots eine Maklerprovision zu kassieren Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes sind Gebühren für das Ausstellen eines Mietvertrages sehr selten

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  • regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Verwalterlein BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Verwalterlein dmb Auch wenn der Mieter einen Brief an den Hausverwalter des Vermieters überschreibt mit Sehr geehrtes Verwalterlein kann ihm nicht fristlos gekündigt werden entschied jetzt nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Berlin 63 S 352 07 Das gelte zumindest dann so die Berliner Richter wenn die Korrespondenz zwischen Mieter und Verwalter schon seit Jahren von gegenseitiger Missachtung geprägt sei Das Gericht erklärte es handele sich vorliegend nicht um eine Beleidigung das heißt einen Angriff auf die Ehre des Hausverwalters sondern eher um Unhöflichkeiten Auch diese könnten Vertragsverletzungen sein die ausnahmsweise eine Kündigung rechtfertigten Dann müssten sie aber so schwer wiegen dass dem anderen Vertragsteil eine Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht zugemutet werden kann Nach Darstellung des Mieterbundes hatten die Mieter den Hausverwalter auch in der Vergangenheit schon mit Sehr geehrter Herr H oder Sehr geehrter Hausmeister angeschrieben Im Gegenzug hatte der Hausverwalter den Mietern schriftlich eine paranoide Vorgehensweise und querulatorische Neigungen bescheinigt Bei diesen zwischen Mietern und Hausverwalter bislang herrschenden Tonfall an

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  • Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Betriebskostenspiegel BW Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vögel BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vögel füttern erlaubt dmb Vogelkot auf Balkon und Terrasse ist nicht zu vermeiden somit kein vertragswidriger Zustand und berechtigt nicht zu einer Mietminderung Das gilt auch dann wenn Nachbarn die Vögel anlocken durch Füttern und das Aufstellen von Wassergefäßen entschied jetzt das Landgericht Berlin 65 S 540 09 Die Berliner Richter erklärten nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Füttern von Vögeln sei sozialadäquat und weit verbreitet überschreite nicht die Grenzen des vertragsgemäßen Gebrauchs und sei damit erlaubt Etwas anderes könnte nur gelten wenn es zu unverhältnismäßig starken Verschmutzungen komme oder zu gesundheitlich bedenklichen Folgen durch die Verunreinigungen Dies sei dann denkbar wenn Tauben gefüttert würden Der Deutsche Mieterbund weist darauf hin dass das Aushängen von Futterglocken und das Ausstreuen von Vogelfutter für Singvögel auf Außenfensterbänken im Winter ebenfalls erlaubt sind und von Seiten des Vermieters nicht beanstandet werden dürfen Auch das Aufstellen eines Vogelhäuschens ist heute weit verbreitet

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