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  • Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieterbesichtigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Besichtigungsrecht Besichtigungsrecht des Vermieters dmb Nur wenn der Vermieter einen konkreten Grund oder besonderen Anlass für eine Wohnungsbesichtigung hat muss der Mieter ihn in die Wohnung lassen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hat der Vermieter dagegen kein generelles Besichtigungsrecht und erst recht keinen Anspruch auf einen Zweitschlüssel Einen Anspruch auf Besichtigung hat der Vermieter zum Beispiel wenn er in der Wohnung feststellen will ob Mängel oder Schäden vorliegen bzw wie schnell und in welchem Umfang Reparaturen notwendig sind Betreten darf und muss der Vermieter oder ein von ihm beauftragtes Unternehmen die Wohnung auch wenn die neu ausgemessen werden soll oder wenn die Messeinrichtungen für Heizungen oder Wasser abgelesen werden müssen Will der Vermieter die Wohnung neu vermieten oder das Haus verkaufen darf er die Wohnung zusammen mit Interessenten oder einem Makler betreten und besichtigen Der Mieter muss die Miet oder Kaufinteressenten aber nur in seine Wohnung lassen wenn sie zusammen mit dem Vermieter kommen In jedem Fall muss der Vermieter die Besichtigung aber rechtzeitig ankündigen Bei dringenden Handwerkerarbeiten können 24 Stunden Vorlauf genügen Im Regelfall ist aber von mehreren Tagen auszugehen Das Ablesen der Heizkostenverteiler kündigen die Wärmemessdienstunternehmen 10 bis 14 Tage vorher an Grundsätzlich muss der Vermieter nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes auf eine Berufstätigkeit des Mieters Rücksicht nehmen Besichtigungstermine insbesondere mit Kauf und Mietinteressenten müssen mindestens 14 Tage vorher vereinbart werden Sind dem Mieter derartige Termine nur ab 19 00 Uhr oder an Samstagen möglich ist das zu berücksichtigen Dauer und Massenbesichtigungen müssen Mieter auch in diesen Fällen nicht akzeptieren Es reicht auch

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  • uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermittler oder Verwalter BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermittler oder Verwalter Anspruch auf Maklerprovision dmb Bis zu zwei Monatsmieten zuzüglich Mehrwertsteuer muss der Mieter als Maklerprovision zahlen wenn die Arbeit des Wohnungsvermittlers erfolgreich war das heißt wenn es zum Abschluss eines Mietvertrages gekommen ist Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz muss eine derartige Provision aber nicht gezahlt werden wenn der Wohnungsvermittler gleichzeitig Eigentümer Vormieter oder Verwalter der vermittelten Wohnung ist Verwalter so der Deutsche Mieterbund DMB ist jeder der aufgrund seiner Tätigkeit zu erkennen gibt dass er die Interessen des Vermieters wahrnimmt Dabei kommt es weniger darauf an ob der Vermieter den Vermittler ausdrücklich zum Verwalter ernannt hat oder mit ihm einen ausdrücklichen Verwaltervertrag abgeschlossen hat Entscheidend sind der äußere Schein und die tatsächlichen Tätigkeiten die der Vermittler für den Hauseigentümer übernimmt Für eine Tätigkeit als Verwalter spricht wenn der Vermittler den Mieter auswählt Kündigungen bearbeitet mit der Aufhebung und dem Abschluss von Mietverträgen befasst ist die Wohnung abnimmt rückständige Mieten anmahnt eine Hausmeisterstellung übernommen hat Reklamationen über die Mietsache entgegennimmt Handwerker beauftragt auf die Einhaltung des Reinigungsplanes im Haus achtet oder die

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  • Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Versicherungskosten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Versicherungskosten dmb Zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr zahlen Mieter durchschnittlich allein für Sach und Haftpflichtversicherungen an ihre Vermieter teilte der Deutsche Mieterbund DMB in Berlin mit Nach der Betriebskostenverordnung früher II Berechnungsverordnung sind die Kosten der Versicherung des Mietshauses gegen Feuer Sturm und Wasserschäden die Kosten der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude den Öltank und den Aufzug Betriebskosten Diese Kosten können durch eine Regelung im Mietvertrag genauso wie die Kosten und Gebühren für Wasser Abwasser Grundsteuer Müllabfuhr Hausmeister usw auf die Mieter abgewälzt werden Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes sind dagegen die Kosten einer Rechtsschutzversicherung oder einer Hausratsversicherung des Vermieters genauso wenig Betriebskosten wie eine Mietverlustversicherung Hier muss der Mieter nie zahlen Neu ist dass mit der Betriebskostenverordnung seit 1 Januar 2004 klargestellt wird dass auch die Kosten für eine Versicherung gegen Elementarschäden das heißt Überschwemmungen oder Erdbeben umlegbare Betriebskosten sind Nicht umlegbar so der Deutsche Mieterbund sind dagegen Prämien für eine Terrorversicherung Zumindest bei Wohnraummietverhältnisses

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  • Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vertragsausfertigungsgebühr BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Unzulässige Gebühren dmb Mieter müssen weder eine Vermittlungsprovision noch eine Vertrags ausfertigungsgebühr zahlen wenn ihr Mietverhältnis nur verlängert wird entschied jetzt das Amtsgericht Hamburg St Georg 914 C 414 09 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Mieter das Mietverhältnis zunächst gekündigt Aufgrund einer Änderung in den persönlichen Lebensverhältnissen wollte er dann das Mietverhältnis über die Wohnung aber fortsetzen Der Vermieter verlange 1 000 Euro als Vermittlungsprovision und quittierte die Zahlung als Vertragsausfertigungsgebühr Das Amtsgericht Hamburg St Georg verurteilte den Vermieter zur Rückzahlung der 1 000 Euro Es sei kein wirksamer Maklervertrag zustande gekommen Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz dürfte keine Provision verlangt werden wenn das Mietverhältnis in der bisherigen Wohnung fortgesetzt verlängert oder erneuert werde Keine Rolle spiele es dass in der Quittung von Vertragsausfertigungsgebühr die Rede sei Eine derartige Gebühr könnte niemals 1 000 Euro betragen Tatsächlich sei es hier darum gegangen trotz gesetzlichen Verbots eine Maklerprovision zu kassieren Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes sind Gebühren für das Ausstellen eines Mietvertrages sehr

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  • Hotels Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Videoüberwachung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Videoüberwachung dmb Wenn der Vermieter im Hauseingangsbereich Kameras oder eine Videoüberwachungsanlage installiert ist das normalerweise unzulässig Jeder Hausbewohner aber auch jeder Besucher muss sich kontrolliert fühlen Deshalb wertet der Deutsche Mieterbund DMB derartige Überwachungen auch als Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der Mieter Mit Kameras und Videoüberwachung kann nicht nur festgehalten werden wie oft und in welcher Begleitung der Mieter das Haus betritt sondern auch in welcher Stimmungslage und mit welchem Gesichtsausdruck Grundsätzlich spielt es auch keine Rolle ob der Vermieter anhand der Videobilder tatsächlich eine Kontrolle durchführt Es reicht aus dass der Eindruck erweckt wird das Kommen und Gehen im Haus werde überwacht Ebenfalls keine Rolle spielt es ob und wie lange die Bilder aufgezeichnet werden Allenfalls in Ausnahmefällen kann eine Überwachung per Kamera oder Video zulässig sein Dann muss der Vermieter konkrete Anhaltspunkte dafür haben dass Angriffe auf seine Person oder auf Mitbewohner bevorstehen oder zu befürchten sind Pauschale Hinweise auf Kriminalität und Vandalismus reichen nicht aus Wird

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  • 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vögel BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vögel füttern erlaubt dmb Vogelkot auf Balkon und Terrasse ist nicht zu vermeiden somit kein vertragswidriger Zustand und berechtigt nicht zu einer Mietminderung Das gilt auch dann wenn Nachbarn die Vögel anlocken durch Füttern und das Aufstellen von Wassergefäßen entschied jetzt das Landgericht Berlin 65 S 540 09 Die Berliner Richter erklärten nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Füttern von Vögeln sei sozialadäquat und weit verbreitet überschreite nicht die Grenzen des vertragsgemäßen Gebrauchs und sei damit erlaubt Etwas anderes könnte nur gelten wenn es zu unverhältnismäßig starken Verschmutzungen komme oder zu gesundheitlich bedenklichen Folgen durch die Verunreinigungen Dies sei dann denkbar wenn Tauben gefüttert würden Der Deutsche Mieterbund weist darauf hin dass das Aushängen von Futterglocken und das Ausstreuen von Vogelfutter für Singvögel auf Außenfensterbänken im Winter ebenfalls erlaubt sind und von Seiten des Vermieters nicht beanstandet werden dürfen Auch das Aufstellen eines Vogelhäuschens ist heute

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  • 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vorauszahlungen BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vorauszahlungen Betriebskosten Vorauszahlungen dmb Setzt ein Vermieter trotz konkreter Mieternachfrage die Vorauszahlungen für die Betriebskosten bewusst oder fahrlässig viel zu niedrig fest riskiert er seine rechnerisch und tatsächlich bestehenden Nachforderungsansprüche zu verlieren AG Hannover 515 C 10658 02 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Vermieter bei den Mietvertragsverhandlungen auf ausdrückliche Nachfrage des Mieters nach der Höhe der Nebenkosten im Mietvertrag einen Vorauszahlungsbetrag von monatlich 70 DM aufgenommen Tatsächlich lagen aber die monatlichen Betriebskosten wie sich aus der späteren Abrechnung des Vermieters ergab rund 90 Prozent höher Hierdurch fielen die monatlichen Belastungen die der Mieter für seine Wohnung aufbringen musste spürbar höher aus als ursprünglich geplant Zahlen müssen die Mieter den Nachforderungsbetrag des Vermieters aber nicht entschied das Amtsgericht Hannover denn der Mieter habe in gleicher Höhe einen Schadensersatzanspruch Er wird nach Angaben des Mieterbundes praktisch so gestellt als wenn die monatlichen Vorauszahlungsbeträge korrekt und angemessen vereinbart worden wären Der Vermieter hätte wissen müssen dass die von ihm im Mietvertrag festgelegten Vorauszahlungsbeträge nicht ausreichen Schon die Vormieter mussten in den beiden vorangegangenen Abrechnungsperioden hohe Nachzahlungsbeträge zwischen 635 und 675 DM zahlen Der Deutsche Mieterbund begrüßte die Entscheidung Bei Abschluss des Mietvertrages muss der Mieter in etwa wissen welche monatliche Belastung auf ihn zukommt Wenn er dann noch nach der Höhe der Betriebskosten Vorauszahlung fragt muss er eine korrekte Auskunft des Vermieters erhalten zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine

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  • Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vorkaufsrecht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vorkaufsrecht für Mieter dmb Werden die Wohnungen eines Mietshauses in Eigentumswohnungen umgewandelt um die Wohnungen dann einzeln weiterzuverkaufen haben die dort wohnenden Mieter ein gesetzliches Vorkaufsrecht Vorkaufsrecht bedeutet nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB dass die Wohnungen zunächst einmal den Mietern zum Kauf angeboten werden müssen Die Mieter haben das Recht mit Ihrer Verkaufsentscheidung solange zu warten bis die Wohnung an einen anderen Verkaufsinteressenten verkauft worden ist Erst wenn ein detaillierter notariell beglaubigter Kaufvertrag zwischen Wohnungsverkäufer und einem Käufer vorgelegt wird in dem auch der konkrete Kaufpreis stehen muss muss sich der Mieter der Wohnung entscheiden ob er seine Wohnung kaufen will oder nicht Er kann dies dann zu den Bedingungen tun die im notariellen Kaufvertrag niedergeschrieben sind Der Mieter hat damit das Recht in den mit dem Dritten abgeschlossenen Kaufvertrag selbst einzutreten Liegt der notarielle Kaufvertrag zwischen Käufer und Verkäufer vor müssen Mieter sich innerhalb von zwei Monaten entscheiden ob sie ihr Vorkaufsrecht ausüben oder nicht Dies muss schriftlich geschehen

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