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  • 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Hausrat und Haftpflichtversicherungen BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Hausrat und Haftpflichtversicherungen dmb Auch für Mieter sind eine Hausrat und eine Haftpflichtversicherung sinnvoll So schützt nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes die Hausratversicherung vor finanziellen Folgen und Schäden bei Einbruch Diebstahl Brand Blitzschlag Explosion Leitungswasserschäden und Sturm Versichert ist der gesamte Hausrat unter Umständen auch Wertsachen und Fahrräder Die private Haftpflichtversicherung deckt mögliche Schäden durch geplatzte Wasserschläuche an Spül oder Waschmaschinen ab die an Fußböden oder Decken am Mauerwerk und am Hausrat der Mieter in den darunter oder daneben liegenden Wohnungen entstehen Der Vermieter kann aber nicht fordern dass der Mieter Haftpflicht oder Hausratversicherungen abschließt Steht eine derartige Klausel im Mietvertrag ist sie unwirksam weil sie für den Mieter völlig überraschend ist Die Hausratversicherung des Vermieters muss der Mieter nicht zahlen auch nicht über die Betriebskostenabrechnung Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes sind lediglich die Kosten der Sach und Haftpflichtversicherungen für das Haus selbst Betriebskosten die

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  • 2014 Juni 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Hausrecht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Hausrecht dmb Das Hausrecht an der gemieteten Wohnung hat ausschließlich der Mieter Er entscheidet nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB wer die Wohnung betreten darf und wer nicht Er darf Dritte notfalls mit Gewalt hindern in die Mietwohnung zu gelangen Wer unbefugt in die Mieterwohnung geht oder sich dort aufhält begeht Hausfriedensbruch und kann bestraft werden Das gilt so der Deutsche Mieterbund genauso für den Vermieter wie für den Hausmeister oder Hausverwalter Ohne Wissen bzw gegen den Willen des Mieters dürfen auch diese Personen die Wohnung nicht betreten Sie dürfen deshalb auch keinen Zweitschlüssel haben Nutzt beispielsweise der Vermieter dennoch einen Zweitschlüssel um in Abwesenheit des Mieters in die Wohnung zu gelangen hat der das Recht die Türschlösser auszutauschen oder fristlos zu kündigen Der Vermieter darf seinem Mieter auch keine Vorschriften über den Empfang von Besuchern machen Das Hausrecht des Mieters erstreckt sich sowohl auf die Wohnung selbst als auch auf die Zugänge zur Wohnung Deshalb ist ein Verbot des Vermieters das Haus zu betreten gegenüber einem Besucher unzulässig Anders allenfalls wenn der Besucher früher ein Mieter im Haus war und als Randalierer gekündigt wurde Das Hausrecht des Mieters gibt ihm auch das Recht sich in der Wohnung so einzurichten wie er will Bei Möbeln Gardinen Vorhängen Blumen Teppichen Farben und Tapeten bestimmt allein der Mieter zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in

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  • 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Hausreinigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Unwirtschaftliche Hausreinigung dmb Die Kosten für eine regelmäßige Hausreinigung können als Betriebskosten im Mietvertrag vereinbart werden so dass nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB Mieter diese Kosten genauso wie zum Beispiel auch die Kosten für Wasser Abwasser Straßenreinigung Müllabfuhr Grundsteuer Versicherungen Hausmeister usw zusätzlich zur Miete zahlen müssen Nach einer Entscheidung des Landgerichts Hamburg 316 S 15 00 muss aber auch bei den Hausreinigungskosten wie bei jeder anderen Betriebskostenart der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit beachtet werden Und genau der ist nach Ansicht der Hamburger Richter verletzt wenn der Vermieter das Treppenhaus dreimal wöchentlich auf Kosten der Mieter reinigen lässt Nichts anderes gilt wenn es sich um ein repräsentatives Gebäude mit Wohn und Gewerberäumen handelt Ein zweimaliges Reinigen pro Woche wäre ausreichend gewesen so dass nach der Entscheidung des Landgerichts Hamburg die Mieter von den mit der Nebenkostenabrechnung in Ansatz gebrachten Hausreinigungskosten ein Drittel abziehen durften Wichtig Der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit

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  • Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Haustür BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Haustür abschließen dmb Mietvertrag und Hausordnung können vorsehen dass die Haustür nachts aus Sicherheitsgründen von den Mietern verschlossen werden muss AG Hannover 544 C 8633 06 Die in den Nachtstunden verschlossene Haustür ist kein Wohnungsmangel ein Schild an der Innentürseite Die Haustür ist ab 22 00 Uhr abzuschließen muss nicht entfernt werden entschied das Gericht Das bedeutet aber nicht so der Deutsche Mieterbund DMB dass Haustüren jetzt nachts immer abgeschlossen werden müssen Der Vermieter kann im Rahmen der Interessenabwägung auch zu dem Ergebnis kommen dass die Haustür nachts unverschlossen bleiben muss Gesetze oder Verordnungen regeln die Frage ob die Haustür verschlossen werden muss nicht eindeutig Auch fehlen bisher eindeutige Gerichtsurteile die es beispielsweise für unzulässig erklären die Haustür verschlossen oder unverschlossen zu halten Das Amtsgericht Hannover betonte beispielsweise jetzt auch dass einerseits das Verschließen der Haustür den Zutritt für unberechtigte Personen erschwert und damit insbesondere in den Nachtstunden die Sicherheit der Hausbewohner vor möglichen Einbrüchen und Überfällen erhöht Andererseits erschwert die verschlossene Haustür eine mögliche Flucht im Notfall

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  • Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Hausverbot BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Kein Hausverbot für Mieterverein dmb Der Vermieter darf auch dann kein Hausverbot für Mitarbeiter des Mietervereins verhängen wenn er sich über deren sorgfältige Arbeit geärgert hat Amtsgericht Meldorf 80 C 1631 03 Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB stritten sich Mieter und Vermieter unter anderem über Lärmbeeinträchtigungen und den Zustand des Gartens Ein Mitarbeiter des Mietervereins erstellte im Zusammenhang mit der Rechtsberatung der Mieter ein Besichtigungsprotokoll vor Ort Dieses Protokoll enthielt detaillierte Äußerungen zu Grünflächen Hausfassade Heizungsraum und Hellhörigkeit Der Vermieter reagierte hierauf beleidigt Er ließ über seinen Rechtsanwalt ein Hausverbot für Mitarbeiter des Mietervereins aussprechen Zu Unrecht wie das Amtsgericht jetzt feststellte Während das Interesse der Mieter am Besuch des Mietervereins Vertreters und an dessen Zeugnis eindeutig sei sei nicht ersichtlich inwieweit ein das Hausverbot rechtfertigendes Interesse des Vermieters verletzt sein könnte Außerdem so das Amtsgericht selbst wenn ein Hausverbot gegen den Mietervereins Vertreter der das Besichtigungsprotokoll erstellt hat berechtigt wäre könnten andere Mitarbeiter des Mietervereins ohne weiteres zu Besuch kommen Ein generelles Hausverbot sei auf jeden Fall unwirksam Der

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  • Lüften Auch im Herbst und Frühjahr sollten bei Anwesenheit folgende Temperaturen eingehalten werden Im Wohnzimmer Kinderzimmer und in der Küche 20 C im Bad 21 C nachts im Schlafzimmer 14 C Als Faustregel gilt je kühler die Zimmertemperatur desto öfter muss gelüftet werden Die Heizung auch bei Abwesenheit tagsüber nie ganz abstellen Ständiges Auskühlen und Wiederaufheizen ist teurer als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen tags und nachts geschlossen halten Nicht vom Wohnzimmer das Schlafzimmer mitheizen Das Überschlagenlassen des nicht geheizten Schlafzimmers führt nur warme d h feuchte Luft ins Schlafzimmer diese schlägt dort ihre Feuchtigkeit nieder Richtig lüften bedeutet Die Fenster kurzzeitig 5 Minuten reichen oft schon aus ganz öffnen Stoßlüften Kippstellung ist wirkungslos und verschwendet Heizenergie Morgens in der Wohnung einen kompletten Luftwechsel durchführen Am besten Durchzug machen ansonsten in jedem Zimmer das Fenster weit öffnen Die Mindestzeit für die Lüftung hängt von dem Unterschied der Zimmertemperatur zur Außentemperatur und davon ab wieviel Wind weht Selbst bei Windstille und geringem Temperaturunterschied reichen in der Regel 15 Minuten Stoßlüftung aus Je kälter es draußen ist desto kürzer muß gelüftet werden Einmal täglich lüften genügt nicht Vormittags und nachmittags nochmals die Zimmer lüften in denen sich Personen aufgehalten haben Abends einen kompletten Luftwechsel inkl Schlafzimmer vornehmen Nicht von einem Zimmer in ein anderes sondern nach draußen lüften Bei innen liegendem Bad ohne Fenster auf dem kürzesten Weg durch ein anderes Zimmer lüften Die anderen Türen geschlossen halten Besonders nach dem Baden oder Duschen soll sich der Wasserdampf nicht gleichmäßig in der Wohnung verteilen Große Mengen Wasserdampf z B durch Kochen möglichst sofort nach draußen ablüften Auch hier durch Schließen der Zimmertüren verhindern daß sich der Dampf in der Wohnung verteilt Wenn Wäsche in der Wohnung getrocknet werden muß weil ein Trockenraum fehlt dieses Zimmer öfter lüften

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  • 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Heizspiegel Download Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Heizkosten Unwirtschaftliche Verbrauchsabrechnung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Unwirtschaftliche Verbrauchsabrechnung dmb Heizkosten müssen ausnahmsweise nicht verbrauchsabhängig abgerechnet werden wenn der Aufwand hierfür unverhältnismäßig hoch ist und in einem 10 Jahres Vergleich über den zu erzielenden Einsparungen liegt Das BayObLG 2 Z BR 118 04 stützte seine Entscheidung auf eine Ausnahmevorschrift in der Heizkostenverordnung Paragraph 11 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB ist letztlich der Vergleich der Kosten für die Installation der Messgeräte sowie des Mess und Abrechnungsdienstes mit den möglichen Einsparungen von Energiekosten entscheidend Allgemein üblich ist es für die Kostenersparnis durch die Verbrauchsabrechnung 15 Prozent des Abrechnungsbetrages anzusetzen Der Vergleichzeitraum beträgt 10 Jahre Vorliegend belief sich der jährliche Aufwand für die verbrauchsabhängige Abrechnung auf 2 225 Euro Dem standen Energieeinsparungen von 1 431 90 Euro und zuletzt von 2 181 Euro pro Jahr gegenüber Berücksichtigt werden muss so der Deutsche Mieterbund aber auch die künftige Entwicklung Die Heranziehung eines Vergleichszeitraums von 10 Jahren erfordere auch immer eine Prognose Dabei müssten auch steigende Energiepreise in der Zukunft eingerechnet werden Da die Unterdeckung das heißt die Differenz zwischen Abrechnungsaufwand und Kostenersparnis zuletzt nur 44 Euro betrug und jetzt mit weiter steigenden Energiekosten gerechnet werden muss ist bei einer Hochrechnung auf einen 10 Jahres Zeitraum eine Unverhältnismäßigkeit der Kosten nicht gegeben entschied das Bayerische Oberste Landesgericht Eine Ausnahme von der Heizkostenverordnung kann nicht gemacht werden es muss verbrauchabhängig abgerechnet werden Weitere Informationen zum Thema Heizkostenabrechnung in der aktuellen Mieterbund Broschüre Die zweite Miete Preis 5 Euro bei allen örtlichen Mietervereinen oder zu bestellen

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  • Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Heizkosten Verbrauchsabrechnung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Verbrauchsabrechnung ist Pflicht 15 prozentiges Kürzungsrecht für Mieter Rechnet der Vermieter entgegen den Vorgaben der Heizkostenverordnung nicht verbrauchsabhängig ab hat der Mieter das Recht seinen Heizkostenanteil um 15 Prozent zu kürzen entschied das Amtsgericht Burgwedel 76 C 276 04 VII Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB müssen Heizkosten in einem Mehrfamilienhaus praktisch immer verbrauchsabhängig abgerechnet werden Voraussetzung ist dass eine zentrale Heizungsanlage mindestens zwei Wohnungen versorgt Die Heizkostenverordnung lässt nur für den Fall eine Ausnahme von der Verbrauchsabrechnung zu in dem Mieter und Vermieter zusammen in einem Zweifamilienhaus wohnen und vereinbaren dass nicht verbrauchsabhängig abgerechnet wird In allen anderen Fällen aber gilt Rechnet der Vermieter entgegen den zwingenden Vorgaben der Heizkostenverordnung nicht verbrauchsabhängig sondern zum Beispiel nur nach der Wohnfläche Quadratmeter ab kann der Mieter von dem auf ihn entfallenden Kostenanteil 15 Prozent abziehen Das gilt so der Mieterbund auch dann wenn im Mietvertrag ursprünglich eine Quadratmeter Abrechnung vereinbart war bzw wenn der Mieter wusste dass keine Erfassungsgeräte an den Heizkörpern montiert waren Das Amtsgericht erklärte die Heizkostenverordnung dient dem öffentlichen Interesse an der

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