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  • Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieteranschrift Recht im Überblick Mietrecht A Z Vermieteranschrift Verwalter muss Anschrift des Vermieters mitteilen dmb Mieter haben gegenüber ihrem Haus bzw Wohnungsverwalter einen Anspruch auf die Herausgabe der vollständigen Adresse des Vermieters Das entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbunde DMB das Amtsgericht Hamburg 15A C 271 05 Die Mieter hatte nach Beendigung des Mietverhältnisses die gezahlte Kaution nicht in voller Höhe zurückerhalten Um die vollständige Rückzahlung einzuklagen benötigten sie die Adresse des Vermieters Im Mietvertrag war die Anschrift nicht aufgeführt Der Verwalter hatte mit Hinweis auf vertragliche Vereinbarungen mit dem Vermieter außerdem erklärt eine Herausgabe der Adresse würde eine Vertragsverletzung bedeuten Bei dieser Geheimnistuerei um die Anschrift des Vermieters spielte das Amtsgericht Hamburg nicht mit Mieter hätten Anspruch auf Bekanntgabe der vollständigen Wohnanschrift des Vermieters um diesen gerichtlich in Anspruch nehmen zu können Keine Rolle spielt es nach Ansicht des Amtsgerichts Hamburg dass zwischen Mieter und Verwalter keinerlei vertragliche Beziehung besteht Das Gericht geht vom Vorliegen einer Sonderverbindung aus aus der die Verpflichtung folgte die Anschrift des Vermieters mitzuteilen Letztlich so der Deutsche Mieterbund seien keinerlei Gründe ersichtlich die einem Auskunftsanspruch entgegenstehen könnten Es widerspräche Treu und Glauben wenn die Hausverwaltung

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  • Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieterbesichtigung Recht im Überblick Mietrecht A Z Besichtigungsrecht Besichtigungsrecht des Vermieters dmb Nur wenn der Vermieter einen konkreten Grund oder besonderen Anlass für eine Wohnungsbesichtigung hat muss der Mieter ihn in die Wohnung lassen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hat der Vermieter dagegen kein generelles Besichtigungsrecht und erst recht keinen Anspruch auf einen Zweitschlüssel Einen Anspruch auf Besichtigung hat der Vermieter zum Beispiel wenn er in der Wohnung feststellen will ob Mängel oder Schäden vorliegen bzw wie schnell und in welchem Umfang Reparaturen notwendig sind Betreten darf und muss der Vermieter oder ein von ihm beauftragtes Unternehmen die Wohnung auch wenn die neu ausgemessen werden soll oder wenn die Messeinrichtungen für Heizungen oder Wasser abgelesen werden müssen Will der Vermieter die Wohnung neu vermieten oder das Haus verkaufen darf er die Wohnung zusammen mit Interessenten oder einem Makler betreten und besichtigen Der Mieter muss die Miet oder Kaufinteressenten aber nur in seine Wohnung lassen wenn sie zusammen mit dem Vermieter kommen In jedem Fall muss der Vermieter die Besichtigung aber rechtzeitig ankündigen Bei dringenden Handwerkerarbeiten können 24 Stunden Vorlauf genügen Im Regelfall ist aber von mehreren Tagen auszugehen Das Ablesen der Heizkostenverteiler kündigen die Wärmemessdienstunternehmen 10 bis 14 Tage vorher an Grundsätzlich muss der Vermieter nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes auf eine Berufstätigkeit des Mieters Rücksicht nehmen Besichtigungstermine insbesondere mit Kauf und Mietinteressenten müssen mindestens 14 Tage vorher vereinbart werden Sind dem Mieter derartige Termine nur ab 19 00 Uhr oder an Samstagen möglich ist das zu berücksichtigen Dauer und Massenbesichtigungen müssen Mieter auch in diesen Fällen nicht akzeptieren Es reicht auch wenn sie sich einen Besichtigungstermin in der Woche für maximal drei bis

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  • sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermittler oder Verwalter Recht im Überblick Mietrecht A Z Vermittler oder Verwalter Anspruch auf Maklerprovision dmb Bis zu zwei Monatsmieten zuzüglich Mehrwertsteuer muss der Mieter als Maklerprovision zahlen wenn die Arbeit des Wohnungsvermittlers erfolgreich war das heißt wenn es zum Abschluss eines Mietvertrages gekommen ist Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz muss eine derartige Provision aber nicht gezahlt werden wenn der Wohnungsvermittler gleichzeitig Eigentümer Vormieter oder Verwalter der vermittelten Wohnung ist Verwalter so der Deutsche Mieterbund DMB ist jeder der aufgrund seiner Tätigkeit zu erkennen gibt dass er die Interessen des Vermieters wahrnimmt Dabei kommt es weniger darauf an ob der Vermieter den Vermittler ausdrücklich zum Verwalter ernannt hat oder mit ihm einen ausdrücklichen Verwaltervertrag abgeschlossen hat Entscheidend sind der äußere Schein und die tatsächlichen Tätigkeiten die der Vermittler für den Hauseigentümer übernimmt Für eine Tätigkeit als Verwalter spricht wenn der Vermittler den Mieter auswählt Kündigungen bearbeitet mit der Aufhebung und dem Abschluss von Mietverträgen befasst ist die Wohnung abnimmt rückständige Mieten anmahnt eine Hausmeisterstellung übernommen hat Reklamationen über die Mietsache entgegennimmt Handwerker beauftragt auf die Einhaltung des Reinigungsplanes im Haus achtet oder die Nebenkostenabrechnungen erstellt Ist der Wohnungsvermittler gleichzeitig Verwalter der Wohnung hat er keinen

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  • Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Versicherungskosten Recht im Überblick Mietrecht A Z Versicherungskosten dmb Zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr zahlen Mieter durchschnittlich allein für Sach und Haftpflichtversicherungen an ihre Vermieter teilte der Deutsche Mieterbund DMB in Berlin mit Nach der Betriebskostenverordnung früher II Berechnungsverordnung sind die Kosten der Versicherung des Mietshauses gegen Feuer Sturm und Wasserschäden die Kosten der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude den Öltank und den Aufzug Betriebskosten Diese Kosten können durch eine Regelung im Mietvertrag genauso wie die Kosten und Gebühren für Wasser Abwasser Grundsteuer Müllabfuhr Hausmeister usw auf die Mieter abgewälzt werden Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes sind dagegen die Kosten einer Rechtsschutzversicherung oder einer Hausratsversicherung des Vermieters genauso wenig Betriebskosten wie eine Mietverlustversicherung Hier muss der Mieter nie zahlen Neu ist dass mit der Betriebskostenverordnung seit 1 Januar 2004 klargestellt wird dass auch die Kosten für eine Versicherung gegen Elementarschäden das heißt Überschwemmungen oder Erdbeben umlegbare Betriebskosten sind Nicht umlegbar so der Deutsche Mieterbund sind dagegen Prämien für eine Terrorversicherung Zumindest bei Wohnraummietverhältnisses dürften derartige Versicherungskosten unnötig und unwirtschaftlich sein Anders möglicherweise in Gewerberaummietverträgen

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  • Impressum Disclaimer Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vertragsausfertigungsgebühr Recht im Überblick Mietrecht A Z Unzulässige Gebühren dmb Mieter müssen weder eine Vermittlungsprovision noch eine Vertrags ausfertigungsgebühr zahlen wenn ihr Mietverhältnis nur verlängert wird entschied jetzt das Amtsgericht Hamburg St Georg 914 C 414 09 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Mieter das Mietverhältnis zunächst gekündigt Aufgrund einer Änderung in den persönlichen Lebensverhältnissen wollte er dann das Mietverhältnis über die Wohnung aber fortsetzen Der Vermieter verlange 1 000 Euro als Vermittlungsprovision und quittierte die Zahlung als Vertragsausfertigungsgebühr Das Amtsgericht Hamburg St Georg verurteilte den Vermieter zur Rückzahlung der 1 000 Euro Es sei kein wirksamer Maklervertrag zustande gekommen Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz dürfte keine Provision verlangt werden wenn das Mietverhältnis in der bisherigen Wohnung fortgesetzt verlängert oder erneuert werde Keine Rolle spiele es dass in der Quittung von Vertragsausfertigungsgebühr die Rede sei Eine derartige Gebühr könnte niemals 1 000 Euro betragen Tatsächlich sei es hier darum gegangen trotz gesetzlichen Verbots eine Maklerprovision zu kassieren Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes sind Gebühren für das Ausstellen eines Mietvertrages sehr selten Wenn überhaupt darf der Vermieter hierfür 50 bis 75 Euro

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  • Impressum Disclaimer Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Verwalterlein Recht im Überblick Mietrecht A Z Verwalterlein dmb Auch wenn der Mieter einen Brief an den Hausverwalter des Vermieters überschreibt mit Sehr geehrtes Verwalterlein kann ihm nicht fristlos gekündigt werden entschied jetzt nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Berlin 63 S 352 07 Das gelte zumindest dann so die Berliner Richter wenn die Korrespondenz zwischen Mieter und Verwalter schon seit Jahren von gegenseitiger Missachtung geprägt sei Das Gericht erklärte es handele sich vorliegend nicht um eine Beleidigung das heißt einen Angriff auf die Ehre des Hausverwalters sondern eher um Unhöflichkeiten Auch diese könnten Vertragsverletzungen sein die ausnahmsweise eine Kündigung rechtfertigten Dann müssten sie aber so schwer wiegen dass dem anderen Vertragsteil eine Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht zugemutet werden kann Nach Darstellung des Mieterbundes hatten die Mieter den Hausverwalter auch in der Vergangenheit schon mit Sehr geehrter Herr H oder Sehr geehrter Hausmeister angeschrieben Im Gegenzug hatte der Hausverwalter den Mietern schriftlich eine paranoide Vorgehensweise und querulatorische Neigungen bescheinigt Bei diesen zwischen Mietern und Hausverwalter bislang herrschenden Tonfall an Sarkasmus und Zynismus fällt die Bezeichnung Verwalterlein nicht merklich schwerer

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  • Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Videoüberwachung Recht im Überblick Mietrecht A Z Videoüberwachung dmb Wenn der Vermieter im Hauseingangsbereich Kameras oder eine Videoüberwachungsanlage installiert ist das normalerweise unzulässig Jeder Hausbewohner aber auch jeder Besucher muss sich kontrolliert fühlen Deshalb wertet der Deutsche Mieterbund DMB derartige Überwachungen auch als Eingriff in das Persönlichkeitsrecht der Mieter Mit Kameras und Videoüberwachung kann nicht nur festgehalten werden wie oft und in welcher Begleitung der Mieter das Haus betritt sondern auch in welcher Stimmungslage und mit welchem Gesichtsausdruck Grundsätzlich spielt es auch keine Rolle ob der Vermieter anhand der Videobilder tatsächlich eine Kontrolle durchführt Es reicht aus dass der Eindruck erweckt wird das Kommen und Gehen im Haus werde überwacht Ebenfalls keine Rolle spielt es ob und wie lange die Bilder aufgezeichnet werden Allenfalls in Ausnahmefällen kann eine Überwachung per Kamera oder Video zulässig sein Dann muss der Vermieter konkrete Anhaltspunkte dafür haben dass Angriffe auf seine Person oder auf Mitbewohner bevorstehen oder zu befürchten sind Pauschale Hinweise auf Kriminalität und Vandalismus reichen nicht aus Wird eine Kamera oder Videoüberwachung durchgeführt müssen die Bewohner des Hauses informiert werden

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  • 2013 Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Mietspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vögel Recht im Überblick Mietrecht A Z Vögel füttern erlaubt dmb Vogelkot auf Balkon und Terrasse ist nicht zu vermeiden somit kein vertragswidriger Zustand und berechtigt nicht zu einer Mietminderung Das gilt auch dann wenn Nachbarn die Vögel anlocken durch Füttern und das Aufstellen von Wassergefäßen entschied jetzt das Landgericht Berlin 65 S 540 09 Die Berliner Richter erklärten nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Füttern von Vögeln sei sozialadäquat und weit verbreitet überschreite nicht die Grenzen des vertragsgemäßen Gebrauchs und sei damit erlaubt Etwas anderes könnte nur gelten wenn es zu unverhältnismäßig starken Verschmutzungen komme oder zu gesundheitlich bedenklichen Folgen durch die Verunreinigungen Dies sei dann denkbar wenn Tauben gefüttert würden Der Deutsche Mieterbund weist darauf hin dass das Aushängen von Futterglocken und das Ausstreuen von Vogelfutter für Singvögel auf Außenfensterbänken im Winter ebenfalls erlaubt sind und von Seiten des Vermieters nicht beanstandet werden dürfen Auch das Aufstellen eines Vogelhäuschens ist heute weit verbreitet und kann nicht verboten werden zurück Ihr Mieterverein vor Ort

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