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  • 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Untermiete BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Untermiete dmb Ohne Erlaubnis des Vermieters darf ein Mieter seine Wohnung oder einzelne Zimmer der Wohnung nicht an Dritte untervermieten Stimmt der Vermieter nicht zu hat der Mieter nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB im Gegenzug das Recht das Mietverhältnis mit einer Frist von drei Monaten zu kündigen Das gilt auch dann wenn Mieter und Vermieter einen Zeitmietvertrag abgeschlossen oder das Kündigungsrecht des Mieters zeitlich befristet ausgeschlossen haben Geht es um die Wohnung insgesamt ist der Vermieter in seiner Entscheidung frei ob er der Untervermietung zustimmt oder nicht Seine Erlaubnis ist auch notwendig wenn der Mieter auszieht und der Sohn oder die Tochter die Wohnung übernehmen wollen Will der Mieter nur einen Teil der Wohnung untervermieten das heißt einzelne Zimmer hat er Anspruch auf die Vermietererlaubnis wenn er ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung hat also persönliche oder wirtschaftliche Gründe Typische Fälle hierfür sind so der Deutsche Mieterbund wenn die Wohnung für den Mieter zu teuer wird oder er nicht länger allein in der Wohnung leben möchte Selbst wenn der Mieter Geschwister aufnehmen will muss er entsprechende Gründe vorweisen können Anders wenn der Mieter Eltern oder Kinder in seiner Wohnung aufnehmen will Hier muss er den Vermieter nicht um Erlaubnis fragen Will der Mieter dagegen mit einem Lebensgefährten zusammenziehen muss der Vermieter gefragt werden Der muss aber in aller Regel seine Zustimmung erteilen zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine

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  • 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Urlaub und Ferienzeit BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Urlaub und Ferienzeit dmb Auch in diesem Sommer werden wieder Millionen von Bundesbürgern in den Urlaub gen Süden in die Berge oder ans Meer aufbrechen Damit es während der schönsten Wochen des Jahres oder kurz danach nicht noch Ärger und Streit gibt hier einige Urlaubstipps des Deutschen Mieterbundes DMB Der Mieter muss sicherstellen dass auch während der Ferien Zahlungstermine für Miete und Nebenkosten Strom Telefon Gas Versicherungen usw eingehalten werden Wer laut Mietvertrag das Treppenhaus reinigen oder den Rasen mähen muss muss während seines Urlaubs für Ersatz sorgen Am besten mit dem Nachbarn sprechen oder tauschen Vermieter Hausmeister oder Hausverwaltung haben keinen Anspruch auf einen Wohnungsschlüssel Es reicht aus wenn ein Zweitschlüssel bei Nachbarn oder einem Bekannten deponiert wird Vermieter oder Hausverwaltung müssen lediglich informiert werden wer für Notfälle zum Beispiel bei einem Wasserrohrbruch einen Schlüssel für die Wohnung hat Urlaubsadresse oder Telefonnummer Handy können beim Vermieter oder der Verwaltung hinterlegt werden natürlich aber auch bei der Notfall Adresse das heißt bei Nachbarn oder Bekannten Bitten Sie Nachbarn oder Bekannte nicht nur die Blumen zu gießen oder den Briefkasten zu leeren Sie können auch in unregelmäßigen Abständen die Jalousien auf und zuziehen oder das Licht ein und ausschalten als Schutzmaßnahme vor Einbrechern Bevor es losgeht Fenster und Türen schließen Wasseranschlüsse abdrehen Stecker von Fernseher Radio und sonstigen Elektrogeräten aus der Steckdose ziehen zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320

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  • 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vergleichswohnung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vergleichswohnung dmb Stützt der Vermieter seine Mieterhöhung auf Vergleichswohnungen dann muss er diese Wohnungen im Mieterhöhungsschreiben so genau bezeichnen dass der Mieter sie ohne nennenswerte Schwierigkeiten auffinden kann Bleibt für den Mieter offen welche von zwei Wohnungen in einem Stockwerk als Vergleichswohnung gemeint ist ist das Mieterhöhungsverlangen unwirksam BGH VIII ZR 141 02 Will der Vermieter die Miete erhöhen muss er dem Mieter nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB konkrete Hinweise auf die sachliche Berechtigung seines Erhöhungsverlangens geben Der kann während seiner Überlegungsfrist die Berechtigung der Mieterhöhung überprüfen und sich darüber schlüssig werden ob er der Erhöhung zustimmt oder nicht Begründet der Vermieter seine Mieterhöhung mit Vergleichswohnungen so muss der Mieter durch die Nennung der Vergleichsobjekte die Möglichkeit haben sich über die Vergleichswohnungen zu informieren und die behauptete Vergleichbarkeit nachzuprüfen Die Vergleichswohnungen müssen deshalb so genau bezeichnet werden dass der Mieter sie ohne nennenswerte Schwierigkeiten auffinden kann Wenn sich in einem Mehrfamilienhaus mit mehreren Geschossen auf der selben Ebene mehr als eine Wohnung befindet sind für die Auffindbarkeit der Wohnung zusätzliche Angaben erforderlich Solchen Angaben können nach Darstellung des Bundesgerichtshofes die Beschreibung der genauen Lage der Wohnung im Geschoss sein die Bezeichnung einer nach außen erkennbaren Wohnungsnummer oder der Name des Mieters Fehlen solche Angaben sei der Mieter nicht gezwungen auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen und die in Betracht kommenden Mieter nach Miethöhe Wohnungsgröße und Ausstattung zu befragen zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer

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  • Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieter Kenntnisse BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermieter Kenntnisse dmb Die Deutsche Annington hat die entsprechenden Kenntnisse und das notwendige Know how um gegenüber einem Mieter selbst die Kündigung auszusprechen und die Räumung zu verlangen Der Großvermieter muss hierzu nicht einen Rechtsanwalt beauftragen zumindest kann die Deutsche Annington diese vorgerichtlichen Anwaltskosten nicht von dem betroffenen Mieter ersetzt verlangen entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Gießen 1 S 71 09 Das Gericht betonte dass für eine Kündigung wegen Zahlungsverzugs und für das außergerichtliche Räumungsverlangen noch nicht einmal eine besondere Rechtsabteilung erforderlich sei hier reichten die Kenntnisse des kaufmännischen Personals Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes betonte das Gericht die Deutsche Annington immerhin Europas größter Vermieter mit etwa 220 000 vermieteten oder verwalteten Wohnungen habe bereits zahlreiche Kündigungen und Räumungsverlangen ausgesprochen Die Kündigungen der Deutschen Annington wiesen bis auf die Höhe des Mietrückstandes alle den gleichen Text auf Auch von einer individuellen Begründung könne nicht die Rede sein es würde lediglich auf den Kontoauszug hingewiesen Andere Großvermieter hielten es zum Beispiel nicht für erforderlich ihre fristlosen Kündigungen durch einen Rechtsanwalt aussprechen zu lassen Das Landgericht Gießen

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  • zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieteranschrift BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermieteranschrift Verwalter muss Anschrift des Vermieters mitteilen dmb Mieter haben gegenüber ihrem Haus bzw Wohnungsverwalter einen Anspruch auf die Herausgabe der vollständigen Adresse des Vermieters Das entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbunde DMB das Amtsgericht Hamburg 15A C 271 05 Die Mieter hatte nach Beendigung des Mietverhältnisses die gezahlte Kaution nicht in voller Höhe zurückerhalten Um die vollständige Rückzahlung einzuklagen benötigten sie die Adresse des Vermieters Im Mietvertrag war die Anschrift nicht aufgeführt Der Verwalter hatte mit Hinweis auf vertragliche Vereinbarungen mit dem Vermieter außerdem erklärt eine Herausgabe der Adresse würde eine Vertragsverletzung bedeuten Bei dieser Geheimnistuerei um die Anschrift des Vermieters spielte das Amtsgericht Hamburg nicht mit Mieter hätten Anspruch auf Bekanntgabe der vollständigen Wohnanschrift des Vermieters um diesen gerichtlich in Anspruch nehmen zu können Keine Rolle spielt es nach Ansicht des Amtsgerichts Hamburg dass zwischen Mieter und Verwalter keinerlei vertragliche Beziehung besteht Das Gericht geht vom Vorliegen einer Sonderverbindung aus aus der die Verpflichtung folgte die Anschrift des Vermieters mitzuteilen Letztlich so der Deutsche Mieterbund seien keinerlei Gründe ersichtlich die einem

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  • Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermieterbesichtigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Besichtigungsrecht Besichtigungsrecht des Vermieters dmb Nur wenn der Vermieter einen konkreten Grund oder besonderen Anlass für eine Wohnungsbesichtigung hat muss der Mieter ihn in die Wohnung lassen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hat der Vermieter dagegen kein generelles Besichtigungsrecht und erst recht keinen Anspruch auf einen Zweitschlüssel Einen Anspruch auf Besichtigung hat der Vermieter zum Beispiel wenn er in der Wohnung feststellen will ob Mängel oder Schäden vorliegen bzw wie schnell und in welchem Umfang Reparaturen notwendig sind Betreten darf und muss der Vermieter oder ein von ihm beauftragtes Unternehmen die Wohnung auch wenn die neu ausgemessen werden soll oder wenn die Messeinrichtungen für Heizungen oder Wasser abgelesen werden müssen Will der Vermieter die Wohnung neu vermieten oder das Haus verkaufen darf er die Wohnung zusammen mit Interessenten oder einem Makler betreten und besichtigen Der Mieter muss die Miet oder Kaufinteressenten aber nur in seine Wohnung lassen wenn sie zusammen mit dem Vermieter kommen In jedem Fall muss der Vermieter die Besichtigung aber rechtzeitig ankündigen Bei dringenden Handwerkerarbeiten können 24 Stunden Vorlauf genügen Im Regelfall ist aber von mehreren Tagen auszugehen Das Ablesen der Heizkostenverteiler kündigen die Wärmemessdienstunternehmen 10 bis 14 Tage vorher an Grundsätzlich muss der Vermieter nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes auf eine Berufstätigkeit des Mieters Rücksicht nehmen Besichtigungstermine insbesondere mit Kauf und Mietinteressenten müssen mindestens 14 Tage vorher vereinbart werden Sind dem Mieter derartige Termine nur ab 19 00 Uhr oder an Samstagen möglich ist das zu berücksichtigen Dauer und Massenbesichtigungen müssen Mieter auch in diesen Fällen nicht akzeptieren Es reicht auch

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  • uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Vermittler oder Verwalter BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermittler oder Verwalter Anspruch auf Maklerprovision dmb Bis zu zwei Monatsmieten zuzüglich Mehrwertsteuer muss der Mieter als Maklerprovision zahlen wenn die Arbeit des Wohnungsvermittlers erfolgreich war das heißt wenn es zum Abschluss eines Mietvertrages gekommen ist Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz muss eine derartige Provision aber nicht gezahlt werden wenn der Wohnungsvermittler gleichzeitig Eigentümer Vormieter oder Verwalter der vermittelten Wohnung ist Verwalter so der Deutsche Mieterbund DMB ist jeder der aufgrund seiner Tätigkeit zu erkennen gibt dass er die Interessen des Vermieters wahrnimmt Dabei kommt es weniger darauf an ob der Vermieter den Vermittler ausdrücklich zum Verwalter ernannt hat oder mit ihm einen ausdrücklichen Verwaltervertrag abgeschlossen hat Entscheidend sind der äußere Schein und die tatsächlichen Tätigkeiten die der Vermittler für den Hauseigentümer übernimmt Für eine Tätigkeit als Verwalter spricht wenn der Vermittler den Mieter auswählt Kündigungen bearbeitet mit der Aufhebung und dem Abschluss von Mietverträgen befasst ist die Wohnung abnimmt rückständige Mieten anmahnt eine Hausmeisterstellung übernommen hat Reklamationen über die Mietsache entgegennimmt Handwerker beauftragt auf die Einhaltung des Reinigungsplanes im Haus achtet oder die

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  • Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Versicherungskosten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Versicherungskosten dmb Zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr zahlen Mieter durchschnittlich allein für Sach und Haftpflichtversicherungen an ihre Vermieter teilte der Deutsche Mieterbund DMB in Berlin mit Nach der Betriebskostenverordnung früher II Berechnungsverordnung sind die Kosten der Versicherung des Mietshauses gegen Feuer Sturm und Wasserschäden die Kosten der Glasversicherung und der Haftpflichtversicherung für das Gebäude den Öltank und den Aufzug Betriebskosten Diese Kosten können durch eine Regelung im Mietvertrag genauso wie die Kosten und Gebühren für Wasser Abwasser Grundsteuer Müllabfuhr Hausmeister usw auf die Mieter abgewälzt werden Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes sind dagegen die Kosten einer Rechtsschutzversicherung oder einer Hausratsversicherung des Vermieters genauso wenig Betriebskosten wie eine Mietverlustversicherung Hier muss der Mieter nie zahlen Neu ist dass mit der Betriebskostenverordnung seit 1 Januar 2004 klargestellt wird dass auch die Kosten für eine Versicherung gegen Elementarschäden das heißt Überschwemmungen oder Erdbeben umlegbare Betriebskosten sind Nicht umlegbar so der Deutsche Mieterbund sind dagegen Prämien für eine Terrorversicherung Zumindest bei Wohnraummietverhältnisses

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