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  • Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Parkettfußboden BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Parkettfußboden Schäden am Parkettfußboden dmb Es ist in Deutschland im Allgemeinen nicht üblich die Schuhe bei Betreten einer fremden Wohnung auszuziehen entschied das Amtsgericht Siegburg 4 C 53 01 und lehnt damit nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB einen Schadensersatzanspruch einer Wohnungsinhaberin wegen der Beschädigung ihres Parkettfußbodens ab Die hatte abends Gäste eingeladen und am darauf folgenden Morgen hässliche Kratzspuren an ihrem Parkettfußboden festgestellt Da nur ein Gast an diesem Abend die Wohnung mit Schuhen betreten hatte die Schäden genau dort aufgetreten waren wo dieser Gast gesessen hatte und der auch noch am nächsten Tag einräumte kleine Steinchen zwischen den Profilsohlen gehabt zu haben verlangte die Gastgeberin Schadensersatz rund 4 300 Euro Zu Unrecht meinte das Amtsgericht Siegburg denn der Gast habe den Schaden nicht fahrlässig das heißt schuldhaft herbeigeführt Ein Erwachsener müsse beim Betreten einer fremden Wohnung grundsätzlich nur die Schuhe abtreten Zu weiteren Maßnahmen sei er nur verpflichtet wenn besonderer Anlass dazu besteht Als Beispiel nannte

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  • 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Pizzeria Lärm BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Pizzeria Lärm und Geruchsbelästigung aus Pizzeria 10 Prozent Mietminderung Geruchs und Lärmbelästigungen aus einer unterhalb der Mieterwohnung betriebenen Pizzeria rechtfertigen eine Mietminderung Das Amtsgericht Köln 211 C 234 98 entschied daß die betroffenen Mieter 10 Prozent ihrer Miete kürzen durften weil Küchengerüche aus der Pizzeria insbesondere im Treppenhaus aber auch in der Mieterwohnung selbst auftraten und außerdem die Gespräche des Küchenpersonals in der Mietwohnung zu hören waren Allerdings stellte das Amtsgericht Köln auch klar daß die ursprünglich von den Mietern vorgenommen Mietkürzung von fast 20 Prozent zu hoch war Durch die Geruchs und Lärmbeeinträchtigung aus der Pizzeria sei die Nutzung der Wohnung weder ganz noch teilweise unmöglich geworden sondern nur mit einer gewissen Lästigkeit verbunden Hinzu komme daß das Mietshaus sehr hellhörig war So waren etwa die Geräusche die die Regentropfen auf der Veranda der Wohnung der Mieter verursachten erheblich lauter zu hören als die Gespräche des Küchenpersonals

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  • Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Prostitution BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Prostitution im Haus Mieter haben das Recht das Mietverhältnis fristlos zu kündigen wenn im gleichen Haus ein Wohnungsbordell betrieben wird entschied jetzt das Amtsgericht Osnabrück 83 C 186 07 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB stellte die alleinstehende Mieterin unmittelbar nach ihrem Einzug in das zweite Obergeschoss fest dass in den beiden Erdgeschosswohnungen ein Wohnungsbordell betrieben wurde Sie kündigte fristlos zog aus und zahlte keine Miete mehr Zu Recht wie das Amtsgericht Osnabrück feststellte Bei einer polizeilichen Überprüfung wurden drei Prostituierte in der Erdgeschosswohnung angetroffen und im Internet wurde das Wohnungsbordell konkret beworben Deshalb ist nach Auffassung des Amtsgerichts Osnabrück die Mieterin berechtigt fristlos zu kündigen Es sei ihr nicht zumutbar gewesen das Mietverhältnis mit einer Frist von drei Monaten zu kündigen oder den Vermieter aufzufordern gegen das Wohnungsbordell vorzugehen so der Deutsche Mieterbund Sie hätte sofort kündigen dürfen Die Ausübung der Prostitution in einer im gleichen Haus wie der Mietwohnung gelegenen Wohnung führt zu einer immanent drohenden

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  • Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Rauchen BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Rauchen in der Wohnung erlaubt dmb Rauchen ist in der Mietwohnung erlaubt und gehört zum vertragsgemäßen Gebrauch Ein sich hierdurch gestört fühlender Nachbar kann weder die Miete mindern noch vom Vermieter verlangen dass dieser das Rauchen verbietet oder dem Raucher bestimmte Lüftungszeiten vorschreibt entschied das Landgericht Berlin LG Berlin 63 S 470 08 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB fühlten sich die Nachbarn von einem in der unteren Wohnung lebenden Raucher massiv gestört Insbesondere wenn der seine Wohnung lüftete käme es zu erheblichen Geruchsbeeinträchtigungen in ihrer Wohnung Sie minderten die Miete um 50 Euro und forderten der Vermieter sollte dem Mitmieter das Rauchen im Balkonzimmer seiner Wohnung verbieten bzw das Lüften der Wohnung zu festgesetzten Zeiten vorschreiben maximal zweimal täglich mit einer Dauer von höchstens einer halben Stunde Das Landgericht Berlin wies alle Forderungen zurück Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes erklärten die Richter Vermieter könnten ihren Mietern weder das Rauchen in bestimmten Räumen der Wohnung verbieten noch zu einem konkreten Lüftungsverhalten zwingen Rauchen gehöre einfach zum

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  • Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Rauchmelder BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Rauchmelder Fehlalarm dmb Kommt es aufgrund des Fehlalarms eines Rauchmelders zu einem Feuerwehreinsatz und wird dabei die Wohnungseingangstür beschädigt muss der Mieter der Wohnung keinen Schadensersatz zahlen entschied das Amtsgericht Hannover 537 C 17077 05 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB gab der von den Mietern installierte Rauchmelder einen Signalton ab als Hinweis auf nachlassende Batteriespannung Nachbarn interpretierten dieses Geräusch falsch und alarmierten die Feuerwehr Die öffnete die Wohnungseingangstür gewaltsam Die Reparaturkosten in Höhe von 1 693 03 Euro forderte der Vermieter von seinen Mietern Das Amtsgericht Hannover lehnte einen derartigen Schadensersatzanspruch ab eine Pflichtverletzung der Mieter liege nicht vor Nach Informationen des Mieterbundes erklärte das Gericht Mieter dürften einen Rauchmelder in ihrer Wohnung auch ohne Erlaubnis des Vermieters einbauen Dessen Installation würde weder die Substanz der Mietsache beeinträchtigen noch nach außen in Erscheinung treten oder die Belange des Vermieters tangieren Ein Rauchmelder stelle auch keine Gefahr für die Mietsache dar sondern diene im Gegenteil eher deren Sicherheit Ebenfalls keine Pflichtverletzung des Mietvertrages sei es dass die Mieter vergessen hatten die Batterien

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  • 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Reparaturen und Sanierungsarbeiten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Vermieter muss Möbel abbauen dmb Will der Vermieter in der Mieterwohnung Reparaturen oder Sanierungsarbeiten durchführen muss er auch für den notwendigen Auf und Abbau des Mietermobiliars sorgen nicht der Mieter selbst entschied das Landgericht Berlin LG Berlin 65 S 62 08 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB musste der Vermieter in der Zwei Zimmer Wohnung des Mieters Feuchtigkeits und Bauschäden beseitigen Er machte den Beginn der Arbeiten davon abhängig dass der Mieter Baufreiheit schafft also in seiner voll gestellten Wohnung Möbel abbaut umrückt usw Hierzu ist der Mieter nach der Entscheidung des Gerichts aber nicht verpflichtet Der Mieter muss die notwendigen Arbeiten in seiner Wohnung lediglich dulden ihn trifft aber keine Mitwirkungspflicht daran Es ist Sache des Vermieters die notwendigen Auf und Abbauarbeiten von Möbeln vorzunehmen So lange der Vermieter mit den Reparatur und Sanierungsarbeiten nicht beginnt kann der Mieter nach Informationen des

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  • 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Sanitäranlagen BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Sanitäranlagen Verkalkt dmb Sind die Sanitäranlagen in der Wohnung gebrauchs und altersbedingt völlig verkalkt muss der Vermieter diese Schäden beseitigen lassen AG München 473 C 36207 05 Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB waren Badewanneneinlauf Hand und Kopfbrause der Dusche so stark verkalkt dass aus den einzelnen Teilen der Brause das Wasser spritzte das Wasser im Übrigen allenfalls noch tröpfelnd aus der Leitung kam Das Amtsgericht München erklärte dass der Mieter weder nach dem Gesetz noch nach dem Inhalt des Mietvertrages verpflichtet sei die Sanitäranlagen regelmäßig zu entkalken Das Entkalken sei eine Wartungspflicht die über das bloße Reinigen hinausgehe Für Instandhaltung und Wartung sei aber so lange nicht ausdrücklich im Mietvertrag etwas anderes vereinbart wurde der Vermieter verantwortlich Unter die Mietvertragsregelung zu Schönheitsreparaturen bzw Kleinreparaturen fällt wie der Deutsche Mieterbund betont die Entkalkungspflicht nicht zurück Ihr Mieterverein

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  • 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Satellitenschüssel BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Satellitenschüssel Anspruch auf Satellitenschüssel dmb Der Vermieter ist nicht verpflichtet Mieter den Fernsehempfang über Satellitenschüssel oder Kabel zu ermöglichen Wer als Mieter mehr als drei bis fünf tradionelle Fernsehprogramme sehen will kann aber auf eigene Kosten eine Satellitenschüssel installieren lassen Dieses Recht folgt unmittelbar aus dem Grundgesetz dem Grundrecht auf Informationsfreiheit Artikel 5 Der Vermieter muß allerdings um Erlaubnis gefragt werden Er muß zustimmen wenn fünf Voraussetzungen erfüllt sind 1 Das Haus darf weder über eine gemeinschaftliche Satellitenschüssel noch über einen Breitbandkabelanschluß verfügen Ist das Haus verkabelt kann der Vermieter eine einzelne Parabolantenne verbieten selbst wenn hierdurch auf einzelne Programme verzichtet werden muß Ausnahme Der Mieter weist nach daß er ein besonderes Interesse am Empfang dieser zusätzlichen Programme hat die über Kabel nicht zu empfangen sind zum Beispiel Heimatsender ausländischer Mieter 2 Der Mieter muß alle anfallenden Kosten übernehmen 3 Die Satellitenschüssel muß fachmännisch aufgestellt werden 4 Die Anlage muß baurechtlich zulässig sein 5 Die Schüssel muß an einem möglichst unauffälligen allerdings technisch geeigneten Ort montiert werden Diesen Ort kann der Vermieter grundsätzlich vorgeben Hierdurch darf aber der Mieteranspruch auf Installation nicht durch die Hintertür ausgehebelt werden zum Beispiel wenn durch den vorgegebenen Montageort erheblich höhere Kosten entstehen würden Landgericht Hamburg 334 S 74 96 Hat der Mieter ohne Erlaubnis die Satellitenschüssel installiert kann der Vermieter Beseitigung verlangen Ausnahme Das Beseitigungsverlangen ist reine Schikane andere Mieter im Haus haben ebenfalls Satellitenschüsseln installieren lassen und bleiben unbehelligt AG Augsburg 3 C 5191

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