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  • Nachbarn müssen Rauch nicht dulden
    des Mannheimer Mietervereins Gabriel Höfle sieht in dem Urteil einen akzeptablen Kompromiss Alle Mieter haben den Anspruch ihre Lebensentwürfe in ihren Wohnungen auszuleben sagte er unserer Zeitung Wenn es dabei zu Konflikten kommt sollten die Parteien aufeinander zugehen Bestimmte Zeiten

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  • Mieterverein Mannheim
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  • Widerstand gegen GBG-Pläne
    stellt Modernisierungsvorhaben am Damaschke Ring im Bezirksbeirat vor Die Pläne der GBG in der ehemaligen Mustersiedlung am Adolf Damaschke Ring eine Mischung aus Modernisierung und Neubau zu realisieren wir berichteten stoßen auf heftigen Widerstand im Stadtteil das falsche Projekt zur

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  • Mieterverein Mannheim
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  • Mieter-Protest gegen GBG-Pläne
    10 2014 Feudenheim Mehrheit der Bewohner am Adolf Damaschke Ring soll nach Modernisierung umquartiert werden Auch Alexander Sauer vom Mieterverein war der Meinung Gentrifizierung darf im öffentlichen Raum nicht passieren Diese Häuser dürfen einfach nicht abgerissen werden Hier können Sie

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  • Stellungnahme zum Adolf-Damaschke-Ring
    GBG gebunden ist Wir verurteilen daher dass bei den betroffenen Mietern der Eindruck erweckt wird der Abriss sei beschlossene Sache und sei müssten sich hierauf einrichten Ein Abriss eines vermieteten Hauses ist gegen den Willen der Mieter unzulässig Unterlassungsansprüche jedes einzelnen Mieters sind gegeben Alleine das Interesse durch einen Abriss und Neubau eine höhere Rendite zu erzielen schließt 573 Abs 2 Nr 3 BGB bereits dem klaren Wortlaut nach aus 2 Ein berechtigtes Interesse des Vermieters an der Beendigung des Mietverhältnisses liegt insbesondere vor wenn 3 der Vermieter durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks gehindert und dadurch erhebliche Nachteile erleiden würde die Möglichkeit durch eine anderweitige Vermietung als Wohnraum eine höhere Miete zu erzielen bleibt außer Betracht der Vermieter kann sich auch nicht darauf berufen dass er die Mieträume im Zusammenhang mit einer beabsichtigten oder nach Überlassung an den Mieter erfolgten Begründung von Wohnungseigentum veräußern will Der Gesetzgeber hat damit einem Vorgehen wie dem hier beabsichtigten einen Riegel vorgeschoben was aus sich heraus auch für den Gemeinderat Anlass sein sollte die bestehenden Planungen zu stoppen Eine Verwertung in Form einer Weitervermietung ist nicht möglich III Modernisierung vs Instandhaltung Die bisherige Praxis der GBG bei Sanierungen ihres Bestandes war vorbildlich die Investitionen wurden nicht in vollem Umfang auf Bestandsmieter umgelegt es wurde eine Teilsubventionierung über den Gesamtbestand vorgenommen um drastische Mieterhöhungen zu vermeiden Die GBG hat ihre soziale und wohnungspolitische Verantwortung als kommunale Wohnungsbaugesellschaft wahrgenommen und den politischen Auftrag erfüllt Der Stellungnahme der GBG vom 31 10 2014 an die Stadt Mannheim kann entnommen werden welche konkreten baulichen Maßnahmen vorgenommen werden sollen und wo aus Sicht der GBG ein Handlungsbedarf besteht Der Eindruck es handele sich überwiegend um Modernisierungsmaßnahmen ist nicht richtig Zutreffen ist dass überwiegend Instandsetzungs und Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden sollen Dies betrifft insbesondere

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  • Mieterverein Mannheim
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  • Benjamin Franklin Village –Herausforderung gemeinsam bewältigen
    ermöglichen Die Probleme der Vogelstang und des Herzogenrieds sind aus Sicht des Mieterverein Mannheim insbesondere der Bebauungsstruktur der jeweiligen Quartiere geschuldet Lebendige Quartiere benötigen eine vielfältige Bebauungsstruktur de die unterschiedlichsten Interessen der potentiellen Bewohnerschaft abdeckt Die aktuelle Struktur des Quartiers Benjamin Franklin Village weist ebenfalls eine monotone Bebauung aus Die Bebauungsstruktur muss aufgebrochen und durch Wohngebäude derartig ergänzt werden dass ein heterogenes Erscheinungsbild entsteht Um dies zu erzielen empfiehlt der Mieterverein Mannheim für den Verkauf von einzelnen Gebäuden und Bauflächen das Modell der Konzeptionsvergabe Konzeptionsvergabe bedeutet dass nicht der angebotene Preis für das Grundstück Gebäude darüber entscheidet wer dieses erhält sondern dass der Preis für das Grundstück Gebäude festgeschrieben ist und die potentiellen Käufer anhand von vorgegebenen Konzeptionskriterien sich mit ihrer Konzeption für den Kauf bewerben Als Beispiele für derartige Kriterien seien hier genannt ökologischer Wohnungsbau Mehrgeneration Gewährleistung von Stadtteilinfrastrukturflächen im EG Mietpreisobergrenzen für einen bestimmten Prozentsatz der Wohnflächen Baugemeinschaften Gemeinschaftsgärten Die eingereichten Vorschläge sind nun hinsichtlich eines transparenten Bewertungskriterienkatalogs zu analysieren Ein derartiger Kriterienkatalog umfasst abhängig von den Konzeptionskriterien unter anderem die Bewertungskategorien sozialer Aspekt Vielfalt und Mischung des Quartier Erstellung von geförderten und frei finanzierten Mietwohnungen bauliche Aspekte Energiekonzept Architektur Parzellierung Realisierbarkeit private Bauherren und Baugemeinschaften berufstätige Einpendler nach Mannheim Soziale Durchmischung planen Mit der Konzeptionsvergabe ist garantiert dass die Bebauungsstruktur ein vielfältiges Gesicht erhalten wird Jedoch gewährleistet die Konzeptionsvergabe per se noch nicht eine heterogene Quartiergesellschaft Dies kann nur realisiert werden wenn Menschen unterschiedlichster Einkommensschichten auch Wohnraum zur Verfügung gestellt wird der im Rahmen derer Finanzierbarkeit liegt Ein Weg um dies zu erreichen liegt nach Meinung des Mieterverein Mannheim e V im Münchner Modell Das Münchner Modell sieht eine sozial gerechte Bodennutzung vor und baut auf die Rechtsregelung des Baugesetzbuchs auf 171d Diese soziale Bodennutzung wird gewährleistet in dem mehrere Kategorien der Wohnraumentstehung definiert sind Für sozial

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