archive-de.com » DE » M » MIETERVEREIN-LUEBECK.DE

Total: 53

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • DMB Presse Aktuell
    Preisanpassungen durch mehrere kleinere Anhebungen über einen mehrjährigen Zeitraum zu strecken und sozialverträglich auszugestalten Die Kosten der Müllbeseitigung ist schon jetzt eine der teuersten Positionen in einer Betriebskostenabrechnung und liegen in Lübeck bei etwa 20 Cent pro Quadratmeter Wohnfläche im Monat In Einzelfällen und insbesondere in Abrechnungseinheiten der Firmen Prelios und Deutsche Annington bewegen sich die Müllgebühren in den Betriebskostenabrechnungen sogar bei 40 Cent pro Quadratmeter im Monat Für einen Beispielhaushalt mit 80 Quadratmeter Wohnfläche steht also eine Kostensteigerung von 48 bis 96 Euro pro Jahr ins Haus Es ist dringend an die gewerbliche Wohnungswirtschaft und an private Vermieter zu appellieren das vorgehaltene Restmüll Behältervolumen zu überprüfen und Überkapazitäten zu reduzieren oder auf einen längeren Abfuhrintervall umzusteigen um dem geplanten Gebührensprung entgegen zu wirken Darüber hinaus sollte dort wo es bisher noch nicht geschehen ist im Zusammenwirken mit der Mieterschaft auf eine sorgfältige Mülltrennung geachtet und die dafür notwendigen Behälter Papiertonne Biotonne zur Verfügung gestellt werden An die Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck ist zu appellieren der geplanten Gebührensteigerung in der Sitzung am 30 1 2014 mit Augenmaß zu begegnen und dabei die ohnehin bereits vorhandenen enormen Wohnkostenbelastungen insbesondere der privaten Eigentümer und Mieterhaushalte im Blick zu behalten und die Bürger

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/M%C3%BCllgeb%C3%BChren.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • DMB Presse Aktuell
    und der Leistungen nach Hartz IV Der Lübecker Mietspiegel steht auf einer breiten repräsentativ erhobenen und wissenschaftlich ausgewerteten Datenbasis wodurch die Objektivität der ausgewiesenen Mietwerte gewährleistet ist Vermieterinnen und Vermietern ermöglicht er eine Bewertung der Wohnung so dass sich die Einholung eines teuren Gutachtens oder ein Nachweis der ortsüblichen Miete durch Benennung von Vergleichswohnungen erübrigt Mieterinnen und Mieter können anhand des Mietspiegels prüfen ob die verlangte Miete gerechtfertigt ist Die Wohnkosten sind mittlerweile der größte Ausgabenposten privater Haushalte Deshalb ist eine Marktübersicht in Form des Mietspiegels wichtig Über alle Tabellenfelder hinweg haben sich die Mietpreise für Lübecker Wohnungen innerhalb der vergangenen sechs Jahre um 8 Prozent erhöht Diese moderate Steigerung lässt erkennen dass die finanzielle Leistungsfähigkeit der Mieterhaushalte zunehmend an ihre Grenzen stößt Bei der Auswertung des Ergebnisses der Datenerhebung fällt eine überdurchschnittlich hohe Steigerungsrate bei kleinen Wohnungen bis 40 Quadratmeter auf Dies ist ein Alarmzeichen und verdeutlicht dass es in Lübeck ein zu geringes Angebot an kleinen bezahlbaren Wohnungen gibt für die stetig wachsenden Nachfragergruppen aus den Bereichen Leistungsbezieher Studierende Senioren und allgemeine Singlehaushalte Für Personen im Leistungsbezug kommen wegen der knapp kalkulierten Beträge übernahmefähiger Unterkunftskosten häufig nur deutlich geringere Wohnflächen als eigentlich vorgesehen in Betracht Die Zahl an

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Mietspiegel%202012.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • DMB Presse Aktuell
    Regelung des 2 Nr 4a BetrKV erscheint nicht tragfähig Dort sind die Kosten für die Prüfung der Betriebssicherheit der zentralen Heizanlage einschließlich der Abgasanlage aufgeführt Eine Untersuchung der Wasserqualität dient hingegen nicht dem gefahrlosen Betrieb der Heizanlage oder der Gewährleistung seiner Betriebssicherheit Das wäre vielleicht anders zu bewerten sofern es um eine Untersuchung der Brennstoffqualität gehen würde mit der eine Heizanlage beschickt wird Ob hingegen das Wasser in dem Speicher oder in den Rohren die durch eine Heizanlage hindurchlaufen einen überhöhten Wert an Legionellenkeimen aufweist ist für ein gefahrloses technisches Funktionieren der Heizanlage und damit für deren Betriebssicherheit nicht von Bedeutung Und auch eine Argumentation dass eine Umlagefähigkeit als Folge einer Modernisierung anzunehmen sei da es sich um eine Maßnahme aufgrund von Umständen handele die der Vermieter nicht zu vertreten habe greift nicht durch Denn 559 BGB spricht von baulichen Maßnahmen die vorgeschrieben werden Vorliegend geht es hingegen um die Beprobung von Trinkwasser und nicht um die Verpflichtung zur Vornahme einer baulichen Maßnahme Selbst wenn man annehmen würde dass derartige Untersuchungskosten umlagefähig seien käme ggf eine Umlage als sonstige Betriebskosten entsprechend dem Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2007 zu den Kosten eines Elektrochecks BGH VIII ZR 123 06 in Betracht Voraussetzung wäre aber dass eine solche Kostenart ausdrücklich im jeweiligen Mietvertrag aufgeführt und als umlagefähig vereinbart worden sein muss was in den allermeisten Mietverträgen nicht der Fall sein wird und während eines laufenden Mietverhältnisses auch nicht einseitig vom Vermieter abgeändert werden kann Im Zusammenhang mit der Frage einer Umlagefähigkeit von Betriebskosten oder bereits bei der Frage ob Kosten im Einzelfall überhaupt als Betriebskosten einzustufen und damit ggf nicht umlagefähig sind gibt es oft unterschiedliche Auffassungen So mussten gerichtliche Klärungen herbeigeführt werden zu Nutzerwechselgebühren Anmietkosten eines Gastanks Kosten für einen Pförtner usw die manchmal ungewöhnlich oder überraschend waren wie z

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Trinkwasseruntersuchung.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • DMB Presse Aktuell
    können ohne auf Transferleistungen Sozialkaufhäuser oder Suppenküchen angewiesen zu sein Diametral gegenläufige Entwicklungen wie das beschleunigte Wegbrechen bezahlbarer Wohnungen bei gleichzeitigem Anstieg finanzschwacher Haushalte werden die Leistungsfähigkeit der Kommune überfordern die im Rahmen der Daseinsvorsorge letztendlich für das Wohnen ihrer Bürgerinnen und Bürger verantwortlich ist Aktuell sind 13 000 Mitglieder bei dem Mieterverein Lübeck organisiert Etwa 50 Prozent der Mitglieder sind älter als 55 Jahre In den Beratungen geht es nicht immer nur um mietrechtliche Angelegenheiten sondern zunehmend um Sorgen und Ängste die finanziellen Belastungen aufgrund gestiegener Heiz und Betriebskosten oder aufgrund von Mieterhöhungen und zwar insbesondere wegen energetischer Gebäudemodernisierungen nicht mehr tragen zu können Nach den Beobachtungen und Erfahrungen aus den jährlich rund 4 000 persönlichen Beratungsgesprächen gibt es im Bereich der gewerblichen Wohnungswirtschaft in Lübeck viel zu wenige Unternehmen die bemüht sind die Barrierefreiheit im Bestand über den öffentlich geförderten Geschosswohnungsneubau signifikant und nachhaltig zu erhöhen so dass eine ausreichende Anzahl an kleinen preisgünstigen Wohnungen entsteht in denen Menschen bis ins hohe Alter verbleiben und weitestgehend selbstständig klarkommen können Es ist an alle Akteure zu appellieren den Bedarf an preisgünstigen seniorengerechten Wohnungen in Anbetracht des Ergebnisses aktueller Studien zu überprüfen und Strategien für eine bedarfsgerechte Versorgung zu entwickeln Es wäre nicht nur für die Betroffenen fatal mangels bezahlbarer barrierefreier Wohnungen in ein Pflegeheim wechseln zu müssen Auch aus Sicht der Gesellschaft ist das nicht wünschenswert da vorhandenes Vermögen oft schnell aufgebraucht sein wird und dann die Allgemeinheit für die Pflegekosten einstehen muss In Lübeck gibt es schon jetzt ein viel zu geringes Angebot an kleinen bezahlbaren Wohnungen für die stetig wachsenden Nachfragergruppen aus den Bereichen Leistungsbezieher Studierende Senioren und allgemeine Singlehaushalte Für Personen im Leistungsbezug kommen wegen der knapp kalkulierten Richtwerte übernahmefähiger Unterkunftskosten häufig nur deutlich geringere Wohnflächen als eigentlich vorgesehen in Betracht Die Zahl an Studierenden nimmt

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Seniorenwohnungen.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • DMB Presse Aktuell
    solche Vereinbarung ist in nahezu jedem Mietvertrag vorzufinden Da mehr als 50 Prozent der Lübecker Haushalte zur Miete wohnen sind faktisch die Mieter als zahlenmäßig größte Gruppe von der Erhöhung betroffen Eine höhere Grundsteuer trifft im Ergebnis häufig gerade die mittleren und unteren Einkommen deren Wohnkosten inzwischen ein so hohes Niveau erreicht hat dass weitere Belastungen nicht vertretbar sind Hinzu kommt dass ab 2011 bundesweit etwa 800 000 Wohngeldhaushalten aufgrund

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Grundsteuer.htm (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •