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  • Mieterverein Luebeck - Die Vereinsgeschichte
    Vereinsaktivitäten seit seiner Gründung am 16 März 1920 liefert Sie spiegelt lebendig und nachvollziehbar die dauerhafte Auseinandersetzung zwischen Mieterorganisation und Hausbesitzerverbänden wieder Letztere haben mit ihren Mietvertragsformularen das seinerzeit geltende Mietrecht fast vollständig unterlaufen und so überhaupt erst die Anstöße dafür gegeben dass Mieter sich formierten und dem Missbrauch entgegen traten Übrigens Auch heute noch lässt die Anbieterseite kaum eine Gelegenheit aus ihre unausgewogenen Vertragsformulare einseitig an den Interessen der

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/vereinsgeschichte.htm (2016-02-11)
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  • DMB Presse Aktuell
    ein Wohnungsaufsichtsgesetz für Schleswig Holstein zu fordern um Kommunen die Möglichkeit zu geben Eigentümer von Schrottimmobilien zu einer ordnungsgemäßen Instandhaltung zu verpflichten und um Standards für den baulichen Zustand eine angemessene Belegung sowie für Hygiene und Gesundheitsschutz zu setzen Das Polizei und Ordnungsrecht reicht dafür nicht aus Ein gutes Beispiel findet sich in Hamburg mit dem Wohnraumschutzgesetz welches dort seit 1971 ununterbrochen gilt Auch Finanzinvestoren können hiermit an die Kette

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Wohnungsaufsichtsgesetz.htm (2016-02-11)
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  • DMB Presse Aktuell
    Kluft zu den Bestandsmieten die nur noch von einem kleiner werdenden Teil der Mieter überwunden werden kann Das ist in Lübeck insbesondere bei Wohnungen mit einer Größe von bis zu 50 Quadratmeter der Fall Hier ist die Nachfrage deutlich höher als das viel zu geringe Angebot Haushalte mit niedrigem Einkommen werden aus ihrem vertrauten sozialen Umfeld verdrängt Um Preisauswüchse und die damit verbundene Gentrifizierung zu stoppen ist eine Regelung zur Begrenzung der Wiedervermietungsmieten notwendig Zu beanstanden ist dass Vermieter die schon vor Wiedervermietung eine Miete erzielt haben die mehr als 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete lag diese auch weiterhin bei der Neuvermietung erheben dürfen Ein solcher Vorteil lässt sich nicht rechtfertigen und benachteiligt diejenigen Vermieter die sich gesetzestreu mit der ortsüblichen Miete zufrieden gegeben haben Es ist widersprüchlich unangemessen hohe Mieten unter Bestandsschutz zu stellen und objektive Mietpreisüberhöhungen gegen den eigenen gesetzgeberischen Willen zu legalisieren Verzugswürdig wäre zudem eine bundesweit und unbefristet geltende Mietpreisbegrenzung zumal diese in ausgeglichenen Wohnungsmärkten ins Leere laufen und dort weder Vorteile für Mieter noch Nachteile für Vermieter mit sich bringen würde Gegen eine regionale Begrenzung spricht der hohe Aufwand den die Länder zur Feststellung der regionalen Mangellage treffen müssen Zudem könnten die Länder allein durch Untätigkeit die Einführung der 10 Prozent Begrenzung bei der Wiedervermietung unterlaufen Die Begrenzung der Wiedervermietungsmieten beeinträchtigt nicht den Neubau von Wohnungen da sie in diesem Segment ausdrücklich nicht gilt Zu beanstanden ist dass Vermieter auch bei jeder weiteren Vermietung über die Erstvermietung hinaus nicht der 10 Prozent Begrenzung unterliegen sollen Das privilegiert die Vermietung neu errichteter Wohnungen in einem nicht nachvollziehbaren Umfang Mit Blick auf die Ausgestaltung der Rügepflicht des Mieters wird dem Vermieter jeder Anreiz genommen sich bereits vor Wiedervermietung mit der zulässigen Miethöhe zu befassen und dem Mieter werden Steine in den Weg gelegt seine Rechte wahrzunehmen

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Wiedervermietungsmieten.htm (2016-02-11)
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  • DMB Presse Aktuell
    im jeweiligen Einzelfall unter Berücksichtigung aller relevanten Umstände abzuwägen Maßgeblich ist dabei u a die Häufigkeit Intensität und Dauer des Rauchens z B eine oder mehrere Personen eine oder mehrere Zigaretten am Stück Dauerrauch über einen längeren Zeitraum hinweg die Lage Nähe der Wohnungen zueinander sowie die Frage in welche Räume der Rauch hineinzieht z B bei dem Nachbarn ins Schlafzimmer der dort gern frische Luft haben und schlafen möchte

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Rauchen.htm (2016-02-11)
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  • DMB Presse Aktuell
    und sich für Mieterinnen und Mieter ab der Betriebskostenabrechnung 2014 entsprechend heftig auswirken wird Stattdessen wird weiterhin nach der Holzhammermethode verfahren und erneut ein Beitrag zu einer deutlichen Steigerung der Wohnkosten geleistet die gerade Haushalte mit mittleren und niedrigen Einkommen übermäßig stark belasten wird Die Höhe eines Anteils von lediglich 15 Prozent den die Hansestadt Lübeck von den Reinigungs und Winterdienstleistungen zur Abgeltung des allgemeinen Interesses an sicheren und sauberen

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Stra%C3%9Fenreinigung.htm (2016-02-11)
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  • DMB Presse Aktuell
    gestaltet mit Feldern die einen Mittelwert sowie einen unteren und oberen Spannenwert ausweisen Daneben enthält er ein Wohnlagenverzeichnis mit Einstufungen in einfache mittlere und gute Wohnlagen sowie eine Orientierungshilfe mit fünf Merkmalgruppen um die ortsübliche Vergleichsmiete einer Wohnung innerhalb der jeweiligen Mietpreisspanne ermitteln zu können Betrachtet man die Mittelwerte aus der Mietspiegeltabelle 2014 unabhängig von Wohnungsgröße und Baujahr über sämtliche Mietspiegelfelder hinweg errechnet sich im Durchschnitt ein monatlicher Mietpreis in

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Mietspiegel%202014.htm (2016-02-11)
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  • DMB Presse Aktuell
    vor Unabhängig davon wäre eine zunächst auf fünf Jahre befristete Reduzierung der Kappungsgrenze um fünf Prozent nur ein kleiner Baustein und auch nicht das was notwendig ist um nachhaltig ein ausreichendes Angebot an bezahlbaren Wohnungen für alle Bevölkerungsschichten zu schaffen Die Diskussion um die Mietpreisbremse die sich durch das Zögern des Innenministeriums über mittlerweile eineinhalb Jahre hinzieht hat dem Lübecker Wohnungsmarkt geschadet Günstige Konditionen auf dem Kapitalmarkt schränken die Möglichkeit des Landes ein die Wohnungswirtschaft locken und Anreize setzen zu können verstärkt in den Bau preisgünstiger Wohnungen zu investieren Stattdessen ist zu beobachten dass diese den Fokus zunehmend auf die Errichtung von Wohnungen im hochpreisigen Segment legt Notwendig wäre auf kommunaler Ebene mehr Personal und ein Abbau von Bürokratie im Bereich städtischer Baugenehmigungsverfahren Die Stadt muss ausreichend Bauland zu günstigen Konditionen und nicht nach dem Maximalerlösprinzip bereitstellen damit die Baukosten im Rahmen bleiben können Sie muss sich mit Nachdruck dafür einsetzen dass die hiesigen Wohnungsunternehmen in die Errichtung von Sozialwohnungen investieren um den drastischen Aderlass in diesem Segment zu kompensieren Von der Landesebene ist eine Initiative für die Mobilisierung privater Investitionen in den Bau öffentlich geförderter Wohnungen zu fordern mit einer breiten Palette an Informations und Unterstützungsangeboten Kapital und Engagement privater Wohnungseigentümer in deren Hand sich mehr als dreiviertel des insgesamt vorhandenen Wohnungsbestandes befindet in Verbindung mit öffentlichen Fördermitteln wäre gut aufgehoben in der Schaffung von Mietwohnungen eine sinnvolle Altersvorsorge für die privaten Investoren und ein Gewinn für alle beteiligten Akteure Von der Bundesebene ist zu fordern 558 Abs 2 BGB zu ändern und die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete nicht mehr wie bisher lediglich auf die Mieten zu beschränken die sich innerhalb der letzten vier Jahre verändert haben oder in dieser Zeit neu abgeschlossen worden sind sondern dafür sämtliche Wohnraummieten heranzuziehen Ein Blick ausschließlich auf die Mieten der letzten vier

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Mietpreisbremse.htm (2016-02-11)
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  • DMB Presse Aktuell
    darf sofern die ortsübliche Miete nicht überschritten wird In den Beratungen des Mietervereins sind bereits zahlreiche solcher Mieterhöhungsverlangen mit einer Anhebung um 9 Prozent zum 1 7 2014 zur Prüfung vorgelegt worden Es wird nicht lange dauern bis dieser wegbrechende Bestand an 2 400 vormals preisgünstigen Sozialwohnungen nicht mehr für einkommensschwache Haushalte erschwinglich sein wird Eine solche Entwicklung ist alarmierend Es besteht dringender Handlungsbedarf den rapiden Abschmelzprozess zu kompensieren um die steigende Zahl einkommensschwacher und am Wohnungsmarkt benachteiligter Haushalte mit bezahlbarem Wohnraum versorgen zu können Nach den aktuellen statistischen Daten leben in Lübeck 28 139 Personen in 15 536 Bedarfsgemeinschaften mit Leistungsbezug nach SGB II Quelle Darüber hinaus gibt es 4 026 Bezieher von Grundsicherung im Alter 2 563 und bei Erwerbsminderung 1 463 Quelle sowie 3 972 Wohngeldempfänger Quelle Hinzu kommt eine große Zahl von Menschen mit einem Einkommen knapp oberhalb der Grenze für einen Leistungsbezug die gleichermaßen auf preiswerten Wohnraum angewiesen sind Einkommensschwache Haushalte haben nicht nur aus finanziellen Gründen erhebliche Probleme eine Wohnung zu bekommen Denn nicht wenige Vermieter legen gerade bei dieser Nachfragergruppe strenge Auswahlkriterien an Nach dem Ergebnis einer Untersuchung des Pestel Instituts Quelle werden im Jahr 2020 mehr als 4 500 Rentnerinnen und Rentner in Lübeck auf die staatliche Grundsicherung im Alter angewiesen sein Das würde einen Anstieg noch in diesem Jahrzehnt um 75 Prozent bedeuten Ein dramatischer Anstieg von Altersarmut in Zeiten dramatisch abschmelzender Sozialwohnungsbestände ist in mehrfacher Hinsicht beschämend Ein Sozialstaat muss es sich wert sein Rahmenbedingungen zu setzen die es allen Menschen ermöglicht den Lebensunterhalt mit ihrer Erwerbstätigkeit bestreiten und möglichst lange und weitgehend selbstständig in den eigenen vier Wänden wohnen zu können ohne auf Transferleistungen Sozialkaufhäuser oder Suppenküchen angewiesen zu sein Auslöser für die Beschleunigung im Wegbrechen des Sozialwohnungsbestandes ist das Schleswig Holsteinische Wohnraumförderungsgesetz welches am 1 7 2009 in

    Original URL path: http://www.mieterverein-luebeck.de/Politik,%20Presse/Sozialwohnungsbestand.htm (2016-02-11)
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