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  • Neue Mieter für Wohnungs- und Mietenpolitik - Mieterverein Köln
    und Justizminister Heiko Maas den Stillstand der letzten Jahre in der Wohnungs und Mietenpolitik überwinden Wohnungsbau Hauptaufgabe muss es sein den Wohnungsneubau zu beleben die überfällige Wohngeldreform zu realisieren den altengerechten Umbau von Wohnungen anzupacken und den Städtebau beispielsweise auch das Programm Soziale Stadt nachhaltig zu fördern Energie Die energetische Gebäudesanierung ist bisher ein Stiefkind der Energiewende Notwendig ist hier ein konkreter Sanierungsfahrplan Insbesondere das Problem der sozialgerechten Kostenverteilung nach

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Neue_Minister_Wohnungs_Mietenpolitik (2016-02-11)
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  • Heizung im Recht - Mieterverein Köln
    Grad tagsüber festschreibt ist unwirksam Heizungsausfall Bei einem vollständigen Heizungsausfall ist eine Mietminderung von 50 gerechtfertigt Ist die Wohnung dadurch unbewohnbar sind auch 100 Mietminderung gerechtfertigt sowie eine fristlose Kündigung Nachtabsenkung Zwischen 23 00 und 6 00 Uhr reichen 18 Grad in der Wohnung aus Der Vermieter darf muss die Temperaturen nachts absenken Einrohrheizung Eine Einrohrheizung bei der die Rohre trotz abgestellten Thermostatventilen Wärme abgeben ist nicht mangelhaft Abrechnung Heizkosten

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Heizung_im_Recht (2016-02-11)
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  • Versorgungssperre - Mieterverein Köln
    muss die Einstellung der Versorgung ausdru cklich angedroht werden Dies kann unter Umständen schon zusammen mit der Mahnung erfolgen Nach der Androhung hat das Versorgungsunternehmen eine zweiwöchige Frist einzuhalten bevor es die Liefersperre endgu ltig vollziehen kann Fu r Strom und Gasversorgung beträgt die Frist vier Wochen wenn der Vertrag mit dem Versorgungsunternehmen nach dem 12 Juli 2005 abgeschlossen wurde Daneben ist auch immer der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Versorgungssperre (2016-02-11)
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  • Koaliationsvertrag CDU, CSU, SPD - Mieterverein Köln
    rfen Wir haben die Mietpreisbegrenzung gefordert gut dass sie jetzt kommt Dass sie aber nur regional und erst nach entsprechenden Entscheidungen der Länder gelten soll ist ein Wermutstropfen so der Mieterbund Direktor Die ortsu bliche Vergleichsmiete Obergrenze fu r Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen soll im Mietspiegel auf eine breitere Basis gestellt werden Derzeit fließen Mieterhöhungen und Vertragsabschlu sse der letzten 4 Jahre in die ortsu bliche Vergleichsmiete ein Wir fordern dass mindestens die Vertragsabschlu sse der letzten 10 Jahre in die Vergleichsmieten einfließen mu ssen Die Grundlage fu r eine entsprechende Gesetzesänderung ist jetzt gelegt erklärte Siebenkotten Die Kappungsgrenze wird nicht geändert Die Arbeitsgruppe Verkehr Bau und Infrastruktur hatte einen Mietpreisanstieg von höchstens 15 Prozent in 4 Jahrenerlauben wollen Es ist nicht nachvollziehbar warum diese Mietrechtsverbesserung aus dem endgu ltigen Koalitionsvertrag herausgestrichen wurde Jetzt bleibt es dabei dass die Mieten in bestehenden Mietverhältnisses höchstens um 20 Prozent in 3 Jahren bzw in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten die die Bundesländer festgelegt haben um 15 Prozent in 3 Jahren steigen darf kritisierte Siebenkotten Mieterhöhungen nach einer Modernisierung werden begrenzt Ku nftig du rfen nur noch 10 Prozent statt bisher 11 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete aufgeschlagen werden Dieser Zuschlag gilt dann auch nicht mehr zeitlich unbegrenzt sondern nur bis zur Amortisation der Modernisierungskosten Außerdem sollen die Härtefallklausel verbessert und Mieter wirksam vor finanziellen Überforderungen geschu tzt werden Das ist fu r Mieter eine Verbesserung löst aber aus unserer Sicht noch nicht das grundsätzliche Problem der sozial gerechten Verteilung der Modernisierungskosten Hier besteht weiterhin Nachbesserungsbedarf so Siebenkotten Ku nftig soll bei der Festsetzung der Miete fu r Mieterhöhungen sowie fu r Heiz und Betriebskosten immer nur die tatsächliche Wohn bzw Nutzfläche Grundlage fu r Rechtsanspru che sein Das ist wichtig Die Korrektur der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs die Abweichungen von 10 Prozent toleriert

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Koaliationsvertrag_CDU_CSU_SPD (2016-02-11)
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  • Abflussverstopfung - Mieterverein Köln
    als Betriebskosten abrechenbar Der Vermieter darf die Kosten zur Beseitigung einer Rohr oder Abflussverstopfung im Mietshaus nicht als Betriebskosten abrechnen Eine Klausel im Mietvertrag nach der sich alle Mieter bei einer Verstopfung des Hauptstranges der Abwasserleitung anteilig an den Reinigungskosten beteiligen mu ssen ist unwirksam Der Mieter ist lediglich dann zu einer Zahlung verpflichtet wenn er die Abflussverstopfung schuldhaft verursacht hat indem er beispielsweise Windeln oder Hygieneartikel u ber die

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Abflussverstopfung_Kostenumlage (2016-02-11)
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  • Beliebte und unbeliebte Mieter - Mieterverein Köln
    Tagesmu tter und Arbeitslose Dass Eigentu mer an bestimmte Berufsgruppen lieber vermieten als an andere ist offensichtlich nicht nur eine Frage des vermuteten Einkommens Auch die Hoffnung auf praktische Vorteile oder stereotype Befu rchtungen scheinen eine Rolle zu spielen So sind Handwerker 42 bei den Wohnungseigentu mern beliebter als Lehrer 25 und nur 17 möchten mit einem Juristen den Mietvertrag fu r ihre Wohnung unterschreiben Welche Berufsgruppe ist Ihnen als

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Beliebte_und_unbeliebte_Mieter (2016-02-11)
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  • Bundesbank bestätigt Immobilienpreisboom - Mieterverein Köln
    Deutsche Bundesbank die Begrenzung von Mietsteigerungen ohne Begründung für kontraproduktiv hält muss das in den Ohren der Mieterinnen und Mieter zynisch klingen In ihrem Oktober Monatsbericht stellt die Deutsche Bundesbank fest Der Befund dass sich beispielsweise Geschosswohnungen im Durchschnitt sieben deutscher Großstädte seit 2010 insgesamt um mehr als ein Viertel verteuert haben lässt Befürchtungen hinsichtlich eines breit angelegten Immobilienpreisbooms aufkommen Aber auch Preise und Mieten tragen dazu bei dass sich

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Bundesbank_bestaetigt_Immobilienpreisboom (2016-02-11)
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  • Bundesweiter Heizspiegel 2013 - Mieterverein Köln
    Heizspiegel 2013 der als zusätzlichen kostenlosen Service eine schriftliche Analyse der Heizkostenabrechnung anbietet steht hier als Download bereit Heizspiegel 2013 560kB Kaltes Klima teure Energie Haushalte zahlen mehr als im Vorjahr Folgende Bespiele aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2013 der Vergleichswerte für das Abrechnungswerte 2012 enthält machen die Mehrbelastung für die Bewohner einer durchschnittlichen 70 Quadratmeter Wohnung in einem 500 1 000 m großen Gebäude deutlich Für Heizöl fielen Jahreskosten von 990 Euro an 11 2 gegenüber 2011 770 Euro mussten für Erdgas ausgegeben werden 7 7 ggü 2011 und 860 Euro für Fernwärme 9 6 ggü 2011 Dazu Tanja Loitz Geschäftsführerin von co2online Die Hauptfaktoren bei den Heizkosten sind der Heizenergieverbrauch eines Gebäudes und der Energiepreis Die Energiepreise kann der Verbraucher nicht beeinflussen Daher ist eine energetische Modernisierung der richtige Weg um den Heizenergieverbrauch und damit die Heizkosten langfristig zu senken Prognose für 2013 zeigt keine Entspannung 2012 war im Vergleich zu 2011 bereits ein kühleres Jahr im ersten Quartal 2013 waren die Temperaturen gegenüber dem identischen Vorjahreszeitraum nochmals um knapp 12 Prozent niedriger Diese kalten Wintermonate treiben die Energieverbräuche und damit die Heizkosten weiter in die Höhe Allein die niedrigen Temperaturen zwischen Januar und März 2013 kosten den Verbraucher zusätzlich etwa 55 bis 65 Euro schätzt Lukas Siebenkotten Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Wenn jetzt noch das vierte Quartal dieses Jahres ähnlich kalt wird drohen Mietern um 130 bis 150 Euro teurere Heizkostenabrechnungen als 2012 Sorgen bereiten dem Mieterbund Direktor die weiter steigenden Energiepreise Gas und Fernwärme sind im ersten Halbjahr 2013 wieder um 1 4 bzw 4 5 Prozent teurer geworden und auch der Preis für Heizöl steigt seit Wochen wieder an Umso wichtiger sind Investitionen in den Wärmeschutz die Wärmeerzeugung und verteilung eines Gebäudes Schon die Optimierung bestehender Technik zum Beispiel durch einen hydraulischen Abgleich der Heizanlage

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Bundesweiter_Heizspiegel_2013 (2016-02-11)
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