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  • Wohngelderhöhung z. 1.7.2015 - Mieterverein Köln
    Urteile MieterZeitung Newsletter Wohngelderhöhung kommt zum 1 Juli 2015 So Bauministerin Barbara Hendricks Auf dem Wohnungsbautag 2014 griff Bauministerin Barbara Hendricks die Mieterbund Forderung auf und ku ndigte an das Wohngeld werde zum 1 Juli 2015 erhöht werden Neben einer Erhöhung des Leistungsumfangs und neuen Miethöchstbeträgen werde auch eine Heizkostenkomponente wieder eingefu hrt Zum Thema energetische Modernisierungen sagte die Ministerin sie strebe Warmmietenneutralität an Mieterhöhungen du rften allenfalls geringfu gig

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  • Armutsrisiko in Großstädten - Mieterverein Köln
    ist ein entscheidender Faktor fu r die steigende Armutsgefährdung Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft ist das Risiko in die Armut abzurutschen in Großstädten deutlich höher als in ländlichen Gebieten Während durchschnittlich nur 14 der Bevölkerung als kaufkraftarm gelten sind das in Städten 22 Köln hält mit mehr als 26 die rote Laterne vor Dortmund und dem Westteil Berlins Frankfurt und Du sseldorf folgen mit immerhin noch 23

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Armutsrisiko_in_Grossstaedten (2016-02-11)
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  • Bewertung Sanierungsbedarf durch Eigentümer - Mieterverein Köln
    haben Dazu mu ssen der Energieverbrauch der Gebäude gesenkt und gleichzeitig der Ausbau erneuerbarer Energien zur Wärmenutzung vorangetrieben werden Bis zum Jahr 2020 soll die Endenergie im Gebäudebereich um 20 reduziert werden Dafu r sind allerdings die Sanierungsaktivitäten deutlich zu erhöhen Auf der anderen Seite bewerten die Eigentu mer nach Zahlen des Marktforschungsunternehmens GfK den energetischen Zustand ihres Hauses deutlich positiver als er tatsächlich sein du rfte Einen Modernisierungsbedarf akzeptieren

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  • Einsparpotential bei zweiter Mieter - Mieterverein Köln
    llabfuhr oder Hausmeisterdiensten gibt 36 attestieren ihrem Vermieter Untätigkeit bei der Verpflichtung die so genannte zweite Miete so gering wie möglich zu halten Das ergab eine Studie der Immobiliengesellschaft TAG mit der TU Darmstadt Immobilienunternehmen hätten die zweite Miete bisher zu wenig im Blick sagte Immobilienexperte Dirk Schiereck von der TU Darmstadt Praxiserfahrungen zeigen jedoch dass die Nebenkosten um bis zu 20 pro Wohnung und Jahr reduziert werden können Die

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Studie_Einsparpotential_Nebenkosten (2016-02-11)
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  • Beitragsanpassung - Mieterverein Köln
    von 18 Euro auf 24 Euro erhöht werden muss Verdopplung der juristischen Fachkräfte Die letzte Erhöhung des Mitgliedsbeitrags für den Mieterverein Köln erfolgte ebenfalls zum Januar 1998 Seit dieser Zeit sind auch unsere Ausgaben erheblich gestiegen Dies gilt einmal vor dem Hintergrund von personellen Verstärkungen Die Anzahl der in unserer Rechtsabteilung tätigen Juristinnen und Juristen hat sich seit der letzten Beitragsanhebung verdoppelt Auch in unserer Schreibabteilung sowie der Mitgliederverwaltung erfolgte eine personelle Aufstockung Zwar freuen wir uns über einen erheblichen Zuwachs an neuen Mitgliedern Die Mehreinnahmen reichen aber nicht zuletzt im Hinblick auf die Prämienerhöhung der Rechtsschutzversicherung nicht aus um auf Dauer alle Kosten aufzufangen Anhebung des Mitgliedsbeitrags zum Jahresbeginn 2015 auf 90 Euro inklusive Rechtsschutzversicherung Der Beirat des Mietervereins Köln hat daher entsprechend der Regelung in Paragraph 5 Ziffer 1 unserer Satzung beschlossen den Mitgliedsbeitrag mit Wirkung vom 01 01 2015 auf 90 Euro jährlich mit Rechtsschutz anzuheben Für Mitgliedschaften ohne Rechtsschutz beträgt der Mitgliedsbeitrag ab dem 01 01 2015 66 Euro Uns ist bewusst dass diese Beitragserhöhung in dieser wirtschaftlich angespannten Zeit nicht unbedingt auf breite Zustimmung stößt Andererseits bitten wir Sie positiv zu werten dass wir den Beitrag 17 Jahre lang stabil gehalten haben Mit der Erhöhung des Beitrags der Versicherungsprämie sind auch drei Leistungsverbesserungen verbunden Künftig werden auch Erben für die Dauer der Abwicklung des Mietverhältnisses des verstorbenen Mitglieds versichert sein Die allgemeine Deckungssumme wird von bisher 15 000 00 Euro auf 20 000 00 Euro angehoben Die sogenannte Bezugsklausel wird wegfallen so dass künftig auch Fälle versichert werden die sich auf das neue Wohnobjekt beziehen und vor dessen Bezug eintreten Der bisherige Selbstbehalt von 100 00 Euro pro Versicherungsfall wird erhöht auf 200 00 Euro Dieser Selbstbehalt fällt in der Regel dann an wenn ein Rechtsstreit durch Vergleich endet oder bei einem Prozessverlust Nutzen Sie

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  • Bündnis für bezahlbares Wohnen & Bauen - Mieterverein Köln
    akuter Handlungsbedarf erklärte der Präsident des Deutschen Mieterbundes DMB Dr Franz Georg Rips nach dem Auftaktgespräch Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen mit Bundesministerin Dr Barbara Hendricks Vertretern wohnungs und bauwirtschaftlicher Verbände Gewerkschaften und kommunalen Spitzenverbänden sowie dem Vorsitzenden der Bauministerkonferenz Mieterbund Präsident Dr Franz Georg Rips forderte noch in dieser Legislaturperiode müssten 1 Million neue Wohnungen davon 250 000 Sozialwohnungen gebaut werden Daneben müsse die Schaffung altengerechter barrierearmer Wohnungen

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Buendnis_bezahlbares_Wohnen_Bauen (2016-02-11)
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  • Betriebskostenspiegel NRW 2012 - Mieterverein Köln
    Quadratmeter und Monat betragen Vor allem bei den Heizkosten ist der Trend auch in diesem Jahr wieder steigend Hier lag der Wert bei 1 10 Euro pro Quadratmeter Im Vergleich zum letzten Betriebskostenspiegel ergibt sich damit eine Preissteigerung von 14 Cent und im Vergleich zur Aufstellung aus dem Jahr 2012 sogar von 23 Cent Auch die Kosten für Wasser inkl Abwasser sind um 4 Cent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen Die Kosten für Warmwasser sind im Landesdurchschnitt gleich geblieben Dies sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2012 veröffentlicht hat Der Anstieg der Heizkosten ist im Wesentlichen auf kältere Wintermonate und auf höhere Energiepreise zurückzuführen Öl wurde 2012 im Bundesdurchschnitt um 8 9 Prozent teurer Fernwärme um 9 Prozent und Gas um 5 3 Prozent Bundesweit machen die warmen Energiekosten 2012 etwa 65 Prozent aller tatsächlich gezahlten Betriebskosten aus Mittlerweile muss für die warmen Betriebskosten durchschnittlich 1 43 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden Das sind für eine 80 Quadratmeter große Wohnung rund 1 373 Euro pro Jahr Für das Abrechnungsjahr 2013 ist auch wieder mit steigenden Betriebskosten seitens der Mieter zu rechnen Preistreiber dürften wieder steigende Energiekosten sein So

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  • Betriebskostenspiegel Deutschland 2012 - Mieterverein Köln
    bei 2 22 Euro pro Quadratmeter und Monat in den westlichen Bundesländern bei 2 20 Euro Insbesondere für Grundsteuer Müllbeseitigung Gebäudereinigung und Versicherungen muss in den westlichen Bundesländern teilweise deutlich mehr bezahlt werden Dagegen liegen hier die Heizkosten und die Kosten für Wasser Abwasser unter den Kosten die in den östlichen Bundesländern zu zahlen sind Im Übrigen wird aber beispielsweise die Höhe der Heizkosten oder Warmwasserkosten vor allem durch klimatische Einflüsse und starke Preisunterscheide bei Öl Gas und Fernwärme bestimmt Erstmals wurde bei der Erhebung der Betriebskostendaten hier differenziert Die durchschnittlichen Heizkosten lagen 2012 bei 1 16 Euro pro Quadratmeter und Monat Wer mit Gas heizte zahlte mit 1 13 Euro etwas weniger Teurer wurde es bei Fernwärme mit 1 24 Euro und wer mit Öl heizte zahlte sogar 1 31 Euro pro Quadratmeter und Monat Die Höhe der kommunalen Gebühren bzw der Grundsteuer schwankt von Gemeinde zu Gemeinde teilweise teilweiseextrem Heizung und Warmwasser 2012 Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind auch im Abrechnungsjahr 2012 weiter angestiegen Zwischenzeitlich muss für diese warmen Betriebskosten 1 43 Euro pro Quadratmeter und Monat gezahlt werden Das sind für eine 80 Quadratmeter große Wohnung rund 1 373 Euro pro Jahr Insgesamt machen die warmen Betriebskosten 2012 etwa 65 Prozent aller tatsächlich gezahlten Betriebskosten aus Der Anstieg der Heizkosten im Jahr 2012 um rund 17 Prozent ist zum einen auf die kälteren Wintermonate und einen Anstieg des Heizenergieverbrauchs zurückzuführen Zum anderen schlagen sich hier die höheren Energiepreise nieder Öl wurde 2012 im Durchschnitt um 8 9 Prozent Fernwärme um 9 Prozent und Gas um 5 3 Prozent teurer Ausblick 2013 Auch im Abrechnungsjahr 2013 müssen Mieter mit weiter steigenden Betriebskosten rechnen In vielen Städten und Kommunen wurde die Grundsteuer erhöht zusätzliche Kosten für Legionellenüberprüfungen Warmwasser bzw Wartungskosten für Rauchmelder kommen hinzu Auch die Heizkosten

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