archive-de.com » DE » M » MIETERVEREIN-KOELN.DE

Total: 573

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Mietspiegel Köln 2015 - Mieterverein Köln
    umfangreiche Modernisierungen und insbesondere Maßnahmen zur Energieeinsparung vorgenommen haben werden diese Wohnungen entsprechend den Erläuterungen zum Mietspiegel in der Regel in Gruppe III des Mietspiegels selbst eingeordnet Viele Vermieter haben nach Modernisierungsarbeiten von der Möglichkeit der Modernisierungsmieterhöhung Gebrauch gemacht und 11 der aufgewendeten Kosten auf die Mieter umgelegt Dies wird deutlich an den Werten der Gruppe III Wohnungen in Gebäuden die von 1976 bis 1989 bezugsfertig wurden Hier liegt die durchschnittliche Steigerung bei 0 50 pro qm Etwas geringer wiederum fällt die Erhöhung in Gruppe IV aus Auch hier erhöhen sich die Mittelwerte der entsprechenden Preisspanne im Schnitt um 0 20 pro qm Preistreiber im neuen Mietspiegel sind Wohnungen in Gebäuden die ab 2005 bezugsfertig geworden sind Insbesondere die Oberwerte sind dort mit durchschnittlich 0 60 pro qm erheblich gestiegen Ursache hierfür sind die hohen Wiedervermietungsmieten In diesem Zusammenhang appelliert der Mieterverein Köln an den Gesetzgeber das Gesetzesvorhaben die Mietpreisbremse möglichst rasch umzusetzen Jürgen Becher bezeichnet dieses Gesetz als einen wichtigen Schritt um insbesondere den drastischen Anstieg der Wiedervermietungsmieten in Großstädten Ballungsgebieten und Universitätsstätten zu begrenzen Gerade in einer Stadt wie Köln muss die Mietpreisbremse dazu führen dass Wohnraum auch für Durchschnittsverdiener und Rentenhaushalte bezahlbar bleibt Im Übrigen weist Becher darauf hin dass die Neuvermietungs Wiederver mietungsmieten von heute die Mietspiegelmieten von morgen sind Eine Begrenzung der Wiedervermietungsmieten schützt die Mieterinnen und Mieter davor dass die Vergleichsmieten Mietspiegel überproportional steigen In diesem Zusammenhang fordert der Mieterverein die Bestimmungen über die Erstellung von Mietspiegeln dahingehend zu ändern dass nicht nur die Neuabschlüsse oder Mietpreisänderungen der letzten vier Jahre zur Ermittlung der Mietspiegelwerte zugrunde gelegt werden sondern dass dieser Zeitraum auf mindestens acht Jahre verlängert wird Mieterhöhungen in der täglichen Beratung Im Jahr 2013 wurden in der Rechtsabteilung des Mietervereins Köln 2 840 persönliche Beratungsgespräche zum Thema Mieterhöhung geführt Im Jahr 2014

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/mietspiegel_koeln_stand_01_2015 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Heizkosten 2014 - Mieterverein Köln
    Abrechnung fu r 2013 Grund hierfu r ist dass wegen des milden Winters sowohl am Anfang als auch am Ende des Jahres der Energieverbrauch um 20 bis 25 gesunken ist Gleichzeitig sind die Energiepreise im letzten Jahr nicht gestiegen Im Gegenteil Öl wurde um fast 10 preiswerter Fernwärme um fast 2 und der Gaspreis blieb stabil Folge ist dass Mieter mit Ru ckzahlungen rechnen können wenn im Laufe des Jahres

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/heizkosten_2014 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zur Mietpreisbremse
    u berpru ft wie viele Wohnungen heute in Köln und Berlin zu einem Mietpreis angeboten werden der mehr als 10 u ber der ortsu blichen Vergleichsmiete liegt Allerdings hat das Institut nicht die zahlreichen Ausnahmevorschriften zur geplanten Mietpreisbremse beru cksichtigt So wu rde eine Bestandsschutzregelung es Vermietern erlauben auch ku nftig u berhöhte Mieten zu fordern wenn sie schon in der Vergangenheit derart hohe Mieten vereinbart hatten Auch durch Modernisierungsmaßnahmen

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/studie_mietpreisbremse_IW (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Verjährung - Mieterverein Köln
    2013 Aktuelle BGH Urteile MieterZeitung Newsletter Verjährung Am 31 Dezember verjähren zahlreiche Vermieteranspru che Die normale Verjährungsfrist fu r Anspru che aus Mietverhältnissen beträgt 3 Jahre und beginnt am Ende des Jahres zu laufen in dem der Anspruch entstanden ist und der Mieter oder Vermieter davon erfahren hat Das bedeutet Vermieteranspru che aus dem Jahr 2011 verjähren zu Silvester 2014 Betroffen sind Mietforderungen Nachforderungen aus Betriebskostenabrechnungen oder Anspru che auf

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Verjaehrung (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Winterdienst bei Eis und Schnee - Mieterverein Köln
    Pflichten auf den Mieter abwälzt muss er kontrollieren ob ordnungsgemäß gefegt wurde Er haftet unter Umständen im Schadensfall Grundsätzlich muss der Streupflichtige einige Vorgaben beachten die meistens in städtischen Satzungen vorgegeben werden Winterdienst muss werktags in der Regel von 7 Uhr bis 20 Uhr geleistet werden an Sonn und Feiertagen ab 8 bzw 9 Uhr An Orten mit hohem Publikumsaufkommen wie beispielsweise vor Kneipen Restaurants oder Kinos muss noch bis in die späten Abendstunden geräumt und gestreut werden Gefegt und gestreut werden müssen der Bürgersteig der Hauseingang sowie die Wege zu Mülltonnen und Garagen Die Gehwege vor dem Haus müssen mit einer Mindestbreite von einem Meter vom Schnee befreit werden so dass zwei Fußgänger aneinander vorbeigehen können Auf Hauptverkehrs und Geschäftsstraßen muss ein mindestens eineinhalb Meter breiter Streifen geräumt werden für Wege zu Mülltonnen oder Garagen gilt eine Mindestbreite von einem halben Meter Bei Glatteisbildung besteht sofortige Streupflicht Auftaubeschleuniger wie Salz oder Harnstoff sind in vielen Städten verboten empfohlen werden hingegen Sand oder Granulat Je nach Witterungsverhältnissen muss im Laufe des Tages auch mehrmals gefegt und gestreut werden Ist wegen des anhaltenden Schneefalls eine Beseitigung sinnlos entfällt die Räumungspflicht Im Streitfall muss der Streupflichtige hierfür jedoch den Nachweis erbringen Ist

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/Winterdienst_bei_Eis_und_Schnee (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Haushaltsberatungen 2015: Wohngeld - Mieterverein Köln
    530 Millionen Euro wird der im Koalitionsvertrag fest vereinbarten und von Bauministerin Dr Barbara Hendricks für Juli 2015 angekündigten Wohngelderhöhung die Grundlage entzogen Die von der Bundesregierung und der großen Koalition versprochenen Leistungsverbesserungen und der Anstieg des Kreises der Empfängerhaushalte darf jetzt nicht der schwarzen Null geopfert werden Noch im September erklärte die Bauministerin anlässlich der ersten Lesung zum Bundeshaushalt 2015 wörtlich Im Haushaltsentwurf besonders hervorzuheben ist der deutlich erhöhte Ansatz für das Wohngeld von 500 Millionen auf jetzt 630 Millionen Euro Damit schaffen wir eine wichtige Voraussetzung für die Wohngeldreform die wir uns vorgenommen haben und die Menschen mit geringem Einkommen helfen wird mit den steigenden Wohnkosten zurechtzukommen Bei der angekündigten und versprochenen Wohngeldreform sollten die Tabellenwerte um durchschnittlich 15 Prozent und die regional gestaffelten Miethöchstbeträge um durchschnittlich 12 Prozent erhöht werden Die Heizkostenkomponente sollte wieder eingeführt werden und erwartet wurde ein Anstieg der Empfängerhaushalte von derzeit etwa 780 000 auf 960 000 Haushalte Mit 530 Millionen Euro Bundesmitteln sind diese Ziele und Wohngeldverbesserungen nicht zu erreichen Die angekündigte und versprochene Wohngelderhöhung steht vor dem Aus Jetzt müssen die Abgeordneten des Deutschen Bundestages Rückgrat zeigen forderte der Mieterbund Präsident Die Politik darf die einkommensschwächsten Haushalte nicht im Regen stehen

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/haushaltsberatungen_2015_wohngeldetat_gekuerzt (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Stromspiegel 2014 - Mieterverein Köln
    000 kWh Strom im Jahr Ein effizienter Haushalt der gleichen Größe kommt hingegen im Schnitt mit 1 800 kWh jährlich aus Mit der eigenen Stromrechnung und den bundesweit gültigen Vergleichswerten des Stromspiegels können Privathaushalte den eigenen Verbrauch bewerten und als gering niedrig mittel oder hoch einordnen Der Stromspiegel für Deutschland ist damit eine unerlässliche Orientierungshilfe für Mieter und Hauseigentümer Sie können das eigene Sparpotenzial bestimmen und werden motiviert gezielt Strom zu sparen und weniger klimaschädliche CO2 Emissionen zu verursachen Verbraucher haben mit dem Stromspiegel erstmals die Möglichkeit die eigene Wohnsituation zu berücksichtigen Individuelle Faktoren wie der Gebäudetyp oder die Art der Warmwasserbereitung fließen in das Ergebnis ein und ermöglichen eine differenzierte Bewertung des Stromverbrauchs Die Stromspiegel Broschüre mit konkreten Tipps und Beratungsangeboten zum Strompsparen gibt es bei allen Projektpartnern sowie hier zum Herunterladen Stromspiegel Broschüre 206kB Jeder Deutsche gibt pro Jahr 400 Euro für Strom aus Jeder Deutsche verbraucht jährlich im Schnitt 1 500 kWh Strom Das entspricht Stromkosten von 400 Euro im Jahr Wird das warme Wasser in Bad und Küche elektrisch erhitzt erhöht sich der Verbrauch um 28 Prozent oder 400 kWh Das trifft auf knapp ein Drittel aller Haushalte in Deutschland zu Neben der elektrischen Warmwasserbereitung und der Haushaltsgröße beeinflusst vor allem die Gebäudeart die Höhe des Stromverbrauchs Beispielsweise verbraucht ein Haushalt im Mehrfamilienhaus durchschnittlich 33 Prozent weniger Strom als ein vergleichbarer Haushalt im Einfamilienhaus Der Grund Außenbeleuchtung Garten Garage oder der Strom für die allein genutzte Heizungsanlage schlagen im eigenen Haus zusätzlich zu Buche Stromsparinitiative bündelt Angebote rund ums Stromsparen Stellen Verbraucher mit dem Stromspiegel für Deutschland einen zu hohen Stromverbrauch fest unterstützt sie die Stromsparinitiative beim Umsetzen von Sparmaßnahmen Auf www die stromsparinitiative de sind die Angebote verschiedener Akteure im Bereich Stromsparen zusammengefasst von konkreten Stromspar Tipps über Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote vor Ort bis hin

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/stromspiegel_2014 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Mietpreisbremse und Bestellerprinzip im Bundestag - Mieterverein Köln
    der Gesetzesberatung im Deutschen Bundestag Die Kritik von Makler und Eigentümerverbänden ist ungerechtfertigt und polemisch Der Schutz Wohnungssuchender vor überzogenen wucherischen Mieten ist nicht verfassungswidrig und ein Grundrecht im Grundgesetz dass immer Mieter die Maklerprovision zahlen müssen gibt es nicht Im Vorfeld der Bundestagswahl kündigten alle Parteien an den Mietenanstieg begrenzen zu wollen Im Koalitionsvertrag wurden die Mietpreisbremse und die Umsetzung des Bestellerprinzips festgeschrieben Jetzt ein Jahr später kommt der

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/mietpreisbremse_und_bestellerprinzip_im_bundestag (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •