archive-de.com » DE » M » MIETERVEREIN-KOELN.DE

Total: 573

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Mietpreisbremse u. Bestellerprinzip - Mieterverein Köln
    anderen Länder handeln und dem Berliner Beispiel folgen Die Landesregierungen dürfen sich nicht von Ankündigungen und Reaktionen der Vermieterseite irritieren bzw sogar erpressen lassen Das Verhalten von Vermieterverbänden die drohen ihre Mitarbeit in landesweiten Bündnissen für Wohnen oder bei der Erstellung von Mietspiegeln einzustellen wenn die Landesverordnung kommt ist unakzeptabel Auch die jetzt von Vermieterverbänden geäußerte Kritik an Mietspiegeln juristische Auseinandersetzungen um die Frage ob der Mietspiegel nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt und damit als qualifizierter Mietspiegel zu bewerten ist stößt bei Mieterbund Präsident Dr Rips auf völliges Unverständnis Mit den Angriffen auf die Mietspiegel versuchen die Vermieter Mietern die Grundlage für eine mögliche Mietpreisüberhöhungs Rüge zu entziehen Sie wollen die Mietpreisbremse durch die Hintertür zu Fall bringen Das aber kann leicht zu einem Pyrrhussieg werden denn die Mietspiegel nutzen Vermieter in laufenden Mietverhältnissen als vorrangiges Begründungsmittel für ihre Mieterhöhungen weil Mietspiegel preiswert und einfach zu handhaben sind Ohne funktionierende Mietspiegel gibt es für Vermieter auch keine einfache und preiswerte Möglichkeit die Miete zu erhöhen Bestellerprinzip Ab 1 Juni muss überall in Deutschland derjenige die Maklerprovision zahlen der den Makler auch beauftragt hat Gegen die Realisierung dieses Bestellerprinzips sind insbesondere Maklerverbände in den letzten Monate Sturm gelaufen Von Maklerstreik Verfassungsklage und Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs ist und war die Rede Aktuell suchen Makler und Vermieter nach Tricks und Möglichkeiten wie das gesetzlich verankerte Bestellerprinzip umgangen werden kann Das Bestellerprinzip ist klar und eindeutig Legale Umgehungsmöglichkeiten gibt es nicht Die Maklerprovision muss der Auftraggeber zahlen wie überall im Wirtschaftsleben Auftraggeber ist in aller Regel der Vermieter der dem Makler seine Wohnung zur Vermittlung an die Hand gibt Ich erwarte dass Makler die neue Rechtslage respektieren und das Gesetz einhalten sagte der Mieterbund Präsident Mieter müssen nach der neuen gesetzlichen Regelung nur dann Provision zahlen wenn sie sich an den Makler wenden ihn schriftlich oder in Textform mit der Wohnungssuche beauftragen und der Makler dann nur aufgrund dieses Auftrags die gewünschte Wohnung sucht und beschafft Greift er auf eine Wohnung aus seinem Bestand bzw seiner Datei zurück muss der Mieter nicht zahlen Alle zurzeit diskutierten Ansätze wie Vermieter oder Makler das Bestellerprinzip aushebeln und umgehen könnten sind aus meiner Sicht unsinnig bzw illegal Den Beteiligten drohen Bußgelder und Mieter können die von ihnen zu Unrecht geforderte Maklerprovision zurückfordern Der Anspruch verjährt erst nach drei Jahren informierte Dr Franz Georg Rips So kann die Maklerprovision nicht ohne weiteres auf die Miete aufgeschlagen werden Schon heute verlangen Vermieter beim Abschluss des Mietvertrages Höchstmieten Da ist keine Luft mehr nach oben Zusätzlich stoppt die neue Mietpreisbremse entsprechende Miet Fantasien Abstandszahlungen und überhöhte Ablösevereinbarungen das heißt überteuerte Preise für verkaufte Einrichtungsgegenstände sind verboten Nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz darf der Verkäufer egal ob Makler Vermieter oder Vormieter höchstens einen 50 prozentigen Aufschlag auf den Zeitwert machen Wer als Wohnungssuchender mehr zahlen musste kann sein Geld drei Jahre lang zurückfordern Rückdatierte Makleraufträge sind illegal Eine schriftliche Maklerbeauftragung erst bei der Wohnungsbesichtigung löst gerade keine Provisionsansprüche des Maklers aus Greift der Makler auf ihm bekannte Vermieterangebote zurück egal ob im

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/mietpreisbremse_bestellerprinzip_ab_juni (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Wohngelderhöhung - Mieterverein Köln
    jährlich im nächsten Jahr werden die Ausgaben auf 1 43 Milliarden Euro steigen Von der Reform profitieren nach Angaben der Bundesregierung insgesamt 870 000 Haushalte Der Bundesrat hat empfohlen eine kontinuierliche Anpassung des Wohngeldes an die Preis und Einkommensentwicklung zu verankern Daher seien die Höchstbeträge fu r Miete und Belastung die Mietstufen und die Höhe des Wohngeldes alle vier Jahre zu u berpru fen und ggf neu festzusetzen Jetzt muss

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/wohngelderhoehung (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Bestellerprinzip ab 1.6.2015 gültig - Mieterverein Köln
    Aktuelle BGH Urteile MieterZeitung Newsletter Bestellerprinzip Ab 1 Juni 2015 bundesweit gültig Ab 1 Juni 2015 gilt bei der Vermittlung von Wohnungen das so genannte Bestellerprinzip Dann mu ssen im Regelfall die Vermieter den von ihnen eingeschalteten Makler bezahlen Maklerprovision mu ssen Mieter nur noch in Ausnahmefällen zahlen nämlich dann wenn sie den Makler schriftlich bzw in Textform beauftragt haben und der Makler nur aufgrund dieses Auftrags fu r sie

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/bestellerprinzip_erlangt_gueltigkeit (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Mieterlexikon 2015/2016 - Mieterverein Köln
    Aktuelle BGH Urteile MieterZeitung Newsletter Mieterlexikon 2015 2016 Das neue Mieterlexikon ist ab sofort erhältlich Die komplett überarbeitete Version des Mieterlexikons ist eingetroffen und kann sowohl in unseren Geschäftsstellen als auch im Online Shop des DMB zum Preis von 13

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/mieterlexikon_2015_2016 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Neue Flyer erhältlich - Mieterverein Köln
    DMB hat zwei neue Informationsflyer DIN A4 offen produziert Der eine Flyer informiert u ber die Themen Mietpreisbremse und Bestellerprinzip also die gesetzlichen Neuregelungen die in diesen Tagen in Kraft treten werden Der zweite Informationsflyer informiert u ber das Thema Schönheitsreparaturen speziell unter Beru cksichtigung der ju ngsten Rechtsprechung des Bundesgerichtshof wonach beispielsweise die Quotenklausel immer unwirksam ist oder Mieter nie renovieren mu ssen wenn sie selbst in eine unrenovierte

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/neue_flyer (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Betriebskosten sind Rechtsberatungsthema Nr. 1 in Deutschland
    bei Betriebskostenabrechnungen sind nach den Erfahrungen des Deutschen Mieterbundes und der DMB Mietervereine Verwaltungskosten Verwaltungskosten wie zum Beispiel Kosten für die Hausverwaltung Bankgebühren Porto Zinsen Telefon usw sind nie Betriebskosten Der Mieter muss nicht zahlen egal was im Mietvertrag steht Reparaturkosten Reparaturkosten muss der Mieter nicht zahlen Reparaturen im Haus oder in der Wohnung sind immer Sache des Vermieters und nie Betriebskosten Eigentumswohnungen Insbesondere Mieter einer Eigentumswohnung finden in ihrer Abrechnung häufig die Positionen Verwaltungskosten und Instandhaltungskosten bzw rücklagen Der Vermieter hat dann die Abrechnung der Wohnungseigentümergemeinschaft einfach an die Mieter weitergeleitet Das geht nicht Eigentümer müssen diese Kosten zahlen Mieter nicht Gewerberäume Geschäfte Firmen oder Büros verursachen höhere Betriebskosten als Wohnungen So sind zum Beispiel die Grundsteuern höher Ein Friseurgeschäft oder eine Gaststätte haben auch einen höheren Wasserbedarf Geschäfte mit großen Schaufenstern verursachen höhere Versicherungsprämien Der Vermieter muss das bei der Kostenverteilung berücksichtigen Wohnungsmieter bezahlen nur was auf die Mietwohnungen anteilmäßig entfällt wenn die Kosten für Gewerbe deutlich höher sind Wartungskosten Wartungskosten zum Beispiel für einen Fahrstuhl sind Betriebskosten Häufig verbergen sich unter dem Begriff Wartungskosten aber auch Reparaturkosten die muss der Mieter nie zahlen Vorsicht bei so genannten Vollwartungsverträgen Die Vollwartung beinhaltet auch die Durchführung von Reparaturen Deshalb können hier wegen versteckter Reparaturkosten bis zu 50 Prozent abgezogen werden Hausmeister Gartenpflege und oder Treppenhausreinigung gehören zu den typischen Hausmeisterarbeiten Werden diese Kostenarten einzeln abgerechnet obwohl es einen Hausmeister gibt muss nachgehakt werden sonst besteht die Gefahr der Doppelzahlung Mädchen für alles Hausmeister sind in den meisten Fällen Mädchen für alles Das heißt sie erledigen fast immer auch kleinere Reparaturen und übernehmen Verwaltungsaufgaben Das sind aber keine Betriebskosten Von den Hausmeisterkosten müssen dann entsprechende Abzüge gemacht werden Gartenpflegekosten Nur die immer wiederkehrenden das heißt ständigen Gartenpflegekosten sind Betriebskosten Wird der Garten völlig neu angelegt muss der Mieter das nicht

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/betriebskosten_rechtsberatungsthema_nr_1 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Kappungsgrenzenverordnungen - Mieterverein Köln
    Bundesländer per Verordnung Städte und Gemeinden mit Wohnungsmangellage festlegen in denen dann die Kappungsgrenze bei 15 liegt Hier du rfen die Mieten dann innerhalb von 3 Jahren nur um höchstens 15 steigen Derartige Verordnungen gibt es in Bayern seit 15 Mai 2013 fu r Mu nchen seit 1 August 2013 fu r 89 weitere Gemeinden Berlin seit 19 Mai 2013 Hamburg seit 1 September 2013 Bremen seit 1 September 2013

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/kappungsgrenzenverordnungen (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Wohngelderhöhung beschlossen - Mieterverein Köln
    Erhöhung des Wohngeldes beschlossen Knapp 900 000 einkommensschwache Haushalte werden demnach ab 2016 einen höheren Zuschuss zum Wohnen erhalten Aus Sicht des Deutschen Mieterbundes ist das eine gute Nachricht fu r Mieter Allerdings sollten in den jetzt anstehenden Beratungen des Gesetzes in Bundestag und Bundesrat noch einige Verbesserungen und Korrekturen vorgenommen werden Eine Heizkosten bzw Energiekostenkomponente muss eingefu hrt werden Wohngeldleistungen sollten ku nftig automatisch alle vier Jahre angepasst werden

    Original URL path: http://www.mieterverein-koeln.de/bundesregierung_beschliesst_wohngelderhoehung (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •