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  • Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Tod des Mieters BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Tod des Mieters Auch mit dem Tod des Mieters erlischt das Mietverhältnis nicht automatisch Es wird von anderen Personen entweder fortgesetzt oder muss beendet werden Dabei wird grundsätzlich unterschieden ob der verstorbene Mieter alleine oder mit anderen zusammen in der Wohnung lebte erklärt der Deutsche Mieterbund Wenn der Verstorbene mit seiner Familie zusammenlebte aber nur er den Mietvertrag unterschrieben hatte dann sind die Familienangehörigen beim Tod des Mieters eintrittsberechtigt Sie können den Mietvertrag also einfach übernehmen Noch unproblematischer ist es wenn beispielsweise die Ehefrau ebenfalls den Mietvertrag unterschrieben hatte dann ist auch sie Mieterin und setzt das Mietverhältnis fort Hat der verstorbene Mieter alleine gewohnt dann ist das Mietverhältnis Bestandteil seines Erbes Liegt kein Testament vor kommen folgende Personen als gesetzliche Erben in Betracht Ehegatte Lebenspartner und die Kinder Wer das Erbe antritt muss sich darum kümmern dass die Miete beglichen wird ggf auch für die Vergangenheit Der Erbe muss auch die weitere Abwicklung des

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  • 2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Treppenhaus Reinigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Treppenhaus reinigen dmb Die Reinigung des Treppenhauses der Flure oder anderer Gemeinschaftsräume ist zwar Sache des Vermieters Die hierfür entstehenden Kosten sind nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB dann aber Betriebskosten Sie müssen bei entsprechender Vereinbarung im Mietvertrag letztlich von den Mietern des Hauses über die Betriebskostenabrechnungen bezahlt werden Im Mietvertrag kann aber auch wirksam vereinbart werden dass die Mieter das Treppenhaus selbst putzen und die Reinigung von Flur Dachboden oder Keller übernehmen Wo und in welchen Abständen geputzt werden muss ist dann in der Hausordnung oder in einem Reinigungsplan genau beschrieben Nehmen einzelne Mietparteien im Haus ihre Reinigungspflicht nicht ernst sollte der Vermieter eingeschaltet werden Der muss auf die Einhaltung der mietvertraglich übernommenen Pflichten achten kann den nachlässigen Nachbarn abmahnen oder von ihm Schadensersatz fordern Der Vermieter kann eine Putzhilfe beauftragen und die Kosten hierfür dem Mieter der das Treppenhaus nicht geputzt hat in Rechnung stellen Der Vermieter darf in diesen Fällen aber nicht einfach die Reinigungsarbeiten vollständig an ein Unternehmen übertragen und die Kosten als Betriebskosten auf alle Mieter verteilen Das wäre so der Deutsche Mieterbund eine Änderung der mietvertraglichen Vereinbarung die aber nur mit Zustimmung aller Mieter im Haus möglich ist Die haben im Mietvertag aber nicht nur die Pflicht zur Treppenhausreinigung sondern auch das Recht hierzu übernommen Daran darf der Vermieter nicht einseitig rütteln zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch

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  • Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Trinkwasser BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Blei im Trinkwasser Bleibelastungen im Trinkwasser 25 Mikrogramm pro Liter sind nur noch zulässig dmb Ab dem 1 Dezember 2003 gelten nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB neue Grenzwerte für Bleibelastungen im Trinkwasser 25 Mikrogramm pro Liter sind dann nur noch zulässig Zur Zeit sind noch 40 Mikrogramm pro Liter erlaubt Die am 1 Januar 2003 neu gefasste Trinkwasserverordnung realisiert die Vorgaben der EU Richtlinie 98 83 schrittweise So sinkt zum 1 Dezember 2003 der Grenzwert auf 25 Mikrogramm und zum 1 Januar 2013 sinken die Grenzen dann endgültig auf 10 Mikrogramm Für die Einhaltung der Grenzwerte in der Hausinstallation ist der Vermieter verantwortlich Notfalls muss er die Installation ganz oder teilweise erneuern Mieter in Häusern mit Bleirohren sollten die aktuelle Bleikonzentration prüfen Sie erhalten Hilfe und Informationen bei den örtlichen Gesundheitsämtern oder Wasserwerken und natürlich bei ihrem Mieterverein Schon heute gilt dass bei spürbaren Grenzwertüberschreitungen nach kurzem Ablaufenlassen des Wassers von mehr als 40 Mikrogramm pro Liter ein Wohnungsmangel zu

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  • Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Trittschall BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Trittschall dmb Ist in der Mieterwohnung jeder Schritt auf dem Laminatboden der darüber liegenden Wohnung überdeutlich und laut zu hören dann liegt ein Mangel vor entschied das Landgericht Hamburg 316 S 10 02 nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB Das Gericht verurteilte den Vermieter zu einer fachgerechten Trittschallisolierung der Decke der Mieterwohnung um die von der darüber liegenden Wohnung ausgehenden geräuschbedingten Beeinträchtigungen zu beseitigen Das Landgericht das in der Mieterwohnung persönlich probegehört hatte erklärte dass der in der Wohnung wahrgenommene Trittschall eine Beeinträchtigung des vertragsgemäßen Gebrauchs sei den die Mieterin nicht hinnehmen müsse Dabei käme es weniger auf die Einhaltung von DIN Normen an da sich die Erheblichkeit einer Lärmbelästigung nicht nach technischen Normen richtet sondern nach dem menschlichen Gehör Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes kann der Vermieter auch nicht beanspruchen dass der in der oben gelegenen Wohnung lebende Mieter seine Wohnung ab sofort nur auf Strümpfen das heißt ohne Schuhe betreten dürfe Letztlich betonte das Landgericht Hamburg auch noch dass der Vermieter die fachgerechte Trittschallisolierung nicht mit dem Argument verweigern könne die Baumaßnahme koste 20 000 Euro Das Interesse des Mieters an der Mängelbeseitigung steht keinesfalls in einem krassen Missverhältnis zu diesen Kosten Letztlich müsse auch berücksichtigt werden dass der Mangel dadurch entstanden ist dass der Vermieter den Einbau eines Laminatfußbodens in der oben gelegenen Wohnung gestattet hat ohne die Auswirkungen auf die darunter liegende Wohnung der Mieter zu bedenken zurück Ihr Mieterverein vor Ort

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  • Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Trocknungsgeräte BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Trocknungsgeräte dmb Müssen zur Entfeuchtung von Wasserschäden wochenlang Trocknungsgeräte in der Wohnung aufgestellt werden ist die Wohnungsnutzung für den Mieter unzumutbar Die Miete ist um 100 Prozent gemindert entschied das Amtsgericht Schöneberg 109 C 256 07 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB waren aufgrund von jahrelangen Undichtigkeiten im Bereich der Wasseruhren große Wasser Feuchtigkeits und Schimmelschäden in der Mieterwohnung aufgetreten Im Zuge der Sanierungsarbeiten mussten für knapp 3 Wochen auch zwei Trocknungsgeräte in der Wohnung aufgestellt werden die täglich von 6 00 bis 22 00 Uhr liefen Dabei entstand ein Geräuschpegel von 50 dB A Unter diesen Voraussetzungen sei ein Leben in der Wohnung für den Mieter schon aufgrund des Lärmpegels unzumutbar entschied das Amtsgericht Zumal der Mieter sich ganztägig in der Wohnung aufhielt tagsüber ausschlafen musste weil er nachts Taxi fuhr Bei einem Geräuschpegel von 50 dB A könne weder in der Wohnung geschlafen noch konzentriert gearbeitet werden Das Amtsgericht Schöneberg wies darauf hin dass nach der TA Lärm die Immissionsrichtwerte bei Geräuschübertragung innerhalb von Gebäuden tagsüber bei 35 dB A und nachts bei 25 dB A liegen Wegen der fehlenden Nutzbarkeit der Wohnung war der Mieter von der Zahlung der Miete befreit konnte letztlich um 100 Prozent die Miete kürzen Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes muss der Vermieter noch zusätzlich an den Mieter 107 92 Euro zahlen für die durch den Betrieb der Trocknungsgeräte entstandenen Stromkosten in der Mieterwohnung Außerdem erhielt der Mieter noch Kosten für ein Ausweichquartier in Höhe einer Monatsmiete von 325 Euro gezahlt weil er aus

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  • Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Umbauten und Einbauten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Umbauten und Einbauten dmb Mieter die in ihrer Wohnung Zwischendecken oder wände einziehen wollen eine zusätzliche Dusche im Bad planen Parkett verlegen oder die Wohnung behindertengerecht ausstatten wollen müssen in aller Regel die Zustimmung des Vermieters einholen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB sind nur solche Mieterumbauten und Investitionen ohne weiteres erlaubt die vom vertragsgemäßen Gebrauch gedeckt sind keinen erheblichen Eingriff in die Bausubstanz des Gebäudes mit sich bringen und am Ende des Mietverhältnisses leicht wieder beseitigt werden können Größere bauliche Veränderungen verbunden mit Stemm und Maurerarbeiten sind ohne Einverständnis des Vermieters verboten zum Beispiel Wanddurchbrüche Einziehen neuer Wände oder Zwischendecken Einbau einer Etagenheizung eines Bades oder neuer Fenster Größeren Baumaßnahmen muss der Vermieter ausnahmsweise immer dann zustimmen wenn es um die behindertengerechte oder barrierefreie Ausgestaltung der Wohnung oder des Hauses geht Will der Mieter einen Treppenlift einbauen lassen Türdurchgänge verbreitern ein behindertengerechtes Bad oder Rollstuhlrampen usw installieren dann muss der Vermieter in der Regel das erlauben Auch ohne Vermietererlaubnis kann der Mieter ein neues Türschloss einbauen ein Hochbett oder eine Einbauküche aufstellen Waschbecken oder Toilette austauschen bzw eine zusätzliche Steckdose oder einen Türspion einbauen Gleichgültig ob der Mieter mit oder ohne Zustimmung seines Vermieters investiert er muss damit rechnen beim Auszug seine Modernisierung wieder rückgängig machen zu müssen warnt der Deutsche Mieterbund Nach dem Gesetz hat der Vermieter Anspruch auf Rückgabe der Wohnung im ursprünglichen Zustand zumindest solange nichts Anderes vereinbart ist zurück Ihr Mieterverein

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  • 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Umwandlung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Umwandlung in Eigentumswohnungen Mietshäuser können in Eigentumswohnungen aufgeteilt werden Folge so der Deutsche Mieterbund DMB ist dann dass der Eigentümer oder Vermieter nicht mehr Eigentümer des ganzen Hauses ist Es wird separates Eigentum für jede Wohnung gebildet jede Wohnung kann einen anderen Eigentümer und damit Vermieter haben Durch diese Konstruktion erhöht sich für den Mieter einer Eigentumswohnung das Kündigungsrisiko Deshalb genießen Mieter deren Wohnungen umgewandelt werden nach dem Gesetz einen besonderen Kündigungsschutz Der Käufer der Wohnung und neue Vermieter tritt in das bestehende Mietverhältnis ein Er kann zwar kündigen wenn er einen Kündigungsgrund wie zum Beispiel Eigenbedarf hat er muss aber neben den normalen gesetzlichen Kündigungsfristen eine so genannte Kündigungssperrfrist einhalten Die beträgt nach dem Gesetz mindestens drei Jahre In dieser Zeit darf der neue Eigentümer keine Kündigung aussprechen In Gebieten mit erhöhter Wohnungsnot können die Bundesländer per Verordnung Kündigungssperrfristen bis zu 10 Jahre erlassen Wird die Wohnung in eine Eigentumswohnung umgewandelt hat der dort wohnende Mieter ein gesetzliches Vorkaufsrecht Das bedeutet der Mieter kann in den Kaufvertrag den der Vermieter und ein Käufer ausgehandelt haben einsteigen und die Wohnung anstelle des vorgesehenen Käufers erwerben und zwar zu unveränderten Bedingungen und zum selben Preis Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes muss der Mieter vom Vermieter selbst oder dem potentiellen Käufer über den Inhalt des Kaufvertrages unterrichtet und darauf hingewiesen werden dass er ein Vorkaufsrecht hat zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320

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  • Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Umzug BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Umzug Teurer Wohnungswechsel dmb Nicht nur die reinen Umzugskosten schlagen bei einem Wohnungswechsel zu Buche Häufig kommen für Mieter noch Einmalkosten dazu Der Deutsche Mieterbund DMB hat die wichtigsten Positionen an die gedacht werden muss zusammengestellt Mietzahlungen Die Beendigung des alten und der Beginn des neuen Mietverhältnisses sind oft nicht deckungsgleich Dann muss für ein oder sogar zwei Monate Miete für die alte und für die neue Wohnung gezahlt werden Maklerprovision Wird die Wohnung über einen Makler angeboten muss die Maklerprovision mit einkalkuliert werden Zwei Monatsmieten netto kalt plus Mehrwertsteuer sind zulässig Mietkaution Drei Monatsmieten netto kalt darf der Vermieter fordern Gezahlt werden muss die Kaution in der Regel bei Beginn des Mietverhältnisses Mieter können allerdings darauf bestehen die Mietsicherheit in drei Monatsraten zu erbringen Allerdings der alte Vermieter kann sich mit der Rückzahlung der Kaution für die frühere Wohnung deutlich mehr Zeit lassen Er hat nach der Rechtsprechung eine Überlegungszeit von bis zu 6 Monaten im Einzelfall sogar noch länger Schönheitsreparaturen Geklärt werden muss ob in der alten Wohnung Schönheitsreparaturen durchzuführen sind oder bezahlt werden müssen Eine Prüfung des Vertrages durch den Mieterverein lohnt hier auf jeden Fall Bei der neuen Wohnung muss geprüft werden ob Renovierungsarbeiten notwendig sind wie viel Geld hier erst einmal investiert werden muss Neuanschaffungen Wenn die alten Gardinen in der neuen Wohnung nicht passen wenn Einbauschränke nicht mitgenommen werden können usw muss neu möbliert werden Abstand Ablöse Geklärt werden muss mit dem Vermieter ob evtl Einrichtungsgegenstände in der neuen Wohnung übernommen werden können oder gekauft werden müssen Wer kein Interesse an den Gardinen des Vormieters hat muss ihm diese auch nicht abkaufen Weitere Informationen

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