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  • Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Baden erlaubt BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Baden Baden erlaubt Baden und Duschen nach 22 bzw nach 24 Uhr oder sogar mitten in der Nacht ist erlaubt Mit dieser Begründung wies das Kölner Landgericht LG Köln 1 S 304 96 die fristlose Kündigung einer Kölner Vermieterin zurück Die ihrer Mieterin mit der Begründung gekündigt daß die Mieterin in zahlreichen Nächten nach 24 Uhr durch Baden und die damit verbundenen Wassergeräusche Mitbewohner gestört habe Hierdurch habe sie ständig und hartnäckig mietvertragliche Pflichten verletzt und insbesondere gegen die Hausordnung verstoßen Tatsächlich stand in der Hausordnung ausdrücklich daß zwischen 22 Uhr und 4 Uhr nicht gebadet werden darf Eine derartige Klausel ist nach Einschätzung der Kölner Richter aber unwirksam Denn die Klausel verstößt gegen das AGB Gesetz Sie benachteiligt den Mieter unangemessen und ist mit wesentlichen Grundgedanken des Mietrechts nicht vereinbar Das Mieterrecht das heißt der Mietgebrauch erstreckt sich auf alle Teile der Wohnung Das Landgericht Köln wörtlich Der Mieter kann ein vorhandenes Bad grundsätzlich zu jeder Tages und Nachtzeit benutzen Bestimmte Badezeiten lassen sich aus dem Mietgebrauch selbst nicht ableiten entsprechende Formularklauseln sind unzulässig Das Geräusch ein und ablaufenden Wassers zählt zu den normalen Wohngeräuschen die von allen Mitbewohnern hingenommen werden müssen Waschen auch nächtliches Duschen bzw Baden gehört zu einem hygienischen Mindeststandard der ohne weiteres normaler Lebensführung eines Mieters zugeordnet werden kann Offen ließ das Landgericht Köln ob die Nachbarn aufgrund störender nächtlicher Badegeräusche die Miete kürzen könnten Offen ließ das Gericht auch ob nach Treu und Glauben Grenzen für nächtliches Baden und Duschen zu ziehen sind Das Oberlandesgericht Düsseldorf 5 Ss Owi 411 90 Owi 181 90 I hatte entschieden daß nachts einschließlich

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  • Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Badezimmer BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Badezimmer Richtig duschen 1 218 18 Euro Schadensersatz forderte ein Hamburger Vermieter Schon nach einem Jahr Mietzeit sei der Holzrahmen des Badezimmerfensters völlig verrottet gewesen bei den umliegenden Fliesenfugen sei es zu Verspackungen gekommen usw Und das alles nur weil der Mieter nicht richtig geduscht und Spritzwasser nicht weggewischt habe Das Amtsgericht Hamburg 40B C 155 05 lehnte die Vermieterforderung ab und entschied nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB dass die hohe Luftfeuchtigkeit im Badezimmer und die Benetzung mit Spritzwasser zwar auf die Duschvorgänge der Mieter zurückzuführen seien Das wiederum liege aber bei der regelmäßigen Benutzung einer Dusche gerade in deren bestimmungsgemäßen Gebrauch Ein Mieter dürfe auch mehrmals täglich duschen Er sei nicht verpflichtet nach jedem Duschvorgang die Dusche und ein hinter der Dusche liegendes Fenster gründlich trocken zu wischen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes ist der Mieter zwar verpflichtet durch regelmäßige Reinigung und ausreichendes Lüften dafür zu sorgen dass in der Dusche keine Kalkflecken entstehen und dass es durch die Feuchtigkeit nicht zu Schäden wie zum Beispiel Schimmelbildung kommt Das kann aber nicht bedeuten dass der Mieter nach jedem Duschen Wände und Fenster abtrocknen muss Das Hamburger Amtsgericht stellte weiter fest dass der Mangel letztlich auf bauliche Gründe zurückzuführen sei Das Badezimmerfenster befand sich direkt hinter der Dusche und war aus Holz Diese Kombination aus Lage und Beschaffenheit führte zu den vorliegenden Mängeln Oder wie das Hamburger Amtsgericht feststellte Denn das Holz wird regelmäßig nass und nasses Holz beginnt zu faulen Für diese baulich bedingte Schadensanfälligkeit des Fensters hat die

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  • 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Balkon BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Blumenkästen auf dem Balkon Balkone gehören mit zur vermieteten Wohnung Mieter haben das Recht so der Deutsche Mieterbund DMB auf dem Balkon Blumenkästen oder Blumentöpfe aufzustellen Voraussetzung ist immer dass die Blumenkästen ordnungsgemäß befestigt werden und sichergestellt ist dass sie auch bei starkem Wind nicht hinabstürzen und Passanten oder Nachbarn gefährden können Ist das gewährleistet dürfen Blumentöpfe auch an der Außenseite des Balkons gefestigt werden entscheid beispielsweise das Landgericht Hamburg 316 S 79 04 Anderer Ansicht ist dagegen das Landgericht Berlin 67 S 370 09 Das Gericht verurteilte einen Mieter dazu seine Blumenkästen nicht mehr an der Außenseite sondern an der Balkoninnenseite anzubringen Anderenfalls sei nach allgemeiner Lebenserfahrung ein Abstürzen der Blumenkästen durch Gegenstoßen Übergewicht der Pflanzen starken Wind oder Materialermüdung nicht mit absoluter Sicherheit auszuschließen Stellt der Mieter trotz Abmahnung des Vermieters weiterhin diverse Topfpflanzen ungesichert auf den Balkon und stürzt ein Blumentopf herab kann der Vermieter ggf nach einer weiteren Abmahnung das Mietverhältnis sogar fristlos kündigen LG Berlin 67 S 278 09 Eventuell herabfallende Blüten oder Blätter müssen die unter dem Balkon wohnenden Mieter nach Darstellung des Mieterbundes allerdings dulden Anders wiederum wenn der Balkonbewuchs so umfangreich ist dass er zu einer erheblichen Belästigung führt Knöterich zum Beispiel muss zurückgeschnitten werden wenn er über die Balkonbrüstung wuchert LG Berlin 67 S 27 02 Weitere Informationen rund um Mieterrechte auf dem Balkon erteilt der örtliche Mieterverein zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer

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  • Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Bearbeitungsgebühren BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Bearbeitungsgebühren dmb Bearbeitungsgebühren beim Abschluss des Mietvertrages oder bei Auflösung des Mietverhältnisses dürfen in aller Regel von Vermietern oder Hausverwaltungen nicht verlangt werden Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB ist der Mieter allenfalls dann zur Zahlung einer vereinbarten Vertrags Ausstellungs Gebühr verpflichtet wenn sich die Gebühr in einem angemessenen Rahmen hält Angemessen wäre ein Betrag zwischen 50 und 75 Euro abhängig nicht zuletzt auch von der Höhe der monatlich zu zahlenden Miete Ist zwischen Mieter und Vermieter lediglich vereinbart dass Kosten und Abgaben die mit dem Abschluss des Vertrages verbunden sind zu Lasten des Mieters gehen sollen ist diese Vertragsklausel mangels Bestimmtheit unwirksam Ein Makler darf nach dem Wohnungsvermittlungsgesetz keine Gebühr für die Ausfertigung des Mietvertrages verlangen Er bekommt soweit entsprechend vereinbart die Maklerprovision wenn es tatsächlich zum Abschluss des Mietvertrages gekommen ist aber nicht mehr Auch beim Auszug des Mieters kann der Vermieter normalerweise keinerlei Gebühr fordern Eine Auszugsgebühr ist z B ausgeschlossen wenn der Mieter planmäßig nach Ablauf der Kündigungsfrist auszieht Etwas anderes kann möglicherweise gelten wenn Mieter

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  • Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Besichtigungsrecht BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Besichtigungsrecht dmb Ein Vermieter darf seinem Mieter nicht einfach kündigen wenn der ihm den Zutritt zu seiner Wohnung verweigert entschied das Landgericht Berlin Az 67 S 502 10 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB kündigte ein Vermieter seinem Mieter weil der ihm an einem angekündigten Besichtigungstermin nicht die Tür öffnete Das Landgericht Berlin entschied dagegen eine Kündigung wegen Zutrittsverweigerung greife nur dann wenn der Mieter einen Besichtigungstermin verpasse er deswegen abgemahnt werde und im Anschluss daran einen weiteren Termin versäume Diese Vorrausetzungen waren in dem konkreten Fall nicht gegeben Mieter müssen so der Deutsche Mieterbund Besichtigungstermine ohnehin nur in Ausnahmefällen hinnehmen Nämlich dann wenn der Vermieter ein berechtigtes Interesse an einer Wohnungsbesichtigung vorweisen kann Ein berechtigtes Interesse besteht unter anderem wenn die Wohnung einem potentiellen Nachmieter oder Käufer gezeigt werden soll oder wenn Modernisierungsmaßnahmen anstehen Ansonsten hat der Mieter das Recht in seiner Wohnung in Ruhe gelassen zu werden Der Vermieter ist zudem verpflichtet so der Deutsche Mieterbund

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  • Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Bestattungsinstitut im Haus BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Bestattungsinstitut im Haus dmb Ein Bestattungsinstitut in einem Mietshaus ist kein Wohnungsmangel und rechtfertigt keine Mietminderung entschied das Amtsgericht Stuttgart 31 C 4679 08 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB hatten Mieter im zweiten Stock eines gemischt genutzten Gebäudes ihre Miete um 49 Prozent gemindert nachdem der Vermieter Geschäftsräume im Erdgeschoss an ein Bestattungsinstitut vermietet hatte Begründet wurde die Mieterhöhung mit der Befürchtung dass in dem Bestattungsinstitut Tote aufbewahrt werden Der Umstand eine Leiche im Keller zu haben gehe über das normale Maß des Tolerierbaren hinaus Außerdem drohten Trauerfeiern im Haus mit entsprechenden Lärmbeeinträchtigungen Dieser Argumentation folgte das Amtsgericht Stuttgart nicht und verurteilte den Mieter zur Nachzahlung von rund 1 500 Euro Ein Mangel der Mietsache liege nicht vor Der nach dem Mietvertrag vom Vermieter geschuldete vertragsgemäße Gebrauch werde nicht beeinträchtigt Weder irgendwelche gesundheitliche Gefahren noch sonstige messbare Beeinträchtigungen seien erkennbar Allein das subjektiv eingeschränkte Wohlbefinden

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  • 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Besuch BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Besuch dmb Mieter dürfen in ihrer Wohnung so oft und so viel Besuch empfangen wie sie wollen Dabei spielt es keine Rolle ob es sich hier um Herren oder Damenbesuch handelt wie lange der Besuch bleibt ob er regelmäßig oder unregelmäßig kommt all das geht den Vermieter nach Informationen des Deutschen Mieterbundes nichts an Klauseln im Mietvertrag die ein Besuchsverbot aussprechen oder Einschränkungen dieses Besuchsrechts vornehmen sind regelmäßig unwirksam Der Vermieter darf den Mieterbesuch auch nicht dadurch verhindern dass er von seinem vermeintlichem Hausrecht Gebrauch macht und dem Besucher das Betreten des Hauses verbietet Gleichgültig ob im Mietshaus ein Hundehaltungsverbot besteht oder nicht der Mieter darf auch Besuch empfangen der einen Hund mitbringt Nur ausnahmsweise kann der Vermieter Hausverbot für einen Besucher verhängen Beispielsweise dann wenn der Besucher in der Vergangenheit wiederholt Ruhestörungen begangen hat oder Gemeinschaftsräume wie Treppenhaus Flur Keller usw beschädigt hat Besucher dürfen selbstverständlich auch in der Mieterwohnung übernachten Sie dürfen auch über längere Zeit hinweg in der Mieterwohnung bleiben Der Mieter kann seinem Besucher auch Haus und Wohnungsschlüssel überlassen und der Besucher darf sich auch bei Abwesenheit des Mieters in der Mietwohnung aufhalten Wenn der Besucher allerdings länger als 6 Wochen am Stück in der Mieterwohnung lebt hat der Vermieter durchaus das Recht nachzufragen ob der Besucher nicht tatsächlich schon Mitbewohner oder Untermieter geworden ist In diesen Fällen müsste der Vermieter informiert und um Erlaubnis gefragt werden der Besucher müsste unter Umständen in die Betriebskostenumlage mit einbezogen

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  • 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Betriebskosten 80 Seiten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z 80 Seiten Abrechnung dmb Umfasst eine Betriebskostenabrechnung mehr als 80 Seiten ist sie nicht mehr nachvollziehbar entschied das Amtsgericht Köln Az 219 C 302 08 Der Kölner Vermieter hatte nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB für eine Wirtschaftseinheit eine Betriebskostenabrechnung auf über 80 Seiten verfasst Hier standen Informationen zu Heizkosten Wasser und Abwasserkosten diverse Abrechnungen Zahlungsaufstellungen Erläuterungen der einzelnen Betriebskostenarten und deren Umlageschlüssel Flächenaufstellungen Informationen zu Heizkreisläufen zu unterschiedlichsten Personalkosten oder zu diversen Aufmaßen Die geforderte Nachzahlung in Höhe von 766 95 Euro mussten die Mieter nicht zahlen Das Gericht wertete die 80 Seiten lange Abrechnung als Buch Eine Prüfung der Aufstellungen zu den Betriebskosten sei einem durchschnittlichen Mieter nicht zumutbar Nur eine nachvollziehbare Nebenkostenabrechnung könne aber einen Nachforderungsanspruch des Vermieters begründen zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320

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