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  • Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Schadensersatz Verjährung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Schadensersatz Beginn der Verjährungsfrist dmb Schadensersatzansprüche des Vermieters wegen Veränderung oder Verschlechterung der Mietsache im Zusammenhang mit der Beendigung des Mietverhältnisses verjähren nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB in sechs Monaten Wichtig dabei Die Verjährungsfrist beginnt mit der Rückgabe der Mietwohnung zu laufen nicht unbedingt mit dem Ende des Mietverhältnisses also dem Ablauf der Kündigungsfrist Der Bundesgerichtshof BGH VIII ZR 8 11 entschied jetzt dass die Rückgabe der Mietwohnung vor dem eigentlichen Ende des Mietverhältnisses aber einvernehmlich erfolgen müsse und der Mieter nicht einfach ausziehen könne Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes endete in dem zu entscheidenden Fall das Mietverhältnis am 30 September die Mieter zogen aber schon Ende Juni aus Die offizielle Wohnungs und Schlüsselübergabe fand am 1 Oktober statt Laut Bundesgerichtshof beginnt die Verjährungsfrist hier nicht mit dem Auszug der Mieter zu laufen sondern erst im Oktober Entscheidend sei dass die Wohnungsschlüssel im Juni nicht übergeben worden seien die Vermieter hatten sich geweigert die Schlüssel entgegenzunehmen Damit habe der Vermieter allein durch den Mieterauszug noch

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  • an jedem beliebigen Platz in der Wohnung aufzustellen entschied das AG Osnabrück Az 14 C 385 04 Werden durch eine direkt an den Wänden aufgestellte Möblierung Feuchtigkeitsschäden oder gar Schimmelpilzbildung mit verursacht trifft den Mieter kein Verschulden Es liegt ein Wohnungsmangel vor Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB gehört zur Gebrauchstauglichkeit eines Wohnraumes dass er in jeder Art mit Möbeln eingerichtet werden kann Es ist für den Mieter unzumutbar große Möbelstücke 10 cm von der Wand abzurücken oder an bestimmten Wänden überhaupt keine Möbelstücke aufzustellen um drohende Feuchtigkeitsschäden zu verhindern erklärte das AG Osnabrück Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes sind Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilz insbesondere in den Wintermonaten häufig anzutreffende Wohnungsmängel Grundsätzlich müssen diese Mängel dem Vermieter sofort gemeldet werden Der ist zur Beseitigung der Schäden verantwortlich Der Mieter ist berechtigt bis zur endgültigen Schadensbeseitigung die Miete zu kürzen Hiervon gibt es eine Ausnahme wenn der Mieter die Feuchtigkeitsschäden selbst verursacht oder verschuldet weil er z B zu wenig geheizt oder gelüftet hat Durch normales Wohnen z B durch Kochen Duschen Baden Wäsche trocknen Blumen gießen Schwitzen usw wird in der Wohnung Feuchtigkeit produziert die in der Form von Wasserdampf an die Raumluft wieder abgegeben wird Die Luft selbst kann nur eine bestimmte Menge Wasser aufnehmen Je wärmer sie ist und je trockner und unverbrauchter desto mehr Feuchtigkeit kann sie speichern Kann die Raumluft keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen schlägt sich die Feuchtigkeit an den kältesten Stellen im Zimmer nieder Das können Fenster Nischen oder Außenwände sein Wichtig ist es deshalb auch im Winter regelmäßig zu lüften Die wichtigsten Tipps Die Fenster müssen kurzzeitig ganz geöffnet werden Stoßlüftung Kippstellung ist wirkungslos und verschwendet Heizenergie Morgens muss in der Wohnung ein kompletter Luftwechsel durchgeführt werden Am besten Durchzug machen Je kälter es draußen ist desto kürzer muss gelüftet werden Einmal täglich lüften genügt

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  • Mitgliedschaft Satzung Rechtsschutz Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Schimmelpilz Isolierglasfenster BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Schimmelpilz Schimmelpilz durch Isolierglasfenster dmb Ein Baumangel den letztlich der Vermieter zu vertreten hat kann durch den nachträglichen Einbau von Isolierglasfenstern geschaffen worden sein entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Berlin 64 S 320 99 Zumindest dann wenn das Gesamtgefüge des Mietshauses dahin gehend verändert wurden dass nach dem Einbau der neuen Fenster die Außenwände die schlechteste Wärmeisolierung aufweisen Nach Darstellung des Mieterbundes gehören Fragen nach der Verantwortlichkeit bei Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilz zu den häufigsten Streitthemen in Mietverhältnissen Grundsätzlich sei es Sache des Vermieters beim Einbau neuer Fenster die nötigen Vorkehrungen gegen Feuchtigkeitsschäden zu treffen Es gehört zu seinem Risikobereich wenn beim Auswechseln alter gegen neue Fenster der so genannte Taupunkt in den schlecht isolierten Außenwandbereich verlagert wird Dann können Feuchtigkeitsschäden auftreten weil die alten Bauteile mit geringer Wärmedämmung und die neuen Bauteile das heißt die dichten Fenster nicht mehr zusammenpassen Konsequenz ist dass eine Mietminderung des Mieters berechtigt und der Vermieter zu Sanierungsarbeiten verpflichtet ist Weitere

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  • MZ Regional Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Betriebskostenspiegel Jena Mietspiegel Jena Heizspiegel Heizkostencheck Betriebsstromkostencheck Download Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Satzung Rechtsschutz Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Schlüssel BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Streitthema Schlüssel Der Vermieter muss einem neuen Mieter sämtliche Schlüssel aushändigen Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB gehören nicht nur Haus und Wohnungsschlüssel dazu sondern auch Keller Briefkasten und Garagen Schlüssel Der Vermieter darf auch nicht für alle Fälle einen Schlüssel zur Wohnung behalten Überlässt ein Mieter dem Vermieter freiwillig ein Exemplar darf dieser dennoch nur mit Einwilligung des Bewohners die Wohnung betreten Wie viele Schlüsselsätze einem Mieter zustehen variiert je nach Anzahl der Bewohner LG Berlin GE 85 1259 Der Deutsche Mieterbund DMB weist darauf hin dass der Mieter für seine Wohnungstür zusätzlich Schlüssel beantragen kann Dies kann beispielsweise sinnvoll sein damit die Putzhilfe der Babysitter oder der Untermieter jederzeit freien Zutritt zur Wohnung haben Will der Mieter darüber hinaus Schlüssel anfertigen lassen muss er die Kosten dafür übernehmen und den Vermieter darüber informieren Sollte ein Schlüssel verloren gehen muss der Mieter den Vermieter informieren unter Umständen die Kosten für den Austausch des Schlosses übernehmen Anders wenn er den Schlüsselverlust nicht zu vertreten hat zum Beispiel weil ihm der Schlüssel gestohlen wurde oder weil der alte Schlüssel im Schloss abgebrochen ist oder wenn ein Missbrauch des verlorenen Schlüssels ausgeschlossen werden kann weil er beispielsweise in einen Fluss gefallen ist Wenn der Mieter wieder auszieht muss er persönlich sämtliche Schlüssel dem Vermieter oder der Hausverwaltung zurückgeben Will der Vermieter die Kosten für zusätzlich angefertigte Schlüssel nicht übernehmen kann der Mieter sie vor Zeugen unbrauchbar machen zurück Ihr Mieterverein

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  • Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Betriebskostenspiegel Jena Mietspiegel Jena Heizspiegel Heizkostencheck Betriebsstromkostencheck Download Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Satzung Rechtsschutz Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Schlüsseldienst BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Schlüsseldienst dmb 948 88 DM sollte das Öffnen des Türschlosses durch den Schlüsseldienst kosten Wucher entschied das Amtsgericht Frankfurt 32 C 3037 01 48 und gab einem Mieter Recht der einen Großteil des gezahlten Betrages zurück gefordert hatte Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Schlüsseldienst an einem Donnerstag gegen Mitternacht zunächst das verschlossene Türschloss aufgebohrt und dann einen neuen Schließzylinder eingesetzt Für die Öffnung und den Einbau des neuen Schließzylinders berechnete der Schlüsseldienst insgesamt 948 88 DM unter anderem eine Türöffnungspauschale in Höhe von 200 DM einen Nachtzuschlag in Höhe von 249 50 DM eine halbe Monteurstunde für 49 50 DM An und Abfahrt für 55 DM Kleinmaterial für 35 DM und einen Doppelschließzylinder für 229 DM Das Amtsgericht Frankfurt stellte fest dass eine derartige Vergütung sittenwidrig überhöht und unwirksam sei Ein Sachverständiger hatte ermittelt dass normalerweise für die Dienstleistung des Schlüsseldienstes für die so genannte Nottüröffnung ein Betrag inklusive eines 50 prozentigen Nachtarbeitszuschlages allenfalls 258 95 DM kosten dürfte Selbst bei einem Nachtzuschlag von 100 Prozent hätten nicht mehr als 305 64 DM berechnet werden dürfen Der abgeschlossene Vertrag so das Amtsgericht Frankfurt sei bereits wegen des besonders groben Missverhältnisses zwischen Leistung und Gegenleistung unwirksam Auf die zusätzliche Sittenwidrigkeit bzw die Ausnutzung einer Zwangslage komme es schon gar nicht mehr an Hinzuweisen ist aber darauf dass der Mieter dringend auf die Türöffnung angewiesen gewesen sei er hatte sich in der Nacht aus seiner Wohnung ausgeschlossen zurück Ihr

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  • Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Schönheitsreparaturen Bordüre BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Schönheitsreparaturen Bordüre mit Harry Potter Motiven dmb Das Kleben von Mustertapeten und einer Bordüre mit Harry Potter Motiven im Kinderzimmer ist erlaubt hält sich im Rahmen des Üblichen und gehört zum normalen vertragsgemäßen Gebrauch entschied das Landgericht Berlin Az 62 S 87 05 Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes hatte der Vermieter nach Auszug der Mieter verlangt Tapete und Bordüre zu beseitigen und Schadensersatz gefordert Zu Unrecht Aufgrund der kurzen Wohndauer von etwa 1 5 Jahren und weil die Mieter schon bei Vertragsbeginn renovieren mussten waren sie beim Auszug nicht zu Schönheitsreparaturen verpflichtet Das Landgericht wies darauf hin dass Mieter die die neue Wohnung selbst renovieren müssen in der Wahl von Farbe und Material und in Bezug auf die Gestaltung der Wände grundsätzlich frei sind Die Grenzen der Gestaltungsfreiheit werden erst dann überschritten wenn die Mieter äußerst ungewöhnliche Farbkombinationen bzw Farbwahlen treffen Dagegen ist der Mieter nicht von vornherein verpflichtet nur eine neutrale oder helle Farbe für die Wände zu verwenden Er darf sich so der Deutsche Mieterbund individuell

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