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  • 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Betriebskostenspiegel Jena Mietspiegel Jena Heizspiegel Heizkostencheck Betriebsstromkostencheck Download Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Satzung Rechtsschutz Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Feuchtigkeitsschäden BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Feuchtigkeitsschäden dmb Feuchte Wände und Schimmelflecken in der Wohnung sind nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB Wohnungsmängel die der Vermieter beseitigen muss und die den Mieter zum Beispiel zu einer Mietminderung berechtigen Ist der Mieter dagegen für die Feuchtigkeitsschäden verantwortlich beispielweise weil er zu wenig heizt oder lüftet scheiden natürlich Mietminderungsansprüche aus Für eine ordnungsgemäße Belüftung reicht es aus dass morgens zweimal und abends einmal quer gelüftet wird OLG Frankfurt 19 U 7 99 Ist zwischen den Vertragsparteien streitig ob falsches Mieterverhalten oder Baumängel Ursache für die Feuchtigkeitsschäden sind muss zunächst einmal der Vermieter beweisen dass nicht er verantwortlich ist dass nicht Baumängel die Feuchtigkeitsschäden verursacht haben BGH XII ZR 272 97 Häufig ist der Einbau von Isolierglasfenstern Ursache für Feuchtigkeitsschäden Erfordern die neuen Fenster ein geändertes Lüftungsverhalten durch den Mieter muss der Vermieter ihn hierüber aufklären und informieren Tut er dies nicht und kommt es zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbildung ist der Vermieter verantwortlich und nicht der Mieter LG Gießen 1 S 63 00 Zumindest aber sorgt die mangelhafte Information des Mieters dafür dass den Vermieter ein Mitverschulden in Höhe von 50 Prozent trifft LG Berlin 65 S 94 99 Weitere Informationen zu diesem Thema in der Mieterbund Broschüre Wohnungsmängel und Mietminderung zu kaufen bei allen örtlichen Mietervereinen oder direkt bei uns im Internet unter der Rubrik Ratgeber zu bestellen zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch

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  • Jena Mietspiegel Jena Heizspiegel Heizkostencheck Betriebsstromkostencheck Download Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Satzung Rechtsschutz Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Feuerwehr und Schadensersatz BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Feuerwehr und Schadensersatz dmb Wer irrtümlich von einer Notsituation ausgeht und die Feuerwehr alarmiert muss keinen Schadensersatz zahlen wenn die Feuerwehr die Wohnungstür aufbricht entschied das Landgericht Berlin 49 S 106 10 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hatte eine Nachbarin die Feuerwehr alarmiert weil sie bei einem Anruf nur ein Stöhnen und Jammern am Ende der Leitung gehört hatte und auf nachfolgende Anrufe niemand mehr reagierte Die alarmierte Feuerwehr brach die Wohnungstür auf ein Notfall lag jedoch nicht vor Der Hauseigentümer forderte daraufhin Schadensersatz für die beschädigte Tür Das Landgericht Berlin lehnte einen derartigen Anspruch ab Schließlich sei die Feuerwehr verantwortlich gewesen und habe entschieden dass die Wohnungstür aufgebrochen werden muss Die Nachbarin habe die Feuerwehr nicht bewusst falsch informiert Letztlich sei man darauf angewiesen dass Alarmrufe zu denen sich der Alarmierende aus guten Gründen genötigt sieht nicht aus Angst vor

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  • Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Fragebögen BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Fragebögen und Selbstauskünfte dmb Um die Selbstauskunft bzw das Ausfüllen mehr oder weniger umfangreicher Fragebögen kommt heute kein Wohnungssuchender mehr herum Makler Eigentümer oder Wohnungsunternehmen fragen aber nicht nur wirklich Wissenswertes ab sondern häufig auch Privates oder gar Intimes wie der Deutsche Mieterbund DMB feststellte Die Beantwortung der Vermieterfragen bzw das Ausfüllen der Selbstauskunft ist freiwillig Allerdings wer nicht mitspielt und nicht antwortet hat kaum eine Chance die gewünschte Wohnung zu bekommen Deshalb empfiehlt der Mieterbund auch alle Frage zu beantworten nicht immer müsse die Antwort hundertprozentig stimmen Fragen an denen der Vermieter ein berechtigtes Interesse hat müssen wahrheitsgemäß beantwortet werden Das sind alle Fragen mit denen abgeklärt werden soll ob der Mieter die zukünftige Wohnung bezahlen kann Fragen nach dem Einkommen und nach dem Arbeitsplatz Die Wahrheit muss der Mieter auch sagen und schreiben wenn es darum geht wer und wie viele Personen in die Wohnung einziehen sollen Anders sieht es aber bei Fragen aus die mit dem Mietvertrag nicht unmittelbar etwas zu tun haben Hier gehen den Vermieter die Antworten nichts an Fragen wie zum Beispiel ob Kinder geplant sind ob die Ehefrau schwanger ist ob der Ehepartner Ausländer ist ob Vorstrafen vorliegen wie man sich die ideale Wohnungseinrichtung vorstellt usw kann der Mieter beantworten wie er will Oder hier kann die Antwort gewählt werden die dem Vermieter wahrscheinlich am besten gefallen wird Zum Beispiel Wie oft erhalten Sie Besuch Antwort Selten bin ein stiller und ruhiger Mieter Kein Vermieter will dass es in seinem Haus wie in einem Taubenschlag zugeht Welche Musikrichtung bevorzugen Sie Antwort Klassik Kein Vermieter will eine Diskothek im Haus und laute Heavy Metal Musik stört den Hausfrieden Lieben

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  • Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Betriebskostenspiegel Jena Mietspiegel Jena Heizspiegel Heizkostencheck Betriebsstromkostencheck Download Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Satzung Rechtsschutz Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Frost BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Frostschäden Frostschäden Rund 16 000 zugefrorene Wasserleitungen sorgen in jedem Winter für erhebliche Schäden Nicht selten setzen geplatzte Wasserrohre und Rohrbrüche ganze Wohnungen unter Wasser Gebäudeversicherungen Hausrat oder Haftpflichtversicherung treten für derartige Frostschäden nur ein wenn Mieter oder Vermieter die allgemein üblichen Sorgfaltspflichten eingehalten haben Wir raten deshalb alle Wohnungen immer ausreichend zu beheizen Bei extremen Außentemperaturen das heißt hohen Minusgraden müssen Mieter auch bei Abwesenheit zum Beispiel im Urlaub oder am Wochenende dafür sorgen daß ihre Wohnung nicht unbeheizt bleibt Der Vermieter ist verpflichtet darauf zu achten daß dies auch in leerstehenden Wohnungen des Mietshauses geschieht Bei Thermostatventilen muß zumindest die Frostschutzstellung gewählt werden Sicherheitshalber sollte vor Urlaubsantritt ein Freund Verwandter oder Nachbar mit der Betreuung der Wohnung beauftragt werden Bei längerer Abwesenheit sollten wasserführende Anlagen wenn möglich entleert werden Besonders frostgefährdete Stellen bei Wasserleitungen und Armaturen sollten zusätzlich mit Stroh oder Glaswolle isoliert werden Sind Wasserrohre oder leitungen tatsächlich zugefroren und helfen so einfache Mittel wie heißes Wasser heiße Tücher Heizlüfter oder Fön nicht weiter müssen Handwerker zum Beispiel Installateure gerufen werden Keinesfalls sollten Mieter selbst mit offener Flamme Kerzen oder Lötlampe arbeiten Wichtig ist auch daß bei jedem Auftauversuch die Wasserzufuhr vorher abgesperrt wird Wasserrohrbrüche werden häufig erst nach dem Auftauen entdeckt zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch in Ihrer Nähe Geben Sie Ihre Postleitzahl

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  • MZ Regional Infos Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Betriebskostenspiegel Jena Mietspiegel Jena Heizspiegel Heizkostencheck Betriebsstromkostencheck Download Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Satzung Rechtsschutz Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Füttern von Singvögeln erlaubt BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Füttern von Singvögeln erlaubt dmb Vögel im Winter zu füttern hat eine lange Tradition in Deutschland Nach Auskunft des Deutschen Mieterbundes DMB haben Mieter grundsätzlich das Recht auf der Außenfensterbank oder auf dem Balkon Futterglocken aufzuhängen und Vogelfutter auszustreuen Diesen tierischen Dienst kann der Vermieter nicht verbieten Mit dem Füttern von Finken Rotkehlchen und Co sollte allerdings gewartet werden bis es Schnee und Frost gibt Auch das Aufstellen eines Vogelhäuschens ist heute weit verbreitet und kann Mietern nicht verwehrt werden Anders sieht die Rechtslage im Bezug auf Tauben aus Der Vermieter darf es seinen Mietern verbieten diese Tiere zu füttern Bei Tauben drohen Verschmutzung Geräuschbelästigung und Ungezieferbefall Sollten sich Tauben in ein Haus einnisten liegt ein Mangel vor Die Bewohner haben dann das Recht die Miete zu mindern informiert der Deutsche Mieterbund zurück Ihr Mieterverein

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  • Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Garage BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Garage dmb In der gemieteten Garage darf der Mieter seinen PKW abstellen Zubehörteile und Reifen lagern Regale befestigen oder Schränke aufstellen informiert der Deutsche Mieterbund DMB Auch Motorräder Mopeds Fahrräder usw dürfen hier geparkt werden Für Fragen der Mieterhöhung und Kündigung ist entscheidend ob die Garage unabhängig von der Wohnung angemietet wurde oder ob ein einheitliches Mietverhältnis besteht Im ersten Fall sind die Regeln für Gewerberaummietrecht anzuwenden Das heißt es kommt in erster Linie auf die Vereinbarungen im Mietvertrag an Fehlen hier konkrete Regelungen gilt Kündigungen egal ob von Mieter oder Vermieter sind ohne Angabe von Gründen möglich Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate Die Miethöhe oder auch Erhöhungen können frei vereinbart werden Typischerweise werden aber Garagen und Wohnungen zusammen vermietet Für ein einheitliches Mietverhältnis spricht nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes wenn beides beim gleichen Vermieter angemietet wird wenn dies zeitgleich geschieht und wenn nur ein Vertragsformular genutzt wird Andererseits spricht aber die nachträgliche Anmietung der Garage mit einem eigenständigen Vertragsformular noch nicht zwingend für getrennte Vertragsverhältnisse Dieser Ausnahmefall muss bei der Vermietung immer ausdrücklich vereinbart werden oder sich unmittelbar aus den besonderen Umständen ergeben Bei einem einheitliches Mietverhältnis von Garage und Wohnung gelten die Vorschriften für das Wohnungsmietrecht Das bedeutet eine separate Kündigung nur für die Garage ist im Regelfall nicht zulässig Einzige Ausnahme Der Vermieter will im Zuge der Garagenkündigung hier neue Wohnungen schaffen Auch eine separate Mieterhöhung für die Garage ist unzulässig Der Vermieter kann nur die ortsübliche Miete für eine Wohnung mit Garage verlangen und entsprechend erhöhen Weitere Informationen zu Garagen Stellplätzen und allen anderen Alltagsfragen rund um die Mietwohnung gibt es in

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  • Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Garten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Garten dmb Ist der Garten mitvermietet dürfen Mieter ihn so nutzen wie sie wollen Sie können nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB eine Gemüsebeet oder einen Komposthaufen anlegen Gartenzwerge Planschbecken Hundehütten Sandkasten oder Schaukel aufstellen Blumen oder Sträucher pflanzen Zumindest bei Einfamilienhäusern gilt der Garten immer als mitvermietet es sei denn im Mietvertrag ist ausdrücklich etwas anderes vereinbart Anders bei Mehrfamilienhäusern Hier ist der Garten nur dann mitvermietet wenn das im Mietvertrag ausdrücklich so vereinbart ist Muss der mitvermietete Garten laut Mietvertrag auch gepflegt werden heißt das vor allem Rasen mähen Unkraut jäten und Beete umgraben An Sonn und Feiertagen sowie werktags zwischen 22 00 und 7 00 Uhr dürfen in Wohngebieten Rasenmäher Motorkettensägen Heckenscheren und Vertikutierer nicht eingesetzt werden Geräte wie Laubsammler Laubbläser Rasentrimmer oder Graskantenschneider dürfen außerdem werktags nur zwischen 9 00 und 13 00 sowie von 15 00 bis 17 00 Uhr benutzt werden Gegen Unkraut aus Nachbars Garten kann nichts unternommen werden Über die Grenze ragende Äste und Zweige müssen

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  • Heizkostencheck Betriebsstromkostencheck Download Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Links Infos regionale Links Bücher Broschüren Mitgliedschaft Satzung Rechtsschutz Mitgliedsbeitrag Beitritt Online Beitritt Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Garten Rasen oder Wiese BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Rasen oder Wiese dmb Auch wenn der Mieter laut Mietvertrag verpflichtet ist den angemieteten Garten zu pflegen darf der Vermieter keine Vorgaben machen wie die Gartenpflege konkret auszusehen hat Der Vermieter hat insoweit kein Direktionsrecht entschied das Landgericht Köln AZ 1 S 119 09 Das gilt auch wenn der Mieter völlig andere Vorstellungen von Gartengestaltung und Gartenpflege entwickelt Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hat der Vermieter seinem Mieter zu Vertragsbeginn einen englischen Rasen überlassen der sich im Laufe der Mietzeit dann zu einer Wiese mit Klee und Unkraut wandelte Für den Vermieter ein klarer Fall von unterlassener Gartenpflege und Verwahrlosung Er klagte auf Zutritt wollte Vertikutierarbeiten im Mietergarten durchführen lassen Das Landgericht Köln wies die Klage nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes ab Der Mieter sei in der Gestaltung der Gartenpflege frei Wenn er eine Wiese mit Wildkräutern einem englischen Rasen vorziehe habe das nichts

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