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  • Mieterverein Hildesheim - Probleme mit Vermieter, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung - wir helfen Ihnen!
    Erfahrungswerte helfen ihm sehr schnell der Ursache auf den Grund zu kommen In der Regel sei es so dass die Schuld zu etwa gleichen Anteilen bei Vermieter und Mieter zu suchen seien sagt Lenferink Besonders bei Wohnungen und Häusern die über 30 Jahre alt sind Mangelhaftes Lüften steht oft genug einer mangelhaften Bausubstanz gegenüber Aber wenn das Gebäude selbst in einem zu schlechten Zustand sei könnten selbst die besten Verhaltensweisen des Mieters nichts mehr bewirken Schimmel ist eine unglaublich überlebensfähige organische Form die sich in Baumaterialien zurückziehen kann und sich dort auch lange totstellt Und Schimmelbefall sei an sich bereits ein Indikator für Baumängel Deswegen empfiehlt Lenferink vor dem Bezug einer neuen Wohnung eine gründliche Inspektion Vor allem in den Eckbereichen und bei den Fußleisten und natürlich in den Bädern Am besten ist man fragt den Vormieter wenn der nicht mehr greifbar ist auch die Nachbarn ob sie etwas mitbekommen haben empfiehlt er Über Aussagen wie Schimmel haben wir nie gehabt kann der Experte ohnehin nur müde lächeln Schimmelpilze können mit ihrem Wurzelsystem unglaubliche Strecken überbrücken und Flächen bevölkern Und sie verbreiten sich über die Luft Wie nach dem Duschen oder Baden Dann nämlich muss man gründlich nach draußen lüften

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  • Mieterverein Hildesheim - Probleme mit Vermieter, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung - wir helfen Ihnen!
    Auftraggeber auch die Kosten für das Vermakeln zu tragen hat Es hat mich schon immer geärgert dass das die Mieter übernehmen mussten sagt Volker Spieth Geschäftsführer beim Mieterverein in der Scheelenstraße Befürchtungen dass künftig die Vermieter die neuen Kosten über die Miete wieder reinholen teilt er nicht Maklergebühren sind keine Nebenkosten und dann bleibt nur noch die Mieterhöhung selbst sagt Spieth Doch auch das geht nicht so einfach Vor allem nicht in Hildesheim wo es immer noch keinen Mietpreisspiegel als Grundlage zum Vergleich gibt Uwe Stoll Geschäftsstellenleiter des Haus und Grundeigentümervereins sieht das ähnlich Dort ist ein eigener Makler angestellt der aber bisher bereits schon immer über die Vermieter abgerechnet wird Etwas anderes gibt der Markt in Hildesheim im Grunde auch nicht her sagt Stoll Wenn Eigentümer zur Beratung in die Geschäftsstelle kommen rät er ihnen in der Regel sich genauso zu verhalten In den Ballungsräumen sei das anders immer dort wo die Nachfrage nach Wohnraum deutlich größer ist Wie beispielsweise auch in Hannover sagt Stoll Dort seien die Mietpreise in den vergangenen Jahren bereits um rund 20 Prozent gestiegen in Hildesheim liege dieser Wert nur bei rund acht Prozent Diese Angaben sind mit Vorsicht zu genießen sagt Stoll Der Grund ist einfach Es gibt eben keinen Mietpreisspiegel Doch beide Vereine plädieren im Interesse ihrer Kunden dafür ihn endlich auf den Weg zu bringen Doch Politik und Rathaus haben das bislang noch nicht geschafft Und so können sich Juristen mit der Materie vor Gericht befassen wenn Mieterhöhungen anstehen Und beim Jobcenter fallen hohe Personalkosten an die man sich gut und gerne sparen könnte argumentiert Stoll Die Antwort auf eine Nachfrage bei der Stadt fällt diplomatisch aus Ein Mietpreisspiegel sei wünschenswert teilt Pressesprecher Helge Miethe mit es sei nur nicht klar wer ihn bezahlen soll Und so wird es auch beim

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  • Mieterverein Hildesheim - Probleme mit Vermieter, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung - wir helfen Ihnen!
    der Läden Heute bemühe sich der Mieterverein darum Konflikte friedlich zu lösen betonte der Präsident des Deutschen Mieterbundes Franz Georg Rips in seinem Festvortrag Was aber nicht daran hindere sich noch immer auch politisch energisch für die Mieterinteressen einzusetzen Der Mieterbund verfolge daher die Koalitionsverhandlungen zur Gründung einer neuen Bundesregierung mit großer Spannung An die kommende Regierung hat die Mietervertretung sehr konkrete Forderungen zu Änderungen im Mietrecht Dass Hausbesitzer elf Prozent der Kosten einer energetischen Sanierung auf die Jahresmiete aufschlagen dürften führe zum Teil zu untragbaren Mieterhöhungen und werde in Gebieten mit knappem Wohnraum gezielt dafür eingesetzt Mieter loszuwerden monierte Rips Auch der Mieterbund halte es für richtig die Kosten für Energiesparmaßnahmen am Bau auf Mieter Vermieter und Staat zu verteilen Er plädiere dafür eine erreichte Heizkostenersparnis durch einen Mietpreisaufschlag von etwa 1 10 Euro pro Quadratmeter auszugleichen erklärte Rips Der Förder Etat des Staates sollte aus seiner Sicht von 1 8 Milliarden auf 5 Milliarden Euro steigen Eine dringende Forderung sei auch die Energiekosten bei Wohngeld und Bafög zu berücksichtigen Die Situation am Wohnungsmarkt sei regional sehr unterschiedlich erklärte der Mieterbund Präsident Mit Sorge beobachteten die Mietervereine dass Einwohner mit niedrigem Einkommen wegen unerschwinglicher Mieten aus einigen Innenstädten verdrängt würden Die Kommunen müssten gegensteuern und beispielsweise Grundstücke für Wohnungsneubau zur Verfügung stellen Die Bedeutung der Nachbarschaft werde in Zukunft zunehmen so Franz Georg Rips Dem stimmte auch Petra Willke Fischer in ihrem Vortrag zu zukünftigen Wohnformen zu Verlässliche Hausgemeinschaften könnten an die Stelle familiärer Strukturen treten so die Hildesheimer Architektin 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen lebten zu Hause nur ein geringer Teil zöge in Pflege einrichtungen Der Anteil an barrierefreien altengerechten Wohnungen sei viel zu gering obwohl der demografische Wandel lange bekannt sei Zum altersgerechten Wohnen gehöre auch das entsprechende Umfeld im Wohnquartier mit Einkaufsmöglichkeiten Pflegediensten und einem Mittagstisch

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  • Mieterverein Hildesheim - Probleme mit Vermieter, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung - wir helfen Ihnen!
    die Ergebnisse beruhen Dass an größeren und bezahlbaren Wohnungen kein Mangel herrscht sieht auch Spieth so Doch die Studie bilde nur die Quantität ab lasse aber die Qualität außen vor Und gerade an Ausstattung und Zustand ließen etliche dieser größeren Wohnungen zu wünschen übrig Zudem legten die Verfasser der Studie die Kaltmiete zugrunde weshalb sie die günstigsten Wohnungen unter anderem im Fahrenheitgebiet angesiedelt hätten Das stimmt da nun gerade nicht sagt Spieth So habe ein Wohnungsunternehmen in dem Viertel die Ausgaben für eine neue Heizung anteilig auf die Nebenkosten umgelegt Diese seien entsprechend nach oben geschossen weshalb es etliche Mieter bereits in die Nordstadt verschlagen habe Dabei gibt es dort laut Studie die teuersten großen Wohnungen zum Beispiel in der Nähe des Güterbahnhofs Für Spieth stimmt da etwas nicht Das ist mir unbegreiflich Wie auch die Bertelsmann Aussage einkommensschwache Hildesheimer Familien siehe Kasten hätten 1769 Euro im Monat zur Verfügung Damit stünden im Norden nur Hamburger besser da Kann das sein Ohnehin hätten die Verfasser der Bertelsmann Untersuchung einen sehr eingeschränkten Horizont gezeigt Denn der demografische Wandel erfordere ganz andere als große Wohnungen Wir haben zunehmend weniger vierköpfige Familien dafür aber immer mehr Ein und Zwei Personen Haushalte In diesem

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  • Mieterverein Hildesheim - Probleme mit Vermieter, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung - wir helfen Ihnen!
    insgesamt sechs Häuser und Grundstücke verkauft habe müssten sie ausziehen Oder diese selbst erwerben Der 77 jährige Zettelmann und sein 76 jähriger Nachbar Karl Heinz Stehneke beide Vertriebene aus dem Osten hatten sich daraufhin verunsichert an den Mieterverein gewandt diese Zeitung berichtete Es ist Aufgabe und Anliegen der Stadt bei Eigentumswechseln auch auf soziale Ausgewogenheit zu achten Daher wird niemand einen 77 jährigen Mieter gegen dessen Willen zum Auszug bewegen erklärt Machens nach der heftigen Kritik von Mieterverein Geschäftsführer Volker Spieth Spieth hatte im Gespräch mit Zettelmann und Stehneke die städtische Wohnungsbaugesellschaft gbg als neuen Lieblings Eigentümer bezeichnet Auf keinen Fall sollte eine mit Immobilien spekulierende Heuschrecke die Häuser in der Domänenstraße und der Beusterstraße bekommen Der seien die derzeitigen Bewohner gleichgültig Die gbg habe ein Interesse daran die Objekte zu übernehmen bestätigt deren Vorstand Jens Mahnken Er hat vom Aufsichtsrat des städtischen Unternehmens grünes Licht erhalten um mit der Stadt Verhandlungen aufzunehmen Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Oberbürgermeister Kurt Machens Mahnken war bereits vor Ort und hat sich mit dem Chef der gbg Immobilienverwaltung Wilfried Busse ein Bild von den Domänen Häusern gemacht Wir würden dafür sorgen dass die Mieter die das wollen dort bleiben dürfen sagt Mahnken Als gemeinnützige

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  • Mieterverein Hildesheim - Probleme mit Vermieter, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung - wir helfen Ihnen!
    ansonsten das Feld im Sommer 2014 zu räumen hätten Die Stadt ist seit 2005 Eigentümerin der Grundstücke Damals kaufte sie das ehemalige Domänen Gelände vom Land Niedersachsen und verpachtete es an einen Landwirt Dieser bewirtschaftet das Land seit dieser Zeit die Häuser vermietet er Die Stadt will die Flächen weiter an den Landwirt verpachten Doch von den teilweise maroden Häusern will sie sich so schnell wie möglich trennen Sie hat dem Rat vorgeschlagen alle Häuser und Grundstücke zu einem Paket zu schnüren und dies zu einem Mindestpreis von einer halben Million Euro anzubieten Der Rat gab in nichtöffentlicher Sitzung grünes Licht für das Projekt Es gibt Mietverträge über die elf Objekte die sich auf sechs Häuser verteilt entlang der Beuster und der Domänenstraße ziehen Und diese Mietverträge enthalten eine Befristung bis zum Juni 2014 Die war auch den Mietern bekannt Aber ich hätte nicht gedacht dass sie einmal greifen wird sagt Horst Zettelmann Er lebt seit 1966 mit seiner Frau Hannelore in dem Vier Parteien Haus in der Beusterstraße Als Vertriebener war er 1946 aus Niederschlesien in Marienburg eingetroffen Helmut Graf Senior brauchte damals Helfer für seinen landwirtschaftlichen Betrieb So ist Marienburg meine neue Heimat geworden erinnert sich der 77 Jährige Das Rathaus hat ihm das Vier Parteien Haus für 253 000 Euro zum Kauf angeboten Doch von seiner schmalen Rente kann er diesen Betrag nicht aufbringen In einem sehr deutlichen Telefonat habe ihm ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung zu verstehen gegeben was das bedeutet Dann müssen sie eben ausziehen zitiert Zettelmann den Satz des Verwaltungsmitarbeiters Einige der Mieter suchen nach neuen Wohnungen Andere neben Zettelmann auch sein 76 jähriger Nachbar Karl Heinz Stehneke haben sich an den Mieterverein gewandt Dort zeigt man sich entsetzt über das Verhalten der Stadt Das Rathaus gehe äußerst unsensibel mit den Leuten um findet Mieterverein

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  • Mieterverein Hildesheim - Probleme mit Vermieter, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung - wir helfen Ihnen!
    es zu Lärm und anderen Belästigungen kommt sollen künftig während energetischer Sanierungen für die ersten drei Monate keine Mietminderungen erlaubt sein Aus Bergs Sicht keine Kleinigkeit sondern ein tiefer Eingriff in unser Rechtssystem da der Anspruch die Miete zu mindern seit 100 Jahren gilt Dieser grundsätzlich zugesicherte Anspruch werde mal eben ausgehebelt und das ohne wirkliche Not meint Berg Denn bisher würden vielleicht zwei von zehn Mietern davon Gebrauch machen Man könne also kaum davon reden dass dieser Anspruch Eigentümer daran hindern würde ihre Häuser und Wohnungen zu sanieren Stattdessen werde nun die Zahl der Klagen gegen die neuen Eingriffe zunehmen prognostiziert Berg Haus und Grund hingegen begrüßt die geplante Änderung und erklärt Vermieter werden für ihre Investition in den Klimaschutz nicht mehr bestraft In einem weiteren Punkt gehen die Meinungen deutlich auseinander der so genannten die Sicherungsanordnung Der Vermieter kann nach der Gesetzesänderung in einem laufenden Räumungsprozess beantragen dass der Mieter für künftige Mieten Sicherheitsleistungen bei Gericht hinterlegen muss Zahlt der Mieter diese nicht kann er per einstweiliger gerichtlicher Verfügung aus der Wohnung geworfen werden Aus Sicht der Eigentümer Vertretung ist dies eine Unterstützung im Vorgehen gegen Mietnomaden Volker Spieth hingegen hält diese Argumentation schlicht für einen Witz die

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  • Mieterverein Hildesheim - Probleme mit Vermieter, Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung - wir helfen Ihnen!
    Graben das Hohnsenviertel Alte Venedig Weinberg Sedanstraße Teile der Oststadt und des Galgenbergs und der Ortsteil Itzum bei Mietern besonders beliebt Schwieriger zu vermarkten seien mittlerweile Wohnungen in Himmelsthür und Ochtersum Erkannt hat man beim Verein Haus und Grund die Notwendigkeit auf demografische Entwicklungen zu reagieren Es gibt zu wenig barrierefreie Wohnungen in Hildesheim Da versuchen wir auch auf unsere Mitglieder einzuwirken sagt Stoll Momentan sei das Problembewusstsein jedoch noch nicht ausreichend vorhanden Ein weiteres Problem sieht Stoll darin dass die Stadt Hildesheim in naher Zukunft keine weiteren Baugebiete ausweisen will Geplant ist lediglich die Urbanisierung des einstigen Mackensen Kasernengeländes an der Senator Braun Allee Diesen Standort sehen unsere Mitglieder mit Skepsis weiß Stoll Und das obwohl einige von ihnen durchaus gern Geld für den Wohnungsbau in die Hand nehmen würden Andere Sorgen kennt Volker Spieth Beispielsweise die der Mieter aus dem Fahrenheitsgebiet Nachdem ihre Wohnungen aufwendig saniert wurden können viele von ihnen ihre Mieten nicht mehr zahlen Hier leben einkommensschwache oder Menschen die von Transferleistungen leben Jetzt müssen sie so hohe Nebenkosten zahlen dass sie die höchste Warmmiete in ganz Hildesheim zahlen Für viele bedeutet das auf Sicht ausziehen zu müssen Hier scheint es sich um einen typischen Fall von Gentrifizierung das Wort beschreibt sozioökonomische Umstrukturierungsprozesse in städtischen Wohngebieten zu handeln wie man ihn sonst nur in Metropolen beobachtet Der Mieterverein vertritt 40 bis 50 Fälle von dort Das zieht sich seit sieben Jahren hin sagt Spieth Große Probleme sieht Spieth auch darin dass der soziale Wohnungsbau am Boden liegt Nur noch ein bis zwei Prozent der Wohnungen seien gebunden und neue Objekte kämen nicht hinzu Ohne Förderprogramme von Bund oder Land wird sich seiner Meinung nach auch nichts ändern Das sieht Uwe Stoll als Vertreter der Eigentümer ebenso Ohne finanzielle Anreize würden keine neuen bezahlbaren Wohnungen gebaut werden

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