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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Pressemitteilung
    2007 brachte das niedrigste Fertigstellungsergebnis der Nachkriegsgeschichte Es wurden nur noch 33 400 Wohnungen bezugsfertig Für dieses Jahr muss ein Fertigstellungergeb nis von unter 30 000 Wohnungen befürchtet werden Das gegenüber den 2007 und 2006 erhöhte Volumen des Landeswohnraumförder programmes 2009 verschleiert dass die dringend notwendigen Änderungen der Woh nungspolitik nicht vorgenommen wurden erklärte Udo Casper Die Mittelerhöhung resultiere ausschließlich daher dass in den Vorjahren nicht abgerufene Fördermittel erneut in das Programm eingestellt wurden Das Land stelle nicht mehr Mittel zur Ver fügung und auch die Förderstruktur die von der Eigenheimideologie der konservativ liberalen Landesregierung bestimmt werde bleibe unangetastet Dieses Förderprog ramm wird der Wohnungssituation in Baden Württemberg nicht gerecht sagte Cas per Wir brauchen endlich eine eigenständige Wohnungspolitik die den unterschied lichen Bedarfslagen im Land gerecht wird Deutscher Mieterbund Baden Württemberg 2 Pressemitteilung Landeswohnraumförderprogramm 2009 Förderprogramme des Landes sind nicht bedarfsgerecht und unattraktiv Die Förderprogramme sind unattraktiv weil der Subventionswert pro Wohneinheit angesichts der hohen Bodenpreise zu niedrig ist Die Mittel werden auch nicht abgerufen weil die Förderung nicht dem Bedarf entspricht Seit Jahren wird die Eigentumsförderung bevorzugt gefördert Bis zu 95 Prozent der knappen Fördermittel wurden zur Eigentumsbildung eingesetzt obwohl mehr als die Hälfte der Baden Württemberger zur Miete wohnt Auch im Jahr 2009 sollen drei Viertel der Fördermittel in die Eigentumsförderung fließen Für viele Familien ist in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Si tuation die Eigentumsbildung keine Alternative zum Wohnen zur Miete Dies trifft insbeson dere für die Brennpunkte des Wohnungsbedarfs zu wo die hohen Grundstückspreise die Bildung von Wohneigentum selbst für Durchschnittsverdiener unmöglich machen Casper Es ist nicht die Aufgabe des Staates über die Wohnform der Bürger zu entscheiden Viele Arbeitnehmer entscheiden sich für das Wohnen zur Miete weil diese Wohnform die hohe Mobilität bietet die die Wirtschaft heute fordert Der Verdacht liegt nahe es geht nur um

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Für bezahlbare Wohnungen und ein sozial gerechtes Mietrecht
    Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 17 05 2013 Für bezahlbare Wohnungen und ein sozial gerechtes Mietrecht Mieterbund legt Forderungskatalog vor dmb Die Mieten in Großstädten Ballungszentren und Universitätsstädten insbesondere die Wiedervermietungsmieten und die Energiepreise steigen immer schneller die Wohnkostenbelastung hat ein Rekordniveau erreicht Wir brauchen deshalb mehr Wohnungsneubau mehr bezahlbare Wohnungen altengerechte und barrierearme Wohnungen ein deutlich höheres Wohngeld und ein Mietrecht das Wuchermieten beim Abschluss von Mietverträgen verhindert das Rechte und Pflichten zwischen Mieter und Vermieter wieder gerecht und fair verteilt forderte der Präsident des Deutschen Mieterbundes DMB Dr Franz Georg Rips auf einer Pressekonferenz in Berlin im Vorfeld des 65 Deutschen Mietertages in München Wenn die Politik jetzt nicht eingreift und gegensteuert werden im Jahr 2025 rund eine Million Wohnungen fehlen werden junge Familien einkommensschwächere Haushalte Studenten aber auch Normalverdiener das Wohnen in der Stadt nicht mehr bezahlen können Der Deutsche Mieterbund hat angesichts der drängenden Probleme auf den Wohnungsmärkten einen umfassenden Forderungskatalog an die Politik und Lösungsvorschläge erarbeitet Mietwohnungsneubau verdoppeln 140 000 neue Mietwohnungen pro Jahr erforderlich mehr Sozialer Mietwohnungsbau unverzichtbar 100 000 neue preis und belegungs gebundene Wohnungen pro Jahr notwendig mehr Preiswerte Wohnungsbestände erhalten

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: 1. Mai 2013: Mietrechtsänderungen treten in Kraft
    Bei energetischen Modernisierungsmaßnahmen des Vermieters darf der Mieter in den ersten drei Monaten die Miete nicht mehr kürzen Er muss weiterhin die volle Miete zahlen trotz Lärm Dreck Einrüstung usw Bei allen anderen Modernisierungen im oder am Haus bei Reparaturen und Instandhaltungen sind Mietminderungen dagegen nach wie vor möglich Modernisierung Mieterhöhung Nur energetische Modernisierungen die tatsächlich auch helfen Endenergie einzusparen also letztlich Heizkosten rechtfertigen eine Mieterhöhung Der Vermieter kann wie bisher 11 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete aufschlagen Pauschalwerte Bei der Ankündigung von Modernisierungsmaßnahmen muss der Vermieter nicht mehr detailliert vorrechnen welche Einsparungsmöglichkeiten sich für Mieter eröffnen Der Vermieter kann sich auf so genannte anerkannte Pauschalwerte berufen Duldung Grundsätzlich müssen Mieter geplante Modernisierungen insbesondere energetische Modernisierungen dulden Nur wenn sie sich auf Härtegründe berufen können findet eine Interessenabwägung statt Dann muss zwischen den Mieterinteressen auf der einen und dem Vermieterinteresse und jetzt zusätzlich auch den Belangen der Energieeffizienz und des Klimaschutzes auf der anderen Seite abgewogen werden Fristen Es gibt eine neue Frist Danach müssen sich Mieter spätestens einen Monat nach Erhalt der Modernisierungsankündigung auf evtl bestehende Härtegründe berufen haben Härtegrund Mieterhöhung Mit dem Argument die Mieterhöhung nicht bezahlen zu können kann eine Modernisierung nicht mehr gestoppt werden Finanzielle Härten werden erst bei der Mieterhöhung selbst nicht im Zusammenhang mit der Duldung der Modernisierung geprüft Contracting Die Umstellung von der klassischen Energieversorgung durch den Vermieter auf Wärmelieferungen durch einen Dritten Wärmelieferanten wird erstmals gesetzlich geregelt Jetzt wird bestimmt dass die Kosten der Wärmelieferung die bisherigen Betriebskosten für Heizung und Warmwasser nicht übersteigen dürfen Warmmietenneutralität Vergleichsmiete Für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete spielt künftig neben Art Größe Ausstattung Beschaffenheit und Lage der Wohnung auch die energetische Ausstattung und Beschaffenheit eine Rolle Damit erhalten energetische Mietspiegel eine Rechtsgrundlage Kappungsgrenze In Städten oder Stadtteilen mit Wohnungsengpässen oder gar Wohnungsnot kann die so

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Auch Bayern muss auf die Mietenbremse treten
    Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 19 03 2013 Auch Bayern muss auf die Mietenbremse treten Campact und Mieterbund versteigern auf dem Odeonsplatz Telefonzelle als Wohnraum Rund 100 000 Unterschriften für bezahlbare Mieten an Staatsminister Herrmann übergeben Gemeinsame Pressemitteilung von Campact Deutschem Mieterbund und Mieterverein München Auf dem Münchner Odeonsplatz haben das Kampagnennetzwerk Campact der Deutsche Mieterbund und der Mieterverein München eine Telefonzelle als Wohnraum versteigert Bürgerinnen und Bürger forderten mit Schildern und Sprechchören bezahlbare Mieten Mit dieser Protestaktion wollten die drei Organisationen auf die prekäre Mietsituation in München und vielen anderen Städten aufmerksam machen Anschließend übergaben sie Bayerns Bauminister Joachim Herrmann CSU rund 100 000 Unterschriften unter dem Online Appell Wohnen muss bezahlbar sein Darin werden die Ministerpräsidenten der Länder sowie Bundesbauminister Ramsauer CSU aufgefordert Mietsteigerungen per Gesetz zu begrenzen und verstärkt in bezahlbaren Wohnraum zu investieren https www campact de mieten appell teilnehmen Drastisch steigende Mieten verdrängen Menschen aus ihren Stadtteilen und zerstören den sozialen Zusammenhalt Wenn die Politik nicht endlich handelt droht Deutschland eine neue Wohnungsnot sagte Beatrix Zurek Vorsitzende des Mietervereins München e V Bayerns Regierung sagt zwar sie wolle Mieter schützen doch im Bundesrat stimmte sie gerade erst gegen eine wirksame Mietpreisbremse Wenn NRW und Hamburg am Freitag einen neuen Anlauf in der Länderkammer machen muss Bayern endlich mitziehen In den Großstädten Ballungsräumen und Universitätsstädten fehlen zurzeit 250 000 Mietwohnungen Drastisch steigende Neuvertragsmieten sind hier die Folge Wer heute einen neuen Mietvertrag in München Frankfurt Hamburg oder Düsseldorf abschließt muss zwischen 25 und 30 Prozent mehr zahlen als die Durchschnittsmiete am Ort Deshalb brauchen wir eine Begrenzung der Neuvertragsmieten forderte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Neuvertragsmieten dürfen höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen Und in

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: BDA, DMB und NABU: Energetische Gebäudesanierung voranbringen
    zum Handeln auf Maßnahmenkatalog vorgestellt Der Bund Deutscher Architekten BDA der Deutsche Mieterbund DMB und der NABU haben am Dienstag in Berlin einen Handlungskatalog vorgestellt wie die wirksame Sanierung des Gebäudebestandes in Deutschland erfolgreich vorankommen kann In einer gemeinsamen Allianz mit weiteren Partnern aus der Industrie Verbraucherschützern Gewerkschaften und Umweltverbänden setzen sich die Verbände dafür ein die Umsetzung neuer Maßnahmenbündel voranzutreiben Nur so kann ein Betrag geleistet werden um politische Blockaden und die abwartende Haltung von Investoren zu überwinden Reiner Wild Vorstandsmitglied des Deutschen Mieterbundes DMB Die Kosten der energetischen Gebäudesanierung müssen im vermieteten Wohnungsbestand künftig zu gleichen Teilen vom Staat den Vermietern und den Mietern getragen werden Dabei sind die von den Mietern erzielten Energiekostenersparnisse in die Rechnung einzubeziehen Heute müssen jedoch die Mieter im Ergebnis alle Sanierungskosten tragen die nicht vom Staat übernommen werden selbst dann wenn die Energiekostenersparnis nur minimal ausfällt Das ist ungerecht und muss durch ein System ersetzt werden bei dem der Grad der Effizienzsteigerung und die Energiekostenersparnisse zu entscheidenden Kriterien für die Höhe einer Mieterhöhung werden Mittelfristig muss die sogenannte ortsübliche Vergleichsmiete den energetischen Zustand der Wohnung abbilden Dr Thomas Welter Geschäftsführer Bund Deutscher Architekten Statt nur in einer einseitig und kurzfristig orientierten Sicht das einzelne Bauwerk energetisch zu optimieren muss ein besonderer Förderschwerpunkt auf quartiersbezogende Strategien gelegt werden um die Modernisierung des Gebäudebestands effizient qualitätsgesichert und sozialverträglich sowie mit einem baukulturellen Anspruch umzusetzen Diese Sanierungsmaßnahmen sollten auf quartiersbezogenen Energiekonzepten basieren die Bestandteil integrierter Stadtentwicklungskonzepte der Kommunen sind Dazu kann auf das bewährte Instrumentarium der Städtebauförderung zurückgegriffen werden Jörg Andreas Krüger Stellv NABU Bundesgeschäftsführer Für Hauseigentümer und Mieter muss mehr Transparenz bei der Bewertung von Gebäuden geschaffen werden Leider wissen Investoren und Hauseigentümer oftmals nicht was die klima und energiepolitischen Ziele der Bundesregierung für ihr Haus bedeuten Es braucht daher eine bundesweite Beratungsoffensive die

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Versprochene Wohngelderhöhung abgesagt
    Informationen in türkisch Onlineformulare Mieterverein Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 13 03 2013 Versprochene Wohngelderhöhung abgesagt Kein Geld für höheres Wohngeld im Haushalt 2014 eingeplant dmb Bundesbauminister Peter Ramsauer kann sein Versprechen das Wohngeld zu erhöhen nicht halten Der heutige Eckwertebeschluss der Bundesregierung zum Haushalt 2014 sieht keine Wohngelderhöhung vor erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten Vor knapp zwei Wochen am 28 Februar hatte der Bauminister im Bundestag und auf dem 5 Fachforum Wohnungsbau das unter anderem vom Deutschen Mieterbund ausgerichtet wird noch erklärt das Wohngeld werde erhöht werden Einen Tag später am 1 März 2013 brachte das Land Bayern einen Antrag auf Wohngelderhöhung im Bundesrat ein Ich verlange dass die Bundesregierung jetzt mit offenen Karten spielt und klipp und klar erklärt ob und wann sie das Wohngeld erhöhen will Das gilt erst

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Energiewende ist mehr als eine Preisdebatte – Gemeinschaftswerk sozial gestalten
    wandels und die Reaktorkatastrophe von Fukushima der Auslöser und Ausgangspunkt für die Umstellung unserer Energieversorgung waren und sind mahnt Töpfer Direktor des Institute for Advanced Sustainability Studies IASS in Potsdam Eine soziale Ausgestaltung des Generationen projekts Energiewende sei nach seiner festen Überzeugung möglich Die ökologische und die soziale Dimension stünden nicht im Widerspruch zueinander Notwendig seien jetzt eine klare Programmatik und Gestaltungswillen der politischen Parteien Beides sei in den aufgeheizten Debatten der zurückliegenden Wochen kaum mehr erkennbar gewesen Töpfer Wir verstehen die Energiewende als eine gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe Im politischen Dialog wollen wir über die Vorstellungen und Konzepte der Parteien ins Gespräch kommen wie der Atomausstieg und der parallele Umbau des Energiesystems hin zu Erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz zielstrebig und sozial gerecht weitergetrieben werden kann Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e V DUH Michael Spielmann nennt die bisherige Debatte über die soziale Dimension der Energiewende eindimensional und von wahltaktischen Motiven geprägt Eindimensional sei sie weil die Umweltfolgekosten der Kohleverbrennung und des Einsatzes der Atomenergie ebenso ausgeblendet würden wie die steigenden und in absoluten Zahlen viel höheren Energiekosten der Haushalte für Heizen und Mobilität Aufgabe der Politik ist es Konzepte und Lösungen vorzulegen und nicht in einen unseriösen Wettstreit darüber einzutreten wem wie schnell die höchsten Energiewende Kosten einfallen Wer mit Angstmache Politik und Wahlkampf macht verursacht Kollateralschäden an der Energiewende und fährt sie schlimmstenfalls vor die Wand Das wachsende Armutsproblem in Deutschland sei weder durch die Energiewende verursacht noch durch ihre Verlangsamung oder Beendigung zu lösen sagte Spielmann Dazu bedürfe es einer wirksamen Sozialpolitik weshalb auch Umweltverbände die auf einem anderen Feld tätig seien in diesem Fall ein Papier unterzeichnet hätten in dem die Forderung nach angemessenen Einkommen als Grundlage für ein menschen würdiges Leben ohne Armut und ohne Energiearmut erhoben werde Generalsuperintendent Martin Herche von der Evangelischen Kirche Berlin Brandenburg schlesische Oberlausitz betonte dass die Energiewende nur als ein solidarisches Gemeinschaftsprojekt gelingen könne Dies gelte sogar weit über die deutschen Landesgrenzen hinaus weil die Umgestaltung unseres Energiesystems Deutschlands wichtigster Beitrag zum Klimaschutz und damit zu mehr globaler Gerechtigkeit sei Herche erklärt Steigende Energiepreise sind nicht allein der Energiewende anzulasten Die Bedürftigen in diesem Land sind nicht durch die Energiewende bedürftig sondern weil die Kluft zwischen arm und reich insgesamt zu groß geworden ist Deshalb muss ihre Situation ganz unabhängig vom Stand der Energiewende dringend verbessert werden So fordern wir die Einführung von flächendeckenden Mindestlöhnen von mindestens 8 50 pro Stunde Diese Forderung wird von allen unterzeichnenden Organisationen geteilt Wir appellieren an den Bundestag die entsprechende Bundesratsinitiative zustimmend aufzunehmen Nötig ist auch die pauschalierte Anhebung der Sozialtransfers um die gestiegenen Energiekosten so Herche Der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten ist überzeugt dass die Akzeptanz der Energiewende mit der sozial gerechten Verteilung von Kosten und Belastungen steht und fällt Die Energiewende darf nicht zum Synonym für einseitige Kostenbelastungen für höhere Verbraucherpreise und steigende Mieten werden Dass es Energiewende und ambitionierten Klimaschutz nicht zum Nulltarif gibt versteht jeder Dass die einen profitieren sollen und die anderen finanzieren versteht niemand Siebenkotten

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Wohngelderhöhung vertagt
    Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 01 03 2013 Wohngelderhöhung vertagt Mieterbund Chance vertan dmb Die Möglichkeit jetzt und möglichst schnell für eine Wohngelderhöhung zu sorgen ist zunächst einmal vertan kritisierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten die heutige Entscheidung des Bundesrates den Antrag Bayerns auf Erhöhung des Wohngeldes zur weiteren Beratung in die Ausschüsse zu verweisen Siebenkotten wies daraufhin dass im Bundesrat und Bundestag die politischen Mehrheiten für eine Wohngeldverbesserung vorhanden seien CSU SPD Grüne und Linke hätten sich wiederholt für Wohngelderhöhungen ausgesprochen Mit einem positiven Beschluss hätte der Bundesrat offene Türen bei der Bundesregierung eingerannt Gestern noch sprach sich Bundesbauminister Ramsauer für Wohngelderhöhungen aus Mit der Vertagung bzw Verweisung in die Ausschüsse wird die Chance vertan betroffenen Mietern kurzfristig mit einem höheren Zuschuss zum Wohnen zu helfen sagte Siebenkotten Der Antrag Bayerns sah vor die Bundesregierung aufzufordern umgehend einen Gesetzesentwurf vorzulegen mit dem das

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