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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Deutscher Mieterbund verlangt Sicherheit für 24.000 Mieterhaushalte der LBBW Immobilien GmbH
    Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 02 10 2009 Deutscher Mieterbund verlangt Sicherheit für 24 000 Mieterhaushalte der LBBW Immobilien GmbH Gaßmann Nur die dauerhafte Übertragung der LBBW Wohnungswirtschaft auf die L Bank kann eine Lösung für die betroffenen Mieter sein Der Deutsche Mieterbund Baden Württemberg unterstützt den Vorschlag der SPD Landtagsfraktion die Wohnungsbestände der LBBW Immobilien und deren Verwaltung durch die L Bank erwerben zu lassen Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes soll auch Ministerpräsident Oettinger hinter dieser Lö sung stehen Uns ist wichtig dass 24 000 Mieterhaushalte vor der Spekulation mit ihren Wohnungen geschützt sind und die wirtschaftlich gesunde Wohnungssparte der LBBW erhalten bleibt Nicht die Wohnungsverwal tung der ehemaligen LEG Wohnungen hat die LBBW Immobilien Gruppe in die Krise gestürzt sondern das katastrophale Managementversagen der LBBW Development GmbH erklärte der Landesvorsitzende des Deutschen Mieterbundes Rolf Gaßmann Der Deutsche Mieterbund erwartet dass der Kauf durch die L Bank

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Beratungsstatistik 2008
    Meldung Die 36 Mietervereine die im Deutschen Mieterbund Baden Württemberg zusammengeschlossen sind vertreten über 160 000 Mieterhaushalte Mit 87 Beratungsstellen im Land bieten die Mietervereine ein flächendeckendes Beratungsnetz Im Jahr 2008 wurden landesweit gut 90 000 Mietrechtsberatungen durchgeführt Der größte Erfolg ist dass in 97 34 Prozent der Streitfälle zwischen Mietern und Vermietern außergerichtlich beigelegt werden konnte sagte Rolf Gaßmann Landesvorsitzender des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg Wir bieten den Mieterinnen und Mietern Strategien zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung Die Mietervereine des Deutschen Mieterbundes sind die größte Schlichtungsstelle bei Mietproblemen Wo die Mieter des Landes der Schuh drückt Die Betriebskosten waren auch 2008 mit 38 Prozent das mit Abstand wichtigste Beratungsthema Die Ursache liegt in der hohen Fehlerquote fast jede zweite Betriebskostenabrechnung ist falsch und in der Unverständlichkeit vieler Abrechnungen Auf Platz Zwei der Beratungsstatistik stehen Wohnungsmängel Dies ist ein Hinweis auf die Überalterung des Wohnungsbestandes und drückt den hohen Sanierungsbedarf aus Mit Abstand folgen Allgemeine Vertragsverletzungen in der Rangfolge der zehn wichtigsten Beratungsthemen Hintergrund ist häufig Streit über die Auslegung der mehrseitigen und oft mit vielen Einschränkungen der Mieterrechte verbundenen Mietvertragsformulare Während der Beratungsbedarf bei Vermieterkündigungen etwa gleich geblieben ist ist der Beratungsbedarf bei Mieterkündigungen gesunken Darin ist ein Hinweis auf

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Deutscher Mieterbund fordert Wohnpakt 2020
    zu finden Oft reiche aber die gesetzliche Kündigungsfrist dafür nicht aus Bei einem Räumungsprozess werde dem Mieter aber häufig noch ein zeitlicher Aufschub gewährt um eine Ersatzwohnung zu finden Im Landkreis Esslingen stieg die Zahl der Räumungsklagen von 182 im Jahr 2002 auf 300 im Jahr 2008 um 65 Prozent Ein Teil dieser Räumungsklagen sei auch darauf zurück zu führen dass die hohe Wohnkostenbelastung Mieterhaushalte finanziell überfordere Der zunehmende Wohnungsmangel in den Städten des Landes fördere die Wohnarmut in Baden Württemberg warnte der Landesvorsitzende des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg Rolf Gaßmann Die Wohnungsknappheit in Baden Württemberg spiegelt sich auch in zwei Untersuchungen des Energiedienstleisters Techem wider Techem hat festgestellt dass die Umzugshäufigkeit in Baden Württemberg am geringsten ist Bei der Auswertung von 4 6 Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern stellten die Statistiker eine Umzugsquote von 12 7 Prozent für ganz Deutschland fest Erwartungsgemäß war sie mit 17 3 Prozent in Sachsen Anhalt am höchsten mit 10 3 Prozent war sie in Baden Württemberg am geringsten In einer anderen Untersuchung ermittelte Techem den Wohnungsleerstand in Deutschland Die niedrigsten Wohnungsleerstände mit 1 7 Prozent gibt es in Baden Württemberg Bundesweit liegt die Leerstandsquote bei 5 6 Prozent Gaßmann In einigen Städten dürfte die Leerstandsquote unter der Ein Prozent Grenze liegen Ein funktionsfähiger Wohnungsmarkt benötigt für Umzüge und Sanierungsmaßnahmen eine Fluktuationsreserve von 2 bis 3 Prozent Experten fordern mehr Wohnungsneubau Landesregierung handelt nicht Eine verantwortungsbewusste soziale Wohnungspolitik finde in Baden Württemberg praktisch nicht mehr statt klagte Gaßmann Seit Jahren sehe die Landesregierung tatenlos zu wie das Wohnungsangebot der Wohnungsnachfrage hinterherhinke Gaßmann wies daraufhin dass Fachleute seit Jahren auf die Notwenigkeit höherer Baufertigstellungszahlen aufmerksam machen Eine vom Wirtschaftsministerium selbst eingesetzte Expertenkommission hatte festgestellt dass jährlich mindestens 50 000 Wohnungen neu gebaut werden müssen um mittelfristig ausgeglichene Wohnungsmärkte zu erreichen Seit Jahren liege die jährliche Fertigstellungszahl jedoch weit unter 50 000 Im Jahr 2007 wurden 33 400 Wohnungen fertiggestellt Im Jahr 2008 wurden nur noch 27 600 Wohnungen bezugsfertig Das sei ein weiterer Rückgang um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr In einer aktuellen Untersuchung errechnete das GEWOS Institut dass für die Jahre 2008 bis 2013 ein Neubauvolumen von sogar 58 300 Wohnungen pro Jahr erforderlich sei Im März dieses Jahres veröffentlichte das Eduard Pestel Institut eine Studie die bestätigt dass viel zu wenige Wohnungen gebaut werden Jährlich müssten doppelt soviele Wohnungen gebaut werden wie in den vergangenen Jahren Wenn die Wohnungspolitik nicht reagiert wird sich die Qualität des Wohnens für breite Schichten nicht halten lassen zitierte Gaßmann aus der Studie des Eduard Pestel Institutes Die Schere zwischen Wohnungsangebot und Nachfrage öffnet sich weiter Den landesweit seit Jahren sinkenden Fertigstellungszahlen steht eine erhöhte Wohnungsnach frage gegenüber Die entscheidende Nachfragegröße nach Wohnraum ist nicht die Bevölke rungszahl sondern die Zahl der Haushalte In Baden Württemberg steigt die Zahl der Haushalte wesentlich schneller als die Zahl der Bevölkerung In den letzten 40 Jahren stieg die Bevölke rungszahl um 25 Prozent die Zahl der Haushalte dagegen um 64 Prozent Dieser Trend zu klei neren Haushalten hält an Das Eduard Pestel

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Betriebskostenspiegel
    Beitritt Mitgliedschaft Studierende Mieter Informationen in englisch Informationen in türkisch Onlineformulare Mieterverein Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Presseinformation
    droht in den Groß und Universitätsstädten zu einem unbezahlbaren Luxusgut zu werden Die Sozialetats der Städte und Landkreise werden durch die hohen Wohnkosten zunehmend belastet Gaßmann erinnerte daran dass die Zuständigkeit für die Wohnungspolitik durch die Förderalismusreform auf die Länder übertragen wurde Die Landesregierung müsse nun endlich ihrer Verantwortung für eine angemessene und bezahlbare Wohnraumversorgung aller Bürgerinnen und Bürger des Landes gerecht werden forderte der Mieterbundchef Steigende Wohnungsnachfrage Seit Jahren öffne sich die Schere zwischen Wohnungsnachfrage und Wohnungsangebot immer weiter weil viel zu wenig Wohnungen gebaut werden erklärte Gaßmann Auf Grund positiver Wanderungssalden nach Baden Württemberg werde die Bevölkerung weiter zunehmen Weil gerade junge Menschen ins Land kommen weise die Bevölkerung im Vergleich zu anderen Bundesländern einen niedrigen Altersdurchschnitt auf Im Südweststaat leben viele Haushaltsgründer die Wohnraum nachfragen insbesondere in den Wirtschaftsregionen und Universitätsstädten Die entscheidene Nachfragegröße auf den Wohnungsmärkten sei nicht die Bevölkerungszahl sondern die Zahl der Haushalte erläuterte Gaßmann Die Veränderung der Altersstruktur der Gesellschaft wandelnde Lebensstile und Familienformen seien dafür verantwortlich dass die Zahl der Haushalte deutlich rascher zunimmt als der Wohnungsbestand In Ulm stieg die Zahl der Haushalte in den Jahren 1987 bis 2006 um 16 151 bzw um 34 Prozent an Im gleichen Zeitraum vergrößerte sich der Wohnungsbestand nur um 25 Prozent 11 460 Wohnungen Die Liste der Bewerber der städtischen Wohnungsbaugesellschaft sei doppelt so groß wie das Angebot Moderate Mieten dieser Gesellschaft sorgten dafür dass trotzdem ein gewisses Angebot an bezahlbaren Wohnungen bestehe In anderen Städten stelle man vergleichbare Entwicklungen fest Landesweit könne jeder vierte neue Haushalt damit keine angemessene und bezahlbare Wohnung finden Sinkende Baufertigstellungszahlen Eine vom Wirtschaftsministerium eingesetzte Expertenkommission stellte fest dass jährlich mindestens 50 000 Wohnungen neu gebaut werden müssen um mittelfristig ausgeglichene Wohnungsmärkte zu erreichen In einer aktuellen Untersuchung errechnete das GEWOS Institut dass für die Jahre 2008 bis 2013 ein Neubauvolumen von sogar 58 300 Wohnungen pro Jahr erforderlich sei Seit Jahren liegt die jährlich Fertigstellungzahl jedoch unter 50 000 Das Jahr 2007 brachte das bislang niedrigste Fertigsstellungsergebnis der Nachkriegsgeschichte im Wohnungsbau Es wurden nur noch 33 400 Wohnungen bezugsfertig Das sei ein weiterer Rückgang um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2006 Das Statistische Landesamt habe die Fertigstellungszahlen 2008 noch nicht veröffentlich Es müsse eine neuer Negativrekord zu befürchtet werden Land muss den Städten beim Mietwohnungsbau helfen Die Kommunen könnten den Wohnungsbau nicht aus eigener Kraft stemmen Selbst eine aktive und engagierte kommunale Wohnungspolitik könne die Fehler der Wohnungspolitik der CDU FDP Landesregierung nicht ausgleichen Gaßmann forderte die Landesregierung auf endlich ein eigenständiges Konzept für eine Politik die der Wohnungssituation in Baden Württemberg gerecht wird zu entwickeln Eine Ursache für den wachsenden Wohnungsmangel in den Städten des Landes sei die viel zu geringe und falsche Förderpolitik des Landes stellte Gaßmann fest Die Wohnungsbauförderung sei ohne Rücksicht auf den Wohnungsbedarf zusammengestrichen worden Während das Land im Jahr 1995 315 Millionen Euro bereitstellt habe seien es im Jahr 2008 gerade noch 6 25 Millionen Euro für 10 8 Millionen Einwohner Mit nur 56 Cent pro Einwohner trage Baden Württemberg die rote

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Heizspiegel
    Beitrag Beitreten Online Beitritt Mitgliedschaft Studierende Mieter Informationen in englisch Informationen in türkisch Onlineformulare Mieterverein Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Presseinformation
    Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 19 12 2008 Presseinformation Deutscher Mieterbund Baden Württemberg Wirtschaftsminister Pfister muss die Gasversorger zur 30 prozentigen Preissenkung zwingen Der Deutsche Mieterbund Baden Württemberg fordert Wirtschaftminister Pfister auf dafür Sorge zu tragen dass die Senkung der Gasbezugspreise um 30 Prozent zum 1 Januar 2009 bei den Verbrauchern ankommt Wer mit dem Argument Öl Gaspreis Bindung in den letzten Monaten die Preise in die Höhe geschraubt hat muss nun die Gaspreise rasch absenken erklärte Rolf Gaßmann Landes vorsitzender des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg Während im Jahr 2008 die Gaspreise förmlich explodiert sind so hat beispielsweise EnBW um 1 Januar 2008 die Gaspreise um 7 1 Prozent und zum 1 November 2008 um weitere 20 7 Prozent erhöht sank der Ölpreis bis Jahresende um über 30 Prozent Der russische Gasexporteur Gazprom hat deshalb angekündigt die Bezugspreise um 30 Prozent zu senken Die Senkung der Bezugskosten müssen umgehend bei den Verbrauchern ankommen for derte Gaßmann Dadurch würden insbesondere einkommensschwache Haushalte spürbar entlastet Die Heizperiode läuft jetzt eine Preissenkung im Sommer nützt den Verbrauchern wenig weil Gas im

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Stellungnahme
    zu geringen Subventionswerten ausgestat tet Der Deutsche Mieterbund begrüßt dass im Programmjahr 2009 in Ansätzen die regional höchst unterschiedlichen Herstellungskosten berücksichtigt werden Die Erhöhung des Sub ventionswertes zur Förderung des allgemeinen Mietwohnungsbaus in den Groß und Univer sitätsstädten auf 28 687 Euro pro Wohneinheit ist ein Schritt in die richtige Richtung Aller dings liegt der Subventionswert in sonstigen Hochschulstädten mit 19 125 29 Euro unter dem Wert des Vorjahres Mit Programmkosmetik wird die Wohnungssituation nicht verbessert Die geringen Fördermit tel werden so eingesetzt dass sie mit Gewissheit nicht abgerufen werden Es ist die grotes ke Situation entstanden dass trotz steigendem Volumen der Förderprogramme die Woh nungsfertigstellungszahl auf ein Rekordtief gesunken ist Die Förderprogramme können dann zwar medienwirksam als Offensive in der Wohnungspolitik verkauft werden In der Realität öffnet sich die Schere zwischen Wohnungsnachfrage und Wohnungsangebot immer weiter Die Förderung geht am Bedarf vorbei Die Landesregierung legt seit Jahren den Schwerpunkt der Förderung auf die Bildung von Wohneigentum Zwar werden im kommenden Jahr nicht mehr 80 bis 90 Prozent der Förder mittel in diesem Bereich eingesetzt aber immer noch drei Viertel des Programmvolumens sind zur Förderung der Wohneigentumsbildung vorgesehen Diese Förderpolitik entspricht weder dem Wohnungsbedarf noch der Wohnungsnachfrage Die Wohnungsmärkte erfordern keine Förderung nach ideologischen Zielsetzungen sondern nach Bedarf Die marktrelevan te Nachfrage wird nicht von Wohnwünschen bestimmt sondern vom verfügbaren Einkom men und der zu erwartenden Einkommensentwicklung der privaten Haushalte Für viele Fa milien ist in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation die Eigentumsbildung keine Alternative zum Wohnen zur Miete Dies trifft insbesondere für die Brennpunkte des Wohnungsbedarfs zu wo hohe Grundstückspreise die Bildung von Wohneigentum selbst für Durchschnittsver diener unmöglich machen Die Wohneigentumsförderung entspricht außerdem nicht den Anforderungen der Wirtschaft die von Arbeitnehmern eine hohe Mobilität fordert Deshalb entscheiden sich viele Menschen für das Wohnen zur Miete Eine repräsentative Befragung der Landeshauptstadt Stuttgart hat ergeben dass sich die Mehrheit der Stuttgarterinnen und Stuttgarter Wohnen zur Miete wünscht Der Deutsche Mieterbund begrüßt dass das Förderprogramm 2009 wieder eine allgemeine Mietwohnraumförderung vorsieht Die vorgesehene Förderung von 830 Mietwohnungen ist verglichen mit den Vorjahren 2008 240 2007 28 ein kleiner Schritt in die richtige Richtung Es ist zu berücksichtigen dass die allgemeine Mietwohnraumförderung ausschließlich aus Fördermitteln die in den vergangenen Jahren nicht abgerufen wurden finanziert wird Die Förderstruktur wurde nicht grundsätzlich geändert Deutscher Mieterbund Baden Württemberg 3 Landeswohnraumförderprogramm 2009 Angesichts des großen Nachholbedarfs auf Grund des Ausstiegs des Landes aus der Förde rung ist der Umfang der Mietwohnungsbauförderung zu gering Die Fördermittel reichen kaum aus um Mangel in den Groß und Universitätsstädten zu lindern Für das Land bleiben keine Fördermittel übrig obwohl auch dort bezahlbare familiengerechte Mietwohnungen Mangelware sind Es ist deshalb nicht einzusehen warum nur die Hälfte der den vergange nen Jahren nicht abgerufenen Fördermittel für den allgemeinen Mietwohnungsbau eingesetzt wird Eine bedarfsorientierte Wohnraumförderung die nachhaltig die Wohnraumversorgung ver bessert sollte den Schwerpunkt der Förderung auf den Mietwohnungsbau legen Kinderland Baden Württemberg hängt nicht von Eigentumsquote ab Die Wohnungssituation besitzt eine große Bedeutung für die Entwicklung der Kinder Die Wohnung ist der Ort

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