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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Für einen Wechsel in der Wohnungspolitik
    Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 04 04 2011 Für einen Wechsel in der Wohnungspolitik Wir brauchen den Wechsel zur bedarfsorientierten Wohnungspolitik sagte Rolf Gaßmann Landesvorsitzender des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg heute gegenüber Medienvertretern Dabei setzt der Mieterbund große Hoffnungen in die neue Koalition da die wohnungspolitischen Programme von Grünen und SPD den Forderungen des Mieterbundes in vielen Punkten entgegenkommen Nun muss die neue Regierungskoalition zeigen dass Wohnungspolitik endlich wieder ein zentrales Handlungsfeld der Landespolitik wird stellt der Mieterbund fest Der Koalitionsvertrag der nordrhein westfälischen Landesregierung zeige dass neue Mehrheiten eine an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Wohnungspolitik ermöglichen In einem Forderungskatalog an die neue Koalition hat der Mieterbund die notwendigen Maßnahmen zusammengestellt damit bezahlbarer Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten geschaffen und erhalten und die soziale Entmischung von Stadtteilen vermieden wird Angesichts der Klimaschutzziele sei auch die energetische Sanierung des Gebäudebestands mit ca 4 Millionen Wohnungen eine vorrangige Aufgabe Wegen der Alterung

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Planen Mappus und Goll den Ausverkauf und die Zerschlagung des Wohnungsbestandes der LBBW?
    Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 10 03 2011 Planen Mappus und Goll den Ausverkauf und die Zerschlagung des Wohnungsbestandes der LBBW Keine Antwort ist auch eine Antwort Ministerpräsident Mappus und Justizminister Goll antworten nicht auf die Fragen des Deutschen Mieterbundes zur Zukunft des LBBW Woh nungsbestandes Rolf Gaßmann Landesvorsitzender des Deutschen Mieterbundes Ba den Württemberg befürchtet nun dass sie offensichtlich die Zerschlagung des LBBW Wohnungsbestandes planen und 24 000 Mieterhaushalte befürchten müssen dass ihre Wohnungen nach der Wahl zum Spielball für Wohnungsspekulanten werden Der Landesvorsitzende des Deutschen Mieterbundes Rolf Gaßmann hatte in einem Schreiben die Spitzenkandidaten der im Landtag vertretenen Parteien aufgefordert noch vor der Land tagswahl durch klare Aussagen zur Zukunft des LBBW Wohnungsbestandes Sicherheit für die ca 70 000 Bewohner der LBBW Immobilien zu schaffen Anlage Diese befürchten dass ihnen stark steigende Mieten und Eigenbedarfskündigungen bei einer Privatisierung des Wohnungs bestandes drohen Insbesondere hatte der Mieterbund auch auf die Gefahren beim Kauf durch das kommunale Konsortiums einiger großer Städte hingewiesen Denn diese wollten bislang nur die Wohnungen in ihrem Gemeindegebiet erhalten die andere Hälfte ca 12 000 Wohnungen aber weiterverkaufen Der Deutsche Mieterbund hatte die Spitzenkandidaten am 10 Februar gebeten seine Fragen bis Ende Februar zu beantworten um die Mieter noch vor der Wahl informieren zu können Positive Resonanz erhielt der Deutsche Mieterbund von der bisherigen Opposition Der Spitzenkandidat der SPD Dr Nils Schmid unterstützt in seinem ausführlichen Antwortschreiben grund sätzlich die Forderungen des Deutschen Mieterbundes Die SPD wolle den Wohnungsbestand langfristig als Ganzes erhalten Auch Winfried Kretschmann Bündnis 90 Die Grünen denkt nicht an eine Aufspaltung des LBBW Wohnungsbestandes in einzelne Bestandteile hält aber eine Zuständigkeit des Landes für nicht gegeben Dies verwundert den Deutschen Mieterbund da das Land über seinen Eigen tumsanteil an der Bank über erheblichen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Deutscher Mieterbund Baden-Württemberg fordert von den Spitzenkandidaten Sicherheit für LBBW Mieter noch vor der Landtagswahl
    Onlineformulare Mieterverein Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 11 02 2011 Deutscher Mieterbund Baden Württemberg fordert von den Spitzenkandidaten Sicherheit für LBBW Mieter noch vor der Landtagswahl In Schreiben an die Spitzenkandidaten der im Landtag vertretenen Parteien fordert Rolf Gaßmann Landesvorsitzender des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg noch vor der Landtagswahl Klarheit über die Zukunft des LBBW Wohnungsbestandes Anlage Vom Verkauf des Wohnungsbestandes der Landesbank Baden Württemberg den die EU nach krassen Managementfehlern der Landesbank zur Auflage gemacht hatte sind über 70 000 Menschen in ganz Baden Württemberg betroffen 24 000 Mieterhaushalte müssen befürchten dass ihre Wohnung zu einem Spielball für Wohnungsspekulanten wird Das bedeutet dass stark steigende Mieten und Eigenbedarfskündigungen bei einer Privatisierung des Wohnungs bestands drohen Der Deutsche Mieterbund erwartet dass der Verkauf des Wohnungsbestandes der LBBW dazu führt dass dieser langfristig als sicherer und bezahlbarer

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Deutscher Mieterbund Baden-Württemberg begrüßt Gesetzesinitiative des Berliner Senats zur Dämpfung des Mietpreisanstiegs
    Mieterhaushalten im Ländle soll Ministerpräsident Mappus im Bundesrat dem Gesetz zustimmen Wir begrüßen dass der Berliner Senat sich um die steigenden Mieten kümmern will Die Bundesratsinitiative sehen wir als geeignetes Mittel zum besseren Schutz der Mieter an erklärte Rolf Gaßmann Landesvorsitzender des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg Begrenzung der Neuvertragsmieten Laut jüngster Mietspiegelübersicht des Hamburger F B Instituts liegen 11 der 22 teuersten Mieterstädte in Baden Württemberg Doch der Vereinbarung überhöhter Mietpreise bei neuen Vertragsabschlüssen sind derzeit keine Grenzen gesetzt Denn die Verfolgung überhöhter Mieten nach dem Wirtschaftsstrafgesetz ist nach der neueren BGH Rechtsprechung nahezu unmöglich geworden Die Berliner Gesetzesinitiative will deshalb durch eine Änderung des Wirtschaftsstrafgesetzes erreichen dass Mietpreisüberhöhungen schon verfolgt werden können wenn nur in Teilen einer Stadt ein geringes Angebot an Wohnraum besteht Modernisierungskosten Bislang kann der Vermieter 11 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete umlegen Bei einer Investition von 32 000 Euro steigt die Monatsmiete damit um fast 300 Euro für viele Mieter unbezahlbar Mieterhöhungen nach Modernisierung z B zur Energieeinsparung sollen nach den Vorstellungen des Berliner Senats nur noch 9 Prozent statt 11 Prozent der Baukosten ausmachen dürfen Das ist für den Mieterbund ein Schritt in die richtige Richtung Senkung der Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen Nach heutiger

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Die Hälfte der teuersten Mieterstädte befindet sich in Baden-Württemberg
    Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 03 02 2011 Die Hälfte der teuersten Mieterstädte befindet sich in Baden Württemberg Die Mietpreise in Baden Württemberg liegen um 20 bis 30 Prozent über dem Bundesdurchnitt Dies ist das alarmierende Ergebnis des Mietspiegelindex 2010 der vom Hamburger Forschungsinstitut F B veröffentlicht wurde 11 der 22 teuersten Mieterstädte Deutschlands befinden sich in Baden Württemberg Das Ergebnis der Mietspiegelauswertung durch das Hamburger Institut wird auch durch konkrete Daten aus dem Land bestätigt Aus dem Mietspiegel 2011 12 der Landeshauptstadt Stuttgart der im Dezember 2010 veröffentlicht worden war ergibt sich dass sich die Mieten in zwei Jahren im Durchschnitt um 3 8 Prozent verteuerten Besonderen Grund zur Besorgnis gibt der Anstieg der Mietpreise für bislang noch relativ günstige Altbauwohnungen von bis zu 6 7 Prozent Die Fakten bestätigen dass die rosaroten Zahlen zur Wohnraumversorgung welche das Statistische Landesamt in der vergangenen Woche veröffentlicht hatte in keiner Weise der Realität auf den Wohnungsmärkten in Baden Württemberg entsprechen erkärte hierzu Rolf Gaßmann Landesvorsitzender des Deutschen Mieterbundes In den Städten wachse der Wohnungsmangel auch weil die Landesmittel zur Wohnraumförde rung mit nur 6 Millionen Euro pro Jahr völlig unzureichend seien und

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Landesregierung betet baden-württembergische Wohnungsmärkte schön
    Mieterbund Baden Württemberg sieht in den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes zur Wohnraumversorgung im Land eine sehr optimistische Prognose die nicht zu der Realität auf den Wohnungsmärkten des Landes passt Rolf Gaßmann der Landesvorsitzende des Deutschen Mieterbundes wies daraufhin dass nach der Einschätzung der Wohnungswirtschaft und seriöser wissenschaftlicher Institute jährlich mindestens 50 000 Wohnungen neu gebaut werden müssten damit mittelfristig ausgeglichene Wohnungsmärkte entstehen Seit Jahren würden aber jährlich deutlich weniger Wohnungen fertiggestellt Im vergangenen Jahr wurde mit 25 402 Wohnungen ein Rekordtief erreicht In den Groß und Universitätsstädten des Landes wächst der Wohnungsmangel weil der Wohnungsbestand wesentlich langsamer wächst als die Zahl der Haushalte In prosperierenden Ballungsräumen wie zum Beispiel Stuttgart Karlsruhe Freiburg und Konstanz zeichnet sich ein gravierender Wohnungsmangel ab Die Zahl der Haushalte welche keinen bezahlbaren Wohnraum auf den Wohnungsmärkten finden können und die deshalb in städtischen Notfallkarteien vorgemerkt sind wächst Allein in Stuttgart sind über 3 000 Wohnungsnotfälle registriert Selbst bei einem geringeren Wachstum der Zahl der Haushalte bestehe in den nächsten Jahren eine große Angebotslücke Wissenschaftliche Institute gehen davon aus dass die Zahl der Haushalte in Baden Württemberg auf Grund der Attraktivität des Landes und auf Grund der demographischen Entwicklung weiter deutlich ansteigen wird Für

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Wirtschaftsminister übernimmt Position des Deutschen Mieterbundes und erteilt der Forderung des vbw eine Absage:
    Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund Pressemeldung 17 11 2010 Wirtschaftsminister übernimmt Position des Deutschen Mieterbundes und erteilt der Forderung des vbw eine Absage Bindungen im Sozialen Wohnungsbau sollen nicht vorzeitig wegfallen Der für die öffentliche Wohnungsbauförderung verantwortliche Wirtschaftsminister Ernst Pfister will sich die Forderung der im vbw zusammengeschlossenen Wohnungsunternehmen nicht zu eigen machen bei vorzeitiger Rückzahlung von Förderdarlehen im Wohnungsbau auf die Nachwirkungsfrist bei den Belegungsbindungen für Sozialwoghnungen zu verzichten Der Deutsche Mieterbund hatte Minister Pfister schriftlich gebeten der Forderung des vbw nicht nachzukommen In seiner Antwort an den Landesvorsitzenden des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg Rolf Gaßmann stellt der Minister fest dass der landesweit zurückgehende Bestand belegungsgebundener Wohnungen bei einem unbestreitbar weiter gegebenen Bedarf an preisgünstigen Wohnungen für Bezieher niedriger Einkommen berücksichtigt werden müsse Nach Eischätzung des Mieterbundes würde der Vorschlag des VBW auf die Nachwirkungsfrist im Falle einer vorzeitigen freiwilligen Rückzahlung der Förderdarlehen zu verzichten innerhalb kurzer Zeit einer erheblichen Verknappung des Angebotes an kostengünstigen Wohnungen führen In den Groß und Universitätsstädten würden sich die Wartezeiten für Sozialwohnungen noch weiter verlängern So betragen sie heute in der Landeshauptstadt schon bis zu 2 Jahren Zudem könnten die Wohnungsunternehmen dann ihre Mieterhöhungsspielräume voll ausschöpfen Eine Steigerung der Mieten für die Mieter der Sozialwohnungen wäre die logische Folge Auch in einem weiteren Punkt gibt Minister Pfister dem Deutschen Mieterbund Recht Der vbw Vorschlag würde zu einer fortschreitenden Konzentration einkommensschwacher Haushalte in den Beständen kommunaler Wohnungsunternehmen führen Weil diese dann allein die Armen einer Stadt unterbringen müssten bestünde Gefahr für die Entstehung oder Verschärfung sozialer Brennpunkte Diese Entwicklung würde mit einem Anwachsen der Kosten für quartierbezogene Sozialarbeit auf der einen Seite und der Kosten für subjektbezogene Leistungen zur Tragung der steigenden Kosten der Unterkunft

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Deutscher Mieterbund Baden-Württemberg:
    Wohnungsbau dürfen nicht vorzeitig wegfallen Der Vorschlag des Verbandes baden württembergischer Wohnungs und Immobilien unternehmen die laufenden Darlehen aus öffentlichen Mitteln im öffentlich geförderten Wohnungsbau sofort zurückzubezahlen wenn die Landesregierung auf die Nachwirkungsfrist verzichtet stößt auf die entschiedene Ablehnung des Deutschen Mieterbundes Baden Württemberg Die Umsetzung dieses Vorschlages würde den kurzfristigen Wegfall der Mietpreis und Belegungsbindung bedeuten Rolf Gaßmann Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes appellierte an Wirtschaftsminister Ernst Pfister den Vorschlag nicht aufzugreifen In einem Schreiben an den zuständigen Minister erläutert Gaßmann dass auf Grund der niedrigen Fertigstellungszahlen in den Ballungsräumen und Hochschulstädten der Wohnungsmangel wächst Schon heute sei es dort insbesondere für Haushalte mit geringem Einkommen fast unmöglich bezahlbare Wohnungen zu finden Eine wesentliche Ursache hierfür sei das rasche Abschmelzen des Sozialwohnungsbestandes Gaßmann Seit Jahren fallen wegen der geringen Förderleistung des Landes wesentlich mehr öffentlich geförderte Wohnungen aus der Bindung als neue gebaut werden Gleichzeitig wächst in den Städten die Zahl der Haushalte welche zum Bezug einer Sozialwohnung berechtigt sind Der Deutsche Mieterbund lehne den Vorschlag strikt ab weil er weder eine nachhaltige Wohnungspolitik noch eine nachhaltige Sanierung öffentlicher Haushalte ermögliche erklärte Gaßmann Die Realisierung des Vorschlages hätte soziale Segregation zur Folge weil in Zukunft nur noch kommunale Wohnungsunternehmen auf

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