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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: zahlungsverzug
    eine fristlose Kündigung wegen Zahlungsverzugs warnt der Deutsche Mieterbund DMB in Berlin Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch darf der Vermieter fristlos kündigen wenn der Mieter an zwei aufeinander folgenden Terminen mit mehr als einer Monatsmiete oder über einen längeren Zeitraum mit einem Betrag in Höhe von zwei Monatsmieten in Verzug ist Miete so der Mieterbund ist immer die Grundmiete zuzüglich Nebenkostenvorauszahlungen oder Nebenkostenpauschale Dagegen zählen Nachforderungen aus Nebenkostenabrechnungen oder Ersatzansprüche des Vermieters nicht mit wenn es um die Feststellung eines Mietrückstandes geht Kein Zahlungsverzug wird ausgelöst wenn der Mieter von seinem gesetzlich verankerten Recht zur Mietminderung Gebrauch macht und die Miete wegen Wohnungsmängeln nicht vollständig zahlt Das Gleiche gilt wenn der Mieter seine Zustimmung zu einer Mieterhöhung verweigert hat und er die vom Vermieter errechnete neue Vergleichsmiete nicht vollständig zahlt Selbst wenn tatsächlich Mietrückstände über mehrere Monatsmieten aufgelaufen sind kann sich der Mieter vor einer fristlosen Kündigung und der Räumungsklage des Vermieters noch retten Zahlt er oder übernimmt das von ihm eingeschaltete Sozialamt die Mietschulden kann der Vermieter nicht fristlos kündigen Hat der Vermieter schon gekündigt wird nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes diese Kündigung durch die Nachzahlung der Miete unwirksam Auch wenn schon Räumungsklage vor Gericht erhoben ist hat der Mieter

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: zeitmietvertrag
    Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Zeitmietvertrag In den meisten Fällen schließen Mieter und Vermieter einen zeitlich unbefristeten Mietvertrag ab Der endet nur dann wenn entweder Mieter oder Vermieter kündigen Aber es gibt nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB auch befristete Mietverträge bei denen von Anfang an die Dauer der Mietzeit festgelegt wird Echte Zeitmietverträge müssen schriftlich abgefasst werden Neben der festen Laufzeit des Vertrages muss auch ein Grund für die zeitliche Befristung genannt werden Das heißt beim Abschluss des Mietvertrages muss der Vermieter schriftlich mitteilen wie er die Wohnung nach Ablauf der Mietzeit nutzen will Drei Befristungsgründe kennt das Gesetz So kann ein echter Zeitmietvertrag vereinbart werden wenn der Vermieter nach Ablauf der Mietzeit die Wohnung für sich selbst oder einen Angehörigen benötigt oder dann wenn der Vermieter das Haus bzw die Wohnung abreißen oder komplett sanieren und umbauen will und das bei einem laufenden Mietverhältnis praktisch nicht möglich wäre oder wenn die Wohnung nach Ablauf der Befristung als Wohnung für Angestellte des Vermieters genutzt werden soll Liegt kein wirksamer Befristungsgrund vor ist kein echter Zeitmietvertrag geschlossen worden Der Mietvertrag wird dann wie ein unbefristeter Mietvertrag

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: zeitungsbote
    Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Zeitungsbote dmb Der Vermieter darf die Zustellung der Tageszeitung nicht erschweren oder gar verhindern Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB muss der Vermieter einem Zeitungsboten den Zugang zur Mieterwohnung gestatten Er darf nicht verbieten dass der Zeitungsbote die Zeitung bis zur Wohnungstür des Mieters bringt oder in den Briefkasten des Mieters einwirft Das gilt auch für die bei Tageszeitungen üblichen Zustellzeiten vor 6 00 Uhr morgens Das bedeutet so der Deutsche Mieterbund der Vermieter muss dem Zeitungsboten z B über den Verlag einen Haustürschlüssel übergeben Alternativ kann auch der Mieter einen zusätzlichen Haustürschlüssel vom Vermieter fordern wenn er den an den Zeitungsboten weitergeben will Laut DMB gehört es zum vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung dass Mieter die Möglichkeit haben sich schon frühmorgens eine Tageszeitung zustellen zu lassen vgl auch

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: zimmerlautst
    Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Zimmerlautstärke Laute Musik hören ist häufig Grund für Streitigkeiten unter Nachbarn Nachdem zwei Bewohner eines Mehr Familienhauses einen Vergleich geschlossen hatten in dem sich der Musikliebhaber verpflichtete Musik grundsätzlich nur in Zimmerlautstärke zu hören definierte jetzt das Landgericht Hamburg 317 T 48 95 was eigentlich unter Zimmerlautstärke zu verstehen ist Das Gericht stellte zunächst fest daß die Formulierung Zimmerlautstärke bei derartigen Nachbarschaftsstreitigkeiten durchaus geeignet sei zu entscheiden ob die Lautstärke einer Musikwiedergabe noch oder nicht mehr vom Nachbarn hinzunehmen sei Es sei in derartigen Fällen nicht erforderlich eine Höchstgrenze in Dezibel festzulegen So werde zum Beispiel vom Begriff der Zimmerlautstärke Musik in einer Lautstärke die deutlich vernehmbar über das Zimmer hinaus in die Nachbarwohnung dringt nicht mehr gedeckt Zimmerlautstärke setzt aber nicht voraus daß sich die Vernehmbarkeit der Musik auf den Raum des Wiedergabegerätes beschränkt und keine Geräusche zum Nachbarn dringen Denn eine Lautstärke die unter den gegebenen Umständen ein befriedigendes Hörergebnis gestattet muss dem Mieter einer Wohnung möglich sein Erst wenn die Lautstärke über das hinaus geht was unter Einbeziehung der baulichen Verhältnisse nicht mehr als normales Wohngeräusch in die Nachbarwohnung dringt wird

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Einzelansicht
    Beratungsstellen Team Rechtsberater Unsere Leistungen Beitrag Beitreten Online Beitritt Mitgliedschaft Studierende Mieter Informationen in englisch Informationen in türkisch Onlineformulare Mieterverein Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Stellungnahme des Deutschen Mieterbundes Baden-Württemberg zum Landeswohnraumförderprogramm 2013
    Mitgliedschaft Studierende Mieter Informationen in englisch Informationen in türkisch Onlineformulare Mieterverein Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Verbesserungen in der Landeswohnraumförderung müssen zum Jahreswechsel wirksam werden
    Onlineformulare Mieterverein Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Wohnungspolitik Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Südewo erfüllt Forderungen des Deutschen Mieterbundes hinsichtlich formwirksamer Unterschriften
    beseitigt ist erklärte der Landesvorsitzende Rolf Gaßmann Durch diese Vertragsergänzungen sollen die Bestandsmieter nach Weiterverkauf der Wohnungen bis Ende März 2032 vor Eigenbedarfskündigungen geschützt werden über 60 jährige und schwerbehinderte Mieter lebenslang Der Deutsche Mieterbund Baden Württemberg hatte bekanntlich kritisiert dass die zuerst versandten Vertragsergänzungen teilweise gar nicht unterschrieben bzw mit eingescannten Unterschriften versehen waren und damit nicht den gesetzlichen Formvorschriften entsprachen Trotz der Hinweise des Mieterbundes auf die unzweifelhaft ungültigen Vertragsergänzungen hatte die Südewo die Versendung wirksamer Nachträge zunächst abgelehnt Inzwischen sind die von den Geschäftsführern der Südewo im Original unterschriebenen Mietvertragsergänzungen bei den Mietern eingetroffen und liegen dem Mieterverein vor Offensichtlich haben die guten Argumente des Mieterbundes den Aufsichtsrat des Wohnungsverkäufers LBBW überzeugt und damit eine Meinungsänderung bei der Südewo Geschäftsführung bewirkt stellt Rolf Gaßmann fest Nachdem die Geschäftsführer der Südewo gegenüber der Presse vor wenigen Tagen erklärt haben sie würden die Möglichkeit des Verkaufs von nahezu 1 000 Wohnungen pro Jahr ausschöpfen wollen ist für die Mieter der vertraglich abgesicherte Ausschluss der Eigenbedarfskündigung besonders wichtig Schließlich wissen die Mieter nicht mit welchem Eigentümer sie sich in den nächsten Jahrzehnten auseinandersetzen müssen und welche Anforderungen die Gerichte in den nächsten Jahrzehnten an die Formwirksamkeit von Vertragsergänzungen stellen Damit kein späterer Erwerber der Wohnungen behaupten kann ihm seien die Vertragsergänzungen nicht bekannt rät der Mieterbund den betreffenden Mietern ihr Exemplar des Schreibens zu unterzeichnen und gemeinsam mit dem bestehenden Mietvertrag aufzubewahren einen Termin in der Geschäftsstelle der Südewo zu vereinbaren und dort die Zweitausfertigung der Vertragsergänzung an das Mietvertragsformular des Vermieters anheften zu lassen sowie einen kurzen Vermerk in beiden Verträgen durch die Südewo anbringen zu lassen dass eine Vertragsergänzung vorliegt Völlig unverständlich bleibt für die 21 000 Mieterhaushalte der Südewo inwieweit Mieterhöhungen nach Modernisierungsmaßnahmen begrenzt sind Der in der Vertragsergänzung erwähnte Ausschluss von Luxusmodernisierungen ist Gesetzeslage und geht

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