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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: waschküche
    Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Waschküche dmb Kosten der Wäschepflege also laufende Kosten für Waschmaschine Trockner Wäscheschleuder Spülmaschine oder Wäschemangel in einer Gemeinschafts Waschküche sind Betriebskosten Bei entsprechender Vereinbarung im Mietvertrag können die Kosten wie Strom Wartung usw nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB auf alle Mieter des Hauses abgewälzt werden Anders als bei Sozialwohnungen kommt es bei frei finanzierten Wohnungen nicht darauf an ob einzelne Mietparteien die angebotenen Geräte zur Wäschepflege auch nutzen oder nicht Um Streit über mögliche Ungerechtigkeiten aus dem Weg zu gehen bieten viele Vermieter die Gemeinschaftsgeräte als Münzautomaten an Die Einnahmen hieraus dürfen nur zur Deckung der laufenden Kosten verwendet werden der Vermieter darf also kein Geschäft mit den Münzautomaten machen Reparaturen Ersatz defekter Teile oder Neuanschaffungen muss der Vermieter selbst zahlen Das gilt auch dann wenn eines der Geräte aus der Waschküche gestohlen wurde Werden Wäschestücke der Mieter entwendet ist der Vermieter so der Deutsche Mieterbund nur ausnahmsweise zum Ersatz verpflichtet

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: wäsche trocknen
    Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Wäsche trocknen dmb Grundsätzlich darf der Mieter seine Wäsche in der Wohnung trocknen Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB ist eine Klausel im Mietvertrag unwirksam die das Aufhängen von Wäsche in der Wohnung verbietet Das gilt auch dann wenn es im Haus einen Gemeinschaftstrockenkeller oder Speicher gibt Ein Verbot in der Hausordnung Wäsche außerhalb eines Trockenraums aufzuhängen ist nach einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf 21 T 38 08 unwirksam Der Mieter hat das Recht seine kleine Wäsche auf dem Balkon zu trocknen er kann hier eine Wäscheleine spannen oder eine Wäschespinne aufstellen Soweit der Mieter die Wäsche in der Wohnung z B im Badezimmer trocknet muss er durch ausreichendes Lüften sicherstellen dass keine Feuchtigkeitsschäden entstehen Für die große Wäsche sollte soweit vorhanden die hierfür vorgesehenen Gemeinschaftsräume wie Speicher oder Trockenkeller genutzt werden empfiehlt der Deutsche Mieterbund Der Mieter ist auch berechtigt in der Wohnung einen Wäschetrockner aufzustellen Ist eine ordnungsgemäße Ablüftungsvorrichtung vorhanden muss diese genutzt werden Wer als Mieter die Luft lediglich mit einem Schlauch nach außen leitet

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: wasseruhr
    Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Wasseruhr dmb Ob und wenn ja wann Wasseruhren in einem Mehrfamilienhaus eingebaut werden ist allein die Entscheidung des Vermieters Lediglich für Neubauwohnungen könnten Landesbauordnungen etwas anderes bestimmen Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB hat der Mieter keinen Anspruch darauf dass sein Vermieter derartige eichpflichtige Wasserzähler installiert und so eine verbrauchsabhängige Wasserabrechnung ermöglicht Solange in der Mietwohnung nicht an allen Wassersträngen Wasseruhren angebracht sind müssen die Wasserkosten wie die übrigen kalten Betriebskosten auch nach Personenzahl oder nach Wohnfläche abgerechnet werden Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes kann der Vermieter seinerseits aber den Einbau der Wasserzähler auch ohne ausdrückliche Zustimmung seiner Mieter realisieren Die Einbaumaßnahme gilt als Modernisierung damit hier Wasser eingespart werden kann und muss in aller Regel vom Mieter geduldet werden Konsequenz ist auch dass der Vermieter berechtigt ist die Miete zu erhöhen Er kann

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: wassertemp
    Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Wassertemperaturen Schwankende Wassertemperaturen als Mietmangel dmb Stark schwankende Wassertemperaturen beim Duschen sind nach einem Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg 204 C 349 02 ein Mangel und berechtigen den Mieter zu einer Mietminderung Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB schwankten die Wassertemperaturen beim Duschen um bis zu 13 Grad Celsius Dabei stiegen die Temperaturen während des Duschens von 47 48 Grad Celsius plötzlich auf 60 61 Grad Celsius und zwar immer dann wenn ein anderer Mieter im Haus ebenfalls Wasser aus dem Leitungssystem entnahm Dies so das Amtsgericht sei ein erheblicher Mangel Ein plötzlicher und unerwarteter Temperaturwechsel um 13 Grad beim Duschen sei eine ausgesprochen unangenehme Erscheinung Den Hinweis des Vermieters der Mieter müsse ja nicht duschen er könne ja baden dann fielen die Temperaturschwankungen nicht so spürbar für ihn aus akzeptierte das Gericht nicht Der Mieter sei berechtigt 13

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Weihnachten Brandgefahr
    Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Brandgefahr bei Adventsgestecken und Weihnachtsbäumen dmb Brände durch Kerzen am Weihnachtsbaum oder Adventsgesteck können nicht nur zu hohen finanziellen Schäden führen sondern sind im schlimmsten Fall auch lebensbedrohlich Der Deutsche Mieterbund DMB rät deshalb Kerzen oder Teelichter nie unbeobachtet brennen zu lassen und bei älteren trockenen Gestecken und Weihnachtsbäumen besonders vorsichtig zu sein Erhöhte Gefahr geht auch von Wunderkerzen aus Kommt es zu einem Brand steht für Schäden aus Haushalt grundsätzlich die Hausratversicherung ein Voraussetzung ist dass der Versicherte nicht grob fahrlässig gehandelt hat Nach Auskunft des Deutschen Mieterbundes entschied beispielsweise das OLG Frankfurt Az 3 U 104 05 grob fahrlässige handelt wer die erforderliche Sorgfaltspflicht in besonders schwerem Maß verletzt und schon einfache nahe liegende Überlegungen nicht anstellt sowie nicht beachtet was im gegebenen Fall jedem einleuchten muss In dem Verhalten eines Au pair Mädchens der Mieterfamilie das dem fünfjährigen Sohn eine Wunderkerze ansteckte sah das Gericht keine grobe Fahrlässigkeit Der Junge rannte mit der Kerze zum Weihnachtsbaum der sofort Feuer fing und verursachte so einen Brandschaden von knapp 218 000 Euro Anders wenn jemand Wunderkerzen direkt am Weihnachtsbaum entzündet und dadurch ein Feuer

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Weihnachten Schmuck
    Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Weihnachten dmb Nicht nur die Wohnung auch Balkone Hausfassaden oder Treppenhäuser werden in der Vorweihnachtszeit zum Teil üppig geschmückt Für die einen ist das ein unverzichtbarer Bestandteil der Vorweihnachtszeit für die anderen häufig Stein des Anstoßes und ein Ärgernis Der Deutsche Mieterbund DMB erklärt was erlaubt ist Im Treppenhaus dürfen Mieter an ihrer Wohnungstür bunte Adventskränze befestigen Mitmieter dürfen hieran keinen Anstoß nehmen LG Düsseldorf 35 T 500 98 Anders wenn Mieter das gesamte Treppenhaus von oben bis unten nach ihren Vorstellungen weihnachtlich dekorieren wollen Das müssen die Nachbarn nicht akzeptieren sie können die Entfernung der Weihnachtsdeko fordern AG Münster 38 C 1858 08 Das gilt auch wenn eine Mietpartei weihnachtliche Duftsprays egal ob Tanne Vanille oder Zimt im ganzen Haus versprüht Nachbarn müssen dies nicht hinnehmen OLG Düsseldorf 3 Wx 98 03 Lichterketten und Weihnachtsschmuck sind in den Wohnungen auch in den Fenstern erlaubt Das Gleiche gilt für den Balkon und mit Abstrichen auch für die Hausfassade Voraussetzung ist dass am Balkon oder an der Hausfassade der

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Winterpflichten
    Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Eis und Schnee Wenn der Winter zuschlägt Bürgersteige und Hauszugänge in Eis und Schnee versinken müssen Mieter nur fegen schippen und streuen wenn das im Mietvertrag steht Typische Vermieter Argumente wie das ist Gewohnheitsrecht oder die Mieter im Erdgeschoss waren schon immer zuständig greifen hier nicht Es gilt Ohne ausdrückliche Vereinbarung sind die Vermieter für sichere Wege rund ums Haus verantwortlich Sie müssen entweder selbst zu Schippe und Ascheeimer greifen oder einen Räumdienst beauftragen Gerade in größeren Wohnanlagen ist oft der Hausmeister zuständig Die Kosten für Schnee und Eisbeseitigung sind dann Betriebskosten dafür müssen die Mieter aufkommen wenn dies im Mietvertrag vereinbart wurde Egal wer sich um den Winterdienst kümmert ob Vermieter oder Mieter es gibt Vorgaben wann geräumt werden muss Unter der Woche beginnt der Winterdienst im Regelfall um 7 Uhr morgens an Sonn und Feiertagen um 8 oder 9 Uhr Diese Räum und Streupflicht endet normalerweise um 20 Uhr außer an Orten mit erheblichem Publikumsverkehr Zu diesen zählen beispielsweise Kinos oder Restaurants hier muss sogar nach 22 Uhr noch für Sicherheit gesorgt werden Für alle gilt Bei extremen Witterungsbedingungen muss auch mehrmals am Tag geschippt gefegt und gestreut werden selbst dann wenn Vermieter oder Mieter einem Beruf nachgehen und deshalb gar nicht zu Hause sind In diesem Fall müssen sie für Ersatz sorgen sich mit den Nachbarn absprechen oder einen Winterdienst beauftragen Die Bürgersteige vor dem Haus müssen eineinhalb Meter breit geräumt und gestreut werden damit zwei Menschen aneinander vorbeipassen Geräumte Zugänge zum Hauseingang zu den Mülltonnen oder den Garagen sollten mindestens einen halben Meter breit sein Da nicht jeder eine Schneeschippe und einen Sack Asche oder Kies zu Hause hat

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: wohngemeinschaft
    BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Wohngemeinschaft dmb Vor Gründung einer Wohngemeinschaft bzw vor Abschluss eines Mietvertrages sollten sich die künftigen WG Mitglieder über die rechtlichen Konsequenzen und über ihre künftigen Rechte und Pflichten informieren Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB gibt es immer wieder teure Fehler die beim Abschluss von Mietverträgen durch Wohngemeinschaften gemacht werden Unterschreibt nur ein Mitglied der Wohngemeinschaft den Mietvertrag ist nur dieses Mitglied für die Mietzahlung verantwortlich Unterschreiben alle Mitglieder den Vertrag sind alle gegenüber dem Vermieter zur Zahlung verpflichtet Wie die Zahlungsverpflichtungen innerhalb der Wohngemeinschaft geregelt werden steht dabei auf einem ganz anderen Blatt Wer den Mietvertrag unterschreibt ist Mieter Die anderen WG Mitglieder sind im Zweifel Untermieter Der alleinige Mieter ist Ansprechpartner des Vermieters er kann Vereinbarungen treffen und ggf das Mietverhältnis auch kündigen Sind alle WG Mitglieder Mieter können sie auch nur gemeinsam das Mietverhältnis kündigen Weigert sich ein Mitglied müssen die übrigen notfalls dessen Kündigungserklärung einklagen Eine einseitige Kündigung nur eines WG Mitgliedes ist ausnahmsweise nur dann wirksam wenn alle übrigen Mitmieter und der Vermieter zustimmen Ein problemloser Austausch von WG Mitgliedern ist so der Deutsche Mieterbund möglich wenn im Mietvertrag festgehalten ist dass

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