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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: trittschall
    Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Trittschall dmb Ist in der Mieterwohnung jeder Schritt auf dem Laminatboden der darüber liegenden Wohnung überdeutlich und laut zu hören dann liegt ein Mangel vor entschied das Landgericht Hamburg 316 S 10 02 nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB Das Gericht verurteilte den Vermieter zu einer fachgerechten Trittschallisolierung der Decke der Mieterwohnung um die von der darüber liegenden Wohnung ausgehenden geräuschbedingten Beeinträchtigungen zu beseitigen Das Landgericht das in der Mieterwohnung persönlich probegehört hatte erklärte dass der in der Wohnung wahrgenommene Trittschall eine Beeinträchtigung des vertragsgemäßen Gebrauchs sei den die Mieterin nicht hinnehmen müsse Dabei käme es weniger auf die Einhaltung von DIN Normen an da sich die Erheblichkeit einer Lärmbelästigung nicht nach technischen Normen richtet sondern nach dem menschlichen Gehör Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes kann der Vermieter auch nicht beanspruchen dass der in der oben gelegenen Wohnung lebende Mieter seine Wohnung ab sofort nur auf Strümpfen das heißt ohne Schuhe betreten dürfe Letztlich betonte das Landgericht Hamburg auch noch dass der Vermieter die fachgerechte Trittschallisolierung nicht mit dem Argument

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: trinkwasser blei im
    Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Blei im Trinkwasser Bleibelastungen im Trinkwasser 25 Mikrogramm pro Liter sind nur noch zulässig dmb Ab dem 1 Dezember 2003 gelten nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB neue Grenzwerte für Bleibelastungen im Trinkwasser 25 Mikrogramm pro Liter sind dann nur noch zulässig Zur Zeit sind noch 40 Mikrogramm pro Liter erlaubt Die am 1 Januar 2003 neu gefasste Trinkwasserverordnung realisiert die Vorgaben der EU Richtlinie 98 83 schrittweise So sinkt zum 1 Dezember 2003 der Grenzwert auf 25 Mikrogramm und zum 1 Januar 2013 sinken die Grenzen dann endgültig auf 10 Mikrogramm Für die Einhaltung der Grenzwerte in der Hausinstallation ist der Vermieter verantwortlich Notfalls muss er die Installation ganz oder teilweise erneuern Mieter in Häusern mit Bleirohren sollten die aktuelle Bleikonzentration prüfen Sie erhalten Hilfe und Informationen bei den örtlichen Gesundheitsämtern oder Wasserwerken und natürlich bei ihrem Mieterverein Schon heute gilt dass bei spürbaren

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Trocknungsgeräte
    Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Trocknungsgeräte dmb Müssen zur Entfeuchtung von Wasserschäden wochenlang Trocknungsgeräte in der Wohnung aufgestellt werden ist die Wohnungsnutzung für den Mieter unzumutbar Die Miete ist um 100 Prozent gemindert entschied das Amtsgericht Schöneberg 109 C 256 07 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB waren aufgrund von jahrelangen Undichtigkeiten im Bereich der Wasseruhren große Wasser Feuchtigkeits und Schimmelschäden in der Mieterwohnung aufgetreten Im Zuge der Sanierungsarbeiten mussten für knapp 3 Wochen auch zwei Trocknungsgeräte in der Wohnung aufgestellt werden die täglich von 6 00 bis 22 00 Uhr liefen Dabei entstand ein Geräuschpegel von 50 dB A Unter diesen Voraussetzungen sei ein Leben in der Wohnung für den Mieter schon aufgrund des Lärmpegels unzumutbar entschied das Amtsgericht Zumal der Mieter sich ganztägig in der Wohnung aufhielt tagsüber ausschlafen musste weil er nachts Taxi fuhr Bei einem Geräuschpegel von 50 dB A könne weder in der Wohnung geschlafen noch konzentriert gearbeitet werden Das Amtsgericht Schöneberg wies darauf hin dass nach der TA Lärm die Immissionsrichtwerte bei Geräuschübertragung innerhalb von Gebäuden tagsüber bei 35 dB A und nachts bei 25 dB A liegen Wegen der fehlenden Nutzbarkeit der Wohnung

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Umzug
    Nicht nur die reinen Umzugskosten schlagen bei einem Wohnungswechsel zu Buche Häufig kommen für Mieter noch Einmalkosten dazu Der Deutsche Mieterbund DMB hat die wichtigsten Positionen an die gedacht werden muss zusammengestellt Mietzahlungen Die Beendigung des alten und der Beginn des neuen Mietverhältnisses sind oft nicht deckungsgleich Dann muss für ein oder sogar zwei Monate Miete für die alte und für die neue Wohnung gezahlt werden Maklerprovision Wird die Wohnung über einen Makler angeboten muss die Maklerprovision mit einkalkuliert werden Zwei Monatsmieten netto kalt plus Mehrwertsteuer sind zulässig Mietkaution Drei Monatsmieten netto kalt darf der Vermieter fordern Gezahlt werden muss die Kaution in der Regel bei Beginn des Mietverhältnisses Mieter können allerdings darauf bestehen die Mietsicherheit in drei Monatsraten zu erbringen Allerdings der alte Vermieter kann sich mit der Rückzahlung der Kaution für die frühere Wohnung deutlich mehr Zeit lassen Er hat nach der Rechtsprechung eine Überlegungszeit von bis zu 6 Monaten im Einzelfall sogar noch länger Schönheitsreparaturen Geklärt werden muss ob in der alten Wohnung Schönheitsreparaturen durchzuführen sind oder bezahlt werden müssen Eine Prüfung des Vertrages durch den Mieterverein lohnt hier auf jeden Fall Bei der neuen Wohnung muss geprüft werden ob Renovierungsarbeiten notwendig sind wie viel Geld hier

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Umbauten
    Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Umbauten und Einbauten dmb Mieter die in ihrer Wohnung Zwischendecken oder wände einziehen wollen eine zusätzliche Dusche im Bad planen Parkett verlegen oder die Wohnung behindertengerecht ausstatten wollen müssen in aller Regel die Zustimmung des Vermieters einholen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB sind nur solche Mieterumbauten und Investitionen ohne weiteres erlaubt die vom vertragsgemäßen Gebrauch gedeckt sind keinen erheblichen Eingriff in die Bausubstanz des Gebäudes mit sich bringen und am Ende des Mietverhältnisses leicht wieder beseitigt werden können Größere bauliche Veränderungen verbunden mit Stemm und Maurerarbeiten sind ohne Einverständnis des Vermieters verboten zum Beispiel Wanddurchbrüche Einziehen neuer Wände oder Zwischendecken Einbau einer Etagenheizung eines Bades oder neuer Fenster Größeren Baumaßnahmen muss der Vermieter ausnahmsweise immer dann zustimmen wenn es um die behindertengerechte oder barrierefreie Ausgestaltung der Wohnung oder des Hauses geht Will der Mieter einen Treppenlift einbauen lassen Türdurchgänge verbreitern ein behindertengerechtes Bad oder Rollstuhlrampen usw installieren dann muss der Vermieter in der Regel das erlauben Auch ohne Vermietererlaubnis kann der Mieter ein neues Türschloss einbauen ein Hochbett oder eine

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Umwandlung
    Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Umwandlung in Eigentumswohnungen Mietshäuser können in Eigentumswohnungen aufgeteilt werden Folge so der Deutsche Mieterbund DMB ist dann dass der Eigentümer oder Vermieter nicht mehr Eigentümer des ganzen Hauses ist Es wird separates Eigentum für jede Wohnung gebildet jede Wohnung kann einen anderen Eigentümer und damit Vermieter haben Durch diese Konstruktion erhöht sich für den Mieter einer Eigentumswohnung das Kündigungsrisiko Deshalb genießen Mieter deren Wohnungen umgewandelt werden nach dem Gesetz einen besonderen Kündigungsschutz Der Käufer der Wohnung und neue Vermieter tritt in das bestehende Mietverhältnis ein Er kann zwar kündigen wenn er einen Kündigungsgrund wie zum Beispiel Eigenbedarf hat er muss aber neben den normalen gesetzlichen Kündigungsfristen eine so genannte Kündigungssperrfrist einhalten Die beträgt nach dem Gesetz mindestens drei Jahre In dieser Zeit darf der neue Eigentümer keine Kündigung aussprechen In Gebieten mit erhöhter Wohnungsnot können die Bundesländer per Verordnung Kündigungssperrfristen bis zu 10 Jahre erlassen Wird die Wohnung in eine Eigentumswohnung umgewandelt hat der dort wohnende Mieter ein gesetzliches Vorkaufsrecht Das bedeutet der Mieter kann in

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Unterlagen
    Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Unterlagen aufbewahren dmb Auch nach dem Auszug aus der Wohnung sollten der alte Mietvertrag die Betriebs und Heizkostenabrechnungen oder Zahlungsbelege zum Beispiel für die Mietkaution nicht einfach weggeworfen werden Zwar gibt es nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB keine gesetzlichen Bestimmungen oder Gerichtsentscheidungen nach denen Mieter die Unterlagen zu ihrem Mietverhältnis über Monate oder Jahre aufbewahren müssen sinnvoll ist dies aber auf jeden Fall Ansprüche aus dem Mietverhältnis zum Beispiel auf Mietzahlungen oder Betriebskostennachzahlungen verjähren nach drei Jahren Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Schluss des Jahres zu laufen in dem der Anspruch entstanden ist Das bedeutet wer Mitte 2010 auszieht kann theoretisch bis Ende 2013 mit Vermieterforderungen konfrontiert werden Da ist es wichtig Mietvertrag Betriebskostenabrechnungen Mieterhöhungsschreiben oder den Briefwechsel zur Hand zu haben Auch Zahlungsbelege bzw Kontoauszüge sollten vier Jahre lang aufbewahrt werden Bei einem Streit beispielsweise ob überhaupt bzw in welcher Höhe die Mietkaution bei Beginn des Mietverhältnisses gezahlt wurde ist der Mieter beweispflichtig Dagegen dürfen Wohnungsübergabeprotokolle Rechnungen über

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Untermiete
    Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Untermiete dmb Ohne Erlaubnis des Vermieters darf ein Mieter seine Wohnung oder einzelne Zimmer der Wohnung nicht an Dritte untervermieten Stimmt der Vermieter nicht zu hat der Mieter nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB im Gegenzug das Recht das Mietverhältnis mit einer Frist von drei Monaten zu kündigen Das gilt auch dann wenn Mieter und Vermieter einen Zeitmietvertrag abgeschlossen oder das Kündigungsrecht des Mieters zeitlich befristet ausgeschlossen haben Geht es um die Wohnung insgesamt ist der Vermieter in seiner Entscheidung frei ob er der Untervermietung zustimmt oder nicht Seine Erlaubnis ist auch notwendig wenn der Mieter auszieht und der Sohn oder die Tochter die Wohnung übernehmen wollen Will der Mieter nur einen Teil der Wohnung untervermieten das heißt einzelne Zimmer hat er Anspruch auf die Vermietererlaubnis wenn er ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung hat also persönliche oder wirtschaftliche Gründe Typische Fälle hierfür sind so der Deutsche Mieterbund wenn die Wohnung für den Mieter zu teuer wird oder er nicht länger allein in der Wohnung leben

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