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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Sanitär
    türkisch Onlineformulare Mieterverein Heidelberg Vorstand Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Sanitäranlagen Verkalkt dmb Sind die Sanitäranlagen in der Wohnung gebrauchs und altersbedingt völlig verkalkt muss der Vermieter diese Schäden beseitigen lassen AG München 473 C 36207 05 Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB waren Badewanneneinlauf Hand und Kopfbrause der Dusche so stark verkalkt dass aus den einzelnen Teilen der Brause das Wasser spritzte das Wasser im Übrigen allenfalls noch tröpfelnd aus der Leitung kam Das Amtsgericht München erklärte dass der Mieter weder nach dem Gesetz noch nach dem Inhalt des Mietvertrages verpflichtet sei die Sanitäranlagen regelmäßig zu entkalken Das Entkalken sei eine Wartungspflicht die über das bloße Reinigen hinausgehe Für Instandhaltung und Wartung sei aber so lange nicht ausdrücklich im Mietvertrag etwas anderes vereinbart wurde der Vermieter verantwortlich Unter die Mietvertragsregelung

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Sat
    Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Satellitenschüssel Anspruch auf Satellitenschüssel dmb Der Vermieter ist nicht verpflichtet Mieter den Fernsehempfang über Satellitenschüssel oder Kabel zu ermöglichen Wer als Mieter mehr als drei bis fünf tradionelle Fernsehprogramme sehen will kann aber auf eigene Kosten eine Satellitenschüssel installieren lassen Dieses Recht folgt unmittelbar aus dem Grundgesetz dem Grundrecht auf Informationsfreiheit Artikel 5 Der Vermieter muß allerdings um Erlaubnis gefragt werden Er muß zustimmen wenn fünf Voraussetzungen erfüllt sind 1 Das Haus darf weder über eine gemeinschaftliche Satellitenschüssel noch über einen Breitbandkabelanschluß verfügen Ist das Haus verkabelt kann der Vermieter eine einzelne Parabolantenne verbieten selbst wenn hierdurch auf einzelne Programme verzichtet werden muß Ausnahme Der Mieter weist nach daß er ein besonderes Interesse am Empfang dieser zusätzlichen Programme hat die über Kabel nicht zu empfangen sind zum Beispiel Heimatsender ausländischer Mieter 2 Der Mieter muß alle anfallenden Kosten übernehmen 3 Die Satellitenschüssel muß fachmännisch aufgestellt werden 4 Die Anlage muß baurechtlich zulässig sein 5 Die Schüssel muß an einem möglichst unauffälligen allerdings technisch geeigneten Ort montiert werden Diesen Ort kann der Vermieter grundsätzlich vorgeben Hierdurch

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: schadensbeseitigung
    Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Schadensbeseitigung Fachgerechte Schadensbeseitigung Mieter haben Anspruch auf eine fach und sachgerechte Schadensbeseitigung Sie müssen nicht untaugliche Reparaturversuche bzw wiederholte Flickschusterei dulden LG Hamburg 311 S 52 97 Das Landgericht gab mit diesem Urteil Mietern Recht vom Vermieter vorgesehene Malerarbeiten abzulehnen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: schadensersatz
    Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Schadensersatz dmb Verwendet eine Hausverwaltung einen Mietvertrag mit unwirksamen Vertragsklauseln muss sie einen hieraus resultierenden Schaden dem Vermieter ersetzen entschied das Kammergericht Berlin KG 3 U 3 06 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB schloss die Hausverwaltung im Auftrag des Vermieters Mietverträge mit den Mietern ab In den

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Schimmelpilz
    Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Schimmelpilz Schimmelpilz durch Isolierglasfenster dmb Ein Baumangel den letztlich der Vermieter zu vertreten hat kann durch den nachträglichen Einbau von Isolierglasfenstern geschaffen worden sein entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Berlin 64 S 320 99 Zumindest dann wenn das Gesamtgefüge des Mietshauses dahin gehend verändert wurden dass nach dem Einbau der neuen Fenster die Außenwände die schlechteste Wärmeisolierung aufweisen Nach Darstellung des Mieterbundes gehören Fragen nach der Verantwortlichkeit bei Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilz zu den häufigsten Streitthemen in Mietverhältnissen Grundsätzlich sei es Sache des Vermieters beim Einbau neuer Fenster die nötigen Vorkehrungen gegen Feuchtigkeitsschäden zu treffen Es gehört zu seinem Risikobereich wenn beim Auswechseln alter gegen neue Fenster der so genannte Taupunkt in den schlecht isolierten Außenwandbereich verlagert wird Dann können Feuchtigkeitsschäden auftreten weil die alten Bauteile mit geringer Wärmedämmung und die neuen Bauteile das heißt die dichten Fenster nicht mehr zusammenpassen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Schimmel Moebel
    Stichworte zum Mietrecht Schimmelpilz Schimmelpilz durch falsche Möblierung dmb Mieter haben das Recht ihre Möbel grundsätzlich an jedem beliebigen Platz in der Wohnung aufzustellen entschied das AG Osnabrück Az 14 C 385 04 Werden durch eine direkt an den Wänden aufgestellte Möblierung Feuchtigkeitsschäden oder gar Schimmelpilzbildung mit verursacht trifft den Mieter kein Verschulden Es liegt ein Wohnungsmangel vor Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB gehört zur Gebrauchstauglichkeit eines Wohnraumes dass er in jeder Art mit Möbeln eingerichtet werden kann Es ist für den Mieter unzumutbar große Möbelstücke 10 cm von der Wand abzurücken oder an bestimmten Wänden überhaupt keine Möbelstücke aufzustellen um drohende Feuchtigkeitsschäden zu verhindern erklärte das AG Osnabrück Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes sind Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilz insbesondere in den Wintermonaten häufig anzutreffende Wohnungsmängel Grundsätzlich müssen diese Mängel dem Vermieter sofort gemeldet werden Der ist zur Beseitigung der Schäden verantwortlich Der Mieter ist berechtigt bis zur endgültigen Schadensbeseitigung die Miete zu kürzen Hiervon gibt es eine Ausnahme wenn der Mieter die Feuchtigkeitsschäden selbst verursacht oder verschuldet weil er z B zu wenig geheizt oder gelüftet hat Durch normales Wohnen z B durch Kochen Duschen Baden Wäsche trocknen Blumen gießen Schwitzen usw wird in der Wohnung Feuchtigkeit produziert die in der Form von Wasserdampf an die Raumluft wieder abgegeben wird Die Luft selbst kann nur eine bestimmte Menge Wasser aufnehmen Je wärmer sie ist und je trockner und unverbrauchter desto mehr Feuchtigkeit kann sie speichern Kann die Raumluft keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen schlägt sich die Feuchtigkeit an den kältesten Stellen im Zimmer nieder Das können Fenster Nischen oder Außenwände sein Wichtig ist es deshalb auch im Winter regelmäßig zu lüften Die wichtigsten Tipps Die Fenster müssen kurzzeitig ganz geöffnet werden Stoßlüftung Kippstellung ist wirkungslos und verschwendet Heizenergie Morgens muss in der Wohnung ein kompletter Luftwechsel durchgeführt werden Am besten

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Schlüssel
    Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Streitthema Schlüssel Der Vermieter muss einem neuen Mieter sämtliche Schlüssel aushändigen Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB gehören nicht nur Haus und Wohnungsschlüssel dazu sondern auch Keller Briefkasten und Garagen Schlüssel Der Vermieter darf auch nicht für alle Fälle einen Schlüssel zur Wohnung behalten Überlässt ein Mieter dem Vermieter freiwillig ein Exemplar darf dieser dennoch nur mit Einwilligung des Bewohners die Wohnung betreten Wie viele Schlüsselsätze einem Mieter zustehen variiert je nach Anzahl der Bewohner LG Berlin GE 85 1259 Der Deutsche Mieterbund DMB weist darauf hin dass der Mieter für seine Wohnungstür zusätzlich Schlüssel beantragen kann Dies kann beispielsweise sinnvoll sein damit die Putzhilfe der Babysitter oder der Untermieter jederzeit freien Zutritt zur Wohnung haben Will der Mieter darüber hinaus Schlüssel anfertigen lassen muss er die Kosten dafür übernehmen und den Vermieter darüber informieren Sollte ein Schlüssel verloren gehen muss der Mieter den Vermieter informieren unter Umständen die Kosten für den Austausch des Schlosses übernehmen Anders wenn er den Schlüsselverlust nicht zu vertreten hat zum Beispiel weil ihm der Schlüssel gestohlen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: schlüsseldienst
    Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Schlüsseldienst dmb 948 88 DM sollte das Öffnen des Türschlosses durch den Schlüsseldienst kosten Wucher entschied das Amtsgericht Frankfurt 32 C 3037 01 48 und gab einem Mieter Recht der einen Großteil des gezahlten Betrages zurück gefordert hatte Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Schlüsseldienst an einem Donnerstag gegen Mitternacht zunächst das verschlossene Türschloss aufgebohrt und dann einen neuen Schließzylinder eingesetzt Für die Öffnung und den Einbau des neuen Schließzylinders berechnete der Schlüsseldienst insgesamt 948 88 DM unter anderem eine Türöffnungspauschale in Höhe von 200 DM einen Nachtzuschlag in Höhe von 249 50 DM eine halbe Monteurstunde für 49 50 DM An und Abfahrt für 55 DM Kleinmaterial für 35 DM und einen Doppelschließzylinder für 229 DM Das Amtsgericht Frankfurt stellte fest dass eine derartige Vergütung sittenwidrig überhöht und unwirksam sei Ein Sachverständiger hatte ermittelt dass normalerweise für die Dienstleistung des Schlüsseldienstes für die so genannte Nottüröffnung ein Betrag inklusive eines 50 prozentigen Nachtarbeitszuschlages allenfalls 258 95 DM kosten dürfte Selbst bei einem Nachtzuschlag von 100 Prozent hätten nicht mehr als

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