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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: parabolantenne Heimat
    Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Parabolantenne und Internetfernsehen Wer trotz Kabelanschluss im Haus über Satellitenschüssel bzw Parabolantenne fernsehen will braucht die Erlaubnis des Vermieters Bisher galt nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB dass Vermieter verpflichtet sind eine Satellitenschüssel zu genehmigen wenn ein ausländischer Mieter über den Kabelanschluss keinen Sender aus seiner Heimat empfangen kann BGH VIII ZR 67 08 Nach neuerer Rechtsprechung darf der Vermieter allerdings seine Erlaubnis zur Aufstellung einer Parabolantenne verweigern wenn der Mieter seine Heimatsender auch über das Internet empfangen kann So entschied das Amtsgericht Augsburg 25 C 623 11 dass ein ukrainischer Mieter seine Satellitenschüssel zu entfernen habe und der Vermieter diese optische Beeinträchtigung nicht hinzunehmen brauche weil der Mieter seine Heimatsender auch mittels Internet empfangen könne Bei schlechter Qualität des Internetfernsehens kann das aber schon anders aussehen So hat das Landgericht Berlin 65 S

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: parkett schäden
    Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Parkettfußboden Schäden am Parkettfußboden dmb Es ist in Deutschland im Allgemeinen nicht üblich die Schuhe bei Betreten einer fremden Wohnung auszuziehen entschied das Amtsgericht Siegburg 4 C 53 01 und lehnt damit nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB einen Schadensersatzanspruch einer Wohnungsinhaberin wegen der Beschädigung ihres Parkettfußbodens ab Die hatte abends Gäste eingeladen und am darauf folgenden Morgen hässliche Kratzspuren an ihrem Parkettfußboden festgestellt Da nur ein Gast an diesem Abend die Wohnung mit Schuhen betreten hatte die Schäden genau dort aufgetreten waren wo dieser Gast gesessen hatte und der auch noch am nächsten Tag einräumte kleine Steinchen zwischen den Profilsohlen gehabt zu haben verlangte die Gastgeberin Schadensersatz rund 4 300 Euro Zu Unrecht meinte das Amtsgericht Siegburg denn der Gast habe den Schaden nicht fahrlässig das heißt schuldhaft herbeigeführt Ein Erwachsener müsse beim Betreten einer fremden Wohnung grundsätzlich nur die Schuhe

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: parkett lami
    Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Parkett und Laminat mittlere Nutzungsdauer dmb Die mittlere Nutzungsdauer einer Parkettversiegelung beträgt nach einem Urteil des Amtsgerichts Steinfurt 4 C 168 05 zwölfeinhalb Jahre Die Lebensdauer eines Laminatbodens bezifferte das Gericht nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB auf zehn Jahre Die Entscheidung über die Nutzungsdauer von Parkett und Laminatböden war notwendig geworden weil ein Vermieter nach dem Auszug seiner Mieter Schadensersatzansprüche in Höhe von rund 4 000 Euro geltend machte Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes sollte der Laminatboden ausgetauscht werden da die Mieter Feuchtigkeitsschäden und Kleberückstände auf dem Laminat verursacht hätten Außerdem sollten auch die Parkettböden durch Wassereinwirkung beschädigt worden sein Deshalb hätte das Parkett abgeschliffen und neu versiegelt werden müssen Das Amtsgericht Steinfurt lehnte die Schadensersatzansprüche des Vermieters weitgehend ab Gestützt auf ein Sachverständigengutachten urteilte das Gericht die mittlere Nutzungsdauer einer Parkettbodenversiegelung läge bei etwa zwölfeinhalb Jahren Da der Parkettboden bei Mietende bereits acht Jahre alt gewesen sei könne der Vermieter allenfalls ein Drittel der entstandenen Kosten als Schadensersatz fordern Nach dem Urteil des Sachverständigen betrage die Lebensdauer eines Laminatbodens etwa zehn Jahre Da der beschädigte Laminatboden tatsächlich schon zehn Jahre

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Prostitution
    Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Prostitution im Haus Mieter haben das Recht das Mietverhältnis fristlos zu kündigen wenn im gleichen Haus ein Wohnungsbordell betrieben wird entschied jetzt das Amtsgericht Osnabrück 83 C 186 07 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB stellte die alleinstehende Mieterin unmittelbar nach ihrem Einzug in das zweite Obergeschoss fest dass in den beiden Erdgeschosswohnungen ein Wohnungsbordell betrieben wurde Sie kündigte fristlos zog aus und zahlte keine Miete mehr Zu Recht wie das Amtsgericht Osnabrück feststellte Bei einer polizeilichen Überprüfung wurden drei Prostituierte in der Erdgeschosswohnung angetroffen und im Internet wurde das Wohnungsbordell konkret beworben Deshalb ist nach Auffassung des Amtsgerichts Osnabrück die Mieterin berechtigt fristlos zu kündigen Es sei ihr nicht zumutbar gewesen das Mietverhältnis mit einer Frist von drei Monaten zu kündigen oder den Vermieter aufzufordern gegen das Wohnungsbordell vorzugehen so der Deutsche Mieterbund Sie hätte sofort kündigen dürfen Die Ausübung der

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: rauchen
    BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Rauchen in der Wohnung erlaubt dmb Rauchen ist in der Mietwohnung erlaubt und gehört zum vertragsgemäßen Gebrauch Ein sich hierdurch gestört fühlender Nachbar kann weder die Miete mindern noch vom Vermieter verlangen dass dieser das Rauchen verbietet oder dem Raucher bestimmte Lüftungszeiten vorschreibt entschied das Landgericht Berlin LG Berlin 63 S 470 08 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB fühlten sich die Nachbarn von einem in der unteren Wohnung lebenden Raucher massiv gestört Insbesondere wenn der seine Wohnung lüftete käme es zu erheblichen Geruchsbeeinträchtigungen in ihrer Wohnung Sie minderten die Miete um 50 Euro und forderten der Vermieter sollte dem Mitmieter das Rauchen im Balkonzimmer seiner Wohnung verbieten bzw das Lüften der Wohnung zu festgesetzten Zeiten vorschreiben maximal zweimal täglich mit einer Dauer von höchstens einer halben Stunde Das Landgericht Berlin wies alle Forderungen zurück Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes erklärten die Richter Vermieter könnten ihren Mietern weder das Rauchen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Rauchmelder Fehlalarm
    Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Rauchmelder Fehlalarm dmb Kommt es aufgrund des Fehlalarms eines Rauchmelders zu einem Feuerwehreinsatz und wird dabei die Wohnungseingangstür beschädigt muss der Mieter der Wohnung keinen Schadensersatz zahlen entschied das Amtsgericht Hannover 537 C 17077 05 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB gab der von den Mietern installierte Rauchmelder einen Signalton ab als Hinweis auf nachlassende Batteriespannung Nachbarn interpretierten dieses Geräusch falsch und alarmierten die Feuerwehr Die öffnete die Wohnungseingangstür gewaltsam Die Reparaturkosten in Höhe von 1 693 03 Euro forderte der Vermieter von seinen Mietern Das Amtsgericht Hannover lehnte einen derartigen Schadensersatzanspruch ab eine Pflichtverletzung der Mieter liege nicht vor Nach Informationen des Mieterbundes erklärte das Gericht Mieter dürften einen Rauchmelder in ihrer Wohnung auch ohne Erlaubnis des Vermieters einbauen Dessen Installation würde weder die Substanz der Mietsache beeinträchtigen noch nach außen in Erscheinung treten oder die Belange des Vermieters tangieren Ein Rauchmelder stelle auch keine Gefahr für die Mietsache dar sondern diene im Gegenteil eher

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Reparaturen und Sanierung
    Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Vermieter muss Möbel abbauen dmb Will der Vermieter in der Mieterwohnung Reparaturen oder Sanierungsarbeiten durchführen muss er auch für den notwendigen Auf und Abbau des Mietermobiliars sorgen nicht der Mieter selbst entschied das Landgericht Berlin LG Berlin 65 S 62 08 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB musste der Vermieter in der Zwei Zimmer Wohnung des Mieters Feuchtigkeits und Bauschäden beseitigen Er machte den Beginn der Arbeiten davon abhängig dass der Mieter Baufreiheit schafft also in seiner voll gestellten Wohnung Möbel abbaut umrückt usw Hierzu ist der Mieter nach der Entscheidung des Gerichts aber nicht verpflichtet Der Mieter muss die notwendigen Arbeiten in seiner Wohnung lediglich dulden ihn trifft aber keine Mitwirkungspflicht daran Es ist Sache des Vermieters die notwendigen Auf und Abbauarbeiten von Möbeln vorzunehmen So lange

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/2961.html?MP=464-2992 (2016-02-10)
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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Rollläden
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    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/1046.html?MP=464-2992 (2016-02-10)
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