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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Maklerprovision
    Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Maklerprovision dmb Höchstens zwei Monatsmieten ohne Vorauszahlungen für Heizung und Betriebskosten aber mit Mehrwertsteuer darf ein Makler für die erfolgreiche Vermittlung einer Mietwohnung verlangen Voraussetzung ist so der Deutschen Mieterbund DMB dass der wohnungssuchende Mieter und der Vermittler einen Maklervertrag schließen in dem die Maklertätigkeit und die Provisionshöhe festgelegt werden Der Vertrag kann auch mündlich geschlossen werden Im Streitfall muss der Makler den Inhalt der Vereinbarung und damit auch die Provisionshöhe beweisen Anspruch auf Provision hat der Makler aber nur wenn seine Arbeit auch erfolgreich gewesen ist Ein Mieter muss nur zahlen wenn er die vermittelte oder nachgewiesene Wohnung auch tatsächlich angemietet hat Keinen Anspruch auf Provision hat ein Makler nach den Bestimmungen des Wohnungsvermittlungsgesetzes wenn er gleichzeitig Eigentümer Vermieter Verwalter oder Mieter der vermittelten Wohnung ist Mieter die zu Unrecht Maklerprovision oder eine

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: mietaufheb vertrag
    Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Mietaufhebungsvertrag Auch wenn Mieter langfristig über Zeitmietvertrag Kündigungsausschluss Klausel oder Kündigungsfristen an die Wohnung gebunden sind kann mit dem Vermieter eine vorzeitige Beendigung des Mietverhältnisses vereinbart werden Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB kann jederzeit ein so genannter Mietaufhebungsvertrag zwischen Mieter und Vermieter geschlossen werden Schon aus Beweisgründen sollte ein derartiger Mietaufhebungsvertrag immer schriftlich abgeschlossen sein Ausreichend so der Mieterbund ist folgender Wortlaut Mietaufhebungsvertrag Die unterzeichnenden Parteien sind sich einig dass das Mietverhältnis zwischen Vermieter und Mieter über die Wohnung im Haus Ort Straße Nr Etage am Tag Monat Jahr beendet ist Unterschrift des Vermieters Unterschrift des Mieters In einem Mietaufhebungsvertrag kann aber auch zusätzlich noch geregelt werden dass der Mieter einen Nachmieter zu stellen hat Denkbar ist auch dass im Mietaufhebungsvertrag konkrete Regelungen oder Absprachen hinsichtlich der Rückgabe der Wohnung getroffen werden beispielsweise dass die Wohnung leer geräumt und besenrein oder renoviert zurückgegeben wird dass bestimmte Einrichtungsgegenstände zurückbleiben oder vom Vermieter gegen Zahlung eines Abstandes übernommen werden usw Außerdem kann

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: mieterhöh ordentl
    Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Mieterhöhung Ob wann und in welchem Umfang ein Vermieter während der Mietzeit die Miete erhöhen kann ist im Bürgerlichen Gesetzbuch BGB geregelt Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB darf der Vermieter immer nur die ortsübliche Vergleichsmiete fordern Das ist die Durchschnittsmiete wie sie am Wohnort für vergleichbare Wohnungen aktuell schon gezahlt wird In einem schriftlichen Mieterhöhungsverlangen muss der Vermieter darlegen was er für ortsüblich hält Dabei kann er sich auf ein Sachverständigengutachten oder auf mindestens drei Vergleichswohnungen stützen in denen bereits eine so hohe Miete gezahlt wird wie er jetzt mit seiner Mieterhöhung fordert In den meisten Fällen beruft sich der Vermieter aber auf einen Mietspiegel Das sind Preisübersichten die von Städten oder gemeinsam von Mietervereinen und Eigentümervereinen erstellt werden Hier kann abhängig von Alter Lage Größe und Ausstattung der Wohnung der durchschnittliche Quadratmeterpreis für vergleichbare Wohnungen abgelesen werden Zwischen dem Einzug und einer ersten Mieterhöhung bzw zwischen den einzelnen Mieterhöhungen müssen immer mindestens 12 Monate liegen Zahlt der Mieter heute noch eine relativ niedrige Miete darf die nicht auf einen Schlag auf das Vergleichsmietenniveau angehoben werden

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: mietpreisüberhöhung
    werden Vermieter müssen lediglich die Grenzen des Wirtschaftsstrafgesetzes Mietpreisüberhöhung beachten Nach Auskunft des Deutschen Mieterbundes DMB bestimmt Paragraph 5 Wirtschaftsstrafgesetz dass Vermieterforderungen nach unangemessen hohen Mieten mit einer Geldbuße bis zu 50 000 Euro geahndet werden können Außerdem muss der Vermieter aus dem Gesichtspunkt der ungerechtfertigten Bereicherung die überhöhten Mieten zurückzahlen Voraussetzung ist dass die Miete mehr als 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt und der Vermieter sich diese Miete unter Ausnutzung eines geringen Angebots an vergleichbaren Wohnungen hat versprechen lassen Allerdings hat der Bundesgerichtshof in den letzten zwei Jahren die Kriterien für eine Mietpreisüberhöhung mehrfach aufgeweicht kritisiert die Mieterorganisation So hat das höchste deutsche Zivilgericht zuletzt entschieden dass bei der Beurteilung ob der Vermieter mit seiner Mietforderung ein geringes Angebot an vergleichbarem Wohnraum ausnutzt nicht auf den Wohnungsmarkt eines Stadtteils abgestellt werden dürfe Es käme auf die Marktlage im gesamten Stadtgebiet an BGH VIII ZR 44 04 Außerdem könne von einem Ausnutzen keine Rede sein wenn ein Mieter freiwillig das heißt trotz objektiv bestehender Ausweichmöglichkeiten den Mietvertrag mit einer überteuerten Miete unterschrieben habe Der Mieter müsse immer konkret darlegen dass er sich beim Abschluss des Mietvertrages in einer Zwangslage befunden habe dass er nicht ohne weiteres auf eine

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: miethöhe unterschiedl
    Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Unterschiedlich hohe Mieten zulässig dmb Auch in einer Wohnungsbaugenossenschaft sind unterschiedlich hohe Mieten möglich Es besteht keine Verpflichtung rückwirkend einem Mieter und Genossenschaftsmitglied gegenüber die Miete zu senken wenn die Genossenschaft auf Grund der aktuellen Marktlage beschließt künftig die Miete bei Neuvermietung zu reduzieren LG Berlin 63 S 227 00 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hatte sich der langjährige Mieter auf den genossenschaftlichen Gleichbehandlungsgrundsatz berufen Wenn die Wohnungsbaugenossenschaft neuen Mietern Verträge zu günstigen Mietpreisen anbiete müsse seine Miete auch entsprechend reduziert werden Diesen Anspruch lehnten die Berliner Richter ab Zwar dürfe die Genossenschaft einzelnen Genossen und Mietern nicht ohne rechtfertigenden Grund einen Vertragsschluss zu günstigeren Konditionen anbieten als anderen Genossen In dem hier zu beurteilenden Fall hatte der Vorstand der Genossenschaft aber beschlossen leer stehende Wohnungen zu niedrigeren Preisen zu vermieten Das sei zulässig Aus dem genossenschaftlichen Gleichbehandlungsgrundsatz folge nicht dass ein Mieter gegen seine Genossenschaft stets Anspruch auf Einräumung der günstigsten Konditionen hätte die die Genossenschaft einem anderen Mieter gewährt Die Genossenschaft sei nur zu einer relativen Gleichbehandlung verpflichtet und dürfe

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: mietminderung Efeu
    Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Efeu Bewuchs Efeu Bewuchs an der Hausfassade rechtfertigt keine Mietminderung Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB entschied das Amtsgericht Köpenick 12 C 348 12 dass Beeinträchtigungen durch nistende Vögel damit verbundene Lärmbelästigungen Schmutz und Ungeziefer am Haus vor ihren Fenstern allenfalls unerhebliche Beeinträchtigungen sind die keine Kürzung der Miete rechtfertigen Hier hatten Mieter die Miete um 40 Euro gemindert und behauptet der Efeu Bewuchs stelle sich als dschungelartiges mehr als 90 cm tiefes Dickicht dar mit Ungeziefer und nistenden Vögeln Es käme zu Verschmutzungen durch Vogelkot und Lärm durch die Vögel Das Amtsgericht Köpenick hatte keinerlei Verständnis für diese Argumentation und verwies darauf dass viele Mieter Hausbegrünungsmaßnahmen als Bereicherung empfänden Man könne sich auch nicht über einen Straßenbaum direkt vor dem Schlafzimmerfenster beschweren und deshalb die Miete mindern Spinnen und Ameisen gehörten ebenso zu einer so grünen Großstadt wie Berlin Anders so

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/3149.html?MP=464-2992 (2016-02-10)
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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Minderungsausschluss
    im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Minderungsausschluss unwirksam dmb Eine Klausel im Mietvertrag wonach das Minderungsrecht des Mieters unter bestimmten Voraussetzungen endgültig ausgeschlossen sein soll ist auch in Gewerberaummietverträgen unwirksam entschied der Bundesgerichtshof XII ZR 62 06 Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB war im Mietvertrag vereinbart dass ein Mietminderung dann ausgeschlossen sein sollte wenn es zu Beeinträchtigungen durch Umstände kommen sollte die der Vermieter nicht zu vertreten hat zum Beispiel Bauarbeiten in der Nachbarschaft Als dann zwei Jahre nach Mietbeginn auf dem Nachbargrundstück ein Gebäude abgerissen wurde und es zu erheblichen Lärm und Erschütterungsbelastungen kam verwehrte der Vermieter gestützt auf die Vertragsklausel dem Mieter das Recht zu einer Mietminderung Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs kann bei der Geschäftsraummiete das Mietminderungsrecht zwar eingeschränkt aber nicht völlig ausgeschlossen werden Bei Wohnraummietverhältnissen darf so der Deutsche Mieterbund das Mietminderungsrecht auch nicht beschränkt werden Gemäß Paragraph 536 Absatz 4 Bürgerliches Gesetzbuch ist eine zum Nachteil des Mieters vom Gesetz abweichende Vereinbarung im Mietvertrag

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: mietminderung blaue Tonne
    Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Keine Mietminderung wenn die blaue Tonne fehlt dmb Stellt der Vermieter keine blaue Tonne für die Entsorgung von Altpapier zur Verfügung ist der Mieter hierdurch nur unerheblich belastet entschied das Amtsgericht Hamburg Blankenese 518 C 399 09 Konsequenz so der Deutsche Mieterbund DMB ist der Mieter ist nicht berechtigt die Miete

    Original URL path: http://www.mieterverein-heidelberg.de/1067.html?MP=464-2992 (2016-02-10)
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