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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: kündigung hasch
    Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Kündigung Fristlose Kündigung für Hasch Anbauer dmb Weil er auf seinem Balkon 14 Cannabispflanzen züchtete und aufzog erhielt ein Mieter in Friedrichshafen die fristlose Kündigung von seinem Vermieter geschickt Das Landgericht Ravensburg 4 S 127 01 gab dem Vermieter nach Information des Deutschen Mieterbundes DMB Recht und verurteilte den Mieter wegen schwerwiegender Verletzung der mietvertraglichen Pflichten zur Räumung Bei einer polizeilichen Durchsuchung wurden auf dem vollgestellten Balkon 14 große Töpfe gefunden in denen der Mieter Cannabispflanzen aufzog Nach Einschätzung des Gerichts hätten hiervon 1 041 Konsumeinheiten gewonnen werden können Das Mieterargument er sei Hobbygärtner und pflanze praktisch alles Grüne in irgendeiner Art und Weise an glaubte das Gericht nicht Vielmehr sei der unerlaub te Cannabisanbau eine schwere Verletzung des Vertrauensverhältnisses zwischen Mieter und Vermieter Außerdem argumentierte das Gericht nach Angaben des

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: kündigung hausverw
    Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Kritik an Hausverwaltung kein Kündigungsgrund dmb Mieter dürfen sich in Zeitungen im Fernsehen oder im Radio auch kritisch über ihren Vermieter oder die Hausverwaltung äußern Sie müssen deshalb keine Kündigung fürchten Das bestätigte jetzt nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB noch einmal das Amtsgericht Hamburg Wandsbek 716B C 46 05 Im Rahmen einer Berichterstattung über eine Hamburger Wohnanlage wurde unter anderem auch ein betroffener Mieter mit Foto abgelichtet und zitiert Die Mieterhöhung sei ein starkes Stück weil sie zu einer Zeit starker Belästigungen für die Mieter durch Renovierungsarbeiten an der Wohnanlage erfolgt sei Weiterer Vorwurf an den Mieter Auf die Bemerkung im Zeitungsartikel die Behandlung durch den Verwalter stinke zum Himmel habe der Mieter mitleidig genickt Aufgrund dieses Verhaltens schickte die Hausverwaltung dem Mieter die fristlose Kündigung Zu Unrecht wie das Hamburger Amtsgericht feststellte Der Mieter hat durch sein Verhalten keine mietvertraglichen Pflichten verletzt Zwar könnten herabsetzende oder unwahre Äußerungen des Mieters über den Vermieter eine nicht unerhebliche Pflichtverletzung darstellen Zu berücksichtigen sei aber auch dass der Mieter gemäß Artikel 5 Grundgesetz das Recht auf freie Meinungsäußerung hat Der Kommentar zur Mieterhöhung als starkes Stück sei begründet worden

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Kündigungsverzicht
    Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Kündigungsverzicht Für Mieter in einem Einfamilienhaus oder einer Eigentumswohnung bestehen nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB deutlich höhere Risiken wegen Eigenbedarfs des Vermieters gekündigt zu werden Sinnvoll ist es deshalb beim Abschluss des Mietvertrages zu vereinbaren dass der Vermieter auf die Kündigungsmöglichkeit wegen Eigenbedarfs oder wegen Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung verzichtet Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 235 11 ist ein derartiger Kündigungsverzicht aber nur wirksam wenn er schriftlich erfolgt und Bestandteil des Mietvertrages ist Grund hierfür ist dass bei einem möglichen Eigentümerwechsel zum Beispiel durch einen Verkauf des Hauses oder der Wohnung der neue Eigentümer und Vermieter leicht erkennen soll welche Rechte und Verpflichtungen er mit dem Eintritt in den Mietvertrag eingeht Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes sind diese Grundsätze auch dann zu beachten wenn der ursprüngliche Mietvertrag nur geändert

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: kündigung d mieters einschr
    Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Brief Bote oder Einschreiben dmb Bei wichtigen Schreiben muss der Absender nicht nur nachweisen dass der Brief angekommen ist sondern auch dass er den Empfänger pünktlich erreicht hat Kündigt der Mieter muss er nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB beweisen dass den Vermieter die Kündigung bis zum 3 Werktag des Monats erreicht hat wenn dieser Monat bei der Kündigungsfrist noch mit zählen soll Die sicherste Methode ist den Brief selbst zusammen mit einem Zeugen zu überbringen oder ihn durch einen Boten abgeben zu lassen Am besten den Zeugen oder Boten über den Inhalt des Schreibens informieren damit er weiß um was es geht und er das notfalls bezeugen kann empfiehlt der Deutsche Mieterbund Zweitbeste Lösung ist das Einwurfeinschreiben Der Postzusteller wirft dann das Schreiben in den Briefkasten des Empfängers ein und dokumentiert das Der Brief ist zugegangen egal ob der Vermieter den Briefkasten leert oder nicht Kündigungen per Fax oder Email sind unzulässig es fehlt an der eigenhändigen Unterschrift Ob

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: kündigung d M krank
    Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Fristlose Kündigung weil Wohnung krank macht dmb Wenn der Schimmelpilzbefall in der Wohnung zu einer lebensgefährlichen Erkrankung führt dürfen die Mieter das Mietverhältnis fristlos kündigen und die Miete um 100 Prozent mindern entschied das Landgericht Berlin 65 S 345 07 Mutter und Tochter waren nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB aufgrund des Schimmelpilzbefalls in der Wohnung lebensgefährlich an einer Lungenentzündung erkrankt Die Mutter musste im Krankenhaus reanimiert werden und lag drei Tage lang im Koma Die Tochter erlitt ebenfalls eine erhebliche Lungenentzündung mit Bauchfellbeteiligung Ein Sachverständigengutachten belegte dass die lebensgefährlichen Erkrankungen durch die in der Wohnung befindlichen Schimmelpilze hervorgerufen wurden In einer derartigen Situation ist es den Mieter nicht zuzumuten das Mietverhältnis fortzusetzen oder zunächst eine Beseitigung der Mängel mit Fristsetzung zu fordern entschieden die Berliner Richter Die Mieter können sofort fristlos kündigen und ausziehen Die Mieter waren auch berechtigt die Miete auf 0 zu mindern das heißt die Mietzahlungen vollständig einzustellen obwohl nicht alle Räume gleichmäßig stark von Schimmelpilzen befallen waren Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes wurde vor Gericht nicht abschließend geklärt

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: kündigung d VM fristl
    Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Fristlose Kündigung Der Vermieter kann fristlos kündigen wenn der Mieter an zwei aufeinander folgenden Terminen mit mehr als einer Monatsmiete im Verzug d h im Rückstand ist Das gleiche Recht hat der Vermieter nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB wenn der Mieter über einen längeren Zeitraum mit einem Betrag in Höhe von zwei Monatsmieten in Verzug ist Zahlt der Mieter oder übernimmt das von ihm eingeschaltete Sozialamt die Schulden wird die fristlose Kündigung des Vermieters unwirksam Selbst wenn der Vermieter schon Klage eingereicht hat hilft die Zahlung der rückständigen Miete Spätestens zwei Monate nach Zustellung der Räumungsklage muss der Mieter die Rückstände aber dann bis zum letzten Cent ausgleichen Dann wird Kündigung und Räumungsklage hinfällig Durch eine derartige Nachzahlung kann sich der Mieter nach Darstellung des Mieterbundes aber nur einmal in zwei Jahren retten Allerdings wenn der Vermieter neben der fristlosen Kündigung auch eine normale Kündigung ausgesprochen hat mit der gesetzlichen Kündigungsfrist gestützt auf Pflichtverletzung

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: kündigung d VMunpünktl zahl
    Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Unpünktliche Mietzahlungen Ständige unpünktliche Mietzahlungen berechtigen den Vermieter fristlos zu kündigen Voraussetzung ist dass der Mieter wiederholt den gesetzlich vorgegebenen bzw vertraglich vereinbarten Fälligkeitstermin überschritten hat er auch nach einer Abmahnung des Vermieters weiterhin unregelmäßig zahlt und dem Vermieter die Fortsetzung des Mietvertrages unzumutbar ist Diese Voraussetzungen hat jetzt der Bundesgerichtshof VIII ZR 364 04 noch einmal bestätigt Voraussetzung einer fristlosen Kündigung so der Deutsche Mieterbund DMB ist immer eine schwer wiegende Beeinträchtigung der Vermieterinteressen Ein einmaliger Verstoß das heißt eine einmalige unpünktliche Zahlung reicht nicht aus Bei mehrmaliger Unpünktlichkeit immer wieder unpünktlichen Zahlungen kann der Vermieter aber nach einer schriftlichen Abmahnung kündigen wenn sich das Verhalten des Mieters nicht ändert Die Abmahnung so der Mieterbund soll dem Mieter noch einmal Gelegenheit geben sein Verhalten zu überprüfen und zu korrigieren Nach der Abmahnung darf sich deshalb eine unpünktliche Zahlung auch nicht mehr wiederholen Der Deutsche Mieterbund empfiehlt

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: kündigung d VM sms
    BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Fristlose Kündigung zulässig Beleidigung durch SMS Dumme Kuh und Arschloch Die Versendung von Schimpfwörtern und Beleidigungen per SMS an den Vermieter stellt eine erhebliche Vertragsverletzung dar Dem Vermieter ist die Fortsetzung des Mietverhältnisses nicht mehr zuzumuten und er kann fristlos kündigen Die Zuordnung der SMS zu dem Mieter muss dabei klar sein entschied das Landgericht Berlin LG Berlin 63 S 410 04 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB erhielt ein Vermieter eine ihn beleidigende SMS die von den Schimpfwörtern dumme Kuh und Arschloch wimmelte Da die Rufnummer des Absenders nicht unterdrückt war konnte sie dem Mieter zugeordnet werden Zudem bestätigte das zuständige Telekommunikationsunternehmen die Möglichkeit einer Übermittlung von eingegangenen SMS in der fraglichen Zeit Der Vermieter kündigte dem Mieter fristlos Der Mieter bestritt im Prozess die SMS abgesendet zu haben Erfolglos Die Richter kamen zu dem Ergebnis dass die SMS dem Mieter zuzurechnen sei Die bloße theoretische Möglichkeit dass Dritte

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