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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Fangnetz
    Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Fangnetz erlaubt dmb Mieter dürfen auf ihrem Balkon 2 Obergeschoss ein Fangnetz errichten damit ihre Katze nicht entweichen bzw nicht vom Balkon abstürzen kann entschied jetzt das Amtsgericht Köln 222 C 227 01 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB wies das Kölner Gericht die Klage eines Vermieters auf Beseitigung des Fangnetzes ab Zwar müssten Mieter grundsätzlich die Zustimmung ihres Vermieters einholen wenn sie eine Veränderung an der Mietsache vornehmen Ob die Mieter aber vorher um Erlaubnis gefragt haben bzw ob der Vermieter ausdrücklich zugestimmt hat oder nicht ist aber nach Darstellung des Mieterbundes dann nicht entscheidend wenn der Vermieter nach Treu und Glauben auf jeden Fall verpflichtet wäre der Anbringung des Fangnetzes zuzustimmen Und genau das bejahte das Kölner Amtsgericht nachdem es die Situation vor Ort geprüft hatte Die Ständer an denen das Fangnetz von den Mietern aufgehängt worden ist sind mit der Balkonbrüstung verschraubt worden Diese Verschraubungen lassen sich ohne Eingriffe in die Mietsache wieder entfernen Auch ansonsten stört das

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: fahrradanh
    Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Fahrradanhänger dmb Mieter dürfen einen Fahrradanhänger zum Transport von zwei Kleinkindern im Hof des Hauses abstellen entschied das Amtsgericht Schöneberg 6 C 430 05 Das gilt zumindest dann wenn andere zumutbare Abstellmöglichkeiten vor Ort fehlen Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB räumt der Mietvertrag Mietern ein umfassendes Nutzungsrecht der Mietsache ein Das beschränkt sich nicht auf die hinter der Wohnungstür gelegenen Wohnräume Alle Räume und Flächen die zur Nutzung der Wohnung erforderlich sind dürfen mitgenutzt werden Dazu gehören Flure Treppen Höfe Durchfahrten usw Dieses Recht so das Amtsgericht Schöneberg gilt selbst dann wenn es im Mietvertrag nicht ausdrücklich vereinbart ist oder erwähnt wird Das Recht ein Fahrrad oder einen Fahrradanhänger auf dem Hof oder einen Kinderwagen im Hausflur abzustellen hängt auch davon ab ob zumutbare alternative Abstellmöglichkeiten bestehen Hier entschied das Gericht nach Informationen des Deutschen Mieterbundes es sei dem Mieter nicht zumutbar den Fahrradanhänger für seine 16 Monate und 2 Jahre alten Kinder nach

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: fahrstuhl
    Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Fahrstuhlnutzung rund um die Uhr dmb Die Einführung von Betriebszeiten für den Fahrstuhl bzw die Stilllegung des Fahrstuhls außerhalb von Geschäftszeiten ist unzulässig entschied jetzt das Oberlandesgericht Frankfurt 2 W 22 04 Der Vermieter muss den Aufzug rund um die Uhr in Betrieb halten Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hatte der Mieter Gewerberäume im 10 Stock eines Bürohochhauses angemietet Nachdem die übrigen Mieter alle ausgezogen waren teilte die Vermieterin über einen Aushang mit Die Benutzung der Aufzüge ist nur noch während der Geschäftszeiten Montag bis Freitag von 8 00 bis 19 00 Uhr gestattet Daneben plante die Vermieterin eine Zeitschaltuhr einzubauen so dass der Fahrstuhl außerhalb der Geschäftszeiten stillgelegt werden konnte Unzulässig Bei einem Hochhaus insbesondere wenn es um Büros im 10 Stockwerk geht ist der Vermieter verpflichtet den Fahrstuhl rund um die Uhr sieben Tag die Woche sowohl werktags als auch an Sonn und Feiertagen in Betrieb zu halten Das Oberlandesgericht Frankfurt betonte dass sichergestellt sein müsse dass der Mieter der Räume im 10 Stockwerk angemietet habe jederzeit Zugang zu diesen Räumen mittels Fahrstuhl erhält auch

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: fahrstuhl BKS
    Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Vollwartungsvertrag dmb Die Kosten eines Vollwartungsvertrages für den Fahrstuhl können nur zur Hälfte als Betriebskosten auf die Mieter des Hauses aufgeteilt werden entschied nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB das Landgericht Duisburg 13 S 265 03 Mieter und Vermieter hatten im Mietvertrag vereinbart dass der Mieter zusätzlich zur Miete Betriebskosten zahlen sollte wie zum Beispiel Kosten für den Betrieb und die Unterhaltung des Aufzuges inklusive Wartungsdienst Der vom Vermieter abgeschlossene Vollwartungsvertrag beinhaltete aber auch Reparaturarbeiten die nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes nie als Betriebskosten abgerechnet werden dürfen Das hat zur Konsequenz dass die Kosten des Vollwartungsvertrages nicht in vollem Umfang an die Mieter weitergegeben werden dürfen Der Vermieter muss einen Abzug für den in den Wartungskosten enthaltenen Reparaturkostenanteil machen Das Landgericht Duisburg schätzte den Abzugsbetrag auf 40 bis 50 Prozent der Wartungsgebühr Dabei stellte das Landgericht Duisburg klar dass auch der im Rahmen des Vollwartungsvertrages enthaltene Anteil für die Behebung von Ausfällen die durch den typischen Gebrauch der Anlage entstehen und ohne Ersatzteile bzw mit kleineren Ersatzteilen behoben werden können nicht zu den Betriebskosten gehört Genau so

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: fahrstuhl kost EG
    Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Aufzug Auch Erdgeschossmieter müssen sich an den Aufzugskosten beteiligen dmb Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 103 06 dürfen Vermieter die Kosten für den Betrieb eines Aufzugs bei entsprechender Vereinbarung im Mietvertrag als Betriebskosten auf alle Mieter des Hauses umlegen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB soll es keine Rolle spielen ob der Erdgeschoss Mieter den Fahrstuhl nutzt oder theoretisch überhaupt nutzen kann Auch wenn der Mieter mit dem Aufzug weder Keller noch Dachboden erreichen kann muss er anteilige Kosten zahlen Auseinandersetzungen und Rechtsstreitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter um das Thema Aufzug sind nach Informationen des Deutschen Mieterbundes keine Seltenheit Einige Urteile hat der Mieterbund zusammengestellt Einen vorhandenen Aufzug darf der Mieter nutzen Der Vermieter ist verpflichtet den Fahrstuhl in Ordnung d h betriebsbereit zu halten LG Berlin 61 T 55 85 Reparaturkosten für den Fahrstuhl sind keine Nebenkosten AG Rheinbach 3 C 242 87 Bei einem so genannten Vollwartungsvertrag für den Aufzug sind Reparaturkostenanteile enthalten Sie müssen bei der Betriebskostenabrechnung vom Vermieter herausgerechnet werden LG Essen 1 S 76 90 Die Kosten der

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: fenstergucker
    Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Fenstergucker und Grimassenschneider dmb Die Bewohner einer Erdgeschosswohnung können Kinder von Mitbewohnern verbieten lassen gezielt in die Fenster ihrer Wohnung hineinzuschauen und dabei Grimassen zu schneiden entschied das Oberlandesgericht München 32 Wx 65 05 Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB fühlten sich die Eigentümer der Erdgeschosswohnung in ihrer Privatsphäre bzw in ihrem Eigentumsrecht verletzt weil der Enkel eines anderen Wohnungseigentümers und dessen Freund mehrmals vom Garten aus durch die Fenster der Wohnung geguckt und dabei Grimassen geschnitten hätten Der geltend gemachte Unterlassungsanspruch hatte sowohl beim Landgericht als auch beim Oberlandesgericht Erfolg Die Gerichte erklärten übereinstimmend das Verhalten der Kinder verletze die Eigentümer der Erdgeschosswohnung in ihren Eigentumsrechten sie müssten sich derartige beeinträchtigende Störungen nicht gefallen lassen Für die Mitbewohner und Miteigentümer gäbe es eine Pflicht zum maßvollen Gebrauch des

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Feuerwehr
    Jahresrundschreiben Satzung Unsere Vereinsgeschichte Wohnungspolitik Heidelberg US Flächen Plakate Videos Für die Presse Von der Presse Termine Veranstaltungen Kooperationspartner Deutscher Mieterbund Deutscher Mieterbund Stuttgart BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Feuerwehr und Schadensersatz dmb Wer irrtümlich von einer Notsituation ausgeht und die Feuerwehr alarmiert muss keinen Schadensersatz zahlen wenn die Feuerwehr die Wohnungstür aufbricht entschied das Landgericht Berlin 49 S 106 10 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hatte eine Nachbarin die Feuerwehr alarmiert weil sie bei einem Anruf nur ein Stöhnen und Jammern am Ende der Leitung gehört hatte und auf nachfolgende Anrufe niemand mehr reagierte Die alarmierte Feuerwehr brach die Wohnungstür auf ein Notfall lag jedoch nicht vor Der Hauseigentümer forderte daraufhin Schadensersatz für die beschädigte Tür Das Landgericht Berlin lehnte einen derartigen Anspruch ab Schließlich sei die Feuerwehr verantwortlich gewesen und habe entschieden dass die Wohnungstür aufgebrochen werden muss Die Nachbarin habe die Feuerwehr nicht bewusst falsch informiert Letztlich sei man darauf angewiesen

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: fernsehn
    Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Mietrecht BGH Urteile Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Recht Stichworte zum Mietrecht Digitales Fernsehen DVB T dmb Die klassische Fernsehantenne und damit der so genannte terrestrische Antennenempfang hat weitgehend ausgedient Region für Region wird in diesen Wochen und Monaten auf digitale Übertragungstechnik umgestellt Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB bedeutet die Einführung des digitalen Fernsehens DVB T Digital Video Broadcasting Terrestrial dass ein Fernsehempfang über die bisherige alte analog terrestrische Gemeinschaftsantenne des Mietshauses nicht mehr möglich sein wird Die betroffenen Mieterhaushalte benötigen hier eine so genannte Settop Box einen Decoder der etwa 150 200 Euro kostet Zahlen muss der Mieter die Settop Box selbst nicht der Vermieter Nach einem Urteil des Landgerichts Berlin 67 T 90 03 auf das der Deutsche Mieterbund verweist kann ein betroffener Mieter von seinem Vermieter weder die Ausstattung der Wohnung mit Decoder verlangen noch Kostenerstattung fordern wenn er sich die Settop Box selbst kauft Nach der Entscheidung der Berliner Richter ist der Wegfall der terrestrischen Ausstrahlung nicht vom Vermieter zu vertreten Außerdem sei der Vermieter aufgrund des Mietvertrages nicht zum Erhalt bestehender Empfangsmöglichkeiten verpflichtet bzw er sei auch gar nicht in der Lage dazu Die Einführung

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