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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Modernisierung M
    Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Service Info MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Mieterlexikon Ratgeber Broschüren Die zweite Miete Geld sparen beim Umzug Modernisierung Mieterhöhung Kündigung und Mieterschutz Mieterrechte u Mieterpflichten Wohnungsmängel und Mietminderung Wohnen in der Eigentumswohnung Fachbücher Wohnbaugesellschaften Bücher Broschüren Modernisierung Investitionen von über 100 Milliarden Euro in den Wohnungsbestand ISBN 3 933091 68 0 Mieterbund informiert über Vermieter und Mietermodernisierungen Die Mieter Modernisierung Wer während der Mietzeit selbst modernisieren will und plant viel Geld in die Wohnung zu investieren muss sich ausreichend absichern Spätestens beim Auszug droht sonst eine böse Überraschung Zustimmung erforderlich Alle Arbeiten die zu Eingriffen in die Bausubstanz des Hauses oder der Wohnung führen sind nur mit Zustimmung des Vermieters zulässig Das gilt für aufwändige Badsanierungen den Einbau einer Dusche Fußbodenerneuerungen oder den Einbau einer Gasetagenheizung Barrierefreiheit Ein spezieller Fall der Mieter Modernisierung ist gesetzlich geregelt Ein behinderter Mieter oder ein Mieter der mit einem behinderten Angehörigen oder Lebensgefährten zusammen wohnt kann vom Vermieter die Zustimmung zu baulichen Änderungen fordern Voraussetzung ist dass diese für eine behindertengerechte Nutzung der Wohnung oder einen barrierefreien Zugang erforderlich sind Der Vermieter seinerseits kann die Zustimmung davon abhängig machen dass der Mieter eine Haftpflichtversicherung abschließt und eine angemessene zusätzliche Sicherheit leistet Mieter Modernisierungen beim Auszug Im Regelfall kann der Mieter nur dann beim Auszug einen finanziellen Ausgleich für seine Modernisierungen fordern wenn er eine entsprechende vertragliche Vereinbarung mit dem Vermieter getroffen hat Die Zustimmung des Vermieters zur Durchführung der Bauarbeiten reicht nicht aus Nach dem Gesetz kann der Mieter bei Vertragsende seine Investitionen aus oder zurückbauen also mitnehmen Theoretisch kann der Vermieter dies durch Zahlung einer angemessenen Entschädigung verhindern In der Praxis ist aber der Regelfall dass der Vermieter den Mieter ausdrücklich auffordert all seine Einbauten

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Editorial
    Kürze Aktuelles Urteil Nachgefragt Mietertipp Experte rät Starke Stücke Oktober August Juni April Februar MZ Regional Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften MieterZeitung Dezember 2013 Editorial Probleme erkannt CDU CSU und SPD haben die wohnungspolitischen und mietrechtlichen Probleme erkannt Die grobe Richtung stimmt Die Koalitionäre haben eingesehen dass sie die Mietpreisexplosion stoppen müssen Die vom Deutschen Mieterbund initiierte und seit längerem vorgeschlagene Mietpreisbremse kann kommen Dass sie aber nur regional und erst nach entsprechender Entscheidung der Länder gelten soll ist ein Wermutstropfen weil bürokratische Hürden aufgebaut werden die eine schnelle Umsetzung erschweren Mietpreisdämpfend wird sich auch das Vorhaben auswirken die ortsübliche Vergleichsmiete im Mietspiegel auf eine breitere Basis zu stellen Breitere Basis heißt für den Mieterbund dass zukünftig nicht nur die Mieterhöhungen und Neuvertragsabschlüsse der letzten vier Jahre in die Berechnungen einfließen sondern der Berechnungszeitraum deutlich verlängert wird Am besten auf zehn Jahre Durchgesetzt haben sich auch die Forderungen des Mieterbundes zur Einführung des Bestellerprinzips bei der Maklerprovision und zur Berücksichtigung der korrekten Wohnfläche Das Wohngeld soll erhöht werden die Koalitionäre wollen die Miethöchstbeträge an die Bestandsmieten und Einkommensentwicklung anpassen Auch diese Forderung des Mieterbundes wird umgesetzt Unverständlich ist dass die von uns geforderte und zunächst aufgenommene Energiekostenkomponente in der endgültigen Fassung des Koalitionsvertrages verschwunden war Dabei darf es nicht bleiben Die Begrenzung der Mieterhöhungen nach einer Modernisierung auf nur noch zehn statt bisher elf Prozent der Modernisierungskosten ist zwar ein Minischritt in die richtige Richtung aber keine wirkliche Verbesserung Sie löst das grundsätzliche Problem der gerechten Verteilung der zum Teil erheblichen Kosten der energetischen Gebäudesanierung nicht Vieles bleibt im Koalitionsvertrag leider nebulös und ungeklärt Etwa die Höhe der Fördermittel für die energetische Gebäudesanierung und das Programm Altersgerecht Umbauen Anderen Themen gehen die Koalitionäre ganz aus dem Weg Im Schlussvertrag fehlt zum Beispiel jede Aussage wie

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Urteile in Stichw.
    Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Service Info MieterZeitung Mieterzeitung Dezember Editorial Urteile in Stichw Urteile in Kürze Aktuelles Urteil Nachgefragt Mietertipp Experte rät Starke Stücke Oktober August Juni April Februar MZ Regional Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften MieterZeitung Dezember 2013 Urteile in Stichworten Eis und Schnee Streupflichtiger Grundstückseigentümer oder Vermieter sind in der Regel zur Schnee und Eisbeseitigung verpflichtet Diese Pflicht kann auf Dritte zum Beispiel einen Winterdienst oder auch auf Mieter übertragen werden BGH VI ZR 126 07 Abwälzen der Winterpflichten Auch wenn der Vermieter die Winterpflichten per Mietvertrag auf die Mieter des Hauses abgewälzt hat muss er überwachen ob die ihre Pflichten ordnungsgemäß erfüllen OLG Dresden 7 U 905 96 Schneeräumplan Das bloße Aufstellen und Einwerfen eines sogenannten Schneeräumplans in die Briefkästen der Mieter reicht insoweit nicht aus OLG Hamm 9 U 38 12 Schneekarte Mit Hilfe des sogenannten Schneekartensystems kann die Streupflicht im Haus organisiert werden OLG Köln 19 U 141 11 Streupflicht Sind im Bereich eines Grundstücks nur vereinzelte Glättestellen ohne erkennbare Anhaltspunkte für eine ernsthafte drohende Gefahr vorhanden ist nicht von einer allgemeinen Glättebildung auszugehen Es muss nicht gestreut werden BGH VI ZR 138 11 Gehwege Geräumt und

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Urteile in Kürze
    Mietrecht Recht im Überblick Mietrecht A Z Mieterbund Ba Wü Deutscher Mieterbund MieterZeitung Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Service Info MieterZeitung Mieterzeitung Dezember Editorial Urteile in Stichw Urteile in Kürze Aktuelles Urteil Nachgefragt Mietertipp Experte rät Starke Stücke Oktober August Juni April Februar MZ Regional Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften MieterZeitung Dezember 2013 Wichtige Urteile in Kürze Ersatzvornahme Kommt der Mieter der turnusmäßig geschuldeten Treppenhausreinigung nicht nach ist der Vermieter ohne vorangehende Fristsetzung zur entsprechenden Ersatzvornahme auf Kosten des Mieters berechtigt AG Bremen 9 C 346 12 WuM 2012 669 Kündigung Eröffnet der Vermieter Dritten ohne Kenntnis des Mieters Zugang zu dessen Wohnbereich ist der Mieter zur fristlosen Kündigung berechtigt AG Magdeburg 163 C 2857 11 WuM 2012 676 Vorsorgemaßnahmen Dringen zum wiederholten Male Wildschweine in den Garten des Mieters ein ist der Vermieter verpflichtet Vorsorgemaßnahmen wie etwa die Errichtung eines stabilen Zauns zu treffen Ein Maschendrahtzaun erfüllt nicht die Voraussetzungen eines stabilen Zauns AG Berlin Köpenick 15 C 25 12 WuM 2013 301 Rückgabeprotokoll Ist im Wohnungsübergabe oder Rückgabeprotokoll festgestellt dass zeitweise geraucht wurde und keine Schäden festgestellt

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Aktuelles Urteil
    Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Service Info MieterZeitung Mieterzeitung Dezember Editorial Urteile in Stichw Urteile in Kürze Aktuelles Urteil Nachgefragt Mietertipp Experte rät Starke Stücke Oktober August Juni April Februar MZ Regional Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften MieterZeitung Dezember 2013 Aktuelles Urteil Vorkaufsrecht Karlsruhe Mieter deren Wohnung in eine Eigentumswohnung zuerst umgewandelt und dann verkauft wurde haben ein gesetzliches Vorkaufsrecht Das bedeutet sie haben die Möglichkeit in den zwischen Verkäufer und Käufer ausgehandelten Kaufvertrag einzutreten Sie können die Wohnung zu diesen Konditionen selbst kaufen Anders so jetzt der Bundesgerichtshof BGH V ZR 96 12 wenn eine Eigentümergemeinschaft ein Mehrfamilienhaus kauft und die Wohnungen untereinander aufteilt Hier nimmt nicht der Verkäufer die Teilung des Grundstücks vor sondern erst die Käufer schaffen Wohnungseigentum so dass für den Mieter nach dem Wortlaut des Gesetzes eben gerade kein Vorkaufsrecht besteht Der Bundesgerichtshof betont dass sich das Vorkaufsrecht nicht auf den Erwerb des gesamten Hauses bezieht Der Mieter soll auch keinen bloßen Miteigentumsanteil an der Immobilie sondern nur das Eigentum an der von ihm gemieteten Wohnung erwerben können Das aber funktioniert nicht mehr wenn ein Haus von einer

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Nachgefragt
    Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften Impressum Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Service Info MieterZeitung Mieterzeitung Dezember Editorial Urteile in Stichw Urteile in Kürze Aktuelles Urteil Nachgefragt Mietertipp Experte rät Starke Stücke Oktober August Juni April Februar MZ Regional Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften MieterZeitung Dezember 2013 Nachgefragt Heizkosten ablesen MZ Zum Jahresende stehen Mitarbeiter von Messdienstfirmen vor Millionen Wohnungen um die Heizkostenverteiler abzulesen Muss ich die in die Wohnung lassen und müssen sie sich vorher anmelden Ropertz Ja Der Ablesetermin muss zehn bis 14 Tage vorher angekündigt werden Mieter können einzeln per Brief benachrichtigt werden oder per Aushang im Treppenhaus oder an den Briefkästen Dem Ableser muss die Tür geöffnet werden Er liest die Stände an den Heizkostenverteilern ab tauscht bei Verdunstern die Ampullen aus oder erneuert gegebenenfalls bei elektronischen Verteilern die Batterien MZ Und wenn ich an dem vorgegebenen Termin nicht zu Hause bin Ropertz Wer aus beruflichen Gründen weil er erkrankt oder weil er verreist ist den Ablesetermin nicht einhalten kann muss den Vermieter oder die Messdienstfirma informieren Dann muss ein zweiter Termin angesetzt werden Am besten ist es den individuell zu vereinbaren Zumindest sollte der

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Mietertipp
    Onlineformulare Datenschutz Home Mieterberatung Verein Mietrecht Wohnungspolitik Service Info Impressum Service Info MieterZeitung Mieterzeitung Dezember Editorial Urteile in Stichw Urteile in Kürze Aktuelles Urteil Nachgefragt Mietertipp Experte rät Starke Stücke Oktober August Juni April Februar MZ Regional Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften MieterZeitung Dezember 2013 Mietertipp Weihnachtsdekoration Adventsschmuck Girlanden oder Lichterketten sind in der Wohnung in den Fenstern oder auf dem Balkon erlaubt Durch die

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  • Mieterverein Heidelberg e.V.: Experte rät
    Aktuelles Urteil Nachgefragt Mietertipp Experte rät Starke Stücke Oktober August Juni April Februar MZ Regional Rechtsschutzversicherung Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Download Links Infos Bücher Broschüren Wohnbaugesellschaften MieterZeitung Dezember 2013 Der Experte rät Dietmar Wall Legionellenprüfung Danny M Waltershausen Darf der Vermieter die Kosten für die Legionellenuntersuchung auf den Mieter umlegen Wall Ja Die Kosten der regelmäßig durchzuführenden Legionellenprüfung sind Betriebskosten Der Vermieter kann sie als Teil der Warmwasserkosten auf den Mieter umlegen Wird allerdings bei der Prüfung ein Legionellenbefall festgestellt können die Folgekosten für die Ursachenermittlung und die Legionellenbeseitigung dem Mieter nicht auferlegt werden Tierhaltung Sabine W Prenzlau Mein Vermieter hatte mir damals erlaubt einen Collie anzuschaffen Leider ist der Hund vor einiger Zeit gestorben Nun möchte ich wieder einen Hund haben Muss ich den Vermieter erneut um Erlaubnis bitten Wall Nein Nach dem Tod des Tieres muss der Mieter den Vermieter grundsätzlich nicht noch einmal um Erlaubnis bitten Sie dürfen einen Hund in etwa vergleichbarer Größe neu anschaffen Eine neue Erlaubnis ist nur dann nötig wenn der Vermieter seine Zustimmung auf den Einzelfall beschränkt hat Vogelhäuschen Marianne H Rudersdorf Ich möchte in meinem Garten ein Vogelhäuschen aufstellen Mein Vermieter will dies mit dem Hinweis auf den Dreck den die Vögel

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